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Abb. A-00-1:aus felder.htm#kapitel-02 |
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Abb. A-00-2:aus felder.htm#kapitel-02 |
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Abb. A-00-3:aus flachspule.htm(http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bf/Stromschleife.svg/200px-Stromschleife.svg.png) |
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Abb. A-00-4:
aus felder.htm#kapitel-02 |
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Abb. A-00-5: diskrete Elemente,
die Eigenschaft der Flüssigkeit -
Oberflächenspannung - sorgt für die im Vergleich zu
Eisenfeilspänen sehr viel größeren Abständen.aus felder.htm#kapitel-02 |
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Abb. A-00-5a:
aus felder.htm#kapitel-02 |
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Abb. A-00-6:aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-04-01 Abb. 06-04-01-12a: Magnetfeld innerhalb der Kupferspirale und auch im Zentrum des Toroids |
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Abb. A-00-7:aus stab-und-spirale.htm#kapitel-05-02 |
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Abb. A-00-8:
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-05-02 |
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Abb. 00-00-01:
aus physik-experiment.htm#kapitel-04 |
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| Abb. 00-00-02: Innerhalb der Stege
einer Doppelstegplatte aus Plexiglas; Wassertropfen in den sechs Kammern mit unterschiedlicher Größe. Es gibt eine maximale Größe (FB) |
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| Abb. 00-00-03: Wirbelzellen in
heißer Spargelsuppe (FB) |
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| Abb. 00-00-04: 17.5.2026 verschiedene Strömungen umrunden den Meßplatz in einer offenen Schleife Umfang 180 dm, Radius 2,865 m, Querschnitt 25.8 m² Fließrichtung und Menge wurden variiert blau: Gleichstrom, in Kupferspule mit 10 Windungen flussfaeden.htm#kapitel-04-09 flussfaeden.htm#kapitel-04-14 Wechselstrom in Kupferspule mit 10 Windungen rot: Licht im Lichtleiter grün: Pressluft im schwarzen PE-Schlauch orange: Wasser Ausrichtung nach Süden, Schreibrichtung auf dem karierten Papier: Ost-West (FB) |
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| Abb. 00-00-05: 17.5.2026
Anregen de PE-Schlauchs über aktive Elemente an
jeweils einem Ende Orientierung des Anregers wurden variiert., Kupferdichtring verdrängt - komprimiert Flußfäden flussfaeden.htm#kapitel-04-15-01 (FB) |
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| Abb. 00-00-06: 17.5.2026
Anregung über 100 m langes gelbes Seil, das auf
einer Trommel aufgewickelt ist. Die Übertragung erfolgte durch "Fortleitung", Maxwellsche Gleichung B ~ rot A mit Übersetzungsverhältnis 1: Anzahl der Windungen auf der Trommel. wie ein "Multiplikator" bei einem Galvanometer aus der Anfangszeit des Elektromagnetismus. a) Anregung mit Magneten, Kupferringen b) CD-ROM, deren Achse in Nordrichtung geneigt werden konnte, Einfluß des "Nordwindes". (FB) |
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| Abb. 00-00-07: 17.5.2026 Der
PE-Schlauch ist mit einem T-Stück an eine
Vakuumapparatur angeschlossen. Es können verschiedene Drücke eingestellt werden bei unterschiedlichen Füllgasen: Luft, Argon, CO2 und Helium (FB) |
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| Abb. 00-00-08: 17.5.2026 Anregung
durch Kopplung von einer Kupferpule (links
bzw. rechts gewickelt) auf das eine Ende vom
PE-Schlauch. Einspeisen über die Spule von
Wechselstrom extrem kleiner Frequenz im Bereich bis
zu wenigen MilliHertz, zeitliches Verhalten der sich wie Kurbeln bewegenden Objekten (FB) |
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| Abb. 00-00-09: 17.5.2026
Wirkung einer geschlossenen Leiterschleife auf der
Ostseite des karierten Papieres.Einfluß des
Abschlußwiderstandes der Schleife auf die Wirkung
dieser "Wirbelstrombremse" Nachweis auf den Einfluß des "Ostwindes" (FB) |
Der Aufbau ist einfach, er besteht aus mehreren "Strömungsleitern" und Koppelstellen.
a) der Meßplatz mit dem karierten Papier, dort wo ich die Flußfäden beobachte und einzeichne
b) um den Meßplatz herum ist die große PE-Spule 180 dm lang mit zwei offenen Enden,
wie der große Buchstabe OMEGA, das eine Ende ist frei,
das andere Ende ist in die Öffnung der Spule mit dem gelben Seil gesteckt.
c) Spule mit dem gelben Seil (100m)
d) am losen Ende vom gelben Seil (5 m von der Spule entfernt) erfolgt die Anregung
e) Anreger sind z.B. Kupferring, Magnet, Kombination aus beiden
zwischen a) und b) gilt Maxwell B ~ rot A B = Flußdichte auf dem karierten Papier, A Strömung im PE-Schlauch
zwischen b) und c) gilt Maxwell B ~ rot A B = Strömung im PE-Schlauch, A: Strömung in der Seilspule
zwischen c) und d) Fortleitung über das Seil
https://www.biosensor-physik.de/biosensor/fortleitung
https://www.biosensor-physik.de/biosensor/faser-seil
Einkoppeln direkt in der Ende vom gelben Seil direkt oder durch die Umschlingung mit einem geschlossenen Ring.
Dann gilt wieder B ~ rot A
Anreger sind die feinstofflichen Strömungen z.B. von einem Magneten, verformten Material. usw., die sich für mich in den Kugelflächenfunktionen mit Keulen und Tori nachweisen lassen.
In der Anfangsphase 2010 hatte ich den Kollegen xxx gefragt, ob etwas passieren dürfe, wenn man einen Stabmagnet langsam um seine Längsachse dreht. " Nein natürlich nicht", Das war ein Schlüsselexperiment. Es passiert doch etwas. Die feinsstofflichen Strukturen haben rotierende Komponenten*, die sich beim Drehen um die eigene Achse entweder auf- oder abwickeln und sich dabei vergrößern oder verkleinern.
*intern gilt auch B ~ rot A
Alles meßbar mit einem Zollstock !!!!
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Abb. 00-00-07: schematisch:
beobachtete Strukturen bei einem Stromleiter mit
extrem kleinen Gleichstrom.aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01 |
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| Abb. 00-00-08:
schematisch: Y ~ rot
Y der nach unten fließende Teil (rot) ist proportional zum rotierenden Teil der Strömung (blau) aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-11-00 |
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| Abb. 00-00-09: schematisch:
Y ~ rot Y Strudel in einer Plastikschüssel, die in der Mitte des Bodens ein kleines Loch hat. Zum Antreiben strömt das zufließende Wasser am oberen Rand tangential (überwiegend rotierend) ein und das abfließende in der Mitte (überwiegend linear) nach unten. Wenn man Zu- und Abfluß verschießt, gibt es keinen Antrieb. Dennoch bleibt der Strudel in dieser Form lange Zeit erhalten - wie bei einem Schwungrad. aus soliton.htm#kapitel-01-05 |
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Abb. 00-00-10: Beltrami
Feld, Feldlinienaus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01 |
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| Abb. 00-00-11: astatisches
Galvanometer, eine Kompaßnadel innerhalb der Kupferspulen und eine entgegengesetzt gepolte Nadel außerhalb. Beide kompensieren sich und nur der in der Spule fließende Strom erzeugt ein Drehmoment. Das Gerät hat auch den Namen Multiplikator, weil die Wirkung vom zu messenden Strom mit der Anzahl der Windungen multipliziert wird. (FB) |
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| Abb. 00-00-12: praktische
Anwendung: Beltrami-Flußmultiplikator Die feinstoffliche Strömung von der gespannten Kugelschreiberfeder wird vom Seil in die Spule weitergeleitet. An der Achse der Spule steht danach eine mit der Anzahl der Windungen vervielfachte Intensität zur Verfügung. (FB) |
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| Abb. 00-01-01: Mikroskopische Flussdichteverteilung in Typ-II-Supraleitern, Diplomarbeit Uwe Köhne, Optisches Institut TU-Berlin 1979 https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:TheoretischeFlussdichteverteilung.jpg |
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Abb. 00-01-02:aus felder.htm#kapitel-02 |
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Abb. 00-02-01:
Wasserschlauch im 90° Bogen.aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05 |
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Abb. 00-02-02: Benachbarte
Wirbelzellen haben jeweils abwechselnde Qualitäten.
Sie sind zweischalig.aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05 |
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| Abb. 00-02-03: schematisch
ergänzt (FB) |
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Abb. 00-03-01:
aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05 |
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| Abb. 00-03-02: 90° Bogen, schematisch: im Nahbereich umschlingen die Zellen den blauen Leiter, im Außenbereich sind lediglich deren Querschnitte dargestellt. aus wasser-ader-zwei.htm |
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Abb. 00-03-03: Wirbelzellen am
Lichtleiter Viertelkreis, links das Gehäuse mit
verschiedenfarbigen LEDs (FB)aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05 |
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Abb. 00-03-04:
Lichtleiter als 90° Bogen ausgelegt. Jede Walnuß
makiert die Position eines Wirbels, das blaue
Gitter mit dem Raster dient zur
Positionsbestimmung der Nüsse per Foto.
(Vergleichbar mit dem Wasserschlauch-Bogen).
Diodenstrom: 8.3 mA aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05 |
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Abb. 00-03-05: doppelte
Stromstärke 19,6 mA, mit zunehmendem
Lichtstrom erhöht sich die Anzahl der Zellen:
9 Stück pro Viertelbogenaus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02 |
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| Abb. 00-03-06: mittlerer Abstand der
Zellen: bei 8,3 mA
25 ° und bei 19,6
mA 11,8° Index ist die fortlaufende Nummer der markierten Positionen. Abb. 05-02-04: |
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Abb. 00-03-07: Abstand
der Zellen Abstand der Zellen in Grad, aus den
Trendlinien der vorherigen Grafik entnommen.aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-05 |
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| Abb. 00-04-01:
Schichtenstrukturen bei einer Toroidspule mit
unterschiedlichem Gleichstrom Markiert sind Horizontalschnitte durch die 3D-Strukturen Die Anzahl der Schichten nimmt mit der Stromstärke zu. aus innovative-physik-vortrag-2012-10-21.pdf |
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| Abb. 00-04-02: Die Flächendichte der
Strukturen bei drei unterschiedlichen Windungszahlen
ist jeweils proportional zu Stärke des Gleichstroms
aus innovative-physik-vortrag-2012-10-21.pdf (FB) |
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Abb. 00-05-01:aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02 |
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aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02 |
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aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-05-02-02 |
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Abb. 00-06-01: auf dem Holzbock liegt
ein Metallrohr, es wurde in Längsrichtung mit einem
Hammer angeschlagen. Bei jedem Schlag erhöhte sich
die Anzahl der Schichten.aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01 |
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Abb. 00-06-02:
schematisch: wechselnde Abfolge von Schichten
mit unterschiedlichen Qualitäten.aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-01 |
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Abb. 07-01: vier
Alumiumbleche, jeweils paarweise an einen
Frequenzgenerator mit zwei Kanälen angeschlossen. aus quadrupol-kondensator.htm#kapitel-02 |
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| Abb. 07-02: |
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Abb. 07-03: aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-05-16 |
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Abb. 07-04: aus stab-und-spirale.htm#kapitel-05-05 |
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Abb. 00-08-01: Kupferspule und
Eisenfeilspäneaus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-03 |
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Abb. 00-08-02: aus bewegte-materie-oszillierend-zwei.htm#kapitel-13-02-03 |
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Abb. 00-09-01:aus dipol.htm |
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Abb. 00-09-02: Abfolge von
Schichten mit unterschiedlichen Qualitäten aus dipol.htm |
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Abb. 00-10-01: eine ringförmige
Struktur (Spirale) läßt sich um die Achse einer
LED-Taschenlampe schreiben. Hier war die
Taschenlampe beim Schreiben senkrecht von oben auf
den Betonstein gerichtet.aus phantom.htm |
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Abb. 00-10-02: Beim Zurückbilden
wickeln sich die einzelnen Lagen nacheinander ab.aus phantom.htm |
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Abb. 00-03:aus ostwind.htm#kapitel-05-01 |
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| Abb. 00-04: aus ostwind.htm#kapitel-05-01 Abb. 05-01-04: Der Aluminiumdraht ist ein Hindernis für den "Ostwind". Im Foto kommt der "Ostwind" von rechts und geht nach links. Beobachtet wird die Wirbelbildung (Bugwelle) am oberen Drahtende. Steht der Draht, zeigt die Spitze ( ">" ) der Bugwelle nach Osten. Fährt der Draht sehr schnell von rechts nach links, zeigt die Spitze der Bugwelle nach Westen ("<"). Hat der Draht die richtige Geschwindigkeit, gibt es keine Bugwelle ( " | "). (FB) |
| Beobachtung: Wenn die Bugwelle verschwindet, d.h. der Draht die gleiche Geschwindigkeit wie der "Ostwind" hat, dann ergibt sich für die Geschwindigkeit: 15 cm in 37 Sekunden. => 0,40 cm/s Die Motorspannung beträgt dann 6,0 V. |
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| Abb. 00-05: aus ostwind.htm#kapitel-05-01 Abb. 05-01-01: Mit dem "Ostwind" "mitschwimmende" Strukturen, Geschwindigkeit etwa 0.75 m / Minute. |
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Abb. 00-06:aus ostwind.htm#kapitel-05-02 |
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| Abb. 01-02: rechts der kleine
Metallstift auf dem Holzstab wird nach links bewegt.
(FB) |
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| Abb. 01-03: Magnesium Stab 8 mm auf
einer Schubladenführung Ein Linearmotor treibt das Fahrzeug ein, die Geschwindigkeit ist über die Höhe der angelegten Gleichspannung einstellbar. (FB) |
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| Abb. 01-04: Magnesium 8 mm (FB) |
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| Abb. 01-05: Nickel 6 mm (FB) |
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| Abb. 01-06: Nickel 6 mm, die
Ziehrichtung ist mit einem Strich markiert, sie
zeigt nach unten. (FB) |
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| Abb. 01-07: Nickel 6 mm,
elektronische Schieblehre zur
Positionsbestimmung (FB) |
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| Abb. 01-08: Nickel 6 mm , Winkelskala
für die Richtung der "Bugwelle" (FB) |
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| Abb. 01-09: Nickel 6 mm, Fahrt nach
rechts, eine Kante der "Bugwelle" ist mit rot
markiert (FB) |
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| Abb. 01-10: Nickel 6 mm, Fahrt nach
links (FB) |
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| Abb. 01-11: Nickel 6 mm, Fahrt nach
rechts, andere Geschwindigkeit (FB) |
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| Abb. 01-12: Nickel 6 mm, umgekehrte
Richtung (FB) |
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| Abb. 02-01: Graphit Würfel, präzise
geformt. weitere Anwendung des Würfels: seums.htm#kapitel-01 (FB) |
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| Abb. 02-02: Abschirmung auf der
Ostseite mit Kupferdraht-Leiterschleife (FB) |
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| Abb. 02-03: Blick nach Osten,
Graphitwürfel vor der Abschirm-Schleife (fB) |
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| Abb. 02-04: wird der Würfel mit dem
Tisch gefahren, gibt es ebenfalls Strukturen wie bei
einer "Bugwelle". (FB) |
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| Abb. 02-05: Nickelstab vor der
Abschirm-Schleife (FB) |
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| Abb. 02-06: die Schleife ist offen
(FB) |
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| Abb. 02-07: Schleife ist
elektrisch kurzgeschlossen. Dann hat sie einen
starken Einfluß auf die Strukturen beim
Fahren. Sie sind äußerst schwach und nach
außen? verschoben (FB) |
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| Abb. 02-08: Der Einfluß läßt sich mit
einem veränderlicher Lastwiderstand untersuchen. Wie bei einer Wirbelstrombremse nimmt die Wirkung mit der Leitfähigkeit des Aufnehmers zu. seums-drei.htm#kapitel-03-01 weiteres Beispiel: Dämpfung einer Torsionspendelkette mit wellen.htm#torsionspendelkette Abb. 01-06a (FB) |
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| Abb. 02-09: veränderlicher
Lastwiderstand beeinflußt die "Bugwelle" vom
fahrenden Nickelstab (FB) |
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| Abb. 03-01: Der Nickelstab
steht exakt senkrecht, Blick nach NordWesten (FB) |
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| Abb. 03-02: Bei stillstehendem
Nickelstab gibt es radiale Strahlen in verschiedenen
Himmelsrichtungen. Blick nach SüdOsten, das Holz im
Vordergrung markiert einen Strahlwinkel (FB) |
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| Abb. 03-03: Strukturen im
Nord-West Quadrant, mehrere grüne Zelthäringe liegen
aus (FB) |
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| Abb. 03-04: Blick nach Westen in den
Nord-West-Quadrant (FB) |
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| Abb. 03-05: Ausgelegt sind die
zugehörigen Winkel, wenn der Stab von Osten her mit
einer geschlossenen Leiterscheife " mit
veränderlichem Abschlußwiderstand abgeschirmt"
wird. Die Marken liegen für Lastwiderstände: 40 k, 100 k, 200 k, 300 k, 400 k, offen, ohne Schleife gemessen am Bogen (18m ~ 360°) 0.8, 1.5, 2. 2.4 2.9 3.4 m (FB) |
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| Abb. 03-06: Blick nach Süden (FB) |
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| Abb. 03-07: Bei stärkerer
Belastung (kleinere Lastwiderstand) schwenkt die
Struktur in Richtung Norden. Es könnte sein, daß
hier eine Nord- und eine Ostbewegung
überlagert sind. Wird die Geschwindigkeit der Ostbewegung durch die Leiterschleife reduziert, so schwenkt der resultierende Kurs immer mehr in Richtung Norden. (FB) |
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| Abb. 04-01-01: Magnesiumstab
8mm, Schubladenführung mit elektronischer
Schieblehre für die Positionsbestimmung. Im Vordergrund ist ein Stück Wismut- ein sehr starker Diamagnet, die Struktur am Stab ist total verändert, "weggeweht" ... (FB) |
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| Abb. 04-01-02: ein sehr schwacher
Hufeisenmagnet Polung N (oben) S (unten)
verändert das Bild komplett. (FB) |
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| Abb. 04-01-03: Kupferstab und
Hufeisenmagnet S - N (FB) |
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| Abb. 04-01-04: Kupferstab und
Hufeisenmagnet Pole vertauscht, N - S Die Polung des Magneten verändert die Struktur vom Kupferstab in unterschiedlicher Weise. (FB) |
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| Abb. 04-01-05: Auf der Südseite der
Kupferstabes ist ein Gitter aus Federstahldrähten,
Struktur total verändert (FB) |
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| Abb. 04-02-01: Halterung aus Holz zur Aufnahme der Stäbe, der Kippwinkel einstellbar. (fB) |
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| Abb. 04-02-02: Die Frontlinie der "Bugwellen" bei der Hin - und Rückfahrt sind mit dem weißen und gelben Plastikstreifen angedeutet. links ist Osten, die Fahrt geht Nord-Süd. (FB) |
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| Abb. 04-02-03: Der Holzhalter ist in
Ost-West-Richtung verschiebbar. (Zollstock) Der Winkel der "Bugwelle" hängt von der Ost-Position ab. (FB) |
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| Abb. 04-02-04: Es gibt verschiedene Winkel von "Bugwellen" mit unterschiedlichen Intensitäten. (FB) |
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| Abb. 04-02-05: eingezeichnet
sind die Kanten der "Bugwellen" bei
unterschiedlichen Fahrspuren parallel zu
Nord-Süd-Fahrt aber jeweils um etwa 5 mm nach Osten
verschoben, Skala am oberen Rand des Papiers. 74
mm bis 77 mm (FB) |
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| Abb. 04-02-06: verschiedene Kanten
von "Bugwellen" bei unterschiedlicher
Verschiebung der Fahrspur nach Osten. (FB) |
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| Abb. 04-03-01: 18.04.2026 Ein
Magnesiumstab mit 8 mm Durchmesser steckt in der
Halterung, seine Achse ist leicht nach Norden
geneigt (etwa 20 °). Gemessen wird die
Länge der Struktur entlang der Stabachse nach
oben. Die X- und Y- Koordinate des
Stabes wird mechanisch mit einem XY-Tisch verändert
und mit zwei elektronischen Schieblehren bestimmt.
(FB) |
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| Abb. 04-03-02: 18.04.2026
Die Ablesung beginnt am unteren Ende des Zollstocks,
der Stab endet oben bei der Ablesung 95 mm (FB) |
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| Abb. 04-03-03: Magnesiumstab (FB) |
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| Abb. 04-03-04: Winkelmessung der
Neigung mit einem elektronischen Winkelmesser, 70°
nach Norden geneigt. (FB) |
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| Abb. 04-03-05: 19.04.2026
Verschiebetisch mit zwei elektronischen Schieblehren
(FB) |
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| Abb. 04-03-06: 25°
Kippwinkel (zahlenmäßig entspricht dies der
Inklination des Ortes, ist aber gespiegelt
an der Vertikalen) (FB) |
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| Abb. 04-03-07: 20.04.2026
Versuch mit Abschirmung durch geschlossene
Leiterschleife mit veränderlichem Lastwiderstand
(FB) |
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| Abb. 04-03-08: Stab steht vertikal,
nicht gekippt (FB) |
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| Abb. 04-03-09: Details der
mechanischen Montage der beiden Schieblehren (FB) |
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| Abb. 04-03-10:
20.04.2026 Raster von "magnetische
Flußfäden", die Kugelschreiber markieren die
Durchstoßpunkte durch die Holzplatte, der
Buchtitel den Verlauf vom ersten gelben
Kugelschreiber von links unten nach rechts oben bis
zu "ELS" (FB) |
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Abb. 04-03-11: Verlauf der
Linien Dezember 2012aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02 |
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| Abb. 04-03-12: 20.04.2026 Magnesiumstab
48° in Richtung Süden, Blick nach Osten (FB) |
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| Abb. 04-03-13: 20.04.2026 Halter
aus Holz für einstellbare Kippwinkel (FB) |
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| Abb. 04-03-14: 21.04.2026
9:30 Durchstoßpunkte der Flußfäden des
Erdmagnetfeldes (FB) |
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| Abb. 04-03-15: mittlerer Abstand
Ost-West etwa 30 mm, Nord-Süd etwa 22 mm Magnesiumstab als Sensor, Länge der Struktur als Indikator(FB) |
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| Abb. 04-04-01: Fixierung der Position
des Verschiebetisches relativ zum Haus zwei Schrauben im Betonpflaster und der Abstand zur Hauswand 178 cm (FB) |
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| Abb. 04-04-02: Rechter Winkel von der
Schraube im Pflaster nach oben zur Holzplatte (FB) |
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| Abb. 04-04-03: 23.04.2026 Durchstoßpunkte,
auf dem Fahrtisch, rechts ist Süden (FB) |
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| Abb. 04-04-04: Austesten mit dem
Magnesiumstab, der Tisch bewegt sich links/rechts,
der hölzerne Halter ist oben/unten verschiebbar (FB) |
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| Abb. 04-04-05: 23.04.2026 es
wurde getestet, welchen Einfluß die Position des
Stabes auf die Länge der axialen Struktur hat. (FB)
|
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| Abb. 04-04-06: Blick nach Norden,
Fahrtrichtung NordSüd, der Halter wurde
schrittweise Ost-West verschoben. |
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| Abb. 04-04-07: Blick nach
Norden, Markierung der Position der vorderen
linken Ecke des Halters auf dem karierten Papier.
(FB) |
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| Abb. 04-04-08: 24.04.2026
Verschiedene Positionen in Richtung Osten sind
eingezeichnet im Bereich "70 mm" bis "76,5 mm"
(FB) |
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| Abb. 04-04-09: 24.04.2026
die markierten Positionen der unteren rechten Ecke
relativ zu den Durchstoßpunkten. (FB) |
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| Abb. 04-04-10: 24.04.2026
die markierten Positionen 70 mm bis 76.5 mm
(FB) |
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| Abb. 04-04-11: 18.04.2026
(Abb. 04-03-01) Bewegung nach Norden
auf einer ausgewählten Spur durch das Feld der
Durchstoßpunkte. Die Länge der Struktur entlang der
Stabachse noch oben verändert sich periodisch. Aus
der Simulation mit einem Sinus ergibt sich eine
Periode von 5,7 mm Der Nullpunkt der Längenmessung ist bei der Oberkante des Stabes. (FB) |
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| Abb. 04-04-12: 18.04.2026
Bewegung nach Norden, Positionen der Maxima
und Minima der "Sinus"-Kurve haben einen Abstand von
5.7 mm , was auch die Simulations mit dem
Sinus bestätigt. (FB) |
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| Abb. 04-04-13: 19.04.2026
Bewegung nach Norden die Simulation mit einem Sinus ist weniger geeignet. (fB) |
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| Abb. 04-04-14: 19.04.2026 Bewegung
nach Osten Simulation mit einem Sinus ist ungeeignet. (FB) |
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| Abb. 04-05-01:
23.04.2026 Position in
Ost-Richtung 75.5 mm bei Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10) Nullpunkt der Längenmessung: Oberkante der Holzhalterung, die Staboberkante beginnt bei 95 mm Bestimmt wurden die Längen von zwei zueinander komplementären Strukturen Die graue Kurve ist die Summe aus beiden Längen, kann zur Kontrolle der Einzelpunkte dienen. (FB) |
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| Abb. 04-05-02: 23.04.2026
Position in Ost-Richtung 74.2 mm, Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10)
(FB) |
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| Abb. 04-05-03: 23.04.2026
Position in Ost-Richtung 72.8 mm Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10) (FB) |
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| Abb. 04-05-03: 23.04.2026
Position in Ost-Richtung 72.0 mm Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10) (FB) |
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| Abb. 04-05-04: 23.04.2026
Position in Ost-Richtung 71.0 mm Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10) (FB) |
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| Abb. 04-05-05: 24.04.2026
Position in Ost-Richtung 70.0 mm Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10) (FB) |
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| Abb. 04-05-06: 24.04.2026
Position in Ost-Richtung 76.5 mm Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10) (FB) |
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| Abb. 04-05-07: 24.04.2026
Position in Ost-Richtung 75.2 mm Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10) (FB) |
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| Abb. 04-05-08: 24.04.2026
Position in Ost-Richtung 75.5 mm Fahrt
Nord-Süd (siehe Abb. 04-04-10) (FB) |
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| Abb. 04-05-09: Zusammenstellung
einiger Messungen vom 23.04.2026 die komplementären Kurven sind jeweils gestrichelt gezeichnet. Fahrt Nord-Süd (FB) |
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| Abb. 04-05-10: 23.04.2026
und 24.04.2026 Magnesiumstab 8 mm, Ziehrichtung zeigt nach oben, Stabachse vertikal. Länge der Struktur nach oben bei der Bewegung des Stabes nach Norden für unterschiedliche Abständen des Stabes zur östlichen Kante des Schlittens (siehe Abb. 04-04-10) Es gibt kurze und lange Perioden, sowie steile und flachere Flanken. Vermutlich sind die Durchstoßpunkte nicht punktförmig, sondern haben eine inhomogene Intensitätsverteilung. Daher führt eine Spur durch die Mitte der Punkte zu anderen Ergebnissen als eine Fahrt durch den Bereich der Zwischenräume. (FB) |
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| Abb. 04-06-01: der Stab steht
senkrecht, der Tisch steht auf der Wiese im
Mittelpunkt der Windrose mit den
Haupthimmelsrichtungen, Fahrt NordSüd (FB) |
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| Abb. 04-06-02: bereit zum Verfahren
mit Motorantrieb, jeweils 0,2 bis 0,5 mm pro
Einschalten des Motors, Fahrt NordSüd (FB) |
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| Abb. 04-06-03: Blick nach Westen,
Kontrolle der absoluten Schrägstellung: nach Norden geneigt 8:53, Holzbrett 2,1° geneigt, Fahrt Nord-Süd (FB) |
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| Abb. 04-06-04: Blick nach Westen,
Stab nach Süden geneigt 10:28
Holzbrett 2.1° geneigt (FB) |
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| Abb. 04-06-05: bei der Fahrt nach
Norden steht der Stab 25° nach Süden geneigt. Es gibt Positionen mit starker Verlängerung der Struktur nach oben etwa im Abstand von 30 mm Die Breite der Peaks entspricht etwa dem Durchmesser des Stabes. (FB) |
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| Abb. 04-07-01: 25.04.2026
Tachymeter mit Halterung zur Montage eines
Entfernungsmesser. Dort ist die Sonde von einem TeslaMeter angebracht. (FB) |
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| Abb. 04-07-02: Die Winkelskala des
Tachymeteres wird zur Bestimmung der Inklination des
Erdmagnetfeldes genutzt. (FB) |
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| Abb. 04-07-03: Blick nach
Westen, Winkel der Inklination, im rechten Hintergrund ist der nach Norden geneigte Kupferstab, dies entspricht nicht der Inklination, sondern ist zu dieser an der Vertikalen gespiegelt. (FB) |
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| Abb. 04-07-04: 65° zeigt
der elektronische Winkelmesser im Hintergrund (FB) |
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| Abb. 04-07-05: entspricht der
Gegenrichtung der Inklination 65°
nach Süden, Fahrt Nord-Süd (FB) |
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| Abb. 04-07-06: der Kupferstab ist
parallel zur Inklination ausgerichtet, Blick nach
NordOst. (FB) |
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| Abb. 04-07-07: Kupferstab nach Osten
geneigt. (FB) |
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| Abb. 04-07-08: Stabe ist nach Süden
geneigt. Fahrt NordSüd (FB) |
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| Abb. 04-07-09: Blick nach Westen (FB) |
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| Abb. 04-07-10: Tisch ist mit
Wasserwaage horizontiert, d.h. der angezeigte
Winkel 67.5 bezieht sich auf die lokale
Erdoberfläche, Fahrt Nord-Süd (FB) |
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| Abb. 04-07-11:
siehe Abb. 04-12-02: Länge der
Struktur bei unterschiedlichen Neigungen, die
Ost-West-Position wurde manuell optimiert. (FB) |
N = 10 I = 2 A, R = 2.85m Z=1 m
https://de.wikipedia.org/wiki/Leiterschleife
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| Abb. 04-08-01: die Stärke der
Vertikalkomponente der Erdmagnetfeldes: 45.4 T
(FB) |
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| Abb. 04-08-02: bei
Gleichstrom von 2A in 2 Windungen ist
das Feld 46.3 T (FB) |
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| Abb. 04-08-03: 9
Windungen (FB) |
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| Abb. 04-08-04: 0 bis 6 A
einstellbar (FB) |
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| Abb. 04-08-05: Mit Gleichstrom in der
Spule erhöht sich das Feld um etwa 10%, gemessen mit
Smartphone und Phyphox (FB) |
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| Abb. 04-09-01: 26.04.2026 Die Durchstoßungspunkte der Summe von Erdmagnetfeld und Spulenfeld werden auf kariertem Papier markiert. Der hölzerne Halter mit dem Kupferstab (als Sonde) ist frei schiebbar. Wenn sich der Stab sich auf einem Durchstoßpunkt befand, gab es entlang der Stabachse nach oben eine mehr oder weniger lange ( 1/2 m bis 1 m Meter) Struktur, die auf Verschiebungen im Millimeterbereich empfindlich reagierte. (FB) |
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| Abb. 04-09-02: 26.04.2026 Markierte
Durchsstoßpunkte bei unterschiedlichen
Gleichströmen. Der Beobachter brauchte nach
ein wenig Training keinen Stab mehr. Er konnte die
Bereiche sowohl "sehen" als auch mit dem Finger
fühlen. Die Punkte hatten eine Ausdehnung von
etwas mehr als einen Zentimeter und eine Struktur
wie eine Unterlegscheibe mit einem "Loch" in der
Mitte. Gleichstrom 2 A 1,5 A 1 A 0,75 A 0,5A Papier ist nach Süden ausgerichtet, Schreibrichtung von Ost (links) nach West (rechts) (FB) |
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| Abb. 04-09-03: 27.04.2026
farbig markierte Durchstoßpunkte 5,8 A 5,0 A 4,0 A 3,0 A 2,0 A 1,5 A 1,0 A 0,75 A (FB) |
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| Abb. 04-09-04: Farben und Ströme (FB) |
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| Abb. 04-09-05: 27.04.2026 mit zunehmendem Strom verkleinern sich die Abstände der Durchstroßpunkte. Die Anzahl pro Fläche auf dem Papier ( die Flächendichte) nimmt zu (FB) |
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| Abb. 04-09-06: Die Flächendichte
der Durchstoßpunkte nimmt proportional mit dem
Spulenstrom zu (FB) |
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| Abb. 04-10-01: verschiedene aktive
Elemente: von oben: Wismut (Bi), Edelstahl, Glasstab, Aluminium (Al), Graphit (C), Blei (Pb), Blei (Pb), Zinn (Sn), Kupfer (Cu), Zin (Zn)k, Nickel (Ni) und Messing (Cu+Zn) Germanium-Einkristall (Ge), Magnesium (Mg), Die Ziehrichtung / Wachstumsrichtung (Erstarrungsrichtung) ist (am oberen Ende) markiert. (FB) |
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Abb. 04-10-01a: Verformtes Materialaus aktive-elemente.htm |
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Abb. 04-10-01b: verformtes Material,
vor dem Verformen mit zweifarbigen Linien in
Längsrichtung markiert.aus kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-01 |
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| Abb. 04-10-02: Magnesiumstab im
Vordergrund, im Hintergrund der Meßplatz mit dem
karierten Papier, Blick nach Norden, im
Hintergrund die Meßebene mit kariertem Papier, das
markierte Ende zeigt nach Norden. (FB) |
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| Abb. 04-10-03: oben der Meßplatz,
unten Germanium Einkristall, Ziehrichtung zeigt nach
Süden (zur Kamera) (FB) |
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| Abb. 04-10-04: Zinn 96 g, beim
Erstarren in einer Silikonform war das zylindrische
Ende unten, der trichterförmige Kopf am anderen Ende ist also zuletzt erstarrt. Abstand 3 m (FB) |
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| Abb. 04-10-05: am unteren
Bildrand: Wismut, zylindrisches Ende zeigt nach
Norden, Wachstumsrichtung nach Süden (Kamera)
Abstand 3 m (FB) |
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| Abb. 04-10-06: Aluminium,
Ziehrichtung (Markierung) nach Süden, Abstand 1,7 m
(FB) |
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| Abb. 04-10-07: Germanium,
Wachstumsrichtung nach Süden, Abstand 5 m (FB) |
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| Abb. 04-10-08: Messingstab,
Ziehrichtung (Markierung) nach Süden, Abstand 1,7 m
(FB) |
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| Abb. 04-10-09: Kupferstab, Abstand
3,5 m , Ziehrichtung (Markierung) nach Süden (FB) |
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| Abb. 04-10-09a: PinWand-Magnet, rot:
"Nordpol" (FB) |
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| Abb. 04-10-10: Für jedes Material
eine eigene Seite mit kariertem Papier, Kupfer,
Magnesium, Aluminium, Messing, Germanium (FB) |
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| Abb. 04-10-11: die Seite für den
Aluminiumstab, unterschiedliche Entfernungen 1,7 m 2,5 m 3,5 m 5 m die handschriftlichen Zahlen gegen die Länge der Strecken in H- und V-Richtung an. (FB) |
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| Abb. 04-10-12: 28.04.2026
Anregung mit aktiven Elementen in Richtung Norden
bei unterschiedlichen Abständen zum Meßplatz. Mittlere Abstände der Durchstoßungspunkte für Germanium, Aluminium, Messing, Magnesium und Kupfer, jeweils die Ausdehnung horizontal (Ost-West) und vertikal (Nord-Süd) (FB) |
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| Abb. 04-10-13: 29.04.2026
Gegenüberstellung der Anregung mit bzw.
entgegen der Ziehrichtung Abstand zum Meßplatz bei allen jeweils 3 Meter. Wenn die Ziehrichtung nach Süden zeigt, ist die Wirkung etwa doppelt so stark wie in der anderen Richtung. (FB) |
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| Abb. 04-10-14: Vergleich der Abstände
bei Nord- und Süd-Ausrichtung der Ziehrichtung In Richtung Süd sind die Abstände nur etwa halb so groß, die Punkte sind dichter zusammen Die Werte für den Neodym-Magnet (PinWand-Magnet) unterscheiden sich stark von den nichtmagnetischen Materialien (Diagmagnete u.a.) (FB) |
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| Abb. 04-10-15: Vergleich der
Punktdichte bei Nord- und Süd-Ausrichtung der
Ziehrichtung In Richtung Süd sind ist die Dichte etwa doppelt so groß, die Punkte sind dichter zusammen. Deri Einfluß vom Neodym-Magnet (rechts) ist sehr viel stärker. (FB) |
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| Abb. 04-10-16: Die Wirkung am
Meßplatz unterscheidet sich etwa um den Faktor zwei,
Aufgetragen ist das Verhältnis der Längen bei Ziehrichtung nach Süden und bei Ziehrichtung nach Norden. (FB) |
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| Abb. 04-11-01: die inneren Keulen
sind etwa halb so lang wie die äußeren. Die Qualitäten auf den beiden Seiten sind jeweils komplementär links: pink lang und gelb kurz rechts: pink kurz und gelb lang Dies gilt auch für die Doppel-Tori mit den Farben blau und grün Dies gilt für die mit Schnüren in Richtung Norden (nach rechts) ausgelegte Strukturen in Abb. 04-11-06 dort sind die Längen 0 m (pink) 5,80 m und (gelb) 11,10 m (FB) |
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| Abb. 04-11-02: Kupferstab 8 mm zeigt
horizontal nach Norden (FB) |
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| Abb. 04-11-03: rechts der Mittelpunkt
des Meßkreises mit der Kupferspule und die Aufbauten
von den vorherigen Versuchen (Anregung mit
aktiven Elementen auf dem Holzgestell links)
Abb. 04-10-02 -3 Meter -2,85 Meter 0 Meter (FB) |
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| Abb. 04-11-04: In der Mitte des
Kreises ist der Halter mit dem Kupferstab, rechts
ist Norden die eine gelbe Schnur zeigt nach rechts den Rand der inneren nördlichen Keule an. Rechst oben im Bild ist das hellblaue Plastikteil (zum Aufwickeln der weißen Schnur). Dort beginnt die weiße Schnur, die den äußeren Rand der äußeren nördlichen Keule markiert. 0 Meter 2,85 Meter (FB) |
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| Abb. 04-11-05: gelbe Schnur: innere
nördliche Keule, weiße Schnur: äußere
nördliche Keule 2.85 Meter 5,80 Meter (FB) |
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| Abb. 04-11-06: weiße Schnur: Rand der
äußeren nördlichen Keule 5,80 Meter 11,10 Meter (FB) |
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| Abb. 04-11-07: Abstand bis zum
Kupferstab im Hintergrund: vordere weiße Schnur 11,10 m, hintere gelbe Schnur 5,80 m (FB) |
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| Abb. 04-11-08: vordere gelbe Schnur 5,80
m, hintere weiße Schnur 11,10 m, das
Maßband liegt Nord-Süd und endet bei 13,6 m an der
Hecke. (FB) |
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| Abb. 04-12-01: Der Kupferstab wirkt
als Sensor. Er ist in Ost-West-Richtung kippbar. gemessen wird die Länge der Struktur entlang der Achse des Kupfers nach oben. Die Winkelmessung erfolgt mit einer elektronischen Wasserwaage. (FB) |
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| Abb. 04-12-02: symmetrisch zur
Vertikalen links und rechts jeweils zwei Bereiche
mit hoher Intensität entlang der Achse vom
Kupferstab als Sensor. -25° -14° 0 +14° +25° xxxxx xxxxxxxx xxxx xxxxxxxx xxxxx siehe auch Versuche zu Abb. 04-07-11 (FB) |
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| Abb. 04-13-01: Spule R30 auf einem
Durchstoßpunkt D (FB) |
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| Abb. 04-13-02: Spule R30 auf einem
Durchstoßpunkt D (FB) |
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| Abb. 04-13-03: Spulen L30 und R
30 auf den Durchstoßpunkten D und C (fB) |
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| Abb. 04-13-04: Spule R12
liegend und L12 stehend A und D reagieren stark/schwach bzw. B und C schwach/stark (FB) |
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| Abb. 04-13-05: Spule R 12
liegend und L12 rechts über einem Durchstoßpunkt
(FB) |
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| Abb. 04-13-06: L- Spule und R-Spule
im korrekten Abstand senkrecht über den
Durchstoßpunkten B und A (FB) |
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| Abb. 04-13-07: Spule R 12 auf einem
Durchstoßpunkt L (FB) |
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| Abb. 04-13-08: Spule L12 Ost-West auf
einem Durchstoßpunkt R (FB) |
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| Abb. 04-13-09: Spule L12
in 45 ° auf einem Durchstoßpunkt L (FB) |
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| Abb. 04-13-10: Ziehrichtung zeigt nach Süden, links L-12, rechts R-12, es gibt einen Schnittpunkt (FB) |
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| Abb. 04-13-11: links L-12 rechts R-12, Ziehrichtung nach Süden (oben im Foto) es gibt einen Schnittpunkt der Strömungen entlang der beiden Achsen |
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| Abb. 04-14-01: Blick nach Süden,
Tisch mit kariertem Papier (FB) |
![]() |
| Abb. 04-14-02: Durchstoßpunkte von
Flußlinien oben: zum Vergleich: natürliche Felder, ohne Gleichstrom unten: künstliche Felder mit Gleichstrom 1 A 0,2 A 0,1A 25 mA 10 mA mit abnehmendem Strom werden die Abstände größer, d.h. die Flächendichte wird kleiner (FB) |
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| Abb. 04-14-03: Gleichspannungsquelle
und Vorwiderstand 0,1 mA 9 kOhm 0,9 V (FB) |
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| Abb. 04-14-04: Gleichstrom 0,1
mA positiv (rot) und negativ
(blau) zum Vergleich: die schwarzen Markierungen im oberen Bereich gehören zum natürlichen Feld ohne Gleichstrom Bei den Objekten mit Gleichstrom gibt es jeweils Haupt- (Kreis) und Nebenpunkte (Quadrat) Der Abstand der Hauptpunkte ist bei rot + 0,1 mA etwas größer als bei blau - 0,1 mA. (FB) |
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| Abb. 04-14-05: In einem großen
Strombereich von 0,1m A bis über 1 A lassen sich
Flußfäden finden. Dabei sind die natürlichen Flußfäden des Erdmagnetfeldes nicht berücksichtigt. Sie sind unabhängig davon. (roter Punkt links) (FB) |
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| Abb. 04-14-06: 8 AA-Zellen und
Vorwiderstand 4 MOhm |
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| Abb. 04-14-07: 2,5 µA, 9 µA,
21 µA, 87 µA, 160 µA, 360
µA, 1000 µA zum Vergleich: die schwarzen Punkte unten gelten für die offene Spule, d.h. ohne Strom. (FB) |
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| Abb. 04-14-08: die großen
Abstände unten gelten für die kurzgeschlossene Spule
(ohne Batterie) (FB) |
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| Abb. 04-14-09: wie Abb.
04-14-05: Im unteren Bereich bis etwa 0,1 mA hat der Gleichstrom keinen merkbaren Einfluß der rote Punkt links entspricht der Struktur des natürlichen Erdfeldes. (FB) |
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| Abb. 04-15-01-01: Kupferdichtring für
Hochvakuumapparaturen. Die Seite 4A zeigt nach oben, im Inneren vom Ring sind die Abstände größer, außerhalb kleiner. (FB) |
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| Abb. 04-15-01-02: Kupferdichtring für
Hochvakuumapparaturen. Die Seite 4B zeigt nach oben, im Inneren vom Ring sind die Abstände kleiner, außerhalb größer. (FB) |
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| Abb. 04-15-01-03: schwarz:
normale Struktur ohne Kupferring (FB) |
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| Abb. 04-15-01-04: legt man zwei Ringe
übereinander, mit entgegengesetzten Seiten (5A und
4B) so heben sich die Wirkungen der Ringe auf und
die Strukturen sind so wie ohne Ringe. grün: Seite 4A oben, lila: Seite 4B oben, schwarz: ohne Ringe bzw. mit Ring 4 (Seite B) und Ring 5 (Seite A) übereinander (FB) |
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| Abb. 04-15-01-05: Bei 4A (grün)
werden die Strukturen aus dem Innenraum
herausgedrängt, bei 4B (lila) werden sie
hineingezogen. (FB) |
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| Abb. 04-15-02-01: Blick nach Norden
auf den Tisch mit dem Karo-Papier, Vordergrund ein
Magneteisenstein (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-02-02: Der Stein
beeinflußt die Kompaßnadel nach rechts. (FB) |
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| Abb. 04-15-02-03: der Stein
beeinflußt die Komaßnadel nach links (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-02-04: grün: die Achse vom
Stein zeigt Ost-West, lila: sie zeigt Nord-Süd schwarz: zum Vergleich die Punkte ohne Magneteisenstein. (FB) |
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| Abb. 04-15-03-01: der linke Draht ist
CW, der rechte CCW verdrillt. Die Ziehrichtung zeigt
nach oben (blaue Markierung) (FB) |
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| Abb. 04-15-03-02: CCW-Stab,
lila: Ziehrichtung nach rechts oben, grün:
Ziehrichtung nach links unten. Zum Vergleich: die schwarzen Markierungen zeigen die Situation ohne Draht. (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-03-04: CCW-Stab,
lila: Ziehrichtung nach rechts oben, grün:
Ziehrichtung nach links unten. und CW-Stab, blau: Ziehrichtung nach links unten, braun: Ziehrichtung nach rechts oben. Zum Vergleich: die schwarzen Markierungen im oberen Bereich zeigen die Situation ohne Draht. (FB) Punktdichte beim CCW-Stab: lila sehr viel größer als bei grün (Ziehrichtung nach rechts oben) beim CW-Stab: blau sehr viel größer als bei braun. (Ziehrichtung nach links unten) |
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| Abb. 04-15-03-05: CW-Stab, die
Ziehrichtung zeigt nach links, die
Punktdichte ist erhöht. (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-03-06: CCW-Stab,
die Ziehrichtung zeigt nach links, die
Punktdichte ist erniedrigt. (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-03-07: CW-Stab,
die Ziehrichtung zeigt nach rechts, die
Punktdichte ist erniedrigt. (FB) |
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| Abb. 04-15-03-08: CCW-Stab,
die Ziehrichtung zeigt nach rechts, die
Punktdichte ist erhöht (FB) |
| Drehrichtung |
Ziehrichtung nach |
Punktdichte |
| CW |
links |
erhöht |
| CCW |
links |
erniedrigt |
| CW |
rechts |
erniedrigt |
| CCW |
rechts |
erhöht |
![]() |
| Abb. 04-15-04-01: aus nordwind.htm#kapitel-01-03 Abb. 01-03-02: "Beugung" an einem Drahtgitter aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-05-06 Abb. 05-06-10: Abstand zur Pappe: 70 cm (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-04-02: Das Drahtgitter ist
an der Ostseite (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-04-03: an der Ostseite,
Drähte horizontal, Abstand zum Papier: 15 cm Bei vertikaler Ausrichtung der Drähte reagieren die Punkte nicht auf das Gitter. (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-04-04: Einfluß des Gitters
von Osten her bei horizontaler Ausrichtung der
Drähte, Abstand 10 cm (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-04-05: Einfluß des Gitters
von Osten her bei horizontaler Ausrichtung der
Drähte, Abstand 15 cm (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-04-06: Abstand 20 cm (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-04-07: Vertikaler Einfluß
der Drähte von Süden her. Abstand 3 cm Bei horizontaler Ausrichtung hat das Gitter keinen Einfluß. (FB) |
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| Abb. 04-15-04-08: Vertikaler
Einfluß der Drähte von Süden her.
Abstand 10 cm |
| Position |
Richtung der Drähte |
Wirkung |
| Ost |
horizontal |
Einfluß |
| Ost |
vertikal |
ohne Einfluß |
| Süd |
horizontal |
ohne Einfluß |
| Süd |
vertikal |
Einfluß |
![]() |
| Abb. 04-15-05-01: |
![]() |
| Abb. 04-15-05-02:
Baustahlmatte 150 mm x 250 mm, Daten für quer
und hochkant ausgerichtet (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-05-03: die Maschen stehen
hochkant , Blick nach Süden (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-05-04: Maschen 250 mm x
150 mm, Anordnung hochkant (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-05-05: Anordnung quer (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-05-06: Maschen 250 mm x
150 mm, Anordnung quer (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-05-07: grün:
ohne Baustahlmatte, natürliche Bedingungen (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-06-01: schwarz: natürliche
Bedingungen, blau mit Gewebe, Die Reihe der Punkte im Nahbereich ist auf dem Bild etwas nach unten verschoben. Die dritte Reihe entspricht etwa den natürlichen Bedingungen. (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-07-01: Fluxdetektor, Die Folie gegen die Südrichtung gehalten verändert das Muster der Punkte Sie enthält feinste Eisenteilchen. (FB) |
![]() |
Abb. 04-15-08-01:aus stab-und-magnet.htm#kapitel-04-12 |
![]() |
| Abb. 04-15-08-02: aus licht-experimente.htm#kapitel-05-04 Abb. 05-04-02: Unterhalb des abgelenkten Lichtbündels dreht sich diese Pertinaxscheibe sehr langsam, mit 4,3 Sekunden pro Umdrehung Die Markierung "unten" auf der Scheibe zeigt, daß das Material eine Vorzugsrichtung hat. Das Vorzeichen des Ablenkwinkels hängt von der Drehrichtung ab. Bei Drehung CCW und "unten" oben, erfolgt die Ablenkung des spürbaren Anteils des Lichtbündels in Richtung CW. Tauscht man die Drehrichtung oder die Seite, dann ist die Ablenkung CCW. In etwa 9 Meter Entfernung zum Drehpunkt beträgt die Ablenkung etwa 2 m (13°). (FB) |
![]() |
Abb. 04-15-08-03:
aus bewegte-materie-oszillierend-kurz.htm#kapitel-03 |
![]() |
Abb. 04-15-08-04:aus aktive-elemente.htm#kapitel-01-01-02 |
![]() |
Abb. 04-15-08-05:
aus aktive-elemente.htm#kapitel-01-01-03 |
![]() |
| Abb. 04-15-08-06: Pertinax-Scheibe
(FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-08-07: Pertinax-Scheibe
auf einem Synchronmotor mit schaltbaren Getriebe.
(FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-08-08: im Hintergrund auf
dem Tisch die rotierende Pertinax-Scheibe, im
Vordergrund der Meßplatz mit dem karierten
Papier. Blick nach Osten Entfernung bis zur Scheibe: 7,8 m (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-08-09: diese Seite zeigt
nach Süden (FB) |
![]() |
| Abb. 04-15-08-10: Einstellung
0.03 U/min (FB) |
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| Abb. 04-15-08-11: ohne
Antrieb h: 27 x 5 mm / 5 = 27
mm |
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| Abb. 04-15-08-12: 0.003 U/min (0.18 U/h) CW h: 20 x 5 mm /4 = 25 mm |
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| Abb. 04-15-08-13: 0.01 U/min
(0.6 U/h) CW h: 22 x
5 mm /4 = 27.5 mm |
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| Abb. 04-15-08-14: 0.01 U/min
(0.6 U/h) CCW
h: 23 x 5 mm / 5 = 23 mm |
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| Abb. 04-15-08-15: 0.03 U/min
(1.8 U/h) CCW h: 22 x 5 mm / 2 = 55
mm |
![]() |
| Abb. 04-15-08-16: 0.03
U/min (1.8 U/h) CW
h: 24 x 5 mm /3 = 40 mm |
| U / min |
Richtung |
Abstand / mm |
| 0 |
27 |
|
| 0.03 | CCW |
55 |
| 0.03 | CW |
40 |
| 0.01 |
CCW |
23 |
| 0.01 |
CW |
27.5 |
| 0.003 |
CW |
25 |
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| Abb. 04-16-01: Blick nach Süden,
im Hintergrund die beiden Enden der Wasserschleife,
im Vordergrund der Meßplatz mit kariertem
Papier (FB) |
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| Abb. 04-16-02: Einspeisung und
Ausspeisung des Wassers, Magnetventil, Wasseruhr ,
daneben die Kupferspule (FB) |
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| Abb. 04-16-03: weitere Versuche
mit Preßluft (schwarzer PE-Schlauch) und Lichtleiter
(gelb), im Hintergrund die Wasserleitungen (FB) |
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| Abb. 04-16-04: Rota-Meter,
Kugeldurchflußmesser , hier mit Wasser betrieben, Umrechnung 28 ml/Minute entspricht einem Teilstrich (FB) |
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| Abb. 04-16-05: Auf dem Tisch oben
rechts sind die beiden Enden des gelben
Lichtleiters, vorne links die weiße
Kupferdrahtschleife, ein Wasserschlauch und die
schwarze PE-Leitung für Preßluft (FB) |
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| Abb. 04-16-06: LED, gelb 588nm (FB) |
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| Abb. 04-16-07: nach links geht das
abgerollte Ende in die Schleife, 12 V Batteriesatz
und Vorwiderstand sowie Meßgerät (FB) |
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| Abb. 04-16-08: Einspeisung in
das andere Ende von der Rolle (FB) |
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| Abb. 04-16-09: Einspeisen in das
abgerollte Ende (FB) |
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| Abb. 04-16-10: im Vordergrund der
Ring mit Kupferschleife, Wasserschlauch, Lichtleiter
und Preßluftschlauch (schwarz), rechts auf dem
Holzgestell der Durchflußmesser (FB) |
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| Abb. 04-16-11: Einspeisung vom
Kompressor-Behälter, ca. 1 Bar (FB) |
![]() |
| Abb. 04-16-12: Durchflußmesser mit
der korrekten Skala für Luft in Liter/Minute,
oben ist ein Drosselventil (FB) |
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| Abb. 04-16-13: Luft, Licht, Wasser,
Strom (FB) |
![]() |
| Abb. 04-16-13a: Einspeisen aus
Batterieblock, Vorwiderstand und Meßgerät (FB) |
![]() |
| Abb. 04-16-14: Pressluft CCW
(FB) |
![]() |
| Abb. 04-16-15: Pressluft CW (FB) |
![]() |
| Abb. 04-16-16: LED, Lichtstrom
CW (FB) |
![]() |
| Abb. 04-16-17: LED, Lichtstrom CCW
(FB) |
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| Abb. 04-16-18: Wasser, CCW
(FB) |
![]() |
| Abb. 04-16-19: Wasser CW
(FB) |
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| Abb. 04-16-20: Gleichstrom, Minuspol
CCW (FB) |
![]() |
| Abb. 04-16-21: Gleichstrom
Minuspol CW (FB) |
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| Abb. 04-16-30: Pressluft im
Schlauch, der Abstand der Punkte nimmt auf der
rechten Seite zu, auf der linken Seite ab. d.h. bei
CCW nimmt die Punktdichte zu, bei CW ab.
(FB) |
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| Abb. 04-16-31: Licht im Lichtleiter, der Abstand der Punkte nimmt auf der rechten Seite zu, auf der linken Seite ab. d.h. bei CW nimmt die Punktdichte zu, bei CCW ab. (FB) |
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| Abb. 04-16-32: fließendes Wasser im
Schlauch, der Abstand der Punkte nimmt auf der
rechten Seite zu, auf der linken Seite ab. d.h. bei
CCW nimmt die Punktdichte zu, bei CW
ab. (FB) |
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| Abb. 04-16-33: Gleichstrom in der
Kupferdraht-Schleife der Abstand der Punkte nimmt auf der rechten Seite zu, auf der linken Seite ab. d.h. bei CW nimmt die Punktdichte zu, bei CCW ab. (FB) |
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| Abb. 04-17-01: 4,8 mHz (entsprechend 0.288 Perioden pro Minute, oder 3,5 Minuten pro Periode), 15 mV pp Sinus (FB) |
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| Abb. 04-17-02: 20 uA, TRMS,
Vorwiderstand 394 Ohm (FB) |
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| Abb. 04-17-03: 20 uA TRMS,
Mittelwertmessung (FB) |
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| Abb. 04-17-04: 10.05.2026 16:30
9,3 Hz, rot: 50 mV grün: 100 mV, lila: 30 mV die spürbaren Bereiche der Objekte haben sich mehr oder weniger ausgedehnt. Bei konstanten Strömen waren deren Durchmesser im Bereich von 1 cm, bei 100 mV sind es nun mehr als 3 cm. (FB) |
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| Abb. 04-17-05: 10.05.2026 16:37 gleiche Frequenz: 9,3 Hz, unterschiedliche Spannungen lila: 100 mV, grün: 400 mV , braun: 890 mV orange: 1300 mV Auch hier gibt es größere Bereiche etwa bis 3 cm. (FB) |
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| Abb. 04-17-06: 10.05.2026 16:45
gleiche Spannung: 1,3 V unterschiedliche Frequenzen lila: 3,1 Hz grün: 1,27 Hz rot: 870 mHz braun 470 mHz größere Bereich bis 4 cm
Unten sind in braun zwei Reihen von Strukturen markiert. Bei der langen Periode von etwa zwei Sekunden war es möglich, die Bewegungen im Einzelnen zu verfolgen. Ergebnis: es sind gegenläufige Strukturen, die eine rotiert CW, die andere CCW. Jeweils an den Übergängen von Kreisbahn zu Kreisbahn haben die Bewegungen am Umfang gleiche Richtung. (FB) |
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| Abb. 04-17-07: schematisch: Ohne Wechselstrom ist die Struktur (grüne und orangefarbene Wendel) ortsfest. Mit Wechselstrom bewegt sie sich auf einer Kreisbahn, deren Rand mit einer roten Linie auf dem karierten Papier markiert wurde. Kreisbahnen von benachbarten Objekten haben entgegengesetzte Drehrichtungen. (FB) |
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| Abb. 04-17-08: 10.05.2026 17:07
240 mHz 3,3 Vpp (etwa 4 Sekunden pro Periode) Es gibt eine Überlagerung von mehreren Schichten - auch mit unterschiedlichen Drehrichtungen. Ein Konglomerat von Wechselstrom, Erdmagnetfeld usw. (FB) |
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Abb. 04-17-09: 10.05.2026
17:33
(FB) |
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Abb. 04-17-10: 10.05.2026
17:34
|
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Abb. 04-17-11: 10.05.2026
17:48
|
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| Abb. 04-18-01: gelb-schwarze
Schnur umschlingt den Meßplatz, in ein Ende wird mit
einer LED-Taschenlampe eingestrahlt. faser-seil.htm#kapitel-02
fortleitung.htm Die Anregung ist extrem stark. Es war nicht möglich, einzelne Strukturen auf dem karierten Papier zu identifizieren. (FB) |
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| Abb. 04-18-02: Seil, LED-Taschenlampe
und kariertes Papier Papier ist nach Süden ausgerichtet, Schreibrichtung von Ost (links) nach West (rechts) (FB) |
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Abb. 04-18-03: Kreis aus Nägeln. Es
gibt Resonanzen zwischen den Nägeln und daher ist
eine Ringströmung im Kreis möglich. (FB)aus bbewegte-materie.htm#06-01b-14 |
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| Abb. 04-18-03a: Eine Weinflasche ist
polar. Die Längen der Strukturen am oberen und
unteren Ende (grüne Wäscheklammern) unterscheiden
sich etwa um den Faktor zwei. Die Richtung der Polarisierung läßt einstellen, indem man die Flasche etwa aus 30 cm entweder mit dem Boden oder dem Hals auf einen halbwegs weichen Untergrund fallen läßt. Hier war es der Aufprall mit dem Hals: die längere Struktur zeigt nach links. wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06 (FB) |
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| Abb. 04-18-03b: Weinflaschen im
Kreis, es entsteht eine gemeinsame gerichtete
Strömung (FB) |
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| Abb. 04-18-03a: sechs
Weinflaschen liegen im Kreis, die Flaschenhälse
zeigen CCW, sie regen eine Ringströmung an.
(FB) |
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| Abb. 04-18-04: sechs Weinflaschen
liegen im Kreis, die Flaschenhälse zeigen nach
innen die Flaschen regen eine Strömung an, die in Richtung der senkrechten Achse durch das karierte Papier nach oben verläuft. Nach der Korkenzieher-Regel gehört dazu eine CCW-Ringströmung (FB) |
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| Abb. 04-18-05: sechs Weinflaschen
liegen im Kreis, die Flaschenhälse zeigen nach
außen. Sie saugen eine Strömung von der Mittelachse nach unten ab. Nach der Korkenzieher-Regel gehört dazu eine CW-Ringströmung. (FB) |
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| Abb. 04-18-06: braun: Flaschenhälse zeigen nach innen: Abstand 100 mm rosa: Flaschenhälse zeigen nach außen: Abstand 45/5 9 mm grün: Flaschenhälse zeigen CCW: Abstand 42/4 10.5 mm rot: Flaschenhälse zeigen CW: Abstand 103/2 51.5 mm Unterschied innen/aussen : 100 / 9 10 Unterschied CW/CCW : 51.5/10 5 (FB) |
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| Abb. 04-19-01: beide Schlauchenden
sind mit einem Stück Silikonschlauch verbunden. Spulen L12 und R12, es ist jeweils eine auf den PE-Schlauch aufgesteckt, Das jeweils kurze Ende der Spulen entspricht der Ziehrichtung des Kupferdrahtes. Die gelbe Markierung am Schlauch zeigt die Ziehrichtung vom Schlauch an (FB) |
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| Abb. 04-19-02: mittlere Abstände der
Objekte bei unterschiedlichen Strömen und
Flußrichtungen Die Angaben CW und CCW beziehen sich auf das gelb markierte Ende der PE-Schleife. kurzes und langes Ende gelten für die Kupferspule, dieses Ende zeigt zur Schleife.
Versuch ist nicht eindeutig (dokumentiert, ausgeführt? ) ??????? Wechsel der Drehrichtung bedeutet einen Faktor 2 (FB) |
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| Abb. 04-19-03: am unteren Bildrand
die Koppelstelle der PE-Enden mit der Kupferspule
(fB) |
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| Abb. 04-19-04: 23 mHz und 20 mV
an Spule und Vorwiderstand 376 Ohm (FB) |
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| Abb. 04-19-05: alle zehn Sekunden
wurde die Position eines bewegten Objektes
(Flußfaden?) bestimmt. Die Anregung erfolgte mit 23
mHz bei den Generatorspannungen von 10 mV, 20
mV, 26 mV und 30 mV. Je höher die Spannung um
so größer war der Durchmesser der kreisähnlichenn
Bewegung. Die Periode der Anregung dauerte 42 Sekunden, ein ganzer Umlauf von 100 s bis 300 s (FB) |
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| Abb. 04-19-06: vier
Umläufe bei 10 mV, 20 mV, 26 mV und 30 mV (FB) |
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| Abb. 04-19-07: Die Geschwindigkeit
war bei kleiner Spannung etwa 8 mm /s und bei großer
Spannung etwa 20 mm /s (FB) |
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| Abb. 04-19-08: direkte
Verbindung beider PE-Enden mit Silikonschlauch (FB) |
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| Abb. 04-19-09: daneben ein Stück
Wismut Ziehrichtung zeigt nach links (FB) |
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| Abb. 04-19-10:und ein Stück
Magnesium, Ziehrichtung zeigt nach links (FB) |
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| Abb. 04-19-11: Unterschiedliche
Polungen und Spule L12 und R12 , "gelb" : markiertes Ende am Schlauch braun: L12 langes Ende an gelb 10:38:00 bis 10:43:20 5:20 Minuten grün: R12 langes Ende an gelb 10:31:00 bis 10:34:00 3:00 Minuten blau: R12 kurzes Ende an gelb 10:25:00 bis 10:29:00 4:00 Minuten rot: L12 langes Ende an gelb 10:13:00 bis 10:18:40 5:40 Minuten (FB) |
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| Abb. 04-19-12: rot: L12 langes Ende an gelb 10:55:00 bis 11:59:40 4:40 Minuten grün: mit Magnesium, ohne Strich an gelb: 11:02:30 ---- offen blau: mit Magnesium, Strich an gelb: 11:06:20 - 11:09:00 2:30 Minuten rosa: mit Wismut, Kopf an gelb 11:11:10 ------ offen braun: mit Wismut Zylinderende an gelb 11:14:30 bis 11:19:20 4:50 Minunten zusätzliche Anregung mit Wismut (rosa, braun), Magnesium (grün, blau), jeweils mit unterschiedlicher Ziehrichtung (FB) |
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| Abb. 04-20-01: unten die beiden Enden
vom PE-Schlauchring, oben die Verbindung zur
Vakuumapparatur. (FB) |
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| Abb. 04-20-02: Argon an der
Vakuumapparatur, unter dem Tisch die Membranpumpe
(FB) |
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| Abb. 04-20-03: Heliumflasche
(FB) |
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| Abb. 04-20-04: die markierten
Positionen für Luft, CO2, Argon und Helium
(FB) |
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| Abb. 04-20-05: die mittleren Abstände
variieren einerseits mit dem Druck, andererseits
auch mit der Art des Gases. (FB) |
gemessene Länge, Anzahl, mittlere Länge in Millimeter 125 mbar Luft 80 6 13.3 960 mbar Luft 85 4 21.3 200 mbar Ar 82 4 20.5 600 mbar Ar 98 4 24.5 900 mbar Ar 108 3 36.0 125 mbar CO2 100 2 50.0 623 mbar CO2 63 2 31.5 723 mbar CO2 74 2 37.0 125 mbar He 146 2 73.0 900 mbar He 136 2 68.0 |
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Abb. 04-21-01: bei einem Galvanometer
wird eine Magnetnadel durch den Strom in einer Spule
abgelenkt. Die Ablenkung ist proportional zur
Anzahl der Windungen N, d.h. die Wirkung wird mit N
multipliziert. Daher der Name Multiplikator
aus reichenbach-sensitiv-versuche.htm#kapitel-02-02(FB) |
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| Abb. 04-21-02: Spule mit Seil aus
Kunststoff, etwa 100 m. Die Spule überträgt die
Wirkung der Strömung im Seil A auf das Ende
der PE-Leitung B, Fortleitung
Maxwell: B ~ rot A (FB) |
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| Abb. 04-21-03: links unten im Bild
die weiße Kupferspule, der grüne Wasserschlauch und
rechts der schwarze PE-Schlauch mit der gelben
Seilspule (FB) |
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| Abb. 04-21-04: Am anderen Ende des
Seils wird die Wirkung einer Ring Strömung A
vom Testobjekt (Kupferscheibe ) in das Seil B
übertragen: Maxwell B ~ rot A
(FB) |
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| Abb. 04-21-02-01: ein Ring aus
PinWandMagneten, das gelbe Seil verläuft
entlang der Achse des Ringes. Es ist C
~ rot B (B
Magnetflußdichte, C
.??.Flußdichte im Seil) |
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| Abb. 04-21-02-02: Ring aus
PinWandMagneten umgedrehter Richtung auf dem Seil
(FB) |
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| Abb. 04-21-02-03: gelbe Seiltrommel mit rotem Schild zeigt zum schwarzen PE-Schlauch. Angaben in Millimeter Gesamt Anzahl Mittelwert Kugelschreiber: ohne Anregung 113 5 22.6 rot: gelbes Seil an PE 110 3 36.7 grün: Seil abgewickelt 115 3 38.3 lila: Magnet-Ring zum Haus 67 5 13.4 größte Anregung rosa: Magnet-Ring vom Haus 96 3 32.0 braun: ohne Magnet, Seil abgewickelt 111 3 37.0 Der Ring hat bei der einen Polarität eine starke Wirkung, bei der anderen nur eine geringe. (FB) |
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| Abb. 04-21-02-04: Lakhovski Antenne
(FB) |
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| Abb. 04-21-02-05: ... ist
ein Anreger (FB) |
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| Abb. 04-21-02-06: vermutlich
AlNiCo-Magnet hergestellt ungefähr
1975 von der Magnetfabrik Bonn (FB) |
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Abb. 04-22-01:
aus nordwind.htm |
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Abb. 04-22-02:
aus nordwind.htm#kapitel-02-02 |
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Abb. 04-22-03:
aus ring-stroemung.htm#kapitel-06-04 |
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Abb. 04-22-04:
aus ring-stroemung.htm#kapitel-06-04 |
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| Abb. 04-22-05: Die CD ist an den Arm
des Winkelmessers angeklebt. Die Achse zeigt nach
Norden. (FB) |
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| Abb. 04-22-06: gelbes Seil auf
Gasbetonstein aufgelegt und fixiert. CD-Achse
horizontal (FB) |
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| Abb. 04-22-07: Blick nach Westen,
CD-Achse ist parallel zur Erdachse (FB) |
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| Abb. 04-22-08: Winkelmessung:
Neigung des Tisches -0,7° und Winkel bei 50°
(geografische Breite des Ortes. (FB) |
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| Abb. 04-22-09: CD-Achse
parallel zur Erdachse (FB) |
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| Abb. 04-22-10: CD- Achse steil
nach oben (etwa "150°" auf der
Winkelskala) (FB) |
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| Abb. 04-22-11: im Hintergrund der
Meßplatz (Tisch mit kariertem Papier), umgeben vom
Kreis mit Wasserschlauch (grün), Kupferschleife
(weiß) und PE-Schlauch Neigung: 167° auf der Winkelskala (FB) |
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| Abb. 04-22-12: Das karierte Papier
mit den markierten Posititonen (FB) |
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| Abb. 04-22-13: Der Neigungswinkel der
CD-Achse hat einen großen Einfluß auf den mittleren
Abstand der Flußfäden. Bei Parallelstellung
der CD-Achse zur Erdachse ist der Einfluß am
geringsten d.h. nicht vorhanden. Der
"Nordwind" kann in der CD keine Ringströmung
anwerfen. Und daher gibt es auch keine
zusätzliche Anregung des gelben Seils in der Öffnung
der CD. (FB) |
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| Abb. 04-23-01: Abschirmung des
Meßplatzes mit einer Kupferdrahtschleife am Tablett
(FB) |
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| Abb. 04-23-02: Abschirmung der
Beobachtungsfläche mit dem karierten Papier gegen
Osten. Die Kupferschleife am Rande des Tabletts wird über einen veränderbaren Widerstand belastet und wirkt wie eine Wirbelstrombremse gegen den "Ostwind". Es wird über eine CD angeregt, die über das gelbe Seil mit dem PE-Schlauch am Meßkreis verbunden ist.(FB) |
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| Abb. 04-23-03: aufgezeichnete
Positionen bei unterschiedlichen
Abschlußwiderständen (FB) |
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| Abb. 04-23-04: Je niedriger der
Abschlußwiderstand, umso größer werden die mittleren
Abstände der Flußfäden, d.h. die Flächendichte
der Fäden nimmt ab mit zunehmender Bremsstärke
(FB) |
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| Abb. 04-30-01: Euf dem in zwei Achsen
verfahrbaren Tisch ist ein gelbes Seil montiert.
Dahinter ist der Halter mit dem horizontal
eingespannten 8 mm Kupferstab Ein Teil der von der Spitze des Kupferstabes ausgehenden Strömung wird vom gelben Seil aufgefangen und per "Fortleitung" zum PE-Schlauch weitergeleitet, der den Meßkreis fast vollständig umrundet. In der Mitte vom Meßkreis ist die Platte mit einem Stück karierten Papier, wo die Postitionen der Flußfäden aufgezeichnet werden. (FB) |
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Abb. 04-30-02: siehe
oben Zur Verstärkung bei der
Fortleitung steckt der PE-Schlauch ist in der
Achse einer Vielzahl von Windungen des gelben Seils
Abb. 04-21-02: Spule mit Seil aus Kunststoff, etwa 100 m. Die Spule überträgt die Wirkung der Strömung im Seil A auf das Ende der PE-Leitung B, Fortleitung Maxwell: B ~ rot A (FB) |
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| Abb. 04-30-03: Blick von oben:
rechts ist Osten links der Kupferstab, rechts daneben der XY-Tisch, dessen aktuelle Position läßt sich an zwei elektronischen Schieblehren ablesen. (FB) |
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| Abb. 04-30-04: Die Meßpositionen, 5
mm Raster (FB) |
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| Abb. 04-30-04: exemplarisch: die
Aufzeichnungen der Positionen der Flußfäden beim
Abstand 20 mm (entsprechend Schieblehre
West 55 mm und Schielehre Süd 5 mm bis 30 mm) oben (rot 0 mm Süd) 90 mm für 13 Elemente, (grün 5 mm Süd) 82 mm für 9 Elemente usw. unten (lila 30 mm Süd) 120 mm für 4 Elemente (FB) |
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| Abb. 04-30-05: Aufgenommene
Flächendichten für die Nord-Süd-Schnitte von +50 bis -50 mm bei West-Ost Abständen von 20 mm, 30 mm, 40 mm, 55 mm und 75 mm je weiter die Seilspitze (das Tastelement), vom Kupferstab entfernt ist, um so geringer ist die als Flächendichte gemessene Intensität. Bei kurzem Ost-West-Abstand ist die Kurve steil und schmal, bei größerem flach und breiter. Die Kurven sind im Prinzip symmetrisch zur Achse des Kupferstabes. (FB) |
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| Abb. 00-00-06: siehe oben Aufbau für die Analyse, schwarzer Schlauch und gelbes Seil, die Einspeisung erfolgt unten rechts. (FB) |
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| Abb. 04-40-01: Wandler von
Gleichstrom in eine feinstoffliche Strömung.
Diese wird mit einem dünnen Seil nach links oben zum
nächsten Wandler (Umsetzer) auf der Wiese
weitergeleitet. Der gelbe Ring besteht aus dem Faden für einen Rasentrimmer (Freischneider), ein Ende liegt vorne auf dem Tisch, das andere ist in der Spule. (Möglichkeit zum Einkoppeln bei weiteren Experimenten) (FB) |
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| Abb. 04-40-02: In der Bildmitte ist
der Anfang vom dünnen gelben Seil, es dient als
Aufnehmer. Er befindet sich im Zentrum der gelben Spule aus dem Faden für einen Rasentrimmer (FB) |
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| Abb. 04-40-03: Der andere Teil vom
dünnen gelben Seil ist auf der Spule links am
Bildrand aufgewickelt. In den Hohlraum der Spule hineingesteckt befindet sich der Anfang von dem schwarzen PE-Schlauch, der den Meßkreis (rechts ) etwa um 350° umschlingt. Im Zentrum vom Meßkreis zeichnet ein sensitiver Beoachter seine Positionen auf ein kariertes Blatt Papier. (FB) |
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| Abb. 04-40-04: der zweite Umsetzer (Beltrami-Flußmultiplikator)
:das Ende vom schwarzen PE-Kabel steckt in die Mitte
der gelben Spule. (FB) * |
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| Abb. 04-40-04a: ein weiterer Umsetzer
mit 25 Windungen ist dazwischen
geschaltet (FB) |
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| Abb. 04-40-05: Gleichstromquelle mit
Spannungsteiler, Vorwiderstand, DigitalVoltmeter und
Keithley PICOAMMETER 6485 (FB) |
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| Abb. 04-40-06: Meßwert
0.188 nA (188 pA) (FB) |
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| Abb. 04-40-07: Positionen der
Flußfäden bei unterschiedlichen Strömen, Messung von
8:40 0.10 0.18 0.5 1.8 2.6 3.9 5.7 8.6 nA die handschriftlichen Notizen sind für die Auswertung: Gesamtstrecke/Anzahl Elemente (FB) |
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| Abb. 04-40-08: Positionen der
Flußfäden bei unterschiedlichen Strömen, Messung von
9:20 0.11 0.18 0.27 0.50 0.68 1.0 1.5 1.96 2.92 3.6 4.4 6.1 8.7 nA die handschriftlichen Notizen sind für die Auswertung: Gesamtstrecke/Anzahl Elemente |
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| Abb. 04-40-09a: 8:40 9:20
(FB) |
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| Abb. 04-40-09b: 15:11
ohne / mit Umsetzer 1:25 (FB) |
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| Abb. 04-40-10: die Messungen von 8:40
und 9:20 zeigen einen linearen Zusammenhang Steigung etwa 0,5 1/cm² pro 1 nA . (FB) |
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| Abb. 04-40-11: in der logarithmischen
Darstellung überstreicht der Meßbereich etwa 100 :1
Die gestrichelten Kurven sind die Ausgleichsgeraden aus der vorherigen Abbildung.(FB) |
| Erweiterung vom
Meßbereich: ein weiterer
Umsetzer mit 25 Windungen |
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| Abb. 04-40-12: mit der zusätzlichen 1
: 25 Umsetzung ergibt sich eine Steigung von
1.97 vorherige Steigung 0.55 (9:20) bzw. 0.31 (15:11) jetzt 1.97 (15:15) Zunahme 1.97 / 0.55 = 3.58 bzw. 1.97 / 0.31 = 6.3 Die Zunahme der Empfindlichkeit könnte mit der Wurzel aus der Anzahl der Windungen (25) = 5 gehen ?????. (FB) |
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| Abb. 04-40-13:doppelt logarithmische
Darstellung Die zusätzliche Umsetzung mit 25 Windungen erlaubt nun Messungen bis herunter in den Bereich von 10 pA (Faktor 5 niedriger ). Dort wird auch die PicoAmmeter-Messung schwierig, wegen möglicher elektrischer Störungen / Aufladungen in der Umgebung. Die gestrichelten Kurven sind die Ausgleichsgeraden aus der vorherigen Abbildung. (FB) |
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| Abb. 04-40-14:doppelt logarithmische
Darstellung mit entsprechenden Umsetzern* läßt sich der Meßbereich auf 11 Dekaden ausdehnen. |<-------->| (nutzbarer Bereich 1:100) * Spulen mit unterschiedlichen Windungszahlen bei der Einspeisung mit Gleichstrom bzw. mit in Reihe geschalteten Spulen bis zur Übergabe in den PE-Schlauch (Beltrami-Flußmultiplikator) In der Bildmitte zeigt die orangene Kurve mehrere Umschaltungen der Windungszahlen für den Gleichstrom (FB) |
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Abb. 04-40-15: Umschaltung der
Windungszahlen für den Gleichstrom:
46, 8, 6, 4
(FB) |
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Abb. 05-01-01:aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02 |
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Abb. 05-01-02:aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02 |
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Abb. 05-01-03:
aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02 |
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Abb. 05-01-04:aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02 |
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Abb. 05-01-05:
aus kettenreaktion.htm |
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Abb. 05-01-05a:aus erdmagnetfeld.htm#kapitel-02 |
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| Abb. 05-01-06: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/12/Magnetic_rope.svg By NASA; edited by Jaybear - http://history.nasa.gov/SP-345/ch15.htm#250, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20007268 |
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Abb. 05-01-07:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-09-01 |
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| Abb. 05-01-08:
Getreidefeld mit Halmen: Feld mit
vielen nach oben gerichteten linearen Strukturen
(FB) |
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| Abb. 05-01-09: oben
Strom i und magnetische Flußdichte
B
i
~ rot B unten magnetische Flußdichte B und Vektorpotential A B ~ rot A aus soliton.htm#kapitel-02 |
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| Abb. 05-01-10: schematisch: zweischalige Elemente mit jeweils abwechselnden Drehrichtungen (FB) |
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| Abb. 05-01-11:
schematisch: Matrix aus Elementen mit jeweils
abwechselnden Drehrichtungen |
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| Abb. 05-01-12: Wenn die
Schallplatte sich dreht, gibt es eine Rotation
entlang der Rillen. Der Drehimpulsvektor entspricht der Mittelachse, dessen Größe ist proportional zur Drehgeschwindigkeit. mechanisches Analogon für B ~ rot A (FB) |
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| Abb. 05-01-13: zwei
Doppelwendel mit gegensinniger Drehung innen und
außen (FB) |
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Abb. 05-02-01:aus soliton.htm#kapitel-02-00 |
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Abb. 05-02-02:
aus flachspule.htm#kapitel-01 |
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Abb. 05-02-03:
aus kreisel.htm#kapitel-03 |
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Abb. 05-02-04:
aus kreisel.htm#kapitel-03 |
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Abb. 05-02-05:
aus soliton.htm#kapitel-01-05 |
| Abb. 05-02-06: |
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