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Beobachtungen:

Kuehlwasser-dreizehn

1. Zonen
2. Hohlkörper
3. Resonanz
4. Torsionspendelkette
5. Orbitale, Zonen um einfache Körper


Zonen um Körper.

1. Zonen


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Abb. 01-01: Kerze, radiale Zonen (FB)
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Abb. 01-02: Kerze und Porzellanschale, radiale Zonen (FB)
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Abb. 01-03: Brennende Kerze und Porzellanschale (FB)
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Abb. 01-04: Brennende Kerze, radiale und ringförmige Zonen (FB)







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Abb. 01-05: Einfacher Messingdraht, konzentrische Zonen (FB)
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Abb. 01-06: Stahldraht, konzentrische Zonen (FB)
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Abb. 01-07: Kupferdraht mit Isolierung, konzentrische Zonen (FB)
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Abb. 01-08: Kupferdraht, blank, konzentrische Zonen (FB)
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Abb. 01-09: Messingrohr, radiale Zonen (FB)
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Abb. 01-10: Messingrohr, radiale Zonen (FB)




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Abb. 01-11: Offene Schleife aus Kupferdraht, Zonen (FB)
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Abb. 01-12: Schleife aus Kupferdraht, geschlossen, Zonen (FB)
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Abb. 01-13: Kupferdraht zum Rechteck gebogen. (FB)
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Abb. 01-14: Kupferdraht, offener Ring (FB)
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Abb. 01-15: Kupferkabel, aufgerollt. (FB)
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Abb. 01-16: Kupferkabel, aufgerollt. (FB)
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Abb. 01-17: Kupferkabel, Schleife, (FB)
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Abb. 01-18: Kupferkabel, Ring, Schleife, mit zwei kleinen Permanentmagneten, Abschirmebene (nach Wüst-Wimmer) (FB)
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Abb. 01-19: Kupferkabel, Ring, Schleife, mit zwei kleinen Permanentmagneten, Abschirmebene (nach Wüst-Wimmer) (FB)
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Abb. 01-20: Kupferkabel, Ring, Schleife, mit zwei kleinen Permanentmagneten, Abschirmebene (nach Wüst-Wimmer) (FB)
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Abb.01-20a:
"Die zweite Methode zur Ausschaltung unerwünschter W-Strahlung, die sogenannte magnetische Abschirmung, bestand darin, daß zwei Stabmagnete in den diagonal einander gegenüberliegenden Ecken eines Rechtecks so angeordnet wurden, daß ihre Achsen in der Fläche des Rechtecks lagen, aufeinander genau senkrecht standen und daß entgegengesetzte Pole einander benachbart waren. (vgl. Abb. 12b, S. 457). Die ganze Fläche des betreffenden Rechtecks erwies sich gleichfalls als undurchlässig gegen W-Strahlung jeder Art, stellte also eine ,,Abschirmebene" dar. Diese Abschirmmethode war yon Wimmer schon vor unserer Zusammenarbeit gefunden worden. Im Laufe unserer gemeinsamen Untersuchung wurde entdeekt, daß sich die gleiche Wirkung erzielen ließ, wenn eine Fläche yon einem einheitlich magnetisierten Stahldraht oder von einem versilberten Kupferdraht, auf dem ein Stabmagnet lag, rings umspannt wurde. Die Wirksamkeit gerade der magnetischen Abschirmmethoden wurde in zahllosen Fällen, ohne daß der Rutler über Vorhandensein oder Nichtvorhandensein unterrichtet war, geprüft und bei Ausschaltung sonstiger Fehlerquellen stets bestätigt gefunden. "
/Wüst Wimmer 1934/ Seite 398





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Abb. 01-21: Isolierter Kupferdraht beeinflußt die Qualität von Wasser (FB)
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Abb. 01-22:  Isolierter Kupferdraht beeinflußt die Qualität von Wasser (FB)
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Abb. 01-23: Blanker Kupferdraht beeinflußt die Qualität von Wasser (FB)
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Abb. 01-24: Schleife aus Kupferdraht. (FB)


2. Hohlkörper

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Abb. 02-01: Zonen um ein Quarzrohr. (FB)
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Abb. 02-02: Zonen um ein Quarzrohr (FB)
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Abb. 02-03: Zonen um einen Glaszylinder (FB)
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Abb. 02-04: Zonen um einen Glaszylinder, Füllung auch mit Argon-Gas (FB)
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Abb. 02-05: Zonen um einen Glaszylinder (FB)



3. Resonanz


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Abb. 03-01: Resonanz von zwei Rosenblüten. (FB)
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Abb. 03-02: Zonen um einen Rosenkohl (FB)
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Abb. 03-03: Resonanz von gleichartigen Körpern. (FB)
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Abb. 03-04: Fahrradständer erzeugt intensive Strahlung. (Hohlraumstrahler, Resonanz) (FB)
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Abb. 03-05: Fahrradständer erzeugt intensive Strahlung. (Hohlraumstrahler, Resonanz) (FB)
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Abb. 03-06: Kunstblumen erzeugen intensive Strahlung (FB)
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Abb. 03-07: Bündel aus den Stengeln der Kunstblumen, intensive Strahlung,  Material: Polyethylen und Eisendraht (FB)
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Abb. 03-08: Bündel aus Kupferkabel, Resonanz, intensive Strahlung (FB)
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Abb. 03-09: Bündel aus Kupferkabel, Resonanz, intensive Strahlung (FB)
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Abb. 03-10: vier Kupferkabel in Resonanz (FB)
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Abb. 03-11: Mikadostab (FB)
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Abb. 03-12: zwei Mikadostäbe gehen in Resonanz (FB)
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Abb. 03-13: Bündel von Mikadostäben, stark spürbar (FB)
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Abb. 03-14: Zwei Permanentmagnete aus Ferrit mit Bohrung (FB)
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Abb. 03-15: Zwei Permanentmagnete aus Ferrit mit Bohrung, in Resonanz (FB)
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Abb. 03-16: Zwei Permanentmagnete aus Ferrit mit Bohrung, in Resonanz (FB)




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Abb. 03-17: Zwei Kupferrohre in Resonanz. (Experiment von Reddish  reddish.htm )  (FB)
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Abb. 03-18: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren (FB)
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Abb. 03-19: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren (FB)
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Abb. 03-20: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren, das eingesteckte Rohr verändert die Eigenschaften der Zonen. (FB)
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Abb. 03-21: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren (FB)
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Abb. 03-22: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren (FB)
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Abb. 03-23: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren (FB)
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Abb. 03-24: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren (FB)
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Abb. 03-25: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren, in größerer Entfernung, (Experiment von Reddish  reddish.htm )  (FB)
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Abb. 03-26: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren, in größerer Entfernung (etwa 2 Meter, kleiner Abstand beim Experiment von Reddish  reddish.htm )
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Abb. 03-27: Zonen von zwei parallelen Kupferrohren, in größerer Entfernung (etwa 6 Meter, großer Abstand beim Experiment von Reddish  reddish.htm )



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Abb. 03-28: Konzentrische Zonen eines Kupferrohres (FB)


4. Torsionspendelkette

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Abb. 04-01: Laufende Welle erzeugt im Gegensatz zu einer stehenden stark spürbare Effekte. (FB)
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Abb. 04-02: Laufende Welle erzeugt im Gegensatz zu einer stehenden stark spürbare Effekte. (FB)
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Abb. 04-03: Laufende Welle erzeugt im Gegensatz zu einer stehenden stark spürbare Effekte. (FB)


5. Orbitale, Zonen um einfache Körper

Aus den Beobachtungen läßt sich folgern, daß die Größe der Orbitale von der Masse abhängt.
Vermutlich ist das Volumen des Orbitals proportional zur Masse des Objektes.
Es haben aber auch andere Faktoren einen Einfluß: Materialeigenschaften usw.

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Abb. 05-01: Acht Muttern aus verzinktem Stahl (FB)
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Abb. 05-02:  ... hängen an einem Faden. (FB)
orbitale-von-massen-verzmutternm10-001.bmp
Abb. 05-03: Orbitale von  ein / vier / acht  Muttern M10,
Ausdehnung zur Seite / nach vorne / nach unten,   Radius³ (Volumen) aufgetragen gegen die Masse, Beobachtungen von zwei Beobachtern   FB  und GE
Es sieht so aus, als ob das Volumen proportional zur Masse wäre.  (FB)


Masse/g Anzahl
Radius / m Radius / m Radius / m
1 Mutter M10 FB 11.0 1 0.56 0.56 0.56
GE 11.0 1 0.54 0.56 0.56
      seitlich 1 seitlich 2 von unten
4 Muttern M10  FB 42.0 4 0.96 0.89 0.95
GE 42.0 4 0.88 0.89 0.98
           
8 Muttern M10  FB 84.0 8 1.10 1.14 1.14
GE 84.0 8 1.25 1.27 1.20
Fortsetzung der Tabelle nach rechts:

Radius³/m³ Radius³/m³ Radius³/m³
0.176 0.176 0.176
0.157 0.176 0.176
     
0.885 0.705 0.857
0.681 0.705 0.941
     
1.331 1.482 1.482
1.953 2.048 1.728

Tabelle 04-01: Daten  Orbitale von  ein / vier / acht  Muttern M10
imn_9604_g.jpg
Abb. 05-04: Unterschiedliche Voll- und Hohlkugeln, links Papierkugeln,  in der Mitte Bleikugel, Stahlkugel, Plastik und Holz, vorne Messing und rechts Bleikugel, (FB)
orbitale-von-massen-m6kugeln-001.jpg
Abb. 05-05: Orbitale von Massen,
linke Achse Radius gegen Masse,  rechte Achse Radius³ (Volumen) gegen Masse.
Die großen grünen Vierecke sind die Mittelwerte der Radius³ Daten.
Ergebnis:  Radius³ (Volumen) gegen Masse könnte einen linearen Zusammenhang ergeben?
Allerdings spielt offensichtlich auch das Material eine Rolle.  (FB)
orbitale-von-massen-m6kugel-3-001.pdf
Abb. 05-05a: Orbitale von Massen, Dritte Potenz des Radius aufgetragen gegen die Masse.
Die Mittelwerte sind die grünen Quadrate, groß: Beobachter GE, klein: Beobachter FB.
Die gestichelten Linien könnten eine lineare Abhängigkeit vermuten lassen.
Daraus würde folgen, daß das Volumen des Orbitals proportional zur realen Masse ist.  (FB)
Die Daten für die Grafik entsprechen der oberen Hälfte der Tabelle.

18.11.2011 Masse/g
seitlich 1 seitlich 2 von unten
r³ seitlich 1 r³ seitlich 2 r³ von unten r³ gemittelt
1 Mutter M6, verzinkt, FB 2.2   0.54 0.62 0.63
0.157 0.238 0.250 0.215
GE 2.2   0.73 0.73 0.86
0.389 0.389 0.636 0.471
2 Muttern M6,  FB 4.4   0.49 0.54 0.61
0.118 0.157 0.227 0.167
GE 4.4   0.58 0.66 0.56
0.195 0.287 0.176 0.219
4 Muttern M6 8.8   0.75 0.73 0.78
0.422 0.389 0.475 0.428
 GE 8.8   0.78 0.82 0.85
0.475 0.551 0.614 0.547
Plastikkugel 30 mm, Schraube M6 14.0   1.11 1.10 1.10
1.368 1.331 1.331 1.343
 GE 14.0   0.95 0.93 0.93
0.857 0.804 0.804 0.822
2 Messing Muttern M10 24.0   1.05 1.03 1.06
1.158 1.093 1.191 1.147
 GE 24.0   1.00 1.02 0.93
1.000 1.061 0.804 0.955
Holzkugel 40 mm 23.0   1.25 1.22 1.22
1.953 1.816 1.816 1.862
 GE 23.0   1.14 1.30 1.12
1.482 2.197 1.405 1.694
Holzkugel 30 mm 10.0   1.05 1.02 1.05
1.158 1.061 1.158 1.125
 GE 10.0   0.97 1.02 1.00
0.913 1.061 1.000 0.991













Orbitale von Massen 24.11.2011




Papierkugel, luftig, 44mm 6.3   0.50 0.35     0.125 0.043   0.084
innen 6.3   0.29 0.25     0.024 0.016   0.020
Papierkugel, 28mm 3.5   0.23 0.23     0.012 0.012   0.012
 GE 3.5   0.13 0.14     0.002 0.003   0.002
Papierkugel, 22mm 2.0   0.17 0.17     0.005 0.005   0.005
 GE 2.0   0.12 0.11     0.002 0.001   0.002
Holzkugel 15 mm 1.0   0.37 0.40     0.051 0.064   0.057
 GE 1.0   0.25 0.28     0.016 0.022   0.019
schwarze Plastikkugel, hohl 37 mm 2.1   0.30 0.34     0.027 0.039   0.033
 GE 2.1   0.22 0.21     0.011 0.009   0.010
Messingkugel 11mm 5.7   0.30 0.31     0.027 0.030   0.028
 GE 5.7   0.19 0.17     0.007 0.005   0.006
Messingkugel 10mm 4.3   0.21 0.21     0.009 0.009   0.009
 GE 4.3   0.13 0.12     0.002 0.002   0.002
Bleikugel 61 mm 1250.0   1.70 1.70     4.913 4.913   4.913
 GE 1250.0   1.20 1.28     1.728 2.097   1.913
Bleikugel 35 mm 254.0   1.20 1.25     1.728 1.953   1.841
 GE 254.0   0.90 1.00     0.729 1.000   0.865


Tabelle 04-02: Orbitale von Massen (FB)



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