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Beobachtungen:



Flussfäden-drei


Fortsetzung, weitergeleitet  von       flussfaeden.htm
                                                         flussfaeden-zwei.htm




8. -  
 


10.  Fortsetzung von flussfaeden-zwei
  10.1  Wasser mit Wasserstoffperoxid und Alkohol
  10.2 Wirbel erzeugt mit Gebläse
  10.3 Wasser mit Kondensator angeregt bei niedrigen Frequenzen und unterschiedlichen Spannungen
  10.4 Zeitlicher Verlauf der Intensität
  10.5 Örtliche Verteilung von Strukturen und deren langsame Bewegung mit der Zeit
  10.6 Einfluß der Höhe des Leitungswassers innerhalb der Schichtenstruktur
  10.7 Einfluß der Höhe der Anregung mit  Kondensator(en) innerhalb der Schichtenstruktur
  10.8 Vergleich mit früheren Messungen bei einer Spule als  Detektor
  10.9  Leitungswasser mitgeringem Zusatz von H2o2 und Alkohol

11.   3D-Struktur aus kugelförmigen Objekten
  11.1 Wasserglas auf xyz-Verschiebetisch
 
11.2 Verschiebung Ost-West
 11.3 Verschiebung Nord-Süd
 11.4 Verschiebung  vertikal
 11.5 Verbesserter Aufbau, reduzierte Wassermenge, Einfluß von Magnetfeldern und Wismut
 
11.6 Leiterschleife, bifilar , Aharanov-Bohm-Effekt?

 
11.10 Kundtsches Rohr - mechanisches Analogon ?



8.  -




10.  Fortsetzung von flussfaeden-zwei

10.1  Wasser mit Wasserstoffperoxid und Alkohol


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Abb. 10-01-01: Wenige Tropfen Brennspiritus oder Schnaps vergrößern die Ausdehnung der Struktur von Wasser in einem Schnapsglas von einigen Dezimeternn auf mehrere Meter.
Die Ausdehnung erfolgt wie bei der Zugabe von Wasserstoffperxid langsam innerhalb von einigen Minuten (FB)
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Abb. 10-01-02:  Wasser mit einigen Tropfen Alkohol, Tischhöhe 76 cm (FB)
20260830_111416-a_g.jpg
Abb. 10-01-03:  Ausdehnung der Struktur bis über 5 Meter (FB)



10.2 Wirbel erzeugt mit Gebläse

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Abb. 10-02-01: Laubbläser mit Akku (FB)
20260828_095824_g.jpg
Abb. 10-02-02: wenige Sekunden Betrieb des Gebläses erzeugt Wirbel von vielen Metern Durchmesser, die auch noch nach Minuten zu spüren sind. (FB)










10.3 Wasser mit Kondensator angeregt bei niedrigen Frequenzen und unterschiedlichen Spannungen


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Abb. 10-03-01: 26.8.2026 , Frequenzgenerator links, Beltrami-Multiplikator und Kondensator mit Wasserglas am Bildrand (FB)
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Abb. 10-03-02: 26.8.2026, Kondensator und Wasserglas, die gelbe Schnur überträgt die Intensität zum Multiplikator (fB)
20260826_135415_g.jpg
Abb. 10-03-03: 26.8.2026   Frequenzgenerator, Beltramit-Multiplikator und im Hintergrund das Wasserglas mit dem Kondensator, dazwischen die Meßstrecke (FB)


26.8.2026


flussfaeden-diag78-001.jpg
Abb. 10-03-04: Es gibt einen Einfluß der Höhe der Spannung auf die Intensität der Struktur (FB)



10.4 Zeitlicher Verlauf der Intensität

30.8.2026

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Abb. 10-04-01: Anregung mit Frequenzgenerator, Beltrami-Multiplikator und Meßstrecke, hintenn das Wasserglas und der Kondensator. (FB)
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Abb. 10-04-02: Wasserglas und Kondensator, mit der gelben Schnur wird die Intensität zum Beltrami-Multiplikator weitergeleitet. (fB)


flussfaeden-diag79e-001.jpg
Abb. 10-04-03: die Intensität hängt von der Tageszeit und vom Datum ab (Sonneneinstrahlung) (fB)



10.5 Örtliche Verteilung von Strukturen und deren langsame Bewegung mit der Zeit

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Abb. 10-05-01: 1.9.2026,  vier Markierungen (nahezu quadratisch angeordnet)  bewegen sich langsam in den Haupthimmelsrichtungen nach Ost, bzw. nach Norden (FB)
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Abb. 10-05-02: Blick nach Westen (FB)
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Abb. 10-05-03: Aufnahme der Positionen gegen die Zeit. (FB)
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Abb. 10-05-04: 1.9.2026  auf dem auf den Holzbalken befestigten Zettel werden die Positionen der West-Ost-Bewegung und entsprechender Uhrzeit markiert. Die Höhe der Holzbalken ist einstellbar.
20260901_160048-a_g.jpg
Abb. 10-05-05:  1.9.2026, Höhe des Zettels  80 cm, unterhalb der gelben Markierung am Stab. (FB)
20260913_165801-a_g.jpg
Abb. 10-05-06: Meßprotokoll der sich bewegenen Strukturen, Uhrzeit und Position, bei unterschiedlichen Höhen gemessen  (FB)


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Abb. 10-05-06: es bewegen sich jeweils zwei Strukturen in Ost-West und in Nord-Süd-Richtung.
Geschwindigkeit Ost-West etwa 2 cm / Minute  bzw. Nord-Süd 1,5 cm /Minute (FB)
flussfaeden-diag79f-001.jpg
Abb. 10-05-07: 1.9.2026   je nach Höhe über dem Boden bewegen sich die Strukturen nach Osten oder nach Westen, Bereich bis etwa  10 mm / Minute  (FB)





10.6 Einfluß der Höhe des Leitungswassers innerhalb der Schichtenstruktur


2.9.2026

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Abb. 10-06-01: 2.9.2026, der Anfang der gelben Schnur ist in Position und Höhe mit dem XYZ-Verfahrtisch einstellbar.
Im Hintergrund der Beltrami-Multiplikator und die Meßstrecke mit dem Zollstock. (FB)






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Abb. 10-06-02: Frequenz etwa 0.200600 Hz,  Schrittweite 10 uHz, Höhe 69 cm   (FB)
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Abb. 10-06-03:  Frequenz: etwa 0.200200 Hz,  Schrittweite 1 uHz, Höhe 52.5 cm (FB)
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Abb. 10-06-03a: Leitungswasser bei 0.200290 Hz nach Westen verschoben, Schrittweite 5 mm
Periode etwa 60 mm  (FB)




2.9.2026

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Abb. 10-06-04: 2.9.2026  Verfahrtisch mit Wasserglas und Kondensator, die gelbe Schnur für die Abtastung der Strömung ist links vom Glas (FB)
20260902_153124-a_g.jpg
Abb. 10-06-05: 
20260902_153139_g.jpg
Abb. 10-06-06: Wasserglas auf dem Verfahrtisch, die gelbe Schnur ist etwa 2 cm vom Glas entfernt. (FB)
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Abb. 10-06-07: Blick nach Süden, hinten der Kondensator, vorne das Wasserglas auf dem Verfahrtisch (FB) 
20260902_153732_g.jpg
Abb. 10-06-08:  2.9.2026  Funktionsgenerator und Beltrami-Multiplikator mit gelber Schnur (FB)






Abb. 10-06-09:  Jede farbig markierte Schicht (gelb / grün)  ist zweiteilig   ( obere / untere Hälfte) (FB)


3.9.2026

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Abb. 10-06-10: 3.9.2026 Blick nach Westen, Wasserglas etwa 50 cm Höhe (FB)
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Abb. 10-06-11: Beltrami-Multiplikator, Blick nach Norden (fB)
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Abb. 10-06-12:  Test mit leerem Wasserglas (FB)
20260903_121522-a_g.jpg
Abb. 10-06-13:  Kondensator und Wasserglas mit gelber Schnur  (FB
20260903_123146-a_g.jpg
Abb. 10-06-14: Blick nach Süden, Wasserglas und gelbe Schnur (FB)
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Abb. 10-06-15: Blick nach Süden, Wasserglas und Kondensator (FB)
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Abb. 10-06-16: die schmale Seite des Kondensators zeigt Westen in Richtung des Wasserglases (FB)
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Abb. 10-06-17: Wasserglas etwa in Mitte der oberen gelben Markierung am Stab (fB)
20260903_174100-a_g.jpg
Abb. 10-06-18: 3.9.2026  Wasserglas ganz oben, oberhalb der oberen gelben Markierung (FB)
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Abb. 10-06-19: Wasserglas auf höchster Position, oberhalb der oberen gelben Markierung am Stab. (FB)
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Abb. 10-06-20: Kondensator und Wasserglas (FB)
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Abb. 10-06-21: Wasserglas auf tiefster Position, links auf dem Stuhl der Kondensator. (FB)




10.7 Einfluß der Höhe der Anregung mit  Kondensator(en) innerhalb der Schichtenstruktur


4.9.2026  ein Kondensator

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Abb. 10-07-01: 4.9.2026
Meßlatte und Beltrami-Multiplikator mit gelber Schnur, Achse zeigt nach Nordenn (FB)
20260904_120554-a_g.jpg
Abb. 10-07-02: Kondensator etwa auf Höhe des Wassers,
die Achse des Kondensators zeigt tangential um das Wasserglas herum (FB)
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Abb. 10-07-03: Kondensator am oberen Ende der unteren grünen Markierung (FB)
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Abb. 10-07-04: Konsensator in Bodenhöhe (FB)
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Abb. 10-07-05: Kondensator oberhalb der oberen grünen Markierung (FB)
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Abb. 10-07-06: Kondensator am oberen Ende der gelben Markierung (FB)
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Abb. 10-07-07: 4.9.2026 Kondensator, Höhe  etwa 2 m (FB)



flussfaeden-diag79-001.jpg
Abb. 10-07-08: die Intensitäten der Strukturen hängen stark von der Höhe ab.
Höhe Wasser bzw. Höhe Kondensator (fB)





7.9.2026  zwei Kondensatoren als Anreger, Überlagerung

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Abb. 10-07-12: 7.9.2026, oberer Kondensator  192 cm , 190 cm , 188 cm  (FB)
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Abb. 10-07-13: unterer Kondensator 118 cm (FB)
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Abb. 10-07-14: 7.9.2026  unterer Kondensator  Höhe 125 cm (FB)


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Abb. 10-07-15:  Zwei Kondensatoren mit gleicher Frequenz und Phase in unterschiedlichen Höhen
  unten: 118  cm  oben:  190 cm, 192 cm  194.5 cm, Wasser in 84 cm bei  0.200290 Hz (FB)


Die Anregungen von beiden Kondensatoren überlagern sich.
Je nach deren Höhe wird die gemessene Intensität vom Wasser verstärkt oder geschwächt - sogar ausgelöscht.
Auch die Polung (Phase des Signals) hat einen Einfluß.





10.8 Vergleich mit früheren Messungen bei einer Spule als Detektor


20260207_190154_g.jpg
Abb. 10-08-01: 7.2.2026  Keller
Abb. 04-01: Spule zeigt nach Westen, Kellergeschoß (FB)
20260208_115650_g.jpg
Abb. 10-08-02: 8.2.2026  Erdgeschoss
Abb. 04-09: Spule zeigt nach Norden (FB)
morpho-schicht-diag02-001.jpg
Abb. 10-08-03: Erdegschoss
Abb. 04-10: Längen der Strukur in Richtung Osten bei unterschiedlichen Abständen zur Betondecke (FB)
morpho-schicht-diag04a-001.jpg
Abb. 10-08-04:
Abb. 04-11: Messungen im Kellergeschoß und im Erdgeschoss bei unterschiedlichen Ausrichtungen der Spule nach W E S O, Längen in Richtung Norden bzw. Osten gemessen.  (FB)
morpho-schicht-diag04b-001.jpg
Abb. 10-08-05:
Abb. 04-12: Messungen im Erdgeschoss, links am Bildrand (grau) sind die Höhen der Markierungen im Flur übernommen. siehe  Abb. 03-01:   (FB)




10.9  Leitungswasser mit geringem Zusatz von H2o2 und Alkohol

6.09.2026

Zusätze vergrößern die Länge der Struktur erheblich von etwa 1 m bis auf etwa 5 m.
Nach Hinzufügen der anderen Flüssigkeit dauert es viele Sekunden, bis die maximale Länge erreicht ist.


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Abb. 10-09-01:
20260906_085813-a_g.jpg
Abb. 10-09-02:
20260906_090227_g.jpg
Abb. 10-09-03:
20260906_090752-a_g.jpg
Abb. 10-09-04:
20260906_092116_g.jpg
Abb. 10-09-05:  Einfluß der Höhe (FB)
20260906_095226_g.jpg
Abb. 10-09-06:
20260906_101303_g.jpg
Abb. 10-09-07:
20260906_191852_g.jpg
Abb. 10-09-08:








 11   3D-Struktur aus kugelförmigen Objekten

11.1   Wasserglas auf xyz-Verschiebetisch


8.9.2026

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Abb. 11-01-01: 8.9.2026 16:51  Wasserglas  Durchmesser 60 mm, dicker Glasfuß auf dem XYZ-Verfahrtisch
links ist die Meßstrecke mit dem Beltrami-Multiplikator, der gelben Schnur und der Meßlatte
Mit der gelben Schnur wird die Intensität am Glas (Entfernung etwa 20 mm) abgetastet und die zugehörige Strömung zum Multiplikator weitergeleitet. (FB)
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Abb. 11-01-02: das Wasserglas, links geht die gelbe Schnur zum Multiplikator.
Vorne ist der mögliche Verfahrweg mit kariertem Papier zu sehen (FB)
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Abb. 11-01-03: 8.9.2026 18:34  Wasserglas und gelbe Schnur (FB)
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Abb. 11-01-04:   Messung vom 8.9.26 16:50  Das Papier ist nach Süden (oben) ausgerichtet
Bewegung Süd/Nord  110 mm, 5 mm Schritte und  Ost/West  50 mm 10 mm Schritte (FB)




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Abb. 11-01-05. bei fünf Fahrten in Nord-Süd-Richtung beobachteten Intensitäten, jeweils mit anderen Ost-West Positionen, die drei Kurven oben zeigen deutlich eine periodische Struktur (FB)






9.9.2026   Fortsetzung der Versuche an einem anderen Standort  (überdacht)

Statt Wasserglas mit dickem Glasfuß wird nun ein dünnwandiges Reagenzglas benutzt  (18 mm Durchmesser)
Damit ist eine viel bessere Ortsauflösung möglich.
Der Aufbau kann an diesem Ort längere Zeit ungestört am gleichen Platz stehen bleiben.
Am Anfang wurde der begrenzte Verfahrbereich der drei Achsen ausgenutzt.
Später kam ein verstellbarer Halter hinzu, der zusätzliche konstante Verschiebungen (reproduzierbarer Offset) in den drei Achsen erlaubte.

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Abb. 11-01-06: Positionsbestimmung bei der Ost-West-Bewegung zunächst mit einer Messuhr später mit einer Schieblehre (FB)
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Abb. 11-01-07:  Bewegung nach rechts (West), Messung mit Meßuhr (1/100 mm) (FB)
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Abb. 11-01-08:  Bewegung nach rechts (West), Messung mit Schieblehre (1/100 mm) (FB)
20260910_120848-a_g.jpg
Abb. 11-01-09: Blick etwa nach Süden,  auf dem Tisch der Beltrami-Multiplikator mit der gelben Schnur, nach rechts die Meßstrecke nach Westen (bis über 8 m lang) (FB)
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Abb. 11-01-10:  Ermittlung der Verschiebung in der Höhe mit einer Schieblehre (1/100 mm)
links oben das Reagenzglas (FB)
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Abb. 11-01-11:  Reagenzglas und gelbe Schnur (FB)
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Abb. 11-01-12: Halter für das Reagenzglas mit definierter Verschiebemöglichkeit in allen drei Richtungen (FB)
20260911_101039-a_g.jpg
Abb. 11-01-13: Das Reagenzglas in der unteren Position, es steht unten auf der Faserplatte auf (FB)
20260911_144706-a_g.jpg
Abb. 11-01-14: Einstellung der neuen Höhe mit einer Zwischenlage, Dicke 54,9 mm und Fixierung mit dem rosa Kabelbinder. (FB)
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Abb. 11-01-15: fixiert mit dem rosa Kabelbinder, in der oberen Position  54.9 mm höher   (FB)
20260912_113556_g.jpg
Abb. 11-01-16: Halter um 47.2 mm nach Norden verschoben (FB)
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Abb. 11-01-17: Messung der Nord-Süd-Position mit Schieblehre (1/100 mm) (FB)







11.2  Verschiebung Ost-West


9.9.26 16:57    10.9.26 10:40


mittlerer Abstand der großen Elemente: etwa 80 mm
Durchmesser der Elemente: etwa 40 mm
 mittlerer Abstand der Feinstrukturen:  1.4 mm bis 3.4 mm


Beginn der Versuche,   möglicherweise nicht immer durch das Zentrum der Elemente gefahren. 

d.h. die Höhe bzw. die Nordposition nicht optimal eingestellt.

20260911_102300-a_g.jpg
Abb. 11-02-01:   Bereiche in Ost-West-Richtung  mit hoher Intensität (FB)
flussfaeden-zwei-diag201-001.jpg
Abb. 11-02-02: 9.9.2026 Verschiebung in Ost-West-Richtung,
 Abstand der Schwerpunkte etwa 80 mm (FB)
flussfaeden-zwei-diag201a-001.jpg
Abb. 11-02-03: 9.9.2026   Verschiebung in Ost-West-Richtung,  (Ausschnitt-1) FB
flussfaeden-zwei-diag201c-001.jpg
Abb. 11-02-04: linke (grüne) Kurve von Ausschnitt - 1
Mittlerer Abstand 1.88 mm  (FB)
flussfaeden-zwei-diag201e-001.jpg
Abb. 11-02-04a: rechte (blaue) Kurve von Ausschnitt - 1
mittlerer Abstand : 1.55 mm (FB)
flussfaeden-zwei-diag201b-001.jpg
Abb. 11-02-05: 9.9.2026   Verschiebung in Ost-West-Richtung,  (Ausschnitt-2) FB
flussfaeden-zwei-diag201d-001.jpg
Abb. 11-02-06: rechte Kurve von Ausschnitt-2
mittlerer Abstand 1.41 mm (FB)
flussfaeden-zwei-diag201f-001.jpg
Abb. 11-02-06: linke Kurve von Ausschnitt-2
mittlerer Abstand 3.4 mm (FB)






11.3 Verschiebung Nord-Süd


11.9.2026  17:37       12.9.2026  11:30

mittlerer Abstand der großen Elemente: 100 mm
Durchmesser der Elemente: etwa 40 mm
 mittlerer Abstand der Feinstrukturen:  2,6 mm bis 3.5 mm

flussfaeden-zwei-diag204-001.jpg
Abb. 11-03-01: Verschiebung in Nord-Süd-Richtung,  
 Abstand der Schwerpunkte: 130 mm -30 mm =  100 mm  (FB)
flussfaeden-zwei-diag204c-001.jpg
Abb. 11-03-02: Verschiebung in Nord-Süd-Richtung,
Mittlerer Abstand der Maxima:
 0 bis 36 mm: 3.48 mm     38 bis 50 mm :  2.09 mm      100 mm bis 150 mm: 2.61 mm
flussfaeden-zwei-diag204a-001.jpg
Abb. 11-03-04:   Verschiebung in Nord-Süd-Richtung,  (Ausschnitt 1)
mittlerer Abstand der Maxima (s.o.) links 3.48 mm bzw.  rechts 2.09 mm  (FB)
flussfaeden-zwei-diag204b-001.jpg
Abb. 11-03-05: Verschiebung in Nord-Süd-Richtung,  mittlerer Abstand der Maxima (s.o) 2.61 mm (Ausschnitt 2) (FB)






11.4 Verschiebung  vertikal

10.9.26 15:39
11.9.26   9:45  16:07

mittlerer Abstand der Elemente:  100 mm
Durchmesser der Elemente: etwa 40 mm
mittlerer Abstand der Feinstrukturen:  3,0 mm bis 3,2 mm

flussfaeden-zwei-diag202-001.jpg
Abb. 11-04-01: 10.9.2026  Verschiebung vertikal
Abstand der Schwerpunkte etwa 100 mm (FB)
flussfaeden-zwei-diag202a-001.jpg
Abb. 11-04-02: 10.9.2026  Verschiebung vertikal (Ausschnitt-1)
flussfaeden-zwei-diag202b-001.jpg
Abb. 11-04-03: 10.9.2026  (Ausschnitt-1), 
Position vom Reagenzglas auf der vertikalen Achse bei maximalen Intensitäten, mittlerer Abstand der Maxima: 3,0 mm  (FB)
flussfaeden-zwei-diag202c-001.jpg
Abb. 11-04-04:  11.9.2026 Verschiebung vertikal,
Wiederholung der Messung einen Tag später mit erweitertem Fahrbereich
Abstand der Schwerpunkte etwa 100 mm (FB)
flussfaeden-zwei-diag202d-001.jpg
Abb. 11-04-05: linker Ausschnitt 11.9.26 9:45 (FB)
flussfaeden-zwei-diag202f-001.jpg
Abb. 11-04-06: linker Ausschnitt, mittlerer Abstand, Ergebnisse von zwei Messungen   3,2 mm (FB)
flussfaeden-zwei-diag202e-001.jpg
Abb. 11-04-07:  11.9.2026 16:07 rechter Ausschnitt (FB)
flussfaeden-zwei-diag202g-001.jpg
Abb. 11-04-08:  rechter Ausschnitt, mittlerer Abstand 3,1 mm  (FB)





imn_4841_g.jpg
Abb. 11-04-09: kubisches Gitter
aus aktive-elemente.htm
Abb. A-17: Festkörper mit zwei unterschiedlichen Atomsorten.
Rot und silber sollen Atome mit unterschiedliche Ladungen andeuten.
Hier können sichsowohl mechanische Wellen als auch elektrische Wellen ausbreiten.
 Solid with two different types of atoms.
Red and silver indicate atoms with different charges.
Both mechanical and electrical waves can propagate here.
(FB)
20240720_111416-a_g.jpg
Abb. 11-04-10:  kubisches Gitter (FB)
kugel-array-04-007_g.jpg
Abb. 11-04-11: auf einem kubischen Gitter angeordnet:
Kugelförmige Objekte aus Schalen, die konzentrisch eineinander geschachtelt sind.
Abstände der Kugeln in allen drei Achsen etwa 80 - 100 mm, Abstand der Schalen etwa 3 mm  (FB)




11.5 Verbesserter Aufbau, reduzierte Wassermenge, Einfluß von Magnetfeldern und Wismut

17.9.2026

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Abb. 11-05-01: andere Schieblehre für Ost-West-Bewegung (FB)
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Abb. 11-05-02: die Halterung ist nun am Nord-Süd-Schlitten befestigt. (FB)
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Abb. 11-05-03: Schieblehren für  Ost-West und Nord-Süd-Bewegungen  (FB)
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Abb. 11-05-04: Reagenzglas 18 mm Wasserhöhe (FB)
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Abb. 11-05-05: Die Strukturen reagieren äußerst stark auf die Anwesenheit von einem Permanentmagneten (rot/grün) (FB)
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Abb. 11-05-06: Auch das Stück Wismut (rechts) verändert Form und Lage der Strukturen sehr stark (FB)





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Abb. 11-05-06a: zum Ablaufen der Meßstrecke:
Der Beobachter beginnt beim Multiplikator (im Bild unten) und läuft nach außen  (im Bild oben)
Dabei findet er mindestens zwei Übergänge und wechselnde Qualitäten.
Wenn er die Übergänge bemerkt und überschritten hat, kehrt er um und sucht während einer langsamen Bewegung die Kante vom ersten (gelben) Übergang.
Es kommt vor, daß entlang der Meßstrecke zwei oder mehr dieser Strukturen sich überlagern. (FB)
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Abb. 11-05-07: reguläre Abfolge von Maxima bei Ost-West-Bewegung  (FB)
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Abb. 11-05-08: reguläre Abfolge von Maxima bei Ost-West-Bewegung,
der mittlere Abstand ist 3,06 mm (FB)
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Abb. 11-05-09: etwas unregelmäßiger ist die Abfolge der Maxima bei Nord-Süd-Bewegung.
Beim Beobachten der Strukturen entlang der Meßstrecke vom Nullpunkt aus gibt es öfter kein klar definiertes Ende mit wenigen Vorankündigungen, sondern langgezogene Bereich mit zusätzlichen Vorankündigungen.
Das deutet auf Abweichungen von der Kugelstruktur bzw. Überlagerung von mehreren Objekten hin. (FB)
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Abb. 11-05-10: Nord-Süd-Bewegung,  die aus den etwas verbreiterten Maxima ermittelte Periode beträgt 2,82 mm -  Überlagerung von zwei Strukturen? (FB)
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Abb. 11-05-11:  Verschiebung in der Höhe, auch hier gibt es verbreiterte Maximum mit Überlagerungen.
Exemplarisch ist hier ein Maximum ausgewählt, das eine "normale" Breite zeigt.. (FB) 




19.9.2026


Abb. 11-05-12: USB-Spannungsquelle mit Helipot als Spannungsteiler, nachgeschaltet eine Dekade aus schaltbaren Widerständen- ebenfalls als Spannungsteiler  70 kOhm / 20 Ohm
nach diesem Teiler folgt ein Vorwiderstand mit Stufenschalter  (gelb) und die Leiterschleife (FB)
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Abb. 11-05-13: Anzeige: 1.53 mV,  gemessen am Ausgang der langen Dekade mit den Stufenschaltern. (FB)
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Abb. 11-05-14: zweiadrige Leiterschleife unter dem Reagenzglas (FB)
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Abb. 11-05-15: das Reagenzglas ist etwa in der Mitte der Schleife
elliptisch etwa 13 cm x 18 cm (FB)
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Abb. 11-05-16: Anzeige 1 mV am Ausgang der langen Dekade
Dekade links  2 x 10 Ohm (20 Ohm), rechts 7 x 10000 (70 000 Ohm)  Verhältnis 1:3500  (FB)
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Abb. 11-05-17:  Vorwiderstand für die Leiterschleife, einzeln oder in Reihe, es sind Maximal 22 MOhm möglich, der rote Leiter der Schleife ist mit der roten Steckbuchse verbunden. (FB)
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Abb. 11-05-18: der obere (größere) Widerstand der Dekade ist auf 70 kOhm gestellt, (FB)
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Abb. 11-05-19: Bifilarer Betrieb: Der Gleichstrom fließt zur Schléife am Reagenzglas durch den rot markierten Draht und kehrt über den farblosen Draht wieder zurück. (FB)
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Abb. 11-05-20: bifilarer Betrieb:  am anderen Ende der Schleife ist der rot markierte Draht mit dem farblosen verbunden. (FB)




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Abb. 11-05-21: wie bei dem mechanischen Verschieben in den drei Hauptachsen läßt sich auch mit einem elektrischen Stromfluß in der Nähe vom Reagenzglas die Form der Struktur beim Glas abtasten.
Offensichtlich verformt  / verschiebt das vom Strom erzeugte Zusatzfeld die Struktur relativ zum Reagenzglas. Auch hier gibt es periodische Einflüsse.
Läßt man den Strom bifilar durch die beiden Leiter fließen, hebt sich zwar  (klassische Physik) deren Magnetfeld auf,  aber die Messung zeigt weiterhin periodische Strukturen.
Mit anderen Worten:  hier ist nicht das Magnetfeld die Ursache für die Periodizität, sondern möglicherweise das magnetische Vektorpotential!   (Beim Aharanov-Bohm-Effekt wurden trotz Auslöschung eines Magnetfeldes durch ein entgegengesetztes aber gleichartiges  entsprechende Einflüsse beobachtet.) (FB)






11.6 Leiterschleife, bifilar , Aharanov-Bohm-Effekt?

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Abb. 11-06-01: die Leiterschleife, in der Mitte der Tisch mit dem karierten Papier, auf dem die Posititonen der Flußfäden aufgezeichnet wurden. (FB)
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Abb. 11-06-02:  mono, nur der rote Draht wird vom Strom durchflossen (FB)
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Abb. 11-06-03: bifilar, in beiden Drähten fließt der gleiche Strom aber in entgegengesetzter Richtung (FB)
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Abb. 11-06-04: Spannungsteiler, Vorwiderstand und Strom-Meßgerät (FB)
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Abb. 11-06-05: Strom im Bereich unter 1 uA :  0.29 uA (FB)
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Abb. 11-06-06: Postionen der Flußfäden  für einfachen Leiter und bifilaren Stromfluß (FB)
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Abb. 11-06-07: Flächendichte aus dem Abstand der Flußfäden errechnet (FB)
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Abb. 11-06-08:  monofilar, in Bildmitte der rote Draht, zwischen den Häringen ist die "Wandstärke" vom Torus um den Leiter markiert, etwa 45 cm, die Struktur ist vergleichsweise ruhig spürbar (FB)
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Abb. 11-06-09: bifilar, in Bildmitte der rote Draht, zwischen den Häringen ist die "Wandstärke" vom Torus um den Leiter markiert, etwa 50 cm, die Struktur ist sehr intensiv spürbar. (FB)
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Abb. 11-06-10: Um die große Leiterschleife gibt es eine torusartige Struktur, deren Ausdehnung mit dem Strom zunimmt.
aus stroemung.htm#kapitel-10-05
Abb. 10-05-16: Eine Strömung in der grünen Schleife erzeugt eine schraubenförmige Strömung konzentrisch zum Draht.
A flow in the green loop creates a helical flow concentric to the wire.
siehe auch  maxwell-drei.htm#kapitel-03
Abb. 03-14:
schematisch, vereinfacht:  Anordnung der Torus-Strukturen bei einer Schleife oder Spule (FB)



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Abb. 11-06-11:  Wandstärke der Torusstruktur bei mono- und bifilarem Stromfluß
Es gibt keinen wesentlichen Unterschied in den Abmessungen, allerdings einen großen in der spürbaren Qualität (FB)





11.10 Kundtsches Rohr - mechanisches Analogon ?


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Abb. 11-10-01: mechanisches Analogon?  Staubfiguren in einen Kundt'schen Rohr nach resonanter Anregung mit Schall aus einem Lautsprecher. Die zur Frequenz passende Wellenlänge ist etwa 50% der Bildbreite. Die feinen Rippen haben einen sehr viel kürzeren Abstand. (FB) 
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Abb. 11-10-02:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kundtsches_Staubrohr#/media/Datei:Kundt_tube.png

ANNALEN DER PHYSIK UND CHEMIE. BAND CXXVII.  No. 4 1866
I. Üeber eine neue Art akustischer Staubfiguren und
über die Anwendung derselben zur Bestimmung
der Schallgeschwindigkeit in festen Körpern und Gasen;
von Dr.  A u g u s t  K u n d t .
(Vom Hrn. Prof. Magnus der Akad. d. Wiss. zu Berlin im Auszuge mitgetheilt im Mai 1865.)
kundt-annalen-18662030402_ftp-staubfiguren.pdf
kundt_tube_g.jpg
Abb. 11-10-03:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kundtsches_Staubrohr#/media/Datei:Kundt_tube.png












Literatur:  b-literatur.htm

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