Teilnehmer: W.Auer, F. Balck, G. Engelsing, A. Schumacher
Protokoll der Experimente
Die Versuche wurden durchgeführt zur
Bestätigung einiger Experimente von
physik-neu.htm
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| Abb. 01-01: /Reichenbach 1867/
Seite 7 "Magnet Von hier leitet uns die Untersuchung zur Lohe der Magnete, ebenso sichtbar am Tage wie bei Dämmerung und Feuerlicht. Ein krätiger Stabmagnet frei in die Paralle gebracht, duftete an beiden Enden Lohe aus, in eben der Weise wie die Krystalle es thun. Dies that eine kleine Compaßnadel so gut als mehrere Schuh (0,3m) lange Stahlstäbe. Ein zweischütziger Stabmagnet mit einem Quadratzoll Querschnitt, rechtsinnig in den Meridian gebracht, lieferte am positiven genSüdpole 30, am negativen genNordpole 12 Linien ( 12 Linien = 1 Zoll = 25 mm) lange Lohen. Einem 5 Fuß (1,5 m) langen Stabmagnete in gleicher Lagerung entströmten am negativen Ende 23, am positiven 48 Linien Lohe; widersinnig im Meridian liegend am negativen Ende 40, am positiven 18 Linien. Wurden die Magnetstäbe nahe beim Pole erwärmt durch Lampen, so gaben sie verlängerte Lohen; ein rechtsinnig liegender zweifüßiger Stab gab dann am erwärmten negativen Ende 48, am kalten positiven 16 LInien; ein fünfschühiger (1 Schuh = 1 Fuß) am erwärmten negativen 50, am kalten positiven 18 Linien Lohe; Widersinnig liegend am erhitzten negativen 54, am kalten positiven 6 Linien. Hier addirte überall das negative Od des Feuers zur negativen Lohausströmung." |
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| Abb. 01-02: /Reichenbach 1867/ Seite
34 "Durchgängigkeiten. Es ist theilweise schon mitgetheilt, wie ein fünfblätteriger Hufmagnet mit den Polen nach oben gekehrt, rechtsinnig im Meridiane aufgestellt wurde. Diesen überlegte man erst mit Schreibpapier. Die Lohe kroch zwar unter demselben fort, quoll an den Rändern hervor. Dies war aber nur ein Theil. Ein anderer drang durch das Papier hindurch. Man vertauschte das Papier mit Pappe. Auch durch diese drang die Lohe hindurch, man sah sie über beiden Polen auf der PPappe abgesondert aufsteigen. Statt dessen legte man nun eine Glasplatte über die Magnetpole. Wiederum schob sich Lohe unter dem Glas fort, jetzt nicht blos ein Theil derselben, sondern alle, über dem Glase aber schein gar keine Lohe. Papier und Pappe hatte sie durchgelassen, das Glas aber wehrte ihr absolug den Durchgang. Was Wasser, Alkohol, Aether und Essigsäuere ihr verstattet hatte, das versagte ihr das Glas unbedingt." |
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| Abb. 01-03: Titelblatt 1850 |
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| Abb.01-04: v. Reichenbach
The Vital Force, (1850) New York, J.S. Redfield "Still earlier she had seen a glowing thread of light along the edges of the magnet, and a week before she had seen a beautiful" ... 245.. weiter siehe Abbildung Übersetzung (FB): Etwas früher hat sie einen glühenden Lichtfaden entlang der Kanten eines Magneten gesehen und eine Woche vorher hat sie gesehen eine wunderschöne..... Seite 245 ..... strahlende Flamme an beiden Polen des offenen Magneten, die strahlenden Licht-Aussendungen mit einer Länge von einem halben Zoll (12 mm). Fräulein Sturmann (§4) sah die Flammen des gleichen Magneten ungefähr 4 Zoll (10 cm) lang oder dreimal die Länge. Fräulein Reichel zeichnete sie für mich mit der gleichen Länge wie die Polschuhe des Magneten, d.h. einen Fuß (30 cm) lang. Fräulein Maix (§6) sah sie in ihrem Normalzustand eine Handbreit hoch; aber wenn sie an Spasmen-Attacken litt, dann erschien derselbe Magnet, als wenn er in Feuer baden würde und die Flammen an einigen Stellen einige Spannen (Handbreite) lang wären. Fräulein Reichel (§7) sah Magnete sogar in halb abgedunkelten Räumen, und zwar nicht nur, daß sie an ihren Polen Flammen aussandten wie der Bogen eines Hufeisens, sondern ganz eingedeckt waren mit feinen zierlichen Lichtern und selbst dann, wenn die Armatur befestigt war. Aber Fräulein Atzmannsdorfer (§13) erzählte mir, daß die Flamme meines großen Magneten aus neun Stäben ihr in voller Dunkelheit erschien bis zu einer Höhe von fünf bis sechs Fuß (1,5 bis 1,8 m), so daß sie von ihr umgeben war, als würde er sie anbrennen. Diesen Magnet, genauso wie kleinere, sah sie umgeben auf jeder Seite mit kleinen flaumbärtigen Flammen. Aus jedem der Pole kamen jeweils aus seinen vier Kanten Flammen, die blau mit rot, gelb und grün waren. Jeder einzelne Stab eines Verbundmagneten hatte seitlich eigene Flammen. Stabmagnete haben immer eine größere Flamme am Nordpol als am Südpol. 284. Alle diese Beobachtungen stammen aus dem Jahr 1844. Zeichnung des Magneten mit den Flammen. Figur 6 auf Platte 1 ![]() |
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| Abb. 01-05: Typische Anordnung des
19. Jahrhunderts von einzelnen Stäben (Platten)
zu einem großen Magneten, Sammlung
historischer Geräte im Kleinen Hörsaal der
Physik (FB) |
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| Abb. 01-06: Möglicherweise sehen
die Erscheinungen so aus wie die Flamme eines
Brenners mit Gas aus elektrolytisch zerlegtem
Wasser. (Browns Gas) (FB) |
"Die Reichenbach'schen Werke sind zwar kurz nach ihrer Veröffentlichung viel gelesen worden, nachher aber, als die Wissenschaft in den fünfziger Jahren materialistisch wurde, aus der Reihe der wissenschaftlichen Werke ausgestrichen worden.
Reichenbach selbst, der hochbetagt in den sechziger Jahren starb, musste die bittere Erfahrung machen, dass seine gewissenhaften, höchst mühsamen Arbeiten, denen er die beste Zeit seines Lebens gewidmet hatte, für Narrenfreiheit erklärt wurden, weil der Wissenschaft der Fähigkeit, sie zu verstehen, abhanden gekommen war.
So hat fast Niemand mehr unter den Lebenden seine Werke gelesen, und ich erlaube mir daher, im Folgenden seine Resultate, wie er sie selbst in seinem oben erwähnten Werke, Band I, Seite 209 — 218 zusammengestellt hat, abzudrucken." siehe Korschelt Seite 140 - 157
"Im § 56 seiner Schlussbetrachtungen stellt Reichenbach die Anwendungen zusammen, die er von den durch ihn ermittelten odischen Gesetzen hat machen können.
Diese Anwendungen beziehen sich sämmtlich auf die Erklärung von früher beobachteten Naturerscheinungen.
Es ist Reichenbach nicht gelungen, Anwendungen von Od in der Weise zu machen, dass neue Wirkungen in der Natur erzielt worden wären, welche die Menschen regelmässig zu ihrem Vortheil hätten benutzen können.
Mit solchen Anwendungen hätte Reichenbach die Wissenschaft gezwungen, die neue Naturkraft anzuerkennen und in das System der Natur aufzunehmen, da er aber ohne solche praktischen Anwendungen und nur mit wissenschaftlichen Untersuchungen und Theorien kam, so wurde ihm ein Loos bereitet, gegen das der im Mittelalter Leuten seiner Art gewidmete Scheiterhaufen anständige Behandlung zu nennen ist.
Mir ist, ich will nicht sagen das Glück, sondern das Schicksal zu Theil geworden, die erste practische Anwendung des Od zu finden - in der Heilkunst. Damit allein ist aber noch nichts genützt, denn die Medicin ist noch keine Wissenschaft, sondern nur eine Ansammlung von wenig Wissen und viel Meinungen. Da entscheiden zufällige Umstände, ob eine Wahrheit Anerkennung findet oder nicht.
Die Wissenschaft zu zwingen, die neue Naturkraft anzuerkennen und selbst an das Studium derselben zu gehen, dazu gehören Anwendungen derselben in der Technik, welche patentfähig sind und von der vor der Wissenschaft durch gänzliche Vorurtheilslosigkeit sich vortheilhaft auszeichnenden Industrie natürlich ohne Weiteres aufgenommen werden würden.
Solcher Anwendungen habe ich einige gefunden, ehe ich aber darüber berichte, müssen noch Betrachtungen Erwähnung finden, die ein namhafter, aber ungenannt gebliebener deutscher Physiker über die Beziehungen zwischen Od und Elektricität, angeregt durch die Entdeckung der langen Wellen durch Hertz, angestellt hat."
(Seite 162 bis 197)
Patent 69340, Deutsches Reich 14.Juli 1891 Ein Apparat für therapeutische Zwecke ohne bestimmte oder bewußte Suggestion
"
Od und Elektricität.
Eine Parallele mit Ausblicken auf die übersinnliche Psychologie.
Von einem Ungenannten.10)
Die Methode, welche nach meiner Auffassung allein zu einer Erklärung, das ist Verständlichmachung „okkulter" Erscheinungen führen kann, ist die naturwissenschaftliche. Wer nun mit mir auf diesem Boden steht, wird mir allerdings mit Recht vorwerfen können, dass meine folgenden Ausführungen fast nur Möglichkeiten, zwar wissenschaftlich begründete, aber doch unbewiesene Möglichkeiten bieten.
10
Der nachstehende, höchst bedeutsame Aufsatz, dessen Lesung wir besonders empfehlen, rührt von einem sehr bekannten deutschen Physiker her. Es erscheint uns bei den Vorurtheilen, denen dennoch der übersinnliche Phänomenalismus in den Kreisen der „exakten" Wissenschaft begegnet, durchaus gerechtfertigt, dass der Verfasser es vorzieht, seine hier vorgetragenen, geistreichen Schlussfolgerungen durch ihre eigene Kraft und ihren sachlichen Werth, nicht nur durch den Namen ihres Urhebers wirken zu lassen.
Der Herausgeber (der Sphinx).
Dieser Vorwurf drückt auch mich; dennoch hielt ich es für gut, diese kleine Arbeit abzufassen, deren Hauptzweck es ist, zu zeigen, wie physikalisch festgestellte Forschungen der allerjüngsten Zeit eine gewisse Annäherung an diejenigen Phänomene gebracht habeu, welche Reichenbach als odische Phänomene in dickleibigen Büchern ausführlich beschrieben hat, und welche heute noch von der gesammten offiziellen Naturwissenschaft als phantastischer Unsinn, Hirngespinnste und Schwindel charakterisirt werden.
Der wesentliche Unterschied zwischen den Ansichten der bisherigen Physik und denen Reichenbachs lässt sich folgendermassen ausdrücken. Nach der Physik ist. im allgemeinen jeder Körper, z.B. ein Stück Blei oder eine Flasche Schwefelsäure, inaktiv, d.h. er besitzt keine besonderen spezifischen, von ihm aussehenden fernwirkenden Kräfte. Nur das magnetische Eisen besitzt solche Kräfte im natürlichen Zustande, nämlich magnetische Kräfte; allen andern Stoffen kann man bloss durch gewisse Mittel, nämlich durch Elektrisiren Kräfte, (fernwirkende Kräfte), zuertheilen. Im natürlichen Zustand besitzen sie dieselben nicht.
Die einzige Kraft, welche allen Körpern gemeinsam ist, ist die Schwere; jedoch ist diese keine specifische, von der Natur der Körper abhängige, sondern eine allgemeine, nur von der Masse derselben bedingte Kraft. Ein Kilo Blei und ein Kilo Schwefelsäure verhalten sich der Schwere gegenüber ganz gleich. Während also die Körper alle keine specifischen Kraftwirkungen auf messbare Entfernungen äussern, besitzen sie solche Kräfte immerhin, wie sich in ihren chemischen Affinitäten zeigt. Doch äussern sich diese Kräfte eben nur bei wirklicher Berührung oder in molekularen Entfernungen.
Dem gegenüber behauptet Reichenbach auf Grund seiner 13000 odischen Versuche, dass von jedem Körper im natürlichen Zustande eine gewisse Fernwirkung ausgehe, nämlich eine gewisse Kraftausströmung, das Od, welches von sensitiven Personen gefühlt und in absoluter Dunkelheit gesehen werden könne.
Diese Kraftwirkung sei eine polare, insofern die Körper odisch positive und odisch negative Ausströmungen ergehen können, sie sei aber im speciellen noch mehr als polar differenzirt, insofern die odischen Leuchten in allen Regenbogenfarben erscheinen können, je nach der Natur der Körper, insofern sowohl die Helligkeit des Leuchtens als die Stärke der verursachten Empfindung von Stoff zu Stoff variiren.
Solche Odausströmungen nun besitzen nicht bloss Magnete und elektrisirte Körper — bei welchen Fernwirkungen ja bekannt sind —, sondern es besitzen sie in sehr hervorragendem Maasse auch Krystalle, alle erwärmten und insulirten Körper, alle Theile des menschlichen Körpers, aber schliesslich auch alle irdischen Stoffe, seien sie organischer oder unorganischer Natur. Reichenbach beschliesst die Aufzählung seiner diesbezüglichen Experimente mit den Worten:11)
„Man sieht, dass alle Körper auf dem ganzen Erdballe einfache oder zusammengesetzte, amorphe, wie krystallisirte, sowie sie odische Gefühle erregen, so auch Odlicht ausstrahlend auf unseren Gefühlssinn wirken.“
11 Dr. Karl Freiherr von Reichenbach: „Der sensitive Mensch und sein Verhalten zum Ode." (Cotta) Stuttgart 1854—55, Bd. II, S. 191.
"
Unbeabsichtigt wurde er "Opfer" eines Blindtests: Der Autor hielt einen Neodym-Magnet in der Hand, dieser war nach oben gerichtet. A. S. sollte seine Beobachtungen beschreiben, wenn man den Magneten so ausrichtet, daß der "Strahl" durch eine Fresnellinse (aus einem Overheadprojektor) geht. Beim Durchdringen des "Strahls" durch die waagerecht gehaltene Linse gab es je nach Richtung der Durchstrahlung nach seiner Schilderung unterschiedliche Veränderungen am Strahl.Um herauszufinden, was sich hinter dem physikalischen Begriff "elektrischer Strom" verbirgt, haben wir mit A.S. einige Experimente durchgeführt. Dabei sind überraschend viele neue Erfahrungen aufgetreten, die als neuartig einzustufen sind.
Während der Diskussion über seine Beobachtung hielt der Autor unbeabsichtigt die Linse etwa 45 Grad geneigt, so daß der an dem Plexiglas "reflektierte Strahl" auf seinen Körper zeigte. Danach sprang A.S. spontan zur Seite und ergriff die Flucht.
Ergebnis: Plexiglas reflektiert die Strahlung und A.S. ist geeignet, dies spontan d.h. ohne Ankündigung zu beobachten.
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| Abb. 01-07: H.C. Oersted (1777-1851),
Denkmal in Rudköbing auf Langeland DK,
vor seinem Geburtshaus. (FB) |
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| Abb. 01-08: Aufgestellt im Jahr
1902, einhundert Jahre nach seiner Entdeckung,
daß elektrischer Strom auf eine Magnetnadel
wirkt. (FB) |
Seite 353 /Ritter 1984/
"An dieser Volta-Batterie vervollkommnete Ritter seine Erkenntnisse über die galvanische Elektrizität, er verbesserte diese Batterie und konnte an ihr bisher unbekannte Zusammenhänge aufdecken; so entwickelte er jetzt das Elektrolyseprinzip und mit der >Trockensäule< eine Vorform des Akkumulators. Auch stand er kurz vor der Entdeckung des Elektromagnetismus, die dann seinem Freund Hans Christian Oersted später (1820) wirklich gelang (übrigens hat Ritter im Brief vom 22. Mai 1803 an Oersted diese Entdeckung aufs Jahr genau vorausgesagt!)."
Seite 369 /Ritter 1984/
"Danach kam es zu einem regen Briefwechsel der bis zu Ritters Tod währte (veröffentlicht in: Correspondance de H. C. Örsted avev divers savants, hg. von M. C. Harding, Kopenhagen 1920, Bd.2, S.3-260). Oersted schätzte seine Beteiligung an Ritters Experimenten für seine eigenen weiteren Forschungen als sehr wichtig ein. 1820 entdeckte er die Ablenkung einet Magnetnadel an· stromdurchflossenen Leitern und damit den von Ritter und ihm langgesuchten Zusammenhang zwischen Elektrizität und Magnetismus."
Seite 380 /Ritter 1984/
"(Ritter,,Einige Bemerkungen über die Cohäsion, und den Zusammenhang derselben mit dem Magnetismus<, in: Annalen der Physik, hg. von L. W. Gilbert, Bd. IV, S. 30,"
Seite 381 /Ritter 1984/
"William Gilbert: (1540-1603), englischer Mediziner, Leibarzt der Königin Elisabeth und Physiker. In seinem Werk >De magnete, magneticisque corporibus et de magno Tellure, Physiologia nova (London 1600, dt, 1633) begründete er die Lehre vom Erdmagnetismus und gebrauchte erstmals den Begriff >elektrisch< (libr. II cap II). Er konstruierte das erste Elektroskop und beschrieb den Unterschied zwischen Elektrizität und Magnetismus. Mit seiner Auffassung von der Erde als einen Magneten wurde er zu einem der wichtigsten Wegbereiter für eine physikalische Erklärung der Planetenbewegung und damit der neuzeitlichen Physik überhaupt.
Ritter bezeichnete ihn als Vater des Magnetismus< (in: Magazin für den neuesten Zusant der Naturkunde hg. von J.H.Voigt, Bd. VIII, S. 513) und bezieht sich im Fragment darauf, daß William Gilbert die elektrische Anziehung auf materielle Ausflüsse (humor) zurückführt, die durch Reibung stärker hervorträten, und sie mit der Anziehung zweier auf dem Wasser schwimmender feuchter Hölzer vergleicht."
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| Abb. 02-01:
Versuchsaufbau nach Vorschlag von G. Engelsing (im
Bild): Von oben hängt ein 1 mm Kupferlackdraht herab. Unten ist er mit einer Schmuckkette beschwert, damit er senkrecht hängt. Über zwei Krokodilklemmen und ein rotes (oben) sowie ein schwarzes (unten) Kabel ist der Draht elektrisch mit einer Stromquelle verbunden. Am oberen Ende ist der Draht wie an der Spitze der Ziffer "1" geführt. (FB) |
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| Abb. 02-02: Wie die
Ziffer "1". Die Aufhängung oben: eine Schraube
in den Holzbrettern. Die beiden Teile (auf und ab)
des Drahtes sind nicht weit voneinander entfernt.
Sie könnten sich gegenseitig beeinflussen. (FB) |
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| Abb. 02-03: Die Stromquelle: Netzgerät, Gleichspannung etwa 2 Volt. Spannungsteiler aus zwei Widerstandsdekaden 10 x 100000 Ohm und 1 x 1000 Ohm sowie die Zuleitungen mit blauem, grünem und rotem Kabel. Die im Verhältnis 1:1000 geteilte Spannung geht einererseits über das Strommeßgerät (blaues und schwarzes Kabel) an das untere Ende des Drahtes und andererseits über einen schaltbaren Vorwiderstand (grünes Kästchen mit gelbem und roten Kabel) an dessen oberes Ende. Das obere Ende des Drahtes erhält somit eine positive Spannung, das untere im Vergleich dazu die negative. Beispiel: bei einem Vorwiderstand von 1000 Ohm fließt bei dieser Anordnung durch den Draht ein Strom von 1 uA (mikroAmpere). (FB) |
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| Abb. 02-04: MOV03F.mpg Im oberen U-förmigen Teil des Drahtes, siehe Text bei 0:53 00:39 "Der ist jetzt wieder weg, und der ist da. 00:41 Und jetzt bildet sich da oben wieder einer." 00:44 FB: "Die bilden sich oder kriechen die?" 00:46 "Du siehst ja auf der Spanne zu, siehst Du Au! 00:53 siehst Du nicht so, weil der nicht genau weiß, ob er da oben rüber oder gleich daher zu, der stagniert da oben. 01:02 Jetzt ist er da wieder hier." (FB) |
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| Abb. 02-05: MOV03F.mpg 1:08 Er zeigt den Abstand der sich nach unten bewegenden Strukturen, Zeit im Videofilm 1:08 (FB) |
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| Abb. 02-06: MOV03F.mpg 1:22 Er verfolgt mit seiner Hand die Bewegung eines einzelnen Objektes. Position 1 Zeit 1:22 (FB) |
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| Abb. 02-07: MOV03F.mpg 1:23 Er verfolgt mit seiner Hand die Bewegung eines einzelnen Objektes. Position 2 Zeit 1:23 (FB) |
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| Abb. 02-08: MOV03F.mpg 1:24 Er verfolgt mit seiner Hand die Bewegung eines einzelnen Objektes. Position 3 Zeit 1:24 (FB) |
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| Abb. 02-09: MOV03F.mpg 1:26 Er verfolgt mit seiner Hand die Bewegung eines einzelnen Objektes. Position 4 Zeit 1:26 (FB) |
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| Abb. 02-10: MOV03F.mpg 1:27 Er verfolgt mit seiner Hand die Bewegung eines einzelnen Objektes. Position 5 Zeit 1:27 (FB) |
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| Abb. 02-11: MOV03F.mpg großer Abstand der Objekte (FB) |
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| Abb. 02-12: MOV03F.mpg 01:11 Da bildet sich oben wieder was neues und das wandert dann wieder runter. (FB) |
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| Abb. 02-13: MOV03F.mpg Kleinerer Abstand bei größerem Strom. (fB) |
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| Abb. 02-14: MOV03F.mpg 01:38 FB: so, das waren jetzt 10 KiloOhm Vorwiderstand. Jetzt mache ich mal vier KiloOhm. 01:49 Jetzt geht es aber schon wieder schneller. Jetzt ist der eine da und der nächste kommt jetzt hier. Der Abstand ist jetzt schon wieder zusammengeschrumpft auf 15 bis 17 cm. (FB) |
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| Abb. 02-15: MOV03F.mpg sehr großer Abstand (FB) |
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| Abb. 02-16: MOV03F.mpg 03:20 FB: jetzt mach ich mal 100 Ohm 03:24 Jetzt, jetzt rennen sie aber. Er zeigt mit Zeigefinger und Daumen den Abstand der sich schnell bewegenden Objekte (FB) |
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| Abb. 02-17: MOV03F.mpg Er zeigt die Breite der Objekte bei kleinem Strom. 02:41 GE: Wie weit gehen die raus? 02:43 Was heißt raus? 02:44 GE: "diese Glocken? 02:46 Jetzt sind sie momentan hier. (FB) |
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| Abb. 02-18: MOV03F.mpg Bei größerem Strom sind die Objekte breiter. 02:52 Ja, die anderen also wo wir es vorhin ein bißchen stärker gehabt haben, 02:56 die waren ein bißchen weiter außen. (FB) |
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| Abb. 02-19: Aus den
Videosquenzen wurde bildweise (d.h. für jede
1/25 Sekunde) die Position der zeigenden Hand auf
dem Bildschirm bestimmt. Aus der Steigung der Kurven
läßt sich die Geschwindigkeit der Hand
und damit der Objekte bestimmen. (Auswertung in der
nächsten Abbildung) Die Strukturen bewegen sich von (+) nach (-)! Der technische Strom fließt von (+) nach (-), aber die Elektronen von (-) nach (+). Woraus bestehen nun die Objekte? Was ist elektrischer Strom? (FB) |
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| Abb. 02-20: Aufttragung der
gefundenen Geschwindigkeiten gegen den elektrischen
Strom. Es scheint einen linearen Zusammenhang zwischen dem Strom und der Geschwindigkeit zu geben. Aus dem Geradenausgleich für die blauen Daten folgt eine Abhängigkeit von rund 70 mm/s pro uA. Strom /uA v in mm/s 2,0 166,8 Bewegung abwärts, (+) oben 1,6 171,7 1,3 135,2 0,4 58,2 0,03 51,1 Zusätzlich sind noch Geschwindigkeiten der Videos MOV041 und MOV043 eingetragen. (siehe nachfolgende Abbildungen) Allerdings ist der angenommene Wert für den Strom ungesichert. 0,42 56,5 Bewegung abwärts, (+) oben, MOV041.mpg 0,42 56,9 0,42 73,0 Bewegung aufwärts, (-) oben, MOV043.mpg 0,42 69,9 0,42 65,3 0,42 52,9 (FB) |
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| Abb. 02-21: Film MOV043, Handbewegung
bei umgepoltem Strom (unten (+), oben (-). Die
Objekte steigen nach oben auf. Die beiden Kurven rechts zeigen die Verfolgung zweier aufeinanderfolgender Objekte sowohl mit der linken als auch mit der rechten Hand, der Abstand mit etwa 40 mm auf dem Bildschirm ist nahezu konstant, das entspricht 40 mm * 7,3 = 29 cm in der Wirklichkeit. Alle Angaben gemessen in Längen auf dem Bildschirm. Zur Umrechnung: 400 mm am Maßstab im Film entsprachen bei der Analyse 55 mm auf dem Bildschirm Umrechnungsfaktor ist demnach 400/55 = 7,3 Damit sind die Steigungen (Geschwindikeiten) 10,06 * 7,3 = 73 ; 70,0; 65,2 ; 52,5 mm/s. (FB) |
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| Abb. 02-22: Film MOV041, Verfolgung
von zwei aufeinander folgenden Objekten mit beiden
Händen etwa mit gleichem Abstand (40 mm
auf dem Bildschirm entspricht 29 cm in der
Wirklichkeit). Stromrichtung wie zu Beginn mit Bewegung der Objekte von oben nach unten. Angabe in Längen auf dem Bildschirm, Umrechnung der Steigung in wahre Geschwindigkeiten und Abstand mit Faktor 7,3. (siehe oben) umgerechnete Steigungen (Geschwindigkeiten) => 55,9 ; 56,9 mm/s (FB) |
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| Abb. 02-23: Notizen von Andreas S.
gezeichnet, Videoaufzeichnung MOV040.mpg siehe Textniederschrift Die für ihn wahrnehmbaren Objekte haben je nach Stärke des Stromes unterschiedliche Abstände. langsam: 30 bis 35 cm und schneller: 15 bis 20 cm Die Objekte sind durchsichtig und haben ein pilzförmiges Aussehen (wie bei einer Qualle?). Bei größerer Geschwindigkeit werden sie flacher und ihr Durchmesser nimmt zu. "von innen her gebremst" im Video MOV040.mpg Zeit 02:38 |
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| Abb. 02-24: Video MOV040.mpg
Zeit 4:54 "wie bei diesem Wollknäuel, aber die Fäden bewegen sich herum jeweils unabhängig von den anderen Fäden." (FB) |
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| Abb. 02-25: zum Vergleich eine
Ohrenqualle. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Qualle_Ohrenqualle_2006-01-01_215.jpg&filetimestamp=20060114220114 |
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| Abb. 02-26: Bei diesem
Hörnerblitzableiter wandern die Funken in
Gruppen nach oben. Das heiße Plasma ist
leichter als die kalte Luft und hat daher den
Auftrieb. (FB) |
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| Abb. 02-27a
bis c: Modell mit Champignons: Bei langsamer
Geschwindigkeit sind die Objekte kleiner und haben
große Abstände zueinander. Erhöht
sich deren Geschwindigkeit nimmt deren Abstand ab.
(zur Anschauung mit Champignons nachgestellt)
(FB) |
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| Abb. 02-28 a
bis d: Modell mit zwei mit einem Draht durchbohrten
Kunstsstoffbällen. Wenn der Draht die gestochenen Löcher nur unvollständig abdichtet d.h. die Luft teilweise entweichen kann und der Draht an der Balloberfläche reibt, entstehen beim Durchziehen diese Formen: Die Bälle sind durch die Reibung auf der einen Seite eingestülpt, auf der anderen ausgewölbt. Je schneller man den Draht bewegt, um so flacher wird die Form. (FB) |
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| Abb. 02-29: un bol
( französisch) eine Schüssel (FB) |
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| Abb. 02-30: Notizen von W.E.
gezeichnet während der Videoaufzeichnung.
Video: MOV040.mpg, siehe Textniederschrift (FB) |
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| Abb. 03-01: Der Draht ist zu einer
Schleife ausgebildet. (FB) |
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| Abb.03-02: Die beiden Enden der
Schleife sind mit Klebeband fixiert, zunächst
etwa im Abstand 1 cm, wegen des beobachteten
"Übersprechens" der Objekte später mit
etwa 2 cm. (FB) |
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| Abb. 03-03: MOV044.mpg 00:08 A.S. beobachtet mehr als 20 Sekunden, bevor er die Situation beschreibt. Man sieht ihm sein Erstaunen an. (FB) |
| Video MOV044.mpg Dauer 1:11 Protokoll des gesprochenen Textes im Film Zeit Text 00:20 AS: Es ist so, wie ich es gesagt habe, Friedrich, es kommt jetzt zwar da oben runter, es kommt daher, es verfängt sich hier, geht minimal, ganz minimal da oben rüber. 00:37 Dann aber, das Hauptding geht da unten weiter. 00:47 Es läuft da ganz minimal daher zu, wie wenn Du gerade so eine Frisbee-Scheibe hast, 00:53 nur halt, dementsprechen kleiner gemacht. Aber das Hauptding geht jetzt da unten runter. 01:03 Und dann kommen jetzt die ganz kleinen daher und vereinigen sich mit denen, die dann praktisch schneller von da oben runterkommen. 01:09 Vereinigen sich dann hier und gehen wieder runter. |
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| Abb. 03-04: MOV044.mpg 00:57 A.S. zeigt mit seinem Finger, wie die kleinen Objekte entlang der Schleife laufen. (FB) |
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| ABb. 03-05: MOV044.mpg 01:02 01:03 Und dann kommen jetzt die ganz kleinen daher und vereinigen sich mit denen, die dann praktisch schneller von da oben runterkommen. (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes im Film Video MOV045.mpg Dauer 3:00 Zeit Text 00:02 AS: Da oben runter verfolge. Der ist jetzt hier. 00:08 Dann versucht er jetzt aber schon darüber zu springen. 00:10 Aber die Kraft reicht nicht, daß er sich da rüber anlegt, und geht jetzt hier weiter. 00:21 und dann versucht er jetzt wieder an das hier anzudocken von dem was da von oben herunterkommt. 00:26 Und zieht es aber gleichzeitig wieder da runter. 00:35 Also die versuchen sich da schon, die jetzt da runter kommen, versuchen sich dann schon mit denen die von da kommen, zu vereinigen. 00:39 Einige zum Teil springen, sieht es aus, als wenn sie hinüber springen, 00:48 genau wie die, die jetzt von daher zulaufen, suchen mit denen wieder Kontakt zu nehmen, die von daher kommen. 00:57 Aber die Kraft reicht dann zum Teil aus, daß es einen Teil mit rüber nimmt, aber 01:01 der Rest dann doch wieder weiterläuft. 01:06 WA: Es spart es aus. 01:10 AS: Das nimmt es praktisch wieder rum. 01:13 GE: Eine Farbe siehst Du nicht? 01:23 GE: Sind die alle gleich oder spürst Du, daß das eine so ist, und das andere so? 01:26 GE: Sind die alle gleich, meine ich jetzt. 01:38 GE: Wenn da so eine Glocke ... von der Form her könnten sie gleich sein. Aber sind die alle von der Qualität her gleich? 01:38 AS: Das kann ich Dir jetzt so nicht sagen, ob sie von der Qualität her gleich sind. 01:50 AS: Dann müßte ich schon- wie soll man sagen- richtig hineinlangen können. 02:00 GE: Was wäre, wenn Du hier schaust.... jetzt kommt eins und dann wartest Du auf das nächste, 02:03 GE: ist das das gleiche Gefühl? 02:07 AS: Also vom Spüren her? 02:17 GE: Ist es das gleiche oder erst das übernächste, daß das eine so und das andere so ist. 02:26 AS: Also Du meinst, daß jedes eine andere Struktur hat. 02:29 GE: Daß zwei verschiedene darunter laufen. 02:37 AS: die sind vom Aufbau her 02:51 GE: Warte, das nächste ist noch gar nicht da. 02:53 AS: ist aber trotzdem, nein ist gleich. |
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| Abb. 03-06: MOV045.mpg 0:08 00:02 AS: Da oben runter verfolge. Der ist jetzt hier. 00:08 Dann versucht er jetzt aber schon darüber zu springen. 00:10 Aber die Kraft reicht nicht, daß er sich da rüber anlegt, und geht jetzt hier weiter. (FB) |
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| Abb. 03-07: MOV045.mpg 2:51 02:29 GE: Daß zwei verschiedene darunter laufen. 02:37 AS: die sind vom Aufbau her 02:51 GE: Warte, das nächste ist noch gar nicht da. 02:53 AS: ist aber trotzdem, nein ist gleich. (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes im Film Video MOV47.mpg Dauer 2:49 00:10 AS: es ist gleich 00:11 GE: Friedrich jetzt brauchen wir Dich. 00:19 GE: fass mal an, schau mal, ob da in der Mitte von dieser Schlaufe etwas herauskommt. Spür mal. 00:28 FB: ich hab jetzt also hier auch, und an der Seite etwas, wenn ich gucke. 00:33 FB: es ist auch das gleiche, es kribbelt in den Fingern, mag ich nicht. 00:39 FB: die Seite ist besser, die Seite ist doof, die mag ich nicht 00:43 FB: die Seite, ja es prickelt auch. 00:48 GE: Kann das noch jemand anders mal nachspüren, Werner 00:54 WA: Ich sehe vorne praktisch so einen Ring herum. 00:57 WA: Also hier ist ganz durchsichtig und dann ist es weniger durchsichtig. 01:02 WA: also praktisch wie so ein Schatten, wie so ein Rand. 01:09 WA: Rand, ungefähr so in dem Abstand. 01:17 WA: Wie wenn wir einen Rahmen hätten, der immer weniger wird. 01:40 GE: also die Strahlung geht hier raus. 01:46 FB: bis hier geht sie ran, und die andere Seite hier, auch da. 01:46 GE: was immer das ist. 01:50 FB: und oben, hier auch 02:07 FB: hier ist doch was, oder sind es die Zonen von dem Draht. 02:12 AS: es müßten die Zonen von dem Draht sein 02:21 AS: das kannst Du normalerweise nur verfolgen, wenn Du jetzt daher gehst 02:24 AS: Wenn Du jetzt, sagen wir mal, von daher kommst ??? ob sich dann da rausdrückt. 02:27 GE: es sind Zonen. 02:29 AS: dann wären es normalerweise die Zonen von dem . . .(zeigt auf Schlaufe) 02:34 FB: sind kleiner geworden, weil ich es runtergestellt habe. besonderen Durchmesser. 02:42 WA: merkt man da, und wenn ich weiter unten bin 02:48 GE: Ich finde, es ist viel zu kompliziert. |
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| Abb. 03-08: MOV047.mpg 0:46 00:19 GE: fass mal an, schau mal, ob da in der Mitte von dieser Schlaufe etwas herauskommt. Spür mal. 00:28 FB: ich hab jetzt also hier auch, und an der Seite etwas, wenn ich gucke. 00:33 FB: es ist auch das gleiche, es kribbelt in den Fingern, mag ich nicht. 00:39 FB: die Seite ist besser, die Seite ist doof, die mag ich nicht 00:43 FB: die Seite, ja es prickelt auch. (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes im Film Video MOV48.mpg Dauer 2:33 00:06 FB: es ist ungefähr hier 00:12 FB: unangenehm 00:17 AS: Wenn Du jetzt von da her kommst, ob das denn auch da so rausleuchtet 00:26 FB: hier ist auch etwas 00:28 FB: ich wollte jetzt einfach mal umpolen und mal fühlen, wie sich das anfühlt. 00:39 AS: jetzt wird es für mich ????? (AS verläßt fluchtartig den Platz) jetzt geh ich weg 00:41 FB: jetzt kommt nämlich der Mist da raus. Hier ist es besser. 00:46 GE: aber mir ist sowie so schon schlecht, weil das hierher kommt. 00:50 AS: die ganze Zeit habe ich noch relativ daher stehen können. 00:53 GE: und dann sagt ihr mir, was das ist, das da rauskommt. Jetzt geh ich erst mal eine Tasse Kaffee.. 01:03 WE: es wirkt wie eine Lupe .... 01:17 AS: jetzt kann ich wieder hier stehen 01:19 FB: dann kommt aus der Seite etwas heraus, was Dir nicht gefällt. 01:23 AS: auf dieser Seite ist es eigentlich normal für mich. AS: also ich möchte jetzt nicht da drüben stehen, wo Du jetzt aber wieder umgepolt hast. 01:32 AS: bin ich automatisch weggegangen. 01:34 FB: ich hatte ja die Hand hier hingehalten und hatte das so gespürt. 01:41 WE: es wirkt wie eine Lupe .... 01:44 AS: das kann möglich sein 01:49 FB: sogar im Sichtbaren, 01:53 WE: schau mal durch zur Hecke und dann daneben, wie scharf das ist. 02:00 FB: es hat einen Einfluß auf mein Sehen. 02:03 FB: jetzt müßte das aber weg sein, wenn ich den Strom ausmache. 02:11 WE: es ist eindeutig, es ist immer noch da. 02:17 AS: dann ist es die Spule an und für sich. 02:22 FB: dann ist es irgendwie eine Sehhilfe, daß das Auge anders guckt. 02:31 FB: aber es hat mit dem Strom nichts zu tun, und das wollten wir ja gerade untersuchen. |
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| Abb. 03-09: MOV048.mpg 0:33 00:28 FB: ich wollte jetzt einfach mal umpolen und mal fühlen, wie sich das anfühlt. |
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| Abb. 03-10: MOV048.mpg 0:40 00:39 AS: jetzt wird es für mich ????? (AS verläßt fluchtartig den Platz) jetzt geh ich weg 00:41 FB: jetzt kommt nämlich der Mist da raus. Hier ist es besser. 00:46 GE: aber mir ist sowie so schon schlecht, weil das hierher kommt. 00:50 AS: die ganze Zeit habe ich noch relativ daher stehen können. |
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| Abb. 04-01-01: Zweiadrige Litze, vorne abisoliert, verdrillt und verlötet. (FB) |
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| Abb. 04-01-02: Zweiadrige Litze, A.S.
beobachtet die Effekte an der Lötstelle. siehe Texte zum Video MOV04D (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes im Film Video MOV04D Dauer 3:57 00:02 F.B.: den Draht bifilar gewickelt und jetzt schalte ich den Strom ein. Das sind wieder 1 mikroAmpere, Andreas was siehst Du? 00:26 A.S.: wie soll ich das beschreiben? Ich merk zwar das was da ist. 00:34 Das sind so wie AU! Kurzimpulse, das schießt praktisch raus, ein Stück raus 00:41 bis hierher und dann zieht es sich wieder hinein. 00:50 Wie soll man sagen, wenn Du die Hochspannungsleitungen zusammen führst, bevor die dann richtig zusammenkommen, dann so wie ein Elektrobogen. 01:01 und so schaut es aus, es geht praktisch raus und dann aber gleichzeitig wieder rein. 01:07 F.B.: Ich kann ja mal weniger Strom machen, 4 kiloOhm davor das sind dann 300 nanoAmpere 01:17 A.S.: jetzt gibt es fast einen Bogen. Wie so eine Glühkerze. Ist zwar da oben noch offen, das kommt übertrieben so raus, ist dann da oben offen und geht dann 01:42 so her wieder rein. Ist aber im Millimeterbereich. F.B.: ich mach noch einmal weniger Strom 02:01 A.S.: jetzt ist es geschlossen. Wie so ein Bogen. 02:04 F.B.: jetzt sind es 20 nanoAmpere 02:09 Der Bogen bewegt sich nicht? 02:16 A.S.: der ist jetzt standhaft. Es geht praktisch raus und aber gleichzeitig wieder rein. 02:23 vielleicht 3 Millimeter 02:27 F.B.: jetzt will ich den Strom mal größer machen. 5 mikroAmpere 02:39 Es ist unangenehm 02:46 Du kannst es auch mit einem Stück Holz zeigen, wenn Du nicht heran möchtest. 02:50 A.S.: Ich will das schon, es juckt mich selber. 02:56 Es steht ungefähr bis hier, von meinem Empfinden her. 03:05 Vom Sichtbaren her bis Du aber so weit ungefähr. 03:09 F.B.: und es sind keine einzelnen mehr, sondern durchgehend? 03:18 A.S.: wie so eine Wand darüber hinaus und geht dann wieder darüber hinein. 03:22 Da ist es offen, es springt irgendwie hinüber, wo ich es aber nicht sehe. 03:27 Das ist wie so ein Kelch, nur das es auf der einen Seite rausgeht 03:32 und auf der anderen reingeht. 03:38 F.B.: jetzt habe ich 10 mikroAmpere, also noch mehr Du ergreifst die Flucht! A.S. geht innerhalb von drei Sekunden fluchtartig zur Seite. 03:41 A.S.: Ich will nicht mehr! 03:46 Das ist jetzt zu arg. 03:47 F.B.: ist denn auf dem Kabel was zu sehen? 03:50 auf dem Kabel ist nichts zu sehen. |
Auswertung, Zeichnen der beobachteten Objekte auf Papier Protokoll des gesprochenen Textes im Film Video MOV04E 11:02 00:49 A.S.: wenn Du es von oben her betrachtest, dann 01:03 F.B.: Du hattest doch jetzt verschiedene Ströme 01:11 A.S.: auf der Seite, wo es herauskommt, und auf der anderen Seite, wo es hineingeht. 01:26 Du siehst es nicht nur platt, sondern das Ganze rundherum die eine Seite geht hoch und die andere herunter. 01:42 dazwischen drin ist vielleicht wie ein Blatt Papier ein Abstand, wo dann nichts ist. das überlappt dann bzw. kommt dann gar nicht richtig zusammen. 02:04 so wenn dazwischen drin eine Glasscheibe ist, ist praktisch leer. F.B.: Wenn ich jetzt Strom vergrößere, dann hast Du gesagt, der Abstand wird größer. 02:16 A.S.: nein, es geht nur dann weiter heraus. 02:28 Wenn ich den Abstand nehme, dann sind es bis da ca. 17 mm. F.B.: Bei hohem Strom hast Du gesagt, waren es soviel 03:05 A.S.: bei hohem Strom sind das 5 bis 7 cm. 03:18 F.B.: 5 mikroAmpere und bei 10 mikroAmpere bist Du ausgerissen. 03:21 A.S.: ja das war mir denn zu arg. 03:29 F.B.: gesehen, und spürbar war es bis? 03:34 A.S.: spürbar war es ca. 30 cm. 04:17 A.S.: das geht dann fast wieder zusammen, zwar nicht ganz zusammen. 04:31 F.B.: jetzt könnten wir mal diesen Draht nehmen und darin den Strom fließen lassen. 05:35 A.S.: ich habe jetzt bis hierher. Die Blume ist auch wieder da. 05:43 F.B.: Wir haben jetzt ein mikroAmpere. Ist das jetzt genauso wie bei dem isolierten Draht? 05:49 Du müßtest ja hier jetzt etwas sehen bei den Zuleitungen. 06:01 A.S.: Da läuft es jetzt zwar hoch und runter, ist aber vom Bild her das gleiche wie beim isolierten Draht. 06:11 F.B.: Also die Isolation hat keinen Einfluß, wie haben hier jetzt etwas besonderes. oder ist es jetzt hier genauso wie an der Seite? 06:29 A.S.: Im Endeffekt ist hier das Gleiche, wie wenn Du den isolierten Draht hast. 06:44 Es ist nicht anders, nur der Kampf da jetzt, geht nur da vorne los. 06:49 da wo die beiden Drähte zusammen kommen. F.B.: Ich lege das mal auf das Papier, was ist dann anders. 07:02 A.S.: es ist nichts anders. 07:06 F.B.: Du könntest jetzt also so auf das Papier zeichnern, das Papier stört nicht? 07:10 A.S.: das Papier stört jetzt nicht. 09:00 es fängt schon vorher an, gibt dann so Zitteraktionen 09:17 und springt dann so hoch, schon relativ glatt hoch 09:30 springt da über und geht dann wieder so glatt herunter in einer Zitteraktion wahrscheinlich, so vermute ich, daß die beiden direkt zusammen sind und geht dann da wieder gerade rüber. 09:34 F.B.: Wir können ja auch die beiden Drähte etwas auseinanderbiegen. Jetzt sind sie nicht zusammen. 09:44 A.S.: Dann ist aber trotzdem da innerhalb, wo es relativ gerade ist. 10:18 Dann kommt das Gezitter, das geht dann bis da hoch. 10:34 Da ist die Tulpenbildung aber nicht mehr ganz so groß. 10:47 F.B. auf der anderen Seite müßtes Du jetzt auch noch das Gezittere einzeichnen. A.S.: Der zählt jetzt nicht. 11:00 Darüber, da war es stärker |
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| Abb. 04-01-03: Der Kupferdraht ist zu
einer spitzen Schlaufe (Haarnadel) gebogen. Aus der Spitze kommen spürbare und für A.S. sichtbare Strukturen heraus. Hier zeigt er sie etwa in einem Abstand von rund drei Zentimetern. Video MOV04E.mpg 5:32 05:35 A.S.: ich habe jetzt bis hierher. Die Blume ist auch wieder da. 05:43 F.B.: Wir haben jetzt ein mikroAmpere. Ist das jetzt genauso wie bei dem isolierten Draht? 05:49 Du müßtest ja hier jetzt etwas sehen bei den Zuleitungen. 06:01 A.S.: Da läuft es jetzt zwar hoch und runter, ist aber vom Bild her das gleiche wie beim isolierten Draht. (FB) |
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| Abb. 04-01-04: Skizzen für den
verdrillten und verlöteten Doppeldraht. (Litze
2 x 0,75) Video MOV04E 01:26 Du siehst es nicht nur platt, sondern das Ganze rundherum, die eine Seite geht hoch und die andere herunter. 01:42 dazwischen drin ist vielleicht - wie ein Blatt Papier - ein Abstand, wo dann nichts ist. das überlappt dann bzw. kommt dann gar nicht richtig zusammen. 02:04 so wenn dazwischen drin eine Glasscheibe ist, ist praktisch leer. F.B.: Wenn ich jetzt Strom vergrößere, dann hast Du gesagt, der Abstand wird größer. 02:16 A.S.: nein, es geht nur dann weiter heraus. 02:28 Wenn ich den Abstand nehme, dann sind es bis da ca. 17 mm. F.B.: Bei hohem Strom hast Du gesagt, waren es soviel 03:05 A.S.: bei hohem Strom sind das 5 bis 7 cm. (FB) |
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| Abb. 04-01-04: Die Spitze liegt auf
dem Papier, es fließt Strom. A.S. zeichnet seine Beobachtungen, d.h. er kopiert die Strukturen direkt auf das Papier. Video MOV04E.mpg 07:06 F.B.: Du könntest jetzt also so auf das Papier zeichnern, das Papier stört nicht? 07:10 A.S.: das Papier stört jetzt nicht. (FB) |
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| Abb. 04-01-06: Skizzen der
beobachteten Strukturen direkt neben/unter dem Draht
auf Papier gezeichnet. 1 mm Kupferlackdraht, zu einer Haarnadel gebogen. Video MOV04E 09:00 es fängt schon vorher an, gibt dann so Zitteraktionen 09:17 und springt dann so hoch, schon relativ glatt hoch 09:30 springt da über und geht dann wieder so glatt herunter in einer Zitteraktion wahrscheinlich, so vermute ich, daß die beiden direkt zusammen sind und geht dann da wieder gerade rüber. (FB) |
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| Abb. 04-02-01: zweiadrige Litze, am
Ende abisoliert und verdrillt. (FB) |
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| Abb. 04-02-02: zweiadrige
Litze, A.S. zeigt wie groß die Objekte sind,
die an der Spitze des Drahtes austreten. Video
MOV05F 0:27 aus dem Text entnommene Daten: Strom /nA Abstand /cm 500 12 2000 20 1000 10 60 3 Protokoll des gesprochenen Textes Video MOV05F Dauer 01:07 00:07 A.S.: es ist aber im Grunde genommen das gleiche. 00:09 F.B.: also nur an der Spitze A.S.: es ist nur wieder da vorne raus 00:16 F.B.: und wenn ich den Strom jetzt größer mache 00:19 wir haben jetzt hier 70 nanoAmpere, (Schalter umgelegt) jetzt haben wir 500 nanoAmpere 00:27 A.S.: das geht jetzt aber bis daher (er zeigt etwa 12 cm) 00:30 F.B.: und jetzt gebe ich noch einmal mehr, jetzt haben wir 2 mikroAmpere 00:36 A.S.: jetzt sind wir da (er zeigt etwa 20 cm) 00:38 F.B.: ist nicht doppelt so groß geworden? A.S.: nein, nein 00:43 F.B.: jetzt habe ich 1 mikroAmpere 00:45 A.S.: jetzt sind wir wieder dahinten. (er zeigt etwa 10 cm) 00:52 F.B.: jetzt ist wieder 60 nanoAmpere 00:55 A.S.: da sind wir jetzt hier wieder. (er zeigt etwa 3 cm) 00:58 wieso meinst Du, daß es sich bis nach dahinten ausdehnt? 01:01 F.B.: ich habe gedacht, es würde größer je mehr Strom fließt. (FB) |
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| Abb. 04-04-03: Aus den Videos
ermittelte Länge (Abstand) der beobachteten
Effekte an der Spitze. (FB) |
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| Abb. 05-01: Kupferring ( Dichtung
einer Hochvakuumapparatur) Der Strom fließt über die beiden Krokodilklemmen einerseits über den kurzen und andererseits über den langen Weg. Beide Ströme haben unterschiedliche Stärke und entgegengesetzten Umlaufsinn. (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes Video MOV056 Dauer 5:56 00:03 F.B.: Kupferring 1 mikroAmpere 00:13 A.S.: Der Hauptfluß sucht sich da den schnellsten Weg. also dann von hier nach hier. 00:22 Du hast da ober her (längerer Weg) auch eine Wanderung aber nicht ganz so intensiv wie da ( kürzerer Weg) 00:32 ( umklemmen, der kürzere Weg wird verlängert, der andere verkürzt. das ist aber trotzdem da noch intensiver. 00:42 F.B.: laufen da jetzt Tulpen herum? A.S.: das ist schon rund 01:17 auf der schmalen Seite des Ringes größere Ausbuchtungen als auf der Breitseite. F.B.: an der flachen, schmalen Seite ist mehr? A.S.: da geht es weiter raus. hier ungefähr (8 mm) 02:37 an der flachen Seite nicht so weit (5) 02:50 F.B.: Wenn ich jetzt den Weg verkürze? 02:59 A.S.: größer nicht, nur da läuft es schneller. 03:06 da geht es relativ langsam 03:14 F.B.: wie läuft es denn? Richtung? schneller als da? 03:26 weniger Strom 03:31 5 kiloOhm das entspricht 220 nAmpere 03:40 (A.S. zeigt Geschwindigkeit mit Kugelschreiberspitze) 03:57 Hier fließt es schneller als da. 04:03 Es fließt von rot nach schwarz. 04:28 10 kiloOhm, 20 nAmpere (??) 04:31 A.S.: so gut wie gar nichts 04:52 F.B.: Wenn es zuviel wird, mußt Du es sagen. Ich drehe jetzt mal den Strom hoch. 04:59 2 mikro Ampere 05:03 5 mikroAmpere 05:10 A.S.: das ist aber dann fast ein Strich. 05:12 F.B.: daß Du es nicht mehr sehen kannst. 05:14 (A.S. zeigt Geschwindigkeit mit Kugelschreiberspitze am langen Bogen von Bild 7857 bis 7898) 05:19 A.S.: das da oben ist fast zusammenhängend. 05:23 F.B.: das sind 5 mikroAmpere, dann mach ich mal weniger. 05:27 3,5 mikroAmpere, zeig doch einmal, wie schnell das geht. 05:29 (A.S. zeigt Geschwindigkeit mit Kugelschreiberspitze am langen Bogen von Bild 8232 bis 8334) 05:36 2 mikro Ampere 05:56 (A.S. zeigt Geschwindigkeit mit Kugelschreiberspitze am langen Bogen von Bild 8637 bis 8721) |
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| Abb. 05-02: Video MOV055 Zeit 2:10 01:17 auf der schmalen Seite des Ringes größere Ausbuchtungen als auf der Breitseite. F.B.: an der flachen, schmalen Seite ist mehr? A.S.: da geht es weiter raus, hier ungefähr (8 mm) 02:37 an der flachen Seite nicht so weit (5mm) |
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| Abb. 05-03: Video MOV055 Zeit 5:45 05:27 3,5 mikroAmpere, zeig doch einmal, wie schnell das geht. 05:33 (A.S. zeigt Geschwindigkeit mit Kugelschreiberspitze) 05:36 2 mikro Ampere 05:49 (A.S. zeigt Geschwindigkeit mit Kugelschreiberspitze) |
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| Abb. 05-04: Verfolgen der
Strukturen mit dem Kugelschreiber, Auswertung der
Bildfolgen. 05:14 (zeigt die Bewegung am langen Bogen von Bild 7857 bis 7898) 05:23 F.B.: das sind 5 mikroAmpere, dann mach ich mal weniger. 05:27 3,5 mikroAmpere, zeig doch einmal, wie schnell das geht. 05:29 (zeigt die Bewegung am langen Bogen von Bild 8232 bis 8334) 05:36 2 mikro Ampere 05:56 (zeigt die Bewegung am langen Bogen von Bild 8637 bis 8721) StopBild; StartBild; Differenz; Zeitdiff /s; Geschwindigkeit / mm/s;Strom / mikroAmpere 7898 7857 41 1,64 61,0 5 8334 8232 102 4,08 24,5 3,5 8721 8637 84 3,36 29,8 2 (FB) |
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| Abb. 06-01: Ein sehr starker
Stabmagneten aus Neodym wird so an die Unterseite
des Ziegelsteins gebracht, daß man das
Klopfgeräusch später in der
Videoaufzeichnung hören kann. Einige Sekunden nach dem Aufprall werden für die beiden Beobachter A.S. und W.A. oberhalb des Steins Strukturen sichtbar, die nach Entfernen des Magneten an der Unterseite sofort wieder verschwinden. In mehreren Versuchen wurde die Reaktion der Beobachter und damit die Laufzeit für unterschiedliche Materialstärken und Materialen (Ziegelstein und Holz) aufgezeichnet. Protokoll des gesprochenen Textes: Video MOV035.mpg Zeit 00:32 A.S. Da gibt es so richtig eine Delle da oben. (FB) |
| MOV035.mpg, 1:54
Ziegelstein und Magnet, Laufzeit 00:10 FB: Nordseite nach oben, und wenn man es klicken hört, berührt er den Stein. 00:18 AS: jetzt kommt es. 00:21 FB: und wann ist es weg? 00:23 AS: sobald Du unten weggehst. FB: wir machen das noch einmal 00:30 WA: jetzt, AS: ja 00:34 Das ist da eine richtige Delle oben Das kommt oben hoch und dann WA: es geht auseinander. 01:33 AS: so als wenn es zerreißt. 01:41 es kommt ganz sacht da oben an, und wenn eines draußen ist, dann knallt das Ganze Ding auf. |
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| Abb. 06-02: Auswertung der
Tonaufzeichnung: links bei der Zeitmarke 103,5 ist
das Mikrofonsignal vom Aufprallgeräusch des
Magneten, rechts bei der Zeitmarke 107,2 von beiden
Beobachtern kurz hintereinander das des Wortes
"jetzt" zu sehen. Die Zeitdifferenz beträgt 3,6
Sekunden. Alternativ zur rechten Marke, kann man
auch den Beginn des Wortes "jetzt" nehmen. Für die Bestimmung der Laufzeit daraus ist noch etwas Zeit im Sinne einer "Schrecksekunde" abzuziehen. (FB) |
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| Abb: 06-03: Das Klopfgeräusch
gibt die Startzeit, das Wort "jetzt" die Endezeit
vor. Es wurden jeweils die Anfangs- und Endezeit des
Wortes "jetzt" bestimmt (rote und grüne
Balken). Die stärker spürbare Seite, der Nordpol, zeigte bei den Versuchen zum Probekörper, nach oben. (FB) |
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| Abb. 06-05: Laufzeiten für
unterschiediche Dicken des Probekörpers
Ziegelstein (rot) und für verschiedene
Hölzer (blau) Da das Rohmaterial für den Ziegelstein bei der Herstellung durch eine Öffnung mit 11,5 x 24 cm gepreßt und dann alle 7 cm abgeschnitten wurde, dürfte sich das gebrannte Material nicht in allen drei Hauptrichtungen gleichartig verhalten. Die roten Meßwerte lassen aber die Vermutung zu, daß die Laufzeit von der Materialdicke abhängt. Der Einfluß der "Schrecksekunde" ist noch zu überprüfen. Wenn sie zu groß angenommen wird, kann sich rechnerisch die Laufzeit Null ergeben. (FB) |
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| Abb. 07-01: ähnliche Anordnung
wie beim Video MOV056: Die Münzen sind innen aus Eisen, außen verkupfert. Je nach Ausrichtung der Münze zum Beobachter gibt es unterschiedliche Strukuren zu sehen oder zu spüren. (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes MOV056 Dauer 2:08 00:06 F.B.: Jetzt haben wir den Magneten mit der Kupfermünze drauf. 00:10 A.S.: (weicht nach hinten aus) Ich bleibe jetzt mal so stehen. 00:19 Daher geht praktisch ein Strahl heraus, bis daher, aber der ist relativ schmal (Rand der Münze) 00:30 und daher (Fläche der Münze) hat Du etwas wie eine Tulpe 00:34 also das wird auch schon ein bißchen breiter, vorne so schmal wie die Münze ist 00:42 und hinten dann etwa so breit (er zeigt rund 5 cm) 00:52 und (senkrecht) der Mittelpunkt von der Münze ist hier 00:55 geht dann aber so weit heraus. Ist dann bis zu dieser Entfernung noch da. 01:01 F.B.: Ist auf meiner Seite auch das gleiche? A.S.: es ist bloß bis hier. 01:05 F.B.: also kürzer 01:11 Wenn ich jetzt die Polung umdrehe, also die Münze auf die andere Seite des Magneten bringe? 01:12 A.S.: Mach einmal! 01:17 Dann bist Du jetzt nur hier (kleinerer Abstand) 01:21 Dann kann ich so hier stehen (geht dichter an den Magneten heran) 01:24 Dann geht es bis hier und bis da. 01:26 F.B.: wie ist das jetzt über der Münze? 01:31 A.S.: das gleich, was Du hier seitlich hast, hast Du auch über Münze. 01:36 den ganzen Bogen so bis ungefähr hier. F.B.: das kann ich ja jetzt machen, ohne das ich dabei ärgere. 01:44 äh, das mag ich jetzt aber nicht 01:45 A.S.: das ärgert mich jetzt aber nicht. 01:48 F.B.: das ärgert Dich auch nicht. A.S.: nein 01:51 F.B.: (bringt die Münze auf die andere Seite des Magneten) A.S.: (weicht sofort nach hinten aus) dann bin ich jetzt wieder der Dumme. 01:54 F.B.: die Tulpe, die ärgert Dich. A.S.: das ärgert mich. 01:59 F.B.: Wenn ich so mache, dann läufst Du ganz weg? 02:05 A.S.: so wär es gerade richtig, so bin ich praktisch im blinden Bereich dazwischen drin. |
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| Abb. 07-02: Video MOV056 Zeit
0:22 A.S. steht hinter dem Magneten mit der Münze oben auf dessen Nordpol. Ihre Fläche steht senkrecht zur Kameraachse. Er zeigt mit der linken Hand Form und Reichweite der für ihn spür- und sichtbaren Objekte. 00:19 Daher geht praktisch ein Strahl heraus, bis daher, aber der ist relativ schmal (Rand der Münze) (FB) |
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| Abb. 07-03: Video MOV056 Zeit
0:59 Nordpol mit Münze oben. Bis hier reicht die Wirkung der flachen Seite der Münze. 00:52 und (senkrecht) der Mittelpunkt von der Münze ist hier 00:55 geht dann aber so weit heraus. Ist dann bis zu dieser Entfernung noch da. (FB) |
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| Abb. 07-04: Video MOV056 Zeit
1:23 Die Polung des Magneten ist umgekehrt. Münze oben auf dem Südpol. A.S. kann in dieser Konstellation dichter an beide herangehen, ohne daß es für ihn unangenehm ist. Er zeigt mit der rechten Hand, wie weit die Strahlung in Achsenrichtung der Münze reicht. Bei der umgekehrten Polung war der Abstand fast doppelt so groß. 01:21 Dann kann ich so hier stehen (geht dichter an den Magneten heran) 01:24 Dann geht es bis hier und bis da. (FB) |
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| Abb. 08-01: Fruchtgummi und Tomate,
Lautsprechermagnet mit Ringspalt. (FB) |
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| Abb. 08-02: Paket aus
ringförmigen Neodymmagneten. (FB) |
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Protokoll des gesprochenen Textes MOV053 7:32 00:26 Du hast da über der Tomate ein Schwingungsfeld, mit Magnet 00:34 ohne Magnet ist sie fast glatt. 00:39 kommt mir vor, als wenn es ganz leicht zittert, aber nur ganz minimal. 01:02 so wie Du das vorhin gesagt hast, Werner, wenn der Rauch verdunstet, ausgast 01:13 und kalt warm, beim Regen sieht man den Dunstschleier, Schlieren 01:21 Tomate ist glatt (ohne Magnet) wenn ich das jetzt auf den Magnet draufstelle, kommt wie so ein Dunstschleier 01:43 (Wasser, Fruchtgummi auf Magnet) 01:46 Da ist es jetzt stärker ausgrägt als( bei der Tomate) 02:25 (Wasserglas auf Magnet) 02:48 Beim Wasser sieht man nichts. 03:04 F.B.: Wenn Du die Hand darüber hälts, dann hab ich im Abstand von 2 Meter kann ich etwas spüren, wenn Deine Hand auf dem Magneten ist. 03:10 Wenn Du die Hand wegnimmst, ist es vorbei. 03:16 A.S.: Also drücke ich das Magnetfeld in dem Sinne wieder nach unten. und dann kommt es irgendwie heraus. 03:21 F.B.: Du kriegst es mit und ich bekomme das mit, was Du spürst. 03:29 A.S.: mir kommt es nämlich schon so vor, wenn ich da drücke, daß es dann stärker wird. wenn Du mehr Kraft brauchst 03:39 so, wenn sich zwei Magnete abstoßen. (Wasserglas auf Magnet) 03:47 F.B.: Jetzt ist es kleiner, ungefähr ab hier fängt es an. 04:00 und wenn Du die Tomate drauf legst, dann - ist schon da - geht es bis hier. Torus, schätze ich. 04:13 Wenn Du das rote Gummibärchen drauf tust, 04:19 schieb den mal so, daß der zweite Magnetpol nicht dran kommt, nach außen dann ist es harmlos. Er braucht das starke Feld. Beide Pole braucht er. 04:38 Jetzt geht es bis hier hinten. 04:40 A.S.: das spüre ich zum Beispiel jetzt nicht. 04:54 (Starke Ringmagnete aus Neodym, Tomate) 05:05 F.B.: Tomate ist stark, ganz stark 05:22 Zuckererbse 05:33 (Fruchtgummi auf Magnetstapel) 05:40 bis hier wieder 05:49 (Magnetstapel umgedreht) auch schon stark 05:56 (Fruchtgummi auf Magnetstapel) bis ungefähr hier. 06:04 A.S.: ist es dann egal, wierum der Magnet steht? 06:12 F.B.: weniger intensiv, anders spürbar, andere Qualität das ist harmlos für mich 06:17 A.S.: und wenn ich den umdrehe? F.B.: das ärgert mich. 06:27 (harmloser Magnet und Tomate) es wird größer 06:33 bis ungefähr hier. 06:44 (Fruchtgummi und Magnet) muß ich noch weiter weggehen, bis hier. 06:54 (Zuckererbse) 06:58 F.B.: ungefähr ab hier. 07:03 (Zuckererbse gedreht, Spitze zeigt auf Beobachter) ja, das geht jetzt weiter. 07:10 G.E.: und wenn Du die Spitze noch einmal um 180 Grad drehst? 07:14 F.B.: ist noch da. |
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| Abb. 08-03: Video MOV053 Zeit 4:00 04:00 und wenn Du die Tomate drauf legst, dann - ist schon da - geht es bis hier. (FB) |
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| Abb. 08-03: Video MOV053 Zeit
6:31 06:27 (harmloser Magnet und Tomate) es wird größer 06:33 bis ungefähr hier. (FB) |
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| Abb. 08-04: Flasche mit Wasser
gefüllt. (FB) |
| MOV054, Dauer 0:49
00:11 F.B.: dann zeige ich einmal, wie weit das herausgeht. 00:19 bis ungefähr hier. (Flaschenhals zeigt auf Beobachter oben am Zaun. 00:30 hier ist spürbar, Du kannst ja auch einmal losgehen. 00:40 bis ungefähr hier. |
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| Abb. 08-05: Video MOV054 Zeit 0:18 00:19 bis ungefähr hier. (Flaschenhals zeigt auf Beobachter oben am Zaun. (FB) |
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| Abb. 08-06: Video MOV054 Zeit 0:47.
Der Flaschenhals zeigt in Richtung Wiese. |
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| Abb. 09-01: Aufzeichnungen der
Beobachtungen von A.S. vom 1.4.2012 Plus- und Minuspol sind zu unterscheiden. Auf der Minus-Seite ist eine offene "Tulpe", auf der Plus-Seite eine Spirale, die sich gegen den Uhrzeigersinn dreht. (FB) (FB) |
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| Abb. 09-02: Aufzeichnungen der
Beobachtungen von A.S. vom 1.4.2012 zwei gleichnamige Batteriepole. Wenn sich bei Annäherung der beiden (+) Pole die "Spiralen" treffen, entsteht ein "Feuerrad", das bei Kontakt verschwindet. (FB) |
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| Abb. 09-2a bis 2d: Zwei ähnliche
Gasflammen werden einander genähert. Wenn die Flammenspitzen sich berühren, wird ein Teil des brennenden Gases nach außen abgelenkt. Bei günstigen Bedingungen (unteres Bild) entsteht ein Feuerrad. (FB) |
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| Abb. 09-03: Aufzeichnungen der
Beobachtungen von A.S. vom 1.4.2012 Wechselwirkung der Batteriepole untereinander. (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes Video MOV024.mpg Dauer 4:00 00:06 F.B.: Ich habe jetzt hier zwei Batterien 00:11 und Du siehst jetzt an einer Seite, was? (zunächst nur eine Batterie) 00:13 A.S.: Du hast hier den Strahl (+Pol) und da hinten raus ist die Blume (-Pol) 00:20 F.B.: wie eine Blume? wie lang geht das jetzt? 00:25 A.S.: das geht ungefähr bis hier 00:28 und der Strahl geht bis hier 00:32 F.B.: wenn ich nun zwei Batterien haben, die so sind (+ gegen +), dann? 00:37 A.S.: dann hast Du den Strahl von der unteren und den von der oberen. 00:40 F.B.: und wenn ich jetzt weitergehe (Pole dichter zusammen) ? 00:41 A.S.: dann kommt er zusammen. 00:46 jetzt wird alle breiter (bei noch kürzerem Abstand 00:52 jetzt ist schon wieder der Strahl ganz 00:54 F.B.: das Feuerrad 00:59 und wenn ich so etwas mache? (beide Batterien Pole getauscht, - gegen -) 01:09 A.S.: stop, jetzt geht die Blume oben zusammen. 01:14 von da unten hoch und da so hoch und dann zusammen 01:21 es wird jetzt immer mehr gepreßt (bei kleiner werdendem Abstand) 01:25 jetzt ist es fast flach. 01:32 F.B.: und wenn ich jetzt so etwas mache ( obere Batterie umgedreht) 01:36 A.S.: dann der Strahl, der von oben kommt, und das was von der Blume kommt. 01:41 und die zieht sich dann auf den Strahl zu ( bei kleiner werdendem Abstand) 01:43 jetzt verschmelzen die sich. 01:50 F.B.: wenn ich jetzt so etwas mache ( obere Batterie waagerecht gehalten, + gegen +) 02:03 A.S.: dann hast Du den Strahl und der biegt sich jetzt dahin. 02:05 F.B.: die ziehen sich an. 02:12 A.S.: jetzt explodieren sie, dort sprüht es jetzt. 02:19 jetzt ist es kalt ( bei größerem Abstand) 02:22 F.B.: Werner, siehst Du das auch? 02:23 W.A.: ja 02:25 F.B.: ich merk etwas in den Händen. 02:29 A.S.: es müßte bei Dir pitzeln bis dahinten hinaus. 02:34 F.B.: also wenn ich das jetzt mache ( Batterien umgedreht, - gegen -) 02:37 A.S.: jetzt gehen die Blumen genauso zusammen. 02:52 nicht anziehend, ist schon wie ein Kampf 02:59 die eine Blume geht herunter, die andere zieht sich hier hin, wenn Du weiter zusammen kommst 03:07 die eine Blume geht so raus und die andere.... wie ein Chaos 03:12 F.B.: was machen die denn jetzt? 03:13 A.S.: jetzt gehen die so trichterförmig zusammen. 03:16 und trotzdem wieder auseinander 03:20 genauso 03:36 wenn Du zwei Gasstrahlen hast, und führst sie zusammen. 03:44 die gehen einerseits schon aufeinander los aber gleichzeitig auch auseinander. 03:46 explodieren sie dann wieder 03:51 F.B.: das ist sicher ein gutes Beispiel, ich habe eine Gasflamme da. |
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| Abb. 09-04: Video
MOV024.mpg Zeit 0:23 A.S. zeigt, wie weit die für ihn sichtbare Struktur vom Minuspol der Batterie reicht, etwa 5 cm 00:13 A.S.: Du hast hier den Strahl (+Pol) und da hinten raus ist die Blume (-Pol) 00:20 F.B.: wie eine Blume? wie lang geht das jetzt? (FB) |
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| Abb. 09-05: Video
MOV024.mpg Zeit 0:28 A.S. zeigt, wie weit die für ihn sichtbare Struktur vom Pluspol der Batterie reicht, etwa 9 cm. 00:25 A.S.: das geht ungefähr bis hier 00:28 und der Strahl geht bis hier (FB) |
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| Abb. 09-06: Video
MOV024.mpg Zeit 2:29 W.A. bestätigt die Beobachtungen. A.S. zeigt mit seiner rechten Hand, wie weit die Effekte für F.B. spürbar sein sollten. 02:05 F.B.: die ziehen sich an. 02:12 A.S.: jetzt explodieren sie, dort sprüht es jetzt. 02:19 jetzt ist es kalt (bei größerem Abstand) 02:22 F.B.: Werner, siehst Du das auch? 02:23 W.A.: ja 02:25 F.B.: ich merk etwas in den Händen. 02:29 A.S.: es müßte bei Dir pitzeln bis dahinten hinaus. (spürbar sein) (FB) |
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| Abb. 10-01-01: Zwei Neodym-Magnete, 10 mm Durchmesser, Länge eines Elementes 10 mm (FB) |
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| Abb. 10-01-02: (Abb. 09-02) Zwei Batterien. Ähnliche Strukturen entstehen bei zwei entgegengesetzen Magnetpolen. Bei deren Berührung gibt es in der Mitte größere Wirbel ("Feuerrad") |
Protokoll des gesprochenen Textes Video MOV021.mpg Dauer 4:22 00:14 F.B.: jetzt habe ich hier einen Stabmagneten mit (hält ihn an die Schläfe und testet)... auf dieser Seite kommt was raus 00:21 Das geht jetzt bis mindestens da. 00:23 A.S.: Nein, geh mal Du etwas weiter runter, gut 00:25 F.B.: bis da geht es. 00:29 (Teilt den Magnetstapel in zwei Hälften) Jetzt habe ich zwei Stabmagnete kommt auch etwas heraus. 00:36 A.S.: nur bis hierher 00:39 F.B.: wenn ich ihn umdrehe? ( Nordpol gegen Nordpol) 00:42 A.S.: dann geht es bis da (seitlich) 00:52 F.B.: Das war der Stabmagnet, jetzt breche ich ihn auf und drehe ihn mal so. 00:57 A.S.: da und da kommt etwas heraus (aus beiden Teilen) 01:08 F.B.: aus beiden Seiten kommt etwas heraus, und jetzt mache ich die zusammen, BÄÄHHH 01:10 A.S.: wenn Du die jetzt so läßt, dann haut es Dich.... 01:14 F.B.: in der Mitte ist es ja böse gemein und wenn ich jetzt weiter so mache, A.S.: dann schießt es da hin. 01:20 dreh das einmal etwas, daß es bei Dir rausschießt. 01:25 jetzt hast Du den Radkranz draußen 01:29 der ist jetzt momentan hier 01:32 jetzt wird er höher, jetzt ist er da (nach weiterem Zusammenschieben der Magnete) 01:38 jetzt sind wir wieder da (Magnete weit voneinander entfernt) F.B.: Wenn ich jetzt beide umdrehe (umgekehrte Anordnung, Südpol gegen Südpol) 01:44 die mögen sich auch nicht. 01:51 das sind die gleichen Pole, aus beiden kommt nichts raus. 01:57 die beiden bringe ich zusammen und merke, daß die Kraft da ist. 02:07 Andersherum hatte ich das Feuerrad, jetzt ist nichts zu spüren. 02:17 A.S.: egal ob du - und - oder + und + zusammenbringst, du hast wieder ein Feuerrad 02:22 F.B.: ist jetzt ein Feuerrad? 02:23 A.S.: nicht so stark, es ist da jetzt. ein kleines 02:31 F.B.: jetzt drehe ich beide um, puuhhh! 02:32 A.S.: da wird es schwerer 02:40 ist das jetzt - oder + 02:41 F.B.: müssen wir gucken, also hier kommt es heraus. 02:47 A.S.: andersherumg kommt nicht so viel heraus 02:49 F.B.: hier wird angesaugt. .... 03:16 vom Magnetfeld ist es das gleiche ob ich + und + oder - und - zusammen bringe. 03:13 A.S.: (Nordpol gegen Nordpol) da ist es aber mehr. ..... 04:21 F.B.: man kann das ja messen, die Kraft zwischen N und N sowie zwischen S und S |
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| Abb. 10-01-03: MOV021.mpg
Zeit 0:25 A.S. zeigt, wie weit der Strahl der zehn aneinander hängenden Magneten spürbar ist, die F.B. in der rechten Hand hält. 00:21 Das geht jetzt bis mindestens da. 00:23 A.S.: Nein, geh mal Du etwas weiter runter, gut 00:25 F.B.: bis da geht es. (FB) |
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| Abb. 10-01-04: MOV021.mpg Zeit
0:36 Der geteilte Magnetstapel mit fünf Magneten hat nur noch eine geringere spürbare Reichweite. 00:29 (Teilt den Magnetstapel in zwei Hälften) Jetzt habe ich zwei Stabmagnete kommt auch etwas heraus. 00:36 A.S.: nur bis hierher (FB) |
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| Abb. 10-01-05: MOV021.mpg Zeit
1:24 Beim Gegeneinanderhalten beider Stapel mit gleichpoligen Seiten entsteht in der Mitte ein "Feuerrad", dessen Durchmesser A.S. mit seinen Händen anzeigt. Je dichter die Magneten zusammen sind, um so größer ist der Durchmesser. 01:14 F.B.: in der Mitte ist es ja böse gemein und wenn ich jetzt weiter so mache, A.S.: dann schießt es da hin. 01:20 dreh das einmal etwas, daß es bei Dir rausschießt. 01:25 jetzt hast Du den Radkranz draußen 01:29 der ist jetzt momentan hier (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes Video MOV023.mpg Dauer 0:40 00:03 F.B.: Werner, gib bitte noch einmal Deinen Kompaß. 00:06 wir haben jetzt hier die Nordseite, die zieht an, 00:12 wie die Erde. 00:15 und jetzt kommt hier etwas heraus aus der Nordseite. 00:19 aus der Südseite kommt nichts heraus. 00:25 Wenn ich jetzt Nord auf Nord halte. 00:27 dann kommt das Feuerrad. 00:28 A.S.: das größere Feuerrad 00:32 F.B.: wenn ich dann so mache (beide Pole umgedreht, jetzt S gegen S) A.S.: dann ist es nur so. |
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| Abb. 10-01-06: Video
MOV023 Zeit 0:15 Benennung der Pole des Magnetstapels durch Vergleich mit Kompaß 00:03 F.B.: Werner, bitte noch einmal Deinen Kompaß. 00:06 wir haben jetzt hier die Nordseite, die zieht an. 00:12 wie die Erde. 00:15 und jetzt kommt hier etwas heraus aus der Nordseite. |
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| Abb. 10-01-07: Video
MOV023 Zeit 0:25 Beide Nordpole zeigen aufeinander, es ist ein großes "Feuerrad" sichtbar für A.S. 00:25 Wenn ich jetzt Nord auf Nord halte. 00:27 dann kommt das Feuerrad. 00:28 A.S.: das größere Feuerrad (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes Video MOV025.mpg Dauer 2:28 00:02 F.B.: jetzt habe ich etwas Gemeines, (zwei Magnete) das wäre jetzt der Nordpol, da kommt es heraus. (prüft es nach an der Schläfe) 00:07 A.S.: ja F.B.: und jetzt habe ich das (der zweite Magnet) 00:11 und die führe ich jetzt zusammen (Abstand wird verringert) 00:16 A.S.: ja, jetzt kommen sie zusammen. 00:26 jetzt kommen sie zusammen aber gleichzeitig geht der Strahl wieder hoch. 00:29 F.B.: die wechselwirken miteinander. 00:32 der eine weiß was von dem anderen? 00:35 A.S.: die vereinigen sich dann 00:37 W.A.: aber es geht dann nach oben weg. 00:40 F.B.: es ist wieder wie bei zwei Gasflammen? 00:45 A.S.: wo sie dann nicht gegeneinandergehen, sondern sie sich dann vereinigen. 00:48 wenn Du praktisch zwei kleine Straßen nimmst, und führst sie zusammen auf eine große. 00:53 ,ann ist der Verkehr ja dann stärker. 00:57 F.B.: Hat das, was da zusammenkommt, die gleiche Eigenschaft, wie das was dazufließt. die Farbe? Hier kommt es heraus und da kommt etwas heraus und das gemeinsame sieht genauso aus wie die einzelnen? 01:06 A.S.: nein nicht ganz. Also wenn die sich vereinigt haben, dann ist die Farbe ??? 01:11 W.A.: ist etwas intensiver ein bißchen. 01:17 vereinigt wie in der Kerzenflamme, oben praktisch also 01:19 A.S.: nein aber, du kannst das von der Farbe her nicht so definieren. 01:21 gelb oder grün oder sonst irgendwie. 01:24 W.A.: dichter im Bild 01:27 A.S.: bißchen intensiver 01:29 F.B.: Wenn ich jetzt umtausche, dann habe ich wie bei der Batterie die Tulpe. 01:32 (Magnet in der linken Hand umgepolt) und jetzt? (es zeigen S und N senkrecht aufeinander) 01:36 A.S.: die Tulpe wird jetzt, die verfällt. 01:38 W.A.: verfällt, ja und ein Teil geht nach unten, sogar durch. 01:44 A.S.: die wollen gar nicht zusammen. 01:45 F.B.: jetzt habe ich beide getauscht. (es zeigen N und S senkrecht aufeinander) 01:48 der Strahl geht nach unten, der Strahl geht nach oben. 02:01 A.S.: du hast überall Strahl, der ist kleiner, der andere ist stärker 02:04 du kannst jetzt weiter zusammengehen und jetzt vereinigen die sich genauso. 02:06 F.B.: (Pole berühren sich) jetzt merke ich auch das Magnetfeld. 02:16 A.S.: du hast jetzt von dem Strahl, der von da ausgeht, arg, zwar nicht ganz so, von der Intensität wie der andere hier. Aber es wirkt genauso. 02:24 F.B.: also gut, daß Du das auch siehst, Werner. |
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| Abb. 10-01-08: Video MOV025.mpg
Zeit 0:15 A.S. Bei dieser Entfernung kommen die Strahlen beider Magnete zusammen. 00:11 und die führe ich jetzt zusammen (Abstand wird verringert) 00:16 A.S.: ja, jetzt kommen sie zusammen. (FB) |
| Video MOV02F Dauer 0:51 Protokoll des gesprochenen Textes 00:15 F.B.: jetzt halte ich mal die Flamme daneben. A.S.: jetzt geht es in Resonanz, also das (vom Magneten) geht jetzt hinüber, die Flamme geht ja nicht rüber. 00:24 Durch die Wucht, die sie hat. 00:28 F.B.: das was aus dem Magneten herauskommt, wird durch die Flamme zu Seite bewegt? A.S.: wenn es durch die Flamme zur Seite bewegt wird, geht es nach oben weg. 00:34 F.B.: die mischen sich also? 00:37 A.S.: das Mischen nicht direkt aber.. 00:41 die Flamme leitet es nach oben. |
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| Abb. 10-02-01: Video MOV025.mpg Zeit:
0:17 Die Flamme beeinflußt das, was vom Magneten herauskommt. 00:28 F.B.: das was aus dem Magneten herauskommt, wird durch die Flamme zu Seite bewegt? A.S.: wenn es durch die Flamme zur Seite bewegt wird, geht es nach oben weg. 00:34 F.B.: die mischen sich also? 00:37 A.S.: das Mischen nicht direkt aber.. 00:41 die Flamme leitet es nach oben. (FB) |
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| Abb. 10-02-02: Video MOV030.mpg
Zeit: 00:06 Bewegung der Platte von oben nach unten, der dabei entstehende Luftstrom beeinflußt den sichtbaren "Strahl" des Magneten um wenige Millimeter. 00:07 AS: das ist so wie ... es wird gestaucht und geht dann praktisch gestaffelt weiter (FB) |
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| Abb. 10-02-03: Video MOV030.mpg
Zeit: 00:13 Bewegung der Korkplatte durch den "Strahl" des Magneten. 00:12 FB: wenn ich so etwas mache (schiebt die Korkplatte quer durch den Strahl) 00:15 AS: es weicht aus zum Teil, zum Teil auch nur unterbrochen 00:21 ( beim Wedeln von oben nach unten) so wird es nur gestaucht. 00:04 AS: so als ob Du Morsezeichen gibst. 00:11 FB: was aus dem Magneten herauskommt, kann ich also mit dem Wind zur Seite schieben? 00:14 AS: aber nicht viel, nur minimal 00:22 FB: wenn ich jetzt einen stärkeren Wind hätte, dann könnte noch mehr... 00:27 AS: ganz weggehen wird es nicht, aber stärker vibrieren. (FB) |
| Video MOV030.mpg
0:26 Magnet und Luftstrom mit
Korkplatte bewegt. Protokoll des gesprochenen Textes 00:07 AS: das ist so wie ... es wird gestaucht und geht dann praktisch gestaffelt weiter 00:12 FB: wenn ich so etwas mache (schiebt die Korkplatte quer durch den Strahl) 00:15 AS: es weicht aus zum Teil, zum Teil auch nur unterbrochen 00:21 ( beim Wedeln von oben nach unten) so wird es nur gestaucht. MOV031.mpg 1:28 Magnet und Wind, Gasflamme 00:04 AS: so als ob Du Morsezeichen gibst. 00:11 FB: was aus dem Magneten herauskommt, kann ich also mit dem Wind zur Seite schieben? 00:14 AS: aber nicht viel, nur minimal 00:22 FB: wenn ich jetzt einen stärkeren Wind hätte, dann könnte noch mehr... 00:27 AS: ganz weggehen wird es nicht, aber stärker vibrieren. |
| MOV031.mpg 1:28
Magnet und Wind, Gasflamme Protokoll des gesprochenen Textes 00:04 AS: so als ob Du Morsezeichen gibst. 00:11 FB: was aus dem Magneten herauskommt, kann ich also mit dem Wind zur Seite schieben? 00:14 AS: aber nicht viel, nur minimal 00:22 FB: wenn ich jetzt einen stärkeren Wind hätte, dann könnte noch mehr... 00:27 AS: ganz weggehen wird es nicht, aber stärker vibrieren. 00:33 FB: wenn ich das jetzt noch einmal mit einer Gasflamme mache. 00:55 (Gasflamme senkrecht zum Strahl des Magneten) 00:57 AS: geht dann weg aber trotzdem dann nach oben. 00:59 FB: es biegt um 01:05 AS: aber nicht viel, das ist vielleicht 3, 4 Millimeter 01:09 in dem Bereich, wo es jetzt da warm war. 01:10 WA: weiter weg gehen mußt, ganz einfach 01:19 FB: also man kann es damit beeinflussen. 01:22 AS: du kannst es minimal dadurch beeinflussen. |
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| Abb. 10-02-04: Video MOV031.mpg
Zeit: 01:00 F.B. bläst mit der Flamme gegen den "Strahl" des Magneten. 00:33 FB: wenn ich das jetzt noch einmal mit einer Gasflamme mache. 00:55 (Gasflamme senkrecht zum Strahl des Magneten) 00:57 AS: geht dann weg aber trotzdem dann nach oben. 00:59 FB: es biegt um 01:05 AS: aber nicht viel, das ist vielleicht 3, 4 Millimeter 01:09 in dem Bereich, wo es jetzt da warm war. 01:10 WA: weiter weg gehen mußt, ganz einfach 01:19 FB: also man kann es damit beeinflussen. 01:22 AS: du kannst es minimal dadurch beeinflussen. (FB) |
| MOV033.mpg
2:21 Wasserglas und Magnet 00:27 FB: jetzt nehme ich meine Tasse und halte den Magneten unter die Tasse. 00:39 AS: er geht jetzt bis hier her auf diese Höhe (zeigt etwas unterhalb des Flüssigkeitsspiegels.) 00:46 nicht ganz durch, weil die Spannung dann so einbricht, daß er breit wird. 00:51 FB: wenn ich ihn schräg halte? (in Richtung zu AS) AS: das ist genau so. 01:00 Geht jetzt da so hoch, stolpert an der Wand und zieht dann so hoch. von der Oberflächenspannung her. 01:03 WA: mach mal anders schräg (quer zum Betrachter AS) 01:13 AS: jetzt geht es daher, wandert es da hoch und von der Oberflächenspannung her 01:19 FB: (Trinkt einige Zentimeter Tee aus dem Glas) und jetzt? 01:21 AS: jetzt geht es durch. 01:24 FB: es geht also in der Luft weiter. Wie weit? 01:27 AS: bis da ungefähr. FB: und wenn ich es schräg halte? 01:35 AS: geht es genauso bis da her Oberfläche und zieht dann außen entlang dann nach oben hoch. 01:40 FB: wie ein Laserstrahl? 01:43 AS: aber das bricht sich dann da oben durch die Oberflächenspannung 01:49 FB: die andere Seite (des Magneten) 01:53 AS: nicht ganz so, es geht zwar auch hoch, bis dahin 02:02 durch die Oberflächenspannung nicht ganz so, sondern praktisch breiter. 02:08 WA: die ... Tee ( oder Qualität??) scheint keine große Rolle zu spielen. |
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| Abb. 10-02-05: Video MOV033.mpg
Zeit: 00:30 Der Magnet berührt von unten das Wasserglas. An der Wasseroberfläche ist ganz leicht der "Strahl" des Magneten zu sehen. 00:27 FB: jetzt nehme ich meine Tasse und halte den Magneten unter die Tasse. (FB) |
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| Abb. 10-02-06: Video MOV033.mpg
Zeit: 00:37 Der "Strahl" geht etwa bis hier. 00:39 AS: er geht jetzt bis hier her auf diese Höhe (zeigt etwas unterhalb des Flüssigkeitsspiegels.) 00:46 nicht ganz durch, weil die Spannung dann so einbricht, daß er breit wird. (FB ) |
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| Abb. 10-02-07: Video MOV033.mpg
Zeit: 01:26 Mit weniger Flüssigkeit im Glas reicht der "Strahl" weiter nach oben. 01:19 FB: (Trinkt einige Zentimeter Tee aus dem Glas) und jetzt? 01:21 AS: jetzt geht es durch. 01:24 FB: es geht also in der Luft weiter. Wie weit? 01:27 AS: bis da ungefähr. FB: und wenn ich es schräg halte? 01:35 AS: geht es genauso bis da her Oberfläche und zieht dann außen entlang dann nach oben hoch. (FB) |
| MOV034.mpg 1:38
Batterie und Wasserglas 00:11 FB: hier kommt jetzt nichts durch? (von unten mit dem Pluspol der Batterie) 00:12 AS: da kommt nichts durch 00:16 FB: und so (quer von der Seite)? AS: und so auch nichts. 00:18 höchstens so herum, rechts und links 00:24 praktisch beidseitig 00:27 Das ist jetzt so, als ob Du einen Wasserstrahl hast, der da auftrifft. 00:30 und denn da entlang läuft, also links und rechts. 00:33 GE: und das bündelt sich nicht dahinten? 00:34 AS: nein, es zerfließt dahinten. 00:38 es bleibt jetzt im Glas drin. (Batterie von oben) 00:40 FB: was macht die Tulpe? ( Minuspol der Batterie) 00:44 AS: das gleiche, und dann auch wieder so (um das Glas herum) 00:49 so auch (von unten) 00:51 die Tulpe das ganze Glas umschließt. 00:58 wenn Du den Strahl hast, . . . weil der Strahl geht weiter . . . und je nachdem 01:05 wie Du ( geneigt hast?) und die Tulpe umschließt dann das ganze Glas. 01:14 das ist aber komisch. (beim Bewegen der Batterie unterhalb des Glases) 01:34 geht zum Teil da hoch, auseinander aber in einem Strahl wieder weg. |
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| Abb. 10-02-08: Video MOV034.mpg
Zeit: 00:23 FB: Batterie in der rechten Hand, AS zeigt beidseitig Nach oben kommt nichts durch das Glas, aber wenn man die Batterie von der Seite auf das Glas richtet, läuft der "Strahl" um das Glas herum wie bei einem Wasserstrahl. 00:11 FB: hier kommt jetzt nichts durch? (von unten mit dem Pluspol der Batterie) 00:12 AS: da kommt nichts durch 00:16 FB: und so (quer von der Seite)? AS: und so auch nichts. 00:18 höchstens so herum, rechts und links 00:24 praktisch beidseitig (FB) |
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| Abb. 10-02-09: Video MOV034.mpg
Zeit: 00:36 Der "Strahl" vereinigt sich hinter dem Wasserglas nicht wieder. Bei Einwirkung der Batterie von oben, bleibt der "Strahl" im Glas. 00:27 Das ist jetzt so, als ob Du einen Wasserstrahl hast, der da auftrifft. 00:30 und denn da entlang läuft, also links und rechts. 00:33 GE: und das bündelt sich nicht dahinten? 00:34 AS: nein, es zerfließt dahinten. 00:38 es bleibt jetzt im Glas drin. (Batterie von oben) (FB) |
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| Abb. 10-03-01: Großes
Eisenrohr, ein Hohlkörper (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes MOV026.mpg Dauer 2:13 00:05 F.B.: jetzt habe ich hier einen Eisenring, Eisenrohr. und hier den Magneten. 00:11 jetzt kommt es da raus. (Nordpol) 00:16 A.S.: noch ein Stück...., jetzt 00:26 die Eisenmoleküle gehen raus 00:29 der Ring hat etwas um sich herum. 00:31 F.B.: wie weit geht das? 00:37 A.S.: ungefähr bis da (3 cm) 00:39 F.B.: wenn ich mit dem Magneten dazukommen, dann vermischen sich die? 00:46 A.S.: noch ein Stück dichter .... jetzt vermischen die sich. 00:54 F.B.: ist es jetzt auf der Rückseite des Rohres weniger? 01:02 wenn ich jetzt so etwas mache (Bewegen des Magneten) 01:05 A.S.: jetzt geht es weg, jetzt kommt es wieder her 01:09 F.B.: es zieht auf dieser Seite etwas ab und da (hinten) fehlt es dann? 01:12 W.A.: wie eine Komet hinten, einen Schweif hat A.S.: so wenn man den Mond und Ebbe und Flut hat, der Mond zieht das Wasser 01:21 ja praktisch an, zu sich heran. 01:26 F.B.: Wenn ich den Magneten jetzt umdrehe? 01:28 A.S.: dann wird es stärker. F.B.: was macht es denn auf der Rückseite? 01:31 A.S.: das ist da platt, also weg. F.B.: wenn ich jetzt mal rangehe, berühre (Klack) 01:53 A.S.: das ganze was drum herum war, liegt jetzt auf dem Eisen auf. 01:58 W.A.: egal, welchen Pol du hast, Nord- oder Südpol 02:06 A.S.: in dem Moment, wo du Kontakt hast, ist alles das, was vorher außen herum war, liegt voll auf (dem Eisen) |
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| Abb. 10-03-02: Video
MOV026.mpg Zeit 1:42 F.B.: wenn ich jetzt mal rangehe, berühre (Klack) 01:53 A.S.: das ganze was drum herum war, liegt jetzt auf dem Eisen auf. (FB) |
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| Abb. 10-04-01: Abschirmgitter
mit Graphitbeschichtung und verdichteter Kork
(Abschirmmatte nach Kopschina)
http://www.geopathologie.de/ (FB) |
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| Abb. 10-04-02: gestreckter
PE-Film, Haushaltsfolie, schirmt gegen
Torsionsfelder ab. "About this time an article by two Russian authors, Nachalov and Parkhomov, appeared on the Internet reporting that stretched polyethylene film (commonly used as 'clingfilm' in Britain for wrapping food) polarises torsion radiation, a comprehensive term used by them and their colleagues that supposedly includes fields produced by rotating masses. This seemed to me then to be a remarkable discovery, and still does. I was sufficiently suspicious to want to confirm it and that was easily done by polarising the field by reflection with aluminium and cross-polarising by transmission through stretched polyethylene film, which eliminated the field (having first established that the film transmitted the unpolarised field)." /reddish 2010/ Yu.V.Nachalov, E.A.Parkhomov. "However, unlike gravitational fields which cannot be shielded even by artificial materials, torsion fields are shielded by artificial materials possessing orthonormal topology of structure. In practice, it is possible to screen torsion radiation with lengths of stretched polyethylene film commonly produced by industry. This film is manufactured in such a manner that the polymers form an aligned unidirectional structure. The unidirectional orientation of the polymers results in a molecular spin ordering. And this results in the generation of a collective torsion field. Two crossed polyethylene films are transparent to light, and are transparent to most of the radio-frequency spectrum. However, they can effectively shield torsion radiation. " http://amasci.com/freenrg/tors/doc15.html Übersicht torsion field in http://www.eskimo.com/~billb/freenrg/tors/ (FB) |
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| Abb. 10-04-03: Die Folie ist um 3 mm
dicken Buchkarton gewickelt. Die eine Tafel ist in
Längsrichtung, die anderen in Querrichtung
umschlungen. (FB) |
| Video MOV02B.mpg Dauer
3:12 Gitternetz, Magnet und
Glasschaum Protokoll des gesprochenen Textes 00:07 AS: das würde mich interessieren, was passiert, wenn Du das jetzt in Gips legst. ob es dann genauso gut ist. (Abschirmmatte, durch Graphit leitfähiges Gewebe) 00:12 WA: wahrscheinlich nicht mehr ganz so gut. 00:17 AS: Weil Gips minimal leitfähig ist. 00:22 FB: Andreas, ist dies die Seite , wo etwas herauskommt? (Stabmagnet) 00:27 AS: ja, oben 00:31 FB: (hält Korkplatte über den Magneten) AS: leicht 00:37 FB: zwei (Kork-Platten) wären besser? 00:41 AS: zwei wären besser, der Unterschied ist aber der ??? dazwischen. 00:43 FB: (bringt Glasschaumplatte) es ist die Frage, ob Du hier schräg durchgucken kannst? AS: ist schon weg 00:48 FB: also es verschwindet. 00:52 AS: so ist jetzt gar nichts (Magnet senkrecht zur Platte) 00:59 wenn Du das so schräg hälst, jetzt sieht man es praktisch 01:01 jetzt ist es weg 01:23 FB: jetzt mache ich dieses hier. (gereckte PE-Folie, Haushaltsfolie) 01:26 AS: ist noch da 01:30 FB: wenn ich zwei gleich (e Ausrichtung der Folien) nehme? 01:35 ich halte das dadrunter. AS: es ist weg. 01:37 FB: wenn ich zwei so halte ( Ausrichtung der Folien senkrecht zueinander) 01:42 AS: das gleiche, es ist weg 01:52 (bei einer Folie) ist es ganz leicht. 01:54 (bei anderer Ausrichtung mit einer Folie) ist das gleiche. 02:07 FB: wie ist das mit der Batterie (und Korkplatte)? oben kommt etwas heraus 02:11 AS: ja 02:15 warten wir noch ein bißchen. . . jetzt brennt es, jetzt kommt es. 02:20 WA: es braucht eine Weile FB: es wird mehr? 02:24 AS: nein, nicht mehr, ist schon abgeschwächt, aber es kommt durch. 02:28 also am Anfang nicht, aber dann. 02:34 FB: das haben wir noch gar nicht probiert ( Abschirmgitter) AS: vergiß es, es kommt nichts. 02:37 jetzt ja, wenn der Kontakt durchgucken (durch die Masche) kann. 02:43 FB: Magnet nehmen? 02:50 AS: der kommt durch WA: ja das wundert mich jetzt aber auch. 03:05 WA: Graphit ist paramagnetisch |
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| Abb. 10-04-04: Video MOV02B.mpg
Zeit: 00:27 Der Permanentmagnet (Stapel aus Neodym-Magneten) wird von unten an eine Korkplatte herangebracht. A.S. beobachtet, wie nach Berührung für ihn oberhalb der Platte Spuren sichtbar werden. 00:22 FB: Andreas, ist dies die Seite , wo etwas herauskommt? (Stabmagnet) 00:27 AS: ja, oben 00:31 FB: (hält Korkplatte über den Magneten) AS: leicht 00:37 FB: zwei (Kork-Platten) wären besser? 00:41 AS: zwei wären besser, der Unterschied ist aber der ??? dazwischen. (FB) |
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| Abb. 10-04-05: Video MOV02B.mpg Zeit:
00:44 Diese Glasschaumplatte läßt die für A.S. beobachtbaren Effekte nur durch, wenn der Magnet eine sehr dünne Schicht der Platte am Rande durchstrahlt. 00:43 FB: (bringt Glasschaumplatte) es ist die Frage, ob Du hier schräg durchgucken kannst? AS: ist schon weg 00:48 FB: also es verschwindet. 00:52 AS: so ist jetzt gar nichts (Magnet senkrecht zur Platte) 00:59 wenn Du das so schräg hälst, jetzt sieht man es praktisch 01:01 jetzt ist es weg (FB) |
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| Abb. 10-04-06: Video MOV02B.mpg Zeit:
01:22 Versuch mit einem Magneten und ein bzw. zwei Buchkartons, die mit Haushaltsfolien umwickelt sind. Bei einer Platte gibt es noch sichtbare Strukturen, bei zwei Kartons hintereinander nicht mehr. (FB) |
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| Abb. 10-04-07: Video MOV02B.mpg Zeit:
02:09 Versuch mit einer Batterie (1,5 Volt) und einer Korkplatte. Auch hier gibt es eine für A.S. sichtbare Durchstrahlung, wenn die Batterie von unten an die Platte gehalten wird. 02:07 FB: wie ist das mit der Batterie (und Korkplatte)? oben kommt etwas heraus 02:11 AS: ja 02:15 warten wir noch ein bißchen. . . jetzt brennt es, jetzt kommt es. 02:20 WA: es braucht eine Weile FB: es wird mehr? 02:24 AS: nein, nicht mehr, ist schon abgeschwächt, aber es kommt durch. 02:28 also am Anfang nicht, aber dann. (FB) |
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| Abb. 10-04-08: Video MOV02B.mpg Zeit:
02:45 Abschirmgitter mit Graphit, während die Wirkung einer Batterie das Gitter nur durchdringt, sofern der Pluspol sehr nahe an eine Gittermasche gebracht wird, durchstrahlt für A.S. ein Magnet dieses Gitter schon aus einiger Entfernung. 02:34 FB: das haben wir noch gar nicht probiert (Abschirmgitter) AS: vergiß es, es kommt nichts. 02:37 jetzt ja, wenn der Kontakt durchgucken (durch die Masche) kann. 02:43 FB: Magnet nehmen? 02:50 AS: der kommt durch WA: ja das wundert mich jetzt aber auch. 03:05 WA: Graphit ist paramagnetisch (FB) |
| MOV027.mpg Dauer
1:28 Eisenrohr und Messingrohr Protokoll des gesprochenen Textes 00:03 FB: Andreas steckst Du mal bitte das Messinrohr in das Eisenrohr hinein 00:10 reinstellen AS (nimmt die linke Hand, nähert sich dem Eisenrohr und zieht die Hand wieder zurück) 00:13 (übernimmt das Messing mit der rechten Hand und versucht es erneut. 00:31 FB: jetzt ist ja etwas zu spüren. Von dem Eisen geht etwas in das Messing hinein. 00:34 AS: beziehungsweise von dem Messing geht etwas in das Eisen hinein. 00:40 Wenn ich jetzt also das wegnehme, dann hat Du ja an jedem ein separates Feld. 00:48 wenn ich das darüberhalte, dann kommen sie praktisch zusammen. 00:52 jetzt vermischen die sich. 01:00 Das was da jetzt innen drin ist, ist so wie ein Krieg. 01:04 FB: (verbindet beide mit Kabel und Krokodilklemmen) 01:10 der Krieg ist noch da? 01:13 AS: der Krieg ist jetzt nicht mehr ganz so stark 01:17 WA: fast weg FB (entfernt Verbindung) 01:19 AS: jetzt kommt er wieder 01:23 was war das jetzt? 01:25 FB: das ist nur ein Kurzschluß. Ich könnte jetzt auch in die Küche gehen und Aluminiumfolie holen. |
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| Abb. 11-01-01: Video
MOV027.mpg Zeit 0:07 A.S. versucht das Messingrohr mit der linken Hand in das Eisenrohr zu stellen. Es schmerzt bei diesem Abstand der Rohre, daher versucht er es erneut mit der rechten Hand. 00:03 FB: Andreas steckst Du mal bitte das Messinrohr in das Eisenrohr hinein 00:10 reinstellen AS (nimmt die linke Hand, nähert sich dem Eisenrohr und zieht die Hand wieder zurück) (FB) |
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| Abb. 11-01-02: Video
MOV027.mpg Zeit 0:48 Etwa bei diesem Abstand vermischen sich die für ihn spürbaren Felder beider Rohre. 00:40 Wenn ich jetzt also das wegnehme, dann hat Du ja an jedem ein separates Feld. 00:48 wenn ich das darüberhalte, dann kommen sie praktisch zusammen. 00:52 jetzt vermischen die sich. 01:00 Das was da jetzt innen drin ist, ist so wie ein Krieg. (FB) |
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| Abb. 11-01-03: Video
MOV027.mpg Zeit 1:09 Eine elektrische Verbindung ändert das Verhalten der spürbaren Felder. 01:04 FB: (verbindet beide mit Kabel und Krokodilklemmen) 01:10 der Krieg ist noch da? 01:13 AS: der Krieg ist jetzt nicht mehr ganz so stark 01:17 WA: fast weg FB (entfernt Verbindung) 01:19 AS: jetzt kommt er wieder 01:23 was war das jetzt? (FB) |
| MOV028.mpg Dauer
4:04 Messing und Eisenrohr mit
Alufolie oder Kabel elektrisch verbunden Protokoll des gesprochenen Textes FB: ich habe sie jetzt miteinander verbunden, nicht mit den Krokodilklemmen 00:25 sondern mit der Alufolie. WA: galvanische Verbindung? FB: ja 00:53 AS: seltsam jetzt 00:54 wenn ich sie jetzt wieder trenne, dann ist Ruhe (hebt das innere Rohr an) 01:03 jetzt geht es erst wieder richtig los. FB: jetzt haben die Stress? 01:06 AS: richtig Stress! FB: obwohl sie mit der Krokodilklemme keinen Stress hatten. 01:11 AS: doch sie hatten auch Stress in dem Moment, wo Du sie zusammengeklemmt hast. da war dann Stress 01:17 FB: dann ist für mich das Feld hier aber weg. (da wo ich stehe) 01:22 WA: das Feld ist weniger, AS: ist weniger 01:28 AS: da ist weniger da außen, weil der Kampf da innen drin passiert. 01:38 Der Kampf geht von da oberhalb bis nach innen. (hält Hand über die Rohre) 01:43 Also das geht so herum AS: dann kann man den Kampf weiter rausziehen, solange wie das Kabel mit der Klemme reicht 01:57 FB (entfernt das Aluminiumpapier unter den beiden Rohren) (und bringt kurzes Kabel mit zwei Krokodilklemmen an) 02:14 AS: jetzt kannst Du den Kampf rausführen ( hebt das innere Rohr an) 02:23 AU! 02:29 Der Kampf verlagert sich dann unter dem oberen Rohr. 02:39 Das geht ein bißchen auf die Nerven. 03:14 FB (holt längeres Kabel) 03:32 AS: AU! 03:39 Du kannst das jetzt praktisch hochziehen bis da oben hinaus 03:48 da ist es fertig (keine Verbindung mehr) 03:52 Da ist jetzt zwar ein Kampf da unten und einer da oben, aber dazwischen ist nicht. 03:57 Wenn man dann runterfährt, kommt es wieder zusammen. 04:01 Au! (FB) |
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| Abb. 11-01-04: Video
MOV028.mpg Zeit 0:50 Eisenrohr und Messingrohr ineinander, für eine elektrische Verbindung sorgt Aluminiumpapier. FB: ich habe sie jetzt miteinander verbunden, nicht mit den Krokodilklemmen 00:25 sondern mit der Alufolie. WA: galvanische Verbindung? FB: ja (FB) |
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| Abb. 11-01-05: Video
MOV028.mpg Zeit 0:55 A.S. hebt das innere Rohr an. Die elektrische Verbindung ist dadurch unterbrochen. 00:53 AS: seltsam jetzt 00:54 wenn ich sie jetzt wieder trenne, dann ist Ruhe (hebt das innere Rohr an) 01:03 jetzt geht es erst wieder richtig los. FB: jetzt haben die Stress? 01:06 AS: richtig Stress! FB: obwohl sie mit der Krokodilklemme keinen Stress hatten. 01:11 AS: doch sie hatten auch Stress in dem Moment, wo Du sie zusammengeklemmt hast, da war dann Stress (FB) |
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| Abb. 11-01-06: Video
MOV028.mpg Zeit 1:45 A.S. zeigt mit seinen Händen die Größe der Struktur, wenn die Teile nicht elektrisch miteinander verbunden sind. 01:38 Der Kampf geht von da oberhalb bis nach innen. (hält Hand über die Rohre) 01:43 Also das geht so herum AS: dann kann man den Kampf weiter rausziehen, solange wie das Kabel mit der Klemme reicht (FB) |
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| Abb. 11-01-07: Video
MOV028.mpg Zeit 2:08 Verbindung mit einem kurzen Kabel und Krokodilklemmen. 01:57 FB (entfernt das Aluminiumpapier unter den beiden Rohren) (und bringt kurzes Kabel mit zwei Krokodilklemmen an) (FB) |
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| Abb. 11-01-08: Video
MOV028.mpg Zeit 3:01 Beim Entfernen der Rohrstücke voneinander bleibt für A.S. die Wechselwirkung (Kampf) bis zu einer gewissen Höhe sichtbar. 02:14 AS: jetzt kannst Du den Kampf rausführen ( hebt das innere Rohr an) 02:23 AU! 02:29 Der Kampf verlagert sich dann unter dem oberen Rohr. 02:39 Das geht ein bißchen auf die Nerven. (FB) |
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| Abb. 11-01-09: Video
MOV028.mpg Zeit 3:39 Mit dem gelben Kabel kann man die Teile so weit voneinander entfernen, daß es keine für A.S. sichtbare Wechselwirkung mehr gibt. 03:14 FB (holt längeres Kabel) 03:32 AS: AU! 03:39 Du kannst das jetzt praktisch hochziehen bis da oben hinaus 03:48 da ist es fertig (keine Verbindung mehr) 03:52 Da ist jetzt zwar ein Kampf da unten und einer da oben, aber dazwischen ist nicht. 03:57 Wenn man dann runterfährt, kommt es wieder zusammen. (FB) |
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| Abb. 11-01-10: Video
MOV028.mpg Zeit 4:00 Die Wechselwirkung ist nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar, was A.S. mit seinem Schmerzruf Au! signalisiert. 03:57 Wenn man dann runterfährt, kommt es wieder zusammen. 04:01 Au! (FB) |
| MOV029.mpg Dauer
4:39 Eisen- und
Messing-Hohlkörper durch Glasschaum getrennt,
elektrisch verbunden 00:05 FB: Das ist jetzt Glas mit Kohlendioxid aufgeschäumt. 00:28 AS: jetzt ist dort ein Kampf da hinüber 01:05 FB: Ich fasse es einmal selber an (das kleine Messingrohr) wenn ich dann so etwas mache, dann? 01:16 AS: ist dort Kampf 01:20 FB: (hebt das Rohr weiter an) und irgendwann ist er weg. 01:24 Jetzt packe ich den Glasschaum dazwischen. 01:31 AS: dann hast Du den Kampf auch nicht mehr FB: geht nicht dadurch? 01:37 AS: Du hast zwar unten und oben etwas das strahlt 01:39 aber es reicht noch nicht, das es zusammenkommt. 01:44 Ach so, Du meinst jetzt, daß es mit Abisolieren WA: elektromagnetisch 02:06 FB: Korkplatte von Herrn Kopschina was ist denn jetzt? (senkt das Messingrohr auf die Korkplatte ab) 02:21 AS: jetzt kommt ein bißchen durch, nicht viel aber es kommt etwas FB: also abgeschwächt 02:31 AS: abgeschwächt. 02:38 AS: (vier Korkplatten) jetzt ist es auf jeden Fall weg 02:44 FB: Du kannst sehen, daß durch diesen Kork etwas abgeschirmt wird. 02:59 (WA legt Abschirmgitter mit Graphit auf das untere Eisenrohr) 03:18 Das ist Hochfrequenzabschirmung, das ist Glasfaser und Graphit 03:23 FB: jetzt ist oberhalb nichts mehr zu kriegen? AS: nichts mehr FB: und wenn ich es anhebe? 03:27 AS: alles ist weg 03:53 FB: (entfernt Graphitgitter, legt Karton mit Haushaltsfolie über das untere Rohr) Andreas, was man sieht? 04:01 AS: nichts, (starke Windgeräusche), da geht nichts durch |
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| Abb.11-02-01: Video MOV029.mpg, Zeit:
00:03 |
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| Abb. 11-02-02: Video MOV029.mpg, Zeit: 00:028 |
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| Abb. 11-02-03: Video MOV029.mpg, Zeit: 01:34 |
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| Abb. 11-02-04:
Video MOV029.mpg 02:22 |
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| Abb. 11-02-05:
Video MOV029.mpg
03:08 |
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| Abb. 11-02-06: Video MOV029.mpg 03:57 |
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| Abb. 11-03-01: Video MOV02A.mpg
00:11 MOV02A.mpg Dauer 00:24 Zwei Hohlkörper, Eisen und Messingrohr mit Luftpolsterfolie und Kabelverbindung 00:09 FB: Wenn Du jetzt den Ring einmal hochziehst, was passiert dann? 00:11 AS: nichts, es ist alles weg 00:16 Das ist sogar noch besser als normale Haushaltsfolie. (FB) |
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| Abb. 11-04-01: Verschiedene
Rohrabschnitte aus Messing, Aluminium und Eisen (FB) |
Protokoll des gesprochenen Textes Video MOV032 Dauer 3:12 00:08 F.B.: Wenn die kleinen ineinander sind, dann passiert nichts. (zwei Messing Rohre) 00:13 A.S.: Was soll denn da passieren? 00:14 F.B.: Du sollst sagen, was Du siehst. 00:17 Jetzt mach ich mal diesen hier. (stülpt Alurohrstück über das kleine Messingrohr) 00:19 A.S.: warum schiebst Du das gerade so drüber? 00:26 Du gehst daher und schiebst das darüber ( entrüstet) und dann 00:26 F.B.: frage ich Dich, Du hast also schon etwas gemerkt? 00:28 A.S.: sonst hätte ich wohl nicht gemault. 00:36 Das vermischt sich jetzt von da ab 00:42 und wenn man jetzt das darüber schiebst, dann hast Du einen Kampf wieder. 00:46 Wenn Du das (Innere) daraus nimmst, ist er wieder weg. 00:49 Jetzt geht es wieder los, ist wieder Kampf 00:55 F.B.: wenn Du jetzt den Dickeren da hinein stellst A.S.: kommt es mit Sicherheit (unangenehm, zieht die rechte Hand zurück) 01:03 (schüttelt die Hand aus, stark belastet?) 01:08 dann ist es schon etwas höher 01:14 die Intensivität ist wieder stärker 01:23 und wenn ich jetzt das (kleine) innen reinfallen lasse, dann habe ich es stärker das ist egal 01:33 W.A.: Hohlraumstrahler F.B.: berühren die sich (beide Messingrohre) ? 01:39 A.S.: das ist egal, ob die sich berühren. 01:43 F.B.: Wenn Du jetzt noch den (großes Messingrohr) oben rüber tust? 01:48 A.S.: Du kommst jetzt mit Sachen 01:54 Jetzt strahlt es von da unten raus. 02:01 der kleinere unten (Messing) strahlt jetzt stärker als das größere (Alu) außen herum 02:03 also das kleinere ist jetzt schon da. 02:07 und jetzt geht das Chaos los 02:13 so geht es noch einigermaßen 02:17 jetzt kommt alles zusammen 02:22 Das was jetzt vom Edelstahl (Alu) ist, das geht rüber auf das Kupfer (Messing) 02:29 und geht praktisch wellenförmig darin um Wenn ich das jetzt so habe ( ohne das äußere Messing), das ist als wenn man etwas Quirliges macht. 02:39 das geht mal linksherum mal rechtsherum, rundherum, geht wieder dagegen und wenn ich jetzt dieses (Messingrohr) wieder darüber bringe, und drauf schiebe, dann habe ich 02:51 auf dem inneren Ring etwas wie Wogen. (zeigt Kreisbewegung) 03:02 so rund, obwohl dann innen noch das normale Chaos immer noch da ist. 03:06 Da außen herum geht es jetzt auf dem Ring entlang. |
|
|
| Abb. 11-04-02: Video MOV032.mpg
Zeit: 00:19 Beim Überstülpen des Aluminiumrohres auf das kleine Messingrohr durch F.B. kommt es für A.S. zu unerwarteten Effekten. Er ist überrascht und zeigt sich entrüstet, er mault. 00:17 F.B.: Jetzt mach ich mal diesen hier. (stülpt Alurohrstück über das kleine Messingrohr) 00:19 A.S.: warum schiebst Du das gerade so drüber? 00:26 Du gehst daher und schiebst das darüber ( entrüstet) und dann? 00:26 F.B.: frage ich Dich, Du hast also schon etwas gemerkt? 00:28 A.S.: sonst hätte ich wohl nicht gemault. (FB) |
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| Abb. 11-04-04: Video MOV032.mpg
Zeit: 00:57 Bei der Annäherung mit dem größeren Messingrohr an das Aluminium ist es in dieser Position äußerst unangenehm für A.S. . Er zieht wie elektrisiert seine Hand zurück und schüttelt sie aus. 00:55 F.B.: wenn Du jetzt den Dickeren da hinein stellst A.S.: kommt es mit Sicherheit (unangenehm, zieht die rechte Hand zurück) 01:03 (schüttelt die Hand aus, stark belastet?) 01:08 dann ist es schon etwas höher 01:14 die Intensivität ist wieder stärker (FB) |
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| Abb. 11-04-05: Video MOV032.mpg
Zeit: 01:49 Etwa ab dieser Entfernung baut sich eine für A.S. sichtbare Verbindung zwischen den unteren Rohren und dem oberen auf. 01:43 F.B.: Wenn Du jetzt noch den (großes Messingrohr) oben rüber tust? 01:48 A.S.: Du kommst jetzt mit Sachen 01:54 Jetzt strahlt es von da unten raus. (FB) |
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| Abb. 12-01: Zwei Nägel mit
jeweils einer Kupferwicklung. Die Anschlüsse
sind so, daß der Strom sowohl durch das Kupfer
als auch durch das Eisen fließt. Vorstufe des
Magnetstromapparates von Hans Coler. http://www.borderlands.de/energy.coler.php3 Hurst, R.: The Invention of Hans Coler, Relating To An Alleged New Source Of Power. B.I.O.S. Final Report No. 1043, B.I.O.S.Trip No. 2394, B.I.O.S. Target Number: C31/4799, British Intelligence Objectives Sub-Committee http://www.rexresearch.com/coler/colerb.htm (FB) |
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| Abb. 12-02: Die beiden Wicklungen
haben unterschiedliche Drehrichtung. (FB) |
| Video MOV038.mpg
3:10 Zwei Nägel mit
Kupferspule, der eine links der andere rechts
gewickelt. Protokoll des gesprochenen Textes 00:11 FB: Strom 20 mA 00:16 Ihr könnt sehen? (Nägel zeigen mit der Spitze aufeinander) AS: weiter (dichter zusammen bringen) 00:18 jetzt WA: jetzt 00:24 AS: es ist nicht viel 00:27 FB: wann kommt es? ( zieht die Nägel wieder auseinander) 00:29 AS: jetzt ist es wieder da 00:31 FB: jetzt tausche ich einmal um (dreht beide Nägel um 180 Grad, Spitzen nach außen) 00:36 beide Seiten tauschen 00:39 AS: jetzt wieder 00:45 FB: wenn ich jetzt so tausche ( beide Nägel zeigen nach rechts) 00:53 AS: nein, nichts (bis zum Abstand von wenigen Zentimetern (der linke Nagel wird wieder umgedreht) 00:56 jetzt wieder . .. . (weiter auseinander) jetzt ist es wieder weg 01:02 FB: ja, das bekomme ich jetzt auch mit ( wenn die beiden Nägel sich nähern) 01:07 jetzt nehme ich mal 1/10 Strom, das ist 2 milliAmpere 01:22 jetzt noch einmal so (Nägel entgegengesetzt, Spitzen innen) 01:29 AS: jetzt (bei ca. 5 cm) aber das ist minimal 01:35 FB: dann gehe ich mit dem Strom wieder hoch. 01:40 AS: jetzt 01:48 FB: also macht der Strom den Effekt 01:51 WA: die Wahrnehmung steigt wahrscheinlich an. |
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| Abb. 12-03: Video
MOV038.mpg Zeit 00:18 "jetzt", bis zu diesem Abstand reicht die beobachtete Wirkung, beide Nägel sind gegeneinander. 00:11 FB: Strom 20 mA 00:16 Ihr könnt sehen? (Nägel zeigen mit der Spitze aufeinander) AS: weiter (dichter zusammen bringen) 00:18 AS: jetzt , WA: jetzt |
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| Abb. 12-04: Video
MOV038.mpg Zeit 00:37 beide Nägel sind gegeneinander, die Reichweite der spürbaren Wirkung ist kürzer. 00:31 FB: jetzt tausche ich einmal um (dreht beide Nägel um 180 Grad, Spitzen nach außen) 00:36 beide Seiten tauschen 00:39 AS: jetzt wieder (FB) |
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| Abb. 12-05: Video
MOV038.mpg Zeit 00:53 Beide Nägel sind hintereinander. Die Reichweite ist sehr kurz. 00:45 FB: wenn ich jetzt so tausche (beide Nägel zeigen nach rechts) 00:53 AS: nein, nichts (bis zum Abstand von wenigen Zentimetern (FB) |
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| Abb. 12-06: Video
MOV038.mpg Zeit 01:29 Beide Nägel zeigen gegeneinander. Bei kleinem Strom wird die Reichweite kleiner. 01:07 jetzt nehme ich mal 1/10 Strom, das ist 2 milliAmpere 01:22 jetzt noch einmal so (Nägel entgegengesetzt, Spitzen innen) 01:29 AS: jetzt (bei ca. 5 cm) aber das ist minimal (FB) |
Video MOV039.mpg Dauer 00:19 Nagel mit Kupferdrahtspule, mit Pendel und Fingern spüren WA: ist minus (zeigt auf linke Seite), da zieht er an (zeigt auf rechte Seite) 00:07 AS: da müßte er herauskommen, da vorne. 00:10 FB: wie weit geht er heraus? 00:13 AS: und WA: ungefähr da |
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| Abb. 12-07: Video
MOV039.mpg Zeit 00:01 WA prüft mit Pendel in der Hand (FB) |
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| Abb. 13-01: Eine Stahlfeder ist
eingespannt. Am oberen Ende hängt sie an der
Membrane eines Telefonlautsprechers. Fließt
ein Wechselstrom durch dessen Spule läßt
sich die Feder zum Schwingen anregen. Bei etwa 9 Hz
ist die erste Harmonische, bei 2*9= 18 Hz die zweite
usw. (FB) |
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| Abb. 13-02: Die Feder aus der
Nähe. (FB) |
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| Abb. 13-03: eine schwere Stahlfeder
läßt sich über einen
Telefonlautsprecher zum Schwingen anregen. Der Korken sorgt für die Übertragung der Bewegung von dessen Membrane. (FB) |
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| Abb. 13-04: Video: MOV03D.mpg
Dauer: 2:09 Feder hat Grundschwingung (9 Hz), A.S.: Strukturen sind bis daher nach außen zu sehen. (FB) |
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| Abb. 13-05: Video: MOV03E.mpg, Dauer
1:54 Dicke Feder schwingt bei 97 Hz, A.S.: es sind Strukturen um die einzelnen Windungen herum zu beobachten. 01:36 150 Hz, WA: es läuft im Zentimeter-Abstand um die einzelnen Windungen herum (FB) |
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| Abb. 13-06: Video: MOV05E.mpg, Dauer
1:28 Beobachtung der Strukturen um die Federwindungen herum. 01:31 AS: wir haben ja gestern um die Spulenelemente das Ding gehabt (macht Kreisbewegung mit Finger) und das haben wir heute immer noch. 02: 09 wie so ein Dunstschleier gleichmäßig 02:25 halber Millimeter, dann geht es erst richtig los und dann ist es richtig dunkel bis hier heraus (etwa 2 cm) 02:32 FB: ist jetzt jeder Federbereich gleich oder gibt es da Aussetzer? AS: nein jeder Federbereich ist gleich (FB) |
| MOV060.mpg Dauer
3:01 Toroidspule, Strukturen auf
der Wiese Protokoll des gesprochenen Textes 00:11 FB: (Caducaeus-Spule) zwei Mikroampere 00:17 AS: es ist nur das was vorne am Ende herauskommt. FB: (anderes Experiment Toroidspule) 00:34 siebzig Nanoampere läuft jetzt durch diese Spule 00:36 vielleicht habe ich die falsche Polarität? 00:49 jetzt ist es interessant, was auf der Wiese zu spüren ist. wo sind die Muster? 00:53 oder kannst Du jetzt irgendetwas sehen? AS: ich sehe eigentlich nichts. 01:11 Da ist nur etwas zum Ärgern. Ich merke das nur bauchmäßig. 01:19 Und ich bleib genau da stehen (zwischen zwei unangenehmen Bereichen) 01:21 FB: Dann können wir ja mal auf die Wiese gehen. 01:38 hier ist etwas, da auch (legt Hölzer zur Markierung aus) 01:47 AS: hier wird es aber (hält die Hand auf den Bauch ) 01:58 Ich bin aber der Meinung, Friedrich, als wenn es durchgehen würde (und nicht sich in einzelnen Strukturen aufteilt) 02:02 FB: hier ist viel, hier ist wenig (läuft die Strecke ab) 02:06 AS: da ist jetzt wenig 02:35 da kommt es jetzt wieder 02:38 FB: das bewegt sich? AS: anscheinend 02:46 das ist es jetzt wieder weg FB: ich mach es aus. |
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| Abb. 14-01: Toroidspule (FB) |
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| Abb. 14-02: Video MOV060.mpg
Zeit 01:11 Unten rechts die Toroidspule, Gleichstrom 70 nanoAmpere A.S. spürt ein unangenehmes Gefühl im Bauch. 00:53 oder kannst Du jetzt irgendetwas sehen? AS: ich sehe eigentlich nichts. 01:11 Da ist nur etwas zum Ärgern. Ich merke das nur bauchmäßig. (FB) |
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| Abb. 14-03: Video MOV060.mpg
Zeit 02:48 Die Beobachter finden spürbare Muster auf der Wiese, die sie mit Hölzern markieren. Möglicherweise sind die Muster nicht ortsfest, sondern wandern langsam. 01:21 FB: Dann können wir ja mal auf die Wiese gehen. 01:38 hier ist etwas, da auch (legt Hölzer zur Markierung aus) 01:47 AS: hier wird es aber (hält die Hand auf den Bauch ) 01:58 Ich bin aber der Meinung, Friedrich, als wenn es durchgehen würde (und nicht sich in einzelnen Strukturen aufteilt) 02:02 FB: hier ist viel, hier ist wenig (läuft die Strecke ab) 02:06 AS: da ist jetzt wenig 02:35 da kommt es jetzt wieder 02:38 FB: das bewegt sich? AS: anscheinend 02:46 das ist es jetzt wieder weg FB: ich mach es aus. (FB) |
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