Prof. Dr. Friedrich H. Balck, Clausthal-Zellerfeld

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Prof. Dr. Friedrich H. Balck


Vita   

Friedrich Heinrich Balck

geboren in Lübeck

April 1968 - 1972: Studium der Physik an der TU-Clausthal

verheiratet, 2 Kinder

April 1971-Febr.72: Diplomarbeit bei Prof. Dr. D. Geist:
                 Aufbau einer selbstabgleichenden magnetischen Waage und die Messung
                 der Suszeptibilität von n-leitenden Si-Ge-Legierungen

April 1972: Anstellung als wissenschaftlicher Angestellter am
                 Institut für Angewandte Physik der TU-Clausthal

Jan. 1978: Dissertation unter Prof. Dr. R. Labusch:
                 Untersuchungen der Transformation in den Gamma-Legierungen
                 der Systeme Cu-Zn, Cu-Zn und Ag-Zn

März 1983: Ernennung zum Akademischen Oberrat

Mai   2000: Habilitation an der TU-Clausthal im Fach Technikgeschichte:
                    Wasserkraftmaschinen für den Bergbau im Harz

Sept. 2005: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der TU-Clausthal für das Fach Technikgeschichte

seit   2007: Physikalische Fragestellungen zum Thema Wahrnehmung und Radiästhesie

April  2013: Eintritt in den Ruhestand

seit   2014: Experimente zur physikalischen Untersuchung einer bisher kaum beachteten Art von unsichtbarer Materie
                    (subtle matter). Dabei kommen auch biologischen Sensoren zum Einsatz (Menschen mit erweiterter
                    Wahrnehmungsfähigkeit oder Tiere).   Humans as Sensor for Physical Experiments with Subtle Matter
 

Arbeitsgebiete, einige Schwerpunkte:
  • Meß- und Regeltechnik,
  • Entwicklung und Konstruktion von Meßgeräten,
  • Anwendung von Computern (PC) als Werkzeug zum Messen und Steuern seit Anfang der 1980er Jahre,
  • Technologietransfer, Bearbeitung von Anfragen aus der Industrie, Durchführung von Prüfaufgaben,
  • Entwicklung von Verfahren und deren Anwendung für die Dokumentation in Archäologie und Denkmalpflege,
  • Arbeiten zur Technikgeschichte,
  • Klanganalyse von Kirchenglocken,
  • Didaktik der Physik,
  • Energietechnik

Publikationen       Projekte       Vorträge

Aktuelle Arbeiten


Arbeitsplatz mit wechselnden Namen:
1968 bis 2000 Institut für Angewandte Physik,  IFAP
2000 Zusammenlegung mit Institut für Experimentalphysik zum  Institut für Physik und Physikalische Technologien, IPPT
2006 Gründung: Laseranwendungscentrum, LAC
2009 Umbenennung in Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien, IEPT


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