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Beobachtungen:

Bewegte Materie




Bewegte Objekte hinterlassen Spuren, wenn sie mit ihrer Umgebung (Medium) wechselwirken.



Findet man Spuren, so folgt daraus

  •     bei bewegten Objekten die Existenz eines Mediums  oder

  •     bei einem Medium das Vorhandensein von bewegten Objekten.



noch  vorläufig!!

für die Diskussion  werden hier unter demThema Bewegte Materie einige Experimente zusammengestellt

noch in Arbeit  ????????



Bewegte Materie hinterläßt in einem Medium Spuren
 
schiff-auf-wasser-010-a_g.jpg
Abb. 00-01:  Luftbild von einem vielbefahrenen Gewässer.
Mit einer einzigen Aufnahme lassen sich folgende Beobachtungen machen:
1. Es handelt sich um eine Grenzschicht, auf der sich Wellen ausbreiten können.
2. Es gibt vier Objekte mit verschiedenen Abmessungen
3. Sie wechselwirken mit der Grenzschicht und hinterlassen dort ihre verschiedenartigen
    Spuren.
4. Sie bewegen sich in unterschiedliche Richtungen.
5. Sie haben unterschiedliche Geschwindigkeiten.


Fazit:

Bewegte Objekte hinterlassen Spuren, wenn sie mit ihrer Umgebung (Medium) wechselwirken.

Findet man Spuren, so folgt daraus
  • bei bewegten Objekten die Existenz eines Mediums
        oder
  • bei einem Medium das Vorhandensein von bewegten Objekten.


imp_0743-a_g.jpg
Abb. 00-02: In einer Nebelkammer lassen sich anhand der Spuren die Teilchen identifizieren.
Teilchen der Höhenstrahlung. 
Anderson, Carl D. und Seth Neddermeyer Phys. Rev. 50, 236 (1936)  (Bild invertiert)
vlcsnap-00162-i.jpg
Abb. 00-03: Aktuelles Experiment vom Januar 2014, Blick in eine Nebelkammer bei einem Lehrmittelhersteller in Göttingen, natürliche Höhenstrahlung (Bild invertiert)
Gitter- und Streifenstrukturen sind Reflexe der Raumbeleuchtung.  (FB)




Inhaltsverzeichnis


1. Thesen zur feinstofflichen Materie

2. Experimente
2.1  Experimente aus der Zeit vor einhundert Jahren
  
2.1.1  v. Reichenbach
  
2.1.2  Korschelt
  
2.1.3 Scheminsky
  
2.1.4 Feerhow
  
2.1.5 Zusammenstellung der Experimente von Reichenbach und anderer, Review
  2.1.6 Wiederholung des Experimentes von Reichenbach  am  25.9.2013
2.2  Oliver Crane, Christian Monstein, Jean-Marie Lehner, Raumquantenströmung
2.3  Mechanische Vorstellungen für die Bewegungen der "Atherteilchen"
2.4 Beobachtungen in der Mechanik, Strukturen mit Vorzugsrichtungen
2.5 Mechanische Methoden zur Trennung von unterschiedlichen Teilchen, Aufbereitungsverfahren

3. Bewegte Materie, bekannte Effekte in der klassischen Physik
3.1 Lineare Bewegung entlang der Oberfläche einer Flüssigkeit
3.1a Lineare Bewegung im Volumen, Wirbel um die Bewegung herum
3.2 Drehbewegung
3.3 Zwei sich kreuzende Strahlen

4. Spürbare Effekte bei bewegter Materie
4.0. Bewegte Massen
4.1 Spürbare Effekte bei Gas- und Wasserströmung in Rohren
4.2 Luftstrom in einem Rohr
4.3 Rotierende Massen
4.4 mechanische Spannungen, Schwingungen, Wellen
4.5. bewegte Lichtquellen
4.6 Anregung durch Licht

5. Übertragung des Begriffs Strömung auf Experimente der "Neuen Physik"
 

5.1 Strahl
5.2 Elektrischer Strom, Wasserstrahl und Lichtstrahl, gekreuzte Strahlen
5.3 Lichtstrahlen
5.3a Licht in Fasern
5.3b Lichtbündel
5.4 Strahl einer Flamme, "Browns Gas"

6. Einfluß von Formen
, Zonen, Resonanz
6.1 Resonanz
6.2 Strömungen in offenen  und  in geschlossenen Rohren
6.3 Bewegte oder rotierende Massen und Lichtstrahl

7. "Strömungen" von Objekten, die auf das Körperfeld wirken


8. Gewendelte Strukturen, Spiralen, Schrauben

8.1 Achäologische Funde, Schrauben und Spiralen
8.2 Schrauben und Spiralen aus Kupfer und Kupferrohr
8.3 Spiralen an Schornsteinen
8.4 Strömungen von mehreren gleichartigen Strukturen

9. Sekundärstrahler


10.  Rotierende Felder, Torkelnde Felder




1. Thesen zur feinstofflichen Materie

Gibt es einen Äther?
Der Mitte des 19. Jahrhunderts postulierte Äther wird heute in der physikalischen Lehrmeinung als nicht existierend angesehen.
Grund für die Ablehnung sind zahlreiche Versuche, ihn über die Wechselwirkung mit Licht nachzuweisen.
    Michelson-Morley         de.wikipedia.org/wiki/Michelson-Morley-Experiment

Für dessen Existenz sprechen die von einigen Wissenschaftlern und Technikern des 19. Jahrhunderts beobachteten Effekte, die sich nicht mit der Lehrmeinung aber sehr wohl mit der Existenz von "Ätherteilchen" erklären ließen.

Hierzu gehören die vielen Experimente von Karl Freiherr von Reichenbach, in denen er belegt, daß sensitive Personen in völliger Dunkelheit Ausströmungen bei Magneten beobachtet haben. Es ist ihm sogar gelungen, mit dem "Strahl" eines Magneten eine Photoplatte zu belichten. /Reichenbach 1862/

Oscar Korschelt konnte in seinem Patent von 1893 eine Konstruktion aus gebogenen Drähten zeigen, die "den als diffus in der Atmosphäre sich bewegenden Ather" ordnet, indem man ihn der Wechselwirkung "passend geformter fester Körper unterwirft" und dabei sortiert oder ausrichtet. /korschelt 1892/

Weitere Versuche zu diesem Thema durch andere unabhängiger Forscher hat Friedrich Feerhow beschrieben. (Review-Artikel)
 /Feerhow 1914/

Einige Jahre später berichtet Ferdinand Scheminsky über seine Experimente, bei denen er ähnliche Erscheinungen bei vielen Chemikalien beobachtet und dabei Effekte wie Reichenbachs Testpersonen gefunden hat. /Scheminsky 1919/

Albert de Rochas (1837-1914) und Hector Durville (1849-1923) haben die Experimente von Reichenbach (sichtbare Ausströmungen bei Magneten) verfeinert und überwiegend bestätigt. Seite 398 /Nahm 2012/
Der holländische Forscher Floris Jansen hat 1907 Experimente mit 120 Personen beschrieben und 13 Personen gefunden, die nachweislich das "Licht" bei einem Elektromagneten sehen konnten. Er hat dazu eine automatische Einrichtung benutzt, die zufallsgesteuert den Magneten ein- und ausgeschalten hat. Die jeweilige Testperson saß in einem Dunkelraum und konnte mit einem Taster signalisieren, wenn sie das "Licht" wahrnahm. Durch eine automatische Registrierung der Zustände des Magneten und des Tasters war das Experiment abgesichert gegen Vorwürfe wie Autosuggestion und ähnliches. Seite 399 /Nahm 2012/

Auch im 21. Jahrhundert wurden die "sichtbaren" Strukturen über einem Magneten bestätigt.
Eine Person namens Pontus konnte die Polarität eines Magneten "sehen" und bei 50 Versuchen mit einer Trefferrate von 100% angeben.

/Brusewitz 2013/ S. 54
 "Andersson then meets the boy Pontus, who claims he is able to see "the aura". Assisted by Pontus Andersson is able to investigate the possible relation between "the aura" and the psi track. Pontus turned out to be sensitive to magnets and in a test he was able, 50 times out of 50, to determine what magnetic pole was faced to him and in situations when Pontus was turning his back to Andersson. Other investigations. concerned some kind of field or energy around human beings, that was directly connected to what is called "the aura" or what Andersson calls "biologically magnetic field" (or "energy field" or "energy system"), that were established in each of both parts of the body.
...
Double-blind experiments with a magnet close to the observed person's body strongly indicated that the boy - with some concentration - could distinguish effects of the magnetic field direction. However, that particular experiment does not prove the existence of Andersson's "psi-track", but only Pontus' exceptional visual ability."

In unserer Zeit gibt es weitere Indizien, die auf die Existenz von "feinstofflicher Materie" hinweisen.
Hierzu gehören die Wiegeversuche von Klaus Volkamer /Volkamer 2003/

Viele der beobachteten Phänomene bei den Experimenten zur "Neuen Physik" geben weitere Hinweise, daß es eine "Teilchenströmung" geben muß, mit der die beobachteten Strukturen um Objekte herum zusammenhängen könnten. physik-neu
Diese "Teilchenströmung" scheint aus mehreren Komponenten zu bestehen, die sich wie bei der klassischen Aufbereitung zur Trennung von Feststoffgemischen durch ähnliche Verfahren (Zentrifuge, Windsichter usw.) separieren lassen, weil ihre Bestandteile unterschiedliche Eigenschaften besitzen.  
Auch das in der Strömungslehre schon von Daniel Bernoulli (1700 -1782) beschriebene Prinzip der Abstoßung von entgegen gerichteten Strömungen läßt sich durch Beobachtung bestätigen z.B. bei der Gegenüberstellung und Annäherung von zwei gleichnamigen Magnetpolen oder auch zwei Batteriepolen.
 


In seinem Buch Äther - Physik und - Philosophie beschreibt Fred Evert, welche Eigenschaften ein Äther haben könnte.   http://www.evert.de/      http://www.evert.de/ap00.htm

Unter dem Begriff Raumqantenströmung gibt es Überlegungen und Experimente speziell zum Magnetismus, die die Autoren   Oliver Crane, Marie-Jean Lehner und Christian Monstein  unter dem Titel  Zentraler Oszillator und Raumquantenmedium  herausgegeben haben. /Crane 1992/


Faraday, Maxwell usw.      aether.htm


2. Experimente
2.1  Experimente
aus der Zeit vor einhundert Jahren

2.1.1  v. Reichenbach

v. Reichenbachs Bücher, Auszüge:
         reichenbach       

Berliner Professoren kommen nicht zur Vorführung seiner Experimente:
         reichenbach-berlin-professoren 

v. Reichenbach weist Strukturen nach beim elektrischen Leiter in dem Strom fließt: 
         reichenbach-annalen-1861.htm 

Bestätigung seiner Versuche in heutiger Zeit:
2012  strom-sehen-002.htm#kapitel-02
2013  bbewegte-materie.htm#kapitel-02-01-06


Aussagen und Bewertung zu v. Reichenbachs Experimenten durch O. Korschelt und einen  "ungenannten" Physikers :
        korschelt-1892-seite-162-197.htm



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Abb. 02-01-01: "Ausströmungen von geschmiedeten Permanentmagneten.
Baron Karl Freiherr von Reichenbach 1867
Sichtbare Erscheinungen bei Magneten./Reichenbach
imp_3744_g.jpg
Abb. 02-01-02: Baron Karl Freiherr von Reichenbach 1867
Sichtbare Erscheinungen bei Magneten und vermutlich Elektromagneten.
reichenbach-berlin-abb-001.jpg
Abb. 02-01-03: Bild eines Schattengebers, Belichtung einer Photoplatte durch die "Strömung" aus einem Magneten /Reichenbach 1862/



Fotoplatten

/Jörgenson 1990/ Seite 27
"Der Autor selbst hat versucht, diese Versuche mit einem handelsüblichen 27-DIN Schwarz-Weiß Film zu reproduzieren, der nach seiner Vermutung die Empfindlichkeit der damaligen Photoplatte gehabt haben könnte (die Belichtungszeiten der Photographie zur Zeit Reichenbachs lagen im Zeitraum von Sekunden man mußte damals für ein Photo noch gerade stehen und sollte sich nicht bewegen, weil dann wegen der langen Belichtungszeit das Bild verwackeln konnte). Diese Versuche des Autors waren nicht von Erfolg gekrönt.
Während einer Diplomarbeit an der Uni Ulm (Prof. Fromherz Biophysik) wurde mit einem sehr empfindlichen rauscharmen Photomultiplier (einem RCA 31034-A-02, d.i. ein Lichtdetektor, dessen Empfindlichkeit die heute empfindlichste Photoplatte selbst bei Vorbelichtung noch weit übertrifft) auch tatsächlich einige Dinge nachgewiesen, die den Aussagen Reichenbachs entsprechen, jedoch auch einige Dinge, die diesen Aussagen diametral zuwider laufen: So konnte man die schwache Biolumineszenz der Pflanzen bei Gurkenkeimlingen sehr eindeutig im Bereich von einigen Photonen/sec nachweisen, jedoch beim Magnet blieb jede "Od"-Strahlung aus."
Versuche mit Fotoplatten und Filmen:  Dobler, Harthun, Garten

P.E. Dobler                     Bestimmung der Wellenlängen mit Fotoplatten         
                                    kann Anwesenheit eines Kollegen über große Distanz spüren   /Dobler 1934/

N. Harthun, D. Garten       Moderner Nachweis, Wiederholung des Dobler-Experiments mit Fotoplatten
                                    http://www.baubiologie-sachsen.de/content/09112010_ForschgDoblerWiederholung2.pdf


2.1.2 Korschelt

Der Chemiker Professor Oscar Korschelt hat mit seinem Theraphie-Gerät die Wirkung der "Ätherströmung" genutzt.  
siehe Seite 4 in  innovative-physik-vortrag-2012-10-21.pdf
und Seite 65 ff /Feerhow 1914/

de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Korschelt


Korschelt hat sich mit den Arbeiten von Reichenbach auseinandergesetzt. Und einige Dinge davon weiterentwickelt.
In seinem Buch druckt er den Brief eines Physikers ab, der nicht genannt werden wollte.
/korschelt 1892/  Seite 162 bis 197
Od und Elektrizität. Eine Parallele mit Ausblicken auf die übersinnliche Psychologie.
 korschelt-1892-seite-162-197.htm

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Abb. 02-01-04: "Ein Apparat für therapeutische Zwecke ohne bestimmte oder bewußte Suggestion".
Auf einer Trägerplatte bindet sich auf beiden Seite eine spiralförmig angeordnete Kette von Drahtringen, die an der Hauptachse miteinander verbunden sind. Patentschrift /Korschelt 1883/
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Abb. 02-01-05: Nachbau mit Kupferdraht. Die einzelnen Ringe sind so angeordnet, daß die Ziehrichtung des Drahtes jeweils einheitlich ist. Es gehen stark spürbare Effekte von der Kette aus, die gerichtet sind. (FB)
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Abb. 02-01-06: Von den Schrauben aus Kupferdraht gehen akustische Wellen aus. Auf der einen Seite ist es AT2 und auf der anderen AT1. Die Ziehrichtung des Drahtes ist für die Richtung entscheidend. Stellt man zwei Drahtringe gegenüber entsteht ein "Feuerrad", wenn man einen Mindestabstand unterschreitet und sich die beiden Wellen überlagern. Die Wellen werden dabei nach außen gedrängt. (FB)
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Abb. 02-01-06a: Ein "Feuerrad" entsteht auch mit einer Batterie. (FB)
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Abb. 02-01-06b: Die Kette liegt als Spirale fast so, wie es in der Patenschrift zu sehen ist. Lediglich benachbarte Glieder bilden keinen rechten Winkel. Durch die Anordnung als Spirale verstärken sich die spürbaren Effekte in deren Hauptachse. (FB)
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Abb. 02-01-06c: Ein "Ätherstrahler" aus einem mehrfach gewickelten Flachbandkabel.
Der Erfinder Martin Pott nennt es eine Erweiterung der Entwicklung von Korschelt.
http://www.nicht-wissen.square7.ch/dewiki/index.php?title=%C3%84therstrahler
http://www.chi-berater.de/html/aetherstrahler.html

(FB)
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Abb. 02-01-06d: Im Patent von Korschelt 1983 gezeichnet und in seiner Veröffentlichung beschrieben: Zwei Drahtschlaufen mit unterschiedlichem Drehsinn. Beide erzeugen spürbare Effekte. Korschelt hat in seiner Anwendung viele davon übereinandergestapelt. Seite 251 /Korschelt 1892/
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Abb. 02-01-06e: Praktische Anwendung:
Ein offener Drahtring an einem Halter aus Kunststoff verringert das Wachstum von Krebszellen auf Geranienpflanzen.

www.multiplewaveoscillator.com/what_is_a_multiple_wave_oscillator.html
"Eine Pflanze, die mit dem offenen Schwingungskreis behandelt wurde, wächst in einem Drahtring. Die Ende Januar 1925, zwei Monate nach der Okulation gemachte Aufnahme zeigt, daß der Tumor sich mit der Pflanze entwickelt, welche nicht den Eindruck macht, als ob sie unter ihm litte, während die Kontrollplanzen, am gleichen Tage okuliert, bereits abgestorben sind."   (Okulation: Impfung)
Tafel IV /Lakhovsky 1931/

/Feerhow 1914/  Seite 66
"Die von ihm erfundenen Apparate - die "Sonnen-Aether- Strahlapparate" - bestehen aus kleinen Holzscheiben, auf welchen eine Kupferkette, spiralig oder sternfönnig, angeordnet ist. Die Kette besteht aus Spiralgliedern mit je drei Umgängen, die ineinander gedreht sind (Filigranarbeit). Von solchen Scheiben behauptete Korschelt, daß sie lebendige Kraft in direkt von Lebewesen assimilierbarer Form ausstrahlen. Die Ausstrahlung finde Tag und Nacht ohne Unterbrechung in gleicher oder beinahe gleicher Stärke statt, solange die Ketten in ihrer Anordnung verbleiben, ohne daß im geringsten eine Zufuhr von Kraft nötig ist.

Auf Grund einer Theorie, deren Auseinandersetzung hier zu weitläufig wäre, hielt sich Korschelt zu der Annahme berechtigt, daß die freien Aetherteilchen der Atmosphäre in den Kettenwindungen eine so geartete Bewegungsform annehmen müssen, daß sie von den Spiralen der Scheibe in parallelen Strahlenbündeln von senkrechter Richtung abgeschleudert werden. Er bezeichnete diese als "dunkle Sonnenstrahlen", - "dunkel", weil die, Aetherteilchen der Atmosphäre ihre Schwingungen an die irdischen Moleküle abgegeben haben, also nicht mehr leuchten und wärmen können.«

Nach seinen Beobachtungen wirkten die Strahlscheiben steigernd auf die Intensität aller Lebensprozesse ein, sei es auf die der Menschen, der Tiere oder der Pflanzen, ja sogar auf die Kristallisation. Er verzeichnete günstige Wirkung "bei allen Krankheiten, namentlich Nervenleiden,Fieber und Rheumatismus." Sie wirkten als Schlafmittel, zur Kräftigung von Gesunden, und namentlich wurde ihnen eine erstaunliche Beförderung des Pflanzenwuchses zugeschrieben."

/Korschelt 1892/ Seite 261
"Aus diesen Betrachtungen folgt unmittelbar, dass es möglich sein muss, den diffus in der Atmosphäre sich bewegenden Aether zu verdichten und gleichzurichten, indem man ihn der Anziehung passend geformter fester Körper unterwirft, um die er zum Rotiren gelangt, um schliesslich verdichtet oder gleichgerichtet oder beides von denselben ausgestrahlt zu werden. Das ist das Prinzip meiner Erfindung."


O. Korschelt wurde zitiert von Liudmila B. Boldyreva, PhD in Engineering, the State University of Management, Moscow, Russia
The cavity structural effect: an explanation based on the model of superfluid physical vacuum

Vortrag in Tallinn, Geopatia Estland 2012
„Earth’s Fields and their Influence on Organisms 2012“ http://www.geopaatia.ee/english.php?p=61

Auch in
The Cavity Structure Effect in Medicine: The Physical Aspect
Boldyreva L.B.       /Boldyreva 2013/


2.1.3 Scheminsky

In seinem Buch Die Emanation der Mineralien - einen theoretisch-experimentelle Studie    /Scheminsky 1919/
beschreibt Ferdinand Scheminsky, wie er weiter im Sinne der Arbeiten Reichenbachs experimentiert hat.
Er berichtet nicht nur über die Beobachtungen sensitiver Personen, sondern auch über seine Erfahrungen beim Belichten von Photoplatten mit Hilfe der von vielen Körpern ausgehenden Strahlung (Emanation).
In ausführlichen Protokollen sind für viele anorganische Substanzen (z.B.Kristalle und Chemikalien) die Beobachtung aufgelistet.
Scheminsky hat sich auch kritisch mit der Literatur anderer auseinandergesetzt. 

Vorwort
"Schwierig ist es, über vorliegendes Thema zu berichten. Einerseits steht derartigen Veröffentlichungen noch das Mißtrauen der Fachmänner an sich gegenüber, andererseits werden die Körnchen Wahrheit, die in den Reichenbachschen Forschungen liegen, von Fantasten aufgebauscht und im Triumpf für den Okkultismus in Anspruch genommen, für welchen die Wissenschaft naturgemäß kein Interesse haben kann und darf. Die geringen Erfolge der Veröffentlichungen früherer Autoren dürften darauf zurückzuführen sein, daß sie die Tatsachen zu sehr von der mystischen Seite auffaßten und den Boden der realen Wissenschaft nur zu sehr verließen, oder auf ihn überhaupt keinerlei Rücksicht nahmen.

In diesen Erwägungen habe ich diese Studie unternommen und versucht, die darin vorgetragenen Erscheinungen mit den Enden unserer bisherigen Erkenhtnis verknüpfen.

Ich bin mir voll bewußt, daß diese Zeilen trotzdem nur eine Problemsammlung darstellenen können, die noch auf den eigentlichen Prüfer harrt, der untersuchen, sichten und endgültig erklären wird. Derjenige, der die betreffende Literatur okkulter Herkunft durchgeht, wird erschreckt zurückweichen, vor dem Wust von Unsinn, Irrtum, Betrug und Täuschung, der dort aufgestappelt ist, und es gehört gewiß eine große Geduld und viele Mühe dazu, irgend etwas, das bloß einen größeren Wahrscheinlichkeitskoeffizienten hat, herauszuschälen. Das, was ich nun in jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema als für möglich erkannt, analoge eigene und fremde Untersuchungen, all das ist nun hier zusammengestellt, unter Hinweis auf ähnliche Befunde und Daten der wissenschaftlichen Literatur. So kam die Problemsammlung zu Stande."

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Abb. 02-01-07: Leuchten der Mineralien im Dunkeln, "sichtbare" Strukturen bei einem Quarz-Kristall. Wiedergegeben nach der Beobachtung einer sensitiven Personen. (Tafel 1, auf den Seiten 28, 34 und 89 beschrieben in /Scheminsky 1919/)


2.1.4 Feerhow

Friedrich Feerhow  /Feerhow 1914/ faßt in seinem Buch
Eine neue Naturkraft oder eine Kette von Täuschungen?
 
Historisch-kritsche Studie über die Strahlung des Menschen und andere wenig bekannte Strahlungen

die Beobachtungen vieler Experimentatoren zusammen, die im Sinne der Thesen von Reichenbach geforscht haben.
Im seinen Vorwort kommt er auf die großartigen Leistungen von Reichenbach zurück.
"Vorwort.
Es wird wohl kaum jemals vorgekommen sein, daß ein so riesiges Tatsachenmaterial über einen naturwissenschaftlichen Gegenstand mit Ausdauer und Begeisterung zusammengetragen worden und sodann in so kurzer Zeit der allgemeinen Vergessenheit anheimgefallen ist wie die Odlehre Reichenbachs.

Wenn wir sagen,»Tatsachenmaterial«, ist damit Reichenobachs Standpunkt bezeichnet, für den die ganze Summe der »odischen« Beobachtungen definitive Wirklichkeit (»Objektivität«) besaß, und es mag heute vielleicht kühn erscheinen, über dieses verschollene System nochmals anders als im Sinne historischer Vergangenheit zu sprechen, die Möglichkeit zu vertreten, daß dennoch nicht alles eitel Lug und Trug gewesen, was »der Zauberer am Kobenzl« seinen staunenden Zeitgenossen »vorgegaukeIt« hatte; daß gewisse Erscheinungen, die er beschrieb, mit Sicherheit vorhanden sind und alle übrigen sorgfältige Nachprüfungen verdienen und fordern."

Im Inhaltsverzeichnis findet man im Abschnitt: "Die Reihe der Forscher"  die Namen, mit deren Arbeiten sich Feerhow auseinandergesetzt hat.
"Hektor Durville, Martin Ziegler, Oskar Korschelt, Franz Rychnowski,
Dr. Charpignon, C. F. Varley, R. Dubois,
Dr. Luys und Graf von Rochas, der Typ eines Hochsensitiven, Barret, Hamond, L. Tormin, Dr. Bogisch,
G. Delanne, Paul Joire, Dr. Kotik und die N-Strahlen
Dr. Gaston Durville, Dr. Moutin, Dr. Maxwell"
/Feerhow 1914/ Seite 159 - 161 
"Schluß.
Ich hoffe, meine Ausführungen sprechen für sich selbst. Die praktische Bestätigung der Leuchtstrahlung des Menschen und der odischen Sinneseinwirkungen (Druck, Zug, Kühle, Hitze, erfrischendsäuerlicher und fade-alkalischer Geschmack etc.) kann nur durch eigene Beobachtungen, eigene Erfahrung gewonnen werden. Aber für jemand, der logisch folgern kann, werden auch theoretische Gründe, wie die vielen Uebereinstimmungen zwischen den Resultaten von einander meist unabhängiger Forschher, ein beredtes Argument bedeuten, dessen Eindringlichkeit er sich unmöglich verschließen kann.

Wenn es dem Leser erwünscht ist, zu hören, was der Verfasser selbst aus praktischen Versuchen über die menschliche Strahlung für einen Schluß gewonnen hat, so sei mitgeteilt, daß Verfasser im Verlaufe mehrerer Jahre sich von der Tatsache derselben mit vollständiger Gewißheit überzeugt hat, daß er sich durch Kontrollversuche darüber Rechenschaft gegeben hat, nicht getäuscht zu werden oder sich selbst zu täuschen, - andererseits aber zugleich gewahr geworden ist, welch mannigfaltigen, verwirrenden Einflüssen die »Sensitivität« unterworfen ist und daß diese meist die Ursache sind, warum ungeduldige oder oberflächliche Experimentatoren vorschnell die Flinte ins Korn werfen oder sich mit einseitigen, unvollständigen Resultaten begnügen.

Ich bin überzeugt, daß jeder der angeführten Forscher, der von seinen engsten Forschungsgenossen keine Kenntnis gehabt hat, mit viel größerer Sicherheit seine Untersuchungen durchgeführt und eine große Stütze darin gefunden hätte, wenn ihm die übrigen Nach- oder z. T. Vorentdeckungen bekannt gewesen wären. Hoffentlich wird diese Schrift imstande sein den Mut des Vitalstrahlungsforschers zu heben und seine Ueberzeugung der Realität und "Reellität" dieser Phänomene zu bestärken. Vielleicht findet er auch hier die erwünschte Auswahl unter den Methoden die ihm je nach seiner Veranlagung zusagen werden, und vielleicht schöpft ein anderer, der sich zur "Kritik" dieser Forschungen berufen fühlt, hieraus die Anregung zu größerer Vorsicht und tieferer Einsicht.

Möge man endliches nach dem vorgelegten Beweismaterial für der Mühe wert erachten, die "Sensitivität", die auf keinen Fall allein in einer gesteigerten Sensibilität des Auges beruhen kann, psychophysiologisch zu erforschen, bevor man sich der richtigen Versuchsbedingungen sicher glaubt. Denn man würde kaum ahnen, wie vielerlei Faktoren hier als störende Einflüsse wirken können. Dies hat Reichenbach selbst schon erkannt.

Im übrigen ist es selbstverständlich daß man um sich über diese Frage ein Urteil zu bilden, sich nicht auf abstrakte, aprioristische Kritik, auf spekulative Grübeleien verlegen darf - nach dem Muster einer alten Anekdote, - sondern daß hier nur eigene Arbeit oder der Unterricht erfahrener Experimentatoren ausschlaggebend sein darf. Diese Anekdote lautet ungefähr so:

Im dunkeln Mittelalter, wo die Naturforschung unter dem Drucke der Scholastik darniederlag, saß einmal ein Kreis von zopfigen Gelehrten beisammen. Sie disputierten eifrig über das Problem, ob ein ins Wasser getauchter Körper an Gewicht verliere oder nicht. Der eine sagte ja, der andere nein: sie erhitzten sich die Köpfe und kamen zu keinem Resultat. Endlich verfiel der allergescheiteste der Herren auf den Gedanken, im Aristoteles nachzuschauen.

So findig aber war keiner von der ganzen Akademie, einfach mit einer Wage den Streit zu entscheiden.

Ich meine, wenn die Wahrheit über die Odlehre gefunden werden soll, dürfen wir es nicht so machen wie die mittelalterlichen Gelehrten. Soviel mir bekannt ist, steht im Aristoteles, daß der ins Wasser getauchte Körper nicht an Gewicht verliert; das ist gerade falsch, weil er den Auftrieb der Flüssigkeit nicht berücksichtigt. Um Auskunft über die Realität des Ods zu erhalten, dürfen wir nicht auch in den Büchern der modernen Aristotelesse (d.h. bei Dubois -Reymond, Joh. Müller usw.) nachschlagen, die über das Od abfällig geurteilt haben, ohne sich je mit ihm zu befassen, sondern wir werden uns an die einzig maßgebende Autorität wenden - die Erfahrung."

/Feerhow, 1912/
Friedrich Feerhow

        N-Strahlen und Od, Ein Beitrag zum Problem der Radioaktivität des Menschen

        n-strahlen.htm


2.1.5 Zusammenstellung der Experimente von Reichenbach und anderer, Review


Ausführliche Kommentare zu den Versuchen bei /Jörgensen 1990/
Reichenbach, Korschelt, Feerhow, Rychnowski, Blondlot, N-Strahlen etc.


Michael Nahm hat in seinem Paper
The Sorcerer of Cobenzl and His Legacy: The Life of Baron Karl Ludwig von Reichenbach, His Work and Its Aftermath. 
sehr ausführlich das Umfeld zu Reichenbachs Experimenten bearbeitet und dabei viele Parallelen bei den Ergebnissen anderer Autoren festgestellt. Diese Zusammenstellung ist äußerst lesenswert.   / Nahm 2012/
Insbesondere ist das Experiment von Floris Jansen aus dem Jahre 1907 zu nenne, das mit einer objektiven Versuchsaufzeichnung die Koinzidenz von Beobachtungen an einem Magneten mit dem Strom im Magneten belegt.

floris-jansen-magnet_g.jpg
Abb. 02-01-08: Zeichnung des Elektromagneten, den Floris Jansen verwendet hat.

Schenkel aus Weicheisen, Befestigung mit Messing, Isolierung mit Ebonit, Wicklung aus Kupferdraht mit 10 mm² Querschnitt, beide Windungen können parallel oder seriell betrieben werden.

"Aan een der breede zijden dezer tafel is opgesteld op een vurenhouten statief (5) een electromagneet van week massief ijzer. De beide been en (1 eh 2) zijn door de week ijzeren moeren 3 zoodanig op het week ijzeren stuk 4 bevestigd dat het been 2 op verschillende afstanden van 1 kan gesteld worden. Aan het beneden gedeelte der beide beenen zijn bevestigd de geelkoperen stukken 6 waarop, door eboniet geïsoleerd, twee aansluitklemmen zijn gemonteerd. De beide beenen zijn in gelijken zin omwikkeld met draad van 10 mM² koperdoorsnede. De vier uiteinden der beide wikkelingen zijn bevestigd aan de vier klemschroeven 7, terwijl door de klemschroeven 8 de wikkelingen der beide beenen onderling en aan den aansluitkabel worden verbonden. Hierdoor is het mogelijk de beide beenen in gelijken of in tegengestelden zin door den stroom te doen omloopen en een der beenen uit te schakelen. Het overige, ook de afmetingen, kan uit de bijvoegde figuur gemakkelijk worden afgeleid."

Strom aus Batterie mit 36 Zellen bzw. auch aus Gleichstromgenerator mit 36 Lamellen und 1400 Umdrehungen/Minute, und Wechselstromtransformator,  Stromstärke zwischen 0 und 40 Ampere
Innenwiderstand der Spulen 0,015 Ohm

"De electrische stroom, tot opwekking van het magnetisme kan geleverd worden door een elementen batterij van 36 cellen, een gelijkstroomdynamo (36 lamellen, 1400 toeren per minuut) of een sinusoïdale-wisselstroomtransformator (50 perioden per seconde), terwijl de stroomsterkte tusschen 0 en 40 Ampère kan gekozen worden. (De weerstand der magneetbewikkeling is 0.015 Ohm.)"
Seite 36 /Jansen 1907/
(FB)
floris-jansen-diagramm-a_g.jpg
Original /Jansen 1907/

nahm-reichenbach-002_g.jpg
Abb. 02-01-09: Floris Jansen hat 1907 dokumentiert, daß ein Sensitiver in einem abgedunkelten Raum die Ausströmungen bei einem Elektromagneten beobachten konnte. /
Der Strom für den Magneten wurde per Zufall gesteuert und der Proband hat immer dann auf einen Taster gedrückt, wenn er das "Licht" gesehen hat.
Aus den beiden Kurven einer automatischen Aufzeichnung geht eine deutliche Koinzidenz hervor: die untere zeigt den Zustand des Magneten und die obere das Signal des Probanden.
 Abbildung aus /Nahm 2012/
imp_9908-a_g.jpg
Abb. 02-01-10: Das Experiment von Jansen wurde am 8.2.2014 in Clausthal wiederholt mit zwei Sensitiven, die "sehen" können.  Bei normaler Hörsaalbeleuchtung konnten A.S.  und W.A. einige Millimeter große Strukturen über den Polschuhen erkennen. sowie weitere mit mehreren Metern Ausdehnung. (FB)  (kuehlwasser-zwanzig-eins.htm)


2.1.6 Wiederholung des Experimentes von Reichenbach  am  25.9.2013

Im Beisein mehrerer sensitiver Personen wurde bei normaler Beleuchtung durch Glühlampen spontan, d.h. ohne Vorbereitung oder Kenntnis der Arbeiten von Reichenbach für die Versuchsperson folgendes getestet:  
Versuchsleiter  F.B.,  Versuchsperson  G. R.  

F.B.: "Frau G.R., wenn ich mein Taschenmesser, das leicht magnetisiert ist, quer zu Ihnen so auf den Tisch lege, können Sie dann an den Enden Farben sehen?"
G.R.: " Ja, an der Spitze sehe ich etwas Rot und am Holzgriff etwas Blau."

Das Exeriment wurde mit einem sehr starken Neodym-Magnet wiederholt. Auch dort wurden von der Versuchsperson die Farben Rot und Blau genannt.

Bei der späteren Überprüfung der Polarität des Messers ergab sich, daß die Spitze des Messers den Nordpol einer Kompaßnadel anzieht, also ein magnetischer Südpol ist.

Die angegebenen Farben entsprechen der farbigen Darstellung von Scheminsky für Nord und Süd.  (siehe oben)
 

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Abb. 02-01-11: Das Taschenmesser ist leicht magnetisiert. Darunter liegt ein flacher Neodym-Magnet. Er hat die gleiche Magnetisierungsrichtung wie das Taschenmesser: links ist der Südpol, rechts der Nordpol
Die Testperson G.R. konnte bei normaler Beleuchtung mit Glühlampen bei beiden Magneten an den Polen farbige Erscheinungen wahrnehmen: am Südpol Rot und am Nordpol Blau.
Sie beschrieb die Effekte ausgehend vom Nordpol in Achsenrichtung der Magnete mit einer schraubenförmigen Handbewegung bis etwa zum Abstand von einem halben Meter.  (FB)




2.2  Oliver Crane, Christian Monstein, Jean-Marie Lehner, Raumquantenströmung

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Abb. 02-02-01: Magnetfeldlinien und Raumquantenströmung um einen Permanentmagneten herum.
Die Strömung verläuft senkrecht zu den Magnetfeldlinien.         Seite 17 in /Crane 1992/

C. Monstein hat das "Ditchev Experiment" nachvollziehen können. Er konnte ringförmige Strukturen mit Eisenteilchen auf einer Wasseroberfläche dokumentieren, wenn er die Stirnfläche einer Magnetwalze unter dem Wasserbehälter anordnete. /C. Monstein 1994/   

Zum Ditchev-Experiment   /Ditchev 1991/ 
"Anfangs 1994 wurde ROF von Dr. Yian N. Chen, einem renommierten und weltbekannten Strömungs-Spezialisten besucht. Er hatte sich schon mit der Theorie von Crane befasst und auch eine ausführliche wissenschaftliche Arbeit geschrieben, die in einer der nächsten Ausgaben von Magnetik veröffentlicht wird.
Bei der Besprechung des Ditchev Experimentes mit dem wissenschaftlichen Leiter von ROF, dipl. phys. ETH Alexander Borg war Dr. Chen aber aufgefallen, dass beim Versuchsaufbau ein metallischer Laborständer mit ferromagnetischen Eigenschaften verwendet worden war, der das Wassergefäss umschloss. Das Experiment musste deshalb wiederholt werden!

Das Borg/Chen-Experiment (1994)
Alexander Borg und Dr. Chen hatten einen neuen Versuchsaufbau ohne ferromagnetischen Laborständer realisiert. Es wurde das folgende Material verwendet: Laborhebebühne (nicht-ferromagnetisch), zwei identische Kartonschachteln links und rechts, Wasserbehälter aus Glas, Wasser, Eisenpulver und eine Walze aus Magnettabletten (166 Millitesla Flussdichte ) wie beim früheren Experiment. Die Erwartungen wurden voll bestätigt: Es bildete sich langsam eine Rechtsspirale, weil der Südpol der Magnetwalze zur Wasseroberfläche zeigte. Dieser historische Augenblick wurde für Sie fotografiert."
 /C. Monstein 1994/

Haselwimmer versucht, die Effekte klassisch zu erklären.  /Haselwimmer 1992/



2.3 Mechanische Vorstellungen für die Bewegungen der "Atherteilchen"


Die Äther-Theorie von Fred Evert.
http://www.evert.de/ap00.htm


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Abb. 02-03-01: Spiralknäuelbahn, Simulation der Bewegung für Ätherteilchen, Seite 87 /Evert 2005/


Anschauungsmaterial, Dekorationsmaterial

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Abb. 02-03-02: Ball geflochten aus einzelnen dünnen Streifen.
So ähnlich stellt sich ein "sehender" Beobachter die Strömungen um ein Objekt vor.
      siehe Abb. 02-24 in strom-sehen-002.htm#kapitel-02-01
"wie bei diesem Wollknäuel, aber die Fäden bewegen sich herum jeweils unabhängig von den anderen Fäden."
(FB)
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Abb. 02-03-03: Ball aus ineinander geflochtenen Streifen  (in Laos gekauft).
Die Bahnen sind so gelegt, daß sie eine stabile Konstruktion bilden. Sie verlaufen mal innerhalb und mal außerhalb. Sie sind dadurch ausgewogen. (FB)
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Abb. 02-03-04: Doppelschraube und einfache Schraube (FB)
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Abb. 02-03-05: Doppelschrauben, Kordel verdrillt aus feinen Fasern. (FB)
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Abb. 02-03-06: Doppelschrauben, jeweils aus Doppelschrauben gefertigt. (FB)
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Abb. 02-03-07: Doppelschrauben. (FB)





2.4 Beobachtungen in der Mechanik, Strukturen mit Vorzugsrichtungen

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Abb. 02-04-01: Schieferdach, Oberfläche mit Unsymmetrie (FB)
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Abb. 02-04-02: Biberschwänze auf einem Dach (FB)
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Abb. 02-04-03: Tannenzapfen, Unsymmetrie in Längsrichtung (FB)
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Abb. 02-04-04: Eine Kiste mit frisch gefangenen Heringen. Sie haben auf der Haut Schuppen. Einzelne davon sind schon abgelöst.  (FB)




2.5 Mechanische Methoden zur Trennung von unterschiedlichen Teilchen, Aufbereitungsverfahren

Wenn man "die Spreu vom Weizen trennt", ist das Trennen des Getreidekorns von seinen Hüllen und sonstigen Beimengungen gemeint, die beim Dreschen entstehen. Früher hat man das Dreschgut bei Seitenwind nach oben geworfen und es in diesem Luftstrom wieder herunterfallen lassen. Das schwere Korn wurde aufgefangen, das andere leichtere Material vom Wind zur Seite getragen.
Es gibt viele ähnliche Verfahren zur Trennung von Gemischen, bei denen unterschiedliche Materialeigenschaften wie Korngröße, Dichte, Leitfähigkeit, chemische Eigenschaft usw. die Komponenten unterscheidbar und damit trennbar machen.
Die z.B. im Bergbau zur Trennung der Erze vom wertlosen Gestein genutzten Verfahren tragen den Namen Aufbereitung.


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Abb. 02-05-01: nach Durchmesser: Siebe aus Bronze, z.B. zur Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten (FB)
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Abb. 02-05-02: Trennung nach Dichte:
Spitzkästen und Setzherde. Das in Wasser schwimmende Gut überströmt die Spitzkästen von links nach rechts. Dabei sinken die schweren Partikel in den Spitzkasten. Von da aus gelangen sie auf die leicht schrägen Setzherde, wo sie sich absetzen können. Das Wasser fließt nach unten heraus. (FB)
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Abb. 02-05-03: nach Dichte oder Form der Oberfläche:
Stossherd. Auf eine leicht geneigte Grundplatte mit Längsstrukturen wird oben ein wasserhaltiges Gemisch aus zwei oder mehreren festen Komponentent gegeben. Ein Motor versetzt die Grundplatte in periodische Seitenbewegungen ungefähr senkrecht zur Fließrichtung des Wassers.
Damit lassen sich die einzelnen Komponenten trennen, wenn es eine unterschiedliche Haftung mit der Grundplatte gibt. Die oben schwimmenden leichteren Teilchen können einen größeren Weg zurücklegen als die absinkenden. (FB)
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Abb. 02-05-04: chemische Affinität:
Floatation. Die zu trennenden Partikel befinden sich zusammen mit Wasser in diesen Rührwerken. Durch chemische Zusätze, die spezifisch auf nur eine Partikelsorte wirken, indem an ihnen Luftblasen anhaften, kann man diese Teilchen spezifisch leichter machen. Sie schwimmen dann auf (Flotation) und man schöpft sie am Rand als Schaum ab. (FB)
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Abb. 02-05-05: nach Strömungswiderstand,
"Windsichten
bezeichnet ein mechanisches Trennverfahren, bei dem Partikel anhand ihres Verhältnisses von Trägheits- bzw. Schwerkraft und Strömungswiderstand in einem Gasstrom getrennt werden. Es ist ein Klassierverfahren und nutzt das Prinzip der Schwer- oder Fliehkrafttrennung aus. Feine Partikel folgen der Strömung, grobe der Massenkraft." de.wikipedia.org/wiki/Windsichten

Windsichten mit der Worfel (Le Vanneur von Jean-François Millet, Musée d’Orsay, 1814-1878)
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/62/Jean-Fran%C3%A7ois_Millet_%28II%29_008.jpg
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Abb. 02-05-06: nach Leitfähigkeit:
Wirbelstromabscheider, z.B. zum Trennen von Glasscherben und Kronenkorken aus Metall. Der Partikelstrom wird horizontal durch ein Magnetfeld geführt und fällt im freien Fall auf einer Parabelbahn nach unten. Das Magnetfeld induziert in leitfähigen Partikeln Wirbelströme, wodurch sich ihre Geschwindigkeit verlangsamt. Dabei ist deren Reichweite beim freien Fall anschließend kleiner. Nichtleitende gehen ungehindert durch das Feld hindurch.

Foto: Teil eines Abscheiders, Rotor mit einer Reihe von abwechselnd gepolten Neodym-Magneten.
Im Betrieb sind die Magnete mit einem Edelstahlblech abgedeckt und der Ring rotiert schnell. Die zu trennenden Teilchen werden direkt über die Abdeckung geblasen. (FB)
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Abb. 02-05-07: nach Dichte:
Hydrozyklon, Zyklon ein Strom aus unterschiedlichen Komponenten wird tangential in ein zylindrisches Rohr eingegeben und erzeugt einen Wirbel. Das Rohr verläuft nach unten konisch, nach oben ist ein dünneres Rohr eingesetzt, das die Einströmöffnung abdeckt. Im Wirbel sorgt die Zentrifugalkraft für die Trennung der Komponenten. Dabei verläßt das zugeführte Gut die Wirbelkammer entweder nach oben oder nach unten. Die spezifisch schwereren Teile gehen nach unten und die leichteren nach oben.
Über die Wahl von Geschwindigkeit und Durchmesser der Öffnungen läßt sich die Grenze für die Trennung (leicht/schwer) einstellen.
 
(upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/65/Cyclone_Separator.svg)
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Abb. 02-05-08: nach Masse:
Massenspektrometer. Geladene Teilchen werden durch ein Magnetfeld auf eine Kreisbahn abgelenkt. Je größer die Teilchenmasse ist, um so größer ist deren Kurvenradius. Stellt man in den Teilchenstrahl hinter der Ablenkung eine schmale Blende, so gelangen nur Teilchen mit dem richtigen Ablenkwinkel hindurch. (FB)
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Abb. 02-05-09: nach dem Verhältnis von Ladung zu Masse.
Fadenstrahlrohr. Ein Elektronenstrahl läuft in einem Magnetfeld auf einer Kreisbahn. Über den Radius läßt sich das Verhältnis von Ladung zu Masse ermitteln. Wäre am Ende der Bahn eine Blende, könnte man für ein vorgegebenes Verhältnis die Teilchen herausfiltern. (FB)
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Abb. 02-05-10: nach elektrischer Ladung:
Ablenkung von geladenen Teilchen in einem elektrischen Feld. In dieser Oszillographenröhre wurden Elektronen rechts erzeugt und nach links in Richtung Leuchtschirm beschleunigt. Am linken Ende befinden sich zwei senkrecht zueinanderstehende Paare aus Ablenkplatten. Mit ihnen ließen sich die Elektronen nach oben/unten bzw. vorne/hinten ablenken.
Der Ablenkwinkel hängt u.a. von der Ladung der Teilchen und von der Ablenkspannung ab.
Bei fester Spannung könnte man aus dem Ablenkwinkel auf die Ladung schließen. (FB)
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Abb. 02-05-11: nach Adsorption, Verteilung, Geschwindigkeit:
Beim Gaschromatographen nutzt man die unterschiedlichen Geschwindigkeiten verschiedener Komponenten aus, um sie zu trennen. Die schnellsten kommen zuerst, die langsamsten zuletzt. (FB)
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Abb. 02-05-12: nach Siedetemperatur:
Retorte, Stoffe mit niedrigerem Siedepunkt gelangen zuerst in das Auffanggefäß.
 commons.wikimedia.org/wiki/File:Alembic.png





3. Bewegte Materie, bekannte Effekte in der klassischen Physik


3.1 Lineare Bewegung entlang der Oberfläche einer Flüssigkeit

Bei Wasserwellen gibt es zwei Effekte, die die Ausbreitung der Wellen bestimmen:
1. Verdrängung und 2. Grenzflächenspannung.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hängt von der Wellenlänge ab.
Für kleine Wellenlängen ist die Eigenschaft der Oberfläche verantwortlich (Kapillarwellen). Je kürzer die Wellenlänge ist, um so schneller ist die Ausbreitung.
Bei großen Wellenlängen ist es das Volumen des Wassers, das geschoben wird (Schwerewellen). Je länger die Wellenlänge ist, um so schneller ist die Ausbreitung. Die Geschwindigkeit erreicht dabei z.B. bei Tsunamis hohe Werte.

Bei mittleren Wellenlängen ist die Ausbreitung am langsamsten.

Jede Bewegung, die eine Verschiebung eines Volumens oder eine Wechselwirkung mit der Oberfläche verursacht, erzeugt Veränderungen in der Struktur der Oberfläche, die noch lange Zeit danach existieren und sehr viel größere Abmessung als das verursachende Objekt haben können.
Ein Stein, der ins Wasser geworfen wurde, ist schon untergetaucht, wenn man das Plumps-Geräusch hört.
Die von ihm erzeugten Wellen sieht man jedoch noch lange Zeit danach. wasser-wellen.htm

Bewegte Materie macht sich durch ihre Spuren in ihrer Umgebung bemerkbar.


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Abb. 03-01-00: Spuren von Regentropfen, aus dem Muster lassen sich auch Informationen über den Zeitpunkt des Auftreffens der einzelnen Tropfen gewinnen. (FB)
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Abb. 03-01-01: Im Rhein-Main-Donau-Kanal fährt ein Schiff. Die Wasseroberfläche vor dem Schiff ist fast spiegelglatt. Der Wasserstand ist jedoch dort etwas höher als hinter dem Schiff. (FB)
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Abb. 03-01-02: Das fahrende Schiff erzeugt am Bug mehrere Wellen.
Aus der Erfahrung wissen wir bereits beim Betrachten dieses einzigen Fotos, daß das Schiff in Bewegung ist. Nur die Bewegung hinterläßt solche Spuren.
Das Wasser im Kanal steht zunächst still. Wenn das Schiff sich bewegt, schiebt es wie ein zu kleiner Kolben in einem Rohr das Wasser vor sich her. Vor dem Schiff steigt der Wasserstand. Das Wasser strömt an der Seite des Schiffs zurück.
Hier wirkt überwiegend die Verdrängung des Wassers durch das Schiff für die Ausbreitung der Wellen. (FB)
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Abb. 03-01-03:     Abbildung 02a aus wasser-wellen.htm
Im Zellerfelder Kunstgraben fließt das Wasser, Hindernisse versperren den Weg. Wie bei den Bugwellen eines Schiffes bilden sich Strukturen aus. Entgegen zur Strömungsrichtung bewegen sich Wellen vom Hindernis weg, die kleineren Wellenlängen sind den größeren voraus. (Kapillarwellen)
Hier steht das Hindernis still und die Umgebung bewegt sich.
Dies ist ein Beispiel für die Wirkung der Grenzflächenspannung. (FB)
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Abb. 03-01-04:      Abbildung 16 aus wasser-wellen.htm
Das Wellenfeld aus der Überlagerung von Bug- und Heckwellen bei unterschiedlicher Wassertiefe.
In diesem Bereich gibt es bis zum Ufer hin mehrere Bereiche mit unterschiedlicher Wassertiefe.

Aussage: Die Anregung von Wellen durch das Schiff erlaubt die Untersuchung des Meeresgrundes. (FB)
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Abb. 03-01-05:     Abb. 04 aus wasser-wellen.htm
Auch ruhende Massen wechselwirken mit ihrer Umgebung: Wasserläufer auf einer Wasseroberfläche.
Die Wirkung der Oberflächenspannung ist entscheidend für die Ausbildung der Strukturen. (FB)
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Abb. 03-01-06:  Das Wasseroberfläche in einem Brunnen. Die Bewegung des Wasserstrahls hat beim Aufprall auf die Oberfläche an der Grenzfläche zur Luft Strukturen gebildet (Schaum). (FB)
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Abb. 03-01-07: Die Luftblasen sind unregelmäßig und doch in gewissen Grenzen regelmäßig angeordnet. (FB)
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Abb. 03-01-08:     
Abb. 03: aus wasser-wellen.htm
Wellen können sich überlagern. Dabei entstehen neue Strukturen.
Vor kurzer Zeit wurden zwei Steine in das Wasser geworfen. Die Steine sind längst abgesunken, die Strukturen auf der Oberfläche zeugen jedoch noch lange Zeit davon. (FB)
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Abb. 03-01-09: Die Auf- und Abbewegung dieser kleinen Ente erzeugt Kreiswellen. Die Eigenschaft der Wellen ist durch die Grenzflächenspannung vorgegeben. (FB)
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Abb. 03-01-10: zwei Strömungen:
In dieser Aufnahme strömt das Wasser eines Flußes horizontal durch das Bild.
Strömt es von rechts nach links oder umgekehrt?
Das Motorschiff fährt schräg dazu. Die Bugwelle des Schiffes hat sich nach links verschoben.
Daraus folgt, daß der Fluß von rechts nach links fließt!
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Abb. 03-01-11: aus ueberlagerung.htm
Ein periodisch bewegter Tupfer sorgt für Kreiswellen auf einer Wasseroberfläche, die sich als konzentrische Ringe ständig nach außen ausbreiten. Huygens-Prinzip (Christian Huygens, 1629-1695): Jeder Punkt ist Ausgangspunkt einer Elementarwelle. (FB)
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Abb. 03-01-12: Abb. 03a aus ueberlagerung.htm
Periodische Anregung an zwei Stellen senkrecht zur Wasseroberfläche erzeugen ein Interferenzmuster, stehende Wellen (FB)
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Abb. 03-01-13: Nahezu periodische Strukturen - Regenwasser läuft in einzelnen Gruppen eine glatte Bitumenfläche hinunter d.h. auf dem Bild nach oben.
Eine dünne Schicht Wasser auf der Unterlage bewegt sich nur langsam. Wenn sich jedoch das nachfließende Wasser ein wenig angestaut hat, nimmt die Dicke der Schicht zu. Und danach kann es sich schneller bewegen und abfließen, bis nur noch eine dünne Schicht übrig geblieben ist. Dieser Vorgang wiederholt sich offensichtlich periodisch.
Das gleiche Verhalten kann man auch beobachten, wenn ein ganz dünner Wasserstrahl an einer Wand herunterläuft. Nacheinander bildet und bewegt sich ein Tropfen nach dem anderen.
 (FB)
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Abb. 03-01-14: Schleuse Hilpoltstein am Rhein-Main-Donaukanal. In das mittlere Sparbecken fließt Wasser aus der Schleusenkammer, dabei verformt sich die Oberfläche. Das Foto hält den Bewegungszustand fest. (FB)
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Abb. 03-01-15: Schleuse Hilpoltstein. Auslauf aus dem Schleusenbecken in das Unterwasser. Die sichtbaren Einflüsse sind an der Oberfläche noch sehr weit zu erkennen. (FB)



3.1a Lineare Bewegung im Volumen, Wirbel um die Bewegung herum

Anders als bei einem auf einer Wasseroberfläche bewegten Objekt sieht es bei einer Strömung aus, die in das identische Medium hineinströmt wie z.B. Wasser in Wasser oder Luft in Luft. Dabei gibt es keine Grenzfläche aus unterschiedlichen Stoffen.
Die Effekte an der Strömungsgrenze lassen sich aber dennoch beobachten, wenn man z.B. die eine Sorte einfärbt oder sie bereits als Wasserdampf vorkommt.

An der Grenze zwischen ruhendem und bewegtem Medium können Wirbel entstehen.
Zu der Linearbewegung
kommen dann Rotationsbewegungen hinzu.

siehe auch stroemung-rotierend.htm#kapitel-02


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Abb. 03-01-10: Zwei Kühltürme des Braunkohlekraftwerkes Lippendorf. Sowohl die gereinigten Abgase als auch der bei der Kühlung erzeugte Wasserdampf entweichen aus den Türmen nach oben.
Wie man an den unterschiedlich geformten Dampfwolken erkennen kann, bilden sich mit der aufsteigenden Strömung auch Wirbel.  (FB)
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Abb. 03-01-11: Regelmäßige Abfolge von Wirbeln beim Kraftwerk Buschhaus (FB)
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Abb. 03-01-12: In einem Rohr fließt Wasser sehr langsam von links nach rechts.
Ein Tintenstrahl wird aus einer Düse mit etwas höherer Geschwindigkeit eingespritzt. Es bildet sich ein Wirbelring. (FB)
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Abb. 03-01-13: Wenn durch ein Rauchröhrchen Luft strömt, werden der Luftstrom sichtbar.
Ein auf der Rückseite luftdicht gekapselter Lautsprecher erzeugt über einen Schlauch periodische Luftstöße. Der Lautsprecher wird mit einem Frequenzgenerator angeregt. (FB)
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Abb. 03-01-14: Kamera um 90 Grad gedreht. Durch das Rauchröhrchen wird periodisch Luft gepumpt. Dabei entstehen diese Rauchringe. (FB)
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Abb. 03-01-15: Über die hintere Öffnung der Trommel ist eine elastische Membrane gepannt, in den Boden ein kreisrundes Loch geschnitten. Spannt man die Membrane und läßt sich wieder frei, entsteht ein gut gerichtete Luftstrom durch das Loch hindurch. Die dabei entstehenden Wirbel der austretenden Luft lassen sich gut mit Rauch sichtbar machen: Hier als Rauchring.
Demonstration während der Weihnachtsvorlesung 2013 (MK)
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Abb. 03-01-15a: Ein Rauchring strömt von links nach rechts an der Hörsaaltafel entlang.   (FB)
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Abb. 03-01-16: Kondensstreifen von Flugzeugen. Bei besonderer Wetterlage (Temperatur und Luftfeuchtigkeit) lösen diese sich nicht sofort auf.
Dieses Foto zeigt an vielen Stellen die Spuren von bewegter Materie und zwar von mehr als zehn Flugzeugen sowie unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten der Luft. (FB)
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Abb. 03-01-17: Kondensstreifen mit regelmäßiger Struktur. Ein Abbild der Wirbelringe.
In der auf dem Foto oberhalb liegenden Dunstschicht, erscheinen die Wirbel als Schattenstreifen. (FB)
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Abb. 03-01-18: Im Strömungskanal. Wasser strömt von rechts nach links an einem Hindernis vorbei. Im Wasser schwimmende Füllkörper machen die Bewegungen sichtbar. Hinter dem Hindernis bildet sich eine Folge von Wirbeln, die jeweils abwechselnde Drehrichtungen haben. Die Anzahl der Wirbel pro Zeit hängt von der Fließgeschwindigkeit ab und nimmt mit größerer Geschwindigkeit zu. (FB)
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Abb. 03-01-19: Schlieren über einer brennenden Kerze. Abbildung durch Sonnenlicht (FB)





3.2 Drehbewegung

Versetzt man ein linear bewegtes Objekt in Rotation um seine Bewegungsachse, dann können lang ausgedehnte und stabile Strukturen entstehen.
Damit ein Gewehrgeschoß besonders fliegt stabil, gibt man ihm einen Drall durch schraubenförmige Riefen im Rohr.
Wenn Aufwinde ein großen Thermikschlauch entstehen lassen, der in Rotation gerät, dann kann es einen Tornado geben.
Dieser kann selber weitere Energie einsammeln und über lange Strecken ganze Landschaften verwüsten.

Aus einer kleinen Flamme läßt sich ein "Feuertornado" herstellen, wenn man den Brenner um seine Achse rotieren läßt.

 


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Abb. 03-02-01:

           aus physik-neu-004.htm

Abb. 04-02-06: Feuertornado.
Auf einem Drehteller verbrennt Grillpaste. Es entsteht durch die Kaminwirkung in dem Lochblech ein langer Feuerschlauch, der schraubenförmig ausbildet ist. (FB)

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Abb. 03-02-02:

       Abb. 02-10: aus steinkreise-02.htm#kapitel02
Tornado in einem Plexiglasrohr:  Mit Ultraschall zerstäubtes Wasser (Dampf) wird mit einem absaugenden Ventilator oben zur Rotation um die Längsachse angeregt.
Im Spiegelbild der Laserbeleuchtung am oberen Bildrand ist das "Auge" des Tornados zu sehen. (FB)
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Abb. 03-02-03: Der Tornado als dünner Schlauch (FB)
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Abb. 03-02-04:

        aus steinkreise-02.htm#kapitel02
Abb. xx:  Brunnen in der Nähe vom Elisenbrunnen in Aachen. Das Wasser fließt am Außenrand tangential zu. In der Mitte fließt es ab. Es entsteht ein Wirbel. (FB)
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Abb. 03-02-04: Diese Schüssel aus Kunststoff hat unten in der Mitte eine kleine Öffnung. Über den grünen Plastikschlauch fließt Wasser in die Schüssel, durch die Bohrung unten kann es wieder hinaus.
Da das einlaufende Wasser tangential hineinströmt, entsteht ein Wirbel mit einer trichterförmigen Öffnung. (FB)
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Abb. 03-02-05: Das Wasser fließt durch den grünen Schlauch tangential zu. (FB)
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Abb. 03-02-06: In der Mitte ist ein Wirbel mit Trichter entstanden. (FB)
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Abb. 03-02-07: Dieser Brunnen in Osterode erzeugt einen trichterförmigen Strahl. (FB)


3.3 Zwei sich kreuzende Strahlen



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Abb. 03-03-01: Zwei Wasserstrahlen kreuzen sich windschief, d.h. sie treffen in unterschiedlicher Höhe senkrecht aufeinander. (FB)
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Abb. 03-03-02: Der rechte Strahl fließt oberhalb vom linken. (FB)
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Abb. 03-03-03: Der rechte Strahl fließt unterhalb vom linken. (FB)
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Abb. 03-03-04: links über rechts (FB)
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Abb. 03-03-05: rechts über links. (FB)
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Abb. 03-03-06: Die Wasserstrahlen nehmen die umgebende Luft mit. Dabei entsteht jeweils links und rechts ein Wirbel. Es ist möglich, daß beide Wirbel oberhalb und unterhalb der Kreuzung miteinander wechselwirken und einen Wirbelring bilden. (FB) 
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Abb. 03-03-06a: Akustische Levitation, Dr. David Deak
http://www.youtube.com/watch?v=94KzmB2bI7s
Zwei Lautsprecher mit etwa 600 Hz erzeugen jeweils einen oszillierenden Luftstrom (stehende Wellen) in einen akustischen Resonator aus Plexiglas.
Die Achsen der Luftströme stehen senkrecht aufeinander, schneiden sich aber möglicherweise nicht.
Das Video zeigt, daß man damit sehr leichte Körper schweben lassen kann. Je nach Einstellung der Frequenzen bzw. Phasen der beiden Schallquellen rotieren dabei die Körper auch um ihre Längsachse
Zum Vergleich die Sizze in der Abbildung vorher: in dem rechten Quadranten zwischen den beiden Luftströmungen gibt es eine aufsteigende Wirbelzone.
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Abb. 03-03-06b: Frequenzanalyse des Videos.
Es überlagern sich die Frequenzen 557 und 670 Hz und deren Harmonische. (FB)
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Abb. 03-03-07: Zwei Strahlen treffen zusammen. Es bildet sich eine scheibenförmige Struktur aus. (FB)
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Abb. 03-03-08: Auch bei zwei Flammen gibt es diese Scheibe, ein "Feuerrad" (FB)
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Abb. 03-03-09:   doppelt s.u.   ??????????

aus  strom-sehen-010.htm

Abb. 10-01-02:  (Abb. 09-02) Zwei Batterien. Ähnliche Strukturen entstehen bei zwei entgegengesetzen Magnetpolen. Bei deren Berührung gibt es in der Mitte größere Wirbel ("Feuerrad")




4. Spürbare Effekte bei bewegter Materie

4.0. Bewegte Massen

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Abb. 04-00-01: Bei einer Schiffsschaukel ist deutlich die Bewegung auch noch im Abstand von 10 Metern zu spüren (FB)
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Abb. 04-00-02: Auch hier erzeugen die langsam rotierenden Massen spürbare Strukturen (Torus?) bis etwa 20 Meter Entfernung (FB)



4. 1 Spürbare Effekte bei Gas- und Wasserströmung in Rohren

Beobachtung: bewegte Massen in einem Rohr haben spürbare Strukturen im Außenraum des Rohres.

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Abb. 04-01-01a und 04--01-01b:

aus kanaldeckel.htm

Fließt Gas in einer Leitung entstehen spürbare Strukturen um die Leitung herum.

Abb. 05: Hochdruck-Gasleitung mit Absperrschiebern am Strelasund zur Insel Rügen
N54 15 28.0 E13 10 46.6 (FB)

Abb. 06: Gasleitung, Schieber, 300 mm 100 mm und 50 mm  Durchmesser, unterquert den Strelasund (FB)
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Abb. 04-01-02a und 04-01-02b:
aus kanaldeckel.htm

Fließendes Wasser in einer Rohrleitung erzeugt spürbare Strukturen im Umkreis der Leitung

Abb. 04a: Wasserleitung von der Granetalsperre, 1000 mm Durchmesser quert die Straße L515 in Langelsheim an der Bahnbrücke
N51 56 05.7 E10 19 33.7
Das Beugungsmuster der Leitung ist auf der Straße über 100 Meter vor und hinter der Brücke noch zu spüren. (FB)
Kennzeichnung der 1000 mm Leitung (FB)


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Abb. 04-01-03: kleiner PE-Schlauch für die Gartenbewässerung (FB)
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Abb. 04-01-04: Der Schlauch ist auf einer Holzlatte fixiert. Die spürbaren Strukturen um das fließende Wasser lassen sich so studieren. (FB)
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Abb. 04-01-05: Dreidimensionale Markierung der Strukturen um den Schlauch herum: bei der Schnittebene durch die Holzplatte gibt zwei jeweils paarige Strukturen mit unterschiedlichem Radius.  (FB)
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Abb. 04-01-06: Ein Mäander aus dem dünnen Kunststoffschlauch.
In einer Rechtsschleife ist die spürbare Qualität anders als in einer Linksschleife. (FB)



4.2 Luftstrom in einem Rohr

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Abb. 04-02-01: Der Ventilator zum Aufblasen einer Luftmatratze ist mit einem 18 mm Kupferrohr verbunden. Die Motorspannung läßt sich am Netzgerät regulieren. (FB)
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Abb. 04-02-02: Um das Rohr herum gibt es spürbare Strukturen, deren Durchmesser von der Geschwindigkeit des Luftstromes abhängt. (FB)




4.3 Rotierende Massen

The field of rotating masses /Reddish 2010/

Schleifscheiben bestehen aus zusammengesinterten Körnern und haben daher eine sehr große Oberfläche.


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Abb. 04-03-01:
aus kuehlwasser-vierzehn.htm
Abb. 17: rotierender Schleifstein mit Handkurbel
Es entstehen spürbare Zonen um die Achse herum, Torus? (FB)
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Abb. 04-03-02: Schleifmaschine mit zwei Scheiben. Im Betrieb wirkt sie wie ein Generator, es entstehen Torsionsfelder. Zonen?,Torus?   Torsionsfeldgenerator?   /Reddish  2010/
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Abb. 04-03-03: Experiment mit mehreren Trennscheiben. Bei der Rotion entstehen bei zehn Scheiben spürbare Strukturen (Doppeltorus) mit mehr als zehn Metern Außendurchmesser, wenn die Antriebswelle mit 0,3 Umdrehungen pro Minute rotiert. Entfernt man einige Scheiben, dann werden die Durchmesser kleiner. Die Masse einer Scheibe beträgt rund 180 Gramm. (FB)
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Abb. 04-03-04: Experiment mit einer Scheibe. Bis zur Hecke sind es mehr als 12 Meter. Hier ist eine etwas höhere Drehzahl erforderlich als bei zehn Scheiben, um ähnliche Durchmesser zu erreichen. (FB)
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Abb. 04-03-05: Der Motor hat ein Getriebe und erlaubt ganz geringe Drehzahlen. Bei der Stellung "1" dreht sich die Welle einmal pro Minute (Sekundenzeiger) (FB)
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Abb. 04-03-06: Wasser in Flasche rotiert. Die Wasseroberfläche hat eine Parabelform angenommen. Im Radius von mehreren Metern gibt es spürbare Strukturen, Zonen?, Torus? (FB) 



4.4  mechanische Spannungen, Schwingungen, Wellen,


4.4.1 Mechanische Spannungen

Mechanische Spannungen erzeugen spürbare Strukturen.
Eine gespannte Feder würde  "schreien", wenn man die auftretenden Effekte hören könnte, und zwar um so lauter, je stärker sie gespannt ist. Nähert man sich einem Auto, läßt sich z.B. die Spannung der vorderen Federbeine noch in einigen Metern Entfernung spürbar wahrnehmen.

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Abb. 04-04-01: Vernickelte Stahlfeder "Slinky" im Ruhezustand. (FB)
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Abb. 04-04-02: Stahlfeder etwa auf doppelte Länge ausgezogen. Es gibt spürbare Strukturen im Außenraum (drei Doppeltori) etwa wie bei stehenden Wellen mit zwei Knoten. (FB)
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Abb. 04-04-03: Stahlfeder etwa auf dreifache Länge ausgezogen. Es gibt spürbare Strukturen im Außenraum  (vier Doppeltori) etwa wie bei stehenden Wellen mit drei Knoten. (FB)
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Abb. 04-04-04: Biegebalkenversuch: Ein dünnwandiges Kunststoffrohr wird mit wenigen Gramm  belastet. Die spürbaren Effekte (vier Zonen) wachsen mit der Belastung um viele Dezimeter an.
(von 20 cm bis 90 cm bei einer Last von acht Gramm. (FB)
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Abb. 04-04-05: Verbesserter Versuchsaufbau. Ein Aluminium-Flachstab ist unten fest eingespannt und steht exakt senkrecht. Am oberen Ende läßt er sich mit einer M5-Schraube aus der Ruhelage heraus biegen. Die Meßuhr zeigt die Biegung in 1/100 mm an.
Schon bei der kleinsten Biegespannung entstehen spürbare Zonen (zwei Doppelschrauben) entlang des Stabes, deren Windungszahl mit der mechanischen Spannung schnell anwächst.
(etwa bei 4 mm Auslenkung haben die Doppelschrauben 5 Windungen) - noch Forschungsbedarf!  (FB)
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Abb. 04-04-06: Bewegung des Biegebalkens mit Gummiband als Rückholfeder und Stellschraube (FB)

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Abb. 04-04-07: Wiederholung des Experimentes 8.2.2014
aus   kuehlwasser-zwanzig-eins.htm#kapitel-04
Abb. 04-02: Meßuhr und Mikrometerschraube. Die Feder der Meßuhr drückt den Balken nach rechts auf die Schraube. Bei den Versuchen lag der Verstellbereich beim Experiment vom 8.2.2014 von -8 bis +15 Hundertstel mm bzw. vom 29.11.2013 von 0 bis 40 Hunderstel mm.
Die Konstruktion vom November 2013 war etwas primitiver und nicht so fein verstellen. (FB)
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Abb. 04-04-08: An dem einen Ende ist der Stab zwischen Hölzern eingeklemmt. (FB)
alustab-verformung-09-02-2014-periode-003.jpg
Abb. 04-04-09: Die Periode der Strukturen verkleinert sich mit zunehmender Spannung.
aus   kuehlwasser-zwanzig-eins.htm#kapitel-04
Abb. 04-07: Die Periode scheint mit zunehmender Auslenkung aus der Ruhelage abzunehmen. Dies gilt sowohl für eine positive als auch für negative Auslenkung.
Beim kräftefreien Stab hat die Periode etwa mit 50% des Länge des Materials ihren größten Wert.
Blaue Kurve: Anpassung mit y =  1/x * 170 + 5   (FB)





4.4.2 mechanisches Schwingungen

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Abb. 04-04-11:
aus physik-neu-007.htm#physik-neu-07
Abb. 07-01: In einem Prüflabor eines Clausthaler Unternehmens läuft an einem Wochenende eine automatische Messung zur Betriebsfestigkeit von Bauelementen. In großem Abstand um die Halle herum sind ringförmige Zonen zu beobachten mit Radien von über 50 Meter. (FB)
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Abb. 04-04-12: Transversale Schwingung eines Edelstahlrohres. Der Lautsprecher bewegt das Rohr mit einigen Schwingungen pro Sekunde etwa einen Zentimeter auf und ab. aus kuehlwasser-siebenzehn.htm
Dabei entstehen spürbare Strukturen, Zonen?, Torus? (FB)
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Abb. 04-04-13: Bei dieser Wellenmaschine wird das erste Pendel rechts mit einem Motor periodisch angetrieben. Je nach Abschluß am linken Ende (offen, geschlossen oder einstellbare Dämpfung mit Wirbelstrom) lassen sich sowohl stehende und auch laufende Wellen erzeugen .
Bei stehenden Wellen gibt es kaum spürbare Effekte, dagegen sind sie bei laufenden Wellen stark spürbar.
Es ist denkbar, daß die vielen identischen Pendel in Resonanz gehen und in Richtung der Pendelachsen jeweils große Strukturen erzeugen. Der sensitve Beobachter würde dann Bewegungen in dieser Resonanzstruktur spüren können.  (Zum Vergleich: Geländer am Sportplatz s. u.)

abb. 55 aus kuehlwasser-dreizehn.htm


Resonanz siehe auch bbewegte-materie.htm#kapitel-06-01b
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Abb. 04-04-14: Absperrung am Rande eines Sportplatzes. Die vielen gleichartigen Elemente gehen in Resonanz.  Dies ist nach links auf der Rasenfläche noch mehrere Meter weit zu spüren. (FB)



4.5. Bewegte Lichtquellen

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Abb. 04-05-01: An einem kleinen Lautsprecher ist ein kleines Stück weißes Papier befestigt.
Der Lichtstrahl des Laserpointers beleuchtet es. Wenn man die Membran in Schwingung versetzt, treten zusätztliche spürbare Effekte auf. (FB)
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Abb. 04-05-02: Wiederholung des Versuches mit einer Glasfaser, die in die Membran eines Lautsprechers eingeklebt ist. (FB)
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Abb. 04-05-03: Die Effekte treten sowohl bei longitudinaler Faser (grün) als auch bei transversal schwingender (blau) Faser auf. (FB)

4.6 Anregung durch Licht

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Abb. 04-06-01: Das Licht eines Laserpointers fällt auf eine BariumTitanat-Scheibe, die als piezolektrischer Schallgeber (z.B. Pieper in einer Armbanduhr) wirkt. Wird die schwingende Scheibe damit beleuchtet sind die spürbaren Effekte sehr viel intensiver. (FB)
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Abb. 04-06-02: Selbst wenn das Licht nur oberhalb der Scheibe läuft, dann sind die spürbaren Effekte stärker. (FB)
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Abb. 04-06-03: Durch eine Stahlfeder fließt ein kleiner Gleichstrom. Durchstrahlt man die Spule entlang ihrer Achse mit Licht, werden die spürbaren Effekte intensiver. (FB)
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Abb. 04-06-04: Fällt das Laserlicht durch den Spalt zwischen den Platten des Quadrupolkondensators, dann ist die angelegte Wechselfeld sehr viel intensiver spürbar. (FB)
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Abb. 04-06-05: Der Dipol schwingt mit etwa 500 Hz. Bei Anregung mit Laserlicht verstärken sich die spürbaren Effekte. (FB)
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Abb. 04-06-06: Bei diesem brennenden Lichterkreis verstärken sich die spürbaren Effekte extrem durch Beleuchtung mit einem Laserpointer. siehe auch bbewegte-materie.htm#kapitel-06-01 (FB)





5. Übertragung des Begriffs Strömung auf Experimente der "Neuen Physik" 
   physik-neu.htm

5.1 Strahl
          Elektronenstrahl, Lichtstrahl, Laserstrahl, elektrischer Strom,
          Pole eines Permanentmagneten, Pole einer Batterie, unterschiedlich geladene konzentrische Ringelektroden

imp_0448-a_g.jpg
Abb. 05-01-01:
aus physik-neu-003.htm
Abb. 03-1-04: Gasentladung in einem schwach evakuierten Glasrohr. Aus beiden Enden des Rohres kommt spürbar etwas heraus, ein "Strahl".
Ausmessen der Eigenschaften der austretenden "Strahlung" mit einer H3-Antenne.
Die Effekte können weder auf Röntgenstrahlen noch UV-Strahlen beruhen. (FB)
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Abb. 05-01-02:
aus physik-neu-003.htm
Abb. 03-1-07: Oszillograph im Hintergrund, es gibt spürbare Strukturen in einem größeren Bereich um die Verlängerung der Strahlachse. (FB)
imp_1477_g.jpg
Abb. 05-01-03:
aus physik-neu-003.htm
Abb. 03-2-01: HeNe-Laser, spürbare Bereiche in regelmäßigem Abstand. (Fischgrätenmuster) (FB)
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Abb. 05-01-04: Auch bei einem Halbleiter-Laser, Laserpointer, gibt es spürbare Bereiche in regelmäßigem Abstand entlang des Strahls. (FB)
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Abb. 05-01-05: Eine eingeschaltete LED-Taschenlampe liegt links auf dem Tisch. Die spürbaren Strukturen reichen bis etwa 15 Meter weit. (FB)
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Abb. 05-01-06: Die spürbaren Strukturen der LED-Taschenlampe sind mit Hölzern markiert. (FB)
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Abb. 05-01-07: Der "Strahl" durchdringt sogar mehrere Ziegelsteine. (FB)
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Abb. 05-01-08: Eine LED-Stirnlampe bestrahlt einen Betonfußboden. (FB)
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Abb. 05-01-09: Die spürbaren Auswirkungen des "Strahls" sind auf der Unterseite der Betondecke zu merken
und dadurch die ungefähre Position der Lampe ermitteln. (FB)
imp_4716_g.jpg
Abb. 05-01-10:

aus physik-neu-006.htm
Abb. 06-01-26: Toroidspule Nr. 5, 185 nA, von GE markierte Spuren. (FB)
imp_4922_g.jpg
Abb. 05-01-11: spürbare Strukturen bei einer Batterie,

aus batterien.htm
Abb. 08-02: Links der Tisch mit der Batterie, der Pluspol zeigt nach rechts.
Die durch Spüren und Sehen gefundenen Strukturen sind mit farbigen Objekten markiert. (FB)
imp_4932-a_g.jpg
Abb. 05-01-12: Simulation einer Batterie: zwei konzentrische Elektroden mit angelegter Gleichspannung.
Es entstehen ähnliche Strukturen wie bei einer Batterie. (FB)
imn_6119_g.jpg
Abb. 05-01-13:
aus strom-sehen.htm

Abb. 01-06: Möglicherweise sehen die Erscheinungen so aus wie die Flamme eines Brenners mit Gas aus elektrolytisch zerlegtem Wasser. (Browns Gas) (FB)
vlcsnap-00014_g.jpg
Abb. 05-01-14:

Aus strom-sehen-002.htm

Abb. 02-14: MOV03F.mpg
01:38    FB: so, das waren jetzt 10 KiloOhm Vorwiderstand. Jetzt mache ich mal vier KiloOhm.   
01:49    AS: Jetzt geht es aber schon wieder schneller. Jetzt ist der eine da und der nächste kommt
            jetzt hier. Der Abstand ist jetzt schon wieder zusammengeschrumpft auf 15  bis  17  cm.
(FB)
imp_1580-a_g.jpg
Abb. 05-01-15:

aus  strom-sehen-010.htm

Abb. 10-01-02:  (Abb. 09-02) Zwei Batterien. Ähnliche Strukturen entstehen bei zwei entgegengesetzen Magnetpolen. Bei deren Berührung gibt es in der Mitte größere Wirbel ("Feuerrad")

quedlinburg-2012-05-s-15a.jpg
Abb. 05-01-16:
aus physik-neu-004.htm

Abb. 04-1-01: Ein rotierender Stabmagnet erzeugt spürbare Objekte von mehreren Metern Durchmesser:
einen Doppel-Torus und zwei Orbitale. Angetrieben wird der Magnet über ein Winkelgetriebe und eine Holzstange. Der Motor sitzt links weit entfernt außerhalb des Bildes.
Für den Antrieb kann auch ein Schallplattenspieler dienen. Beim Umschalten von 33 auf 45 U/min ändert sich die Größe der Struktur sprungartig.
 (FB)
quedlinburg-2012-05-s-17a.jpg
Abb. 05-01-17:

aus physik-neu-005.htm

Abb. 05-01-01: Eine rotierende geladene Kugel erzeugt spürbare Strukturen mit Abmessungen von mehreren Metern. (FB)





5.2 Elektrischer Strom, Wasserstrahl und Lichtstrahl, gekreuzte Strahlen

In der Mechanik gilt:
Greift an einem Körper eine einzige Kraft an, wirkt eine Beschleunigung (in einer Richtung).
Greifen zwei nichtparallele Kräft an, dann wirkt ein Drehmoment.

Bewegt sich ein Strahl linear in einer Richtung, dann kann er die ihn umgebende Grenzschicht strukturieren. Beim Wasser ist die Grenzschicht die Luft. Es entstehen um den Strahl herum Wirbel (z.B. ein geübter Raucher bläst Rauchringe, beim Düsenflugzeug lassen sich die Wirbel in den Kondensstreifen beobachten.   kapitel-03-01a    )


Treffen zwei Strahlen windschief aufeinander, d.h. ohne sich zu berühren, scheint es ähnlich zu sein. Es kommt zu Wirbeln (Rotationen) innerhalb der sie umgebenden Grenzschichten.



imp_7683_g.jpg
Abb. 05-02-01: Lichtleiter, Wasserschlauch und stromdurchflossener Draht erzeugen ähnliche spürbare Strukturen (FB)
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Abb. 05-02-02: zwei Laserstrahlen kreuzen sich.  Es gibt spürbare Effekte im linken und rechten Quadrant. (FB)
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Abb. 05-02-03: Die Strahlen von zwei LED-Lampen kreuzen sich. Es gibt spürbare Effekte im unteren und oberen Quadrant. (FB)
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Abb. 05-02-04: Auch bei zwei Strahlen von Taschenlampen mit Glühbirnen gibt es spürbare Effekte im linken und rechten Quadrant. (FB)
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Abb. 05-02-05: Zwei Lichtbündel aus Sonnenlicht kreuzen sich. Es gibt spürbare Effekte in dem linken und rechten Quadrant. (FB)
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Abb. 05-02-06: Zwei Lichtstrahlen kreuzen sich. Es gibt spürbare Effekte. (FB)
imp_7762_g.jpg
Abb. 05-02-07: Mehrere Lichtstrahlen kreuzen sich in einem Punkt. Es gibt spürbare Effekte oberhalb und unterhalb davon (FB)
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Abb. 05-02-07a: Sonnenlicht wird durch einen Rasierspiegel gebündelt. In der Nähe des Brennpunktes gibt es spürbare Effekte in einigen Dezimetern Abstand. (FB)
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Abb. 05-02-08: Ein Laserstrahl wird über mehrere Spiegel umgelenkt. In den farbigen Dreiecken gibt es spürbare Effekte, die allerdings bei grün und rot unterschiedliche Qualitäten haben. Bei Grün macht der Strahl eine Rechtsbewegung, bei rot eine Linksbewegung. (Rotation) (FB)
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Abb. 05-02-09: Mit mehreren Badezimmerspiegeln läßt sich ein Lichtbündelkreis einrichten. Über einen weiteren Spiegel kann man Sonnenlicht einspeisen. Innerhalb des Kreises gibt es spürbare Strukturen, deren Qualität von der Drehrichtung des Kreises abhängt. (FB)
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Abb. 05-02-10: Ein schmales Bündel aus Sonnenlicht wird mit einem Metronom periodisch unterbrochen.
Ein geübter Beobachter, der neben dem Bündel steht, kann die "Information" der Taktfrequenz wahrnehmen. Es treten ähnliche Effekte auf wie bei den Versuchen kuehlwasser-vier im Frequenzbereich von 2 bis 10 Hz. (FB)
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Abb. 05-02-10a: Die Antennen von zwei Walky-Talkys stehen senkrecht zueinander. Es gibt stark spürbare Effekte, die bei Parallelstellung der Antennen wieder verschwinden. (FB)
dscn1852-a_g.jpg
Abb. 05-02-10b: Die beiden Hälften einer Magnetspule lassen sich gegeneinander verkippen (Teil der Laugenpumpe einer Waschmaschine). Fließt ein kleiner Gleichstrom, dann gibt es bei Schiefstellung stark spürbare Effekte, die bei Parallelstellung der Spulen wieder verschwinden. (FB)
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Abb. 05-02-11: zwei ineinander greifende Spulen und eine Toriodspule.
Die Hauptachsen der Windungen stehen jeweils schiefwinklig zueinander.
siehe  physik-neu-006
(FB)
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Abb. 05-02-12: Möbiusspule mit zwei Windungen, der Strom fließt zunächst in der einen Richtung und dann in der anderen.
rechts: Zwei Eisennägel mit Kupferspule, jeweils rechts oder links gewendelt.

siehe  physik-neu-006  (FB)
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Abb. 05-02-13: Caducaeus-Spule. Bifilar gewickelter Draht.
aus physik-neu-006.htm
Abb. 06-02-01: rund 8 Meter Kupferlitze  2x0,75, ca. 45 Windungen auf 60 mm Kern.
Der zweiadrige Draht ist am Ende kurzgeschlossen. Der Strom fließt also hinein und in umgekehrter Drehrichtung wieder heraus. Nach den Regeln der Lehrbuchphysik sollten sich die Magnetfelder der beiden Drähte im Fernbereich aufheben. (FB)       
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Abb. 05-02-14: Eiserner Nagel und blanker(!) Kupferdraht. Es fließt ein Gleichstrom durch den Kupferdraht und anschließend durch das Eisen. Die Bewegungen der Ladungen stehen jeweils senkrecht zueinander.
Im Eisen sollten sich wie in einem Synchrotron auf Kreisbahnen bewegen.
Hans Coler hat ähnliche Elemente in seinem Magnetstromapparat verwendet. Magnete aus Eisen, Kupferwicklung, dazwischen eine Lage Papier zur Isolation
http://www.borderlands.de/energy.coler.php3 
Nach Einschalten eines Gleichstromes bauen sich langreichweitige spürbare Strukturen auf.
"Magnetflußbeschleuniger"?


Der wichtigste Satz aus dem Zitat in scribd
                  http://de.scribd.com/doc/69769556/50999044-Essay-Freie-Energie#scribd
"Warnung !
Beschleunigte Magnetfelder verbrennen, zerstören, und energetisieren Menschen.
Eine Überenergetisierung wird erst nach längerer Bestrahlung war genommen. Durch eine Überenergetisierung kann eine Lähmung bis zu Ohnmacht führen.
Die Überenergetisierung lässt erst nach, wenn die betroffenen Körperzellen ersetztwerden.
Knochen bleiben lebenslänglich energetisiert. Bei Experimenten muss genügend Abstand eingehalten werden.
Der Magnetfluss muss geschlossen werden. Der Generator sollte mit Eisen abgeschirmt werden.
Der Mensch sollte nicht zu lange in der Nähe des Generators aufhalten."

(FB)






5.3 Lichtstrahlen


Wie bei einem Wasserstrahl lassen sich um einen Lichtstrahl herum spürbare Effekte beobachten.
Diese haben wie beim Wasser z.B. bei einer Lichtleitfaser Reichweiten von mehreren Dezimetern um die Achse des Leiters herum.
Auch wie beim Wasser läßt sich die Richtung des Strahls ermitteln, wenn man an der Faser entlang geht.
Dabei gibt es je nach Richtung den Eindruck "mit" bzw. "entgegen".


5.3a Licht in Fasern
Es wurden handelsübliche Fasern mit einer mehrlagigen Ummantelung verwendet.
Als Strahlquelle diente eine handelsübliche "Rotlichtquelle" von Laser2000, Leistung < 1mW

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Abb. 05-03-01: Lichtleiter (Patch Cable) für die Datenkommunikation. An dem einen Ende ist eine Laser-Lichtquelle ("Rotlichtquelle") angeschlossen. Das zweite Ende geht nach rechts oben zu den Experimentierplätzen. (FB)
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Abb. 05-03-02: Lichtleiter als Schleife ausgelegt. Es gibt spürbare Effekte, wenn Laserlicht durch die Faser geht. (FB)
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Abb. 05-03-03: Lichtleiter als Mäander ausgelegt. In den Rechtsschleifen haben die spürbaren Strukturen andere Qualitäten als die in den Linksschlaufen. An einem Ende der Faser wird Laserlicht eingespeist. (FB)
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Abb. 05-03-04: Das Ende des Lichtleiters ist als Spirale ausgelegt. Es gibt spürbare Effekte ähnlich wie bei einem Wasserschlauch, wenn das andere Ende mit Laserlicht beleuchtet wird. (FB)
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Abb. 05-03-05: Lichtleiter, jeweils einige Linkswendeln und einige Rechtswendeln abwechselnd.
Das eine Ende wird mit Laserlicht beleuchtet.
Geht ein Beobachter auf der linken Seite entlang, wechseln die spürbaren Eindrücke "mit" und "entgegen" bei den unterschiedlichen Gruppen jeweils einander ab. Geht man auf der anderen Seite sind die Eindrücke umgekehrt. (FB)
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Abb. 05-03-06: Zwei Lichtleiter liegen hier im Abstand von etwa einem Meter nebeneinander. In sie wird am Ende Laserlicht eingekoppelt. (FB)
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Abb. 05-03-07: Am anderen Ende kreuzen sich die Lichtleiter. Entlang der ausgelegten Strecke gibt es innerhalb und außerhalb mehrere spürbare Strukturen. (FB)
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Abb.05-03-08: Die beiden Lichtleiter. Die Halbleiterlichtquelle ("Rotlichtquelle") läßt sich sowohl am Anfang als auch am Ende eines jeden Leiters einkoppeln. Bei gleichgerichteten Lichtstrahlen gibt es andere spürbare Strukturen als bei entgegengesetzten. (FB)
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Abb. 05-03-09: Handelsüblicher Lichtleiter mit einer Kunststoff-Faser 1mm Durchmesser.
Das andere Ende wird gerade von Sonnenlicht bestrahlt. (FB)
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Abb. 05-03-10: Flüssigkeits-Lichtleiter in einem Metallschlauch (Typ SMF-28). Nach Einschalten des Lichtes entstehen sehr stark spürbare Effekte, die im Laufe der Zeit einen großen Raum anfüllen (Aufladung) und erst nach längerer Zeit bzw. nach Lüften wieder abnehmen. (FB)
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Abb. 05-03-10a:Eine Glasfaser wurde von ihrer Ummantelung (Cladding) befreit und auf einen Träger gewickelt. Ursprünglich hat man sie in dieser Form als gasspezifischen Sensor gefertigt. (FB)
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Abb. 05-03-11: Rechts die Spule auf dem Tisch. Die spürbaren Bereiche von der Spule ohne zusätzliche Beleuchtung (Querschnitte durch einen Doppeltorus) sind mit farbigen Stäben ausgelegt. (FB)
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Abb. 05-03-11:Leitet man Lasericht aus der "Rotlichtquelle" (< 1mW) hindurch, wachsen die spürbaren Strukturen (Doppeltorus) auf viele Meter an. (FB)



5.3b Lichtbündel

Sonnenlicht gelangt durch eine Öffnung. Es entsteht ein Lichtbündel mit scharfen Randzonen (hohen Kontrasten) im Nahbereich.
Jedes dieser Lichtbündel ist im Abstand von einigen Dezimeternvon spürbaren Effekten begleitet.
Bei mehreren Bündeln gibt es Überlagerungseffekte.

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Abb. 05-03b-01: Sonnenlicht fällt durch sechs Löcher in einer Papptafel auf einen Teppichboden.
Dieses Strahlenbündel erzeugt spürbare Effekte. (FB)
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Abb. 05-03b-02: Sonnenlicht fällt auf einen halbgeöffneten Rolladen. Es gibt spürbare Effekte durch die verschiedenen Lichtbündel. (FB)




5.4 Strahl einer Flamme, "Browns Gas",

Zerlegt man Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff, dann soll neben Knallgas nach einem speziellen Elektrolyseverfahren auch ein Gas mit besonderen Eigenschaften geben: "Browns Gas". /Sackstedt 2012/
Beide Gase verbrennen ohne Abgase zu Wasser.

Ein solches Elektrolysegerät wurde beschafft und getestet.
Beobachtung: Beim Strahl der brennenden Flamme treten spürbare Effekte mit hoher Reichweite auf.
Aber auch schon beim ohne Flamme aus dem Brenner ausströmende Gas herum gibt es spürbare Effekte.

Erzeugt dieser Generator tatsächlich ein besonderes Gas?

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Abb. 05-04-01: Dieser Generator soll " Browns Gas" durch Elektrolyse von Wasser erzeugen. In dem grünen Tank befindet sich ein Stapel von 70 Edelstahlplatten mit jeweils einem Abstandshalter aus Kunststoff dazwischen. Der Stapel ist über einen kapazitiven Vorwiderstand und einen Brückengleichrichter mit der Netzspannung verbunden. Als Elektrolyt wird Wasser und Natiumhydroxyd verwendet, das die Platten umgibt und für eine elektrisch leitende Verbindung innerhalb des Stapels sorgt. Das Gas entsteht an den Platten, wird über ihnen aufgefangen und steht dann mit einem Druck von etwa 6 Bar zur Verfügung.
Es entspricht chemisch dem Knallgas (Wasserstoff und Sauerstoff), soll aber noch andere Eigenschaften haben, die es von Knallgas erheblich unterscheiden. /Sackstedt 2012/

Das "Brownsgas" verbrennt mit einer schwach leuchtenden langen Flamme.
Zum Vergleich: Wasserstoff hat auch eine nur schwach leuchtende Flamme.
 (FB)
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Abb. 05-04-02: Der Konstruktion des Stapels besteht aus exakt parallelen Platten aus Edelstahl mit abwechselnder Dielektrizitätskonstante im Elektrolyt und magnetischer Permeabilität im Blech. Schon dieser Aufbau alleine, erzeugt von sich aus stark spürbare Effekte (Resonanz). Fließt nun noch elektrischer Strom bei durch die aufsteigenden Gasblasen bewegtem Wasser, dann verstärken sich die Effekte weiter. (FB)
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Abb. 05-04-03: Es fließt ein Wechselstrom von etwa 9 A. Der Strom setzt bei jeder Halbwelle erst ab einer gewissen Spannung ein, da für die Elektrolyse eine Mindestspannung benötigt wird. (FB)
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Abb. 05-04-04:Wenn man mit einem IR-Thermometer die Flammentemperatur ermittelt, kommen sehr niedrige Werte heraus. In der Literatur steht rund 130 Grad. /Sackstedt 2012/
Diese Aussage ist nicht ernst zu nehmen, da man mit der Flamme ein Schweinekotelett wunderbar bräunen kann. (FB)
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Abb. 05-04-05: Schiffchen aus Porzellan mit flüssigem Blei. Das Blei wird dabei oxidiert. Die schwach blaue Flamme erhitzt das Porzellan bis zur Weißglut.
Eine Materialanalyse hat ergeben, daß hierbei keine anderen Elemente entstehen.
(priv. Mitteilung, dankenswerterweise von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Engelhardt, Hochschule Ravensburg-Weingarten durchgeführt) (FB)
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Abb. 05-04-06: Wolframblech mit Löchern, die mit der heißen Flamme gebrannt wurden.
Jedoch es gibt keinen sichtbaren Unterschied, ob man das Blech mit einer Knallgasflamme (Glasbläser) oder mit einer "Browns Gas"-Flamme erhitzt. (FB)
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Abb. 05-04-07: Mit "Browns Gas" aufgeschmolzenes und wieder erstarrtes reines Tantalblech.
Mit einer speziellen Technik (Ionenstrahlätzen) wurde diese Fläche im Material freipräpariert und unmittelbar danach in der gleichen Vakuumkammer mit einem Rasterelektronenmikroskop untersucht.
Hier besteht Forschungsbedarf! Was sind das für helle Spuren?
(Mit freundlicher Unterstützung durch das Institut für Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal) 
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Abb. 05-04-08:
Betreibt man nun das Gerät in einem geschlossenen Raum, dann scheint sich der spürbare Stress mit zunehmender Betriebszeit zu akkumulieren. Je länger es läuft, um so schlimmer spürbar wird es!
Schon nach einigen Minuten Elektrolyse und brennender Flamme wird es spürbar unangenehm. Möglicherweise besteht Gesundheitsgefahr!
Im Hintergrund stehen um die Strahlachse herum mehrere Pflanzen. (FB)
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Abb. 05-04-09: Die Flamme erhitzt in größerem Abstand zu den Pflanzen einen Wolframstab. Sie sind dabei den Wirkungen des Strahls ausgesetzt. Die höheren Temperaturen reichen aber nicht bis zu den Blumen. 15.6.2011 (FB)
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Abb. 05-04-10: Nach neun Wochen zeigt sich dieses Bild: Die Pflanzen in der Mitte zeigen eine starke Schädigung. 15.8.2011 (FB)
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Abb: 05-04-11: Mit der Flamme läßt sich ein Granitstein aufschmelzen und beispielsweise ein Stahldraht daran befestigen. Es gibt jedoch ähnliche Möglichkeiten, wenn man eine Knallgasflamme (Glasbläser) verwendet. (FB)
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Abb. 05-04-12: Hinten vor dem Hallentor steht der Generator und der Brenner mit der Flamme.
Bei der Verbrennung gibt es spürbare Effekte um die Achse der Flamme herum. Die Wirkung des Strahls ist bis zur Kamera über eine Strecke von mehr als 50 Meter spürbar. (FB)



Auch andere Flammen haben ähnliche spürbare Strukturen

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Abb. 05-04-13:  Eine Flamme mit einem Butan-Propan-Gemisch und Sauerstoff brennt.
Entlang der Strahlachse gibt es spürbare Strukturen mit Reichweite von über 10 Metern, die denen beim "Browns Gas" ähneln. (Scheiben und Tori mit Strahl als Symmetrieachse) 17.9.15 (FB)




16.10.2015  Nachtrag
Hat das in diesem Generator erzeugte Gas besondere Eigenschaften?

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Abb. 05-04-14: Versuch zur Bestimmung der Verbrennungswärme mit einfachstem Aufwand:
Geräte: "Browns Gas"-Generator, Kupferrohr, Wasserbehälter, Thermometer, Stoppuhr, Waage für Kondenswasser, Stromzähler 10.9.2015
(Für das Foto: Die Isolierung ist entfernt, beim Versuch war die Anordnung etwas anders, es gab keine Dampfbildung)
Die Flamme brennt in einem Trichter aus Kupferrohr und erwärmt das Wasser in 120 Sekunden um rund 20 Grad.
Abschätzung des Fehlers: +/- 20% 
(ausreichend zur Feststellung von signifikanten Abweichungen des Gases gegenüber Knallgas)
1. Bestimmung des Volumenstroms
Auffangbehälter mit 1 Liter Volumen umgekehrt in Wassereimer gestellt, Gas strömt von unten ein,
nach 12 Sekunden ist das Wasser verdrängt.
1 Liter Gas entspricht  1/22,4 mol  = 0,0446 mol  bei einatomigem Gas.
Zerlegtes Wasser in H2 und  1/2 O2  hat 1,5 Mol

12 Sekunden / Liter  => in einer Sekunde: 0,0446 mol / 12 s = 0,0037 mol/s  bei einatomigem Gas

2. Berechnung der Verbrennungswärme
Bildungswärme H20 pro Mol Wasser    241 kJ/mol      =>       
                              241 kJ/Mol * 0,0037 mol/s =  0,892 kJ/s = 892 W
Als Gas sind es 1,5 Mol, also ist die theoretische Leistung 892 W / 1,5 = 595 W

3. Bestimmung der Leistung
775 mL Wasser in Kalorimetertopf, 308 g Kupfer     Cp (Wasser) 4,2    Cp(Kupfer) = 0,3   kJ/kg/K
 Der Anteil vom Kupfer ist vernachlässigbar.
Elektrische Leistung des Generators : 1140 W  (mechanischer Stromzähler)
Thermische Leistung Versuch 3:    549 W
Thermische Leistung Versuch 4:    424 W   (Dampfbildung beim Kondenswasser)

4. Wirkungsgrad des Gesamtprozesses (Elektrolyse und Verbrennung) ist
etwa 0,5     ( 549 / 1140)   bzw.  0,4    (424/1140)

5. Bestimmung der Kondenswassermenge
Bestimmung der Masse des Verbrennungsproduktes
Bei einem Durchsatz von 12 Sekunden/Liter Gas entstehen bei der Verbrennung über 120 Sekunden
 4,1 g Wasser  (Verluste beim Wiegen bzw. Verdampfung während der Verbrennung sind noch zu berücksichtigen.)

Diese Wassermenge entspricht  4,1 g / 18 g/mol = 0,228 mol; (1/4 mol)
Das sind pro Sekunde 0,228 mol/120s = 0,0019 mol/s  
Als mehratomiges Gas sind es  0,0019 mol /s*1,5 = 0,00285 mol/s;

a) Gegenüberstellung  Gasmenge, erzeugtes Verbrennungsprodukt Wasser
    0,0037/1,5 mol/s = 0,0025  mol/s    <=>     Versuch 6: 0,00285 mol/s

b) Gegenüberstellung
beobachtete Leistung und theoretische Leistung

Für die Verbrennung von Knallgas ( H2 und 1/2 O2 )
werden 595 W erwartet, gemessen wurden 549 W

Ergebnis:
Aus diesen groben Versuchsbedingungen zeigt sich, daß das in diesem Generator erzeugte Gas die gleiche Eigenschaft wie Knallgas hat.

Möglicherweise braucht man für die Erzeugung von echtem "Browns Gas" andere Bedingungen. (Anton-Zelle o.a. ?)





6. Einfluß von Formen, Zonen, Resonanz

6.1a Formen

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Abb. 06-01a-01: In einem Verkehrskreisel auf Mallorca (nördlich von Paguera) hat man diese leicht gebogene Mauer aus Kalkstein mit schwach ansteigender Oberfläche errichtet.
Es gibt spürbare Effekte:
1. es laufen einige Tori sehr langsam entlang der Mauerachse,
2. an dem einen Ende kommen akustische Wellen heraus (AT2) und an dem anderen Ende auch (AL1)  (FB) 
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Abb. 01-01a-02: Bei insgesamt drei Verkehrskreiseln in unmittelbarer Nähe gibt es weitere Konstruktionen. Hier eine Mauerspirale mit Drehrichtung ccw. (FB)
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Abb. 01-01a-03: Bei dem dritten Kreisel findet man eine große Spirale mit Drehrichtung ccw und daneben eine kleinere mit cw. (FB)
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Abb. 01-01a-04: Bei allen diesen Mauern gibt es ähnlich spürbare Effekte: wandernde Tori und akustische Wellen an den Enden. Möglicherweise entscheidet die Drehrichtung darüber, ob am hohen Ende die eine oder die andere akustische Welle austritt. (FB)






6.1b Resonanz

  siehe auch formstrahler.htm

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Abb. 06-01b-01: Ein Untersetzer für ein Teelicht. Regelmäßige Anordnung von ähnlichen Teilen. Die Objekte gehen in Resonanz. Es gibt spürbare Strukturen. Ein brennendes Teelicht wirkt als Anregung. (FB)
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Abb. 06-01b-02: Eine Allee aus Birken. Die Baumstämme sind ähnliche Objekte und gehen in Resonanz. Es entstehen spürbare Strukturen. Dies sind vier Stränge von Baum zu Baum, die in der Mitte zwischen den Bäumen bis etwa zwei Meter nach links und rechts ausladen. (FB)
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Abb. 06-01b-03: Mehrere Lampen gleicher Bauart gehen in Resonanz. (FB)
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Abb. 06-01b-03a: In eine Aluminiumscheibe sind zehn plus eine Eisenschraube gedreht, die in Resonanz gehen. Das Kupferrohr in der Mitte dient zur Verstärkung der spürbaren Effekte. (FB)
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Abb. 06-01b-03b: Leuchter über dem Altar in der Rundkirche La Porciúncula in El Arenal auf Mallorca. Die vier Strahler und die vielen Ringöffnungen aus Messing gehen in Resonanz und erzeugen vier spürbare Strahlen ausgehend vom Altartisch nach außen. (FB)
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Abb. 06-01b-04: Kupferrohre als Formstrahler. Die einheitliche Ziehrichtung ist mit Strichen markiert. (FB)
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Abb. 06-01b-05: Messingrohr und Eisenrohr werden ineinander gesteckt. Es entstehen zusätzliche spürbare Effekte, wenn man Position der Rohre zueinander verändert. Der Beobachter AS kann die "Strömungen" dabei "sehen" und spüren. Für die "Strömungen" sind die unterschiedlichen (galvanischen) Spannungen der Materialien Eisen und Messing sowie die Walz- oder Ziehrichtung entscheidend.

aus strom-sehen-011.htm#kapitel-11
Abb. 11-01-01:  Video MOV027.mpg   Zeit 0:07
A.S. versucht das Messingrohr mit der linken Hand in das Eisenrohr zu stellen. Es schmerzt bei diesem Abstand der Rohre, daher versucht er es erneut mit der rechten Hand.                  
innovative-physik-vortragstext-2012-09-17-indesign-002-008_g.jpg
Abb. 06-01b-06: Ring- und Spiralströmungen
 Oskar Korschelt, Theraphie mit Ätherteilchen, Patent 1893 /Korschelt 1892/
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Abb. 06-01b-07: "Nagelkreis", ein "Steinkreis" aus Nägeln mit einer 1,5 Volt Batterie zur Anregung (FB)
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Abb. 06-01b-08: Über den Anstellwinkel läßt sich die "Strömung" im Kreis beeinflussen. (FB)
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Abb. 06-01b-09: Kreis aus Nägeln. Die sich ausbildende Strömung hat eine Rotationsachse durch den Kreismittelpunkt.
In der Seitenansicht geht die Achse der Strömung durch die Grundplatte hindurch und hat oberhalb und unterhalb die gleiche Drehrichtung. Daher erscheinen beim Blick auf die Flächen jeweils zueinander entgegengesetzte Richtungen.

Die Strömung ist offensichtlich wie bei einer archimedischen Spirale unsymmetrisch, so daß bei der einer Drehrichtung z.B. auf der Unterseite "angesaugt" und auf der Oberseite "ausgeblasen" wird. Bei der anderen Drehrichtung ist es dann umgekehrt. Es gibt beim Blick auf die Flächen jeweils den "Typ1" und auf der anderen Seite den "Typ2".
Über eine Anregung von außen lassen sich Stärke und Richtung der Rotation beeinflussen. (FB)
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Abb. 06-01b-10: Archimedische Spirale. Je nach Drehrichtung fördert sie nach oben oder nach unten. (FB)
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Abb. 06-01b-11: kleiner Nagelkreis mit zwei Kupferelektroden und einer 1,5 Volt Batterie.
Über die Spannung an den Elektroden läßt sich die Anregung durch die Batterie kompensieren. (FB)
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Abb. 06-01b-12: Diskussionsmodell, Anregung oder Abbremsung einer Kreisströmung (FB)
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Abb. 06-01b-13: Ein Draht mit PU-Ummantelung wirkt als Strahler. Man nutzt ihn zum Befestigen von Pflanzen im Gartenbau. (FB)
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Abb. 06-01b-14: Die Anregung ist auch mit einer Lichtfaser möglich. (FB)
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Abb. 06-01b-15: Die beiden Enden eines Lichtleiters aus Kunststoff. Das eine wird direkt von Sonnenlicht beleuchtet, das andere steht senkrecht dazu. (FB)
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Abb. 06-01b-16: Der Lichtleiter aus Kunststoff kann einen Nagelkreis anregen. Die Lichteinspeisung an dem einen oder anderen Ende, d.h. die Richtung des Lichtes in der Faser beeinflußt den Typ des Kreises. (FB)
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Abb. 06-01b-17: Wassergefüllte Luftballons als Resonanzkreise, Anregung durch Laserpointer mit Links- und Rechtsrotation (FB)
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Abb. 06-01b-18: Diese Wassermelone wirkt als "Kreis", den man mit einem Laserpointer anregen kann.
Lage der Rotationsachse, Richtung und Intensität der "Strömung" hängt vom Anstellwinkel ab. (FB)
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Abb. 06-01b-18: Auch bei einem Hühnerei erzeugt unsymmetrische Anregung mit einem Laserpointer spürbare Strukturen, deren Eigenschaft vom Anstellwinkel abhängt. (FB)
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Abb. 06-01b-19: Der Laserstrahl trifft nahezu tangential auf die Kugel und erzeugt eine "Rotation" (ccw) der spürbaren Materie. Torsionsfelder? (FB)
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Abb. 06-01b-20: Der Laserstrahl trifft nahezu tangential auf die Kugel und erzeugt eine "Rotation" (cw) der spürbaren Materie. Torsionsfelder? (FB)
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Abb. 06-01b-21: Trifft der Strahl etwas mehr radial, ist der Rotationseffekt geringer. (FB)
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Abb. 06-01b-22: Tangentiale Anströmung erzeugt Rotation:
Mechanischer Kreisel zur Steuerung eines Torpedos.
Über den roten Schlauch und das gebogene Kupferrohr (links unten) kann man Preßluft tangential auf den Kreiselkörper geben. Er gerät dadurch in schnelle Rotation. (FB)



6.2 Strömungen in offenen  und  in geschlossenen Rohren



6.2.1 Strömungen in offenen Rohren


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Abb. 06-02-01: Ein "Strahler", ein leicht magnetisiertes Taschenmesser liegt in einem Rohr.
Die Oberfläche des Rohres (Grenzfläche mit anderer elektrischer Permeabilität) sorgt für eine Ausrichtung des "Strahls".
aus   physik-neu-012.htm#physik-neu-12
Abb. 12-1-05: Das Rohr und das magnetisierte Taschenmesser. Im Hintergrund auf dem Parkplatz ließ sich der "Strahl" noch verfolgen. (FB)




ORGON und DOR

Dr. Ing. Hans Hasenjäger
Radiästhetische Untersuchungen an Orgongeneratoren       http://www.ufo.at/orgon/orgon1.htm
Wie weit zieht Ihr Cloudbuster     http://www.ufo.at/orgon/cloudbuster.htm
/Jörgenson 1990/ Kapitel 6

siehe auch   kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-06

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Abb. 06-02-02: Verzinktes Eisenrohr und Toilettenpapier. die entstehende "Strömung" ist an beiden Rohrenden zu spüren. Sie enthält an jedem Ende sowohl rechts- als auch linksdrehende Komponenten. Anordnung nach Hasenjäger. (FB)
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Abb. 06-02-03: Verzinktes Eisenrohr und Toilettenpapier. Im linken Ende steckt ein Putzlappen aus Baumwolle. Dadurch wird die Rotation der "Strömung" einheitlich. An dem linken Ende erscheint sie bei der Draufsicht als cw und am rechten Ende als ccw. Dies entspricht links der Bezeichnung ORGON und rechts DOR (Deadly-ORGON). Offensichtlich wirkt das Tuch wie ein "Gleichrichter" oder "Zirkular-Polarisator", der nur die eine Drehrichtung zuläßt.
 (FB)
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Abb. 06-02-04: Eisenrohr mit aufgewickeltem blanken Kupferdraht. In dem rechten Ende steckt ein Putzlappen aus Baumwolle. (FB)
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Abb. 06-02-05: Cloudbuster, das obere Ende. Die Bauanleitung sieht Kupferrohre und Rohrschellen vor.
http://www.gesund-im-net.de/cloudbuster.htm  mit freundlicher Genehmigung durch Rolf Roesler
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Abb. 06-02-06: Cloudbuster, das untere Ende, "Orgonit" eine Mischung aus Aluminium-Metallspänen und Gießharz
http://www.gesund-im-net.de/cloudbuster.htm   mit freundlicher Genehmigung durch Rolf Roesler
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Abb. 06-02-06a: Cloudbuster nach Wilhelm Reich, vier Eisenrohre und Kunststoffschläuche.

siehe auch http://desert-greening.com/internationale-projekte/
http://desert-greening.com/internationale-projekte/paraguay/#!jig[1]/FB/836490103064650

Begrünung von Wüsten   desert greening
(FB)
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Abb. 06-02-06b: Die Schläuche stecken in einem Wasserbehälter. (FB)
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Abb. 06-02-06c: Zum Test wurden die Rohre geerdet und das Wasser im Behälter mit einer Pumpe bewegt. (FB)



6.2.2 Strömungen in geschlossenen Rohren


biofield-meter von Buryl Payne   maxwell-zwei.htm#kapitel-01-05

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Abb. 06-02-07: Buryl Payne hat gezeigt, daß ein solcher Ring aus einem Rohr und Magneten mit Innenloch ein Drehmoment erfährt, wenn man ein Objekt in die Mitte bringt. z.B. den Kopf eines Probanden.
/Payne /   (FB)

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Abb. 06-02-08: Kupferrohr mit Ringmagneten aus Neodym. Schließt man den Ring, entstehen spürbare Effekte, die mit der Zeit immer stärker werden. (FB)
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Abb. 06-02-09:gezogenes Kupferrohr mit aufgesetzten Ringmagneten. Mit Hilfe der steckbaren Verbindungsmuffe läßt sich der Ring schließen.
Das ist nur für kurze Zeit sinnvoll, da extrem stark spürbare Strukturen entstehen.
(Torsionsfeldgenerator?) (FB)




6.3 Bewegte oder rotierende Massen und Lichtstrahl

Die spürbaren Strukturen um den Lichtstrahl herum wechselwirken mit denen der rotierenden Massen.
Wirkt das Lichtrichtung tangential auf den Umfang der rotierenden Masse und zwar entweder mit oder entgegen der Drehrichtung, dann lassen sich beide Zustände spürbar unterscheiden.
Die spürbaren Strukturen des Lichtes und des Rotors wirken auch durch das Gehäuse einer Waschmaschine hindurch.

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Abb. 06-03-01: Wechselwirkung rotierender Massen mit LED-Licht.
Die Waschmaschine schleudert mit 1000 Umdrehung pro Minute. Das Licht einer Taschenlampe wird so gehalten, daß die Richtung auf den linken Trommelrand zeigt. Das Licht geht natürlich nicht durch das Gehäuse hindurch. Dennoch gibt es spürbare Effekte, wenn die Trommel dreht. (FB)
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Abb. 06-03-02: Waschmaschine mit LED-Licht. Die Achse des Lichtes zeigt auf die rechte Trommelseite.
Auch jetzt gibt es spürbare Effekte, die sich aber in der Qualität von der bei der Beleuchtung der linken Seite unterscheiden. Bei beiden Strahlrichtungen läßt sich wie bei einem Wasserstrahl die spürbare Beobachtung mit den Begriffen "mit" und "entgegen" zur Drehrichtung beschreiben.
Mit dieser Beobachtung scheint es möglich zu sein, bei rotierenden Objekten mit Hilfe von Licht die Drehrichtung zu ermitteln.  (FB)
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Abb. 06-03-03: Wiederholung des Experimentes mit einer sehr langsam rotierenden Gummischeibe. Auch hier ergeben sich je nach Drehrichtung bzw. Anstrahlwinkel unterschiedlich spürbare Effekte. (FB)
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Abb. 06-03-04: Die Achse eines Laserstrahls zeigt auf die bewegte Pendelmasse in einem Metronom.
Der schwarze Holzkasten ist lichtundurchlässsig. Dennoch ist die Bewegung mit "Beleuchtung" stärker spürbar als ohne. (FB)






7. "Strömungen" von Objekten, die auf das Körperfeld wirken

Menschliches Körperfeld als Maß für die Stärke einer Strömung

Eine Person hält ein langgestrecktes Objekt senkrecht in der rechten Hand. Danach wird das Körperfeld ausgemessen.
Anschließend wird das Objekt um 180 Grad gedreht und erneut das Körperfeld bestimmt.

Bei diesen Beobachtungn verhalten sich linke und die rechte Hand offensichtlich paarig zueinander:
Wenn die eine Ausrichtung des Objektes in der Hand einen positiven Einfluß auf das Körperfeld hat und die entgegengesetzte einen negativen, dann gilt dies für die andere Hand aber genau umgekehrt.
 
hoehere-koerper.htm

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Abb. 07-01: vier Hölzer der Länge 1, 1/2 und 1/4 sind so markiert, daß sie die gleiche Wachstumsrichtung haben. (Test mit dem Nagelkreis). Welchen Einfluß die unterschiedliche Länge bzw. die Masse auf das Körperfeld haben, wenn man es in der rechten Hand hält, ist in der nachfolgenden Grafik dargestellt.
(FB)
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Abb. 07-02: Weitere Objekte für die Bestimmung des Einflusses auf das Körperfeld:
Vogelfeder, Kupferrohr, Batterie und kleiner Magnet (FB)
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Abb. 07-03: vier natürliche Hohlkörper: Stengel von Zucchiniblättern. (FB)
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Abb. 07-04: Der Einfluß von Anzahl bzw. Masse der Objekte auf das Körperfeld.
Kupferrohre, Nägel, Holzstücke, Blattstengel  (FB)
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Abb. 07-05: Maße des Körperfeldes bei verschiedenen Gegenständen in der rechten Hand bei beiden Polungen. Der größte Effekt ist bei vier langen Fichtenhölzern zu beobachten. (FB)





8. Gewendelte Strukturen, Spiralen, Schrauben

8.1 Achäologische Funde, Schrauben und Spiralen

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Abb. 08-01-01: Linksdrehende und rechtsdrehende Spiralen, Bronzefunde, Landesmuseum Hannover (FB)
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Abb. 08-01-02: Linksdrehende und rechtsdrehende Spiralen. Leicht zu fertigende Formen für den Goldschmied oder wichtig für den Träger des Schmucks, weil damit spürbare Effekte verbunden sind?
Goldschmuck aus Lorup Landkreis Emsland, Landesmuseum Hannover. (FB)
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Abb. 08-01-03: Linksdrehende Schrauben, oben im Bild gibt es auch eine rechtsdrehende.
Deinstedt, Landkreis Bremervörde, Bronzefunde im Landesmuseum Hannover. (FB)




8.2 Schrauben und Spiralen aus Kupfer und Kupferrohr


Mechanische Verformung erzeugt spürbare Effekte. Durch spezielle Formung lassen sich die dabei entstehenden Wellen oder Teilchenstrahlen bündeln und ausrichten.

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Abb. 08-02-00: Möglicherweise nicht nur Kunstobjekt: gewendelte Säulen in Valldemossa (FB)
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Abb. 08-02-01: Jeweils zwei Kupferdrähte (1,5mm²) wurden miteinander verdrillt. (Abisoliertes Kupferkabel in eine Bohrmaschine eingespannt.)
Der untere Draht ist in einer Gasflamme ausgeglüht worden.
Das Verdrillen erzeugt stark spürbare Effekte um den Draht herum, die nach dem Ausglühen verschwinden. (FB)
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Abb. 08-02-02: Schweißdraht aus Kunststoff. Nach Erhitzen in heißem Wasser hat das vorher gerade gezogene Material seine ursprüngliche Form nach dem Extrudieren angenommen. (FB)
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Abb. 08-02-03: In diesem spannungsfreien Zustand gibt es kaum etwas zu spüren. (FB)




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Abb. 08-02-04:

aus kuehlwasser-achtzehn-10.htm#kapitel-10
Abb. 10-02:Außen die beiden Schrauben aus Kupferrohr, innen zwei Schrauben aus massivem Kupfer (FB)
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Abb. 08-02-05:

aus   kuehlwasser-achtzehn-10.htm#kapitel-10

Abb. 10_08: zwei Helmholtzspulen. In dieser Anordnung beeinflussen sie den "Ordnungsgrad" des Wassers, gemessen mit Boviseinheiten.
Je nach Reihenfolge der beiden Spulen  CABD, ACBD, CADB, BDCA, usw. erhöht oder erniedrigt sich der "Ordnungsgrad" schon nach einigen Minuten.

Aufstellung gemäß der Kennzeichnungen auf der Grundplatte: C-D  ; D-C  ;  C-B oder A-D (FB)
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Abb. 08-02-06: In Längsrichtung tordierter Kunststoffstreifen. (FB)

 aus kuehlwasser-neunzehn.htm
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Abb. 08-02-07: Vier Schraubenfedern aus Kupferkapillarrohr, davon zwei Rechtsschrauben und zwei Linksschrauben.  Beim Wickeln wurde die Ziehrichtung (schwarze Markierung) des Kupferrohres berücksichtigt. Jeweils eine Schraube mit der Ziehrichtung und die andere entgegen gefertigt. (FB)
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Abb. 08-02-09: Wasser fließt durch das Kupferrohr. (FB)
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Abb. 08-02-10: Es entstehen dabei spürbare Struktuen noch in vielen Metern Entfernung. (FB)
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Abb. 08-02-11: gleicher Windungssinn, aber unterschiedliche Ziehrichtung. (FB)
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Abb. 08-02-12: Zwei Kupferrohrspiralen mit unterschiedlicher Ziehrichtung. Das Wasser fließt durch beide, bei der vorderen von außen nach innen und bei der hinteren von innen nach außen. Es treten stark spürbare Effekte auf. (FB)
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Abb. 08-02-13: Zwei Doppelspiralen ("Jojo-Spirale") mit entgegengesetzter Ziehrichtung des Rohres. (FB)
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Abb. 08-02-14: Doppelspirale, in einer Ebene gewickelt. ("YinYang-Spirale")
Beim Durchfluß von Wasser entstehen stark spürbare Effekte mit großer Reichweite. (FB)
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Abb. 08-02-15: Lichtstrahl geht durch Wendel aus Kupferdraht mit zusätzlicher Drahtwendel, die spürbare Wirkung der Wendel verstärkt sich dadurch. (FB)
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Abb. 08-02-16: Kupferwendel mit zweiter Wendel aus dünnem Kupferdraht. Hier umgibt sie die Zuleitung für eine Ölheizung. Es wird vermutet, daß die "Strahlung" die Eigenschaften des Heizöls für die Verbrennung beeinflußt. (FB)
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Abb. 08-02-17: Zwei isolierte Kupferdrähte sind in einer Linkswendel verdrillt und mit einem Schrumpfschlauch überzogen. Bei dieser Kombination aus leitenden und nichtleitenden Materialien sind an den Enden stark spürbare Effekte (unangenehm) zu beobachten. (FB)
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Abb. 08-02-17a: Spanndraht für Telefonmast, gewendeltes Eisen, verzinkt.
Stark verformt, spürbar (FB)
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Abb. 08-02-18: Ein kommerzielles Produkt aus stark verformtem Kupferdraht. Mit ihm sind stark spürbare Effekte verbunden, die z.B. zur Verbesserung von Getränken (z.B. Wein) nutzbar sein sollen, wenn man die Flüssigkeit entlang der Hauptachse ausgießt. (FB)
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Abb. 08-02-19:  Stark verformter Kupferdraht. Die spürbaren Effekte lassen sich verstärken, wenn man entlang der Achse der Drahtspirale eine Batterie oder einen Permanentmagneten hindurchführt (auch mehrmals).
Es scheint so zu sein, daß sich die spürbaren Strukturen um die verformten Atome dabei dauerhaft ausrichten lassen. (wie das Bürsten eines Stoffes aus Samt oder das Kämmen von Haaren)

Oben im Bild ist ein kleines Gerät (ein Ringmagnet), mit dem man Werkzeuge aus Stahl oder wie hier einen Eisennagel dauerhaft magnetisieren kann, wenn man das Stück durch die Öffnung hindurchzieht. (FB)
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Abb. 08-02-20: Verdrillte Stromleitungen direkt an der Außenwand eines Hauses in Mallorca.
Die Wirkung wird sicher ähnlich sein wie bei einem Verlängerungskabel.
 torkelnde-felder.htm#kapitel-04 (FB)
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Abb. 08-02-21:
Harter Kunststoffschlauch, die linke Hälfte wurde mit der Hand umgekrempelt. Die Reihenfolge der Windungen ist nun links 4, 3, 2, 1  und rechts 5, 6, 7, 8,
Das linke Stück ist sehr stark spürbar. (FB)




8.3 Spiralen an Schornsteinen

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Abb. 08-18: Schornstein für die Abgase einer Notstromzentrale mit Dieselmotoren. Es handelt sich dabei nicht um ein gezogenes oder längsgeschweißtes, sondern um ein spiralgeschweißtes Rohr.
Um das Rohr herum sind im Abstand von einigen Metern die üblichen vier konzentrischen Zonen zu spüren, die aber bei einer tangentialen Begehung in den Richtungen "mit" und "entgegen" unterscheidbare Qualitäten haben. (FB)
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Abb. 08-19: Schornssteinwendel, dämpft die Vibrationen des Rohres bei Seitenwind.

commons.wikimedia.org/wiki/File:SchornsteinwendelSKL.jpg
Scruton-Wendel, auch Scruton-Spirale genannt




8.4 Strömungen von mehreren gleichartigen Strukturen

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Abb. 08-20: Zwei Spiralfedern aus Stahl. Mit einem Nagelkreis wurde die Ziehrichtung des Drahtes bestimmt und jeweils mit einer schwarzen Markierung gekennzeichnet.
Hier stehen die Federn entgegengesetzt. Die spürbaren Effekte sind gering. Tauchst man jedoch die Richtung einer Feder, entstehen sehr stark spürbare Effekte ("Strahlen"). (FB)
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Abb. 08-21: Die beiden Federn liegen gleichsinning etwa im rechten Winkel. Es entsteht spürbar eine "Wirkbelzone" im Innenraum des Winkel. (FB)
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Abb. 08-22: Die beiden Federn liegen gleichsinnig im rechten Winkel. Die entstehende Wirbelzone im Innenraum des Winkels hat andere spürbare Qualität als bei umgekehrter Ziehrichtung. (FB)
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Abb. 08-23: Stahlfeder und drei gleichsinnig liegende Kupferrohre im Innenraum.
Die spürbaren Effekte der austretenden "Strahlen" sind sehr stark (FB)
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Abb. 08-24: Eine Stahlfeder und eine Wendel aus Kunststoff sind ineinandergesteckt. Bei der einen Anordnung der beiden Ziehrichtungen gibt es extrem stark spürbare Effekte ("Strahlen"), die bei der entgegengesetzten weniger stark ist. (FB)




9. Sekundärstrahler

/Laforge 2013/

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Abb. 09-01: Über einem Lautsprechermagneten liegt ein wasserhaltiges Fruchtgummi.
In dieser Kombination wird es zum Sekundärstrahler. (FB)
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Abb. 09-02: Auch das Wasser auf dem Magneten wird zum Sekundärstrahler (FB)
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Abb. 09-03: Eine Tomate auf einem Stapel von Neodym-Magneten. Auch sie wird zum Sekundärstrahler. (FB)
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Abb. 09-04: Rotes Laserlicht strahlt auf die Stirnfläche von mattem Plexiglas. Das sichtbare Licht verbleibt im Plexiglas. In Strahlrichtung allerdings entsteht "Strahlung" mit anderer Qualität. (FB)
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Abb. 09-05: Das rote Laserlicht verbleibt im Plexiglas und wird gestreut. (FB)



10.  Rotierende Felder, Torkelnde Felder

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Abb. 10-01: Drehende Felder lassen sich mit zwei Plattenkondensatoren erzeugen, wenn man zeitlich versetzt eine Wechselspannung anlegt. (FB)



unerledigte Themen vom 4.9.2013
Tesla Spule
Fresnellinse und Magnet (Schumacher), Grenzflächen strukturieren

Thermikschlauch, Bénardsche-Zellen   (NH: altocumulus.pdf)

Edelgase koppeln, Sichtbarkeit?
Kopplung zwischen zwei Lichtleitern, Messung mit Lock-In-Verstärker
Grenzfläche, R.G. Plattenstapel, Schallschutzfenster
Metall mit PU
Shnoll

vom 5.9.2013
wie Wellenleiter,
mu-r und epsilon-r
Magnetflussbeschleuniger
Edelgas in der Vakuumglocke, sichtbare Strukturen werden beim Abpumpen kleiner / verschwinden teilweise

Sägezahn, Fische Sortieren,  akustische Anregung vergrößert die Zonen
Körper mit Unsymmetrie auf der Oberfläche (z.B. Sägezahn, Schuppen) erzeugen bei akustischer Anregung senkrecht zur Oberfläche Strömungen parallel zu ihr.

Osmose Brunnen  --> Hohlkörper aus Eisen mit Papier umwickelt

Kantenstrahlung

Für "Strömungen" Gleichrichter, Energiespeicher, Polarisator, Spiegel

Lichtleiterspule , Evaneszent, Nahfeldmikroskop

AT1/AT2 Wandlung
Lichtkreisel
Einfluß unterschiedlicher Wellenlängen bei Lichtleiter

Kerr Effekt, Faraday Effekt.   Wechselwirkung von Licht mit elektrischem und magnetischem Feld

Nachprüfen:  Batterie, Holzstab, Kupferrohr etc am Nagelkreis.  steinkr- 08.2 ?

Federkernmatratze

The cavity structural effect: an explanation based on the model of superfluid physical vacuum
Liudmila B. Boldyreva, PhD in Engineering, the State University of Management, Moscow, Russia

Gespannte Saite

Die Erde und ihr Magnetfeld




Literatur: b-literatur.htm


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