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| Abb. 00: Der Anfang: drei
Schnapsgläser stehen auf dem Tisch. Beobachtung: ändert man deren Positionen, verändern sich deren spürbare Eigenschaften. Es gibt Plätze auf dem Tisch, bei denen die Intensität bzw. die Qualität auffallend anders ist. (FB) |
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Abb. 01-01-01:aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02 |
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Abb. 01-01-02: erdmagnetfeld.htm#kapitel-02 |
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| Abb. 01-01-03: Schematisch:
erweitert, Abb.
02-06a: erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
(FB) |
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Abb. 01-01-04: 24.04.2026
Verfeinerte Positionsmessung mit einem Stab aus
Magnesium, Positionsmessung mit einer digitalen
Schieblehre 1/100 mm Auflösung.aus flussfaeden.htm#kapitel-04-04 |
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Abb. 01-01-05: periodisch angeordnete
Objekteaus flussfaeden.htm#kapitel-04-04 |
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Abb. 01-01-06 und 01-01-07:
7.5.2026 die Flußfäden reagieren auf äußere
Einflüsse - hier die Strömung in Achsenrichtung bei
einem Kupferring aus flussfaeden.htm#kapitel-04-15-01 |
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| Abb. 02-01-01: aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-04 Abb. 11-04-09: kubisches Gitter mit zwei unterschiedlichen Kugeln. aus aktive-elemente.htm Abb. A-17: Festkörper mit zwei unterschiedlichen Atomsorten. Rot und silber sollen Atome mit unterschiedliche Ladungen andeuten. Hier können sich sowohl mechanische Wellen als auch elektrische Wellen ausbreiten. Abb. 11-04-11: auf einem kubischen Gitter angeordnet: schematisch Kugelförmige Objekte aus Schalen, die konzentrisch eineinander geschachtelt sind. Hier ist wegen der Übersichtlichkeit jeweils nur die hinteren Hälfte dargestellt, Abstände der Kugeln in allen drei Achsen etwa 80 - 100 mm, Abstand der Schalen etwa 3 mm (FB) |
|
| Abb. 02-01-02: schematisch aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-08-04 Abb. 11-08-04-04: Würfelstruktur, kubisches Gitter mit einem zusätzlichen Platz in Zentrum (raumzentriert) untere Ebene vorne A und C , hinten B und D : Höhe 107.12 mm (Schieblehre-Skala) mittlere Position E : Höhe 74.26 (Schieblehre-Skala) Abstände siehe flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-04 (FB) |
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| Abb. 02-01-03: 29.9.2026
Wasser in einem Reagenzglas auf einem
XYZ-Verfahrtisch aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-08-04 Abb. 11-08-04-03: jetzt ohne Verschiebung nach Norden (FB) |
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| Abb. 02-01-04: 11.9.2026
in regelmäßigen Abständen, Ost-West, hier ist
der Abstand 8 cm aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-02 Abb. 11-02-01: Bereiche in Ost-West-Richtung mit hoher Intensität (FB) |
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| Abb. 02-01-05: Links ist die
Struktur schematisch angedeutet, deren Länge
beobachtet wurde. Ausdehnung bis 10 Meter. aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-03 Abb. 11-03-01: Verschiebung in Nord-Süd-Richtung, Abstand der Schwerpunkte: 130 mm -30 mm = 100 mm Gemessen wurde jeweils die Länge der zweischaligen Struktur, schematisch wie im kleinen Bild oben. (FB) |
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| Abb. 02-02-01: 21.10.2026 aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-08-04 Abb. 11-08-04-04a: Die Gitterpunkte gibt es auch anderswo - auf ungestörten Plätzen. Hier sind 5 x 5 Teelichter entsprechend angeordnet. Jedes Licht steht auf einem spürbaren Platz. Die Tischplatte ist an dieser Stelle 75 cm über dem Boden, die Lichter haben einen Abstand von ungefähr 10 cm. Schon bei leichten Verschiebungen um einen Zentimeter nimmt die spürbare Intensität dort jeweils ab. Das gilt auch für die gesamte Tischplatte bei Bewegungen für Nord/Süd Ost/West oben/unten. Es ist somit leicht zu testen. Die spürbare Gesamtstruktur dieser Anordnung reagiert äußerst empfindlich auf feinstoffliche Anregungen von außen: Ein Wismutkristall oder ein Stabmagnet können die Struktur (feinstoffliche "Wolke", Volumen: Kubikmeter) aus einer Entferung von über 8 Metern komplett umdrehen. (FB) |
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| Abb. 02-02-02: der mittlere Abstand ist etwa 10 cm - sofern keine äußere Störung vorliegt und die Elemente verschiebt. (FB) |
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| Abb. 02-02-03: Permanentmagnet für
die Ausbildung von Studenten und Schülern: in einem Rechteckrohr aus Messing sind zwei Ferrmitmagnete eingebaut, die grüne Magnetfolie macht dies beim darunterliegenden zweiten Magnetenn sichtbar. (FB) |
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Abb. 02-02-04: Permanentmagnet und
Wismutaus wismut.htm |
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| Abb. 02-02-05a:, Abb.
02-02-05b: 23.10.26 Über den 5 x 5 Teelichtern auf dem Tisch gibt es eine große feinstoffliche Struktur (~Kubikmeter). Diese hat die Form von Kugelflächenfunktion: etwa zwei gegenüberliegende Hälften mit komplementären Qualitäten. (FB) |
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| Abb. 02-02-06: Kugelflächenfunktionen Je nach Orientierung des Anregers lassen sich diese Ausrichtungen finden. Beim Ferritmagnet oder Wismutkristall ist die Achse der Figur jeweils parallel zu dessen Achse. Die Achse der Struktur, die bei den Teelichtern angeregt wird, ist dazu parallel. Mit anderen Worten: die Äquatorebene des Anregers erzeugt eine dazu parallele Ebene bei den Teelichtern* Magnet N (rot) ---||--- S (grün) Magnet S (grün) ---||--- N (rot) Teelichter pink (N2) || gelb (L2) Teelichter gelb (L2) || pink (N2) Magnet N Teelichter pink (N2) S gelb (L2) *auch wenn die Teelichter nicht auf der Achse des Anregers, sondern außerhalb sind. L2 und N2: interne Bezeichnung von feinstofflichen Zonen (FB) |
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| Abb. 02-02-07a:, Abb.
02-02-07b: 23.10.26 links: es gibt eine Ebene in Tischhöhe mit vertikaler Achse rechts: der obere Teil der Struktur wird vom Magnet angesaugt, der untere nach hintenn gedrückt. (FB) |
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| Abb. 02-02-08: (zu Abb. 02-02-07b:) links der Magnet, der obere Teil der Struktur wird nach hinten (rechts) gedrückt (FB) |
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| Abb. 02-02-09: Magnet mit umgekehrter
Polung, der obere Teil der Struktur wird nach links
(vorne) gesaugt. (FB) |
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| Abb. 02-02-10: rot zeigt zu den Teelichtern, oben wird vom Magnet gedrückt (FB) |
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| Abb. 02-02-11: grüner Pol zeigt zu den Teelichtern, oben über dem Tisch wird zum Magnet gesaugt. (FB) |
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| Abb. 02-02-12: Abb. 02-02-12: 23.10.26 Bei Wismut gilt Entsprechendes: die Ebene beim Kristall ist parallel zur Ebene der Struktur bei den Teelichtern, im linken Bild wird gedrückt, rechts gesaugt. (FB) |
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| Abb. 02-02-13: Hier ist die Ebene der Struktur und die vom Kristall parallel zur Tischplatte (FB) |
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| Abb. 02-03-01: 23.10.26 Blick
nach Westen, im Hintergrund ist der Drehteller mit
dem Permanentmagnet, Entfernung bis dorthin: 8,5
m. (FB) |
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| Abb. 02-03-02: 24.10.26 Fernbedienung
des Drehtellers per Hand über das lange
Kunststoffrohr, daneben die Digitalanzeige mit
1000 Schritten / 360° (Baujahr 1993) ../vermessung/welcome-vermessung.htm (FB) |
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| Abb. 02-03-03a, Abb.
02-03-03b,: 23.10.26 Permanentmagnet zeigt mit grün auf die Teelichter, die Äquatorebene des Magneten geht durch die Teelichter. (FB) |
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| Abb. 02-03-04a, Abb. 02-03-04b:
gleiches Verhalten bei Wismut wie beim
Permanentmagneten. bis auf ????????? pink und gelb getauscht???? noch nachprüfen ! (FB) |
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| Abb. 02-03-05: Blei hat
keine Wirkung auf die Struktur bei den Teelichtern
(FB) |
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| Abb. 02-03-06: Auch bei Magnesium
gibt es keine Reaktion (FB) |
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| Abb. 02-03-07: Anregung mit Nickel
verhält sich ählich wie beim Ferrit. Die Achse der Struktur bei denTeelichtern folgt bei der Drehung der Achse dieses Stabes. (FB) |
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| Abb. 02-03-08 a-c: 23.10.26 Der Zelthäring ist am "oberen" stark verformt. Beobachtung: dort wo dieses Ende hinzeigt, ist die Mitte der Struktur bei den Teelichtern um etwa 1/2 m nach außen verschoben. (FB) |
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| Abb. 02-03-09: 25.10.26 Magneteisenstein,
Polung nach links wie bei einem rot
markierten Pol (NORD) (FB) |
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| Abb. 02-03-10: 25.10.26 In
dieser Position zeigt der Pfeil genau nach
geografisch Nord. Die Anzeige vom Winkelgeber
steht auf 0° (FB9 |
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| Abb. 02-03-11: exakt
geografisch Nord (FB) |
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| Abb. 02-03-12: 24.10.26 Für die visuelle Bestimmung des Winkels vom Äuquator der Struktur ist das mittlere Teelicht mit Klebeband markiert (zur besseren Peilung). (FB) |
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| Abb. 02-03-13: 24.10.26
Peilung mit einem elektronischen Winkelmesser,
ausgerichtet an den Fugen des Betonbodens. (FB) |
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| Abb. 02-03-14: Kurs der Mittelebene
der Struktur gegen die Ausrichtung des
Magneteisensteins bei zwei Aufzeichnungen. (FB) |
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| Abb. 02-03-15: Bei beiden Meßreihen
folgen die Winkel für die Mittelebene nur
eingeschränkt der Drehung des Magneteisensteins.
Weitere Störeinflüsse im Bereich des Tisches mit den
Teelichtern?? Einfluß der Bewegung des Beobachters um den Tisch herum für die Aufzeichnung? (FB) |
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| Abb. 02-03-16: 24.10.26 Graphit-Würfel
125 mm³ , dessen Struktur verschiebt die
Struktur der Teelichter hier zur Seite nach rechts. Die einzelnen Würfel-Flächen reagieren unterschiedlich, Fläche 2 zeigt zur Kamera. (FB) |
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| Abb. 02-03-17: Graphit-Würfel,
Fläche 1 zeigt zur Kamera (FB) |
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Abb. 02-04-01: Magneteisenstein 5.5.2026aus flussfaeden.htm#kapitel-04-15-02 |
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| Abb. 02-04-02: 5.5.2026 Magneteisenstein in zwei Metern Entfernung bis zum karierten Papier aus flussfaeden.htm#kapitel-04-15-02 |
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| Abb. 02-04-03: 5.5.2026,
Verstärkung der auf Papier gezeichneten Markierungen der gefundenen Flußfäden mit farbigen Plastikröhrchen. grün: Stein Achse Ost-West, rot: Achse Nord-Süd, schwarz: ohne Stein aus flussfaeden.htm#kapitel-04-15-02 |
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| Abb. 03-01-01: 26.10.26 Blick
nach Süden, rotgrüner Ferritmagnet,
grüner Pol zeigt nach Süden Abstand Magnet - Teelichter : 2,8 m, Abstand Teelichter - Maßband : 2 m (FB) |
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| Abb. 03-01-02: Teelichter 5
x 5 Matrix, in der oberen Bildhälfte ist eine
regelmäßige Anordnung von spürbaren Streifen, die
nach Süden zeigen. Dahinter liegt ein
Maßband. Die Streifen zeigen nicht in Richtung zum Magneten sondern sind parallel Nord-Süd ausgerichtet. (FB) |
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| Abb. 03-01-03: Teelichter 5
x 5 Matrix, im Vordergrund die Strecke mit den
streifenförmigen Elementen (FB) |
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| Abb. 03-01-04: Wenn die Teelichter
ungeordnet sind, gibt es keine Streifen. (FB) |
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| Abb. 03-01-05:26.10.26
3 x 3 Matrix, jeweils drei übereinander
(FB) |
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| Abb. 03-01-06: 3 x 3
Matrix, jeweils drei übereinander, es
gibt auch Streifen, aber mit größerem Abstand (FB) |
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| Abb. 03-01-07: 26.10.26
3 x 3 Matrix, links oben im Bild ist der
Tisch mit dem Magneten (FB) |
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| Abb. 03-01-07: 1 x 5 Matrix,
jeweils zwei übereinander, im Hintergrund die
im Süden markierten Streifen mit der Qualität A.
(FB) |
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| Abb. 03-01-08: der Magnet zeigt nun
mit dem grünen Pol nach Norden, die
Streifenstruktur (mit der gleichen Qualität A) ist
nun im Norden zu beobachten. (FB) |
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| Abb. 03-01-09: 26.10.26 der Magnet zeigt jetzt mit dem grünen Pol nach Norden, die Streifenstruktur mit der Qualität A ist nun im Norden zu beobachten, Abstand Magnet - Meßlatte: 1,8 m (FB) |
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| Abb. 03-01-10: Blick nach Süden,
links oben ist der Tisch mit dem Magneten, im
Vordergrund im Gras sind die Marken für die
Streifenstruktur (Qualität A) mit der Meßlatte. (FB) |
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| Abb. 03-01-11: die Herbst-Blätter
etwas zusammengefegt. (FB) |
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| Abb. 03-01-12: Matrix
1 x 5 , sechs Stück übereinander. Höhe 10
cm, damit sind unteres und oberes Teelicht in
benachbarten Schichten der Würfelstruktur.
Konsequenz: es gibt keine ausgeprägte
Streifenstruktur. Offensichtlich haben
benachbarte Schichten zueinander komplementäre
Eigenschaften. (FB) |
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| Abb. 03-01-13: Matrix 1 x
5, jeweils auf benachbarten Plätzen (FB) |
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| Abb. 03-01-14: Matrix 1 x 5, jeweils auf übernächsten Plätzen (FB) |
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| Abb. 03-01-15: 26.10.26
Kompass-Richtung vom Drehteller, parallel zu den
Betonfugen (FB) |
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| Abb. 03-01-16: Die Fugen der
Betonsteine sind exakt +5° geografisch nach Norden
ausgerichtet. (FB) |
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| Abb. 03-01-17: 26.10.26 Magnet
auf Drehteller mit Winkelskala. Grüner Pol nach
Norden: Streifen im Norden Die Betonsteine sind exakt geografisch mit Kurs 5° ausgerichtet. Die Deklination 2026 ist 4.2 ° siehe Abb. 15 in erdmagnetfeld.htm Innerhalb von Plus/Minus 2 ° zur magnetischen Nordrichtung gibt es die parallelen Streifen, außerhalb davon sind sie nicht zu finden. (FB) |
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| Abb. 03-01-18: Magneteisenstein, auch
hier gilt: (linkes Bild) grüner Pol nach Norden: Streifen im Norden, (rechtes Bild) Kompass zeigt den absoluten Namen des Pols: Pfeilspitze = "grün" (FB) |
| Schematisch: Orientierung von Streifen und Magnetpolen. |
| Süden
Teelichter
Norden ____________________ o o ___Streifen Qualität A _ o o ____________________ o <grün - rot< o ____________________ o |
| Süden
Teelichter
Norden o ____________________ o o __Streifen Qualität A_ o >rot - grün> o ____________________ o o ____________________ |
| die Streifen Qualität A reichen in
nördlicher Richtung bis über 10 Meter weit- |
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| Abb. 03-01-19: 26.10.26
Periodischer Abstand bei unterschiedlichen
Anordnungen. mittlere Abstände der Elemente: 0.68 m .......0.85 m ....... 1.39 m Position von Teelichtern und Magnet auf der Y-Achse: etwa bei 2,5m Auffallend: bei der Ausrichtung nach Norden 1x5 ergibt sich annähernd die gleiche Periode wie bei Ausrichtung nach Süden 1 x 5 (FB) |
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| Abb. 03-01-20: Vermutung: schichtweise Überlagerung von zwei zueinander komplementären Qualitäten wie nach axialen Hammerschlägen auf ein langes Rohr aus lamelle.htm |
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| Abb. 03-02-01-01: Holzteller mit
Ferritmagnet, die Fugen im Betonpflaster zeigen die
magnetische Nordrichtung an. (FB) |
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| Abb. 03-02-01-02: Winkelpositionen,
bei denen ausgeprägte Lamellen-Strukturen zu
beobachten waren. (FB) |
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| Abb. 03-02-01-03: Übernahme der
Winkel aus den Strichen auf dem karierten Papier. Die Markierungen, bei denen Strukturen zu finden waren, haben einen mittleren Abstand von 5,6 ° 5.4, 11.5, 17.3, 23.4, 29.0, 34.4, 39.6, 44.9 (FB) |
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| Abb. 03-02-02-01: 27.10.26
Blick in Nord-West-Richtung, etwa -40°
zur magnetischen Nordachse, im Hintergrund sind die markierten Strukturelemente zu sehen. (FB) |
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| Abb. 03-02-02-02: Blick zurück
zum Drehteller, im Vordergrund die Markierungen (FB) |
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| Abb. 03-02-02-03: Blick nach
Nord-Osten (FB) |
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| Abb. 03-02-02-04: der süd-westliche
Teil (FB) |
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| Abb. 03-02-02-05: der mittlere
Abstand beträgt 60,2 cm , die Kurve ist leicht
S-förmig. d.h. in der Nähe der Mittelachse sind die Abstände jeweils etwas geringer. (FB) |
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| Abb. 03-02-02-06: wie im Bild vorher,
nur der untere Teil links wurde nach rechts oben
umgeklappt. So läßt sich zeigen, daß die Kurven von beiden Seiten (rot und blau) fast symmetrisch sind (FB) |
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| Abb. 03-02-03-01: 30.10.2026 Matrix 1 x 5, fünf Teelichter auf Plätzen mit den besonderen Eigenschaften (FB) |
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| Abb. 03-03-02-02: 29.10.2026 Ferritmagnet in Rechteckrohr aus Messing auf einem Drehteller, der rote Pol zeigt nach unten (Himmelsrichtung Nord) Die Winkelskala ist an den Fugen der Pflastersteine ausgerichtet, entspricht exakt magnetisch Nord. (FB) |
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| Abb. 03-02-03-03: Ferritmagnet in
Rechteckrohr aus Messing auf einem Drehteller, der rote Pol zeigt nach unten (Himmelsrichtung Nord) Die Winkelskala ist an den Fugen der Pflastersteine ausgerichtet, entspricht exakt magnetisch Nord. Nach rechts (Westen) und nach Norden liegt jeweils eine Nivellierlatte. Die Mittelsenkrechte zum Magneten ist mit einem Kunststoffrohr markiert. Die dünnen weißen Plastikstäbe markieren einen Teile der zu untersuchenden Struktur. (FB) |
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| Abb. 03-02-03-04: 30.10.2026 Blick
nach Süden, Überblick über die Gesamtstruktur (FB) |
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| Abb. 03-02-03-05: 30.10.2026 Blick nach Osten, Horizontalschnitt durch die dreidimensionale Struktur in Höhe des Magneten (schematisch) (der Tisch ist im Foto ohne Drehteller und Magnet zu sehen) links (Norden) gibt es weiße und grüne Stäbe im Wechsel rechts (Süden gibt es rote und grüne Stäbe im Wechsel Die grünen Stäbe markieren die eine Qualität (A), die anderen die ander (B) links und rechts von der Mitte sind jeweils komplementäre Qualitäten. Die Knickpunkte sind technisch bedingt, an diesen Stellen verlaufen die Kurven abgerundet. (FB) |
|
| Abb. 03-02-03-06: von oben:
grüne und weiße bzw. rote und grüne Stäbe
stehen einander gegenüber. (FB) |
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| Abb. 03-02-02-07: 30.10.2026 Blick schräg nach Süden. Die Nivellierlatte ist bis zum Bildrand 5 m lang.(FB) |
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| Abb. 03-02-03-08: Aufmaß der
Knickpunkte der farbigen Stäbe. links: rot und grün, rechts: weiß und grün (FB) |
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| Abb. 03-02-03-09: Nordseite und
gespiegelte Südseite, sie sind nahezu
deckungsgleich (FB) |
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| Abb. 03-02-03-10: Aufmaß der
Knickpunkte der farbigen Stäbe mit Hilfslinien links rot und grün, rechts weiß und grün die grünen Markierungen (Qualität A) sind auf der linken Seite um eine Position nach unten versetzt im Vergleich zu den grünen auf der rechten Seite. Entsprechendes gilt auch für die Markierungen (Qualität B) mit den offenen Kreisen. Der Magnet ist etwa maßstäblich eingezeichnet. (FB) |
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| Abb. 03-02-03-11: schematisch, die
beiden Qualitäten sind paarweise unterschiedlich
gefärbt. Die geknickten Linien bei den Meßpunkten sind nur als Hilfslinien zu sehen. Der Magnet ist in der Bildmitte unten, passend zu den Polen mit rot und grün eingezeichnet. (FB) |
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Abb. 03-02-03-12: Vermutlich sind die
Strukturen um den Magneten herum vom Prinzip her
ähnlich mit diesen beim Rohr nach den
Hammerschlägen.aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01 |
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| Abb. 03-02-04-01: 31.10.26
Blick nach Norden. rechts sind die Markierungen, die
Strukturen reichen aber in einem Bogen bis zum Stuhl
nach links. (FB) |
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| Abb. 03-02-04-02: Untersuchung der
Querschnitte mit gelber Schnur und Multiplikator
(FB) |
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Abb. 03-02-04-03:
Beltrami-resonatoraus beltrami-resonator.htm#kapitel-08-02-06 |
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| Abb. 03-02-04-04: Blick nach
Süden, links auf dem Tisch ist der Magnet,
Analyse der Strukturen mit dem gelben Seil im
Vordergrund, Testversion (FB) |
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| Abb. 03-02-04-05: angepaßte Version
mit gelbem Seil auf Dreharm. (FB) |
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| Abb. 03-02-04-06: der dicke
Holzbalken liegt in Richtung der Magnetachse,
nördlich vom Magneten (FB) |
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| Abb. 03-02-04-07: Magnet, Dreharm mit
gelbem Seil und Beltrami-Resonator mit rotem und
grünen Zollstock für die Auswertung (FB) |
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| Abb. 03-02-04-08: im Vordergrund 1 x
5 Teelichter, im Hintergrung der Magnet mit Dreharm
und Resonator (FB) |
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| Abb. 03-02-04-09: rechts im
Hintergrund die Teelichter, im Vordergrund das gelbe
Seil (FB) |
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| Abb. 03-02-04-10: Hilfsmittel für die
Einstellung der verschiedenen Drehwinkel,
Wasserwaage mit Winkelskala (FB) |
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| Abb. 03-02-04-10: erste Meßreihe, die
Längen auf der linken und rechten Seite des Rohres,
grüner und roter Zollstock, entsprechen
einander. Der Mittelwert ist 97
(FB) |
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| Abb. 03-02-04-11: Summe der mit den
roten und grünen Zollstöcken gemessenen Längen
(FB) |
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