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Beobachtungen:

Gräfenberg          Wachturm und  St. Michel Kapelle




1. Der Michelsberg: Gab es in Gräfenberg ein Gangsystem wie im Oberharzer Bergbaurevier in Zellerfeld?

2. Die Hochfläche bei Gräfenberg

3. Der einzige sichtbare Rest war vermutlich ein Teil der Mauer.

4. Strukturen: Gemessene Positionen

5. Weitere Orte mit unterirdischen Spuren






0. Unkonventionelle Methode zur Prospektion von  im Boden verborgenen Objekten.
  Unconventional method of prospecting for objects hidden in the ground.


aus  anwendung.htm#kapitel-00
  • Es mag sein, daß die hier vorgestellten Prospektionen von einigen der Leser in den Bereich der Fabel eingestuft werden.

  • Menschen mit erweiterten Sinnen (das Gehirn hat zwölf Nirnnerven, fünf davon sind die üblichen Sinne) sind in der Lage, Strukturen im Boden zu lokalisieren, in ihrer Qualität zu erkennen und sie mit früher beobachteten zu vergleichen.

  • Wenn sich den gefundenen Strukturen Längenangaben oder geometrische bestimmbare Positionen zuordnen lassen, dann sind es Messungen (im Gegensatz zu Einbildungen).

  • Falls sich bei Wiederholungen ähnliche Maße ergeben, dann sind die Messungen reproduzierbar.

  • Bei einigen der hier vorgestellten Strukturen gibt es wie z.B. bei einem Weg zwei parallel zueinander verlaufende Randlinien. Sofern bei der Aufnahme zuerst die Positionen von dem einen Rand und anschließend die vom zweiten Rand aufgenommen wurden, sind beide Meßlinien unabhängig voneinander entstanden.
    Sollte sich jetzt herausstellen, daß es sich um ein Objekt mit parallen Rändern handelt, dann ist es eine gut begründbare Beobachtung. 

  • Damit ist der Nachweis erbracht, daß diese Art der Prospektion nicht im Bereich der Fabel anzusiedeln ist.







1. Der Michelsberg: Gab es in Gräfenberg ein Gangsystem wie im Oberharzer Bergbaurevier in Zellerfeld
The Michelsberg: Was there a tunnel system in Gräfenberg like in the Upper Harz mining district in Zellerfeld?

     zellerfeld.htm   ?




20230804_165248-a_g.jpg
Abb. 01-00: Altgermanische Opferstätte (FB)






Reste von Fundamenten auf dem Michelsberg in Gräfenberg?   auch unter Oberfläche findet man Spuren.
Remains of foundations on the Michelsberg in Gräfenberg? traces can also be found below the surface.


 49°38'44.20"N        11°15'8.49"E

v
Abb. 01-01: Infotafel (FB)

https://altstadtfreun.de/wp-content/uploads/2021/03/Flyer-Michelsberg-2020-web.pdf
20230701_142634-b_g.jpg
Abb. 01-02: Zeichnung herauskopiert  Drawing copied out
graefenberg-wachturm-002_g.jpg
Abb. 01-03: Zeichnung mit Maßen versehen, Grundlage: die Höhe der Tür zur Kapelle: 1,7 m
Die Länge des Objektes ergibt sich hieraus mit 11.4 m
Ob die Zeichnung überhaupt so detailgetreu ist, daß man daraus Maße entnehmen kann, ist fraglich.
Drawing provided with dimensions, basis: the height of the door to the chapel: 1.7 m.
The length of the object is 11.4 m.
It is questionable whether the drawing is so detailed that one can take measurements from it.
(FB)








2. Die Hochfläche bei Gräfenberg
The plateau near Gräfenberg

20230702_102123-a_g.jpg
Abb. 02-01: Zufahrt von Nordosten    Access from the northeast (FB)
20230702_102157_g.jpg
Abb. 02-02: links ist ein Stück des Denkmals sichtbar
A piece of the monument is visible on the left
(FB)
20230702_102159-a_g.jpg
Abb. 02-03: Blick weiter nach links, rechts ist das Stück vom Denkmal zu sehen
View further to the left, on the right you can see the piece of the monument (FB)
20230702_102304_g.jpg
Abb. 02-04: Aussichtspunkt, ein kleines Häuschen mit der Infotafel
Viewpoint, a small house with the information board(FB)
v
Abb. 02-05: weiter links,  rechts ein Teil des Denkmals
Further left, part of the monument on the right  (FB)





3. Der einzige sichtbare Rest war vermutlich ein Teil der Mauer.

2.7.2023
Bei der Prospektion wurde nach spürbaren Kontrasten (Übergängen in der spürbaren Qualität) gesucht.
In der unmittelbaren Nähe von einem Mauerrest gab es mehrere Meter lange Kanten, die die Berandung von einem Viereck sein konnten. (die Kanten bildeten ungefähr einen rechten Winkel)
Die Kanten wurden mit Schnüren ausgelegt und mit Maßbändern und Kompass vermessen.

Vermessung mit einem Tachymeter erfolgte zwei Tage später am 4.7.2023.

During the prospection, noticeable contrasts (transitions in noticeable quality) were sought.
In the immediate vicinity of a wall remnant there were edges several metres long, which could be the border of a quadrangle. (the edges formed approximately a right angle).
The edges were laid out with strings and measured with tape measures and a compass.

Surveying with a total station took place two days later on 4.7.2023.


20230702_103211_g.jpg
Abb. 03-01: 2.7.2023,  Reste des Mauerwerks? mit einer Schicht aus Mörtel?
Remains of the masonry? with a layer of mortar? (FB)
20230702_102702_g.jpg
Abb. 03-02: ein Stück der Mörtelschicht? war lose
a piece of the mortar layer? was loose (FB)
20230702_181931_g.jpg
Abb. 03-03: Mörtelschicht?  mit groben Steinen durchsetzt
Mortar layer? interspersed with coarse stones (FB)
20230702_103251_g.jpg
Abb. 03-04: Die Fluchtstange (1) steht über dem Mauerstück?, weit sichtbar
 The alignment bar (1) is above the wall piece?, visible from afar (FB)
20230702_113203-a_g.jpg
Abb. 03-05: Die spürbaren Kanten  (vermutlich eines Gebäudes ) sind mit Schnüren und farbigen Stangen markiert. Es sind kontrastreiche Übergänge in der spürbaren Qualität. Sie verlaufen nahezu geradlinig.
The perceptible edges (presumably of a building ) are marked with strings and coloured poles. They are high-contrast transitions in the palpable quality. They run almost in a straight line.  (FB)
20230702_104430_g.jpg
Abb. 03-06: rechts zeigen vier rote Holzstangen die nordwestliche Kante der Struktur
on the right, four red wooden poles show the north-western edge of the structure (FB)
20230702_104433_g.jpg
Abb. 03-07: Blick nach links, Fluchtstange (1) und hinten eine rote Holzstange an der südwestlichen Ecke
View to the left, escape pole (1) and a red wooden pole at the south-western corner at the back. (FB)
20230702_104450_g.jpg
Abb. 03-08: Fluchtstange (1),  vor und neben dem Auto sind vier rote Holzstangen
Escape bar (1), in front of and next to the car are four red wooden bars  (FB)
20230702_110139_g.jpg
Abb. 03-09: Blick nach SüdOst. Im Hintergrund steht eine weitere Fluchtstange (2), die ein weiteres Objekt mit 5 m Durchmesser markiert.
Dorthin führt ein gut begrenzter spürbarer Streifen, dessen Ränder mit der gelben Schnur markiert sind.
Dieser Streifen hat auf beiden Seiten drei parallele Begleiter in einigen Metern Abstand.
Bei unterirdischen Tunneln, Stollen oder Strassenunterführungen kommen solche Ankündigungszonen vor.
View to the south-east. In the background is another alignment pole (2) marking another object with 5 m diameter.
A well-defined perceptible strip leads to it, the edges of which are marked with the yellow string.
This strip has three parallel companions on both sides at a distance of a few metres.
Such announcement zones occur in underground tunnels, galleries or road subways.
(FB)
20230702_110246_g.jpg
Abb. 03-10: im Hintergrund das Ziel bei der Fluchtstange (2)
in the background the target at the escape bar (2) (FB)
20230702_110250_g.jpg
Abb. 03-11: Blick zurück, Fluchtstange (1)
View back, alignment bar (1)  (FB)
20230702_110345_g.jpg
Abb. 03-12: Fluchtstange (1) Der Streifen ist nicht schnurgerade sondern verschwenkt etwas an einigen Stellen.
Alignment bar (1) The strip is not dead straight but swings slightly in some places.(FB)
20230702_111248_g.jpg
Abb. 03-13: nicht schnurgerade not a straight line (FB)
20230702_110348_g.jpg
Abb. 03-14:Fluchtstange (2),  kurz vor dem Ziel
 (FB)
20230702_110421_g.jpg
Abb. 03-15: Struktur ist etwa kreisrund, Durchmesser 5 m, Fluchtstange (2), eine Höhle?
Structure is approximately circular, diameter 5 m, alignment bar (2)(FB)
20230702_110445_g.jpg
Abb. 03-16: Blick in Richtung OstNordOst, 5 Meter Durchmesser, Fluchtstange (2)
View in direction east-north-east, 5 metres diameter, alignment bar (2) (FB)
20230702_110524_g.jpg
Abb. 03-17: Blick zum Denkmal, Fluchtstange(2), im Vordergrund eine Höhle?
View to the monument, alignment bar(2) (FB)
20230702_110821_g.jpg
Abb. 03-18: Blick vom Denkmal, Fluchtstange (2)
Blick vom Denkmal, Fluchtstange (2)(FB)
20230702_111301-a_g.jpg
Abb. 03-19: Farbmarkierung am Ahornbaum, für nachfolgende Arbeiten
(FB)





4. Strukturen: Gemessene Positionen
Structures: Measured positions


graefenberg-wachturm-032_g.jpg
Abb. 04-00: https://opentopomap.org/#map=16/49.64640/11.25487
graefenberg-wachturm-021.jpg
Abb. 04-01: abgelaufene Strecke (GPS, automatische Aufzeichnung, Track) und markierte Punkte (Wegepunkte)
Traveled route (GPS, automatic recording, track) and marked points (waypoints) (FB)
graefenberg-wachturm-karte-015-a_g.jpg
Abb. 04-01a: Daten vom 2.7.2023, von Maßband und Kompass, Übertragung auf eine Karte.
Der Verlauf der gelb markierten Struktur ist nur schematisch.
Die beiden Fluchtstangen [(1) oben, (2) unten] markieren den Beginn und das Ende dieser Struktur.   Data from 2.7.2023, from tape measure and compass, transferred to a map.
The course of the structure marked in yellow is only schematic.
The two alignment bars [(1) above, (2) below] mark the beginning and the end of this structure. 
(FB)
graefenberg-wachturm-karte-016_g.jpg
Abb. 04-02: Das Objekt mit den spürbaren Rändern ist etwa 10 m x 10 m groß.
Diese Länge entspricht etwa dem Maß in der Zeichnung von um 1600.
26.6 m ist der Abstand bis zur Kante in der gepflasterten Einfahrt.
The object with the noticeable edges is about 10 m x 10 m in size.
This length corresponds approximately to the measurement in the drawing from around 1600.
26.6 m is the distance to the edge in the paved driveway.
(FB)
graefenberg-wachturm-topcon-006_g.jpg
Abb. 04-03: GPS-Daten:  Wegepunkte und Track (abgelaufener Weg)
Links am Bildrand  ist das Dach vom grünen Aussichtspunkt zu sehen.
Die rote Linie entspricht einer Strecke von 50 m.
Der Stein  hat die Nummer 55716. Es gibt Kanten einer weiteren langen Struktur, die in Verlängerung der Zufahrt (OstNordOst) verläuft. Die Kanten sind nahezu parallel. Sie gehen auch über den Bogen am rechten Bildrand hinaus.
GPS data:  Waypoints and track (completed route).
On the left edge of the picture you can see the roof of the green viewpoint.
The red line corresponds to a distance of 50m.
The stone has the number 55716. There are edges of another long structure running in extension of the access road (east-north-east). The edges are almost parallel. They also go beyond the arch at the right edge of the picture.

  (FB)
20230704_085926_g.jpg
Abb. 04-04: 4.7.2023,   Vermessung mit einem Tachymeter
Surveying with a total station (FB)
20230704_090609_g.jpg
Abb. 04-05: ein Fixpunkt auf der Zeichnung
a fixed point on the drawing  (FB)
20230704_090236_g.jpg
Abb. 04-06: ein weiterer Fixpunkt
another fixed point (FB)
graefenberg-wachturm-028_g.jpg
Abb. 04-07: Raster 1m, der obere Kasten dient als Maßstab, er entspricht 50 m
 Grid 1m, the upper box serves as a scale, it corresponds to 50 m (FB)
graefenberg-wachturm-030_g.jpg
Abb.04-08:  
links: grünes Häuschen,
schwarz: das Vieleck (ist nicht exakt rechtwinklig),
braun: die Verbindung nach Süd Osten hat nahezu parallele Ränder,
lila: diese Struktur hat ebenfalls nahezu parallele Ränder, in der Nähe von der kleinen Scheune mit dem roten Dach gibt es eine Erweiterung zum Weg hin (mit zwei Punkten skizziert).
rote Linie: 50 m
left: green box,
black: the polygon (is not exactly right-angled),
brown: the connection to the south-east has almost parallel edges,
purple: this structure also has almost parallel edges, near the small barn with the red roof there is an extension towards the path (sketched with two dots).

(FB)
20230704_104846_g.jpg
Abb. 04-09: 4.7.2023  zwischen den beiden roten Stangen ist die Struktur nach rechts erweitert.
 between the two red bars, the structure is extended to the right. (FB)

graefenberg-wachturm-029_g.jpg
Abb. 04-10:  alle Daten in einem Bild
GPS-Daten (weiß: Track), GPS markierte Punkte, Luftbild und die Tachymeterdaten überlagert.
die Tachymeterdaten können wegen der manuellen Übertragung auf das Luftbild bezüglich Nullpunkt, Ausrichtung und bei der x- und y- Skalierung etwas fehlerhaft sein.
gelber Pfeil: beim Queren der Struktur wurden auf jeder Seite jeweils drei Ankündigungen gefunden.
Lila und weißes Rechteck nach OstNordOst sind die Spuren einer mentalen Linie (Ley-Line)
All data in one image
GPS data (white: track), GPS marked points, aerial photo and the total station data superimposed.
The tachymeter data can be somewhat erroneous with regard to zero point, alignment and x- and y-scaling due to the manual transfer to the aerial image.
Yellow arrow: when crossing the structure, three announcements were found on each side.
Purple and white rectangle to the east-north-east are the traces of a mental line (ley line).
(FB)
graefenberg-wachturm-033.jpg
Abb. 04-11: Erzählung eines Einheimischen:  "Als Kinder haben wir oberhalb der Häuser eine Öffnung gefunden. Der Hausbesitzer hat uns aber weggeschickt."
gelb: der Weg im ZickZack von unten nach oben bis zum Denkmal und dem gemuteten Hohlraum bei 132210.            Bei 1320 und bei 132111 lassen sich Strukturen spüren.
Eine unterirdische Verbindung ? (Wasserabfluß?)
ganz links ist der Abstieg über die Treppe am Denkmal

Das Hintergrundbild ist verzerrt.
 Narration of a local: "As children we found an opening above the houses. But the house owner sent us away."
yellow: the path zigzags from the bottom up to the monument and the muted cavity at 132210. Structures can be perceived at 1320 and at 132111.
An underground connection ? (water drainage?)
on the far left is the descent via the stairs at the monument

The background image is distorted.

 (FB)
v
Abb.04-12:  Nachsuche am 19.08.2023
Es gibt mehrere Spuren, die die Hochfläche mit Häusern und Straßen unten verbinden.
gelb, orange, und rosa. Die dünne hellblaue Linie zeigt den abgelaufenen Weg.
Mit der rosa Linie kommt man vom Hohlraum auf der Hochfläche bis hinunter auf die Straße Am Michelsberg
Die Spuren könnten zu unterirdischen Wasserwegen (Risse, Spalten) oder größeren Hohlräumen gehören.
Follow-up on 19.08.2023
There are several tracks connecting the plateau with houses and roads below.
Yellow, orange, and pink. The thin light blue line shows the path that has been walked.
The pink line takes you from the hollow on the plateau down to the road Am Michelsberg.
The tracks could belong to underground waterways or larger cavities. 
(FB)



gemessene Koordinaten, relatives System  (etwa Ost und Nord)   (Ausrichtung mit Kompass)
Measured coordinates, relative system (approximately east and north) (alignment with compass)

; ** graefenberg-2023-06-04.txt
*fixpunkte grünes Haus, Pfosten mit Wegweisern, Mauer Denkmal
 4.635,16.769,0000.000
 0.382,24.281,0000.000
 26.741,-2.295,0000.000
*grundriss
 9.637,-9.482,0000.000
 13.327,-8.047,0000.000
 13.793,-9.225,0.0
 19.038,-6.83,0,0.0
 18.116,-4.32,0
 17.196,-187,0
 15.127,3.237,0
 11.474,1.873,0
 9.01,0.940,0
 5.538,-0.23,0
 5.190,-0.404,0.
 6.466,-3.101,0.
 7.46,-5.17,0
* braune Struktur
 3.06,0.175,0
 -2.87,1,23,0
 -6.478,2.051,0
 -8.090,2.579,0
 -11.268,4.17,0
 -13.838,5.687,0
 -17.064,7.208,0
 -19.923,8.68,0
 -23.25,10.588,0
 -26.086,12.74,0
 -29,448,14.328,0
 -31.45,15.11,0
 -33,88,16.38,0
 -35.96,17.353,0
 -36.53,18.54,0
 -36.164,19.937,0
 -34.63,20.05,0
 -32,975,20.749,0
 -32.303,19.147,0
 -32,370,19.959,0
 -32.572,18.073,0
 -30.582,16.590,0
 -27.164,15.138,0
 -24.047,13.427,0
 -22.185,12.113,0
 -19.726,10.020,0
 -16.485,8.45,0
 -13.374,7.009,0
 -10.633,5.609,0
 -7.817,4.091,0
 -5.268,3.411,0
 -2.997,2.953,0
 1.087,2.821,0
 3.786,2.448,0
 7.083,1.819,0
* parallel zum Weg
 5.8,-11.848,0
 -13.385,-17.102,0
 -19.69,-19.51,0
 -25.644,-22.228,0
 -32.563,-25.222,0
 -39.04,-29.18,0
 -46.888,-33.40,0
 -5.17,-17.417,0
 -13.553,-19.86,0
 -26.78,-26.91,0
 -37.50,-36.025,0
 -5.878,-14.957,0
 -20.893,-23.429,0
 -73.186,-50.79,0
 -38.51,-31.957,0
 -63.345,-44.143,0
 -64,439,-48,443,0
 -50.378,-38.112,0
 -49.674,-40.162,0
 
 -49.468,-41.732,0
 -37.430,-36.075,0
* Ecke beim Pflaster
 16.032,-24.784,0




5. Weitere Orte mit unterirdischen Spuren
Other places with underground tracks

Der Bach Kalkach

 und weitere Wasserführungen
z.B. vom Friedhof zur Kalkach am Bahnhof  oder zum ehemaligen Teich am Bahnhof mit dem Wasser der Reuth


20230707_133937-a_g.jpg
Abb. 05-01: Hier ist ein Einstiegsschacht in den Tunnel der Kalkach,  "Am Bach"  (FB)
20230707_134712_g.jpg
Abb. 05-02: Die Kalkach innerhalb der Mauern (FB)
20230702_145257_g.jpg
Abb. 05-03: 2.7.2023, unter dem Rasen ist eine Zisterne? (FB)
20230702_145314_g.jpg
Abb. 05-04: unterhalb vom Rasen unterirdisch gespeichertes Wasser ? Zisterne? (FB)
20230702_145525_g.jpg
Abb. 05-05: Die Spur führt vom Auto in der Bildmitte in Richtung Kamera (FB)
20230702_145339_g.jpg
Abb. 05-06: Spur in Richtung Mauerecke am Friedhof (FB)
20230702_145405_g.jpg
Abb. 05-07: Spur in Richtung Treppe am ehemaligen Teich der Reuth (FB)
20230702_145439_g.jpg
Abb. 05-08: rechts an der Mauerecke sind zwei unterirdische Strukturen zu spüren, von da aus
a) in Richtung Kalkach am Bahnhof, b) in Richtung ehemaliger Teich der Reuth am Bahnhof. (FB)
20230702_145500_g.jpg
Abb. 05-09:  eine weitere Spur bei der Pforte nach links durch die Mauer (FB)
20230707_135421_g.jpg
Abb. 05-10: hier eine Spur in Richtung Kalkach am Bahnhof, von links oben diagonal durch das Bild (FB)
20230707_140146-a_g.jpg
Abb. 05-11: im Vordergrund war der Teich mit dem Wasser der Reuth,
im Hintergrund bei der Treppe eine unterirdische Spur  - für Wasser?
20230707_140045_g.jpg
Abb. 05-12. Betonfassung am Rand des ehemaligen Teiches (fB)
20230707_140103-a_g.jpg
Abb. 05-13: von hier geht es weiter per Rohr bergab zum Parkplatz am Bahnhof (FB)



Zusammenfassung

Im Bereich des Michelsberg lassen sich rechteckige Strukturen nachweisen, die auf Fundamente früherer Gebäude hinweisen .
(Wachturm Kirche)

Auf der Hochfläche sind mentale Strukturen zu beobachten.    zwei Leylines (rot)
Diese deuten auf Besiedlung vor der Christianisierung hin.
Solche "geradlinigen Landmarken" (Linien) dienten u.a. der Orientierung bzw. der Kommunikation  externstein.htm
             PSI-Track, mentale Pfade:   psi-track-000.htm

Im Ortsbereich lassen sich mehrere linienförmige Strukturen lokalisieren. (gelb, grün und orange)
  • natürliche Hohlräume im Kalkgestein
  • natürlieche oder künstliche Strecken (Stollen) im Gestein, offen bzw. später abgedeckt oder überbaut
     Anwendung:  Wasserabfluß für Regen- oder Schmutzwasser
                        Fluchtwege im Notfall?

Der Bach, die Kalkach, überwindet einen großen Höhenunterschied im Ort (440 m bis 400 m), sie ist teilweise kanalisiert.
Beim Friedhof, bei 582.14, gibt es einen Punkt mit mehreren Verzweigungen.
  Nach Westen führt die Spur von dort zu einem wassergefüllten Hohlraum (Zisterne?) bei 545.27.
  Nach Südwesten 574.14 bzw. nach Südosten 580.14 geht es weiter bergab.
Die "Treppe"  hinauf zum Denkmal führt über eine breite spürbare Struktur, etwa von West nach Ost. Diese Linie läßt sich gut nach Osten weiterverfolgen bis zum "Hohlraum" an der Abbruchkante des Geländes.
Von dort bergab läßt sich eine Spur finden bis 132.0 zu einer vermuteten "Öffnung". (Bericht eines Anwohners.)

graefenberg-wachturm-034.jpg
Abb. 05-14: Linienförmige Strukturen bei Gräfenberg.
gelb: Kalkach
grün: Hohlräume ( Stollen, Wasserabläufe..)
orange: Verbindung zum Hohlraum auf der Hochfläche?
rot: Leylines
blau (dünn): abgelaufene Wege
(FB)




Literatur:  b-literatur.htm

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-   06.08.2023 F.Balck


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