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Beobachtungen:

Kuehlwasser-zwanzig-ein

Experimentelles Seminar  8.2. - 9.2 2014 in Clausthal

Teilnehmer: W.A, F.B., G.E., I.K., A.S.

Protokoll: G.E.
Fotos der Protokolle:    imp_9996.jpg  bis imq_0009.jpg

imp_9983_g.jpg
Abb 00: die Teilnehmer (FB)






1. Kupferspule und Eisenkern

2. Draht unter mechanischer Spannung
3. Feld eines Neodym-Magneten
4. Biegbalken
5. LED
5.1 "Durchstrahlung" verschiedener Quader
5.2  Reichweite, Ausbreitungsgeschwindigkeit
5.3 Strukturen
5.4 "Durchstrahlung" einer Betonwand, Zeitlicher Verlauf
5.5 "Durchstrahlung" einer Betonwand, Einfluß auf Körperfeld von Menschen
5.6 Reflexion
5.7 Lichtleiter mit Flüssigkeit
6. Wasser im Schlauch, Wasserkreuzung









1. Kupferspule und Eisenkern

imp_9908-a_g.jpg
Abb. 01-01: Kupferspule mit Eisenkern (FB)
imp_9912_g.jpg
Abb. 01-02: Kupferspule mit 500 Windungen und Eisenkern (FB)
imp_9907-a_g.jpg
Abb. 01-03: Dieses Netzteil liefert Gleichstrom 4,2 V und 1,6 A (FB)
imp_9914-a_g.jpg
Abb. 01-04: Spür- und "sichtbare" Strukturen sind ausgelegt.
gemeinsames Ergebnis der Beobachter: W.A., A.S., G.E. und F.B.  (FB)
imp_9914-b_g.jpg
Abb. 01-05:Strukturen senkrecht zur Spulenachse (Fb)
imp_9917_g.jpg
Abb. 01-06: Strukturen nach rechts (FB)
imp_9918_g.jpg
Abb. 01-07: Strukturen nach rechts. (FB)
imp_9996-a_g.jpg
Abb. 01-08: Notizen
An den Polen gemessen  12 mT in der Mitte, 39 mT am Eckpunkt.
Erkenntnisse: Magnetfeld ist unterschiedlich (a) und (b)
wie Tulpen, innen eine andere Qualität als außen. Seiten des E-Magneten sind unterschiedlich.
A.S. "sieht" die "Tulpe" bis 30 cm.
G.E. und A.S. spüren bis 180 - 190 cm.  
           
imp_9997-a_g.jpg
Abb. 01-09: Notizen.
Am Südpol ist der Offnungswinkel 30° bis zu einer Entfernung von 190 cm
spürbare Qualität innen: warm, außen: kalt

1.1 A.S. sieht bei Tageslicht, ob der E-Magnet an ist oder nicht. 
(dies bestätigt den Versuch von F. Jansen 1907, dessen Proband nur bei Dunkelheit "sehen" konnte.)
Anschalten: "es dauert etwa 4 s bis es da ist."
Ausschalten: "ist sofort weg".
W.A.:  " ist wellenförmig",    A.S. "wellenartig".

imp_9997-b_g.jpg
Abb. 01-20: Notizen

1.2  Frontale Sicht, Reichweite ca. 1,8 m

Norpol: Qualität innen: wärmer,  außen: kälter
Tulpe ist unerwartet viel größer, A.S. sieht sie bie 1,4 m
Unerwartet: weitere Strukturen wie Tulpen, Magnetfeld-ähnliche.
imp_9997-c_g.jpg
Abb. 01-21: Notizen

Einhellig: Es ist zu komplex,
-> Versuche mit kleineren Magneten: NiFe - Neodym - E-Magnet  im Garten?
-> Magnete und Körperfeld.

senkrecht zur Achse des Magneten gibt es eine scharfe "Strahlung", K- ?
imp_9998-a_g.jpg
Abb. 01-22: Notizen
Senkrecht zur Magnetachse gibt es vier elliptische Strukturen, die in der Mitte unterbrochen sind.
Sie haben abwechselnd unterschiedliche Qualitäten. (FB)



2. Draht unter mechanischer Spannung

imp_9919_g.jpg
Abb. 02-01: Kupferdraht 0,4 mm, mit einem Gewicht belastet.
Der obere Teil ab Oberkante Tisch wurde vorher mit einer Lötflamme ausgeglüht. (FB)
imp_9920-a_g.jpg
Abb. 02-02: A.S. beobachtet die für ihn "sichtbaren" Strukturen am unteren nicht ausgeglühten Teil. (FB)
imp_9999-a_g.jpg
Abb. 02-03: Kupferdraht ausgeglüht.  (nur das obere Ende ab Tischkante ist ausgeglüht)
a) durch Massestück beschwert.
A.S. "sieht", daß der untere Teil des Drahtes nicht ausgeglüht ist.
oben: "fast nackt"
unten: "wie mit Pelzmantel"
b) ohne Massestück:
A.S. sieht, daß es nicht durchgehend geglüht wurde.

c) F.B. glüht nach

 2 Massestücke je 100 g
A.S.  "feine Haare gehen radial hin"
 3 Stück: "alles weg"
 4 Stück: "jetzt wird es richtig glatt"
 5 Stück: "um den Draht herum wie ein Rohr."
700 g: "Rohr wird größer, 1 cm"
1000 g: "bleibt eine Art Rohr"
         der Bereich ohne Ausglühung:" nichts auch kein Pelz mehr"

A.S. und W.A.  "4 cm weit weg"  sie sehen weiter größere Strukturen, auch beim Stativ

-->  Wiederholung des Versuchs mit anderer Aufhängung.


3. Feld eines Neodym-Magneten

imp_9910-a_g.jpg
Abb. 03-01: Hallsonde mit Anzeigeelektronik. (FB)
imp_9911_g.jpg
Abb. 03-02: Ein kleiner Neodym-Magnet 10 mm lang, und 10 mm Durchmesser ist auf das Papier aufgeklebt. Die Zahlen geben die gemessene Induktionsflußdichte in mT an. (FB)
neodym-10-10-magnetfeld-002_g.jpg
Abb.  03-03: Die Ergebnisse: blau: 0,3 mT, grün: 0,5 mT, rot 1 mT und gelb 5 mT.
Das Feld beträgt direkt am Magneten im Maximum mit 470 mT. Innerhalb von zwei Zentimetern fällt es rasch auf Werte von unter 10 mT ab. Einteilung der Achsen in Zentimeter. (FB)


4. Biegbalken

Ein stranggepreßter Aluminiumstab, 5 mm x 20 mm x 1000 mm, wird geringfügig gebogen.
Es gibt spürbare Strukturen in Längrichtung, die extrem stark auf kleinste Biegung reagieren.

imp_9988_g.jpg
Abb. 04-01: Aluminumbalken  20mm x 5 mm x 1000 mm, unten eingespannt.
Zum Fotografieren auf einen Teppichboden gelegt. Beim Experiment stand der Balken senkrecht. (FB)
imp_9990_g.jpg
Abb. 04-02: Meßuhr und Mikrometerschraube. Die Feder der Meßuhr drückt den Balken nach rechts auf die Schraube. Bei den Versuchen lag der Verstellbereich beim Experiment vom 8.2.2014 von -8 bis +15 Hundertstel mm bzw. vom 29.11.2013 von 0 bis 40 Hunderstel mm.
Die Konstruktion vom November 2013 war etwas primitiver und nicht so fein verstellen.
kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01 (FB)
imp_9993_g.jpg
Abb. 04-03: An dem einen Ende ist der Stab zwischen Hölzern eingeklemmt. (FB)
imp_9995_g.jpg
Abb. 04-04: Bis zur Schraube sind es 94 cm, das entspricht der Länge der Biegung. (FB)
alu-stab-biegung-00-001.jpg
Abb. 04-05:
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-04:Schematisch: Beim Biegen des Stabes bilden sich Zonen aus. Mit zunehmender Biegung steigt deren Anzahl und der Abstand der Knoten verringert sich. (FB)
alustab-verformung-09-02-2014-steigung-001.jpg

Experimentelles Seminar, 8.2.2014 in Clausthal



Steigung
Auslenkung/100mm Position Knoten /cm 2 3 4 5 6 7 8 9  
  1 2 3 4 5 6 7 8 9  
0 19 61               42.0
2 20 50 76             28.0
4 21 48 71             25.0
6 14 37 63 85           23.9
9 45 63               18.0
-2 31 74               43.0
-3 22 46               24.0
-5 12 37 62 78           22.3
-8 25 42 55 72           15.4
9.1 11 22 36 49 71 86       15.2
12 19 29 39 49 56 66 79 89   9.9
15 6 17 29 39 51 67 85     12.8
Abb. 04-06: Die von A.S. gefundenen Positionen der Knoten.
Unter der Annahme, daß es sich um eine periodische Anordnung handelt von Knoten handelt, fehlen bei einigen Auslenkungen einige. (z.B. 9,  -8 )
In der rechten Spalte ist die mittlere Differenz der Knoten (Steigung der Ausgleichsgeraden) angegeben.   (FB)
alustab-verformung-09-02-2014-position-002.jpg
Abb. 04-07: Lage der Knoten. Im Bereich der Ruhelage (blaues Feld) gibt es jeweils 2 Knoten, etwa bei 1/4 und bei 3/4 der Länge.   94*1/4 = 23,5   94*3/4 = 70.5   (FB)
alustab-verformung-09-02-2014-periode-003.jpg
Abb. 04-08: Die Periode scheint mit zunehmender Auslenkung aus der Ruhelage abzunehmen. Dies gilt sowohl für eine positive als auch für negative Auslenkung.
Beim kräftefreien Stab hat die Periode etwa mit 50% des Länge des Materials ihren größten Wert.
Blaue Kurve: Anpassung mit y =  1/x * 170 + 5   (FB)
alu-stab-biegung-02-002.jpg
Abb. 04-09: Schematisch: Veränderung der Strukturen bei zunehmender Durchbiegung.
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-07: Position der Knoten (maßstäblich) bei Durchbiegung von 5/100 mm (gelb), 10/100 mm, 15/100 mm und 18/100 mm (rot). Die Durchbiegung des Balkens ist hier stark überhöht.
Der Verlauf bei den äußersten Knoten am linken Ende ist nicht gesichert. (FB)


5. LED
5.1 "Durchstrahlung" verschiedener Quader

Blaue LED
Notiz: Nach kurzem Aufenthalt im Lichtkegel faßt sich A.S. schützend vor den Solarplexus.



Durchstrahlt man mit einer LED einen Quader, so gibt es dahinter mehrere Strukturen mit unterschiedlichen Eigenschaften:
Struktur Typ1   Schnelle Ausbreitung (sofort, "im Augenblick")
Struktur Typ2   langsame Ausbreitung (mehrere zehn Sekunden für einige Meter)


Typ2 wurde von den "sehenden" Beobachtern (A.S., W.A., I.K.) wahrgenommen.
Diese Struktur läßt sich durch eine Luftströmung senkrecht zur Strahlrichtung an der Quelle z.B. Wedeln mit einem Holzbrett "wegblasen". Sie wächst aber in kurzer Zeit wieder nach.

Handelt es sich um Strukturen, bei denen Edelgase in der Luft beteiligt sind?
Bei anderen Versuchen konnte eine Abhängigkeit der beobachteten Strukturen mit dem Gasdruck von Edelgasen gezeigt werden.
kuehlwasser-vier-01.htm   rotierende-magnetfelder.htm#kapitel-04
Es wäre denkbar, daß die "sehenden" Beobachter Eigenschaften der Edelgase wahrnehmen können.


imp_9925-a_g.jpg
Abb. 05-01-01: Blaue LED, 9 Volt Batterie und Vorwiderstand, 1 mA Strom (FB)
imp_9991_g.jpg
Abb. 05-01-02: Avago Technologies HLMP-LB63-PTOZZ (FB)
imp_9992-a_g.jpg
Abb. 05-01-03: LED aus der Nähe (FB)
imp_9928_g.jpg
Abb. 05-01-04: Strahl der LED ist auf einen Granitklotz gerichtet. (FB)
imp_9927_g.jpg
Abb. 05-01-05: Bis dorthin reicht die "Strahlung" der blauen LED, die durch die Granitplatte geht.
Experimente mit mehreren Beobachtern im Physik-Hörsaal.
9 Volt-Batterie, Vorwiderstand (Dekade), Meßgerät und LED. (FB)
imp_9929_g.jpg
Abb. 05-01-06: Die LED strahlt auf einen Holzklotz (FB)
imp_9930-a_g.jpg
Abb, 05-01-06. Die LED strahlt auf einen Eisenklotz 16 cm lang. (FB)
imp_9933-a_g.jpg
Abb. 05-01-07: Die LED strahlt auf einen Klotz aus Leimholz (FB)
imp_9942_g.jpg
Abb. 05-01-08: Die LED strahlt auf einen Bleiklotz. (FB)
imq_0002-a_g.jpg
Abb. 05-01-09: Reichweite bei verschiedenen Objekten, siehe nächstes Kapitel
 
Die Qualtität des "Strahls" ändert sich, wenn er durch ein Objekt geht.

Durch Wedeln mit Pappe kann die scharfe Strahlung gestört werden, baut sich aber langsam wieder auf.
imq_0002-b_g.jpg
Abb. 05-01-10:  Qualität des "Strahls"
Protokoll zum Video, siehe nächstes Kapitel 
imq_0003-a_g.jpg
Abb. 05-01-11: LED und Abschirmung,
 gewachsenes Holz,  maximale Reichweite  2,5 m  bzw. 2,4 m (Durchstrahlung in Wachstumsrichtung).
Aluminiumblech, Reichweite 7,5 m
imq_0006-a_g.jpg
Abb. 05-01-12:
Beobachtung: Es läuft auch etwas um die Hindernisse herum.



5.2 Reichweite
, Ausbreitungsgeschwindigkeit


Vor laufender Videokamera zeigt A.S., wie sich die für ihn "sichtbaren" Strukturen in Strahlrichtung ausbreiten.
Hierzu geht er entlang der Strahlachse mit den wachsenden Strukturen mit und liest auf einem am Boden liegenden Maßband die Position der Spitze des "Strahles" laut ab, so daß das Mikrofon der Kamera es aufzeichnen kann.

Videos: MOW061-led-ausbreitung.MOD  und  MOW062... MOW063... bis MOW064... (siehe Tabelle)




vlcsnap-00168-a.jpg
Abb. 05-02-01: Video  MOW061-led-ausbreitung.mod  Granit 200 mm
Zeitmarke 00:00, LED gerade eingeschaltet.
vlcsnap-00164_g.jpg
Abb. 05-02-02: Zeitmarke 00:30,  "jetzt baut es sich auf",     relative Zeitmessung ab 30 s
vlcsnap-00165_g.jpg
Abb. 05-02-03: Zeitmarke 00:43,  "ein Meter",                relative Zeitmessung 43 s - 30 s=13 s
vlcsnap-00166_g.jpg
Abb. 05-02-04: Zeitmarke 0:53,  "ein Meter fünfzig"         relative Zeitmessung 53 s - 30 s = 23 s
vlcsnap-00167_g.jpg
Abb. 05-02-05: Zeitmarke 1:35,  "vier Meter dreißig, Ende erreicht." Dauer 1:35 - 30 s = 65 s
vlcsnap-00169-a.jpg
Abb. 05-02-06: Video MOW064-led-ausbreitung.mod,  Leimholz 120 mm,  Zeitmarke 0:04
vlcsnap-00170-a.jpg
Abb. 05-02-07: Video MOW-063led-ausbreitung.mod,  Blei 100 mm, Zeitmarke 0:05
vlcsnap-00171-a.jpg
Abb. 05-02-08: Video MOW-062led-ausbreitung.mod,  Eisen 40 mm, Zeitmarke 0:06
led-reichweite-video-08-02-2014-reichweite-003.jpg
Abb. 05-02-06: Position der Spitze des "Strahls" als Funktion der Zeit für unterschiedliche Materialien.
Eisen 40 mm, Leimholz 120 mm,  Granit 200 mm,  Blei 100 mm,
Bei der Zeit 0 wurde die LED eingeschaltet. Danach dauerte es einige Sekunden, bis der "Strahl" aus dem Objekt heraustrat und "sichtbar" wurde.
Daraus ergibt sich eine Ausbreitungsgeschwingigkeit im Material und eine in Luft.

Material Dicke/mm Durchlaufzeit/s Geschwindigkeit im Material mm/s Geschwindigkeit in Luft  mm/s Geschwindigkeit in Luft mal Dicke des Materials
mm²/s
Reichweite/m Video
Eisen 40 16 2.5 121 4800
5.5 MOW062-led-ausbreitung.mod
Leimholz 120 8 15.0 49 5900
3.7 MOW064-led-ausbreitung.mod
Granit 200 30 6.7 68 13600 4.4 MOW061-led-ausbreitung.mod
Blei 100 27 3.7 27 2700 1.8 MOW063-led-ausbreitung.mod

(FB)



zweiter Schritt:
Von jedem Material wurden für alle drei Achsen die Durchlaufzeiten bestimmt.

Aus dem Ton der Videoaufzeichnung wurde die Zeitdifferenz zwischen "Kontakt" beim Anschließen der LED und "jetzt" der Beoabachter beim Austritt des "Strahls" auf der Rückseite des Körpers ermittelt.
Beide Beobachter A.S. und W.A. haben meist synchron, d.h. innerhalb einer Sekunde den "Strahl" bemerkt.

Video: MOw065-led-ausbreitung.MOD (FB)

Ähnliche Effekte mit der Durchlaufzeit wurden mit einem Ziegelstein sowie Holz und einem Neodym-Magnet beobachtet.
strom-sehen-006.htm#kapitel-06


vlcsnap-00172-a.jpg
Abb. 05-02-07:    Granit, 300 mm  Video: MOw065-led-ausbreitung.MOD  Zeitmarke   0:12    (FB) 
vlcsnap-00173-a.jpg
Abb. 05-02-08: Eisen, 160 mm,  Video: MOw065-led-ausbreitung.MOD  Zeitmarke 1:18 (FB)
vlcsnap-00174-a.jpg
Abb. 05-02-09: Blei, 150 mm,  Video: MOw065-led-ausbreitung.MOD  Zeitmarke  1:54 (FB)
vlcsnap-00176-a.jpg
Abb. 05-02-10: Blei, 60 mm,  Video: MOw065-led-ausbreitung.MOD  Zeitmarke  2:50
 (FB)
imp_9985_g.jpg
Abb. 05-02-11: Der Bleiklotz hat auf der großen Fläche eine durchgehende Bohrung.
Das vorherige Bild zeigt, daß die LED beim Versuch einige Zentimeter neben dem Loch positioniert war.
A.S. bemerkt, daß zunächst durch das Loch etwas hindurch kommt und später durch die ganze Fläche. Daher wurde der Versuch wiederholt. Ergebnis: Laufzeit Loch 3 Sekunden, Laufzeit Klotz 7 Sekunden. (FB)
vlcsnap-00175-a.jpg
Abb. 05-02-12:  Holz 280 mm, Video: MOw065-led-ausbreitung.MOD  Zeitmarke   3:04 (FB)
imj_5097_g.jpg
Abb. 05-02-13: "Durchstrahlung" von innen nach außen:
35 cm dicke Betonwand und Beton-Säule (etwa in der Bildmitte hinter der Fensterscheibe. (FB)
imp_9987_g.jpg
Abb. 05-02-14: Hinter der Wand war die LED auf die Säule (30 cm dick) gerichtet.
Kapitel-05-03 (FB)


led-reichweite-video-08-02-2014-laufzeit-003.jpg
Abb. 05-02-15:
Durchlaufzeiten durch die Materialien für alle drei Achsen der Körper
Die Steigung ist in dieser Darstellung proportional zu 1/Geschwindigkeit

Material Start/s Stop /s Laufzeit /s Dicke /mm Geschwindigkeit /mm/s
Granit          
  00:12 00:27 15 300 20.0
  00:41 00:48 7 200 28.6
  00:58 01:01 3 65 21.7
      0 0  
Eisen          
  01:18 01:21 3 160 53.3
  01:32 01:33 1 80 80.0
  01:40 01:41 1 40 40.0
      0 0  
Blei          
  01:54 02:09 15 150 10.0
  02:19 02:33 14 100 7.1
  02:43 02:51 8 60 7.5
  04:41 04:48 7 60 8.6
      0 0  
Blei-Loch 04:41 04:44 3 60 20.0
           
Holz          
  03:04 03:08 4 280 70.0
  03:15 03:18 3 120 40.0
  03:24 03:26 2 80 40.0
      0 0  
Beton-Wand+Säule          
Säule 00:55 01:06 11 300 27.3
Wand 00:36 00:55 19 350 18.4
Wand und Säule 00:36 01:06 30 650 21.7
      0 0  


Ausbreitungsgeschwindigkeit für die unterschiedlichen Materialien.

Material Geschwindigkeit mm/s
Granit 20.2
Eisen 52.6
Blei 8.8
Holz 64.0
Beton-Wand+Säule 20.6


Vergleich mit dem Experiment am 8.2.2014


8.2.2014
9.2.2014
Eisen
2.5 mm/s
52.6 mm/s
Granit
6.7 mm/s 20.2 mm/s
Blei
3.7 mm/s 8.8 mm/s
Holz
15 mm/s 64 mm/s

Es gibt Unterschiede zwischen den beiden Experimenten, übersehene Einflußgrößen?
noch Forschungsbedarf!


5.3 Strukturen

Notiz  s. o.  Abb. 05-01-12
bei LED gibt es Strukturen:  4 Strahlungen, 2 Wellen, 4 Zonen, 2 Doppelschrauben

imq_0001-a_g.jpg
Abb. 0xx-01-00: Skizze der beobachteten Strukturen.
In Längsachse vorne und hinten eine "Stahl". Im Bereich der Diode gibt es eine Scheibe senkrecht zu dieser Achse, deren Durchmesser vom Diodenstrom abhängt.
bei 1 mA ca. 1,2 Meter,  bei 0,3 mA kleiner (0.6m?)
Im Bereich der Scheibe sind zwei weitere "Strahlen", d. h. dort in alle sechs Richtungen einer, jeweils mit unterschiedlichen Qualitäten.
Weiterhin gibt es Strukturen ähnlich wie beim Elektromagneten s.o. (FB)
imq_0005-a_g.jpg

imq_0005-b_g.jpg








5.4 "Durchstrahlung" einer Betonwand, Zeitlicher Verlauf

Auswertung des Videos   MOW-066led-ausbreitung.mod

Andreas Schumacher beschreibt mit seinem Zeigefinder den Ort, wo er was "sieht".

imp_9951-c_g.jpg
Abb. 05-04-01: Die blaue LED strahlt auf eine Betonwand.
Daten aus dem Video   MOW-066led-ausbreitung.mod
siehe auch Grafik und letzte Tabelle in Kapitel 5.2  kuehlwasser-zwanzig-eins.htm#kapitel-05-02 

Video Zeitmarken
Start/s
Ende/s
Dauer/s
Dicke
Säule00:5501:0611300
Wand00:3600:5519350
Wand und Säule00:3601:0630650


Die "Durchstrahlung" für die Wand dauert 19 Sekunden und für die Säule 11 Sekunden. (FB)
led-betonwand-saeule-001.jpg
Abb. 05-04-01: Der "Strahl" der LED geht durch Betonwand und Betonsäule. (FB)
  00:51 vlcsnap-00177-a.jpg
Er zeigt auf die Wand.
00:52 vlcsnap-00178-a.jpg
Noch verfolgt er etwas auf der Wand.
00:53 vlcsnap-00179-a.jpg
Noch verfolgt er etwas auf der Wand.
00:55 vlcsnap-00180-a.jpg
Jetzt ist er mit seinem Finger bei der Säule angekommen.
00:58 vlcsnap-00181-a.jpg
Er verfolgt "es" auf der Säule.
00:59 vlcsnap-00182-a.jpg
und kommt langsam nach vorne
01:01 vlcsnap-00183-a.jpg
Er "sieht"  "es" etwa in der Mitte der Säule.
01:02 vlcsnap-00184-a.jpg
im vorderen Viertel
01:03 vlcsnap-00185-a.jpg
nur noch wenige Zentimeter bis zur Kante
01:05vlcsnap-00186-a.jpg
kurz vor der Kante
01:07vlcsnap-00187-a.jpg
Der "Strahl" ist aus der Säule heraus gekommen.
Abb. 05-04-02  bis 05-03-12: Video    MOW-066led-ausbreitung.mod
Andreas Schumacher zeigt, wie der für ihn "sichtbare"  "Strahl" zunächst durch die Betonwand und dann durch den Betonpfeiler dringt. (FB)



5.5. "Durchstrahlung" einer Betonwand, Einfluß auf Körperfeld von Menschen

imp_9951-c_g.jpg
Abb. 05-05-01:
aus led-stress.htm#kapitel-07
Abb. 07-10: Wie wirkt die "Strahlung" einer LED, die durch eine Mauer gegangen ist, auf Menschen?
Der Sender:  Die blaue LED (1 mA) strahlt gegen eine Mauer, dahinter ist eine Betonsäule und eine Versuchsperson. (FB)
imp_9947-a_g.jpg
Abb. 05-05-02:
aus led-stress.htm#kapitel-07
Abb. 07-11: Der Empfänger:  Ansicht von der Rückseite: Betonsäule und Mauer
Welchen Einfluß hat die "Strahlung" auf Menschen?  Als Indikator werden die geometrischen Maße der Körperfelder gemessen, denn diese reagieren auf Stress.

Ablauf des Versuches, Bestimmung der Maße:
a) zum Vergleich auf einem neutralen Platz einen Meter weiter nach rechts und.
b) im Bereich der "Strahlung " der blauen LED bei der Marke "00".
(FB)
imp_9950-a_g.jpg
Abb. 05-05-03:
aus led-stress.htm#kapitel-07
Abb. 07-13: Die Versuchsperson steht auf dem "neutralen" Platz bei der Position ein Meter.
Die Ausdehnung der Körperfelder wird von einer sensitiven Person in Richtung des ausgelegten Maßstabes ausgemessen. (FB)
koerperfelder-led-09-02-2014-001.jpg
Abb. 05-05-04:
aus led-stress.htm#kapitel-07
Abb. 07-14: Geometrische Maße (Radius) von drei unterschiedlichen Körperfeldern,
vier Personen und die zugehörigen Mittelwerte (rechts)

1.  blau  / hellblau: "Spiritueller Körper"  neutraler Platz / mit LED
2.  gelb  / orange : "Mentalkörper"        neutraler Platz / mit LED
3.  grün / hellgrün: "Emotionalkörper"     neutraler Platz / mit LED

Ergebnis, bei Aufenthalt im Bereich der LED gibt es:
1.  bei allen vier Personen eine Verkleinerung um 1,5 Meter (Mittelwert)
2.  kaum Veränderungen, leichte Abnahme
3.  bei allen vier Personen eine starke Vergrößerung um 1,25 Meter (Mittelwert)

  Neutral: Sp.-K.  Neutral: Me.-K. Neutral: Em.-K. LED: Sp.-K.  LED: Me.-K. LED: Em.-K.
 A.S. 6.1 3.2 0.4 5 3.2 1.5
W.A. 5 2.7 0.5 4.2 3.2 2
I.K. 6.1 4 0.5 4.2 3.2 1.8
F.B. 6.2 5.1 0.6 4.7 4 1.7
Mittelwert 5.85 3.75 0.50 4.53 3.40 1.75

(FB)



5.6 Reflexion

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Abb. 05-06-01: Die LED befindet sich im Brennpunkt eines großen Hohlspiegels aus Glas.
Oberflächenspiegel mit Metallschicht außen. (FB)
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Abb. 05-06-02: Notiz
Reflektion des LED-Lichts an Hohlspiegel.
Ergebnis: keine fokussierende Wirkung, Strahlung geht durch wie bei anderem Material
Auch bei einem Hohlspiegel aus Messing:  genauso

FB hält Hand vor LED-Licht,
Qualität hinter der Hand ist die gleiche wie bei Materialdurchgang   v0 -> vT, Wasser



5.7 Lichtleiter mit Flüssigkeit
 Plexiglasrohr mit Wasser und LED

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Abb. 05-07-01:  Wassergefülltes Plexiglasrohr, 8 mm Durchmesser, und blaue LED (FB)
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Abb. 05-07-02: Im Vordergrund liegt das Plexiglasrohr, rechts steckt die blaue LED drin.
Kurze Zeit nach dem Einschalten der LED ist der ganze Hörsaal mir spürbaren Strukturen ausgefüllt. (FB)
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Abb. 05-07-03: Die Strukturen im Bereich der Hörsaalbänke haben abwechselnde Qualität.




6. Wasser im Schlauch, Wasserkreuzung

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Abb. 06-01: Ein Gartenschlauch ist auf dem Boden in Form einer geraden Linie ausgebreitet.
Es fließt Wasser hindurch, Durchmesser: 1/2 Zoll,
5 Liter pro Minute 5000cm³ /60s        =     83 cm³/s
Fläche  (12.5mm/2) * pi) = 122,8 mm²=  1,23 cm²
Geschwindigkeit  83 cm³/s  / 1,23 cm²=    67 cm/s 
Zu beobachten ist eine Folge von mehreren Tori, die sich entgegen der Fließrichtung des Wassers entlang des Schlauches bewegen. (Radius etwa 1,5 Meter) Es wechseln sich dabei jeweils zwei Qualitäten nacheinander ab.   (FB)
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Abb. 06-02: Eine Schlaufe mit einer Kreuzung. Das Wasser fließt in der Schlaufe gegen den Uhrzeigersinn, ccw (FB)
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Abb. 06-03: Im Bereich der Kreuzung ist ein "Malteserkreuz" zu spüren, das sich um eine senkrechte Achse dreht gegen den Uhrzeigersinn, cw. Rote und grüne Hölzer markieren die vier Arme des Kreuzes. (FB)
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Abb. 06-04: Die sich kreuzenden Schläuche wurden umgelegt. Der Zulauf ist jetzt oben und der Ablauf unten. Die Strukturen drehen sich jetzt entgegengesetzt, ccw. (FB)
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Abb. 06-05: Die spürbaren Strukturen über einer Kreuzung schematisch:
"Malteserkreuz" und jeweils vier Kissen mit unterschiedlichen Qualitäten, Rotation cw. (FB)
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Abb. 06-06: Aufbau der Schlaufe mit umgekehrter Drehrichtung. Das Wasser fließt hier mit dem Uhrzeigersinn, cw. (FB)
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Abb. 06-07: Blick von oben, die Arme des "Malteserkreuzes" sind farbig ausgelegt. (FB)
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Abb. 06-08: Auf dem unteren Schlauch der Kreuzung liegt eine Lage Aluminiumfolie.
Die spürbaren Effekte verstärken sich um ein Vielfaches. "Es ist zum Weglaufen". (FB)
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Abb. 06-09: Abdeckung mit einer dünnen Plexiglasscheibe. Auch hier gibt es eine Verstärkung der spürbaren Effekte, aber nicht so stark wie bei der Aluminiumfolie. (FB)
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Abb. 06-10: Abdeckung mit 1,5 mm Aluminiumblech. Auch hier gibt es Verstärkung, aber weniger stark als bei der Folie. (FB)
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Abb. 06-11: Zwei Kreuzungen nebeneinander. An einigen Plätzen in der Nähe ist es sehr stark spürbar. (FB)
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Abb. 06-12: zum Überblick: die Schlaufe mit zwei Kreuzungen.
Links am Rand liegt ein Lichtleiter, der von einer "Rotlichtquelle" gespeist wird.
Die bei früheren Experimenten beobachteten Strukturen um einen solchen Leiter herum konnten von mehreren Teilnehmer bestätigt werden.  bbewegte-materie.htm#kapitel-05-03a 
  (FB)
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Abb. 06-13: Notizen
Auch stehendes Wasser ist zu spüren.
Durchfluß  12s /Liter

Beobachtungen beim geraden Schlauch:
Doppelschrauben
Tori entgegen der Fließrichtung, abwechselnd zwei verschiedene Qualitäten
I.K.: "Bei Krümmung des Schlauches ist mehr los."
Wasserkreuzung: 1. Stellung  (Zulauf über Ablauf)  Rotation des Malteserkreuzes  cw
                       2. Stellung  (Ablauf über Zulauf)  Rotation des Malteserkreuzes  ccw

A.S. und I.K. bestätigen Kissen und "Malteserkreuz"
I.K.  Akustik
G.E.  längs des Schlauches AL2, über Kreuzung  Säule AT2, in Schlaufe   AT2




Literatur:  b-literatur.htm

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