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Beobachtungen:

Flussfäden-vier



Fortsetzung von  flussfaeden.htm   flussfaeden-zwei.htm     flussfaeden-drei.htm






1.1  Zweidimensionale Beobachtungen

2. dreidimensionale Beobachtungen
2.1 Reagenzglas mit Wasser als Aufnehmer
2.2 Teelichter als Aufnehmer
2.3 Anregung mit Ferritmagnet, Wismut u.a. aus größerer Entfernung
2.4 Anregung mit Magneteisenstein aus 2 m Entfernung

3.1 Teelichter als Anreger ("Spiegelwand")
3.2 Teelichter, Ferritmagnet und Lamellenstruktur
3.2.1 Eigenschaften der Struktur bei unterschiedlichen Ausrichtungen etwa alle 5°
3.2.2 Eigenschaften der Struktur beim Winkel von etwa 40°
3.2.3 Eigenschaften der Struktur beim Winkel von exakt 0°






20261027_072943_g.jpg
Abb. 00: Der Anfang: drei Schnapsgläser stehen auf dem Tisch.
Beobachtung: ändert man deren Positionen, verändern sich deren spürbare Eigenschaften.
Es gibt Plätze auf dem Tisch, bei denen die Intensität bzw. die Qualität auffallend anders ist.
(FB)











1.1  Zweidimensionale Beobachtungen




Frühere Beobachtungen zum Erdmagnetfeld

18.12.2023



20231218_104309-a_g.jpg
Abb. 01-01-01:

aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
Abb. 02-05: 18.12.2023, Blick von oben, links Westen, rechts Osten
Es gibt ein Raster mit Punkten erhöhter spürbarer Intensität. Als Sonde wurde zunächst eine verzinkte M6-Schraube später der Zeigefinger der linken Hand genommen. (FB)
magnetfeld-linien-003_g.jpg
Abb. 01-01-02:
erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
Abb. 02-06: Übernahme der Meßkreise in ein CAD-Programm.
Das Raster hat in Ost-West-Richtung eine Periode von etwa 3,0 cm und in Nord-Süd eine von 2.45 cm
Die rechte Seite der Vorlage ist etwas zu klein im Maßstab (verzerrt). (FB)
magnetfeld-linien-02-004-a.jpg
Abb. 01-01-03:  Schematisch: erweitert,      Abb. 02-06a:  erdmagnetfeld.htm#kapitel-02  (FB)




24.04.2026

20260424_162032_g.jpg
Abb. 01-01-04: 24.04.2026 Verfeinerte Positionsmessung mit einem Stab aus Magnesium, Positionsmessung mit einer digitalen Schieblehre  1/100 mm Auflösung.
aus flussfaeden.htm#kapitel-04-04
Abb. 04-04-09:  24.04.2026 die markierten Positionen der unteren rechten Ecke relativ zu den Durchstoßpunkten. (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag01-001.jpg
Abb. 01-01-05: periodisch angeordnete Objekte
aus flussfaeden.htm#kapitel-04-04
Abb. 04-04-11: 18.04.2026  (Abb. 04-03-01)  Bewegung nach Norden auf einer ausgewählten Spur durch das Feld der Durchstoßpunkte. Die Länge der Struktur entlang der Stabachse noch oben verändert sich periodisch. Aus der Simulation mit einem Sinus ergibt sich eine Periode von 5,7 mm
Der Nullpunkt der Längenmessung ist bei der Oberkante des Stabes. (FB)
  20260507_085954_g.jpg    20260507_085231_g.jpg
Abb. 01-01-06 und 01-01-07: 7.5.2026 die Flußfäden reagieren auf äußere Einflüsse - hier die Strömung in Achsenrichtung bei einem Kupferring
aus  flussfaeden.htm#kapitel-04-15-01
Abb. 04-15-01-01: Kupferdichtring für Hochvakuumapparaturen.
Die Seite 4A zeigt nach oben, im Inneren vom Ring sind die Abstände größer, außerhalb kleiner.  (FB)
Abb. 04-15-01-02: Kupferdichtring für Hochvakuumapparaturen.
Die Seite 4B zeigt nach oben, im Inneren vom Ring sind die Abstände kleiner, außerhalb größer.  (FB)




2. dreidimensionale Beobachtungen

2.1 Reagenzglas mit Wasser als Aufnehmer

imn_4841_g.jpg kugel-array-04-007_g.jpg
Abb. 02-01-01:

    aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-04
    Abb. 11-04-09: kubisches Gitter mit zwei unterschiedlichen Kugeln.
    aus aktive-elemente.htm
    Abb. A-17: Festkörper mit zwei unterschiedlichen Atomsorten.
    Rot und silber sollen Atome mit unterschiedliche Ladungen andeuten.
    Hier können sich sowohl mechanische Wellen als auch elektrische Wellen ausbreiten.

    Abb. 11-04-11: auf einem kubischen Gitter angeordnet:  schematisch
    Kugelförmige Objekte aus Schalen, die konzentrisch eineinander geschachtelt sind.
    Hier ist wegen der Übersichtlichkeit jeweils nur die hinteren Hälfte  dargestellt,
    Abstände der Kugeln in allen drei Achsen etwa 80 - 100 mm, Abstand der Schalen etwa 3 mm  (FB)
kugel-kubisch-002_g.jpg 
Abb. 02-01-02: schematisch

    aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-08-04
    Abb. 11-08-04-04: Würfelstruktur, kubisches Gitter mit einem zusätzlichen Platz in Zentrum  (raumzentriert)
    untere Ebene  vorne A und  C , hinten B und D :  Höhe 107.12 mm (Schieblehre-Skala)
    mittlere Position  E        :   Höhe 74.26  (Schieblehre-Skala)
   
    Abstände siehe  flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-04
    (FB)
20260929_100232-a_g.jpg
Abb. 02-01-03: 29.9.2026 Wasser in einem Reagenzglas auf einem XYZ-Verfahrtisch

    aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-08-04
    Abb. 11-08-04-03: jetzt ohne Verschiebung nach Norden (FB)

20260911_102300-a_g.jpg
Abb. 02-01-04: 11.9.2026  in regelmäßigen Abständen,  Ost-West, hier ist der Abstand 8 cm

    aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-02
    Abb. 11-02-01:   Bereiche in Ost-West-Richtung  mit hoher Intensität (FB)
  doppeltorus-doppelt-plexiglas-99-002-g.jpg flussfaeden-zwei-diag204-001.jpg
Abb. 02-01-05: Links ist die Struktur  schematisch angedeutet, deren Länge beobachtet wurde.
Ausdehnung bis 10 Meter.

    aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-03
    Abb. 11-03-01: Verschiebung in Nord-Süd-Richtung, 
     Abstand der Schwerpunkte: 130 mm -30 mm =  100 mm
    Gemessen wurde jeweils die Länge der zweischaligen Struktur, schematisch wie im kleinen Bild oben. (FB)





2.2 Teelichter als Aufnehmer

21.10.2026

20261021_085746-a_g.jpg
Abb. 02-02-01: 21.10.2026

    aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-08-04
    Abb. 11-08-04-04a: Die Gitterpunkte gibt es auch anderswo - auf ungestörten Plätzen.
    Hier sind 5 x 5  Teelichter entsprechend angeordnet. Jedes Licht steht auf einem spürbaren Platz.
    Die Tischplatte ist an dieser Stelle 75 cm über dem Boden, die Lichter haben einen Abstand von
    ungefähr 10 cm. Schon bei leichten Verschiebungen um einen Zentimeter nimmt die spürbare
    Intensität dort jeweils ab.
    Das gilt auch für die gesamte Tischplatte bei Bewegungen für Nord/Süd  Ost/West  oben/unten.
    Es ist somit leicht zu testen.
    Die spürbare Gesamtstruktur dieser Anordnung reagiert äußerst empfindlich auf feinstoffliche
    Anregungen von außen: Ein Wismutkristall oder ein Stabmagnet können die Struktur
    (feinstoffliche "Wolke", Volumen: Kubikmeter) aus einer Entferung von über 8 Metern komplett
    umdrehen.   (FB)
20261023_081204-a_g.jpg
Abb. 02-02-02: der mittlere Abstand ist etwa 10 cm - sofern keine äußere Störung vorliegt und die Elemente verschiebt. (FB)
20261025_175258_g.jpg
Abb. 02-02-03: Permanentmagnet für die Ausbildung von Studenten und Schülern:
 in einem Rechteckrohr aus Messing sind zwei Ferrmitmagnete eingebaut, die grüne Magnetfolie macht dies beim darunterliegenden zweiten Magnetenn sichtbar. (FB)
dsco7542-a_g.jpg
Abb. 02-02-04: Permanentmagnet und Wismut
aus wismut.htm
Abb. 12: Schematisch:

Magnet                                                                 Wismut
Eisenteile werden angezogen                    feinstoffliche Materie wird angezogen
und festgehalten.                                    und gehalten.   (schematisch) (FB)
20261023_084648_g.jpg  20261023_084705_g.jpg
Abb. 02-02-05a:, Abb. 02-02-05b:  23.10.26
Über den 5 x 5 Teelichtern auf dem Tisch gibt es eine große feinstoffliche Struktur  (~Kubikmeter).
Diese hat die Form von Kugelflächenfunktion: etwa zwei gegenüberliegende Hälften mit komplementären Qualitäten. (FB)
doppeltorus-doppelt-plexiglas-07a-001d_g.jpg  doppeltorus-doppelt-plexiglas-07a-001c_g.jpgdoppeltorus-doppelt-plexiglas-07a-001b_g.jpgdoppeltorus-doppelt-plexiglas-07a-001a_g.jpg
Abb. 02-02-06: Kugelflächenfunktionen
Je nach Orientierung des Anregers lassen sich diese Ausrichtungen finden.
Beim Ferritmagnet oder Wismutkristall ist die Achse der Figur jeweils parallel zu dessen Achse.
Die Achse der Struktur, die bei den Teelichtern angeregt wird, ist dazu parallel.
Mit anderen Worten: 
       die Äquatorebene des Anregers erzeugt eine dazu parallele Ebene bei den Teelichtern*
Magnet          N (rot)  ---||---  S  (grün)                            Magnet  S (grün) ---||---  N (rot)
Teelichter       pink (N2)   ||     gelb  (L2)                            Teelichter gelb (L2)   ||   pink (N2)

                                Magnet      N         Teelichter   pink (N2)
                                                S                         gelb (L2)
 
*auch wenn die Teelichter nicht auf der Achse des Anregers, sondern außerhalb sind.
L2 und N2: interne Bezeichnung von feinstofflichen Zonen
(FB)
20261023_084746_g.jpg 20261023_085145_g.jpg
Abb. 02-02-07a:, Abb. 02-02-07b:  23.10.26
links: es gibt eine Ebene in Tischhöhe mit vertikaler Achse
rechts: der obere Teil der Struktur wird vom Magnet angesaugt, der untere nach hintenn gedrückt. (FB)
20261023_085228_g.jpg
Abb. 02-02-08:    (zu Abb. 02-02-07b:) links der Magnet, der obere Teil der Struktur wird nach hinten (rechts) gedrückt (FB)
20261023_085247_g.jpg
Abb. 02-02-09: Magnet mit umgekehrter Polung, der obere Teil der Struktur wird nach links (vorne) gesaugt. (FB)
20261023_085353_g.jpg
Abb. 02-02-10: rot zeigt zu den Teelichtern, oben wird vom Magnet gedrückt (FB)
20261023_085419_g.jpg
Abb. 02-02-11: grüner Pol zeigt zu den Teelichtern, oben über dem Tisch wird zum Magnet gesaugt. (FB)
20261023_090646-a_g.jpg  20261023_090659-a_g.jpg
Abb. 02-02-12:  Abb. 02-02-12: 23.10.26
Bei Wismut gilt Entsprechendes: die Ebene beim Kristall ist parallel zur Ebene der Struktur bei den Teelichtern, im linken Bild wird gedrückt, rechts gesaugt. (FB)
20261023_100926-a_g.jpg
Abb. 02-02-13: Hier ist die Ebene der Struktur und die vom Kristall parallel zur Tischplatte (FB)



2.3 Anregung mit Ferritmagnet, Wismut u.a. aus größerer Entfernung

20261023_155650_g.jpg
Abb. 02-03-01: 23.10.26 Blick nach Westen, im Hintergrund ist der Drehteller mit dem Permanentmagnet, Entfernung bis dorthin: 8,5 m. (FB)
20261024_113842-a_g.jpg
20261024_152358-a_g.jpg
Abb. 02-03-02: 24.10.26 Fernbedienung des Drehtellers per Hand über das lange Kunststoffrohr, daneben die Digitalanzeige  mit 1000 Schritten / 360° 
(Baujahr 1993)    ../vermessung/welcome-vermessung.htm (FB)
    20261023_155708_g.jpg  20261023_155945_g.jpg
Abb. 02-03-03a, Abb. 02-03-03b,:  23.10.26
Permanentmagnet zeigt mit grün auf die Teelichter,   die Äquatorebene des Magneten geht durch die Teelichter. (FB)
20261023_164100-a_g.jpg  20261023_164146-a_g.jpg
Abb. 02-03-04a, Abb. 02-03-04b: gleiches Verhalten bei Wismut wie beim Permanentmagneten.
 bis auf ?????????    pink und gelb   getauscht????    noch nachprüfen  !  (FB)



20261023_164424-a_g.jpg
Abb. 02-03-05:  Blei hat  keine Wirkung auf die Struktur bei den Teelichtern (FB)
20261023_164827_g.jpg
Abb. 02-03-06: Auch bei Magnesium gibt es keine Reaktion (FB)
20261023_164632-a_g.jpg
Abb. 02-03-07: Anregung mit Nickel verhält sich ählich wie beim Ferrit.
Die Achse der Struktur bei denTeelichtern folgt bei der Drehung der Achse dieses Stabes. (FB)



Zelthäring, unsymmetrisch verformtes Stahlblech

20261023_165017-a_g.jpg  20261023_165347-a_g.jpg 20261023_165557-a_g.jpg
Abb. 02-03-08 a-c: 23.10.26
Der Zelthäring ist am "oberen" stark verformt.
Beobachtung: dort wo dieses Ende hinzeigt, ist die Mitte der Struktur bei den Teelichtern um etwa
1/2 m nach außen verschoben. (FB)




20261025_175958_g.jpg
Abb. 02-03-09: 25.10.26 Magneteisenstein, Polung nach links wie bei einem rot markierten Pol  (NORD) (FB)
20261024_151530-a_g.jpg
Abb. 02-03-10: 25.10.26 In dieser Position zeigt der Pfeil genau nach geografisch Nord. Die Anzeige vom  Winkelgeber steht auf 0° (FB9
20261024_151534-a_g.jpg
Abb. 02-03-11:  exakt geografisch Nord (FB)
20261024_152340_g.jpg
Abb. 02-03-12: 24.10.26 Für die visuelle Bestimmung des Winkels vom Äuquator der Struktur ist das mittlere Teelicht mit Klebeband markiert (zur besseren Peilung). (FB)
20261024_154212_g.jpg
Abb. 02-03-13: 24.10.26  Peilung mit einem elektronischen Winkelmesser, ausgerichtet an den Fugen des Betonbodens. (FB)


flussfaeden-zwei-diag221-001.jpg
Abb. 02-03-14: Kurs der Mittelebene der Struktur gegen die Ausrichtung des Magneteisensteins bei zwei Aufzeichnungen. (FB)
flussfaeden-zwei-diag221a-001.jpg
Abb. 02-03-15: Bei beiden Meßreihen folgen die Winkel für die Mittelebene nur eingeschränkt der Drehung des Magneteisensteins. Weitere Störeinflüsse im Bereich des Tisches mit den Teelichtern??
Einfluß der Bewegung des Beobachters um den Tisch herum für die Aufzeichnung? (FB)




Weitere Anreger

20261024_114025_g.jpg
Abb. 02-03-16:  24.10.26 Graphit-Würfel 125 mm³ , dessen Struktur verschiebt die Struktur der Teelichter hier zur Seite nach rechts.
Die einzelnen Würfel-Flächen reagieren unterschiedlich, Fläche 2 zeigt zur Kamera.  (FB)
20261024_114019-a_g.jpg
Abb. 02-03-17:  Graphit-Würfel, Fläche 1 zeigt zur Kamera (FB)









  2.4 Anregung mit Magneteisenstein aus 2 m Entfernung

5.5.2026

20260505_090155_g.jpg
Abb. 02-04-01: Magneteisenstein 5.5.2026

aus flussfaeden.htm#kapitel-04-15-02
Abb. 04-15-02-02:  Der Stein beeinflußt die Kompaßnadel nach rechts. (FB)
20260505_085728-a_g.jpg
Abb. 02-04-02:  5.5.2026
  Magneteisenstein in zwei Metern Entfernung bis zum karierten Papier

aus flussfaeden.htm#kapitel-04-15-02
Abb. 04-15-02-01: Blick nach Norden auf den Tisch mit dem Karo-Papier, Vordergrund ein Magneteisenstein (FB)
20260507_105459-a_g.jpg
Abb. 02-04-03: 5.5.2026,  
Verstärkung der auf Papier gezeichneten Markierungen der gefundenen Flußfäden mit farbigen Plastikröhrchen.
  grün: Stein Achse Ost-West,  rot: Achse Nord-Süd, schwarz:  ohne Stein

 aus flussfaeden.htm#kapitel-04-15-02
 Abb. 04-15-02-04: grün: die Achse vom Stein zeigt Ost-West, lila: sie zeigt Nord-Süd
 schwarz: zum Vergleich die Punkte ohne Magneteisenstein. (FB)





3.1  Teelichter als Anreger ("Spiegelwand")

26.10.2026

20261026_110258-a_g.jpg
Abb. 03-01-01: 26.10.26 Blick nach Süden,  rotgrüner Ferritmagnet,  grüner Pol zeigt nach Süden
Abstand Magnet - Teelichter : 2,8 m, Abstand Teelichter - Maßband : 2 m (FB)
20261026_110244_g.jpg
Abb. 03-01-02: Teelichter  5 x 5 Matrix, in der oberen Bildhälfte ist eine regelmäßige Anordnung von spürbaren Streifen, die nach Süden zeigen.  Dahinter liegt ein Maßband.
Die Streifen zeigen nicht in Richtung zum Magneten sondern sind parallel Nord-Süd ausgerichtet.   (FB)
20261026_110526_g.jpg
Abb. 03-01-03: Teelichter  5 x 5 Matrix, im Vordergrund die Strecke mit den streifenförmigen Elementen (FB)
20261026_110645_g.jpg
Abb. 03-01-04: Wenn die Teelichter ungeordnet sind, gibt es keine Streifen. (FB)
20261026_110811_g.jpg
Abb. 03-01-05:26.10.26   3 x 3 Matrix,  jeweils drei übereinander (FB)
20261026_110941_g.jpg
Abb. 03-01-06: 3 x 3 Matrix,  jeweils drei übereinander, es gibt auch Streifen, aber mit größerem Abstand (FB)
20261026_111058_g.jpg
Abb. 03-01-07: 26.10.26  3 x 3 Matrix, links oben im Bild ist der Tisch mit dem Magneten (FB)
20261026_112104_g.jpg
Abb. 03-01-07: 1 x 5 Matrix, jeweils zwei übereinander, im Hintergrund die im Süden markierten Streifen mit der Qualität A. (FB)
20261026_113755_g.jpg
Abb. 03-01-08: der Magnet zeigt nun mit dem grünen Pol nach Norden, die Streifenstruktur (mit der gleichen Qualität A) ist nun im Norden zu beobachten. (FB)
20261026_114241_g.jpg
Abb. 03-01-09: 26.10.26  der Magnet zeigt jetzt mit dem grünen Pol nach Norden, die Streifenstruktur mit der Qualität A ist nun im Norden zu beobachten, Abstand Magnet - Meßlatte: 1,8 m (FB)
20261026_115551_g.jpg
Abb. 03-01-10: Blick nach Süden, links oben ist der Tisch mit dem Magneten, im Vordergrund im Gras sind die Marken für die Streifenstruktur (Qualität A) mit der Meßlatte. (FB)
20261026_115852_g.jpg
Abb. 03-01-11: die Herbst-Blätter etwas zusammengefegt. (FB)
20261026_115355_g.jpg
Abb. 03-01-12:  Matrix  1 x 5 , sechs Stück übereinander. Höhe 10 cm, damit sind unteres und oberes Teelicht in benachbarten Schichten der Würfelstruktur.  Konsequenz: es gibt keine ausgeprägte Streifenstruktur.  Offensichtlich haben benachbarte Schichten zueinander komplementäre Eigenschaften. (FB)
20261026_115612_g.jpg
Abb. 03-01-13:  Matrix  1 x 5, jeweils auf benachbarten Plätzen (FB)
20261026_121451_g.jpg
Abb. 03-01-14:  Matrix  1 x 5, jeweils auf übernächsten Plätzen (FB)
20261026_162741_g.jpg
Abb. 03-01-15: 26.10.26  Kompass-Richtung vom Drehteller, parallel zu den Betonfugen (FB)
20261026_161537-a_g.jpg
Abb. 03-01-16: Die Fugen der Betonsteine sind exakt +5° geografisch nach Norden ausgerichtet. (FB)
20261026_121253_g.jpg
Abb. 03-01-17: 26.10.26 Magnet auf Drehteller mit Winkelskala. Grüner Pol nach Norden: Streifen im Norden
Die Betonsteine sind exakt geografisch mit Kurs 5° ausgerichtet. Die Deklination  2026 ist 4.2 ° 
siehe Abb. 15 in erdmagnetfeld.htm
Innerhalb von Plus/Minus  2 ° zur magnetischen Nordrichtung gibt es die parallelen Streifen, außerhalb davon sind sie nicht zu finden. (FB)
20261026_145051_g.jpg    20261026_162824_g.jpg
Abb. 03-01-18: Magneteisenstein, auch hier gilt:
(linkes Bild)    grüner Pol nach Norden:  Streifen im Norden,
(rechtes Bild) Kompass zeigt den absoluten Namen des Pols: Pfeilspitze = "grün" (FB)


Schematisch: Orientierung von Streifen und Magnetpolen.
Es gibt offensichtlich zwei Qualitäten, die eine ist für den Beobachter intensiver und daher leichter zu finden als die andere.
Bei Wechsel der Polarität des Magneten wechseln die Qualitäten auch die Seiten.
Sie gehören zum jeweiligen Magnetpol wie oben in  Abb. 02-02-06.


Schematisch: Orientierung von Streifen und Magnetpolen.
   Süden                                 Teelichter                                                                Norden
____________________                    o
                                                    o
___Streifen Qualität A _                  o                    
                                                    o                         
____________________                    o         <grün  -  rot< 
                                                    o
____________________                    o


      Süden              Teelichter                                                                                Norden
                                   o                                                   ____________________
                                   o                                                 
                                   o                                                   __Streifen Qualität A_                                              o                    >rot  -  grün>                    
                                   o                                                   ____________________
                                   o                                                  
                                   o                                                   ____________________ 
die Streifen Qualität A reichen in nördlicher Richtung bis über 10 Meter weit-



flussfaeden-zwei-diag222-001.jpg
Abb. 03-01-19: 26.10.26 Periodischer Abstand bei unterschiedlichen Anordnungen.
mittlere Abstände der Elemente:   0.68 m .......0.85 m .......   1.39 m
Position von Teelichtern und Magnet auf der Y-Achse: etwa bei 2,5m

Auffallend:
bei der Ausrichtung nach Norden 1x5  ergibt sich annähernd die gleiche Periode wie bei Ausrichtung nach Süden 1 x 5 (FB)


Vermutung

stroemung-zylinder-24c-007_g.jpg

stroemung-zylinder-25-d-002_g.jpg
Abb. 03-01-20:  Vermutung:
schichtweise Überlagerung von zwei zueinander komplementären Qualitäten wie nach axialen Hammerschlägen auf ein langes Rohr

aus lamelle.htm
Abb. 04-03:
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01
Abb. 06-01-08:
Nach jedem Schlag kommt eine Lage außen hinzu. Entweder ist diese gelb links und pink rechts  oder  pink links und gelb rechts. Das Objekt hat an den Enden unterschiedliche  Qualitäten, die sich nach jedem Schlag umwechseln.

mehrlagige walzenförmige Struktur mit zwei unterschiedlichen Qualitäten
die grüne Zylinder und der graue Pfeil symbolisieren das Rohr.
Die blauen und grünen Pfeile zeigen die abwechselnden Strömungsrichtung auf den Schalen.
Im Bereich der Äquatorebene treffen sich jeweils zwei entgegengesetzte Richtungen und vereinigen sich zu einer gemeinsamen auf dem Weg zur Rotationsachse.
 (FB)




3.2 Teelichter, Ferritmagnet und Lamellenstruktur




3.2.1 Eigenschaften der Struktur bei unterschiedlichen Ausrichtungen etwa alle 5°


27.10.26
Wird der Magnet um die magnetische Nordrichtung geschwenkt, bilden sich etwa alle 5° ausgedehnte Lamellenstrukturen um den Magneten herum aus.

20261027_160632_g.jpg
Abb. 03-02-01-01: Holzteller mit Ferritmagnet, die Fugen im Betonpflaster zeigen die magnetische Nordrichtung an. (FB)
20261031_090355_g.jpg
Abb. 03-02-01-02: Winkelpositionen, bei denen ausgeprägte Lamellen-Strukturen zu beobachten waren. (FB)
flussfaeden-zwei-diag223b-001.jpg
Abb. 03-02-01-03: Übernahme der Winkel aus den Strichen auf dem karierten Papier.
Die Markierungen, bei denen Strukturen zu finden waren, haben einen mittleren Abstand von 5,6 ° 
5.4, 11.5, 17.3, 23.4, 29.0, 34.4, 39.6, 44.9 (FB)






3.2.2
Eigenschaften der Struktur beim Winkel von etwa 40°

27.10.26

20261027_164411-a_g.jpg
Abb. 03-02-02-01: 27.10.26  Blick in Nord-West-Richtung,  etwa -40° zur magnetischen Nordachse, 
im Hintergrund sind die markierten Strukturelemente zu sehen. (FB)
20261027_160734-a_g.jpg
Abb. 03-02-02-02:  Blick zurück zum Drehteller, im Vordergrund die Markierungen (FB)
20261027_160721-a_g.jpg
Abb. 03-02-02-03: Blick nach Nord-Osten (FB)
20261027_161507_g.jpg
Abb. 03-02-02-04: der süd-westliche Teil (FB)


flussfaeden-zwei-diag223c-001.jpg
Abb. 03-02-02-05: der mittlere Abstand beträgt 60,2 cm , die Kurve ist leicht S-förmig.
d.h. in der Nähe der Mittelachse sind die Abstände jeweils etwas geringer. (FB)
flussfaeden-zwei-diag223d-001.jpg
Abb. 03-02-02-06: wie im Bild vorher, nur der untere Teil links wurde nach rechts oben umgeklappt.
So läßt sich zeigen, daß die Kurven von beiden Seiten (rot und blau) fast symmetrisch sind (FB)





3.2.3  
Eigenschaften der Struktur beim Winkel von exakt 0°

29.10.2026

20261030_153626_g.jpg
Abb. 03-02-03-01: 30.10.2026
Matrix 1 x 5, fünf Teelichter auf Plätzen mit den besonderen Eigenschaften (FB)
20261029_121135-a_g.jpg
Abb. 03-03-02-02:
29.10.2026
Ferritmagnet in Rechteckrohr aus Messing auf einem Drehteller,
der rote Pol zeigt nach unten (Himmelsrichtung Nord)
Die Winkelskala ist an den Fugen der Pflastersteine ausgerichtet, entspricht exakt magnetisch Nord. (FB)
20261029_121334-a_g.jpg
Abb. 03-02-03-03: Ferritmagnet in Rechteckrohr aus Messing auf einem Drehteller,
der rote Pol zeigt nach unten (Himmelsrichtung Nord)
Die Winkelskala ist an den Fugen der Pflastersteine ausgerichtet, entspricht exakt magnetisch Nord.
Nach rechts (Westen) und nach Norden liegt jeweils eine Nivellierlatte.
Die Mittelsenkrechte zum Magneten ist mit einem Kunststoffrohr markiert.
Die dünnen weißen Plastikstäbe markieren einen Teile der zu untersuchenden Struktur. (FB)
20261030_090949_g.jpg
Abb. 03-02-03-04: 30.10.2026 Blick nach Süden, Überblick über die Gesamtstruktur (FB)
20261030_145430-a_g.jpg
Abb. 03-02-03-05: 30.10.2026
Blick nach Osten,  
Horizontalschnitt durch die dreidimensionale Struktur in Höhe des Magneten (schematisch)
(der Tisch ist im Foto ohne Drehteller und Magnet zu sehen)
links (Norden) gibt es weiße und grüne Stäbe im Wechsel
rechts (Süden gibt es rote und grüne Stäbe im Wechsel
Die grünen Stäbe markieren die eine Qualität  (A), die anderen die ander (B)
links und rechts von der Mitte sind jeweils komplementäre Qualitäten.
Die Knickpunkte sind technisch bedingt, an diesen Stellen verlaufen die Kurven abgerundet.   (FB)
20261030_150017_g.jpg    
Abb. 03-02-03-06: von oben:  grüne und weiße  bzw. rote und grüne Stäbe stehen einander gegenüber. (FB)
20261030_150002-a_g.jpg
Abb. 03-02-02-07: 30.10.2026
Blick schräg nach Süden. Die Nivellierlatte ist bis zum Bildrand 5 m lang.(FB)





flussfaeden-zwei-diag223-001.jpg
Abb. 03-02-03-08: Aufmaß der Knickpunkte der farbigen Stäbe.
 links:  rot und grün, rechts: weiß und grün (FB)
flussfaeden-zwei-diag223a-001.jpg
Abb. 03-02-03-09: Nordseite und gespiegelte Südseite,  sie sind nahezu deckungsgleich (FB)
teelicht-magnet-lamellen-001_g.jpg
Abb. 03-02-03-10: Aufmaß der Knickpunkte der farbigen Stäbe mit Hilfslinien
 links  rot und grün, rechts weiß und grün
die grünen Markierungen (Qualität A) sind auf der linken Seite um eine Position nach unten versetzt im Vergleich zu den grünen auf der rechten Seite.
Entsprechendes gilt auch für die Markierungen (Qualität B) mit den offenen Kreisen.
Der Magnet ist etwa maßstäblich eingezeichnet. (FB)


teelicht-magnet-lamellen-01-002-a_g.jpg

Abb. 03-02-03-11: schematisch, die beiden Qualitäten sind paarweise unterschiedlich gefärbt.
Die geknickten Linien bei den Meßpunkten sind nur als Hilfslinien zu sehen.
Der Magnet ist in der Bildmitte unten,  passend zu den Polen mit rot und grün eingezeichnet. (FB)
stroemung-zylinder-25-d-002_g.jpg
Abb. 03-02-03-12: Vermutlich sind die Strukturen um den Magneten herum vom Prinzip her ähnlich mit diesen beim Rohr nach den Hammerschlägen.
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01
Abb. 06-01-08: (FB)






3.2.4  Radialer Aufbau  der Schichten, Analyse mit Beltrami-Resonator

31.10.26

20261031_114008_g.jpg
Abb. 03-02-04-01: 31.10.26 Blick nach Norden. rechts sind die Markierungen, die Strukturen reichen aber in einem Bogen bis zum Stuhl nach links. (FB)
20261031_114419_g.jpg
Abb. 03-02-04-02: Untersuchung der Querschnitte mit gelber Schnur und Multiplikator (FB)
20260720_121102_g.jpg
Abb. 03-02-04-03:  Beltrami-resonator
aus beltrami-resonator.htm#kapitel-08-02-06
Abb. 08-02-06: Fahrbares Gerät, die Spitze vom gelben Seil ist der Detektor, die Auswertung erfolgt oben am Abzweig mit Spule und Zollstock (FB)
20261031_114631-a_g.jpg
Abb. 03-02-04-04:  Blick nach Süden,  links auf dem Tisch ist der Magnet, Analyse der Strukturen mit dem gelben Seil  im Vordergrund, Testversion (FB)
20261031_121032_g.jpg
Abb. 03-02-04-05: angepaßte Version mit gelbem Seil auf Dreharm. (FB)
20261031_121049_g.jpg
Abb. 03-02-04-06: der dicke Holzbalken liegt in Richtung der Magnetachse, nördlich vom Magneten (FB)
20261031_121631_g.jpg
Abb. 03-02-04-07: Magnet, Dreharm mit gelbem Seil und Beltrami-Resonator mit rotem und grünen Zollstock für die Auswertung (FB)
20261031_121655-a_g.jpg
Abb. 03-02-04-08: im Vordergrund 1 x 5 Teelichter, im Hintergrung der Magnet mit Dreharm und Resonator (FB)
20261031_121743-a_g.jpg
Abb. 03-02-04-09: rechts im Hintergrund die Teelichter, im Vordergrund das gelbe Seil (FB)
20261031_162736-a_g.jpg
Abb. 03-02-04-10: Hilfsmittel für die Einstellung der verschiedenen Drehwinkel, Wasserwaage mit Winkelskala (FB)


flussfaeden-zwei-diag223f-001.jpg
Abb. 03-02-04-10: erste Meßreihe, die Längen auf der linken und rechten Seite des Rohres, grüner und roter Zollstock, entsprechen einander.   Der Mittelwert ist 97 (FB)
flussfaeden-zwei-diag223g-001.jpg
Abb. 03-02-04-11: Summe der mit den roten und grünen Zollstöcken gemessenen  Längen (FB)







20261101_102917_g.jpg



flussfaeden-zwei-diag223e-001.jpg






Literatur:  b-literatur.htm

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