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Beobachtungen:

Beltrami-Resonator




Einleitung

Effekte außerhalb der Lehrbuchphysik:     Fortleitung


Reichenbach um 1850: Fortleitung
20 Einträge im ersten Band und 54 Einträge im zweiten Band

1854  Der sensitive Mensch und sein Verhalten zum Ode, Stuttgart und Tübingen (1854)     /reichenbach 1854/
                  erster Band    reichenbach-sensitiver-mensch-1854-erster-band-2026-02-21-rohfassung.pdf
1855  
Der sensitive Mensch und sein Verhalten zum Ode     
               
   zweiter Band   reichenbach-sensitiver-mensch-1855--zweiter-band-26-02-21-rohfassung.pdf

erster Band: §. 770. Das Alles gebe ich für das, was es ist, für Andeutungen und Approximationen und nicht für
mehr. Aber auch bloß als solche gewähren sie schon einigen Anhalt über das Wesen der Sache und die
Natur der odischen Kraft in Beziehung auf ihre Andauer in anorganischen und organischen Körpern.
Und so bekommen wir denn im Rückblicke als allgemeines Ergebniß: Die odische Ladung, die
Fortleitung des Odes durch die Körper und das Entweichen desselben aus den geladenen Substanzen
erfolgt nicht augenblicklich, sondern bedarf einer meßbaren Zeit. Sie ist geringer als die, welche die
Wärme bedarf, aber größer als die, welche die Elektrizität hiezu nöthig hat.


Wüst-Wimmer  1934             wuest-wimmer.htm

J. Wüst und J. Wimmer
Über neuartige Schwingungen der Wellenlänge 1-70 cm in der Umgebung anorganischer
und organischer Substanzen sowie biologischer Objekte. Wilhelm Roux-Archiv für Entwicklungsmechanik
der Organismen, 131, (1934), 389-482  http://www.springerlink.com/content/h4381j728t881p51/fulltext.pdf

6. Fortleitung längs Drähten

S. 405
« Wurde ein beliebiger auf die Rute wirkender Stoff unter oder auf einen versilberten Kupferdraht gelegt, der von sich aus die Rute nicht beeinflußte, so gab letztere den für den betreffenden Strahler charakteristischen Ausschlag, wenn sie mit ihrem einen Ende den Enden des Drahtes genähert wurde. Das gleiche war der Fall, wenn das Rutenende mit versilberten Kupferklemmen und einer ihrer ganzen Länge nach mit Seide umsponnenen, biegsamen Kupferlitze, bei der nur die in den Klemmen steckenden Enden abisoliert waren, mit dem blanken versilberten Kupferdraht verbunden wurde, unter dem der Strahler lag. In den bisherigen Versuchen konnte die Wirkung des betreffenden Strahlers bis zu 50 m weit fortgeleitet werden. Damit bestand die Möglichkeit, alle Versuche, die bisher mit unmittelbar darübergehaltener Rute ausgeführt werden mußten, "auf Entfernung" anzustellen, was das subjektive Moment bei den einzelnen Messungen weiter vermindern mußte. Allerdings waren dabei nur dann reproduzierbare Resultate zu erlangen, wenn bei Verwendung blanker Drähte die ganze Länge derselben von keiner anderen störenden W-Strahlung getroffen wurde, bzw. wenn bei Gebrauch der seidenumsponnenen Kupferlitze ein schlaffes Herabhängen derselben vom angeschlossenen Rutenende vermieden wurde.»


Fortleitung der "Strömung" aus  LED, Batterie und Magnet  faser-seil.htm

dsco8268-a_g.jpg    dsco8269_g.jpg
aus faser-seil.htm
Abb. 02-01: Ein Seil aus Kunstfaser ist um die Taschenlampe geschlungen. Das Seil verläuft ein kurzes Stück In Strahlrichtung,
Abb. 02-02: Es wird ein kurzes Stück des Seils angeleuchtet. (FB)

dsco8348-a_g.jpg    dsco8349_g.jpg
aus faser-seil.htm
Abb. 07-00: Einkoppeln mit einer 1,5 Volt Batterie (Minuspol) (FB)
Abb. 07-02: Einkoppeln mit dem Südpol von zwei Neodym-Magneten (FB)


Beispiel: Fortleitung über ein dünnes gelbes Seil

Ein Aluminiumrohr ist an einem optischen Tachymeter befestigt und kann mit Hilfe der eingebauten Winkelskala defniert geneigt werden. Die Rohrachs zeigt nach unten etwa in Richtung senkrecht zur Erdachse.
Von der Fliehkraft der Erde gibt es eine feinstoffliche Strömung, die in das Rohr gelangt. Diese soll ausgemessen werden.
Am Rohr wird sie mit einer dünnen Schnur aufgenommen und bis zum Ende der horizontalen Holzlatte mit dem Zollstaock geleitet. Je nach Winkelstellung ändert sich die Länge dieser Strukturen.  (es sind mehrere übereinander)
Die Ablesung kann am anderen Teil der Schnur erfolgen, ohne daß der Beobachter in unmittelbarer Nähe des Rohres sein muß.

Das Ergebnis ist eine fein aufgelöste Lamellenstruktur etwa beim Winkel  40 °  (90° minus geografische Breite).
nordwind.htm#kapitel-02   (Abb. 02-02-04:)                  lamelle.htm#kapitel-06

20260619_115207-a_g.jpg
20260619_115207-b_g.jpg
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-06
Abb. 06-09-06-22: Im Hintergrund ist die Meßstrecke mit dem Zollstock und ganz links das Ende der gelben Schnur. (FB)
20260617_095610_g.jpg
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-06
Abb. 06-09-06-08: Blick nach Norden über die Meßstrecke (FB)
flussfaeden-diag53e-001.jpg
Länge der Struktur beim jeweiligen Winkel.  Es handelt sich um die Verfolgung von mehreren Elementen zeitlich nacheinander jeweils in unterschiedlichen Winkelbereichen, 
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-06
Abb. 06-09-06-24:

                       xxxxx         90° - geografisch Breite
Die Messungen zeigen ein sehr viel klareres Bild als bei den Rohren.
Es handelt sich um eine Schichtenstruktur, die vermutlich symmetrisch zu Winkel xxxx angeordnet ist.
Es sind sehr Elemente mit gut definierten Grenzflächen. Dies zeigen die Abfolgen benachbarter Meßwerte und der jeweils glatte Kurvenverlauf mit nahezu symmetrischem Aussehen. (FB)









Analysator für feinstoffliche Strömungen und Wellen


rohr-resonator-012-a_g.jpg
feinstoffliche Struktur (die Länge ist Maß für  die Intensität der Anregung)
                     
                                                     Resonator mit gelbem Seil (Verbindung zum Anreger)
  
                                                                             Abstimmung mit verschiebbaren Reflektor,
                                                                                      (Holzbrett und/oder  Kupferspule) (FB)
3.12 Anwendung


1. Akustische und mechanische Resonatoren

2. Beltrami-Resonator, Überblick



3. Beltrami-Resonator
3.1 (11.8.9)    andere Formen des Resonators
3.2                stehende feinstoffliche Wellen in einem mechanischen Hohlraum-Oszillator,  Verhalten wie in der Akustik
3.3                Aluminiumrohre mit gleicher Länge aber unterschiedlichem Durchmesser
3.4 (11.8.11)   Aluminiumrohre mit gleicher Länge aber unterschiedlichem Durchmesser
3.5                stehende Wellen auf dem gelben Seil
3.5.1            Einfluß der Position einer Unterlegscheibe auf dem gelben Seil vor dem Resonator und
                            Rohrlänge des Resonators

3.5.2             periodische Elemente (Stehende Wellen?) auf der Meßstrecke
3.6                unterschiedliche Abstände des gelben Seils zur Wasserprobe auf Punkt A

3.7 (11.8.10)  unterschiedliche Materialien - Überblick
3.8 (11.8.12)   Kupferstab 100 mm  lang, 8 mm Durchmesser als Resonator
3.9                Glaskugel statt Wasser im Reagenzglas
3.10               Sich bewegende statt ortsfester Strukturen entlang der Meßstrecke
3.11 (11.8.13) Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit,
                    Spule mit Wechselspannung als frequenzabhängiger Schalter  am Reflektor  
3.12 (11.8.14) Wechselwirkung der Position des Reflektors und einem Gleichstrom in der Kupferspule

4.1 Anwendung 
                    Der Aufbau schematisch, Vergleich mit einem akustischen Rohr  

5. Ortsfeste Strukturen als Sender
5.1  (11.2)      Verschiebung Ost-West
5.2  (11.3)       Verschiebung Nord-Süd
5.3  (11.4)       Verschiebung vertikal
5.4                kubisches Gitter

6. Zusätzliche Anregung / Dämpfung durch
6.1                Leiterschleife bei unterschiedlicher Ausrichtung und Abschlußwiderstand
6.2                Fließendes Wasser in Spule
6.3                Kupferring mit unterschiedlicher Neigung, Einfluß vom "Nordwind"
6.4                rotierende Pertinax-Scheibe

7. Probleme bei der Auswertung von Oszillationen, Artefakte
7.1           Artefakte bei Sender mit vielen Harmonischen und einem Schmalbandfilter
7.2           Einfluß von der Anzahl der Stützpunkte, undersampling, Moire-Effekt 


8. Praktische Anwendung


8.1 Feinsstofflicher Komparator nach Dr. Blaurock,  DNA-Vergleich

8.2 Gerät zur Untersuchung von technischen oder natürlichen Strukturen unter der Erdoberfläche oder in Hohlköpern
          Suche von Leitungen, Akupunkturpunkte, Chakren, Münzprüfung, Karosserie Hohlräume

9. Eigenschaften von Wasser, Schumann-Frequenzen




Die kleingedruckten Angaben bei den Abbildungen
beziehen sich auf die Original-Abbildungs-Nummern in   flussfaeden-drei.htm
Dort sind die Experimente in chronologischer Reihenfolge aufgelistet mit entsprechend ausführlichem Material






1. Akustische und mechanische Resonatoren


Geometrie und Eigenschaft der Umgebung (Luft, Gas) haben Einfluß auf die Resonanzfrequenz.

Bei Saiten oder Membranen geben Geometrie, Federspannung und Massen die Resonanzfrequenz vor.


imk_7151_g.jpg
Abb. 01-01: Plexiglas mit Blick in den Resonator, Ohrhörer und Mikrofon
Versuch für das Anfängerpraktikum Physik  an der TU Clausthal
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-05:
aus strukturen.htm
Abb. 01-01: akustische Welle im Rohr (FB)
dsco7511-a_g.jpg
Abb. 01-02:
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-02: stehende Welle auf einem Gummiseil 3/2 Wellenlängen
aus stehende-welle.htm
Abb. 03c: kleiner Gleichstrom-Motor, Wechselspannung aus dem Frequenzgenerator (FB)
20261018_091120_g.jpg
Abb. 01-03:
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-11: Plastikrohr, 101,5 cm lang, Innendurchmesser: 39 mm
 daneben Mikrofon und Ohrhörer (FB)
rohr-resonator-01-001.jpg
Abb. 01-04:
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-13:  Gesamtlänge und Rohrlänge  unterscheiden sich geringfügig.
Der Unterschied nimmt zu höheren Harmonischen ab. (FB)
rohr-resonator-01-002.jpg
Abb. 01-05:
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-14:  In der Mitte des Rohres und an beiden Enden ist ein Schwingungsknoten. (FB)
20261018_myproject_093417_g.jpg
Abb. 01-06:
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-19      164 Hz              328 Hz           492 Hz, die ersten drei Harmonischen  (FB)
akustisches-rohr-anregen-cassy-006b-001_g.jpg
Abb. 01-07:
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-09: Einschwing und Auskling-Vorgang bei einem akustischen Rohr.
aus quarzrohr-angeregt.htm#kapitel-02-01-01c
Abb. 02-01-01c-412: Akustisches Rohr,  Messung 1, Anregung mit Sinus 391  von 0,015 bis 0.2 s. (Das rote Muster stammt vom Kontrollausgang des Generators). Während dieser Zeit nimmt die Amplitude der Schwingung langsam zu, zunächst linear danach expontielle Annäherung an den Maximalwert. Nach dem Ausschalten der Anregung bei 0,2s baut sich die Schwingung wieder ab. (FB)



feinstoffliche Strukturen bei einem Quarzrohr, angeregt wie bei einem akustischen Resonator

dscn1000-a_g.jpg
Abb. 01-08:
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-30: Quarzrohr und kleiner Lautsprecher, es werden feinstoffliche Strukturen im Außenbereich untersucht.

aus quarzrohr-angeregt.htm#kapitel-01
Abb. 01-01: 30.06.2014  Ein Quarzrohr liegt auf einem Holzgestell, die Enden sind frei.
Durchmesser 89,5 mm, Wandstärke 3 mm, Länge 500 mm, Masse 860 g
Es wird von einem kleinen Lautsprecher aus einem Kopfhörer angeregt.
Akustische Resonanz gemessen bei 305 Hz, wenig schmalbandig.
gerechnete Resonanz bei Schallgeschwindigkeit 340 m/s,
Zuschlag für akustische Länge* zur geometrischen Länge: 2/3 Durchmesser 0.09m =  0.06 m
Akustische Länge 0.56 m
 330 m/s/ 2 / 0.56 m = 304 Hz

(FB)
quarzrohr-angeregt-zeitabh-001.jpg
Abb. 01-09:
aus flussfaeden.htm#kapitel-12-01
Abb. 12-01-32: Anwachsen der Strukturen innerhalb von Minuten  nach Beginn der Anregung.
aus quarzrohr-angeregt.htm#kapitel-01
Abb. 02-01-02-03:  (Abb. 02-02-02) Gruppen von Kissen
Am ersten Versuchstag aufgenommen, noch ohne Abklingverhalten.
Schwebungen  Periode ca. 5 Minuten ?  (FB)


schwingende Saite

imj_9025_g.jpg
Abb. 01-09: 31.05.2005  Entsprechender Versuch mit einer schwingenden Saite.
Mit einem Wechselstrom einstellbarer Frequenz und einem U-förmigen Magnetspalt läßt sich die Saite zum Schwingen anregen. Beobachtet wird mit den Augen oder mit dem kleinen Mikrofon, das auch eine Frequenzanalyse per Computer ermöglicht.  Für das Anfängerpraktikum der TU-Clausthall gebaut. (FB)




Volumen eines Eisenstabes als Resonator, ortsaufgelöste Analyse der  Harmonischen

imj_1176-a_g.jpg
Abb. 01-10: Die verschiebbare Spule regt an, das Mikrofon am rechten Ende ist der Sensor.
aus flussfaeden.htm#kapitel-11-10
Abb. 11-10-04:
aus stehende-welle.htm
Abb. 06a: Stehende Wellen in einem Festkörper.
Ein Eisenstab (Stahl) wird bei geeigneter Frequenz (Resoananz bei 1984 Hz) durch den Wechselstrom in einer Spule zum Schwingen angeregt. resonanz
Mit dem Mikrofon am Ende läßt sich die Schwingung messen. Verschiebt man die Spule über den Stab, so ändert sich das Mikrofonsignal. 28.11.2003 (FB)   
eisenstab-motor-02-diag02-001.jpg
Abb. 01-11:
aus flussfaeden.htm#kapitel-11-10
Abb. 11-10-05: stehende Wellen in einem Eisenstab, mit einer Spule mit Wechselstrom von außen angeregt. Dabei wurde die Spule mit gleicher Geschwindigkeit entlang des Stabes bewegt.

aus stehende-welle.htm
Abb. 06c: Die Signalamplitude für verschiedene Oberschwingungen als Funktion der Position des Magneten, deutlich sichtbar Knoten und Bäuche, logarithmische Auftragung der Amplidute.
 Die zugehörigen Frequenzen sind rechts in der Legende (obere Hälfte) 1984 bis 13891 Hz zu erkennen.
eisenstab-motor-02.wav (FB)





2. Beltrami-Resonator
2.1 Anwendung


beltrami-multiplikator-001_g.jpg
Abb. 02-01: Fortleitung über das gelbe Seil
aus gleichstromtransformator.htm
Abb. 01-01:  Beltrami-Flußmultiplikator
Beim Objekt bei A gibt es eine feinstoffliche Strömung, deren räumliche Struktur ausgemessen werden soll.  Welche Intensität?  welche Richtung?  an welcher Position?

Dazu wird ein Teil der Strömung mit einem Seil  / Draht fortgeleitet und verstärkt.
Mit der Spitze vom gelben Seil wird der Bereich um das Objekt abgetastet und ein kleiner Teil der Strömung gelangt in die Spule (Multiplikator). Dort erzeugt dieser Fluß (gelb) in den vielen Windungen einen dazu senkrecht fließenden (grünen), der um die Anzahl der Windungen stärker ist als der von A kommende. Die Intensität wurde multipliziert. 

Unter der Annahme, daß die Ausdehnung der Struktur ein Maß für die Intensität ist, läßt sich bei B die Stärke der Strömung z.B. mit einem Zollstock messen. Hierzu sind lediglich Beobacher mit erweiterten Sinnen erforderlich.

Der Vorteil der Weiterleitung mit einem Seil ist, daß sich der Beobacher beim Ausmessen nicht in der Nähe vom Objekt A aufhalten muß und somit durch seine Anwesenheit keinen Einfluß auf die Bedingungen dort hat.

rohr-resonator-020_g.jpg
Abb. 02-02:  Das gelbe Seil ist auf einem mechanischen Körper  (Rohr) aufgewickelt.  Dieser kann von der Bauart her als akustischer Resonator wirken z.B. wie ein akustisches Rohr.
Bei entsprechender Anregung bilden sich im Innenraum und an den Enden feinstoffliche Strukturen aus, deren meßbare Längen als Maß für die Anregung dienen können. (FB)



20260909_165828_g.jpg
Abb. 02-03: Blick nach Westen,
der Resonator, das  Rohr ist mit dem Anreger über das gelbe Seil verbunden,
Die Meßstrecke reicht nach hinten bis zum Zaun, es sind 16 m (FB)
20260910_120848-a_g.jpg
Abb. 02-04: Blick nach Süden, links im Vordergrund sind der Resonator und nach rechts die Meßstrecke. Links im Hintergrund ist ein Tisch mit dem Anreger ("Sender") mit dem anderen Ende vom gelben Seil zu sehen.(FB)
20260924_164124-b_g.jpg
Abb. 02-05: Blick nach Osten, Anfang der Meßstrecke. (FB)
20261021_095301-a_g.jpg
Abb. 02-06:  Der Verschiebetisch ist fest mit dem Boden verschraubt. (FB)
20261013_110558-a_g.jpg
Abb. 02-07: 11-08-11-01: Der Anreger ist ein Reagenzglas mit Wasser.  Es steht an einem besonderen Ort, dessen spezielle Eigenschaften vermutlich mit Strukturen der Erde zusammenhängen.  (Flußlinien des magnetischen Eigenschaften usw.)
Der Anfang vom gelben Seil übernimmt diese Anregung und leitet sie zum Resonator weiter. Mit ihm lassen sich deren Intensität und Qualität bestimmen.
Tisch mit Halterung und Seil sind gemeinsam im Raum und auch gegeneinander definiert verschiebbar.

Mit dieser Methode lassen sich ortsfeste feinstoffliche Strukturen mit Auflösung im 1/100 mm Bereich untersuchen.
aus flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-08-11
Abb. 11-08-11-01:  13.10.2026   Der Sender:  Reagenzglas mit Wasser  an der "üblichen" Position so, wie bei den vorherigen Versuchen (FB)
doppeltorus-doppelt-plexiglas-99-002-g.jpg

flussfaeden-zwei-diag211-0-001.jpg
Abb. 02-08:  (11-08-07-06:)
Links oben schematisch: Form und gemessene Länge der beobachteten Struktur
Parameter: Abstand der gelben Schnur zum Reagenzglas von  0  mm bis 70 mm,
reproduzierbare Messung von Tag zu Tag (FB)
20260919_103842-a_g.jpg
Abb. 02-09: (11-06-01-03:) 19.9.2026 zweiadrige Leiterschleife unter dem Reagenzglas, extrem kleiner Gleichstrom (FB)
doppeltorus-doppelt-plexiglas-99-002-g.jpg

flussfaeden-zwei-diag206d-1-001_g.jpg
Abb. 02-10: (11-06-01-17:) 
Typische Anwendung: Reagenzglas mit der Kupferdrahtschleife darunter, durch die ein extrem kleiner Gleichstrom (kleiner als 1 nanoAmpere) geleitet wird.
Links oben schematisch: Form und gemessene Länge der beobachteten Struktur
Die entlang der Meßachse sich ausdehnende Struktur (schematisch im kleinen Bild) ändert mit Strom periodisch ihre Länge von wenigen Zentimetern bis über 11 Meter.  (FB)



3.
3.1  andere Formen des Resonators


flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-08-09
 
Einfluß von einem verschiebbaren Reflektor am östlichen Ende

Kunststoffrohr

imk_2701_g.jpg
Abb. 03-01-01 (11-08-09-01): Vorbild aus der Akustik: HT-Rohre als Hohlraumresonatoren
aus blechblasinstrument-00.htm#kapitel-00-00-05
Abb. 00-00-22: Verfahren 3: Kunststoffrohre im Anfängerpraktikum. Eingekoppelt wird jeweils von der Seite über einen Ohrhörer.
Bäuche und Knoten der stehenden Welle lassen sich innerhalb des Rohres mit einem kleinen Mikrophon an der Stange untersuchen. (FB)


20261010_161113_g.jpg
Abb. 03-01-02 (11-08-09-01a): weißes Plastikrohr, 120 mm lang, 4 Zentimeter Abstand zum Reflektor, rechts ist Westen (FB)
20261010_161922_g.jpg
Abb. 03-01-03 (11-08-09-02): 10 Zentimeter Abstand bis zum Reflektor
Die Reflektorfläche sollte senkrecht zu Rohrachse stehen, schon leichte Schiefstellung reduziert die Wirksamkeit und damit meßbar die Länge der spürbaren Struktur  (FB)


flussfaeden-zwei-diag213-001.jpg
Abb. 03-01-04 (11-08-09-04): Es bilden sich am östlichen Ende offensichtlich stehende Wellen aus, deren Längen mit dem Holz als Reflektor bestimmt werden kann.
Das Plastikrohr hat eine Länge von 120 mm. Die gefundenen Maße zeigen aber eine größere Periode (Abstand der Knoten) von etwa 150 mm. Bei akustischen Rohren gibt es einen Unterschied zwischen der mechanischen und der akustisch wirksamen Länge. Dieser beträgt etwa 2/3 des Rohrdurchmessers  siehe  Abb. 11-08-08-00b (FB)





3.2 Stehende feinstoffliche Wellen in einem mechanischen Hohlraum-Oszillator,  Verhalten wie in der Akustik

Aluminiumrohre
verbesserter Aufbau,  Parallelführung  gewährleistet ein Verschiebetisch mit Schieblehre


3.3 Aluminiumrohre mit gleicher Länge aber unterschiedlichem Durchmesser

11.10.2026

20261011_165322_g.jpg
Abb. 03-03-01: (11-08-09-10): 11.10.2026 vier Aluminiumrohre, 10 mm Durchmesser 
Längen: 39.24 mm , 48.55 mm , 58.55 mm  78.35 mm
Die Rohre sind ganz vom Holz umgeben, der Heißkleber umschließt es nur zur Hälfte. (FB)
20261011_110737_g.jpg
Abb. 03-03-02: (11-08-09-11): das senkrechte Brett rechts ist am zweiachsigen Verfahrtisch befestigt,
Schieblehre mit 1/100 mm Teilung , rechts ist Westen (FB)
20261011_124806-a_g.jpg
Abb. 03-03-03: (11-08-09-13): 11.10.2026  das zweite Rohr von oben ist mit dem gelben Seil umwickelt. (FB)


Die Wirkung der unterschiedlichen Rohrlängen ist deutlich zu sehen.
Wenn der Abstand jeweils im Bereich der Rohrlänge ist, dann gibt es eine starke Reaktion in der Länge der Struktur.

flussfaeden-zwei-diag214b-001.jpg
Abb. 03-03-04: (11-08-09-15:) die erste Messung mit dem Zollstock erfaßte das Maximum der Struktur.
Die anderen Messungen bezogen sich nur auf das jeweilige erste Minium.
Dort ist die Suche nach der exakten Position sehr viel einfacher und genauer als bei den langen Strecken. (FB)
flussfaeden-zwei-diag214-001.jpg
Abb. 03-03-05: (11-08-09-16:)  gleiche Daten, anderer Bildausschnitt, die horizontalen Balken geben die tatsächliche Rohrlänge an. Ergebnis:  die Minima zeigen etwas  größere Längen.
Es gibt also eine effektive Rohrlänge wie in der Akustik. (FB)
flussfaeden-zwei-diag214a-001.jpg
Abb. 03-03-06: (11-08-09-17:) gleiche Daten, die Positionen der rechten Minima sind auf der X-Achse so verschoben, daß sie übereinander liegen, und sich der Kurvenverlauf vergleichen läßt.
Im Prinzip sind die Kurven ähnlich. (FB)




3.4  Aluminiumrohre mit gleicher Länge aber unterschiedlichem Durchmesser

13.10.2026

20261013_110558-a_g.jpg
Abb. 03-04-01: (11-08-11-01:)  13.10.2026   Der Sender:  Reagenzglas mit Wasser an der "üblichen" Position so, wie bei den vorherigen Versuchen (FB)
20261012_103653-a_g.jpg
Abb. 03-04-02: (11-08-11-02:) links 10 mm Durchmessee Aluminiumrohr, in der BildMitte der Reflektor - ein Holzbrett (FB)
20261012_103022-a_g.jpg
Abb. 03-04-03: (11-08-11-03:)  12.10.2026  10 mm Aluminiumrohr, links der Reflektor - ein Holzbrett (FB)
20261013_142649-a_g.jpg
Abb. 03-04-04: (11-08-11-04:) 13.10.2026 Aluminiumrohr und Holzbrett (FB)



20261013_105134-a_g.jpg
Abb. 03-04-05: (11-08-11-05:) Reihe der Aluminiumrohre   10 mm, 12 mm 16 mm und 25 mm Durchmesser (FB)



flussfaeden-zwei-diag217-001.jpg
Abb. 03-04-06: (11-08-11-06:) 12.10.26 bsi 13.10.2026
Der Abstand zwischen AlumminiumRohr und Holzbrett wurde in feinen Schritten verändert. Die Struktur entlang der Resonatorachse reagiert empfindlich darauf. Es scheint periodische Wechsel mit dem Abstand zu geben. Alle Rohrdurchmesser (FB)
flussfaeden-zwei-diag217-10-001.jpg
Abb. 03-04-07: (11-08-11-07:) 10 mm Rohr,  mit / ohne Anregung durch das gelbe Seil (FB)
flussfaeden-zwei-diag217-12-001.jpg
Abb. 03-04-08: (11-08-11-08:) 12 mm Rohr, mit Anregung durch das gelbe Seil (FB)
flussfaeden-zwei-diag217-16-001.jpg
Abb. 03-04-09: (11-08-11-09:) 16 mm Rohr, mit Anregung durch das gelbe Seil (FB)
flussfaeden-zwei-diag217-25-001.jpg
Abb. 03-04-10: (11-08-11-10:) 25 mm Rohr, mit Anregung durch das gelbe Seil
Übereinstimmung zweier Messungen bei 300 mm (FB)



3.5 stehende Wellen auf dem gelben Seil


rohr-resonator-03-001_g.jpg
Abb. 03-05-00-01:  (11-08-15-00:) Verschiebt man z.B. eine Unterlegscheibe auf dem gelben Seil, so zeigen sich in periodischen Abständen Maxima und Minima der Ausdehnung der feinstofflichen Keulen.
Daraus folgt, daß es sich um stehende Wellen handelt.   (FB)



3.5.1  Einfluß der Position einer Unterlegscheibe auf dem gelben Seil vor dem Resonator und  Rohrlänge des Resonators

20261001_104731-a_g.jpg
Abb. 03-05-01-01: (11-08-06-12:) gemessen wird auf der gelben Skala der Abstand Unterlegscheibe bis zum  HT-Rohr, HT-Rohr 43 cm lang  (FB)
20261001_103751-a_g.jpg
Abb. 03-05-01-02: (11-08-06-11:) 1.10.2026 Länge des gelben Seils bis zum  HT-Rohr  (abzüglich Wert beim HT-Rohr) (FB)
doppeltorus-doppelt-plexiglas-99-002-g.jpg
flussfaeden-diag210-001.jpg
Abb. 03-05-01-03:  (11-08-06-20:) Gemessene Intensität (als Länge auf der Meßstrecke) gegen die Position der Unterlegscheibe, bei drei unterschiedlichen Positionen des Reagenzglases in Ost-West Richtung.
Skala der Schieblehre:  20.07 mm, 22.14 mm,  24.70 mm
Gemessen wurde jeweils die Länge der zweischaligen Struktur, schematisch wie im kleinen Bild oben. (FB)




21.10.2026

20261021_104715-a_g.jpg
Abb. Abb. 03-05-01-04: (11-08-15-00:)  21.10.26  es wird die kurze Länge an der Rohrmündung bestimmt (FB)



22.10.2026

20261021_095301_g.jpg
Abb. 03-05-01-05: (11-08-15-01:) 22.10.2026 Aufbau wie vorher, Reagenzglas auf dem Platz A und gelbes Seil rechts daneben. Mit Schrauben und Dübeln ist der Aufbau fest mit dem Untergrund verbunden.(FB)
20261022_113417-a_g.jpg
Abb. 03-05-01-06: (11-08-15-02:) Blick nach Süden, Aluminiumrohr 10 mm Durchmesser als Resonator, Länge 226 mm mit einigen Windungen vom gelben Seil (FB)
20261022_115222-a_g.jpg
Abb. Abb. 03-05-01-07: (11-08-15-03:) Die Meßstrecke zeigt nach Westen. Alu-Rohr 226 mm lang
Vorne links ist eine verschiebbare Halterung mit der Unterlegscheibe am gelben Seil.
Gemessen wird die Position am gelben Zollstock, bis zur Spule sind es weitere 48 cm. (FB)
20261022_121143-a_g.jpg
Abb. Abb. 03-05-01-08: (11-08-15-04:) Das untere Alu-Rohr 78.4 mm ist der Resonator, er wird vom gelben Seil angeregt. (FB)
20261022_150110-a_g.jpg
Abb. Abb. 03-05-01-09: (11-08-15-05:) Alu-Rohr 76.2 mm als Resonator (FB)
20261022_153104_g.jpg
Abb. 1Abb. 03-05-01-10: (11-08-15-06:) Unterlegscheibe an der Seilmarkierung (FB)
20261022_154024-a_g.jpg
Abb. Abb. 03-05-01-11: (11-08-15-07:)  22.10.2026 Rohr 76,2 cm (FB)
20261022_160105_g.jpg
Abb. 03-05-01-12: (11-08-15-08:) Länge vom Anfang der linken Skala bis zur Spule: 48 cm (FB)


flussfaeden-zwei-diag220a-001.jpg
Abb. 03-05-01-13: (11-08-15-11:) 21.10.26 Vorversuch, Verfolgung sehr kurzer Strukturen an der Rohrmündung.  relative Position  (FB)
flussfaeden-zwei-diag220-001.jpg
Abb. 03-05-01-14: (11-08-15-09:) 22.10.26 Gegenüberstellung der gemessenen Positionen mit den Vielfachen der jeweiligen Rohrlängen (Kreise).
Die Position 0 cm ist unmittelbar an der gelben Spule und würde bedeuten, daß es sich dort um einen Schwingungsknoten handeln würde.
Frage: Wo sind Knoten oder Bäuche einer stehenden Welle?
grün:  ???? nicht eindeutig
blau:  die Kreise könnten etwa im Bereich mitten zwischen den Minima (bei den Maxima, nicht gemessen) liegen.
rot:  etwa jedes zweite Minimum. (FB)




3.5.2  periodische Elemente (Stehende Wellen?) auf der Meßstrecke


20260730_094712_g.jpg
Abb. 03-05-02-01:  (11-08-06-22a:) 30.07.26 oben im Bild ein Glas Wasser, links davon die gelbe Schnur des Beltrami-Resonators (rechts), neben dem Funktionsgenerator ist ein kleiner Lautsprecher, der das Wasser  (unhörbar) über den Wechselstrom anregt.
Vorne wird die lange Meßstrecke nach Strukturelementen entlang der Achse vom Multiplikator abgesucht. HT-Rohr Länge 20 cm

Frequenz im Bereich von 26.070 bis 26.115 Hz, mit  1 mHz Auflösung
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-21-02
flussfaeden-diag69g-001.jpg
Abb- 03-05-02-02: (11-08-06-23:)
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-21-02
Abb. 06-09-21-02-08: alternative Methode  30.7.2026
Für jede Einstellung der Frequenz werden die Positionen aller Strukturelemente auf der Meßlatte aufgenommen. Damit lassen sich wichtige Einstellungen - hier bei 26.085 Hz und 26.105 Hz gut her+ausfinden und beurteilen. (FB)
flussfaeden-diag69i-001_g.jpg
Abb. 03-05-02-03: (11-08-06-25:)
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-21-02
Abb. 06-09-21-02-11: Der mittlere Abstand dieser Knoten hängt von der Anregefrequenz ab.
Die untere Kurve zeigt die Position der Punkte am Anfang der Meßstrecke im Bereich bis 20 cm mit den kürzesten gefundenen Längen.  Dies müssen aber nicht die kürzesten sein.  Die Kurve zeigt links das Wandern der ersten vier Elemente mit der Frequenz an.
Die Längen variieren von etwa 40 cm bis 12 cm (FB)







3.6 Unterschiedliche Abstände zur Wasserprobe im Reagenzglas

doppeltorus-doppelt-plexiglas-99-002-g.jpg

flussfaeden-zwei-diag211-001.jpg
Abb. 03-06-01: (11-08-07-05:) 2.10.2026 bis 7.10.2026 
Das Reagenzglas mit dem Wasser steht im Osten auf dem Punkt A des kubischen Gitters.
Die Spitze vom gelben Seil wirkt als Sensor und wird schrittweise (Auflösung 1/100 mm) in Richtung Punkt C (Westen) gewegt. Nach jedem Schritt wird entlang der Achse vom Beltrami-Flußmultiplikator die Länge der Struktur gemessen. Es ist eine zweischalige Keule mit unterscheidbaren Qualitäten, wie im kleinen Bild schematisch dargestellt.

Mit zunehmender Enfernung des Sensors  zum ortsfesten Reagenzglas variiert die Länge der Struktur entlang der Meßstrecke in Richtung Westen periodisch mit einer Periode von etwa 6 mm. Die Simulation zeigt die gestrichelte Linie, sie wurde mit 6,1 mm gerechnet.

Es handelt sich um Meßreihen von mehreren aufeinander folgenden Tagen.
Die entsprechenden Positionen der Maxima unterscheiden sich geringfügig im Bereich von unter 1 mm. 
Tageszeit?, Temperatur? Feuchtigkeit? äußere Einflüsse? mechanische Stabilität des Aufbaus?

In der Nähe der Punkte A und C ist jeweils eine weitere Struktur vorhanden, die die andere überlagert.
Dort ist die reguläre Abfolge mit 6 mm Abstand beinflußt.  (FB)






  3.7  unterschiedliche Materialien - Überblick

Bei allen folgenden Materialen gibt es Strukturen, deren Länge sich mit der Position des hölzernen Reflektors ändert.
Es muß auch kein Rohr sein, ein Stab aus Vollmaterial ist auch geeignet.

Ausnahme:  Nickel   (ferromagnetisch)

10.10.2026

20261010_174850-a_g.jpg
Abb. 03-07-01: (11-08-10-01:)  10.10.2026 kurzes dünnes Plastikrohr
20261010_175523-a_g.jpg
Abb. 03-07-02: (11-08-10-02:) 10 mm Durchmesser,  Aluminiumrohr  42,5 mm lang (FB)
20261010_180830_g.jpg
Abb. 03-07-03: (11-08-10-03:) 10.10.2026  Kupferstab 100 mm (FB)
20261010_181219_g.jpg
Abb. 03-07-04: (11-08-10-04: )10.10.2026  Nickelstab,    keine der üblichen Strukturen   (FB)



3.8 Kupferstab 100 mm lang, 8 mm Durchmesser als Resonator



20261013_143327_g.jpg
Abb. 03-08-01: (11-08-12-01:) Stab direkt am Brett (FB)
20261013_144806-a_g.jpg
Abb. 03-08-02:  (11-08-12-02:) Stab unmittelbar vor dem Brett (FB)
flussfaeden-zwei-diag216-001.jpg
Abb. 03-08-03: (11-08-12-03:) unmittelbar vor dem Stab  bzw. bei 10 cm Entfernung (~Stablänge) gibt es Strukturen. (FB)
flussfaeden-zwei-diag216a-001.jpg
Abb. 03-08-04: (11-08-12-04:) Mehrere Elemente auf der Meßstrecke, Harmonische ???
flussfaeden-zwei-diag216b-001.jpg
Abb. 03-08-05: (11-08-12-05:) aus der Abbildung davor, die Elemente rücken dichter zusammen  je länger die Struktur wird. (FB)




3.9 Glaskugel statt Wasser im Reagenzglas

20260924_162021-a_g.jpg
Abb. 03-09-01: (11-06-03-08:) 24.9.2026  Achse der gelben Schnur knapp oberhalb der Kugel (FB)
flussfaeden-zwei-diag206f-1-001_g.jpg
Abb. 03-09-02: 11-06-03-13: Rohdaten, aufgetragen gegen die Tageszeit der Messung,
Bewegungen der Strukturen bei einer Glaskugel in unterschiedlichen Höhen.
Es gibt Bewegungen zum Beltrami-Multiplikator und in die umgekehrte Richtung.
die beiden Kurven links sind von etwa 10:50 und sind im Diagramm um 5 Stunden nach rechts verschoben, damit sie in das Bild passen.
Gemessen wurde jeweils die Position von einem der Elemente in dem schematischen kleinen Bild. (FB)



3.10 Sich bewegende statt ortsfeste Strukturen entlang der Meßstrecke

20260924_170626-a_g.jpg
Abb. 03-10-01: (11-06-04-02:) Germanium Einkristall, die dünne Stelle ist oben, Ziehrichtung, Wachstumsrichtung zeigt nach oben, Bewegung der Struktur entlang der Meßstrecke nach innen (FB)
20260924_171610-a_g.jpg
Abb. 03-10-02: (11-06-04-04:) Magnesiumstab, Ziehrichtung zeigt nach unten.
Mit Wechsel der Orientierung ändert sich auch die Richtung der Struktur-Bewegung entlang der Meßachse. Geschwindigkeit nach außen etwa 2 m / Minute (FB)
wasserspule-schwarz-2018-07-16-002-a_g.jpg
Abb. 03-10-03: (11-06-04-05:)  Wirbelzonen in einer Reihe
aus stroemung-welle.htm#kapitel-00-00
Abb. 00-00-06: Die Strömung verläuft im Bild von oben nach unten. Links und rechts davon gibt es Wirbelzonen mit konzentrischen Tori und anderen Strukturen.

aus sandrohr.htm#kapitel-04-03

Abb. 04-03-03: regelmäßige angeordnete Wirbelstrukturen längs eines strömenden Mediums in einer Spule.
Die Spulenachse ist in Bildmitte parallel zur senkrechten Achse
Regularly arranged vortex structures along a flowing medium in a coil.
The coil axis is parallel to the vertical axis in the centre of the picture.
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-07
Abb. 07-08: Die Ränder der spürbaren Objekte waren mit Reflektormarken gekennzeichnet. Die Punkte sind Tachymeterdaten, die anderen Strukturen sind schematisch ergänzt.
Die "Wirbelzellen" sind zweischalig. Das ganze Gelände ist wie bei einem Schachbrett mit diesen Zellen ausgefüllt.

Auch bei einer Kupferspule oder bei der Spule mit dem Lichtleiter sind die Strukturen ähnlich.
(Versuch vom 16.7.2018)   Abb. 07-08




3.11  Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit,
Spule mit Wechselspannung als frequenzabhängiger Schalter
am Reflektor

13.10.2026

Bei dem eingestellten Abstand von nahezu  der Rohrlänge gibt es die übliche spürbare Struktur etwa
mit einer Länge von 5 m.

Fließt durch die Spule ein kleiner Wechselstrom  mit niedriger Frequenz im Bereich bei unter einem Hertz,
dann verändert es Lage und Qualität der Struktur.
Jedoch bei 183 Hz stabilisiert sich die Fläche mehr oder weniger.
Außerhalb dieser Frequenz gibt es unruhige Bewegungen  ("Wuseln"), die sich durch feinfühliges Justieren der Frequenz zur Ruhe bringen lassen.  Verstellbereich etwa 0,2 mHz.
 
Bei dieser Einstellung verliert das Holzbrett die Eigenschaft eines Reflektors. Die übliche Struktur ist dann äußerst schwach bzw. nicht spürbar.


20260530_153915-a_g.jpg
Abb. 03-11-01: (11-08-13-01:) RFID-Spule  B  bei einem anderen Experiment
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-03
Abb. 06-03-04: Spule B  im Osten (FB)

20260811_100944_g.jpg
Abb. 03-11-02: (11-08-13-02:) Hier bei einem anderen Experiment: ein Glas Wasser als Sender, angeregt von der RFID-Spule aus etwa 30 cm Entferung
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-21
Abb. 06-09-21-08-01: 11.08.26  Anregung mit RFID-Spule, Frequenzgenerator und Vorwiderstand (FB)
20261013_174527-a_g.jpg
Abb. 03-11-03: (11-08-13-03:) 13.10.2026
RFID-Spule A vor dem Sperrholzbrett  Abstand 235 mm,
etwa wie die Länge des 10 mm Alurohres 226 mm, das andere Ende vom gelben Seil ist an einem Ort neben dem Reagenzglas  (FB)
20261013_174658-a_g.jpg
Abb. 03-11-04: (11-08-13-05:) 13.10.2026 Blick nach Osten, weit im Hintergrund die Seitenwand vom die Seitenwand vom Gewächshaus (FB)
20261013_174509-a_g.jpg
Abb. 03-11-05: (11-08-13-06:) 13.10.2026 Frequenz 183.1 mHz, 2 mV  (FB)
flussfaeden-diag56e-001.jpg
Abb. 03-11-06: (11-08-13-07:) 20.6.2026     183 mHz  entspricht etwa der senkrechten Linie links im Bild.

aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-15
Abb. 06-09-15-15:  Bereich der blauen und grünen Kurve 0.1 bis 1.4 Hz in
Abb. 06-09-15-13,
lineare Frequenzskala (FB)
flussfaeden-diag56d-001.jpg
Abb. 03-11-07: (11-08-13-08:) 20.6.2026, die untere Frequenz bei etwa 180 mHz ist möglicherweise eine Urschwingung für den menschlichen Körper
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-15
Abb. 06-09-15-16: Bereich der blauen und grünen Kurve 0.1 bis 1.4 Hz  in Abb. 06-09-15-13
Bei dieser Art der fortlaufenden Durchzählung (Index) ergibt sich eine Steigung von 0.19 . (FB) 



14.10.2026

Zufall:  Statt Sinus mit kleiner Amplitude,  Ausgang  mit 5 V  Rechteck betrieben


20261014_152856_g.jpg
Abb. 03-11-08: (11-08-13-09:) 14.10.2026   Reflektor mit Brett und Spule, links-rechts verfahrbar (FB)
20261014_153727-a_g.jpg
Abb. 03-11-09: (11-08-13-10:) 14.10.2026  auf Anschluß  SYNC gesteckt   (Rechteck 5 Volt)
war unbebachsichtigt, sollte Sinus 2 mV sein.  (FB)
flussfaeden-zwei-diag218-001.jpg
Abb.  03-11-10: ( 11-08-13-14:)   Anregung mit Rechteck 5 V,  wirkt als Ein/Aus-Schalter
schwarz: Frequenz  konstant 180 mHz, Abstand verändert,
rot: Frequenz variabel 175-187 mHz  (siehe nächste Abbildung), Abstand konstant 227.3 mm. (FB)
flussfaeden-zwei-diag218a-001.jpg
Abb. 03-11-12: (11-08-13-15:)  Frequenz variabel, Abstand konstant, Anregung mit 5 V Recheckspannung,
Es gibt ein ausgeprägtes Minimum bei 181 mHz  und dem Abstand zwischen Rohr und Reflektor von 227.3 mm
Strecke:  0.2273 m   Anzahl Strecken pro Sekunde:   0.181 Hz    hin-zurück  Faktor 2
ergibt Geschwindigkeit von      0.082 m/s
(FB)





3.12  Wechselwirkung der Position des Reflektors und einem Gleichstrom in der Kupferspule

15.10.2026

2.1 Anwendung


20261003_182535_g.jpg
Abb. 03-12-01: (11-08-07-02:) der Sender  siehe oben, Einspeisung vom Wasser über das gelbe Seil zum Resonator
Abb. 11-08-07-02: 3.10.2026, Abstand zwischen Reagenzglas und gelber Schnur:
Anzeige 53.08 mm, bei Berührung war die Anzeige 0.00 mm (FB)
20261015_090027-a_g.jpg
Abb. 03-12-02: (11-08-14-01:) 15.10.2026, Zuleitung zur Kupferspule mit BNC-Stecker-Adapter oben in der Mitte und BNC Kabel,    am Stecker der Spule A war offensichtlich ein schlechter Kontakt  (FB)
20261016_122423-a_g.jpg
Abb. 03-12-03: (11-08-14-02:) 16.10.2026, Verschiebeschlitten für die Holzplatte mit der Kupferspule (FB)
20261016_104857-a_g.jpg
Abb. 03-12-04: (11-08-14-03:) 16.10.2026,  Einspeisung mit einstellbarem Gleichstrom und einer Reihe von Spannungsteilern und Vorwiderständen, Messung mit Multimeter, einen nanoVoltmeter und einem PicoAmmeter  (FB)
20261016_105312_g.jpg
Abb.  03-12-05: (11-08-14-04:) 16.10.2026, Microvoltmeter DMM zeigt die Spannung an (gelben) Vorwiderstand und Spule an, Anzeige 0.085 mV, 
darunter das PicoAmmeter für den Spulenstrom in nA,  Anzeige -2.304 nA  (FB)
20261016_122415_g.jpg
Abb. 03-12-06:  (11-08-14-05:) 16.10.2026 Spule B   perfekter Kontakt am BNC-Stecker-Adapter
Beim Blick durch das Rohr sieht man die Marke in der Mitte der Spule (FB)
20261015_091407-a_g.jpg
Abb. 03-12-07: (11-08-14-06:)  15.10.2026 Spule  A mit der Zielmarke, (mangelhaft definierter Kontakt am BNC Stecker Adapter), zusätzlicher Spannungsabfall  (FB)



4.

4.1  Der Aufbau schematisch, Vergleich mit einem akustischen Rohr



rohr-resonator-012-a_g.jpg
Abb. 04-01-01: (11-08-14-10:) schematisch:
Das Aluminiumrohr mit den Windungen aus gelbem Seil ist ein Beltrami-Resonator.
Er wird über das gelbe Seil von dem Reagenzglas mit Wasser angeregt. Es bildet sich im Hohlraum eine Schwingung aus, die wie bei einem akustischen Resonator
je nach Frequenz der Anregung mehr oder weniger intensiv ist.
Im Rohr und im Außenraum gibt es feinstoffliche Schwingungen in Form z.B. von Kugelflächenfunktionen.
Deren Intensität läßt sich über die Gesamtlänge einer solchen zweischaligen Keule bis zum Rohr messen. 
Am rechten Rohrende gehen die Schwingungen weiter bis zum verschiebbaren Abschluß mit der Holzplatte und der Kupferspule (grün). Wird der Abstand  bis zum Abschluß verändert, hat das
einen Einfluß auf die Resoanzfrequenz des Systems. Der Resonator wird dadurch abstimmbar.(FB)
rohr-resonator-008_g.jpg
Abb. 04-01-02: (11-08-14-11:) schematisch: das Rohr mit Windungen aus gelbem Seil, rechts der Reflektor mit Kupferspule, links der Anfang der feinstofflichen Struktur.
die möglichen Schwingungsformen in einem akustischen Rohr mit Knoten und Bäuchen jeweils für drei Harmonische.
die lange Form auf halber Höhe zeigt mögliche Verlängerungen bis zum Reflektor an.
Die Anregung mit dem gelben Seil erfolgt außerhalb der Mitte vom Rohr auf der linken Seite. (FB)
rohr-resonator-010_g.jpg
Abb. 04-01-03: (11-08-14-12:) schematisch:  Versuch der Anregung mit dem gelben Seil in der Rohrmitte.
Beobachtet wurde, daß diese Position schlecht oder überhaupt nicht anregt.
Fazit:  die Anwesenheit eines Knotens in der Rohrmitte wäre damit bestätigt. (FB)
flussfaeden-zwei-diag219-001.jpg
Abb. 04-01-04: (11-08-14-13:) 15.10.2026  erster Versuch mit Kupferspule A (schlecht definierter Kontakt).
Der Strom wurde aus der gemessenen Spannung errechnet.
Die Länge entspricht der Ausdehnung der Keulen vom Rohr entlang der Meßachse nach Westen. (FB)
flussfaeden-zwei-diag219a-001.jpg
Abb.04-01-05: (11-08-14-14:)  15.10.2026  (rot) und 16.10.2026 (schwarz)
Ausdehnung (Länge) der Keulen gegen Strom mit PicoAmmeter gemessen.   Die X-Werte vom Vortag 15.10.2026 sind um einen kleinen Offset verschoben, so daß sie mit den Daten vom 16.10.26 fast zur Deckung kommen.
Ergebnis: Im Bereich von 0 nA gibt es eine ausgeprägte Abhängigkeit zwischen gemessener Länge und Strom. (FB)
flussfaeden-zwei-diag219b-001.jpg
Abb. 04-01-06: (11-08-14-15:) Verschiebung des Reflektors und Kompensation mit Gleichstrom
blau: in Richtung Westen, rot: in Richtung Osten
Begonnen wurde mit einer Position, bei der die Struktur in Rohrachse minimal im Bereich von wenigen Dezimetern war.  Schieblehre  2.43 mm und Länge 10 cm
Blau: Danach wurde der Reflektor etwa einen halben Millimeter verschoben, die Struktur wuchs an, und der Strom wurde so eingestellt, daß die Zunahme der Länge damit kompensiert werden konnte.
Durch diese Art konnte verhindert werden, daß das Minium verloren ging und stattdesse ein anderes Element verfolgt wurde. Steigung der blauen Geraden etwa 30 nA pro 1 mm Verschiebung
Schieblehre /mm       Strom / nA
2.43        178
2.65        192
2.92        198
3.18        201
3.68        222
4.3          234
5.26        271
6.54        310
7.66        358
9.97        410
11.45      453
14.05      541
17.04      621 
rot:  (FB)
flussfaeden-zwei-diag219c-001.jpg
Abb. 04-01-07: (1-08-14-16:)   vorheriges Bild  die Kurve in rot:
Bei größeren Schritten  (1 mm und mehr) ist möglicherweise nicht das gleiche Extrema verfolgt worden.
Daher im Nahbereich die Suche mit besserer Ortsauflösung.
Eine Verschiebung des Reflektors um 3 mm d.h. von 2.43 mm nach -0.71 mm läßt sich mit einen Spulenstrom von -100 nA  kompensieren    
Ergebnis: 100 nA pro 3 mm, (entspricht den Daten aus der vorherigen Abbildung  30 nA pro 1 mm)
 (FB)



5. Ortsfeste Strukturen als Sender

5.1  Verschiebung Ost-West

9.9.26 16:57    10.9.26 10:40

mittlerer Abstand der großen Elemente: etwa 80 mm
Durchmesser der Elemente: etwa 40 mm
mittlerer Abstand der Feinstrukturen:  1.4 mm bis 3.4 mm

Beginn der Versuche,   möglicherweise nicht immer durch das Zentrum der Elemente gefahren. 
d.h. die Höhe bzw. die Nordposition ist nicht optimal eingestellt.

20260929_100306-a_g.jpg
Abb. 05-01-01: (11-08-04-06:) 29.09.26 10:03 links oben in Position E befindet sich das Reagenzglas (der Sender)  mit der gelben Schnur, in der Mitte der Würfelstruktur. Noch   (FB)
20260911_102300-a_g.jpg
Abb. 05-01-02: (11-02-01:)  11.09.2026  Bereiche in Ost-West-Richtung  mit hoher Intensität (FB)
doppeltorus-doppelt-plexiglas-99-002-g.jpg
flussfaeden-zwei-diag201-001.jpg
Abb. 05-01-03: (11-02-02:) 9.9.2026 Verschiebung in Ost-West-Richtung,
Abstand der Schwerpunkte etwa 80 mm
Gemessen wurde jeweils die Länge der zweischaligen Struktur, schematisch wie im kleinen Bild oben. (FB)




5.2 Verschiebung Nord-Süd


11.9.2026  17:37       12.9.2026  11:30
mittlerer Abstand der großen Elemente: 100 mm
Durchmesser der Elemente: etwa 40 mm
 mittlerer Abstand der Feinstrukturen:  2,6 mm bis 3.5 mm

doppeltorus-doppelt-plexiglas-99-002-g.jpg
flussfaeden-zwei-diag204-001.jpg
Abb. 05-02-01: (11-03-01:) Verschiebung in Nord-Süd-Richtung,  
Abstand der Schwerpunkte: 130 mm -30 mm =  100 mm 
Gemessen wurde jeweils die Länge der zweischaligen Struktur, schematisch wie im kleinen Bild oben. (FB)
flussfaeden-zwei-diag204c-001.jpg
Abb. 05-02-02: (11-03-02:) Verschiebung in Nord-Süd-Richtung,
Mittlerer Abstand der Maxima:
 0 bis 36 mm: 3.48 mm     38 bis 50 mm :  2.09 mm      100 mm bis 150 mm: 2.61 mm




5.3 Verschiebung  vertikal

10.9.26 15:39
11.9.26   9:45  16:07

mittlerer Abstand der Elemente:  100 mm
Durchmesser der Elemente: etwa 40 mm
mittlerer Abstand der Feinstrukturen:  3,0 mm bis 3,2 mm


doppeltorus-doppelt-plexiglas-99-002-g.jpg

flussfaeden-zwei-diag202-001.jpg
Abb. 05-03-01: (11-04-01:) 10.9.2026  Verschiebung vertikal
Abstand der Schwerpunkte etwa 100 mm
Gemessen wurde jeweils die Länge der zweischaligen Struktur, schematisch wie im kleinen Bild oben.
(FB)



imn_4841_g.jpg
Abb. 05-04-01: (11-04-09:) kubisches Gitter mit zwei unterschiedlichen Kugeln.
aus aktive-elemente.htm
Abb. A-17: Festkörper mit zwei unterschiedlichen Atomsorten.
Rot und silber sollen Atome mit unterschiedliche Ladungen andeuten.
Hier können sich sowohl mechanische Wellen als auch elektrische Wellen ausbreiten.
kugel-array-04-007_g.jpg
Abb. 05-04-02: (11-04-11:) auf einem kubischen Gitter angeordnet:  schematisch
Kugelförmige Objekte aus Schalen, die konzentrisch eineinander geschachtelt sind.
Hier ist wegen der Übersichtlichkeit nur jeweils nur die hinteren Hälfte  dargestellt, 
Abstände der Kugeln in allen drei Achsen etwa 80 - 100 mm, Abstand der Schalen etwa 3 mm  (FB)
kugel-kubisch-002_g.jpg
Abb. 05-04-03: (11-08-04-04:) Würfelstruktur, kubisches Gitter mit einem zusätzlichen Platz in Zentrum  (raumzentriert)

untere Ebene  vorne A und  C , hinten B und D :  Höhe 107.12 mm (Schieblehre-Skala)                  
mittlere Position  E        :   Höhe 74.26  
 
Abstände siehe  flussfaeden-drei.htm#kapitel-11-04
(FB)





6. Zusätzliche Anregung / Dämpfung

6.1 Fließendes Wasser in Spule




20260926_164542-b_g.jpg
Abb. 06-01-01: (11-08-01-03:) Kapillare als Schleife unter dem Reagenzglas (FB)
wasserspule-schwarz-2018-07-16-002-g.jpg
flussfaeden-zwei-diag207a-001_g.jpg
Abb. 06-01-02: (11-08-01-06:) 1.1 Tropfen / Sekunde    entspricht 15.4 mg / s
1 cm³ = 1000 mm³ ,  1 mm³ Wasser wiegt 1 mg ,     15.4 mg / s  entspricht  15.4 mm³/s
Querschnitt der Kapillare  1 Pi/4 mm²  ~ 0,78 mm  ² 

Geschwindigkeit:   15.4 mm³/s  /  0.78 mm² =    19.6 mm/s    
 
bei den anderen Tropfenzahlen gilt    für  0.87 Tr/s     14.3 mm/s    
                                          und     für 0.44 Tr/s       7.2 mm/s  
Gemessen wurde jeweils die Position von einem der Elemente in dem schematischen kleinen Bild.
(FB)



6.2 durch Leiterschleife bei unterschiedlicher Ausrichtung und Abschlußwiderstand

20260926_152405-a_g.jpg
Abb. 06-02-01: (11-08-02-01:) 26.9.2026
Kupferdraht Schleife, monofilar, am Ende mit Widerstand abgeschlossen. (FB)
wasserspule-schwarz-2018-07-16-002-g.jpg
flussfaeden-zwei-diag207-1-001_g.jpg
Abb. 06-02-02: (11-08-02-04:) mit abnehmendem Abschlußwiderstand erhöht sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Strukturen
Gemessen wurde jeweils die Position von einem der Elemente in dem schematischen kleinen Bild.  (FB)





6.3 Kupferring mit unterschiedlicher Neigung, Einfluß vom "Nordwind"

20260928_114219-a_g.jpg
Abb. 06-03-01: (11-08-03-07:) Neigung etwa 70° nach Norden (FB)
wasserspule-schwarz-2018-07-16-002-g.jpg
flussfaeden-zwei-diag209-1-001_g.jpg
Abb. 06-03-02:  (11-08-03-08:) Die Geschwindigkeit, mit der sich die Strukturelemente nach Westen ausbreiten hängt vom Abstand zwischen Reagenzglas und Kupferscheibe ab.
Wird die Achse der Scheibe nach Norden geneigt, geht Geschweindigkeit bei 90° - geografischer Breite auf Null zurück. Bei größeren Winkeln ist die Richtung der Ausbreitung umgekehrt.
Gemessen wurde jeweils die Position von einem der Elemente in dem schematischen kleinen Bild.  (FB)




6.4 rotierende Pertinax-Scheibe



20260926_180118_g.jpg
Abb. 06-04-01: (11-08-05-01:) 26.9.2026 Pertinaxscheibe mit Motor über dem Reagenzglas (FB)
wasserspule-schwarz-2018-07-16-002-g.jpg
flussfaeden-zwei-diag208-1-001_g.jpg
Abb. Abb. 06-04-02: (11-08-05-03:) Mit abnehmender Drehzahl verringert sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Strukturen entlang ber Meßachse. Polt man die Drehrichtung um, ändert sich auch die Ausbreitungsrichtung
Gemessen wurde jeweils die Position von einem der Elemente in dem schematischen kleinen Bild.  (FB)








7. Probleme bei der Auswertung von Oszillationen

7.1 Artefakte bei Sender mit vielen Harmonischen und einem Schmalbandfilter

rechteck-schwingkreis-fft-001_g.jpg
Abb. 07-01-01: (11-08-20-01:) von oben nach unten:
blau: Signal      rot: Frequenzanalyse  (FFT)

Sinus
nur die Grundfrequenz
Rechteck
Obertöne, ungerade Veilfache der Grundfrequenz
Sägezahn
Obertöne alle Vielfache der Grundfrequenz
Dreieck
Obertöne, Veilfache der Grundfrequenz

flussfaeden-zwei-diag206d-1-001_g.jpg
rechteck-schwingkreis-diag02-001_g.jpg
Abb. 07-01-02: (11-08-20-07:) Starke Veränderung beim Durchstimmen. Vermutlich sehr niedrige Nummer der Harmonischen rechts im Bild.
siehe Abb. 11-06-01-17: lineare X-Achse, mit zunehmendem Gleichstrom vergrößert sich der Abstand der Maxima. Mono- und bifilare Anordnung unterscheiden sich geringfügig.
(FB)






7.2   Einfluß von der Anzahl der Stützpunkte, undersampling, Moire-Effekt

Wenn die Abtastrate zu gering ist, kann aus einem schnellen Sinus ein langsamer werden.


Sehr schön regelmäßige aber fehlerhafte Meßdaten erhält man, wenn die Anzahl der Stützpunkte bei der Abtastung einer Sinuskurve zu gering ist.

oberes Diagramm:  Vorlage mit gerechneten Werten  und zwar mit 12 Punkten für einen Sinusdurchgang.
mittleres Diagramm:  nur jeder 13. Punkt (12 + 1)  wurde für das Diagramm verwendet.
unteres Diagramm: nur jeder 47. Punkt (4*12 -1) wurde für das Diagramm genommen.


moire-simulation-001.jpg
Abb. 07-02-01: (00-01:) schön regelmäßig angeordnete "Meßwerte",
wegen zu geringer Anzahl ergeben diese Darstellung scheinbar periodische Muster mit langer Periode (FB)



8. Praktische Anwendung

8.1 Feinsstofflicher Komparator nach Dr. Blaurock,  DNA-Vergleich

flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-19

20260802_084719_g.jpg
ABb. 08-01: Abb. 06-09-19-09:  Feinstofflicher Komparator nach Dr. Blaurock
Wirkt wie eine Balkenwaage.
Homöopathie, Vergleich unterschiedlicher Verschüttelungen aber gleicher Substanz
gelber Zollstock für die Struktur nach links, blauer Zollstock für die Struktur nach rechts.
flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-19 (FB)
20261026_092055_g.jpg
ABB. 08-01: Abb. 06-09-19-07a:  Feinstofflicher Komparator nach Dr. Blaurock
Vergleich Blutstropfen  und Zeckenbiss-Globuli
Anwendung wie in  Abb. 06-09-19-04  (Aschoff-Bluttest)                     
flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-19 (FB)
20260814_110741_g.jpg
Abb. 08-01-02: 
aus pflanzen-aura.htm#kapitel-05-02
Abb. 05-02-02:  die beiden Tomaten vom Stiel getrennt nebeneinander, Ergebnis:  "gleich" (FB)
20260814_113126_g.jpg
Abb. 08-01-03:
  aus pflanzen-aura.htm#kapitel-05-03
Abb. 05-03-03: (A) und (2), Äpfel von verschiedenen Bäumen,   Ergebnis: "ungleich" (FB)
20260806_113145-a_g.jpg
Abb. 08-01-04: Cyclamen, Alpenveilchen, Blüten der gleichen Pflanze erscheinen beim Test gleich, die Blüten von verschiedenen Pflanzen sind aber unterscheidbar, auch wenn sie die gleiche Farbe haben.
aus pflanzen-aura.htm#kapitel-02
Abb. 02-01:
lila (2), lila (1)
weiß(1), weiß (2)  rot (1)




8.2 Gerät zur Untersuchung von technischen oder natürlichen Strukturen

an lebenden Körpern oder unter der Erdoberfläche oder in Hohlköpern




20260605_153130_g.jpg
Abb. 08-02-01: Durch das Heineinpressen bei der Herstellung an den Übergängen zwischen beiden Metallen entstandene mechanische Spannungen lassen sich mit der Spitze der Angelschnur detektieren. Bei jeder Münze dieser Bauart sind die Spannungen individuell verteilt.
Mit diesem Verfahren ließen sich sogar Münzen gleicher Prägung unterscheiden.
Auch zum Auffinden von Akupunkturpunkten auf der Haut oder Chakren ist diese Methode geeignet.
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-04-10
Siehe oben Abb. 06-04-05-02:  20260605_153130 15:31:30Bei der von der Hand geführten Bewegung der Schnur von außen bis über die Münze hinweg sind deutlich Intensitätsänderungen zu spüren.
20260605_160154-a_g.jpg
Abb. 08-02-02:
20260606_090559-a_g.jpg
Abb. 08-02-03: Spitze der Angelschnur als Sonde
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-04-06
Abb. 06-04-06-06: Untersuchung nach innenliegenden Verstärkungen mit der Angelschnur. (FB)
20260606_091019-a_g.jpg
Abb. 08-02-04: Befunde mit rotem Stift markiert
aus  flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-04-06
Abb. 06-04-06-08: Verstärkung in Streifen unter dem Dachblech (FB)
20260609_114835-a_g.jpg
Abb. 08-02-05:
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-04-06
Abb. 06-04-06-13: Die Motorhaube von einem PKW ist zweischalig. (FB)
20260608_114915_g.jpg
Abb. 08-02-06:
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-04-06
Abb. 06-04-06-11: Verstärkungen in einem Lieferwagen (FB)


20260610_183513-a_g.jpg
Abb. 08-02-07: Ausmessen der feinstoffliche Struktur an der noch wenig gespannten Feder eines Kugelschreibers.
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-04
Abb. 06-09-04-02: Die Spitze von der Schnur ist verschmolzen (Feuerzeug-Flamme) (FB)
flussfaeden-diag54-001.jpg doppeltorus-doppelt-02-002-c.jpg
Abb. 08-02-08: Messung und schematische Darstellung der Kugelflächenfunktionen
aus flussfaeden-zwei.htm#kapitel-06-09-04
Abb. 06-09-04-08: Horizontalschnitt durch die Struktur. (FB)



Strukturen im Erdboden

20260720_121102_g.jpg
Abb. 08-02-09: Fahrbares Gerät, die Spitze vom gelben Seil ist der Detektor, die Auswertung erfolgt oben am Abzweig mit Spule und Zollstock (FB)
20260720_154041-a_g.jpg
Abb. 08-02-10: Spitze vom gelben Seil als Detektor. HT-Rohre als Halterung. (FB)
20260720_162421-a_g.jpg
Abb. 08-02-11: Anwendung auf einem Bürgersteig. Die Positionen der gefundenen Elemente sind mit Kreide nachgezeichnet. (FB)
20260720_180701-a_g.jpg
Abb. 08-02-12: Multiplikator mit sehr vielen Windungen, Angelschnur, äußerst empfindlich für Sondagen im Erdboden. (FB)
20260720_172622-s_g.jpg
Abb. 08-02-13: eine einzelne Telefonleitung läßt so sich finden
(für Wasserleitungen, Abwasser, Stromkabel  ungeeignet, da ist die Anzahl der Windungen d.h. die Verstärkung zu groß) (FB)



9 Eigenschaften von Wasser, Schumann-Frequenzen




flussfaeden-diag71-001.jpg
ABb. 09-01: (06-09-21-50:)   zweite Schumannfrequenz   14 Hz
Frequenz-Schritte  Schrittweite 1/1000 Hz
schumann.htm  (FB)



10.


FAser-seil
20260619_115207-a_g.jpg
Abb. 06-09-06-22: Im Hintergrund das Ende der gelben Schnur und die Meßstrecke mit dem Zollstock. (FB)
flussfaeden-diag53e-001.jpg
Abb. 06-09-06-24:
                                xxxxx         90° - geografisch Breite
Die Messungen zeigen ein sehr viel klareres Bild als bei den Rohren.
Es handelt sich um eine Schichtenstruktur, die vermutlich symmetrisch zu Winkel xxxx angeordnet ist.
Es sind sehr Elemente mit gut definierten Grenzflächen. Dies zeigen die Abfolgen benachbarter Meßwerte und der jeweils glatte Kurvenverlauf mit nahezu symmetrischem Aussehen. (FB)







Literatur:  b-literatur.htm

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