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Beobachtungen:

Flussfäden


Flußdichte-Zähler



Beginn  

 15.04.2026
         
  
      3.5.2026   ,     
      
       zweieinhalb Wochen (18 Tage) später 
         sind die Experimente bis Kapitel 4.13    ausgedacht, ausgeführt und in dieser Datei  dokumentiert






Anlaß war die Frage:  Hängt die Geschwindigkeit des Ostwindes von der Höhe über Grund ab?
  wie üblich haben sich daraus ganz andere Themen ergeben


Ergebnis:

Strukturen enthalten abzählbar viele Elemente, d.h. sie sind gequantelt.
Dabei ist die Anzahl der Elemente pro Volumen  bzw. pro Querschnittsfläche etwa proportional zur Intensität der anregenden Strömung.

a) Die Größe eines Elementes ist wie bei Wassertropfen in gewissen Grenzen variabel.
b) Größere Mengen lassen sich Erhöhen der Anzahl der Elemente erreichen. 




Faraday  On Lines of Magnetic Force     Vorlesung 28  §3070

§3075


nicht in Trans Act..... sondern in


faraday-phil-mag-plate-x-156782ebdb5-570-korr-a4-a.jpg
Abb. A-00-1:
aus felder.htm#kapitel-02
Abb. 02-06a: Magnetfeldlinien, Michael Faraday

On the Physical Character of the Lines of Magnetic Force  
Phil. Mag.  6 (1852) 401-428
imp_0581-a_g.jpg
Abb. A-00-2:

aus felder.htm#kapitel-02
Abb. 02-06b: Magnetfeldlinien, 01.02.2012  (FB)
500px-stromschleife.jpg
Abb. A-00-3:
aus  flachspule.htm
Abb. 00-02a: Magnetfeldlinien in einer Leiterschleife

   (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bf/Stromschleife.svg/200px-Stromschleife.svg.png)
imj_3940-c_g.jpg
Abb. A-00-4:
aus felder.htm#kapitel-02
Abb. 02-09: Nahaufnahme des linken oberen Pols (FB)
dscn6276_g.jpg
Abb. A-00-5: diskrete  Elemente, die Eigenschaft der Flüssigkeit  - Oberflächenspannung - sorgt für die im Vergleich zu Eisenfeilspänen sehr viel größeren Abständen.
aus felder.htm#kapitel-02
Abb. 02-14c: Magnetische Flüssigkeit (FB)
dscn6279_g.jpg   dscn6277_g.jpg

dscn6276_g.jpg   dscn6274_g.jpg

dscn6267_g.jpg
Abb. A-00-5a:
aus felder.htm#kapitel-02
Abb. 02-14a bis -14f: Magnetische Flüssigkeit, je nach Abstand und Dicke der Flüssigkeitsschicht entstehen unterschiedliche Figuren:  großer Abstand, dicke Schicht
Unter der Schale mit der Flüssigkeit liegt ein flacher Magnet mit Magnetisierung in Richtung der Flächennormale (FB)
Abb. 02-14e:  kleiner Abstand, dünne Schicht, flacher Neodym-Magnet 20 mm x 20 mm mit 4 mm Bohrung in der Mitte.  (s.u.) (FB)
dscn2163-c.jpg

imp_0564-a_g.jpg
Abb. A-00-6:
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-04-01
Abb. 06-04-01-12a: Magnetfeld innerhalb der Kupferspirale und auch im Zentrum des Toroids
aus  physik-neu-006.htm#physik-neu-06-1
Abb. 06-01-03: Das Magnetfeld einer Toroidspule. Der größere Teil ist innerhalb des Ringes. (FB)
imp_0568-a_g.jpg
Abb. A-00-7:

aus stab-und-spirale.htm#kapitel-05-02
Abb. 05-05-02: Mit Eisenfeilspänen sichtbar gemacht: Magnetfeldlinien innerhalb einer Spule
aus fliess-richtung.htm#kapitel-01-02
Abb. 01-02-03: rotierende Strömung (elektrischer Strom) außen erzeugt lineare Strömung (Kette der Eisenfeilspäne) innen in Achsenrichtung.
Rotating flow (electric current) outside generates linear flow (chain of iron filings) inside in axial direction.
500px-stromschleife-a.jpg
Abb. A-00-8:
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-05-02
Abb. 05-05-03: Verknüpfung von elektrischem Strom und magnetischem Fluß: Magnetfeldlinien in einer Leiterschleife, schematische Anordnung mit diskreten Linien, deren Position ist willkürlich gezeichnet, auch in den Zwischenräumen gibt es das Magnetfeld.

Die Linien sind geschlossen, sie umströmen die Leiterschleife ringförmig. Innen sind sie dicht beieinander, außen weiter auseinander. Die Dichte der Linien (Anzahl der Linien pro Volumen) nimmt mit der Feldstärke zu, deren Abstand verringert sich dabei.
aus flachspule.htm
Abb. 00-02a: Magnetfeldlinien in einer Leiterschleife
   (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bf/Stromschleife.svg/200px-Stromschleife.svg.png)




Drahtspule mit Eisenfeilspänen




imm_3512_g.jpg
Abb. 00-00-01:
aus  physik-experiment.htm#kapitel-04
Abb. 04-02: Große und kleine Wassertropfen. Berühren sich zwei Tropfen unterschiedlicher Größe, übernimmt der größere das Wasser des anderen und wächst dabei. (FB)
20220420_111915_g.jpg
Abb. 00-00-02: Innerhalb der Stege einer Doppelstegplatte aus Plexiglas;
Wassertropfen in den sechs Kammern mit unterschiedlicher Größe. Es gibt eine maximale Größe (FB)
20260509_201638-a_g.jpg
Abb. 00-00-03:  Wirbelzellen in heißer Spargelsuppe (FB)







erledigte Aufgaben:

20260517_152506-a_g.jpg
Abb. 00-00-04: 17.5.2026
verschiedene Strömungen umrunden den Meßplatz in einer offenen Schleife
Umfang 180 dm, Radius 2,865 m,  Querschnitt  25.8 m²

Fließrichtung und Menge wurden variiert

blau: Gleichstrom, in Kupferspule mit 10 Windungen  
                     flussfaeden.htm#kapitel-04-09
                     flussfaeden.htm#kapitel-04-14
       Wechselstrom in Kupferspule mit 10 Windungen
rot: Licht im Lichtleiter
grün: Pressluft im schwarzen PE-Schlauch
orange: Wasser 

Ausrichtung nach Süden, Schreibrichtung auf dem karierten Papier: Ost-West
 (FB)
20260517_152506-b_g.jpg
Abb. 00-00-05: 17.5.2026 Anregen de PE-Schlauchs über aktive Elemente an jeweils einem Ende
Orientierung des Anregers wurden variiert.,
Kupferdichtring verdrängt - komprimiert Flußfäden  flussfaeden.htm#kapitel-04-15-01 (FB)
20260517_152513-a_g.jpg
Abb. 00-00-06: 17.5.2026 Anregung über 100 m langes gelbes Seil, das auf einer Trommel aufgewickelt ist.
Die Übertragung erfolgte durch "Fortleitung",  Maxwellsche Gleichung   B ~ rot A
mit Übersetzungsverhältnis   1: Anzahl der Windungen auf der Trommel.
  wie ein "Multiplikator" bei einem Galvanometer aus der Anfangszeit des Elektromagnetismus.
a)  Anregung mit Magneten, Kupferringen
b)  CD-ROM, deren Achse in Nordrichtung geneigt werden konnte,  Einfluß des "Nordwindes". (FB)
20260517_152513-b_g.jpg
Abb. 00-00-07: 17.5.2026 Der PE-Schlauch ist mit einem T-Stück an eine Vakuumapparatur angeschlossen.
Es können verschiedene Drücke eingestellt werden bei unterschiedlichen Füllgasen: Luft, Argon, CO2 und Helium (FB)
20260517_152457-b_g.jpg
Abb. 00-00-08: 17.5.2026 Anregung durch Kopplung von einer Kupferpule  (links bzw. rechts gewickelt) auf das eine Ende vom PE-Schlauch. Einspeisen über die Spule von Wechselstrom extrem kleiner Frequenz im Bereich bis zu wenigen MilliHertz,
zeitliches Verhalten der sich wie Kurbeln bewegenden Objekten (FB)
20260517_152457-a_g.jpg
Abb. 00-00-09: 17.5.2026  Wirkung einer geschlossenen Leiterschleife auf der Ostseite des karierten Papieres.Einfluß des Abschlußwiderstandes der Schleife auf die Wirkung dieser "Wirbelstrombremse"
Nachweis auf den Einfluß des "Ostwindes" (FB)



Der Aufbau ist einfach, er besteht aus mehreren "Strömungsleitern" und Koppelstellen.

a) der Meßplatz mit dem karierten Papier, dort wo ich die Flußfäden beobachte und einzeichne 
b) um den Meßplatz herum ist die große PE-Spule 180 dm lang mit zwei offenen Enden,
      wie der große Buchstabe   OMEGA,  das eine Ende ist frei, 
       das andere Ende ist in die Öffnung der Spule mit dem gelben Seil gesteckt.

c) Spule mit dem gelben Seil  (100m)

d) am losen Ende vom gelben Seil  (5 m von der Spule entfernt)  erfolgt die Anregung

e) Anreger sind z.B.   Kupferring,  Magnet,     Kombination aus beiden

zwischen a) und b) gilt Maxwell    B  ~ rot A        B = Flußdichte auf dem karierten Papier, A Strömung im PE-Schlauch

zwischen b) und c) gilt Maxwell   B ~ rot A     B = Strömung im PE-Schlauch,  A: Strömung in der Seilspule

zwischen  c) und d)    Fortleitung über das Seil     
              https://www.biosensor-physik.de/biosensor/fortleitung
             https://www.biosensor-physik.de/biosensor/faser-seil

Einkoppeln direkt in der Ende vom gelben Seil  direkt oder durch die Umschlingung mit einem geschlossenen Ring.
  Dann gilt wieder   B ~  rot A

Anreger  sind die feinstofflichen Strömungen  z.B. von einem Magneten, verformten Material.  usw., die sich für mich in den Kugelflächenfunktionen  mit Keulen und Tori   nachweisen lassen.
In der Anfangsphase 2010 hatte ich den Kollegen xxx gefragt, ob etwas passieren dürfe, wenn man einen Stabmagnet langsam um seine Längsachse dreht.   " Nein natürlich nicht", Das war ein Schlüsselexperiment.  Es passiert doch etwas. Die feinsstofflichen Strukturen haben rotierende Komponenten*, die sich beim Drehen um die eigene Achse entweder auf- oder abwickeln und sich dabei vergrößern oder verkleinern.
*intern  gilt auch     B ~ rot A

Alles meßbar mit einem Zollstock !!!!





torus-gleichstrom-02-003_g.jpg
Abb. 00-00-07:  schematisch: beobachtete Strukturen bei einem Stromleiter mit extrem kleinen Gleichstrom.
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01
Abb. 09-01-25: Die beobachteten Strukturen um den Stromleiter sind sehr komplex.
Es gibt von innen nach außen
  •  zwei jeweils torusartige Elemente (ein kleiner und ein größerer, Radius ca. 4 cm  und 8 cm)
  •  Doppelschraube
  •  drei Zylinder bei 0.36 uA  innen/außen R = 0.32-0.36  ;    0.64-0.67   ; 0.94-0.98 m
 The observed structures around the conductor are very complex.
There are from the inside to the outside

  •      two torus-like elements each (one smaller and one larger, radius about 4 cm and 8 cm)
  •      double screw
  •      three cylinders at 0.36 uA inside/outside R = 0.32-0.36 ; 0.64-0.67 ; 0.94-0.98 m



Beltrami:  Italienischer Mathematiker   
https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenio_Beltrami

Die Beltrami-Gleichung   https://en.wikipedia.org/wiki/Beltrami_equation
kann bei feinstofflichen Strömunglehre angewendet werden.

Die vom Autor FB beobachteten Eigenschaften von feinstofflichen Strömungen lassen sich beschreiben mit

        Y ~ rot Y                       ein linearer Anteil ist proportional zu einem rotierenden.

Bei der Maxwellschen Gleichung für die magnetische Flußdichte B und das magnetische Vektorpotential A gilt eine ähnliche Form.
Allerdings sind hier zwei unterschiedliche Strömungen miteinander in Beziehung     B ~ rot A


spirale-mit-pfeilen-009-002-a.jpg
Abb. 00-00-08:   schematisch:    Y  ~  rot Y     
 
der nach unten fließende Teil (rot) ist proportional zum rotierenden Teil der Strömung (blau)
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-11-00
Abb. 06-11-00-25: schematisch: geschlossene Teilchenbahn bei einem Strudel
aus energiesparlampe-gewendelt.htm#kapitel-00
Abb. 00-03: Flüssigkeit in der Umgebung eines Strudels bewegt sich in Spiralbahnen. (FB)
v
Abb. 00-00-09:  schematisch:    Y  ~  rot Y  
Strudel  in einer Plastikschüssel, die in der Mitte des Bodens ein kleines Loch hat.
Zum Antreiben strömt das zufließende Wasser am oberen Rand tangential (überwiegend rotierend) ein und das abfließende in der Mitte (überwiegend linear) nach unten.

Wenn man Zu- und Abfluß verschießt, gibt es keinen Antrieb. Dennoch bleibt der Strudel in dieser Form lange Zeit erhalten -  wie bei einem Schwungrad.
aus soliton.htm#kapitel-01-05
Abb. 01-05-02a: (FB)






eckardt-beltrami-003_g.jpg
Abb. 00-00-10: Beltrami Feld,  Feldlinien
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01
Abb. 09-01-31: Beltrami Feld von Besselfunktionen, Feldlinien
Abb. 6.8 in Kapitel  6   ECE2 Theory
Einstein-Cartan-Evans Unified Field Theory, The Geometrical Basis of Physics
Volume 1: Classical Physics, Horst Eckardt
Copyright c 2022 Horst Eckardt  PUBLISHED BY THE AUTHOR   WWW.AIAS.US
mit freunlicher Genehmigung durch den Autor  am 05.02.2026
img_1974_g.jpg
Abb. 00-00-11:  astatisches Galvanometer,
eine Kompaßnadel innerhalb der Kupferspulen und eine entgegengesetzt gepolte Nadel außerhalb.
Beide kompensieren sich und nur der in der Spule fließende Strom erzeugt ein Drehmoment.
Das Gerät hat auch den Namen Multiplikator, weil die Wirkung vom zu messenden Strom mit der Anzahl der Windungen multipliziert wird. (FB)
20260601_180847_g.jpg
Abb. 00-00-12: praktische Anwendung:  Beltrami-Flußmultiplikator
Die feinstoffliche Strömung von der gespannten Kugelschreiberfeder wird vom Seil in die Spule weitergeleitet. An der Achse der Spule steht danach eine mit der Anzahl der Windungen vervielfachte Intensität zur Verfügung.  (FB)






A  Grundlagen, Voraussetzungen


0. Vorarbeiten
0.1  Flußschläuche bei Supraleitern
0.2  Wasserschlauch Viertelbogen
0.3  Lichtleiter Viertelbogen
0.4  in Schichten angeordnete Strömungen bei Toroidspulen mit Gleichstrom
0.5  in Schichten angeordnete Strömungen  bei mechanischen Objekten
0.6  durch mechanischen Schlag (Impuls) auf ein Rohr erzeugte Strömungen in Schichtenstruktur
0.7  Quadrupolkondensator mit Drehfeld
0.8  Strukturen bei einer Zylinderspule mit Gleichstrom
0.9  Strukturen bei einem Dipol  mit Wechselspannung


1. Bewegung quer zum Ostwind (1)

2. "Abschirmung" mit Leiterschleife aus Kupferdraht

3. radiale Strukturen um vertikalen Stab

4.
4.1 Bewegung quer zum Ostwind (2)
4.2 Bewegung quer zum Ostwind (3)
4.3 Bestimmung der Position von annähernd vertikalen Strukturen (Flußlinien?)
4.4 Bewegung durch das Raster von Strukturen
4.5 verschiedene Querschnitte durch die Strukturen
4.6 Unterschiedliche Neigung des Stabes
4.7 Einfluß vom Erdmagnetfeld, Inklination
4.8 Erdmagnetfeld und Magnetfeld der Spule mit Gleichstrom  (1)
4.9 Ermittlung der Abstände im Raster der Strukturen bei unterschiedlichem Spulenstrom
4.10 Dichte der Flußfäden bei Anregung durch aktive Elemente
4.11 Axiale Strukturen, Keulen
4.12  leichte Kippwinkel zur Vertikalen
4.13  CW und CCW, Spiralen auf den Durchstoßpunkten der Flußfäden
4.14 Erdmagnetfeld und Magnetfeld der Spule mit Gleichstrom  (2)
4.15 Anregung mit aktiven Elementen im Nahbereich
  4.15.1 Dichtring für Ultrahochvakuum aus Kupferring
  4.15.2 Magneteisenstein in 2 Meter Entfernung
  4.15.3 Zwei um die Längsachse verdrillte Kupferdrähte
  4.15.4 Drahtgitter (Pellkartoffelschneider)
  4.15.5  Baustahlmatte mit Kunststoff ummantelt
  4.15.6 Armierungsgewebe blau
  4.15.7 Fluxdetektor, Visualisierungsfolie für Magnete
4.16  Strömungen in einer Schleife:  Wasser, Luft und Licht
4.17  Anregung mit Wechselfeldern extrem niedriger Frequenz
4.18  Anregen mit anderen Strömungen : Steinkreis, Fortleitung von LED-Licht
4.19  Wechselstrom eingekoppelt über Kupferspule am PE-Schlauch
4.20  Unterschiedliche Gase  und Drücke im PE-Schlauch Ring
4.21 Anregen mit einem Multiplikator, Fortleitung über ein Seil
4.22 Winkelabhängiger Einfluß vom "Nordwind"
4.23  Wirbelstrombremse gegen den "Ostwind"




4.30 Abtasten der Strukturen von einem Kupferstab

4.40 Gleichstrom-Messung (nano-Ampere) durch Abzählen der Flußfäden, Gleichstrom-Transformator
 



 

5. Theorie, Resultate










A. Grundlagen, Voraussetzungen


Feinstoffliche Materie   ("dunkle Materie")  hat superfluide Eigenschaften.
In dieser Materie können Strömungen ungedämpft existieren.
Dies können Wirbel oder wie in Schläuchen geführte Bewegungen sein.



0.1   Flußschläuche bei Supraleitern

Die mathematischen Grundlagen dazu liefert die Physik der Supraleiter.  Bei denen ist ein elektrischer Fluß mit einem magnetischen Fluß gekoppelt.  Diese Kopplung ist
experimentell nachweisbar und technisch nutzbar, z.B. in den Supraleitungsmagneten bei Magnetresonanzgeräten  in der Medizintechnik  (MRT).

Um die Tragfähigkeit von hohen Strömen im Leiter zu verbessern,  ist es nötig den elektrischen Strom in feste Bahnen zu lenken. Die Theorie verwendet den Begriff Flußschläuche und zeigt damit, daß der Strom nicht gleichmäßig verteilt durch den Querschnitt des Leiters fließt.  
https://de.wikipedia.org/wiki/Flussschlauch
Mechanische Barrieren können diese Schläuche verankern und deren Kollaps bei hohen Strömen verhindern.
Dazu wird das supraleitende Material mechanisch in eine Matrix aus normal leitendendem eingebettet.

fluss-schlaeuche-001.jpg
Abb. 00-01-01:
Mikroskopische Flussdichteverteilung in Typ-II-Supraleitern, Diplomarbeit Uwe Köhne, Optisches Institut TU-Berlin 1979
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:TheoretischeFlussdichteverteilung.jpg
imj_7118_g.jpg
Abb. 00-01-02:
aus  felder.htm#kapitel-02
Abb. 02-06: Supraleitender Magnet in einem mehrfach isolierten Gefäß. Solange die Kühlung mit flüssigem Helium (-269°) läuft, kann ein einmalig hineingegebener elektrischer Strom dort dauernd fließen und ein Magnetfeld erzeugen, weil der Spulendraht bei diesen Temperaturen (z.B. aus Niob) supraleitend ist d.h. keinen Widerstand hat. (FB)



Wenn die Anzahl der Flußschläuche proportional zum Magnetfeld ist, dann läßt sich daraus ein Meßgerät für die Änderung von Magnetfelder entwickeln. Dies geschieht z.B.  beim SQUID, bei dem eine Feldänderung über das einfache Zählen von Flußschläuchen ermittelt wird.

SQUID ist die Abkürzung für englisch superconducting quantum interference device (dt. supraleitendes Quanteninterferenzgerät). Ein SQUID ist ein Sensor zur sehr präzisen Messung extrem geringer Magnetfeldänderungen.
https://de.wikipedia.org/wiki/SQUID



Die theoretischen Modelle für Supraleiter sowie deren mathematische Beschreigungen sind durchaus auch für Strömungen in der feinstofflichen Materie geeignet.

Die nachfolgenden Experimente zeigen, daß es auch in der feinstofflichen Welt bei normalen Temperaturen solche Strömungen gibt, die sich an ihren Flußfäden erkennen lassen.




Beispiele für Wirbelfelder

0.2  Wasserschlauch Viertelbogen

wbm-05-s13-002_g.jpg
Abb. 00-02-01: Wasserschlauch im 90° Bogen.
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-00a:   Wirbelzellen an der Außenseite von einem Schlauchbogen  (D)

wbm-2018-teil05a-low.pdf

wbm-05-s13-001.jpg
Abb. 00-02-02: Benachbarte Wirbelzellen haben jeweils abwechselnde Qualitäten. Sie sind zweischalig.
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-00b:  Wirbelzellen weiter südlich vom Schlauchbogen bei D.
aus  wbm-2018-teil05a-low.pdf

wasserspule-schwarz-2023-10-17-004a.jpg
Abb. 00-02-03:  schematisch ergänzt  (FB)




0.3 Lichtleiter Viertelbogen

helix-vektorpotential-08-002.jpg
Abb. 00-03-01:
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-01:Strukturen um einen einzelnen gerader Leiter
 Wie bei der Verkettung von elektrischem Strom (blau) und magnetischem Fluß (grün) sowie dem Vektorpotential (ocker)
aus   maxwell-drei.htm#kapitel-03
Abb. 03-11:      Definition des Vektorpotentials     (Magnetisches Potential)

               µH    =   rot (A)

rot (H) =   i

  rot ( rot (A) ) =   i                 

schematisch   
blau:   elektrischer Strom  i 
grün:   Kraft (Richtung des Magnetfeldes H)
ocker: Vektorpotential  A ;   (FB)
aus fliess-richtung-01.htm#kapitel-02-02
Abb. 02-02-01: Verkettung von drei jeweils paarweise orthogonalen Strömungen
helix-vektorpotential-08-viertelkreis-002_g.jpg
Abb. 00-03-02: 90° Bogen,
schematisch:  im Nahbereich umschlingen die Zellen den blauen Leiter, im Außenbereich sind lediglich deren Querschnitte dargestellt.
aus wasser-ader-zwei.htm
Abb. 05-02-01: Wirbelzellen im Außenraum eines Bogens
aus  bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-02: Eine lineare Strömung (blau) ist umgeben von ineinandergeschachtelten Ringströmungen. Bei einem Bogen entstehen außerhalb weitere Wirbelzellen (FB)          
20250219_160408-a_g.jpg
Abb. 00-03-03: Wirbelzellen am Lichtleiter Viertelkreis, links das Gehäuse mit verschiedenfarbigen LEDs (FB)
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-03: Lichtleiter als Viertelkreis, von links wird mit von einer LED eingestrahlt
Es gibt ein schachbrettartiges Muster von Wirbelzellen, jeweils mit abwechselnder Qualität.
Die Anzahl der Wirbel pro Fläche nimmt mit steigendem Lichtstrom zu. (FB)
20250222_155920_g.jpg
Abb. 00-03-04: Lichtleiter als 90° Bogen ausgelegt. Jede Walnuß makiert die Position eines Wirbels, das blaue Gitter mit dem Raster dient zur Positionsbestimmung der Nüsse per Foto. (Vergleichbar mit dem Wasserschlauch-Bogen).  Diodenstrom:   8.3 mA 
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-06: Diodenstrom:  8.3 mA,  es gibt eine matrixartige Anordnung von Orten mit erhöhter spürbarer Intensität (Wirbelzellen?).  In den Zwischenräumen gibt es auch Zellern jedoch mit komplementärer Qualität. 
Vergleichbar mit den Zellen in Abb. 13-02-02-06 allerdings besteht hier der Abstand zum Viertelbogen viele Meter, während es auf dem Foto nur wenige Dezimeter sind.  (FB)
20250222_160914_g.jpg
Abb. 00-03-05: doppelte Stromstärke  19,6 mA, mit zunehmendem Lichtstrom erhöht sich die Anzahl der Zellen:   9 Stück pro Viertelbogen
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02
Abb. 05-02-03: Jede Walnuß makiert die Position eines Wirbels, das blaue Gitter mit dem Raster dient zur Positionsbestimmung der Nüsse.
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-09: Diodenstrom:  19.6 mA (FB)
lichtleiter-viertelkreis-diag03-001.jpg
Abb. 00-03-06:  mittlerer Abstand der Zellen:   bei 8,3 mA  25 °   und  bei 19,6 mA   11,8°
Index ist die fortlaufende Nummer der markierten Positionen.
Abb. 05-02-04:
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-12: mit zunehmendem Diodenstrom (Intensität der LED) werden die Wirbel immer kleiner und rücken dichter zusammen (FB)
lichtleiter-viertelkreis-diag04-001.jpg
Abb. 00-03-07: Abstand der Zellen  Abstand der Zellen in Grad, aus den Trendlinien der vorherigen Grafik entnommen.
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05
Abb. 13-02-05-13: mit zunehmendem Diodenstrom (Intensität der LED) rücken die Wirbel dichter zusammen (FB)



0.4  in Schichten angeordnete Strömungen bei Toroidspulen mit Gleichstrom


innovative-physik-abb-21_g.jpg
Abb. 00-04-01:  Schichtenstrukturen bei einer Toroidspule mit unterschiedlichem Gleichstrom
Markiert sind Horizontalschnitte durch die 3D-Strukturen
Die Anzahl der Schichten nimmt mit der Stromstärke zu.
aus innovative-physik-vortrag-2012-10-21.pdf
innovative-physik-abb-22_g.jpg
Abb. 00-04-02: Die Flächendichte der Strukturen bei drei unterschiedlichen Windungszahlen ist jeweils proportional zu Stärke des Gleichstroms
aus innovative-physik-vortrag-2012-10-21.pdf  (FB)




0.5 in Schichten angeordnete Strömungen  bei mechanischen Objekten


20250804_184315-a_g.jpg
Abb. 00-05-01:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02
Abb. 05-02-02-03a: Blick nach SüdOst.
Das Wasser ist für einige Minuten mit 16.7 ml/s geflossen. Dann wurde es abgestellt.
Es hat sich eine dauerhafte Struktur gebildet. Mit akustischen Impulsen (z.B. Händeklatschen) ließe sie sich zerstören.
Die farbigen Hölzer markieren die Außenkanten von "Ringelementen" um das Zentrum bei dem Schlauchbogen in Richtung Norden.
Es gibt zwei Strömungsrichtungen: das rot markierte Ende der Hölzer zeigt diese jeweils an.
Geht ein Beobachter z.B. beim zweiten Holz von links entlang zwischen den beiden Schnüren, so entsteht der Eindruck " ich gehe mit".
Geht er auf den Schnüren (Hölzer mit entgegengesetzter Richtung), so hat er den Eindruck " ich gehe entgegen".
Die Schnüre wurden entlang von spürbaren Kanten ausgelegt. Sie zeigen, daß es sich nicht um konzentrische Kreise sondern um Spiralen handelt. (FB)
fasenweg-eckenhaid-diag06-001.jpg

aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02
Abb. 05-02-02-04: zwei archimedische Spiralen ineinander:
Der Abstand der Punkte zum Zentrum ist per Definition proportional zum Drehwinkel.
Die rote Spirale soll von außen nach innen strömen, also CW, die blaue von innen nach außen  CCW.
Die roten und blauen Pfeilen entsprechen jeweils den farbigen Hölzer auf den Fotos .(FB)
fasenweg-eckenhaid-diag04-001.jpg

aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02
Abb. 05-02-02-05: Positionen der Hölzer bei 6,7 ml/s und 16,7 ml/s,
sie zeigten jeweils in Richtung West und Ost
Die Werte zeigen bei beiden Durchflußraten jeweils periodische Abstände von 0.67 m bzw. 0.5 m.
Je größer der Durchfluß, um so mehr Ringe mit Wirbelzellen gibt es.  (FB)

 


0.6 durch mechanischen Schlag (Impuls) auf ein Rohr erzeugte Strömungen in Schichtenstruktur

20241124_103658_g.jpg
Abb. 00-06-01: auf dem Holzbock liegt ein Metallrohr, es wurde in Längsrichtung mit einem Hammer angeschlagen. Bei jedem Schlag erhöhte sich die Anzahl der Schichten.
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01
Abb. 06-01-06:    vier Schichten  mit Unterbrechung in der Äquatorebene
24.11.2024  
(FB)
stroemung-zylinder-24c-007_g.jpg
Abb. 00-06-02:  schematisch:  wechselnde Abfolge von Schichten mit unterschiedlichen Qualitäten.
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01
Abb. 06-01-08:
Nach jedem Schlag kommt eine Lage außen hinzu. Entweder ist diese gelb links und pink rechts  oder  pink links und gelb rechts. Das Objekt hat an den Enden unterschiedliche  Qualitäten, die sich nach jedem Schlag umwechseln.

mehrlagige walzenförmige Struktur mit zwei unterschiedlichen Qualitäten
die grüne Zylinder und der graue Pfeil symbolisieren das Rohr.
Die blauen und grünen Pfeile zeigen die abwechselnden Strömungsrichtung auf den Schalen.
Im Bereich der Äquatorebene treffen sich jeweils zwei entgegengesetzte Richtungen und vereinigen sich zu einer gemeinsamen auf dem Weg zur Rotationsachse.




0.7  Quadrupolkondensator mit Drehfeld


quadrupol-kondensator-003_g.jpg
Abb. 07-01:  vier Alumiumbleche,  jeweils paarweise an einen Frequenzgenerator mit zwei Kanälen angeschlossen.
aus quadrupol-kondensator.htm#kapitel-02
dscn1446-a_g.jpg
Abb. 07-02:
quadrupol-kondensator-strukturen-diag-5-001.jpg
Abb. 07-03:
aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-05-16
Abb. 05-16-01-10:
aus  quadrupol-kondensator.htm#kapitel-02
Abb 02-06:   Daten aus quadrupol-kondensator-strukturen.xls
Um die Längsachse des Kondensators bilden sich im Laufe der Zeit Doppeltori aus, die sich entlang dieser Achse bewegen. Es sind "Straßen". Zunächst werden nur die inneren Radien besetzt, später auch die äußeren.
Die Länge des "Mittelstrahls" wächst mit der Zeit an. Seine Spitze ist Ausgangspunkt von neuen Tori?????
Ein weiterer Doppeltorus befindet sich in der Mittenebene. (s.o.)
Möglicherweise nimmt dieser die ankommenden Tori in sich auf. (FB)
quadrupol-01-001-a_g.jpg
Abb. 07-04:
aus  stab-und-spirale.htm#kapitel-05-05
Abb. 05-05-08: Beobachtung bei einem Quadrupolkondensator:
Strukturen um ein rotierendes elektrisches Feld in einem Quadrupolkondensator. Die Anzahl der Tori nimmt mit Einschaltdauer des Feldes zu. Es handelt sich um konzentrisch angeordnete Straßen parallel zur Kondensatorachse, auf denen die Tori nach außen wandern.
aus quadrupol-kondensator.htm
Abb. 02-07: schematisch: Anordnung der Tori auf der Zeitachse. Etwa nach je einer Minute sind neue Tori entstanden. (FB)




0.8 Strukturen bei einer Zylinderspule mit Gleichstrom

imp_0568-a_g.jpg
Abb. 00-08-01:  Kupferspule und Eisenfeilspäne
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-03
Abb. 13-02-03-08: Elektrischer Strom in einer Spule erzeugt ein Magnetfeld
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-05-05
Abb. 05-05-02: Mit Eisenfeilspänen sichtbar gemacht: Magnetfeldlinien innerhalb einer Spule
aus fliess-richtung.htm#kapitel-01-02
Abb. 01-02-03: rotierende Strömung (elektrischer Strom) außen erzeugt lineare Strömung (Kette der Eisenfeilspäne) innen in Achsenrichtung.
stroemung-zylinder-03-007-b.jpg
Abb. 00-08-02:
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-03
Abb. 13-02-03-09: feinstoffliche Strukturen um eine Strömung in einer Spule

aus stab-und-spirale.htm#kapitel-05-06
Abb. 05-05-04: grob schematisch
Annahme: Ein Objekt (hier eine Spule) erzeugt im Innenraum eine Strömung entlang deren Längsachse (blauer Pfeil).
aus den Beobachtungen abgeleitet:
Diese Strömung wechselwirkt mit der feinstofflichen Materie nicht nur innen sondern auch im Außenraum. Durch Mitnahmeeffekte entsteht eine großräumige Wirbelzone, wobei Teile dieser Materie innerhalb der Spule vom Eingang rechts zum Ausgang links und von dort im Außenraum wieder zurück zum Eingang strömen (vergleichbar mit den Feldlinien bei einer stromdurchflossenen Spule).

Bei den Strukturen mit den "Fischgräten" handelt es sich um mehrlagige schalenförmig angeordnete dreidimensionale Hüllen. Sie sind durch Zwischenräume (Zonen mit abstoßenden Eigenschaften) voneinander abgegrenzt.
Die roten Pfeile markieren die Stellen, an denen die "Gräten" aus dem "Rückgrat" austreten.
Die von der blauen Strömung mitgenommenen feinstoffliche Materie strömt in den Flächen wieder zurück zum Eintrittspunkt des Strömungserzeugers. (FB





0.9  Strukturen bei einem Dipol  mit Wechselspannung

dscn4251_g.jpg
Abb. 00-09-01:
aus dipol.htm
Abb. 00-02: Dipolsender, Kupferdraht und Erdungsrohr (FB)
vielfach-stern-005-002_g.jpg
Abb. 00-09-02:  Abfolge von Schichten mit unterschiedlichen Qualitäten
aus dipol.htm
Abb. 00-01: Gitter bei einem Sender mit Kugelstrukturen und Trennebenen:

(Schnitt durch die Äquatorebene) (FB)




0.10 Phantom



20230222_113748_g.jpg
Abb. 00-10-01: eine ringförmige Struktur (Spirale) läßt sich um die Achse einer LED-Taschenlampe schreiben. Hier war die Taschenlampe beim Schreiben senkrecht von oben auf den Betonstein gerichtet.
aus phantom.htm
Abb. 01-01-10: Phantom in einem Betonstein
aus led-stress-zwei.htm#kapitel-02
Abb. 02-08: Ein Betonstein liegt auf dem Rasen, nach Süden liegt eine Meßlatte aus.
Mit dem Strahl der Taschenlampe wurde er von oben für etwa 10 Sekunden beleuchtet. Kurz darauf war eine größere spürbare Struktur entstanden, die die nächsten 12 Minuten brauchte, um sich wieder fast zurückzubilden.
Daneben liegt ein Kandidat für das Löschen des Phantoms: ein Kalkstein aus dem Fränkischen Jura.
A concrete block lies on the lawn, a measuring rod is exposed to the south.
With the beam of the flashlight it was illuminated from above for about 10 seconds. Shortly after, a larger noticeable structure had appeared, which took the next 12 minutes to almost recede.
Next to it lies a candidate for extinguishing the phantom: a limestone from the Franconian Jurassic. (FB)
led-phantom-zwei-diag01-001.jpg
Abb. 00-10-02: Beim Zurückbilden wickeln sich die einzelnen Lagen nacheinander ab.
aus phantom.htm
Abb. 01-01-11: Ausdehnung und zeitliche Ableitung als Funktion der Zeit.
aus led-stress-zwei.htm#kapitel-02

Abb. 02-11: maximale Ausdehnung des Phantoms, zeitlicher Verlauf.
am Anfang alle 30 s, später dann alle 60 s gemessen.
Ergebnis: Die Ausdehnung geht nicht kontinuierlich zurück sondern in Stufen, wie die Ableitung der Meßkurve (rote Punkte) verdeutlicht. Das Phantom ist also in irgendeiner Form gequantelt, d.h. es besteht aus diskreten Zonen, deren Anzahl im Laufe der Zeit abnehmen.
Ähnliches Verhalten wurde bei Strukturen bei Rosenquarz und einem Quarzrohr gefunden. (siehe unten)
Möglicherweise interferiert die Abtastrate von 1 Minute mit dem zeitlichen Verschwinden von Elementen.

Rückbildungsgeschwindigkeit   0.22 m/Minute    oder 13.2 m/h oder  316 m/d

maximum expansion of the phantom, time course.
Measured every 30 s at the beginning, then every 60 s later.
Result: The expansion does not decrease continuously but in steps, as the derivation of the measurement curve (red dots) shows. The phantom is therefore quantized in some way, i.e. it consists of discrete zones whose number decreases over time.
Similar behavior has been found with structures in rose quartz and a quartz tube. (see below)
Possibly, the sampling rate of 1 minute interferes with the temporal disappearance of elements.

Recovery rate 0.22 m/minute or 13.2 m/h or 316 m/d











0. Vorarbeiten


20240303_083524_g.jpg
Abb. 00-03:
aus ostwind.htm#kapitel-05-01
Abb. 05-01-02: Linearmotor,  bei 12 V ist die Geschwindigkeit 14 mm/s
Die Bewegung erfolgt in Richtung  Ost (rechts) - West (links). (FB)
20240303_084740_g.jpg
Abb. 00-04:

    aus ostwind.htm#kapitel-05-01
    Abb. 05-01-04: Der Aluminiumdraht ist ein Hindernis für den "Ostwind".
    Im Foto kommt der "Ostwind" von rechts und geht nach links.
    Beobachtet wird die Wirbelbildung  (Bugwelle) am oberen Drahtende.
    Steht der Draht, zeigt die Spitze ( ">" ) der Bugwelle nach Osten.
    Fährt der Draht sehr schnell von rechts nach links, zeigt die Spitze der Bugwelle nach Westen ("<").
    Hat der Draht die richtige Geschwindigkeit, gibt es keine Bugwelle ( " | ").
    (FB)
Beobachtung:
Wenn die Bugwelle verschwindet, d.h. der Draht die gleiche Geschwindigkeit wie der "Ostwind"  hat,
dann ergibt sich für die Geschwindigkeit:  15 cm in 37 Sekunden.  =>  0,40 cm/s
Die Motorspannung beträgt dann 6,0 V.


ostwind-diag28-001.jpg
Abb. 00-05:

    aus ostwind.htm#kapitel-05-01
Abb. 05-01-01: Mit dem "Ostwind"    "mitschwimmende" Strukturen, Geschwindigkeit etwa  0.75 m / Minute.
Aufbau wie nachfolgendes Bild. (FB)



Bugwelle

                                                                                                                                        /
                                                                                                                              
/
                                                                             /      /       /
                                                                          /     /    /
                                                                       /    /    /  
vor dem Objekt entsteht eine Bugwelle    [    [    |------<bewegtes Objekt-----<------------<-
                                                                      \    \    \
                                                                        \     \     \
                                                                          \      \      \
                                                                                                  \
                                                                                                             \


vlcsnap-00280-a_g.jpg
Abb. 00-06:
aus ostwind.htm#kapitel-05-02
Abb. 05-02-24: Beobachtungen in der Badewanne, gemessen wurde jeweils der Abstand bis zur Welle vor dem Löffel (FB)

aus stroemung.htm#kapitel-03-04
Abb. 03-04-11: ein Hindernis wird in einer ruhenden Flüssigkeit nach links bewegt.
Das verdrängte Wasser fließt seitlich an dem Hindernis vorbei. Aus der Sicht eines Beobachters am Rand des Löffels ist dort die Fließgeschwindkeit erhöht.
aus bewegte-materie-oszillierend.htm#kapitel-10-01
Abb. 10-01-04: in einer Badewanne befinden sich etwa 5 cm Wasser. Ein Scheinwerfer leuchtet die Szene von oben aus. Damit lassen sich unterschiedliche Krümmungen auf der Wasseroberfläche gut sichtbar machen. Nachdem ein Holzlöffel ruckartig nach links beschleunigt wurde, entsteht dieses Bild. (FB)




1.  Bewegung quer zum Ostwind (1)



Verschiedene Versuche mit einem fahrenden Objekt, eine "Bugwelle " im Ostwind zu erzeugen.



 15.04.2026
                                                                                                        /
                                                                      



20260415_113605_g.jpg
Abb. 01-02:  rechts der kleine Metallstift auf dem Holzstab wird nach links bewegt. (FB)
20260415_162821_g.jpg
Abb. 01-03: Magnesium Stab 8 mm auf einer Schubladenführung
Ein Linearmotor treibt das Fahrzeug ein, die Geschwindigkeit ist über die Höhe der angelegten Gleichspannung einstellbar.  (FB)
20260415_162827_g.jpg
Abb. 01-04: Magnesium 8 mm (FB)
20260415_162839_g.jpg
Abb. 01-05: Nickel 6 mm  (FB)
20260415_162915_g.jpg
Abb. 01-06: Nickel 6 mm, die Ziehrichtung ist mit einem Strich markiert, sie zeigt nach unten. (FB)
20260415_165759_g.jpg
Abb. 01-07: Nickel 6 mm, elektronische Schieblehre zur Positionsbestimmung  (FB)
20260415_173610_g.jpg
Abb. 01-08: Nickel 6 mm , Winkelskala für die Richtung der "Bugwelle" (FB)
20260415_191516_g.jpg
Abb. 01-09: Nickel 6 mm, Fahrt nach rechts, eine Kante der "Bugwelle" ist mit rot markiert  (FB)
20260415_191556_g.jpg
Abb. 01-10: Nickel 6 mm, Fahrt nach links  (FB)
20260415_192112_g.jpg
Abb. 01-11: Nickel 6 mm, Fahrt nach rechts, andere Geschwindigkeit (FB)
20260415_191945_g.jpg
Abb. 01-12: Nickel 6 mm, umgekehrte Richtung (FB)



2. "Abschirmung" mit Leiterschleife aus Kupferdraht


16.04.2026

20260416_093346_g.jpg
Abb. 02-01: Graphit Würfel, präzise geformt. 
weitere Anwendung des Würfels:     seums.htm#kapitel-01  (FB)
20260416_093500_g.jpg
Abb. 02-02:  Abschirmung auf der Ostseite mit Kupferdraht-Leiterschleife (FB)
20260416_093508_g.jpg
Abb. 02-03: Blick nach Osten, Graphitwürfel vor der Abschirm-Schleife (fB)
20260416_093515_g.jpg
Abb. 02-04: wird der Würfel mit dem Tisch gefahren, gibt es ebenfalls Strukturen wie bei einer "Bugwelle". (FB)
20260416_093650_g.jpg
Abb. 02-05: Nickelstab vor der Abschirm-Schleife (FB)
20260416_093820_g.jpg
Abb. 02-06: die Schleife ist offen (FB)
20260416_093830_g.jpg
Abb. 02-07:   Schleife ist elektrisch kurzgeschlossen. Dann hat sie einen starken Einfluß auf die Strukturen beim Fahren.  Sie sind äußerst schwach und nach außen? verschoben (FB)
20260416_101241-a_g.jpg
Abb. 02-08: Der Einfluß läßt sich mit einem veränderlicher Lastwiderstand untersuchen.
Wie bei einer Wirbelstrombremse nimmt die Wirkung mit der Leitfähigkeit des Aufnehmers zu.
   seums-drei.htm#kapitel-03-01
weiteres Beispiel: Dämpfung einer Torsionspendelkette mit   wellen.htm#torsionspendelkette
Abb. 01-06a   (FB)
20260416_101247-a_g.jpg
Abb. 02-09: veränderlicher Lastwiderstand beeinflußt die "Bugwelle" vom fahrenden Nickelstab (FB)




3. radiale Strukturen um vertikalen Stab

16.04.2026

20260416_101907-a_g.jpg
Abb. 03-01:  Der Nickelstab steht exakt senkrecht, Blick nach NordWesten (FB)
20260416_101934_g.jpg
Abb. 03-02: Bei stillstehendem Nickelstab gibt es radiale Strahlen in verschiedenen Himmelsrichtungen. Blick nach SüdOsten, das Holz im Vordergrung markiert einen Strahlwinkel (FB)
20260416_104136_g.jpg
Abb. 03-03:  Strukturen im Nord-West Quadrant, mehrere grüne Zelthäringe liegen aus (FB)
20260416_104234-a_g.jpg
Abb. 03-04: Blick nach Westen in den Nord-West-Quadrant (FB)
20260416_113736_g.jpg
Abb. 03-05: Ausgelegt sind die zugehörigen Winkel, wenn der Stab von Osten her mit einer geschlossenen Leiterscheife " mit veränderlichem Abschlußwiderstand abgeschirmt" wird. 
Die Marken liegen für
Lastwiderstände:  40 k, 100 k, 200 k, 300 k, 400 k, offen,  ohne Schleife 
gemessen am Bogen (18m ~ 360°) 0.8, 1.5, 2. 2.4 2.9 3.4  m     (FB)
20260416_124746_g.jpg
Abb. 03-06: Blick nach Süden (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag21-001.jpg
Abb. 03-07:  Bei stärkerer Belastung (kleinere Lastwiderstand) schwenkt die Struktur in Richtung Norden. Es könnte sein, daß hier eine Nord- und eine Ostbewegung überlagert sind.
Wird die Geschwindigkeit der Ostbewegung durch die Leiterschleife reduziert, so schwenkt der resultierende Kurs immer mehr in Richtung Norden.  (FB)



4.

4.1 Fahrbewegung quer zum  Ostwind (2)

16.04.2026

20260416_154323_g.jpg
Abb. 04-01-01: Magnesiumstab  8mm, Schubladenführung mit elektronischer Schieblehre für die Positionsbestimmung.
Im Vordergrund ist ein Stück Wismut- ein sehr starker Diamagnet,
 die Struktur am Stab ist total verändert, "weggeweht" ...   (FB)
20260416_154500_g.jpg
Abb. 04-01-02: ein sehr schwacher Hufeisenmagnet  Polung N (oben) S (unten)  verändert das Bild komplett. (FB)
20260416_154823_g.jpg
Abb. 04-01-03: Kupferstab und Hufeisenmagnet  S - N  (FB)
20260416_154829_g.jpg
Abb. 04-01-04: Kupferstab und Hufeisenmagnet Pole vertauscht,  N - S
Die Polung des Magneten verändert die Struktur vom Kupferstab in unterschiedlicher Weise. (FB)
20260416_161000_g.jpg
Abb. 04-01-05: Auf der Südseite der Kupferstabes ist ein Gitter aus Federstahldrähten, Struktur total verändert  (FB)




4.2 Bewegung quer zum Ostwind (3)


22.04.2026

20260422_182523_g.jpg
Abb. 04-02-01: Halterung aus Holz zur Aufnahme der Stäbe, der Kippwinkel einstellbar. (fB)
20260422_182531_g.jpg
Abb. 04-02-02: Die Frontlinie der "Bugwellen" bei der Hin - und Rückfahrt sind mit dem weißen und gelben Plastikstreifen angedeutet.  links ist Osten, die Fahrt geht Nord-Süd. (FB)
20260422_182731_g.jpg
Abb. 04-02-03: Der Holzhalter ist in Ost-West-Richtung verschiebbar. (Zollstock)
Der Winkel der "Bugwelle" hängt von der Ost-Position ab. (FB)
20260422_183441_g.jpg
Abb. 04-02-04: Es gibt verschiedene Winkel von "Bugwellen" mit unterschiedlichen Intensitäten. (FB)
20260422_184457-a_g.jpg

20260422_184457-b_g.jpg
Abb. 04-02-05:  eingezeichnet sind die Kanten der "Bugwellen" bei unterschiedlichen Fahrspuren  parallel zu Nord-Süd-Fahrt aber jeweils um etwa 5 mm nach Osten verschoben, Skala am oberen Rand des Papiers. 74 mm bis 77 mm (FB)
20260422_184837_g.jpg
Abb. 04-02-06: verschiedene Kanten von "Bugwellen"  bei unterschiedlicher Verschiebung der Fahrspur nach Osten. (FB)



4.3 Bestimmung der Position von annähernd vertikalen Strukturen (Flußlinien?)

18.04.2026

20260418_182959_g.jpg
Abb. 04-03-01: 18.04.2026 Ein Magnesiumstab mit 8 mm Durchmesser steckt in der Halterung, seine Achse ist leicht nach Norden geneigt  (etwa 20 °).  Gemessen wird die Länge der Struktur entlang der Stabachse nach oben.   Die  X- und Y- Koordinate des Stabes wird mechanisch mit einem XY-Tisch verändert und mit zwei elektronischen Schieblehren bestimmt. (FB)
20260418_182959-b_g.jpg
Abb. 04-03-02:  18.04.2026 Die Ablesung beginnt am unteren Ende des Zollstocks, der Stab endet oben bei der Ablesung 95 mm (FB)
20260418_183015-a_g.jpg
Abb. 04-03-03: Magnesiumstab (FB)
20260418_183543-b_g.jpg
Abb. 04-03-04: Winkelmessung der Neigung mit einem elektronischen Winkelmesser, 70° nach Norden geneigt. (FB)
20260419_173804_g.jpg
Abb. 04-03-05:  19.04.2026 Verschiebetisch mit zwei elektronischen Schieblehren (FB)
20260419_173909_g.jpg
Abb. 04-03-06:  25° Kippwinkel  (zahlenmäßig entspricht dies der Inklination des Ortes, ist aber gespiegelt an der Vertikalen)  (FB)
20260420_104817_g.jpg
Abb. 04-03-07: 20.04.2026 Versuch mit Abschirmung durch geschlossene Leiterschleife mit veränderlichem Lastwiderstand (FB)
20260420_105630_g.jpg
Abb. 04-03-08: Stab steht vertikal, nicht gekippt (FB)
20260420_105800_g.jpg
Abb. 04-03-09: Details der mechanischen Montage der beiden Schieblehren (FB)
20260420_152538_g.jpg
Abb. 04-03-10:   20.04.2026  Raster von "magnetische Flußfäden", die Kugelschreiber markieren die Durchstoßpunkte  durch die Holzplatte, der Buchtitel den Verlauf vom ersten gelben Kugelschreiber von links unten nach rechts oben bis zu "ELS" (FB)
20231220_161708_g.jpg
Abb. 04-03-11: Verlauf der Linien   Dezember 2012
aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
Abb. 02-11: Die gefundenen Linien haben eine Neigung von etwa 70° zur Horizontalen und entsprechen damit der Inklination des Erdmagnetfeldes  (gespiegelt an der Vertikalen) .  Der Abstand der Linien ist etwa 2,3 cm. (FB)
20260420_161603_g.jpg
Abb. 04-03-12: 20.04.2026  Magnesiumstab  48° in Richtung Süden, Blick nach Osten (FB)
20260420_163439-a_g.jpg
Abb. 04-03-13: 20.04.2026  Halter aus Holz für einstellbare Kippwinkel (FB)


20260421_094606-a_g.jpg
Abb. 04-03-14:  21.04.2026 9:30 Durchstoßpunkte der Flußfäden des Erdmagnetfeldes (FB)
20260421_094711_g.jpg
Abb. 04-03-15: mittlerer Abstand Ost-West etwa 30 mm, Nord-Süd etwa 22 mm
Magnesiumstab als Sensor, Länge der Struktur als Indikator(FB)






4.4 Bewegung durch das Raster von Strukturen

23.04.2026

20260423_103709_g.jpg
Abb. 04-04-01: Fixierung der Position des Verschiebetisches relativ zum Haus
zwei Schrauben im Betonpflaster und der Abstand zur Hauswand  178 cm  (FB)
20260424_111202_g.jpg
Abb. 04-04-02: Rechter Winkel von der Schraube im Pflaster nach oben zur Holzplatte (FB)




23.04.2026

20260423_110352_g.jpg
20260423_110352-a_g.jpg
Abb. 04-04-03: 23.04.2026 Durchstoßpunkte,  auf dem Fahrtisch,  rechts ist Süden (FB)
20260423_110907_g.jpg
Abb. 04-04-04: Austesten mit dem Magnesiumstab, der Tisch bewegt sich links/rechts, der hölzerne Halter ist oben/unten verschiebbar (FB)
20260423_114313-a_g.jpg
Abb. 04-04-05: 23.04.2026 es wurde getestet, welchen Einfluß die Position des Stabes auf die Länge der axialen Struktur hat. (FB)
20260423_145604_g.jpg
Abb. 04-04-06: Blick nach Norden, Fahrtrichtung NordSüd, der Halter wurde schrittweise  Ost-West verschoben.
20260423_174301_g.jpg
Abb. 04-04-07: Blick nach Norden,  Markierung der Position der vorderen linken Ecke des Halters auf dem karierten Papier. (FB)
20260424_151934_g.jpg
Abb. 04-04-08: 24.04.2026 Verschiedene Positionen in Richtung Osten sind eingezeichnet im Bereich  "70 mm" bis "76,5 mm" (FB)
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Abb. 04-04-09:  24.04.2026 die markierten Positionen der unteren rechten Ecke relativ zu den Durchstoßpunkten. (FB)
20260424_172652-a_g.jpg
Abb. 04-04-10: 24.04.2026  die markierten Positionen  70 mm bis 76.5 mm (FB)



ostwind-geschwindigkeit-diag01-001.jpg
Abb. 04-04-11: 18.04.2026  (Abb. 04-03-01)  Bewegung nach Norden auf einer ausgewählten Spur durch das Feld der Durchstoßpunkte. Die Länge der Struktur entlang der Stabachse noch oben verändert sich periodisch. Aus der Simulation mit einem Sinus ergibt sich eine Periode von 5,7 mm
Der Nullpunkt der Längenmessung ist bei der Oberkante des Stabes. (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag02-001.jpg
Abb. 04-04-12: 18.04.2026 Bewegung nach Norden, Positionen der Maxima und Minima der "Sinus"-Kurve haben einen Abstand von 5.7 mm  , was auch die Simulations mit dem Sinus bestätigt. (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag04-001.jpg
Abb. 04-04-13:  19.04.2026  Bewegung nach Norden
die Simulation mit einem Sinus ist weniger geeignet. (fB)
ostwind-geschwindigkeit-diag03-001.jpg
Abb. 04-04-14: 19.04.2026 Bewegung nach Osten
Simulation mit einem Sinus ist ungeeignet. (FB)



4.5 verschiedene Querschnitte durch die Strukturen

ostwind-geschwindigkeit-diag10-001.jpg
Abb. 04-05-01:  23.04.2026    Position in Ost-Richtung 75.5 mm bei  Fahrt Nord-Süd  (siehe Abb. 04-04-10)
Nullpunkt der Längenmessung: Oberkante der Holzhalterung, die Staboberkante beginnt bei 95 mm Bestimmt wurden die Längen von zwei zueinander komplementären Strukturen
Die graue Kurve ist die Summe aus beiden Längen, kann zur Kontrolle  der Einzelpunkte dienen. (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag11-001.jpg
Abb. 04-05-02: 23.04.2026     Position in Ost-Richtung 74.2 mm, Fahrt Nord-Süd   (siehe Abb. 04-04-10) (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag12-001.jpg
Abb. 04-05-03: 23.04.2026     Position in Ost-Richtung 72.8 mm  Fahrt Nord-Süd  (siehe Abb. 04-04-10) (FB)
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Abb. 04-05-03: 23.04.2026     Position in Ost-Richtung 72.0 mm  Fahrt Nord-Süd  (siehe Abb. 04-04-10) (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag14-001.jpg
Abb. 04-05-04: 23.04.2026     Position in Ost-Richtung 71.0 mm  Fahrt Nord-Süd   (siehe Abb. 04-04-10) (FB)
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Abb. 04-05-05: 24.04.2026     Position in Ost-Richtung 70.0 mm  Fahrt Nord-Süd   (siehe Abb. 04-04-10) (FB)
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Abb. 04-05-06: 24.04.2026     Position in Ost-Richtung 76.5 mm  Fahrt Nord-Süd   (siehe Abb. 04-04-10) (FB)
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Abb. 04-05-07: 24.04.2026     Position in Ost-Richtung 75.2 mm  Fahrt Nord-Süd   (siehe Abb. 04-04-10) (FB)
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Abb. 04-05-08: 24.04.2026     Position in Ost-Richtung 75.5 mm   Fahrt Nord-Süd  (siehe Abb. 04-04-10) (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag05-001.jpg
Abb. 04-05-09: Zusammenstellung einiger Messungen vom 23.04.2026
die komplementären Kurven sind jeweils gestrichelt gezeichnet. Fahrt Nord-Süd (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag06-001.jpg
Abb. 04-05-10:  23.04.2026 und 24.04.2026
Magnesiumstab 8 mm, Ziehrichtung zeigt nach oben, Stabachse vertikal.
Länge der Struktur nach oben bei der Bewegung des Stabes nach Norden für unterschiedliche Abständen des Stabes zur östlichen Kante des Schlittens   (siehe Abb. 04-04-10)

Es gibt kurze und lange Perioden, sowie steile und flachere Flanken. Vermutlich sind die Durchstoßpunkte nicht punktförmig, sondern haben eine inhomogene Intensitätsverteilung. Daher führt eine Spur durch die Mitte der Punkte zu anderen Ergebnissen als eine Fahrt durch den Bereich der Zwischenräume.  (FB)





4.6 Unterschiedliche Neigung des Stabes

25.04.2026

20260425_075736_g.jpg
Abb. 04-06-01: der Stab steht senkrecht, der Tisch steht auf der Wiese im Mittelpunkt der Windrose mit den Haupthimmelsrichtungen, Fahrt NordSüd (FB)
20260425_080137_g.jpg
Abb. 04-06-02: bereit zum Verfahren mit Motorantrieb, jeweils 0,2 bis 0,5 mm pro Einschalten des Motors, Fahrt NordSüd (FB)
20260425_085326-a_g.jpg
Abb. 04-06-03: Blick nach Westen, Kontrolle der absoluten Schrägstellung:
nach Norden geneigt  8:53, Holzbrett 2,1° geneigt, Fahrt Nord-Süd  (FB)
20260426_102859-a_g.jpg
Abb. 04-06-04: Blick nach Westen, Stab nach Süden geneigt  10:28  Holzbrett 2.1° geneigt (FB)


ostwind-geschwindigkeit-diag07-001.jpg
Abb. 04-06-05: bei der Fahrt nach Norden steht der Stab 25° nach Süden geneigt.
Es gibt Positionen mit starker Verlängerung der Struktur nach oben etwa im Abstand von 30 mm
Die Breite der Peaks entspricht etwa dem Durchmesser des Stabes. (FB)





4.7 Einfluß vom Erdmagnetfeld, Inklination

25.04.2026

20260425_091606_g.jpg
Abb. 04-07-01: 25.04.2026 Tachymeter  mit Halterung zur Montage eines Entfernungsmesser.
Dort ist die Sonde von einem TeslaMeter angebracht. (FB)
20260425_092449_g.jpg
Abb. 04-07-02: Die Winkelskala des Tachymeteres wird zur Bestimmung der Inklination des Erdmagnetfeldes genutzt. (FB)
20260425_094153-a_g.jpg
Abb. 04-07-03:  Blick nach Westen,
Winkel der Inklination, im rechten Hintergrund ist der nach Norden geneigte Kupferstab, dies entspricht nicht der Inklination, sondern ist zu dieser an der Vertikalen gespiegelt.  (FB)
20260425_100804-a_g.jpg
Abb. 04-07-04:  65° zeigt der elektronische Winkelmesser im Hintergrund (FB)
20260425_100754-a_g.jpg
Abb. 04-07-05:  entspricht der Gegenrichtung der Inklination    65° nach Süden, Fahrt Nord-Süd   (FB)
20260425_101032-a_g.jpg
Abb. 04-07-06: der Kupferstab ist parallel zur Inklination ausgerichtet, Blick nach NordOst. (FB)

25.04.2026

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Abb. 04-07-07: Kupferstab nach Osten geneigt. (FB)
20260425_154639_g.jpg
Abb. 04-07-08: Stabe ist nach Süden geneigt.  Fahrt NordSüd (FB)
20260425_173130_g.jpg
Abb. 04-07-09: Blick nach Westen (FB)


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Abb. 04-07-10: Tisch ist mit Wasserwaage horizontiert, d.h. der angezeigte Winkel  67.5  bezieht sich auf die lokale Erdoberfläche, Fahrt Nord-Süd (FB)




ostwind-geschwindigkeit-diag20-001.jpg
Abb. 04-07-11:  siehe   Abb. 04-12-02:  Länge der Struktur bei unterschiedlichen Neigungen, die Ost-West-Position wurde manuell optimiert. (FB)







4.8  Erdmagnetfeld und Magnetfeld der Spule mit Gleichstrom (1)



Zusatzspule     9 Windungen  Radius 2.85 m  (Kreisumfang = 180 dm,   1 dm Bogen entspricht  2 ° )

(später 10 Windungen)

N = 10  I = 2 A,  R = 2.85m   Z=1 m
https://de.wikipedia.org/wiki/Leiterschleife


B = 2.9 µ



26.04.2026
   
20260426_105214_g.jpg
Abb. 04-08-01: die Stärke der Vertikalkomponente der Erdmagnetfeldes: 45.4 T  (FB)
20260426_105221-a_g.jpg
Abb. 04-08-02:  bei Gleichstrom  von 2A in 2 Windungen ist das Feld 46.3 T (FB)
20260426_143308_g.jpg
Abb. 04-08-03:  9 Windungen   (FB)
20260426_154525_g.jpg
Abb. 04-08-04:  0 bis 6 A  einstellbar (FB)
magnetfeld-2026-04-26-001_g.jpg
Abb. 04-08-05: Mit Gleichstrom in der Spule erhöht sich das Feld um etwa 10%, gemessen mit Smartphone und Phyphox  (FB)



4.9 Ermittlung der Abstände im Raster der Strukturen bei unterschiedlichem Gleichstrom in der Spule


26.04.2026

20260426_110205_g.jpg
Abb. 04-09-01: 26.04.2026
Die Durchstoßungspunkte der Summe von Erdmagnetfeld und Spulenfeld werden auf kariertem Papier  markiert.  Der hölzerne Halter mit dem Kupferstab (als Sonde) ist frei schiebbar.
Wenn sich der Stab sich auf einem Durchstoßpunkt befand, gab es entlang der Stabachse nach oben eine mehr oder weniger lange ( 1/2 m bis 1 m Meter) Struktur, die auf Verschiebungen im Millimeterbereich empfindlich reagierte.  (FB)
20260426_150120_g.jpg
Abb. 04-09-02: 26.04.2026 Markierte Durchsstoßpunkte bei unterschiedlichen Gleichströmen.  Der Beobachter brauchte nach ein wenig Training keinen Stab mehr. Er konnte die Bereiche sowohl "sehen" als auch mit dem Finger fühlen.  Die Punkte hatten eine Ausdehnung von etwas mehr als einen Zentimeter und eine Struktur wie eine Unterlegscheibe mit einem "Loch" in der Mitte.
Gleichstrom 2 A   1,5 A  1 A    0,75 A   0,5A
Papier ist nach Süden ausgerichtet, Schreibrichtung  von Ost (links) nach West (rechts) (FB)
20260427_081535-a_g.jpg
Abb. 04-09-03: 27.04.2026 farbig markierte Durchstoßpunkte
 5,8 A   5,0 A   4,0 A   3,0 A  2,0 A  1,5 A 1,0 A  0,75 A
(FB)
20260427_082702_g.jpg
Abb. 04-09-04: Farben und Ströme (FB)


ostwind-geschwindigkeit-diag08-001.jpg
Abb. 04-09-05: 27.04.2026  mit zunehmendem Strom verkleinern sich die Abstände der Durchstroßpunkte.  Die Anzahl pro Fläche auf dem Papier ( die Flächendichte) nimmt zu  (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag09-001.jpg
Abb. 04-09-06: Die Flächendichte der Durchstoßpunkte nimmt proportional mit dem Spulenstrom zu (FB)






Das durch die Spule erzeugte Zusatzfeld hat andere spürbare Qualitäten als das normale Magnetfeld
Diese Beobachtung war möglich, da der Gleichstrom sich per Fernbedienung ein- und ausschalten ließ, ohne daß der sensitive Beobachter den Standort wechseln mußte.




weiter  flussfaeden.htm#kapitel-04-14









4.10 Dichte der Flußfäden bei Anregung durch aktive Elemente


Die vermutlich vom Erdmagnetfeld stammenden Flußfäden lassen sich durch Strömungen von aktiven Elementen
anregen, erweitern oder überschreiben.

 



20260504_142018-a_g.jpg

20260428_170905-a_g.jpg
Abb. 04-10-01: verschiedene aktive Elemente:
von oben:
Wismut (Bi),  Edelstahl, Glasstab, Aluminium (Al), Graphit (C), Blei (Pb), Blei (Pb),
Zinn (Sn), Kupfer (Cu), Zin (Zn)k, Nickel (Ni) und Messing  (Cu+Zn)

Germanium-Einkristall (Ge), Magnesium (Mg),
Die Ziehrichtung / Wachstumsrichtung (Erstarrungsrichtung) ist (am oberen Ende) markiert. (FB)
draht-ziehen-02-001_g.jpg
Abb. 04-10-01a: Verformtes Material

aus aktive-elemente.htm
Abb. 01-01-01:  Ziehrichtung bei einem Draht
aus kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-02: Drahtziehen, schematisch
Ziehstein (grün) und Draht (gelb). Im Bereich der Verjüngung gibt es zusätzliche Reibung, die die Geschwindigkeit außen verringert. Nach dem Ziehen ist das Material am Rand stärker verformt als innen. Aus parallelen Ebenen unten werden oben solche mit parabelförmigen Querschnitten. Dort am Rand richten sie sich etwa wie die Schuppen auf einem Fisch aus. Dadurch läßt sie nachträglich die Ziehrichtung bestimmen  (FB)
imp_9210_g.jpg
Abb. 04-10-01b: verformtes Material, vor dem Verformen mit zweifarbigen Linien in Längsrichtung markiert.
aus kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-06: Kupferstäbe nach der Verdrillung mit einem Akkuschrauber. 
Vor dem Tordieren wurden sie mit zwei parallelen Farbstreifen versehen. Der eine Stab ist ccw, der andere cw verdrillt. Bei diesen Stäben gibt es stark spürbare Effekte im Aussenraum.
Nach Ausglühen verschwinden diese wieder. (FB)
20260429_141431_g.jpg
Abb. 04-10-02: Magnesiumstab im Vordergrund, im Hintergrund der Meßplatz mit dem karierten Papier, Blick nach Norden, im Hintergrund die Meßebene mit kariertem Papier, das markierte Ende zeigt nach Norden. (FB)
20260430_082721-a_g.jpg
Abb. 04-10-03: oben der Meßplatz, unten Germanium Einkristall, Ziehrichtung zeigt nach Süden (zur Kamera) (FB)
20260430_082827_g.jpg
Abb. 04-10-04:   Zinn 96 g, beim Erstarren in einer Silikonform war das zylindrische Ende unten,
der trichterförmige Kopf am anderen Ende ist also zuletzt erstarrt. Abstand 3 m  (FB) 
20260430_083240-a_g.jpg
Abb. 04-10-05:  am unteren Bildrand: Wismut, zylindrisches Ende zeigt nach Norden, Wachstumsrichtung nach Süden (Kamera) Abstand 3 m (FB)
20260428_110231-a_g.jpg
Abb. 04-10-06: Aluminium, Ziehrichtung (Markierung) nach Süden, Abstand 1,7 m (FB)
20260428_111422-a_g.jpg
Abb. 04-10-07: Germanium, Wachstumsrichtung nach Süden, Abstand 5 m (FB)
20260428_112729-a_g.jpg
Abb. 04-10-08: Messingstab, Ziehrichtung (Markierung) nach Süden, Abstand 1,7 m (FB)
20260428_113104-a_g.jpg
Abb. 04-10-09: Kupferstab, Abstand 3,5 m , Ziehrichtung (Markierung) nach Süden (FB)
20260503_110420-a_g.jpg
Abb. 04-10-09a: PinWand-Magnet, rot: "Nordpol" (FB)
20260428_165919-a_g.jpg
Abb. 04-10-10: Für jedes Material eine eigene Seite mit kariertem Papier, Kupfer, Magnesium, Aluminium, Messing, Germanium (FB)
20260428_165927-a_g.jpg
Abb. 04-10-11: die Seite für den Aluminiumstab, unterschiedliche Entfernungen 
1,7 m  2,5 m  3,5 m  5 m       
die handschriftlichen Zahlen gegen die Länge der Strecken in H- und V-Richtung an. (FB)




ostwind-geschwindigkeit-diag19-001.jpg
Abb. 04-10-12: 28.04.2026 Anregung mit aktiven Elementen in Richtung Norden bei unterschiedlichen Abständen zum Meßplatz.
Mittlere Abstände der Durchstoßungspunkte für Germanium, Aluminium, Messing, Magnesium und Kupfer, jeweils die Ausdehnung horizontal (Ost-West) und vertikal (Nord-Süd) (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag19b-001.jpg
Abb. 04-10-13:  29.04.2026 Gegenüberstellung der Anregung  mit bzw. entgegen der Ziehrichtung
Abstand zum Meßplatz bei allen jeweils 3 Meter.

Wenn die Ziehrichtung nach Süden zeigt, ist die Wirkung etwa doppelt so stark wie in der anderen Richtung.  (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag19e-001.jpg
Abb. 04-10-14: Vergleich der Abstände bei Nord- und Süd-Ausrichtung der Ziehrichtung
In Richtung Süd sind die Abstände nur etwa halb so groß, die Punkte sind dichter zusammen
Die Werte für den Neodym-Magnet  (PinWand-Magnet) unterscheiden sich stark von den nichtmagnetischen Materialien   (Diagmagnete u.a.)   (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag19d-001.jpg
Abb. 04-10-15: Vergleich der Punktdichte bei Nord- und Süd-Ausrichtung der Ziehrichtung
In Richtung Süd sind ist die Dichte etwa doppelt so groß, die Punkte sind dichter zusammen.
Deri Einfluß vom Neodym-Magnet  (rechts) ist sehr viel stärker. (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag19c-001.jpg
Abb. 04-10-16: Die Wirkung am Meßplatz unterscheidet sich etwa um den Faktor zwei,
Aufgetragen ist das Verhältnis  der Längen bei  Ziehrichtung nach Süden  und bei Ziehrichtung nach Norden. (FB)








4.11 Axiale Strukturen, Keulen und Tori

doppeltorus-doppelt-plexiglas-07a-002_g.jpg
doppeltorus-doppelt-steht-03-002-b.jpg

Abb. 04-11-01: die inneren Keulen sind etwa halb so lang wie die äußeren.
Die Qualitäten auf den beiden Seiten sind jeweils komplementär  
         links: pink lang und gelb kurz                                     rechts: pink kurz  und  gelb lang
Dies gilt auch für die Doppel-Tori mit den Farben blau und grün

Dies gilt für die mit Schnüren in Richtung Norden (nach rechts) ausgelegte Strukturen
   in Abb. 04-11-06
      dort sind die Längen                                0 m    (pink) 5,80 m    und     (gelb) 11,10 m (FB)
20260502_091305-a_g.jpg
Abb. 04-11-02: Kupferstab 8 mm zeigt horizontal nach Norden (FB)
20260503_111731_g.jpg
Abb. 04-11-03: rechts der Mittelpunkt des Meßkreises mit der Kupferspule und die Aufbauten von den vorherigen Versuchen  (Anregung mit aktiven Elementen auf dem Holzgestell links)   Abb. 04-10-02
                               -3 Meter   -2,85 Meter                                                  0 Meter
(FB) 
20260503_111747_g.jpg
Abb. 04-11-04: In der Mitte des Kreises ist der Halter mit dem Kupferstab, rechts ist Norden
die eine gelbe Schnur zeigt nach rechts den Rand der inneren nördlichen Keule an.
Rechst oben im Bild ist das hellblaue Plastikteil (zum Aufwickeln der weißen Schnur). Dort beginnt die weiße Schnur, die den äußeren Rand der äußeren nördlichen Keule markiert.
                                                              0 Meter                                                        2,85 Meter
(FB)
20260503_111814_g.jpg
Abb. 04-11-05: gelbe Schnur: innere nördliche Keule,  weiße Schnur: äußere nördliche Keule
  2.85 Meter                                                     5,80 Meter      (FB) 
20260503_111821_g.jpg
Abb. 04-11-06: weiße Schnur: Rand der äußeren nördlichen Keule
     5,80 Meter                                                                                            11,10 Meter
 (FB)
20260502_091247-a_g.jpg
Abb. 04-11-07: Abstand bis zum Kupferstab im Hintergrund:
vordere weiße Schnur  11,10 m, hintere gelbe Schnur 5,80 m (FB)
20260502_091317-a_g.jpg
Abb. 04-11-08: vordere gelbe Schnur 5,80 m, hintere weiße Schnur 11,10 m, das Maßband liegt Nord-Süd und endet bei 13,6 m an der Hecke. (FB)





4.12  leichte Kippwinkel zur Vertikalen

20260429_135609-a_g.jpg
Abb. 04-12-01: Der Kupferstab wirkt als Sensor. Er ist in Ost-West-Richtung kippbar.
gemessen wird die Länge der Struktur entlang der Achse des Kupfers nach oben.
Die Winkelmessung erfolgt mit einer elektronischen Wasserwaage. (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag20-001.jpg
Abb. 04-12-02: symmetrisch zur Vertikalen links und rechts jeweils zwei Bereiche mit hoher Intensität entlang der Achse vom Kupferstab als Sensor.
                         -25°             -14°              0                 +14°            +25°       
                     xxxxx          xxxxxxxx           xxxx            xxxxxxxx          xxxxx

siehe auch Versuche zu Abb. 04-07-11 
(FB)







4.13  CW und CCW, Spiralen auf den Durchstoßpunkten der Flußfäden


Durchstoßpunkte  A und B im Wechsel, sowie C und D, jeweils um eine halbe Länge seitlich versetzt und einen halben Abstand tiefer.

Bei geeigneter Positionierung werden die Spiralen verstärkt angeregt und zeigen eine Verlängerung der Strukur in Achsenrichtung nach oben, bzw. sind verstärkt spürbar für einen Beobachter in der Nähe.
Papier ist nach Süden ausgerichtet, Schreibrichtung  von Ost (links) nach West (rechts)

20260430_155516_g_g.jpg
Abb. 04-13-01: Spule R30 auf einem Durchstoßpunkt D  (FB)
20260430_155533_g.jpg
Abb. 04-13-02: Spule R30 auf einem Durchstoßpunkt D (FB)
20260430_155758_g.jpg
Abb. 04-13-03:  Spulen L30 und R 30  auf den Durchstoßpunkten D und C (fB)
20260430_160658_g.jpg
Abb. 04-13-04:  Spule R12 liegend und L12 stehend
A und D  reagieren  stark/schwach  bzw. B und C  schwach/stark  (FB)
20260430_160722-a_g.jpg
Abb. 04-13-05:   Spule R 12 liegend und L12 rechts über einem Durchstoßpunkt (FB)
20260430_161041_g.jpg
Abb. 04-13-06: L- Spule und R-Spule im korrekten Abstand senkrecht über den Durchstoßpunkten B und A (FB)



Durchstoßpunkte  mit L  und R  bezeichnet
Wenn die Spulenachse senkrecht steht, werden L Punkte von L Spulen und R Punkte von R Spulen angeregt.

Im Folgenden sind die Spulen liegend angeordnet.

20260502_083208-a_g.jpg
Abb. 04-13-07: Spule R 12 auf einem Durchstoßpunkt L (FB)
20260502_083308-a_g.jpg
Abb. 04-13-08: Spule L12 Ost-West auf einem Durchstoßpunkt R (FB)
20260502_083552-a_g.jpg
Abb. 04-13-09:  Spule  L12 in 45 ° auf einem Durchstoßpunkt L (FB)



20260502_084227-a_g.jpg
Abb. 04-13-10:
  Ziehrichtung zeigt nach Süden, links L-12, rechts R-12, es gibt einen Schnittpunkt (FB)
20260502_084104_g.jpg
Abb. 04-13-11:
 links L-12    rechts  R-12, Ziehrichtung nach Süden (oben im Foto)
es gibt einen Schnittpunkt der Strömungen entlang der beiden Achsen





4.14  Erdmagnetfeld und Magnetfeld der Spule mit Gleichstrom (2)


Papier ist nach Süden ausgerichtet, Schreibrichtung  von Ost (links) nach West (rechts)

20260503_162549_g.jpg
Abb. 04-14-01: Blick nach Süden, Tisch mit kariertem Papier (FB)
20260503_164907-a_g.jpg
Abb. 04-14-02: Durchstoßpunkte von Flußlinien
oben: zum Vergleich: natürliche Felder,  ohne Gleichstrom

unten: künstliche Felder mit Gleichstrom    1 A    0,2 A    0,1A    25 mA  10 mA

mit abnehmendem Strom werden die Abstände größer, d.h. die Flächendichte wird kleiner
(FB)
20260503_171041_g.jpg
Abb. 04-14-03: Gleichspannungsquelle und Vorwiderstand
0,1 mA    9 kOhm    0,9 V   (FB)
20260503_171824-a_g.jpg
Abb. 04-14-04: Gleichstrom  0,1 mA   positiv (rot)  und negativ (blau)
zum Vergleich: die schwarzen Markierungen im oberen Bereich gehören zum natürlichen Feld  ohne Gleichstrom
Bei den Objekten mit Gleichstrom gibt es jeweils Haupt- (Kreis) und Nebenpunkte (Quadrat)
Der Abstand der Hauptpunkte ist bei rot + 0,1 mA  etwas größer als bei blau - 0,1 mA. (FB)



ostwind-geschwindigkeit-diag22-001.jpg
Abb. 04-14-05: In einem großen Strombereich von 0,1m A bis über 1 A lassen sich Flußfäden finden.
Dabei sind die natürlichen Flußfäden des Erdmagnetfeldes nicht berücksichtigt. Sie sind unabhängig davon.  (roter Punkt links) (FB)



vorläufiges Fazit:
Es gibt mehr als nur eine Qualität mit dem Namen Magnetfeld.
Die Anzeige auf einem Magnetfeld-Meßgerät macht hier keinen Unterschied.  Alles wird gleich behandelt.

Das Ergebnis einer Messing mit einer Waage in einem Supermarkt kann ebenfalls keinen Unterschied zwischen einem Kilo Tomaten und einem Kilo Kartoffeln liefern.

Hilfsweise ist hier an die Unterschiede  Diamagnetismus, Paramagnetismus  Ferro...... zu denken.




5.5.2026

20260505_082328-a_g.jpg
Abb. 04-14-06:  8 AA-Zellen und Vorwiderstand 4 MOhm
20260507_093213-a_g.jpg
Abb. 04-14-07:  2,5 µA, 9 µA, 21 µA, 87 µA, 160 µA, 360 µA, 1000 µA
zum Vergleich: die schwarzen Punkte unten gelten für die offene Spule, d.h. ohne Strom.  (FB)
20260507_093213_g.jpg
Abb. 04-14-08:  die großen Abstände unten gelten für die kurzgeschlossene Spule (ohne Batterie) (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag22-001.jpg
Abb. 04-14-09:   wie Abb. 04-14-05:
Im unteren Bereich bis etwa 0,1 mA hat der Gleichstrom keinen merkbaren Einfluß
der rote Punkt links entspricht der Struktur des natürlichen Erdfeldes.  (FB)






4.15 Anregung mit aktiven Elementen im Nahbereich



5.5.2026

4.15.1 Dichtring für Ultrahochvakuum aus Kupferring


Papier ist nach Süden ausgerichtet, Schreibrichtung  von Ost (links) nach West (rechts)

20260507_085954_g.jpg
Abb. 04-15-01-01: Kupferdichtring für Hochvakuumapparaturen.
Die Seite 4A zeigt nach oben, im Inneren vom Ring sind die Abstände größer, außerhalb kleiner.  (FB)
20260507_085231_g.jpg
Abb. 04-15-01-02: Kupferdichtring für Hochvakuumapparaturen.
Die Seite 4B zeigt nach oben, im Inneren vom Ring sind die Abstände kleiner, außerhalb größer.  (FB)
20260507_110625_g.jpg
Abb. 04-15-01-03: schwarz:  normale Struktur ohne Kupferring (FB)
20260505_092119-b_g.jpg
Abb. 04-15-01-04: legt man zwei Ringe übereinander, mit entgegengesetzten Seiten (5A und 4B) so heben sich die Wirkungen der Ringe auf und die Strukturen sind so wie ohne Ringe.
  grün: Seite 4A oben, lila: Seite 4B oben,
schwarz:  ohne Ringe bzw. mit Ring 4 (Seite B) und Ring 5 (Seite A) übereinander (FB)
20260505_164646_g.jpg
Abb. 04-15-01-05:  Bei 4A (grün) werden die Strukturen aus dem Innenraum herausgedrängt, bei 4B (lila) werden sie hineingezogen. (FB)



4.15.2 Magneteisenstein in 2 Meter Entfernung

20260505_085728-a_g.jpg
Abb. 04-15-02-01: Blick nach Norden auf den Tisch mit dem Karo-Papier, Vordergrund ein Magneteisenstein (FB)
20260505_090155_g.jpg
Abb. 04-15-02-02:  Der Stein beeinflußt die Kompaßnadel nach rechts. (FB)
20260505_090202_g.jpg
Abb. 04-15-02-03: der Stein beeinflußt die Komaßnadel nach links (FB)
20260507_105459-a_g.jpg
Abb. 04-15-02-04: grün: die Achse vom Stein zeigt Ost-West, lila: sie zeigt Nord-Süd
schwarz: zum Vergleich die Punkte ohne Magneteisenstein. (FB)




4.15.3 Zwei um die Längsachse verdrillte Kupferdrähte

20260505_161721-a_g.jpg
Abb. 04-15-03-01: der linke Draht ist CW, der rechte CCW verdrillt. Die Ziehrichtung zeigt nach oben (blaue Markierung) (FB)
20260505_093333-a_g.jpg
Abb. 04-15-03-02: CCW-Stab,  lila: Ziehrichtung nach rechts oben, grün: Ziehrichtung nach links unten.
Zum Vergleich: die schwarzen Markierungen zeigen die Situation ohne Draht. (FB)
20260507_113002_g.jpg
Abb. 04-15-03-04: CCW-Stab,  lila: Ziehrichtung nach rechts oben, grün: Ziehrichtung nach links unten.
und CW-Stab, blau: Ziehrichtung nach links unten, braun: Ziehrichtung nach rechts oben.
Zum Vergleich: die schwarzen Markierungen im oberen Bereich zeigen die Situation ohne Draht. (FB)
Punktdichte
beim CCW-Stab:  lila sehr viel größer als bei grün           (Ziehrichtung nach rechts oben)
beim CW-Stab:     blau sehr viel größer als bei braun.      (Ziehrichtung nach links unten)
20260507_090859-a_g.jpg
Abb. 04-15-03-05: CW-Stab, die Ziehrichtung zeigt nach links, die Punktdichte ist erhöht. (FB)
20260507_091214-a_g.jpg
Abb. 04-15-03-06: CCW-Stab, die Ziehrichtung zeigt nach links, die Punktdichte ist erniedrigt. (FB)
20260507_091806_g.jpg
Abb. 04-15-03-07: CW-Stab, die Ziehrichtung zeigt nach rechts, die Punktdichte ist erniedrigt. (FB)
20260507_091556-a_g.jpg
Abb. 04-15-03-08: CCW-Stab, die Ziehrichtung zeigt nach rechts, die Punktdichte ist erhöht (FB)


Drehrichtung
Ziehrichtung nach
Punktdichte
CW
links
erhöht
CCW
links
erniedrigt
CW
rechts
erniedrigt
CCW
rechts
erhöht




4.15.4 Drahtgitter (Pellkartoffelschneider)

dsco5797-a_g.jpg
Abb. 04-15-04-01:

    aus nordwind.htm#kapitel-01-03
    Abb. 01-03-02: "Beugung" an einem Drahtgitter
    aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-06
    Abb. 05-06-10: Abstand zur Pappe: 70 cm (FB)

20260506_110723-a_g.jpg
Abb. 04-15-04-02: Das Drahtgitter ist an der Ostseite (FB)
20260506_111121_g.jpg
Abb. 04-15-04-03: an der Ostseite, Drähte horizontal, Abstand zum Papier: 15 cm
 Bei vertikaler Ausrichtung der Drähte reagieren die Punkte nicht auf das Gitter. (FB)
20260507_103047-a_g.jpg
Abb. 04-15-04-04: Einfluß des Gitters von Osten her bei horizontaler Ausrichtung der Drähte, Abstand 10 cm (FB)
20260507_103424-a_g.jpg
Abb. 04-15-04-05: Einfluß des Gitters von Osten her bei horizontaler Ausrichtung der Drähte,  Abstand 15 cm (FB)
20260507_103749-a_g.jpg
Abb. 04-15-04-06: Abstand 20 cm (FB)
20260507_104729_g.jpg
Abb. 04-15-04-07: Vertikaler Einfluß der Drähte von Süden her.  Abstand 3 cm
Bei horizontaler Ausrichtung hat das Gitter keinen Einfluß. (FB)
20260507_105053_g.jpg
Abb. 04-15-04-08:  Vertikaler Einfluß der Drähte von Süden her.   Abstand 10 cm



Position
Richtung der Drähte
Wirkung
Ost
horizontal
 Einfluß
Ost
vertikal
ohne Einfluß
Süd
horizontal
ohne Einfluß
Süd
vertikal
Einfluß





4.15.5  Baustahlmatte mit Kunststoff ummantelt

20260506_115807-a_g.jpg
Abb. 04-15-05-01:
20260506_115741-a_g.jpg
Abb. 04-15-05-02:   Baustahlmatte  150 mm x 250 mm, Daten für quer und hochkant ausgerichtet (FB)
20260506_115139-a_g.jpg
Abb. 04-15-05-03: die Maschen stehen hochkant , Blick nach Süden  (FB)
20260507_130202_g.jpg
Abb. 04-15-05-04: Maschen 250 mm x 150 mm,  Anordnung hochkant (FB)
20260506_115447-a_g.jpg
Abb. 04-15-05-05: Anordnung quer (FB)
20260507_130440_g.jpg
Abb. 04-15-05-06: Maschen 250 mm x 150 mm, Anordnung quer  (FB)
20260507_130638-a_g.jpg
Abb. 04-15-05-07:   grün: ohne Baustahlmatte, natürliche Bedingungen (FB)



4.15.6 Armierungsgewebe blau

20260506_120449-a_g.jpg
Abb. 04-15-06-01: schwarz: natürliche Bedingungen, blau mit Gewebe, 
Die Reihe der Punkte im Nahbereich ist auf dem Bild etwas nach unten verschoben. Die dritte Reihe entspricht etwa den natürlichen Bedingungen. (FB)



4.15.7 Fluxdetektor, Visualisierungsfolie für Magnete

20260506_113845-a_g.jpg
Abb. 04-15-07-01: Fluxdetektor,
Die Folie gegen die Südrichtung gehalten verändert das Muster der Punkte
Sie enthält feinste Eisenteilchen. (FB)




4.15.8  Anregung mit rotierender Pertinax-Scheibe


20240208_190159_g.jpg
Abb. 04-15-08-01:
aus stab-und-magnet.htm#kapitel-04-12
Abb. 04-12-01: Pertinax-Scheibe auf der Wellen von einem Scheibenläufermotor. Dieser wird mit 2,50 Volt angesteuert über ein 5 Sekunden Zeitrelais. Der Motor läuft bei dieser Spannung etwa mit 3 Umdrehungen pro Sekunde. (FB)
dsco5044_g.jpg
Abb. 04-15-08-02:

    aus licht-experimente.htm#kapitel-05-04
    Abb. 05-04-02: Unterhalb des abgelenkten Lichtbündels dreht sich diese Pertinaxscheibe
      sehr langsam, mit 4,3 Sekunden pro Umdrehung
    Die Markierung "unten" auf der Scheibe zeigt, daß das Material eine Vorzugsrichtung hat.
    Das Vorzeichen des Ablenkwinkels hängt von der Drehrichtung ab.
    Bei Drehung CCW und "unten" oben, erfolgt die Ablenkung des spürbaren Anteils des
    Lichtbündels in Richtung CW.
    Tauscht man die Drehrichtung oder die Seite, dann ist die Ablenkung CCW.
    In etwa 9 Meter Entfernung zum Drehpunkt beträgt die Ablenkung etwa 2 m  (13°).  (FB)
dsco2340_g.jpg
Abb. 04-15-08-03:
aus bewegte-materie-oszillierend-kurz.htm#kapitel-03
Abb. 03-04: Periodischer Antrieb mit Schubstange (FB)
20240305_100416_g.jpg
Abb. 04-15-08-04:

    aus  aktive-elemente.htm#kapitel-01-01-02
    Abb. 01-01-02-03: Magnesium 99.97    8 mm x 100 mm, Messing-Hülse und Pertinax-Scheibe20240305_100416      10:04:16  (FB)
20250203_120955_g.jpg
Abb. 04-15-08-05:
aus aktive-elemente.htm#kapitel-01-01-03
Abb. 01-01-03-13: Magnesium Opferanode und Plexiglas-Ring
Bei dieser Anordnung entsteht eine ständig anwachsende Struktur  (FB)









20260507_193947_g.jpg
Abb. 04-15-08-06: Pertinax-Scheibe (FB)
20260507_173408-a_g.jpg
Abb. 04-15-08-07: Pertinax-Scheibe auf einem Synchronmotor mit schaltbaren Getriebe. (FB)
20260507_174215-a_g.jpg
Abb. 04-15-08-08: im Hintergrund auf dem Tisch die rotierende Pertinax-Scheibe, im Vordergrund der Meßplatz mit dem karierten Papier.   Blick nach Osten
Entfernung bis zur Scheibe: 7,8 m (FB)
20260507_191412_g.jpg
Abb. 04-15-08-09: diese Seite zeigt nach Süden (FB)
20260507_191422_g.jpg
Abb. 04-15-08-10: Einstellung  0.03 U/min (FB)
20260508_102652_g.jpg
Abb. 04-15-08-11:  ohne Antrieb   h: 27 x 5 mm / 5  = 27 mm
20260508_102351-a_g.jpg
Abb. 04-15-08-12: 0.003 U/min  (0.18 U/h)   CW      h: 20 x 5 mm /4  = 25 mm
20260508_102022-a_g.jpg
Abb. 04-15-08-13: 0.01 U/min   (0.6 U/h)  CW  h:  22 x 5 mm /4 = 27.5 mm
20260508_102910-a_g.jpg
Abb. 04-15-08-14: 0.01 U/min   (0.6 U/h)  CCW     h: 23 x 5 mm / 5  = 23 mm
20260508_102520-a_g.jpg
Abb. 04-15-08-15: 0.03 U/min  (1.8 U/h) CCW   h: 22 x 5 mm / 2 = 55 mm
20260508_102215-a_g.jpg
Abb. 04-15-08-16: 0.03 U/min   (1.8 U/h) CW  h: 24 x 5 mm /3 = 40 mm


U / min
Richtung
Abstand / mm
0

27
0.03 CCW
55
0.03 CW
40
0.01
CCW
23
0.01
CW
27.5
0.003
CW
25





4.16  Strömungen in einer Schleife:  Wasser, Luft und Licht



Schleife mit fließendem Wasser

20260509_120324-a_g.jpg
Abb. 04-16-01: Blick nach Süden,  im Hintergrund die beiden Enden der Wasserschleife, im Vordergrund der Meßplatz mit kariertem Papier  (FB)
20260509_163122_g.jpg
Abb. 04-16-02: Einspeisung und Ausspeisung des Wassers, Magnetventil, Wasseruhr , daneben die Kupferspule (FB)
20260509_173818-a_g.jpg
Abb. 04-16-03:  weitere Versuche mit Preßluft (schwarzer PE-Schlauch) und Lichtleiter (gelb), im Hintergrund die Wasserleitungen (FB)
20260509_162304_g.jpg
Abb. 04-16-04: Rota-Meter, Kugeldurchflußmesser , hier mit Wasser betrieben,
Umrechnung 28 ml/Minute entspricht einem Teilstrich (FB)




Schleife mit Lichtleiter

20260509_172426_g.jpg
Abb. 04-16-05: Auf dem Tisch oben rechts  sind die beiden Enden des gelben Lichtleiters, vorne links die weiße Kupferdrahtschleife, ein Wasserschlauch und die schwarze PE-Leitung für Preßluft (FB)
20260509_181453_g.jpg
Abb. 04-16-06: LED, gelb 588nm (FB)
20260509_172359-a_g.jpg
Abb. 04-16-07: nach links geht das abgerollte Ende in die Schleife, 12 V Batteriesatz und Vorwiderstand sowie Meßgerät  (FB)
20260509_165650_g.jpg
Abb. 04-16-08:  Einspeisung in das andere Ende von der Rolle (FB)
20260509_170335-a_g.jpg
Abb. 04-16-09: Einspeisen in das abgerollte Ende (FB)



Schleife mit durchströmender Preßluft

20260509_173718-a_g.jpg
Abb. 04-16-10: im Vordergrund der Ring mit Kupferschleife, Wasserschlauch, Lichtleiter und Preßluftschlauch (schwarz), rechts auf dem Holzgestell der Durchflußmesser  (FB)
20260509_173806-a_g.jpg
Abb. 04-16-11: Einspeisung vom Kompressor-Behälter,  ca. 1 Bar (FB)
20260509_173740-a_g.jpg
Abb. 04-16-12: Durchflußmesser mit der korrekten Skala für Luft  in Liter/Minute, oben ist ein 
Drosselventil  (FB)
20260509_173811-a_g.jpg
Abb. 04-16-13: Luft, Licht, Wasser, Strom (FB)




Kupferdrahtschleife mit Gleichstrom

20260510_112402_g.jpg
Abb. 04-16-13a: Einspeisen aus Batterieblock, Vorwiderstand und Meßgerät (FB)







Aufzeichnungen auf kariertem Papier und  Auswertung


Papier ist nach Süden ausgerichtet, Schreibrichtung  von Ost (links) nach West (rechts)

20260510_095023_g.jpg
Abb. 04-16-14: Pressluft CCW  (FB)
20260510_095030_g.jpg
Abb. 04-16-15: Pressluft CW (FB)
20260510_095032_g.jpg
Abb. 04-16-16: LED, Lichtstrom  CW (FB)
20260510_095038_g.jpg
Abb. 04-16-17: LED, Lichtstrom CCW (FB)
20260510_095041_g.jpg
Abb. 04-16-18: Wasser,  CCW (FB)
20260510_095053_g.jpg
Abb. 04-16-19:  Wasser CW  (FB)
20260510_122158_g.jpg
Abb. 04-16-20: Gleichstrom, Minuspol CCW (FB)
20260510_122209-a_g.jpg
Abb. 04-16-21:  Gleichstrom Minuspol  CW (FB)


grafische Gegenüberstellung der Ergebnisse

ostwind-geschwindigkeit-diag23a-001.jpg
Abb. 04-16-30:  Pressluft im Schlauch, der Abstand der Punkte nimmt auf der rechten Seite zu, auf der linken Seite ab. d.h. bei CCW nimmt die Punktdichte zu,  bei CW ab.  (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag23b-001.jpg
Abb. 04-16-31: Licht im Lichtleiter, der Abstand der Punkte nimmt auf der rechten Seite zu, auf der linken Seite ab. d.h. bei CW nimmt die Punktdichte zu,  bei CCW ab.  (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag23c-001.jpg
Abb. 04-16-32: fließendes Wasser im Schlauch, der Abstand der Punkte nimmt auf der rechten Seite zu, auf der linken Seite ab. d.h. bei CCW nimmt die Punktdichte zu,  bei CW ab.  (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag23d-001.jpg
Abb. 04-16-33: Gleichstrom in der Kupferdraht-Schleife
der Abstand der Punkte nimmt auf der rechten Seite zu, auf der linken Seite ab.
d.h. bei CW nimmt die Punktdichte zu,  bei CCW ab. (FB)



4.17  Anregung mit Wechselfeldern extrem niedriger Frequenz




20260510_180541-a_g.jpg
Abb. 04-17-01: 4,8 mHz
(entsprechend  0.288 Perioden pro Minute, oder 3,5 Minuten pro Periode),
  15 mV pp Sinus (FB)
20260510_163757-a_g.jpg
Abb. 04-17-02: 20 uA, TRMS, Vorwiderstand 394 Ohm (FB)
20260510_163757-b_g.jpg
Abb. 04-17-03: 20 uA TRMS,  Mittelwertmessung (FB)


eingespeist in die Kupferdrahtschleife mit 10 Windungen.

20260510_181311_g.jpg
Abb. 04-17-04: 10.05.2026 16:30  
  9,3 Hz,   rot: 50 mV grün: 100 mV, lila: 30 mV
die spürbaren Bereiche der Objekte haben sich mehr oder weniger ausgedehnt.
Bei konstanten Strömen waren deren Durchmesser im Bereich von 1 cm, bei 100 mV sind es nun mehr als 3 cm.  (FB)
20260510_181305-a_g.jpg
Abb. 04-17-05: 10.05.2026 16:37
 gleiche Frequenz: 9,3 Hz,  unterschiedliche Spannungen
 lila: 100 mV, grün: 400 mV , braun: 890 mV  orange: 1300 mV
Auch hier gibt es größere Bereiche etwa bis 3 cm. (FB)
20260510_181300_g.jpg

20260510_181300-a_g.jpg
Abb. 04-17-06: 10.05.2026 16:45
 gleiche Spannung: 1,3 V  unterschiedliche Frequenzen 
lila: 3,1 Hz    grün: 1,27 Hz   rot: 870 mHz  braun 470 mHz
größere Bereich bis 4 cm


Farbe
Freqenz/mHz
Frequenz  1/Minute
Spannnung am Generator /mV
Durchmesser / mm
grün
1270
76
1300
40
rot
870
52
1300
30
lila
3100
186
1300
30
braun
470
28
1300
35


Unten sind in braun zwei Reihen von Strukturen markiert. Bei der langen Periode von etwa zwei Sekunden war es möglich, die Bewegungen im Einzelnen zu verfolgen.
Ergebnis:  es sind gegenläufige Strukturen, die eine rotiert CW, die andere CCW. Jeweils an den Übergängen von Kreisbahn zu Kreisbahn haben die Bewegungen am Umfang gleiche Richtung.  (FB)
rohre-verdrehen-04-002.jpg
Abb. 04-17-07: schematisch: 
Ohne Wechselstrom ist die Struktur (grüne und orangefarbene Wendel) ortsfest. 
Mit Wechselstrom bewegt sie sich auf einer Kreisbahn, deren Rand mit einer roten Linie auf dem karierten Papier markiert wurde.
Kreisbahnen von benachbarten Objekten haben entgegengesetzte Drehrichtungen. (FB)
20260510_181252_g.jpg
Abb. 04-17-08: 10.05.2026 17:07
 240 mHz 3,3 Vpp    (etwa 4 Sekunden pro Periode)
Es gibt eine Überlagerung von mehreren Schichten - auch mit unterschiedlichen Drehrichtungen.
Ein Konglomerat von Wechselstrom, Erdmagnetfeld  usw.   (FB)
20260510_181213_g.jpg
Abb. 04-17-09:  10.05.2026 17:33 

Farbe
Freqenz/mHz
Frequenz  1/Minute
Spannnung am Generator /mV
Durchmesser / mm
grün
13
0.78
30?
80
rot
13
0.78
15
50
lila
9,3
0.59
15
130
braun
7,8
0.42
15
30
orange
6,5
0.39
15
45
schwarz
4,8
0.29
15
100

(FB)
20260510_181224_g.jpg
Abb. 04-17-10:   10.05.2026 17:34

Farbe
Freqenz/mHz
Frequenz  1/Minute
Spannnung am Generator /mV
Durchmesser / mm
orange
37
2.2
400
80
braun
95 5.7
400
50
grün
95
5.7
700
130
lila
170
10.2
700
23
rot
240
14.4
700 28
schwarz
240
14.4
1300
501



20260510_181219_g.jpg
Abb. 04-17-11:  10.05.2026 17:48

Farbe
Freqenz/mHz
Frequenz  1/Minute
Spannnung am Generator /mV
Durchmesser / mm
braun
13 0.78
35
100
grün
37
2.2
35
45
lila
37
2.2
400
190
rot
37
2.2
130 90







4.18  Anregen mit anderen Strömungen : Steinkreis, Fortleitung von LED-Licht



20260512_181435-a_g.jpg
Abb. 04-18-01:  gelb-schwarze Schnur umschlingt den Meßplatz, in ein Ende wird mit einer LED-Taschenlampe eingestrahlt.  faser-seil.htm#kapitel-02    fortleitung.htm
Die Anregung ist extrem stark. Es war nicht möglich, einzelne Strukturen auf dem karierten Papier zu identifizieren. (FB)
20260512_181522-a_g.jpg
Abb. 04-18-02: Seil, LED-Taschenlampe und kariertes Papier
Papier ist nach Süden ausgerichtet, Schreibrichtung  von Ost (links) nach West (rechts) (FB)


Anregung wie bei einem Steinkreis




imp_7178-a_g.jpg
Abb. 04-18-03: Kreis aus Nägeln. Es gibt Resonanzen zwischen den Nägeln und daher ist eine Ringströmung im Kreis möglich. (FB)
aus bbewegte-materie.htm#06-01b-14
Abb. 06-01b-13: Ein Draht mit PU-Ummantelung wirkt als anregender Strahler.
Man nutzt den Draht zum Befestigen von Pflanzen im Gartenbau. (FB)
Steinkreise    steinkreise-05    steinkreise-02.htm#kapitel02
20250629_085514-a_g.jpg
Abb. 04-18-03a: Eine Weinflasche ist polar. Die Längen der Strukturen am oberen und unteren Ende (grüne Wäscheklammern) unterscheiden sich etwa um den Faktor zwei.
Die Richtung der Polarisierung läßt einstellen, indem man die Flasche etwa aus 30 cm entweder mit dem Boden oder dem Hals auf einen halbwegs weichen Untergrund fallen läßt. 
Hier war es der Aufprall mit dem Hals: die längere Struktur zeigt nach links.
wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06     (FB)
20250629_090014_g.jpg
Abb. 04-18-03b:  Weinflaschen im Kreis, es entsteht eine gemeinsame gerichtete Strömung (FB)
20260512_181901-a_g.jpg
Abb. 04-18-03a:  sechs Weinflaschen liegen im Kreis, die Flaschenhälse zeigen CCW, sie regen eine Ringströmung an. (FB)
20260512_182146-a_g.jpg
Abb. 04-18-04: sechs Weinflaschen liegen im Kreis, die Flaschenhälse zeigen nach innen
die Flaschen regen eine Strömung an, die in Richtung der senkrechten Achse durch das karierte Papier nach oben verläuft.  Nach der Korkenzieher-Regel gehört dazu eine CCW-Ringströmung (FB)
20260512_182226-a_g.jpg
Abb. 04-18-05: sechs Weinflaschen liegen im Kreis, die Flaschenhälse zeigen nach außen.
Sie saugen eine Strömung von der Mittelachse nach unten ab.
Nach der Korkenzieher-Regel gehört dazu eine CW-Ringströmung. (FB)



20260513_103520_g.jpg
Abb. 04-18-06:
braun: Flaschenhälse zeigen nach innen:  Abstand           100 mm
rosa: Flaschenhälse zeigen nach außen:   Abstand 45/5       9 mm
grün:  Flaschenhälse zeigen CCW:             Abstand 42/4    10.5 mm
rot: Flaschenhälse zeigen     CW:            Abstand 103/2    51.5 mm
Unterschied  innen/aussen : 100 / 9         10
Unterschied   CW/CCW     :  51.5/10         5
(FB)





4.19  Wechselstrom eingekoppelt über Kupferspule am PE-Schlauch

14.5.2026




20260514_161515-a_g.jpg
Abb. 04-19-01: beide Schlauchenden sind mit einem Stück Silikonschlauch verbunden.
 Spulen L12 und R12, es ist jeweils eine auf den PE-Schlauch aufgesteckt,
Das jeweils kurze Ende der Spulen entspricht der Ziehrichtung des Kupferdrahtes.
Die gelbe Markierung am Schlauch zeigt die Ziehrichtung vom Schlauch an (FB)
20260514_165420-a_g.jpg
Abb. 04-19-02: mittlere Abstände der Objekte bei unterschiedlichen Strömen und Flußrichtungen
Die Angaben CW und CCW beziehen sich auf das gelb markierte Ende der PE-Schleife.
kurzes und langes Ende gelten für die Kupferspule, dieses Ende zeigt zur Schleife. 

Kugel-
schreiber
keine Einspeisung


100/4
25
blau
12 R kurzes Ende Pluspol
1A
CCW
98/3
33
lila
12 R langes Ende
1A
CCW
108/6
18
grün
12 R langes Ende
1A
CW
100/6
16
rot
12 R langes Ende
1A
CCW
100/3
33
schwarz
12 R langes Ende
0.5 A
CCW
100/4
25
braun
12 R langes Ende
0,5 A
CCW
75/3
25

Versuch ist nicht eindeutig   (dokumentiert, ausgeführt? ) ???????
Wechsel der Drehrichtung bedeutet einen Faktor 2   (FB)







20260514_160931_g.jpg
Abb. 04-19-03: am unteren Bildrand die Koppelstelle der PE-Enden mit der Kupferspule (fB)
20260514_162748-a_g.jpg
Abb. 04-19-04:  23 mHz und 20 mV an Spule und Vorwiderstand 376 Ohm (FB)
20260515_145957-a_g.jpg
Abb. 04-19-05: alle zehn Sekunden wurde die Position eines bewegten Objektes (Flußfaden?) bestimmt. Die Anregung erfolgte mit 23 mHz bei den Generatorspannungen  von 10 mV, 20 mV, 26 mV und 30 mV.  Je höher die Spannung um so größer war der Durchmesser der kreisähnlichenn Bewegung.
Die Periode der Anregung dauerte 42 Sekunden, ein ganzer Umlauf von 100 s bis 300 s (FB)


ostwind-geschwindigkeit-diag24-001.jpg
Abb. 04-19-06:   vier Umläufe bei 10 mV, 20 mV, 26 mV und 30 mV (FB)
ostwind-geschwindigkeit-diag25-001.jpg
Abb. 04-19-07: Die Geschwindigkeit war bei kleiner Spannung etwa 8 mm /s und bei großer Spannung etwa 20 mm /s  (FB)




15.5.2026



Anregung mit Wechselspannung

23 mHz, 20 mV  an 370 Ohm  Vorwiderstand

20260515_105442-a_g.jpg
Abb. 04-19-08:  direkte Verbindung beider PE-Enden mit Silikonschlauch (FB)
20260515_111337-a_g.jpg
Abb. 04-19-09: daneben ein Stück Wismut  Ziehrichtung zeigt nach links (FB)
20260515_110154-a_g.jpg
Abb. 04-19-10:und ein Stück Magnesium, Ziehrichtung zeigt nach links (FB)
20260515_115530-c_g.jpg
Abb. 04-19-11: Unterschiedliche Polungen und Spule L12 und R12 ,
  "gelb" : markiertes Ende am Schlauch
braun: L12 langes Ende an gelb    10:38:00 bis 10:43:20       5:20 Minuten
grün:   R12 langes Ende an gelb    10:31:00 bis 10:34:00      3:00 Minuten
blau:   R12 kurzes Ende an gelb    10:25:00 bis 10:29:00      4:00 Minuten
rot:    L12 langes Ende an gelb     10:13:00 bis 10:18:40      5:40 Minuten
(FB)
20260515_115530-b_g.jpg
Abb. 04-19-12:
rot:  L12 langes Ende an gelb                     10:55:00 bis 11:59:40      4:40 Minuten
grün: mit Magnesium, ohne Strich an gelb:   11:02:30  ----    offen
blau: mit Magnesium, Strich an gelb:           11:06:20 - 11:09:00         2:30 Minuten
rosa: mit Wismut, Kopf an gelb                   11:11:10  ------  offen
braun: mit Wismut Zylinderende an gelb        11:14:30 bis  11:19:20      4:50 Minunten
  
 zusätzliche Anregung mit Wismut (rosa, braun), Magnesium (grün, blau), jeweils mit unterschiedlicher Ziehrichtung (FB)







4.20  Unterschiedliche Gase  und Drücke im PE-Schlauch Ring


20260515_155643-a_g.jpg
Abb. 04-20-01: unten die beiden Enden vom PE-Schlauchring, oben die Verbindung zur Vakuumapparatur. (FB)
20260515_161434_g.jpg
Abb. 04-20-02: Argon an der Vakuumapparatur, unter dem Tisch die Membranpumpe (FB)
20260515_162009_g.jpg
Abb. 04-20-03:  Heliumflasche (FB)
20260515_171708_g.jpg
Abb. 04-20-04: die markierten Positionen für  Luft, CO2, Argon und Helium (FB)




ostwind-geschwindigkeit-diag26-001.jpg
Abb. 04-20-05: die mittleren Abstände variieren einerseits mit dem Druck, andererseits auch mit der Art des Gases. (FB)

      gemessene Länge, Anzahl, mittlere Länge in Millimeter

125 mbar Luft    80    6    13.3
960 mbar Luft    85    4    21.3
           
200 mbar Ar       82    4    20.5
600 mbar Ar       98    4    24.5
900 mbar Ar     108    3    36.0
           
125 mbar CO2   100    2    50.0
623 mbar CO2    63    2    31.5
723 mbar CO2    74    2    37.0
           
125 mbar He     146    2    73.0
900 mbar  He    136    2    68.0




4.21  Anregen mit einem "Multiplikator, Fortleitung über ein Seil



img_1977_g.jpg
Abb. 04-21-01: bei einem Galvanometer wird eine Magnetnadel durch den Strom in einer Spule abgelenkt.  Die Ablenkung ist proportional zur Anzahl der Windungen N, d.h. die Wirkung wird mit N multipliziert.  Daher der Name Multiplikator

aus reichenbach-sensitiv-versuche.htm#kapitel-02-02
Abb. 02-02-01:   ähnlich wie der Schweiggersches Multiplikator,

Astatisches Multiplikator
Der zu messende Strom fließt durch die Spule. Dessen Wirkung auf die Magnetnadel wird
vervielfacht (mulitpliziert) dadurch, daß er nicht nur eine Windung sondern viele Windungen durchläuft.
Es gibt zwei Magnetnadeln mit entgegengesetzter Polung, die eine oberhalb und die zweite innerhalb der Spule (dem Multiplikator). Sie hängen an einem Torsionsfaden. Ein durch die Spule fließender Strom läßt sich damit messen. Er lenkt überwiegend das innere Nadelsystem aus seiner Ruhelage ab. Das Magnetfeld der Erde wirkt auf beide Nadeln entgegengesetzt und hat bei dieser Anordnung keinen Einfluß auf die Anzeige.
vor 1870  (Sammlung der TU-Clausthal, Physik, FB)       /Balck 2001/

Friedrich BALCK, Historische Geräte der Experimentellen Physik, Papierflieger Clausthal, 2001, ISBN 3-89720-466-5, 24 Seiten, 110 Farbbilder
     DOI: 10.21268/20140612-234021 (http://dx.doi.org/10.21268/20140612-234021)


original Abbildung siehe Abb. 8  in
https://uvhw.de/files/3_uvHW_Leseproben/uvHW-087-1_AUSZUG.pdf
(FB)
20260516_123601-a_g.jpg
Abb. 04-21-02: Spule mit Seil aus Kunststoff, etwa 100 m. Die Spule überträgt die Wirkung der Strömung im Seil A auf das Ende der PE-Leitung B,   Fortleitung   Maxwell:   B ~ rot A (FB)
20260516_123004-a_g.jpg
Abb. 04-21-03: links unten im Bild die weiße Kupferspule, der grüne Wasserschlauch und rechts der schwarze PE-Schlauch mit der gelben Seilspule (FB)
20260516_165231-a_g.jpg
Abb. 04-21-04: Am anderen Ende des Seils wird die Wirkung einer Ring Strömung A vom Testobjekt  (Kupferscheibe ) in das Seil B übertragen:  Maxwell  B ~ rot A    (FB)





4.21.02  Anwendung





20260516_123120_g.jpg
Abb. 04-21-02-01: ein Ring aus PinWandMagneten, das gelbe Seil  verläuft entlang der Achse des Ringes. Es ist    C ~   rot B    (B Magnetflußdichte,   C    .??.Flußdichte  im Seil)
20260516_123311-a_g.jpg
Abb. 04-21-02-02: Ring aus PinWandMagneten umgedrehter Richtung auf dem Seil (FB)
20260516_123525-a_g.jpg
Abb. 04-21-02-03:
gelbe Seiltrommel mit rotem Schild zeigt zum schwarzen PE-Schlauch.
Angaben in Millimeter
                                             Gesamt Anzahl Mittelwert
Kugelschreiber: ohne Anregung         113    5    22.6
rot: gelbes Seil an PE                      110    3     36.7
grün: Seil abgewickelt                     115    3     38.3
lila: Magnet-Ring zum Haus                67    5     13.4    größte Anregung
rosa: Magnet-Ring vom Haus             96    3     32.0
braun: ohne Magnet, Seil abgewickelt 111    3    37.0

Der Ring hat bei der einen Polarität eine starke Wirkung, bei der anderen nur eine geringe. (FB)
20260516_165807_g.jpg
Abb. 04-21-02-04: Lakhovski Antenne (FB)
20260516_165814-a_g.jpg
Abb. 04-21-02-05:   ... ist ein Anreger (FB)
20260516_170143-a_g.jpg
Abb. 04-21-02-06: vermutlich AlNiCo-Magnet     hergestellt ungefähr 1975 von der Magnetfabrik Bonn  (FB)
20260516_170534-a_g.jpg

20260516_171412_g.jpg

20260516_171227_g.jpg



20260516_172032-a_g.jpg

20260516_172226_g.jpg










20260516_174051_g.jpg

20260516_182118-c_g.jpg

20260516_182118-a_g.jpg





flussfaeden-diag14-001.jpg

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flussfaeden-diag17-001.jpg

flussfaeden-diag16-001.jpg

















4.22 Winkelabhängiger Einfluß vom "Nordwind"




jena-dgeim-2020-seite-59-001_g.jpg
Abb. 04-22-01:
aus nordwind.htm
Abb. 01-01:  "Ostwind"  und "Nordwind"
aus seums-vier.htm
Abb. 07: Die Richtungen der beiden natürlichen Anregungen für die geographischen Breite: 49.4°
rote Pfeile:    Teilchenstrom-2 von Ost nach West
grüne Pfeile:  Teilchenstrom-1 senkrecht zur Erdachse
rote Scheibe: Ebene der Zentrifugalkraft
grüne Fläche: Ebene der Erdoberfläche
20240102_100224_g.jpg
Abb. 04-22-02:
aus nordwind.htm#kapitel-02-02
Abb. 02-02-11: DVD rotiert auf einer Motorspindel, die Neigung wird über den V-Winkel vom Theodoliten vorgegeben, der H-Winkel (Kurs) ist in der Nähe von 0°  +/- 2°  (Nordrichtung) eingestellt.
Blick nach Westen. 
Der  maximale Justierfehler bei der Übernahme der exakten geografischen Nordrichtung
(Abb.02-01-01) wird auf 0.4° geschätzt. Bezugspunkt war eine West-Marke am Zaun im Hintergrund des Bildes (Abb. 04-03-04a) sowie eine Ost-Marke an der Hauswand (Abb. 04-03-04d)  nordwind.htm#kapitel-04-03.

aus:  ring-stroemung.htm#kapitel-06-04
Abb. 06-04-13: Bei einer geografischen Breite von 0° (Äquator) wirkt die Fliehkraft durch die Erdrotation in Richtung 90° zur Horizontalen (also vertikal). Bei einer geografischen Breite von 50° wirkt die Fliehkraft demnach in Richtung 50° zur Vertikalen also 90°-50°= 40° zur Horizontalen. Der Arm mit der Taschenlampe zeigt etwa 40° nach oben und damit in Richtung der Fliehkraft.
Die Achse der Spindel ist parallel zur Erdachse.
Je nach Winkelstellung der Motorachse scheint das Licht der Taschenlampe auf die A-Seite der DVD oder auf die B-Seite. Von der Taschenlampe aus gesehen ist dann die Drehrichtung der A-Seite umgekehrt wie die von der B-Seite. (FB)
nordwind-dvd-08-005_g.jpg
Abb. 04-22-03:
aus  ring-stroemung.htm#kapitel-06-04
Abb. 06-04-14: Anordnung wie auf dem vorherigen Bild 06-4-12
Die Achse der Spindel ist parallel zur Erdachse.
Blick nach Westen,
blau: Nordwind, Fliehkraft der Erdrotation, lila: radiale Strömung (Fliehkraft bei der DVD)
grün: Vektor des Kreuzproduktes aus beiden Kräften
Die grünen Pfeile stehen senkrecht zur Scheibe, es gibt daher keine Anregung einer Ringströmung in der Scheibe,   (FB)
nordwind-dvd-08-003_g.jpg
Abb. 04-22-04:
aus ring-stroemung.htm#kapitel-06-04
Abb. 06-04-16: Blick nach Westen,
blau: Nordwind, Fliehkraft der Erdrotation, rot: radiale Strömung (Fliehkraft bei der DVD)
grün: Vektor des Kreuzproduktes aus beiden Kräften
Die Achse der Spindel zeigt Nord-Süd und ist um 10° geneigt zur Erdoberfläche. (FB)

20260517_110936-a_g.jpg
Abb. 04-22-05: Die CD ist an den Arm des Winkelmessers angeklebt. Die Achse zeigt nach Norden. (FB)
20260517_111033_g.jpg
Abb. 04-22-06: gelbes Seil auf Gasbetonstein aufgelegt und fixiert. CD-Achse horizontal (FB)
20260517_111222_g.jpg
Abb. 04-22-07: Blick nach Westen, CD-Achse ist parallel zur Erdachse (FB)
20260517_111735-a_g.jpg
Abb. 04-22-08: Winkelmessung:  Neigung des Tisches -0,7° und Winkel bei 50°  (geografische Breite des Ortes. (FB)
20260517_112052_g.jpg
Abb. 04-22-09: CD-Achse  parallel zur Erdachse (FB)
20260517_113912_g.jpg
Abb. 04-22-10:  CD- Achse steil nach oben   (etwa  "150°" auf der Winkelskala) (FB)
20260517_114622_g.jpg
Abb. 04-22-11: im Hintergrund der Meßplatz (Tisch mit kariertem Papier), umgeben vom Kreis mit Wasserschlauch (grün), Kupferschleife (weiß) und PE-Schlauch
Neigung: 167° auf der Winkelskala (FB)
20260517_114501_g.jpg
Abb. 04-22-12: Das karierte Papier mit den markierten Posititonen (FB)
flussfaeden-diag01-001.jpg
Abb. 04-22-13: Der Neigungswinkel der CD-Achse hat einen großen Einfluß auf den mittleren Abstand der Flußfäden.  Bei Parallelstellung der CD-Achse zur Erdachse ist der Einfluß am geringsten d.h. nicht vorhanden.  Der "Nordwind" kann in der CD keine Ringströmung anwerfen.  Und daher gibt es auch keine zusätzliche Anregung des gelben Seils in der Öffnung der CD. (FB)







4.23  Wirbelstrombremse gegen den "Ostwind"


20260517_133941_g.jpg
Abb. 04-23-01:  Abschirmung des Meßplatzes mit einer Kupferdrahtschleife am Tablett (FB)
20260517_134006-a_g.jpg
Abb. 04-23-02: Abschirmung der Beobachtungsfläche mit dem karierten Papier gegen Osten.
Die Kupferschleife am Rande des Tabletts wird über einen veränderbaren Widerstand belastet und wirkt wie eine Wirbelstrombremse gegen den "Ostwind".
Es wird über eine CD angeregt, die über das gelbe Seil mit dem PE-Schlauch am Meßkreis verbunden ist.(FB)
20260517_160501_g.jpg
Abb. 04-23-03:  aufgezeichnete Positionen bei unterschiedlichen Abschlußwiderständen (FB)
flussfaeden-diag02-001.jpg
Abb. 04-23-04: Je niedriger der Abschlußwiderstand, umso größer werden die mittleren Abstände der Flußfäden, d.h. die Flächendichte der Fäden nimmt ab mit zunehmender Bremsstärke (FB)







4.30    Abtasten der Strukturen am Ende eines Kupferstabes


20.05.2026
Fortleitung über ein gelbes Seil und einen PE-Schlauch am Meßkreis

Flußdichte-Zähler

20260520_101249_g.jpg
Abb. 04-30-01: Euf dem in zwei Achsen verfahrbaren Tisch ist ein gelbes Seil montiert. Dahinter ist der Halter mit dem horizontal eingespannten 8 mm Kupferstab
Ein Teil der von der Spitze des Kupferstabes ausgehenden Strömung wird vom gelben Seil aufgefangen und per "Fortleitung" zum PE-Schlauch weitergeleitet, der den Meßkreis fast vollständig umrundet.
In der Mitte vom Meßkreis ist die Platte mit einem Stück karierten Papier, wo die Postitionen der Flußfäden aufgezeichnet werden. (FB)
20260516_123601-a_g.jpg
Abb. 04-30-02: siehe oben    Zur Verstärkung bei der Fortleitung steckt  der PE-Schlauch ist in der Achse einer Vielzahl von Windungen des gelben Seils

Abb. 04-21-02: Spule mit Seil aus Kunststoff, etwa 100 m. Die Spule überträgt die Wirkung der Strömung im Seil A auf das Ende der PE-Leitung B,   Fortleitung   Maxwell:   B ~ rot A (FB)
20260520_084719-a_g.jpg
Abb. 04-30-03: Blick von oben:  rechts ist Osten
 links der Kupferstab, rechts daneben der XY-Tisch, dessen aktuelle Position läßt sich an zwei elektronischen Schieblehren ablesen. (FB)
flussfaeden-diag18-p-001.jpg
Abb. 04-30-04: Die Meßpositionen, 5 mm Raster (FB)
20260520_174615_g.jpg
20260520_174615-a_g.jpg
Abb. 04-30-04: exemplarisch: die Aufzeichnungen der Positionen der Flußfäden beim Abstand 20 mm   (entsprechend Schieblehre West 55 mm und Schielehre Süd 5 mm bis 30 mm)
oben (rot 0 mm Süd) 90 mm für 13 Elemente, (grün 5 mm Süd) 82 mm für 9 Elemente usw.
unten (lila 30 mm Süd) 120 mm für 4 Elemente (FB)
flussfaeden-diag18-001.jpg
Abb. 04-30-05: Aufgenommene Flächendichten für die 
Nord-Süd-Schnitte von +50 bis -50 mm bei 
West-Ost Abständen von 20 mm, 30 mm, 40 mm, 55 mm und 75 mm

je weiter die Seilspitze (das Tastelement), vom Kupferstab entfernt ist, um so geringer ist die als Flächendichte gemessene  Intensität.
Bei kurzem Ost-West-Abstand ist die Kurve steil und schmal, bei größerem flach und breiter.
Die Kurven sind im Prinzip symmetrisch zur Achse des Kupferstabes.
 (FB)




  4.40 Gleichstrom-Messung (nano-Ampere) durch Abzählen der Flußfäden, Gleichstrom-Transformator


22.05.2026

Flußdichte-Zähler

20260517_152513-a_g.jpg
Abb. 00-00-06: siehe oben
Aufbau für die Analyse, schwarzer Schlauch und gelbes Seil, die Einspeisung erfolgt unten rechts. (FB)




20260522_084046-a_g.jpg
Abb. 04-40-01: Wandler von Gleichstrom in eine feinstoffliche Strömung. Diese wird mit einem dünnen Seil nach links oben zum nächsten Wandler (Umsetzer) auf der Wiese weitergeleitet.
Der gelbe Ring besteht aus dem Faden für einen Rasentrimmer (Freischneider), ein Ende liegt vorne auf dem Tisch, das andere ist in der Spule.  (Möglichkeit zum Einkoppeln bei weiteren Experimenten) (FB)
20260522_141917b_g.jpg

20260522_112448-a_g.jpg
Abb. 04-40-02: In der Bildmitte ist der Anfang vom dünnen gelben Seil, es dient als Aufnehmer.
Er befindet sich im Zentrum der gelben Spule aus dem Faden für einen Rasentrimmer (FB)
20260522_090256-a_g.jpg
Abb. 04-40-03: Der andere Teil vom dünnen gelben Seil ist auf der Spule links am Bildrand aufgewickelt.
In den Hohlraum der Spule hineingesteckt befindet sich der Anfang von dem schwarzen PE-Schlauch, der den Meßkreis (rechts ) etwa um 350° umschlingt.
Im Zentrum vom Meßkreis zeichnet ein sensitiver Beoachter seine Positionen auf ein kariertes Blatt Papier. (FB)
20260522_130236-a_g.jpg
Abb. 04-40-04: der zweite Umsetzer (Beltrami-Flußmultiplikator) :das Ende vom schwarzen PE-Kabel steckt in die Mitte der gelben Spule. (FB)
*
20260522_151517_g.jpg
Abb. 04-40-04a: ein weiterer Umsetzer mit 25  Windungen ist dazwischen geschaltet (FB)
20260522_090252_g.jpg
Abb. 04-40-05: Gleichstromquelle mit Spannungsteiler, Vorwiderstand, DigitalVoltmeter und Keithley PICOAMMETER 6485 (FB)
20260522_092841-a_g.jpg
Abb. 04-40-06:  Meßwert  0.188 nA   (188 pA)  (FB)
20260522_090650-b_g.jpg
Abb. 04-40-07: Positionen der Flußfäden bei unterschiedlichen Strömen, Messung von 8:40
   0.10    0.18   0.5   1.8   2.6   3.9   5.7   8.6 nA
  die handschriftlichen Notizen sind für die Auswertung:  Gesamtstrecke/Anzahl Elemente (FB)
20260522_095010-a_g.jpg
Abb. 04-40-08: Positionen der Flußfäden bei unterschiedlichen Strömen, Messung von 9:20
0.11  0.18  0.27  0.50  0.68  1.0  1.5  1.96  2.92  3.6  4.4  6.1  8.7  nA
die handschriftlichen Notizen sind für die Auswertung:  Gesamtstrecke/Anzahl Elemente


Strom/nA Gesamt Anzahl Mittelwert 1/x 1/x²
0 106 5 21.2 0.04717 0.22250
           
0.1 87 1 87.0 0.01149 0.01321
0.18 136 2 68.0 0.01471 0.02163
0.5 173 5 34.6 0.02890 0.08353
1.8 107 10 10.7 0.09346 0.87344
2.6 106 12 8.8 0.11321 1.28159
3.9 100 15 6.7 0.15000 2.25000
5.7 72 12 6.0 0.16667 2.77778
8.6 74 16 4.6 0.21622 4.67495












0.11 103 1 103.0 0.00971 0.00943
0.18 155 2 77.5 0.01290 0.01665
0.27 143 3 47.7 0.02098 0.04401
0.5 154 5 30.8 0.03247 0.10541
0.68 123 5 24.6 0.04065 0.16525
1 123 7 17.6 0.05691 0.32388
1.5 130 10 13.0 0.07692 0.59172
1.96 120 12 10.0 0.10000 1.00000
2.92 120 14 8.6 0.11667 1.36111
3.6 123 14 8.8 0.11382 1.29553
3.61 113 13 8.7 0.11504 1.32352
4.36 117 15 7.8 0.12821 1.64366
4.4 109 14 7.8 0.12844 1.64969
6.1 107 18 5.9 0.16822 2.82994
8.7 89 19 4.7 0.21348 4.55751
Abb. 04-40-09a: 8:40   9:20 (FB)
0.7 129 4 32.3 0.03101 0.09615
1.4 107 6 17.8 0.05607 0.31444
           
1.4 84 14 6.0 0.16667 2.77778
0.31 136 11 12.4 0.08088 0.65420
0.11 150 9 16.7 0.06000 0.36000
0.06 134 5 26.8 0.03731 0.13923
0.037 155 4 38.8 0.02581 0.06660
0.015 103 2 51.5 0.01942 0.03770
0.009 86 1 86.0 0.01163 0.01352
 Abb. 04-40-09b: 15:11    ohne / mit Umsetzer 1:25  (FB)



Auswertung:

die aus den mittleren Abständen s errechneten
 Flächendichten
    1/s²  zeigen einen linearen Zusammenhang zum eingegebenen Gleichstrom

flussfaeden-diag20-001.jpg
Abb. 04-40-10: die Messungen von 8:40 und 9:20 zeigen einen linearen Zusammenhang
Steigung etwa  0,5 1/cm² pro  1 nA . (FB)
flussfaeden-diag20b-001.jpg
Abb. 04-40-11: in der logarithmischen Darstellung überstreicht der Meßbereich etwa 100 :1
Die gestrichelten Kurven sind die Ausgleichsgeraden aus der vorherigen Abbildung.(FB)

 Erweiterung vom Meßbereich:   ein  weiterer Umsetzer mit 25 Windungen

flussfaeden-diag20c-001.jpg
Abb. 04-40-12: mit der zusätzlichen 1 : 25 Umsetzung ergibt sich eine Steigung von 1.97

vorherige  Steigung 0.55  (9:20) bzw. 0.31 (15:11)   jetzt 1.97  (15:15) 
Zunahme   1.97 / 0.55 = 3.58    bzw. 1.97 / 0.31 = 6.3    
Die Zunahme der Empfindlichkeit könnte
 mit der Wurzel aus der Anzahl der Windungen (25) = 5  gehen    ?????. 
  (FB)
flussfaeden-diag20d-001.jpg
Abb. 04-40-13:doppelt logarithmische Darstellung
Die zusätzliche Umsetzung mit 25 Windungen erlaubt nun Messungen bis herunter in den Bereich von 10 pA  (Faktor 5 niedriger ). Dort wird auch die PicoAmmeter-Messung schwierig, wegen möglicher elektrischer Störungen / Aufladungen in der Umgebung.
Die gestrichelten Kurven sind die Ausgleichsgeraden aus der vorherigen Abbildung. (FB)


flussfaeden-diag23d-001.jpg
Abb. 04-40-14:doppelt logarithmische Darstellung
mit entsprechenden Umsetzern* läßt sich der Meßbereich  auf 11 Dekaden ausdehnen.
                                                           |<-------->|            (nutzbarer Bereich 1:100)
* Spulen mit unterschiedlichen Windungszahlen bei der Einspeisung mit Gleichstrom bzw. mit in Reihe geschalteten Spulen bis zur Übergabe in den PE-Schlauch  (Beltrami-Flußmultiplikator)
In der Bildmitte zeigt die orangene Kurve mehrere Umschaltungen der Windungszahlen für den Gleichstrom (FB)
flussfaeden-diag23e-001.jpg
Abb. 04-40-15: Umschaltung der Windungszahlen für den Gleichstrom:  46,  8,  6,  4

 
Flußdichte

Windungszahl

Wurzel
von
bis
Faktor
  
von
bis
Faktor


4.67
0.23
20.3

46
8
5.75

4.5
3.54
0.56
6.3

8
6
1.33

2.5
2.41
0.64
3.7

6
4
1.5

1.9










 (FB)




Die Meßdaten zeigen, daß man mit einfachsten Mitteln und sensitiven Beobachtern  Gleichströme bei extrem geringen Stärken im Bereich bis 100 picoAmpere messen kann, die von den handelsüblichen Digitalvoltmetern nicht zu erfassen sind.

Ändert man das Übersetzungsverhältnis bei den Übergabestellen, so läßt sich die Messung auch bei höheren Gleichströmen oder auch noch kleineren  durchführen.    Wie bei einem Wechselstromtransformator bestimmt das Verhältnis der Windungen das Übersetzen der Spannungn - hier der Ströme.
"Gleichstromtransformator"

Wie bei einem SQUID (es zählt auch Flußfäden) sind absolute Meßergebnisse nicht zu erreichen, aber dafür relative Stromänderungen.











5. Theorie, Resultate

5.1

magnetfeld-linien-003_g.jpg
Abb. 05-01-01:
aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
Abb. 02-06: Übernahme der Meßkreise in ein CAD-Programm.
Das Raster hat in Ost-West-Richtung eine Periode von etwa 3,0 cm und in Nord-Süd eine von 2.45 cm
Die rechte Seite der Vorlage ist etwas zu klein im Maßstab (verzerrt). (FB)
magnetfeld-linien-02-004-a.jpg
Abb. 05-01-02:
aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
Abb. 02-06a:
birkeland-strom-04-003_g.jpg
Abb. 05-01-03:
aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
Abb. 02-12: Birkeland Ströme (FB)   fransen.htm#kapitel-03
800px-birkeland-currents_g.jpg
Abb. 05-01-04:
aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
Abb. 02-13:
aus kettenreaktion.htm
Abb. 03: Birkeland Ströme (electrojet)

Kristian Birkeland predicted auroral electrojets in 1908. He wrote: "[p.95 ..] the currents there are imagined as having come into existence mainly as a secondary effect of the electric corpuscles from the sun drawn in out of space, and thus far come under the second of the possibilities mentioned above. [p.105 ..] Fig. 50a represents those in which the current-directions at the storm-centre are directed westwards, and 50b those in which the currents move eastwards."


en.wikipedia.org/wiki/File:Birkeland-currents.gif
birkeland_currents_g.jpg
Abb. 05-01-05:
aus kettenreaktion.htm
Ab. 01: Birkeland- Ströme

"Strom kann im Weltall durch das Plasma über große Distanzen fließen [Peratt 1996]. Das Vehikel dafür sind, trotz einer Dichte von nur etwa 1 Partikel pro cm³ im interstellaren Raum, die sogenannten „Birkeland-Ströme“.

Wenn zwei Ströme parallel zueinander fließen, bilden sich verdrillte, filamentartige Strukturen, die durch den sogenannten „z-pinch“-Effekt umgebendes Material einfangen und verdichten."
http://www.elektrisches-universum.de/?page_id=9
schematic-of-combined-facs-and-ionospheric-current-systems_g.jpg
Abb. 05-01-05a:
aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02
Abb. 02-14:
https://en.wikipedia.org/wiki/Birkeland_current
By Le, G., J. A. Slavin, and R. J. Strangeway - Space Technology 5 observations of the imbalance of regions 1 and 2 field-aligned currents and its implication to the cross-polar cap Pedersen currents, J. Geophys. Res., 115, A07202, doi:10.1029/2009JA014979, GFDL, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22764868

"Die Wechselwirkung des Magnetfelds des vorbeiströmenden Sonnenwinds mit dem irdischen Magnetfeld führt zu einem Dynamoeffekt, wobei die Erde den Stator und der Sonnenwind den Rotor bildet. Diese Wechselwirkung führt zu einer Energieübertragung an die Magnetosphäre und zu einem komplexen System elektrischer Ströme (Magnetosphärisches elektrisches Konvektionsfeld). Die äußeren Schichten der Atmosphäre enthalten stark verdünntes Plasma, dessen geladene Teilchen sich entlang der Magnetfeldlinien auf Spiralbahnen bewegt. Durch diese Bewegung wird in der Neutralschicht ein Neutralschichtstrom induziert. In der Plasmaschicht wird zusammen mit dem Erdmagnetfeld der Ringstrom gebildet.

Birkeland-Ströme
Den Hauptanteil der induzierten Ströme bilden die Birkeland-Ströme (nach Kristian Birkeland, 1867–1917). Sie bestehen aus Elektronen, die sich aufgrund der Lorentzkraft in Spiralen um die vom Nord- zum Südpol verlaufenden Magnetfeldlinien bewegen. Diese Teilchen bewegen sich praktisch stoßfrei in den Strahlungsgürteln (den so genannten Van-Allen-Gürteln) der äußeren Atmosphäre und werden aufgrund der Erhaltung des magnetischen Moments bei Annäherung an die magnetischen Pole reflektiert und bewegen sich wieder auf den anderen Pol zu."

https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetosph%C3%A4re
magnetic-rope-001.jpg
Abb. 05-01-06:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/12/Magnetic_rope.svg
By NASA; edited by Jaybear - http://history.nasa.gov/SP-345/ch15.htm#250, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20007268
torus-gleichstrom-02-003_g.jpg
Abb. 05-01-07:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01
Abb. 09-01-25: Die beobachteten Strukturen um den Stromleiter sind sehr komplex.
Es gibt von innen nach außen
  •  zwei jeweils torusartige Elemente (ein kleiner und ein größerer, Radius ca. 4 cm  und 8 cm)
  •  Doppelschraube
  •  drei Zylinder bei 0.36 uA  innen/außen R = 0.32-0.36  ;    0.64-0.67   ; 0.94-0.98 m
 The observed structures around the conductor are very complex.
There are from the inside to the outside

  •      two torus-like elements each (one smaller and one larger, radius about 4 cm and 8 cm)
  •      double screw
  •      three cylinders at 0.36 uA inside/outside R = 0.32-0.36 ; 0.64-0.67 ; 0.94-0.98 m
imp_6894-a.jpg
Abb. 05-01-08:  Getreidefeld  mit Halmen:  Feld  mit vielen nach oben gerichteten linearen Strukturen (FB)



stromleiter-003_g.jpg


stromleiter-vectorpot-001_g.jpg
Abb. 05-01-09:    oben Strom i und magnetische Flußdichte                     i   ~  rot B
                    unten magnetische Flußdichte B und Vektorpotential A      B  ~  rot A


aus soliton.htm#kapitel-02
Abb. 02-00-03 bekanntes Verhalten in der grobstofflichen Elektrodynamik:
rechte Hand-Regel:
 linear: elektrischer Strom, zirkular: magnetischer Fluß  (Magnetfeldlinien
)  (FB)


stromleiter-vectorpot-02-004-a_g.jpg
Abb. 05-01-10:  
schematisch: zweischalige Elemente mit jeweils abwechselnden Drehrichtungen (FB)
stromleiter-vectorpot-02-005-a.jpg
Abb. 05-01-11:  schematisch:  Matrix aus Elementen mit jeweils abwechselnden Drehrichtungen
imh_4678-a_g.jpg
Abb. 05-01-12:   Wenn die Schallplatte sich dreht, gibt es eine Rotation entlang der Rillen.
Der Drehimpulsvektor entspricht der Mittelachse, dessen Größe ist proportional zur Drehgeschwindigkeit.      mechanisches Analogon für    B ~ rot A   (FB)
linear-und-schrauben-bewegung-007-001_g.jpg
 Abb. 05-01-13:  zwei Doppelwendel mit gegensinniger Drehung innen und außen (FB)





5.2

nordwind-dvd-09-003.jpg
Abb.  05-02-01:
aus soliton.htm#kapitel-02-00
Abb. 02-00-01: rechte Hand-Regel
grobstoffliche Mechanik: die Scheibe rotiert  (gelbe Pfeile) um ihre Achse .
Dazu gehört ein mechanischer Drehimpuls (Vektor - schwarzer Pfeil)
Dieser Vektor ist eine theoretische Hilfsgröße. Normal sensitive Menschen können ihn bzw.  seine Länge und Ausrichtung im Raum nicht wahrnehmen.

feinstoffliche Mechanik:   Menschen mit erweiterten Sinnen können bei Rotationsbewegungen
eine feinstoffliche Struktur des zugehörigen Drehimpulsvektors wahrnehmen.
Daraus läßt sich dessen Ausrichtung im Raum (Drehrichtung und Vorzeichen) und eine zu seiner Intensität proportionale Länge bestimmen. (FB)
imp_3884_g.jpg
Abb.  05-02-02:
aus flachspule.htm#kapitel-01
Abb. 01-01: Brunnen mit Strudel, in der Nähe vom Elisenbrunnen, Aachen.
Hier fließt Wasser an der Oberfläche von außen nach innen und folgt dann dem Strudel nach unten.
   siehe auch Abb. 03-02-04 in   bbewegte-materie.htm#kapitel-03-02

Ähnlich wie die Bewegungen der Wasserteilchen in radialer Richtung könnten die Feldlinien der Spule aussehen? (FB)
imp_3887-b_g.jpg
Abb.  05-02-03:
aus kreisel.htm#kapitel-03
aus steinkreise-02.htm#kapitel02
Abb. 02-14: Das Wasser fließt bei diesem Brunnen in der Nähe vom Elisenbrunnen in Aachen  am Außenrand tangential zu. In der Mitte fließt es ab. Es entsteht ein Wirbel. (FB)
imp_7941_g.jpg
Abb.  05-02-04:
aus kreisel.htm#kapitel-03
Abb. 03-01: tangential einströmendes WasserS
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-03-02
Abb. 03-02-04a: Diese Schüssel aus Kunststoff hat unten in der Mitte eine kleine Öffnung. Über den grünen Plastikschlauch fließt Wasser in die Schüssel, durch die Bohrung unten kann es wieder hinaus.
Da das einlaufende Wasser tangential hineinströmt, entsteht ein Wirbel mit einer trichterförmigen Öffnung. (FB)
imp_7954-a_g.jpg
Abb.  05-02-05:
aus soliton.htm#kapitel-01-05
Abb. 01-05-02: links das Original des Strudels, rechts das Schattenbild von der Oberfläche
aus eenergiesparlampe-gewendelt.htm
Abb. 00-02: Im Schattenbild zeigt sich die Form des Strudels. Unten im Boden ist der Auslauf zu sehen. (FB)

Abb.  05-02-06:









Literatur:  b-literatur.htm

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