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Abb. 01-01: "Ostwind" und "Nordwind"
aus seums-vier.htm |
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Abb. 01-01-01:aus seums-zwei.htm#kapitel-01 |
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Abb. 01-01-02:aus seums-zwei.htm#kapitel-01 |
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Abb. 01-01-03:aus seums.htm#kapitel-01 |
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Abb. 01-01-04:
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Abb. 01-02-01: parallele Kanten bei
einem Holzbrett als Detektor am Meßkreisaus seums-drei.htm#kapitel-08-04 |
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Abb. 01-02-02: Verschränkte Papiere
in der Nähe vom Holzbrett als Hilfsmittel für die
Anzeige.aus stroemung.htm#kapitel-08 |
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Abb. 01-02-03: Aus der Länge der Aura
die Abweichung zur Nord-Süd-Richtung bestimmt.aus stroemung.htm#kapitel-08 |
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Abb. 01-02-04: Konischer Körper
(Weinflasche), die Struktur am Flaschenhals ist ein
Maß für die Güte der Ausrichtung zu den
Haupt-Himmelsrichtungen. aus stroemung.htm#kapitel-07 |
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Abb. 01-02-05: Holzklotz mit präzise
gesägten Kantenaus stroemung.htm#kapitel-08 |
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Abb. 01-02-06: "Nordwind" und
"Ostwind" wirken zusammen. Bei den
Haupt-Himmelsrichtungen gibt es lange Strukturen.aus stroemung.htm#kapitel-08 |
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Abb. 01-02-07:aus stroemung.htm#kapitel-08 |
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Abb. 01-02-08: Aluminiumblech als
Kompass.aus stroemung.htm#kapitel-08 |
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Abb. 01-02-09: Winkelabhängigkeit der
Struktur beim Aluminiumblech und bei einem
geschlitzten Holzbrett (Rune)aus stroemung.htm#kapitel-08 |
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Abb. 01-03-01: Drehteller mit
vertikaler Achseaus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-06 |
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Abb. 01-03-02: "Beugung" an einem
Drahtgitteraus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-06 |
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Abb. 01-03-03: Die Drehachse steht
vertikal zur Erdoberflächeaus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-06 |
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Abb. 01-03-04: Der Abstand der
"Beugungsmaxima" nimmt mit zunehmender Differenz zur
Nord-Süd-Richtung ab.aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-06 |
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Abb. 01-03-05: Es gibt ein klares
Maximum für die Bestimmung der Nord-Süd-Richtung.aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-06 |
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Abb. 01-04-01: Beugung an
Metallstäbenaus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-07-01 |
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Abb. 01-04-02: Verschiedene
Materialien, die Richtung senkrecht zur Erdachse
entspricht dem Winkel 0 aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-07-01 |
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Abb. 01-04-03: Das Beugungsmuster ist
mit einem Stift auf dem Holzbrett nachgezeichnet.aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-07-02 |
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| Abb. 01-04-05: HT-Abflußrohr, es
zeigt nach links unten senkrecht auf die Erdachse. Die vom Rohr "eingefangene" Strömung läßt sich mit Rohrbögen umlenken. aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-07-01 |
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Abb. 01-04-05: die Strömung kommt von
rechts unten und wird am oberen Rohrende umgelenkt
in mehreren Bögen zu einer Strömung parallel zur
Erdoberfläche. Die dort austretenden
Strukturen sind mit Hölzeren auf dem Rasen
markiert.aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-07-01 |
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Abb. 01-04-06: mit Hölzern sind die
Elemente der Struktur auf dem Rasen markiert.aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-07-01 |
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Abb. 01-05-01: Zopfmuster, regelmäßig
angeordente Struktur mit Wirbeln in einem Bachbett.
aus stroemung-wirbel.htm#kapitel-10-06 |
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Abb. 01-05-02: Strukturen auf einer
Wasseroberfläche unterhalb von zwei Hindernissen
(weiße Kästen). Das Wasser fließt von links nach
rechts.aus stroemung-wirbel.htm#kapitel-10-06 |
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Abb. 01-05-03: Zopfmuster mit
(gelb) Wirbelkreuzungen, das Wasser fließt von links
nach rechts.
aus stroemung-wirbel.htm#kapitel-10-03 |
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| Abb. 01-05-04: Strömung von rechts
nach links, es gibt eine geometrische Regel, nach
der sich die Kreuzungspunkte (gelb) konstruieren
lassen. (FB) |
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Abb. 01-05-05: zwei Kupferstäbe als
Hindernisse für eine Strömung von rechts nach links
( "Ostwind")aus stroemung.htm#kapitel-10-06 |
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Abb. 01-05-06:aus stroemung.htm#kapitel-10-06 |
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Abb. 01-05-07: Beobachtung an
den beiden Kupferstäbenaus stroemung.htm#kapitel-10-06 |
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| Abb.02-01-01: Übernahme der
Nordrichtung: 2.6 m südlich (links) von
der Marke mit dem Flatterband am Maschendrahtzaun
steht der Reflektorspiegel. Die Marke auf der Fensterscheibe ist ebenfalls 2,6 m südlich von dem Haken an der Hauswand. Demnach ist die Visierlinie der Kamera exakt Ost-West ausgerichtet (FB) |
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| Abb. 02-01-02: An der
Aluminium-Halterung für den Entfernungsmesser ist
das Kupferrohr mit Klebeband befestig. Die
Ziehrichtung zeigt nach hinten (links). (FB) |
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| Abb. 02-01-03: Kupferrohr, 22mm
Durchmesser, durchsichtiges Klebeband für die
Befestigung, das Fernrohr zielt nach rechts. (FB) |
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| Abb. 02-01-04: Kippwinkel - 45° - Bei der Messung sitzt der Beobachter vor dem Theodolit und schaut senkrecht auf die Rohrachse (wie die Kamera). Mit der linken Hand hält er einen Zollstock und sucht entlang Achse der "Blickrichtung" des Rohres (hier nach rechts unten) mit den "Augen" bzw. mit einem Finger nach einem Maximum der spürbaren Intensität. Die gefundene Länge wird dann notiert. (FB) |
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| Abb. 02-01-05: elektronische
Wasserwaage - in zwei Orientierungen
aufgesetzt- ermöglicht die gesicherte
Einstellung des Nullpunktes vom Kippwinkel. (FB) |
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| Abb. 02-01-06: Kupferrohr 18 mm
Durchmesser, mit Klebeband befestigt, bündig mit dem
Aluminiumwinkel (FB) |
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| Abb. 02-01-07: Die Rohrenden sind mit
einem Stufenbohrer überarbeitet, links 18 mm ,
rechts 22 mm (FB) |
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| Abb. 02-01-08: Ablesung der
Winkel H und V mit Hilfe zweier
Inkrementalgeber und dieser Elektronik 5000 Schritte pro 360°, Faktor 4 Auflösung: 360° / 20000 Schritte = 0.018 °/Schritt |
| Winkel | Schritte | Winkel/Schritt | Umfang bei Radius 1 m | Länge/Schritt am Umfang / mm |
| 360 | 20000 | 0.018 | 6.28 | 0.31 |
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| Abb. 02-02-01: Kippwinkel nahezu
senkrecht zur Erdachse, Theodolit-Skala: V =
40.0 Schwenk um die Vertikalachse (Kurs) H , Im Bereich von der Richtung Nord +/- 2 ° ändert sich der Abstand vom Rohranfang bis zu einem ausgewählten Maximums in der Struktur stark. Außerhalb dieses Winkelbereichs bleibt die Länge unverändert. Bei den oberen Spitzen der Kurven wechselt die Verfolgung von einem nach außen gehenden Maximum über zu einem nach innen gehenden. Der Schwerpunkt dieser Kurven (Nordrichtung) ist etwa bei 0.3° auf der Theodolit-Skala. Die Messung besteht aus zwei einzelnen Abschnitten erster Teil von -0.36 bis 2.5, zweiter Teil von -0.27 bis -2.5 bei -0.3 ist eine leichte Verschiebung (FB) |
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| Abb. 02-02-02: Kippwinkel nahezu
senkrecht zur Erdachse, Theodolit-Skala: V =
41.33 Schwenk um die Vertikalachse (Kurs) H Bei H=0° gibt es ein ausgeprägtes Minimum für den Abstand eines ausgewählten Maximums bis zum Rohranfang. (FB) |
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| Abb. 02-02-03: Horizontalwinkel H
= 0.18°, Schwenk des Kippwinkels V von -42° bis
-36° In diesem Winkelbereich ändert sich der Abstand vom Rohranfang bis zu einem ausgewählten Maximums in der Struktur stark. Außerhalb dieses Winkelbereichs bleibt die Länge unverändert. Bei den oberen Spitzen der Kurven wechselt die Verfolgung von einem nach außen gehenden Maximum über zu einem nach innen gehenden. Der Schwerpunkt dieser Kurven (Richtung senkrecht zur Erdachse) ist etwa bei 38.8° auf der Theodolit-Skala. (FB) |
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| Abb. 02-02-04: H = 0.0°, Schwenk
des Kippwinkels V von -42° bis -36° In diesem Winkelbereich ändert sich der Abstand vom Rohranfang bis zu einem ausgewählten Maximums in der Struktur stark. Außerhalb dieses Winkelbereichs bleibt die Länge unverändert. Bei den oberen Spitzen der Kurven wechselt die Verfolgung von einem nach außen gehenden Maximum über zu einem nach innen gehenden. orange: Parallele Wanderung von einem benachbarten Maximum Der Schwerpunkt dieser Kurven (Richtung senkrecht zur Erdachse) ist etwa bei 39.5° auf der Theodolit-Skala. (FB) |
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| Abb. 02-02-05: H = 0.0°, Schwenk
des Kippwinkels V von -43° bis 0 ° Im linken Winkelbereich ändert sich der Abstand vom Rohranfang bis zu einem ausgewählten Maximums in der Struktur stark. Außerhalb dieses Winkelbereichs ändert sich die Länge nur langsam. Die gemessene Länge auf der Südseite des Rohres ist größer aus die auf der Nordseite Bei den oberen Spitzen der Kurven wechselt die Verfolgung von einem nach außen gehenden Maximum über zu einem nach innen gehenden. (FB) |
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| Abb. 02-02-06: H = 0.0°, Schwenk
des Kippwinkels V von -43° bis -36 ° Im diesem Winkelbereich ändert sich der Abstand vom Rohranfang bis zu einem ausgewählten Maximums in der Struktur stark. Es gibt mehere Einstellungen, bei denen ein Maximum am Rohranfang zu finden ist. Bei den oberen Spitzen der Kurven wechselt die Verfolgung von einem nach außen gehenden Maximum über zu einem nach innen gehenden. (FB) |
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| Abb. 02-02-07: Verfolgung der Lage
von einzelnen Maxima beim Schwenk des Kurses (H) für
unterschiedliche Kippwinkel V =
0 9.5 20 30 40
45 48.5 53.4 Die Kurve mit V = 48.5 hat bei H=0 den Wert 0 V = 40 entspricht senkrecht zur Erdachse (FB) |
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| Abb. 02-02-08: gleicher Datensatz Verfolgung der Lage von einzelnen Maxima beim Schwenk des Kurses (H) für unterschiedliche Kippwinkel V 0 9.5 20 30 40 45 48.5 53.4 V = 40 entspricht senkrecht zur Erdachse (FB) |
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Abb. 02-02-09: zum Vergleich,
Verfolgung von mehreren Knoten (Maxima)aus stab-und-spirale.htm#kapitel-04-02 |
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| Abb. 02-02-10: Statt 22 mm
Durchmesser, 18 mm 23.1.24 18:15 Kippwinkel V = 40° , Schwenk beim Kurs H von -2° bis +2.5° Verfolgung von zwei benachbarten Maxima (orange und blau), zeitgleich Außerhalb von H = -1.5 und H = +2 verändert sich die Lage der Maxima nicht merkbar. Der Schwerpunkt der Daten ist etwa bei H = + 0.2 ° (FB) |
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| Abb. 02-02-11: Rohr mit 18 mm
Durchmesser. 24.1.24 ab 9:20 Die Daten aus der vorherigen Grafik vom 23.1.24 18:15 wurden übernommen (Quadrate und Dreiecke) Bei festem Kippwinkel V = 40° (senkrecht zur Erdachse) wurden bei vorgegebenem Kurs (H) mehrere Maxima entlang der Rohrachse gefunden und deren Abstände zum Rohranfang eingemessen. Nach jeder Winkelverstellung wurde versucht, die Bewegung der einzelnen Maxima zu verfolgen. In dieser Darstellung zeigen die Verbindungslinien der Punkte eine solche Bewegung an. Außerhalb von -1.5 ° und + 3 ° bleiben die Maxima ortsfest. Sie haben etwa einen Abstand von rund 12 cm auf der rechten Seite und bis 20 cm auf der linken Seite. Dies könnte der Anordnung der Wirbelkreuzungen in Abb. 01-05-04 entsprechen. Innerhalb des Winkelbereichs verändert sich deren Lage schon bei kleinsten Winkeländerungen. Dabei bleibt der Abständ zu den Nachbarn etwa erhalten. Das Bild ist im Groben fast symmetrisch zur Mitte, dennoch gibt es Unterschiede. Ob die Aufhängung an dem Aluminiumwinkel eine Rolle spielt und eine Unsymmetrie hineinbringt? (FB) |
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| Abb. 02-02-12: gleiche Daten, andere
Darstellung, ohne Verbindungslinien. (FB) |
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| Abb. 03-00: Struktur bei einer
einzelnen Scheibe in Achsenrichtung: Keulen
"gelb" und "pink und Doppeltorus oberhalb und unterhalb vom "Äquator". (FB) |
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| Abb. 03-01: Acht verschiedene
Scheiben, die hinteren in einen Zollstock als
Halterung gesteckt. (FB) |
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| Abb. 03-02: Acht Scheiben etwa im
Abstand von 3 mm . (FB) |
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| Abb. 03-03: Zwei Scheiben
eingeklemmt, nahezu parallel ausgerichtet. Die Achse
zeigt nach Norden. Dort wurden einige feinstoffliche
Strukturen beobachtet und deren Positionen (Abstände
zur Scheibe) ausgemessen. (FB) |
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| Abb. 03-04: Zwei Scheiben im
Abstand 6 x 3 mm. (FB) |
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| Abb. 03-05: Die Meßstrecke, Blick
nach Süden. Im Hintergrund die beiden
Scheiben, im Vordergrund mit Zelthäringen ausgelegte
Position von Strukturelementen (FB) |
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| Abb. 03-06: Jeweils zwei Scheiben
waren in den Zollstock gesteckt, mit
unterschiedlichen Zwischenlagen zu jeweils 3 mm.
Entlang der Meßstrecke wurde jeweils die Länge bis
zum ersten Strukturelement ausgemessen.
Offensichtlich ist diese Länge proportional zum
Abstand zwischen den beiden Scheiben. Steigung
der Kurve: 0,57 m / mm (FB) |
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| Abb. 03-07: Der Abstand zwischen den
beiden Scheiben ist nun mit einem Verfahrtisch
einstellbar. Blick nach Norden. (FB) |
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| Abb. 03-08: Blick nach Süden,
zwei Scheiben mit einstellbarem Abstand. Links steht
ein Meßrad, mit dem die Entferungen bestimmt wurde.
(FB) |
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| Abb. 03-09: Die beiden Scheiben in
etwas größerem Abstand, sie werden von zwei Zwingen
(Glieder vom Zollstock) gehalten. (fB) |
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| Abb. 03-10: Im Hintergrund sieht man
die Spindel für das definierte Verfahren, darüber
die Meßuhr zum Bestimmung des Verfahrweges (FB) |
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| Abb. 03-11: Die Zelthäringe markieren
die Positionen der einzelnen Strukturelemente. Zunächst wurden die Posititonen markiert und in einem zweiten Gang deren Entfernungen gemessen (FB) |
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Abb. 03-12: Eigenschaften der
gefunden Strukturen. Ineinander geschachtelte
Zylinder mit trichterförmigen Kappen.ähnlich aus wasserader-drei-02.htm#kapitel06-04-02 |
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| Abb. 03-13: Der Abstand wurde von 3
mm in Schritten zu 0,5 mm bis 9 mm vergrößert, plus
Einzelmessung 11.2 mm. Die Abstände der
markierten Positionen variieren periodisch, etwa
alle 3 mm. Es gibt Reihen mit den kürzeste
periodischen Abstände von 1,15 m und mit den
längsten mit 3,22 m. Beim weiteren Verfahren wiederholt sich das Muster. (FB) |
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| Abb. 03-14: Maßband und
Meßlatte für den Nahbereich bis 6 m (FB) |
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| Abb. 03-15: Großer Abstand der
Scheiben, der Meßbereich der Meßuhr ist zu klein,
daher Fortführung der Messung mit einer
Digitalschieblehre (FB) |
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| Abb. 03-16: Parallele Befestigung der
beiden Scheiben und links oben Meßmarke für die
Absolutbestimmung (FB) |
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| Abb. 03-17: Digitalschieblehre (fB) |
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| Abb. 03-18: Großer Abstand der beiden
Scheiben (FB) |
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| Abb. 03-19: Der Abstand der beiden
Scheiben wurde variiert. Dargestellt sind die Werte,
bei denen die feinstoffliche Struktur entlang der
Meßstrecke die kürzesten (Minium) Perioden hatte. Die Steigung der Kurve ergibt, daß im Mittel alle 2,32 mm die Perioden minimal werden. (FB) |
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| Abb. 03-20: Zusammenfassung
mehrere Meßreihen. Aufgetragen gegen den Abstand der beiden Scheiben sind die Entfernungen bis zu den Meßmarken auf dem Rasen. a) von 3 mm bis 9 mm die ersten Meßreihen und eine einzelne Messung bei 11.2 (es war eine Position mit Minimum) b) gelbe Vierecke: 3 mm bis 26 mm: Suche nach den Minima c) rot/grau: 15 mm bis 20 mm: Positionen des ersten Elementes im Nahbereich d) rot grün: 20 mm bis 25 mm: erstes und zweites Element, Suche nach den Minima Die senkrechten grauen Linien: entsprechen der Steigung der Trendlinie aus der Messung b) (gelbe Quadrate) 2,32 (FB) |
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