Friedrich Balck  > Biosensor  > Versuche  > Physik-neu-012

Beobachtungen:

Neue Experimente zur Physik der spürbaren Effekte   Teil 012




zurück zum Hauptverteiler



12.0
12.1   Hohlkörper, Rohre und Spulen, Magnete, Laserstrahl



imp_1534_g.jpg
Abb. 12-1-01: HeliumNeonLaser, der Strahl geht durch ein Kunststoffrohr. (FB)
imp_1542-a_g.jpg
Abb. 12-1-02: Abb. 12-01: HeliumNeonLaser, Strahl geht durch Kunststoffrohr bis hinten an die Holzwand, außen am Rohr befindet sich eine Toroidspule (FB)
imp_1543_g.jpg
Abb. 12-1-03: Toroidspule am Kunststoffrohr und Permanentmagnet im Rohr (FB)
imp_1550-a_g.jpg
Abb. 12-1-04: Rohr und Magnet, rechts steckt ein schwach magnetisiertes Taschenmesser in dem Kunststoffrohr. Auf der anderen Seite tritt ein "Strahl" aus, der auch noch außerhalb vom Gebäude spürbar ist. Legt man eine Seidenschnur um das andere Rohrende herum, läßt sich der Strahl dort nicht mehr beobachten. (FB)
imp_1547-a_g.jpg
Abb. 12-1-05: Das Rohr und das magnetisierte Taschenmesser. Im Hintergrund auf dem Parkplatz ließ sich der "Strahl" noch verfolgen. (FB)
imp_1655-a_g.jpg
Abb. 12-1-06: Magnet in einem Kunststoffrohr. (FB)
imp_1585a-a_g.jpg
Abb. 12-1-07: Der Magnet liegt lose im Rohr. (FB)
imp_1656-a_g.jpg
Abb. 12-1-08: Auch in großer Entfernung ist diese Kombination noch gut spürbar.
Unmittelbar am Austritt des Rohres gibt es eine Ebene senkrecht zur Achse des Rohres, die stark spürbar ist. (FB)
imp_1589_g.jpg
Abb. 12-1-09: Reflexion der spürbaren Effekte eines Magneten an einer Fresnellinse aus Plexiglas.
Zufälligerweise wurde beim Hantieren mit der Linse über einem senkrecht stehen Magneten der Beobachter And. S. von einem "reflektierten Strahl getroffen", er zuckte zusammen und sprang zur Seite. Aus dieser plötzlichen Fluchtreaktion läßt sich folgern, daß man den "Strahl" eines Magneten mit Plexiglas umlenken kann. Möglicherweise verändert er dabei aber auch seine Qualität. (FB)





Kupfer und magnetische Materialien

imp_1513_g.jpg
Abb. 12-1-08: Kupferring, über zwei Klemmen wird unsymmetrisch ein Gleichstrom zugeführt. Bereits bei einigen nanoAmpere sind spürbare Effekte zu beobachten.
Die Klemmen bestehen teilweise aus ferromagnetischem Material. (FB)
imp_1516-a_g.jpg
Abb. 12-1-09: Permanentmagnet mit Kupferzylinder. Die Kombination von beiden Elementen verändert die spürbaren Eigenschaften stark.  (FB)
imp_1514-a_g.jpg
Abb. 12-1-10: Permanentmagnet mit EuroCent (innen Stahl, außen verkupfert). Diese Kombination hat stark spürbare Eigenschaften. (FB)




12.2 Doppelspaltversuch mit zwei Magneten

imp_1763_g.jpg
Abb. 12-2-01: Zwei längliche Magnethalter dienen hier nicht zum Festhalten von eisernen Werkzeugen an einer Wand, sondern als Experimentiergerät. (FB)
imp_1765_g.jpg
Abb. 12-2-02: Innerhalb einer u-förmigen Eisenschiene sind die Magnete eingeklebt. Der eine Pol zeigt zur Eisenschiene, der andere zum Betrachter nach vorne. (FB)
imp_1759-a_g.jpg
Abb. 12-2-03: Magnete und Interferenzmuster für 20 cm und 30 cm Abstand. (FB)
imp_1766_g.jpg
Abb. 12-3-04: Vor und hinter den beiden Magneten treten spürbare Bereiche auf, deren Lage vom Abstand der Magneten abhängt. (FB)
imp_1768-a_g.jpg
Abb. 12-2-05: Die markierten Positionen für unterschiedliche Abstände der Magneten:
von links: 10 cm, 15 cm, 20 cm und 30 cm. Aussage: Je dichter die Magnete zueinander stehen, um so größer ist der Beugungswinkel. (Parallelen zu optischen Beugung am Doppelspalt?)  (FB)



Home
www.biosensor-physik.de (c)  27.03.2012
-  02.11.2012 F.Balck


© BioSensor-Physik 2012 · Impressum