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Beobachtungen:

Gasentladung


In einem Glasrohr kann bei verdünnter Luft und hoher Spannung zwischen zwei Elektroden eine sichtbare Entladung entstehen.
Form und Farbe der Lichterscheinungen hängen vom Druck, der Spannung und vom Restgas ab.

Ende des 19 Jahrhunderts gab es viele farbig gestaltete Geissler-Röhren als "Schmuckstücke" zu sehen.
   beschleunigte-ladungen.htm#geissler


lichtquellen.htm


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Abb. 01: Das Glasrohr hat zwei eingeklebte Elektroden jeweils etwa ein Viertel der Länge von den Enden entfernt. Die Elektroden sind in der Längsachse durchbohrt.
In der Mitte gibt es einen Vakuumanschluß und eine Füllarmatur für Edelgase. (FB)
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Abb. 02: Anschlüsse: der Minuspol am Gerät (rechts) geht zum linken Ende der Röhre (FB)
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Abb. 03: sichtbare Entladung, rechts der Minuspol (FB)
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Abb. 04: rechts der Minuspol (FB)
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Abb. 05: Auch in den Dunkelräumen hinter den Elektroden ist etwas zu beobachten.
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Abb. 06:
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Abb. 07: Die Elektroden haben jeweils in der Mitte eine Bohrung (FB)
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Abb. 08:
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Abb. 09: Brennspannung: 600 Volt (FB)
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Abb. 10:  sichtbare Gasentladung, rechts der Minuspol. (FB)



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