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Beobachtungen:

RauNächte


0. Spezielle Tage im Jahr
  0.1 Stellung der Erdachse im Laufe des Jahres

1. Jahreszeitlicher Einfluß auf das Wachstum von Pflanzen

2. Einfluß auf spürbare Strukturen an den Händen  ( Aura    "Yin Yang"   ? )

3. Strömungen aus einzelnen Fingern

4. Über biodynamische Yin- und Yangstrukturen im Energieraum um den Menschen

5. Natürliche Strömungen auf der Erde
  5.1. Erdboden
  5.2  Strömungen bei Pflanzen und Wasser
 
 


0. special days of the year
1. seasonal influence on the growth of plants
2. influence on noticeable structures on the hands ( aura "Yin Yang" ? )
3. flows from single fingers
4. about biodynamic yin and yang structures in the energy space around the human being
5 Natural currents on the earth
  5.1 Soil
  5.2 Currents in plants and water




0. Spezielle Tage im Jahr
Special days of the year


https://de.wikipedia.org/wiki/Raunacht
Die Raunächte (auch Rauchnächte, nach alter Rechtschreibung Rauhnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum eine besondere Bedeutung zugemessen wird. Meist handelt es sich um die Zwölf Weihnachtstage vom Weihnachtstag (25. Dezember) bis zum Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar), gelegentlich um andere Zeiträume, beispielsweise jenen zwischen dem Thomastag und Neujahr. In manchen Gebieten wird die Thomasnacht nicht hinzugezählt. Nach dem Volksglauben zogen sich die stürmischen Mächte der Mittwinterzeit in der Nacht auf den 6. Januar zurück, „die Wilde Jagd“ begab sich am Ende der Raunächte zur Ruhe. Die zwölf Raunächte waren als Bauernregel gemäß der pauren practick bestimmend für das Wetter der zwölf Monate des neuen Jahres.
https://en.wikipedia.org/wiki/Twelfth_Night_(holiday)
Twelfth Night (also known as Epiphany Eve) is a Christian festival on the last night of the Twelve Days of Christmas, marking the coming of the Epiphany. Different traditions mark the date of Twelfth Night as either 5 January or 6 January, depending on whether the counting begins on Christmas Day or 26 December.



https://de.wikipedia.org/wiki/Johannistag
Der Johannistag (auch Johanni, Johannisfest und Johannestag, in der Vergangenheit Sommerweihnacht) ist das Hochfest der Geburt Johannes’ des Täufers am 24. Juni. Der Termin steht in enger Verbindung zur zwischen dem 20. und dem 22. Juni stattfindenden Sommersonnenwende, wie das Weihnachtsfest Bezug zur Wintersonnenwende am 25. Dezember hat. Die Johannisnacht ist die Nacht auf den Johannistag, vom 23. auf den 24. Juni.

Verknüpft ist der Tag auch mit Festen im Zusammenhang mit der Sommersonnenwende und Brauchtum wie dem Johannisfeuer, wie auch als besonders günstige Zeit für das Sammeln von Kräutern[1][2] und Lostag im Zusammenhang mit Bauernregeln.

https://en.wikipedia.org/wiki/Saint_John%27s_Eve
Saint John's Eve, starting at sunset on 23 June, is the eve of celebration before the Feast Day of Saint John the Baptist. The Gospel of Luke (Luke 1:26–37, 56–57) states that John was born six months before Jesus; therefore, the feast of John the Baptist was fixed on 24 June, six months before Christmas according to the old Roman calculation (ante diem VIII Kalendas Iulias).[1] This feast day is one of the very few saints' days which commemorates the anniversary of the birth, rather than the death, of the saint being honored.

The Feast of Saint John closely coincides with the June solstice, also referred to as Midsummer in the Northern Hemisphere. The Christian holy day is fixed at 24 June; but in most countries festivities are mostly held the night before, on Saint John's Eve. This holiday is celebrated in many places.




0.1 Stellung der Erdachse im Laufe des Jahres





Grobstoffliche Strukturen um einen in Luft rotierenden Körper

20240128_124541-a_g.jpg
Abb. 00-01-01:  Ein scheibenförmiger Körper rotiert um seine Achse. Durch Reibung an der Grenzfläche wird die Umgebungsluft mitgenommen und beim Äquator sowohl nach außen als auch tangential befördert. Dies erzeugt eine schraubenförmige Strömung.
Ober- und unterhalb der Äquatorebene kehrt die Luft wieder zur Achse zurück. Entsprechend gibt es von der im Bogen rückkehrenden Luft in der Nähe der Achse eine Mitnahme in deren Richtung. (FB)
stab-verdrehen-unendlich-ja-biegen-04-012.jpg
Abb. 00-01-01a: schematisch: die schraubenförmige Bewegungen sind jeweils das Gerüst für einen Torus auf der Ober- und einen auf der Unterseite (FB)




Feinstoffliche Zonen um einen rotierenden Körper
- Scheibenmagnet auf einem Holzstab


dscn0805-aa_g.jpg
Abb. 00-02: Scheibenmagnet aus Keramik, rotiert   (FB)
dscn0870-a_g.jpg
Abb. 00-02a: 14.6.2014
Auf dem rechten Ende von dem Holzstab (links unten) ist der Scheibenmagnet motiert. Der Stab rotiert langsam um seine Längsachse.
aus stromleiter-rotierend.htm#kapitel-03-02
Abb. 03-02-13: Die Ränder der beiden Doppeltori (links der südliche und rechts der nördliche) sind mit farbigen Schnüren markiert.
Die Pfeile markieren die "Laufrichtung" ausgewählter Abschnitte der Tori. Diese Richtung bilt nicht für den ganzen Umlauf, sondern wechselt etwa jeden Meter ihr Vorzeichen.  (FB)
es strömt aus dem Boden heraus.
dscn0839-a-b-d_g.jpg
Abb. 00-03: Neben den vier Tori  ( blau und rosa) gibt entlang der Achse jeweils zwei Keulenorbitale (gelb und rot)
aus  stromleiter-rotierend.htm#kapitel-03-02
Abb. 03-02-06: Entzerrtes Foto (Abb. 03-02-03):
links sind die 2D-Schnitte durch die beiden Doppeltoris (blau für CCW, hellrot für CW),
rechts die Schnitte durch die beiden Doppelorbitale, das obere in der Qualität  rot-gelb, das untere in der umgekehrten Reihenfolge gelb-rot.
Durch die Entzerrung des Fotos ist die Holzstange mit dem Magneten an der Spitze nach links verschoben.
doppeltorus-doppelt-steht-03-b-003-a_g.jpg
Abb. 00-04: Paarweise angeordnete Zonen, symmetrisch zur Drehachse = horizontale Linie (Symmetrieachse) Bei unterschiedlichen Vorzeichen von Drehrichtung und Ausrichtung des drehenden Körpers tauschen die Zonen ihre Eigenschaften.
aus stromleiter-rotierend.htm#kapitel-03-03
Abb. 03-03-04: Verhalten der beiden Doppeltori.  (FB)
doppeltorus-doppelt-rotiert-02-schale-001-a_g.jpg
Abb. 00-05: Schematische Darstellung: Wie bei makroskopischen rotierenden Körpern wird auch die rotierende Erde feinstoffliche Strukturen um sich herum haben. Oberhalb der Pole (rechts, links im Bild) sind dann zwei Keulenorbitale mit unterschiedlichen Qualitäten (rot und gelb).

aus  stromleiter-rotierend.htm#kapitel-00-02
Abb. 00-02-04:  (Abb. 03-03-03:)
Beobachtungen:
Die zweischaligen Strukturen bestehen aus den Elementen Orbital und Torus. Es gibt jeweils einen Satz in der oberen und einen in der unteren Hälfte. Die Drehachse verläuft in diesem Bild senkrecht, d.h. im Vergleich zur Erde wäre diese Elemente nördlich und südlich von der Ebene durch den Äquator.
Umgeben sind die Strukturen von einem Kugelorbital, das die Ausdehnung der Strukturen nach außen wie eine äußere Schale begrenzt.
Hier im Bild ist im Vergleich zum Zustand ohne Rotatin der obere Doppeltorus geschrumpft, der untere gewachsen.  (FB)







Feinstoffliche Strukturen um die rotierende Erde herum


Bei 365 Tagen im Jahr und 360 Längengraden entspricht ein Tag  etwa einem Längengrad.

20240116_131619_g.jpg
Abb. 00-06: Aus der Sicht der Sonne etwa im Ende Mai, etwa 20 Tage vor der Sonnenwende.
Während des ersten Halbjahres zeigt die obere Hälfte der Erdachse nach rechts. (FB)
20240116_131627_g.jpg
Abb. 00-07: Aus der Sicht der Sonne etwa im Juli,    etwa 25 Tage nach der Sonnenwende.
 Während des zweiten Halbjahres zeigt die obere Hälfte der Erdachse nach links. (FB)
erdkugel-sommer-winter-02-010-aa.jpg
Abb. 00-10: die erste Jahreshälfte (März,  Tag-und-Nachtgleiche ): 
Um die rotierende Erde herum gibt es feinstoffliche Strukturen. Ein Kegelorbital  am Nordpol ist angedeutet. Da (von der Sonne aus gesehen) dessen Schwerpunkt bei schrägstehender Rotationsachse außerhalb der Mitte der Erde liegt, erzeugt eine Strömung z.B. von der Sonne (blaue Pfeile) ein Drehmoment (rot) auf die feinstoffliche Struktur. Die Drehung ist am Nordpol (von oben gesehen) CCW (FB)
erdkugel-sommer-winter-02-009-b.jpg
Abb. 00-09: Neutrale Stellung,  bei Sommersonnenwende (21. Juni, kurz vor Johanni), kein Drehmoment. (FB)
erdkugel-sommer-winter-02-08-aa.jpg
Abb. 00-10:  die zweite Jahreshälfte (September, Tag-und-Nachtgleiche ):
Das Kegelorbital rotiert um den Nordpol (von oben gesehen) CW. (FB)




1. Jahreszeitlicher Einfluß auf das Wachstum von Pflanzen
     1.  seasonal influence on the growth of plants




       Bauernregel für einen Hopfengarten:

"Die Ranken von Hopfenpflanzen sollten bis Johanni  (24.6.) oben angekommen sein."

Farmer's rule for a hop garden:

    "The tendrils of hop plants should have reached the top by St. John's Day (June 24)."






Raunächte  Ende Dezember        (Wintersonnenwende 21.12. )
Johanni  24. Juni                      (Sommersonnenwende 21.06. )
       
       
von Ende Dezember bis 24. Juni              vegetatives Wachstum (Längenwachstum)      
von 24. Juni bis Ende Dezember              generatives Wachstum (Samenbildung, Knospenbildung)

from end of December to June 24              vegetative growth (length growth)     
from June 24 to the end of December      generative growth (seed formation, bud formation)

 
Ende Dezember  bis Ende Juni
Ende Juni bis Ende Dezember
vegetatives Wachstum  -- generatives Wachstum   XX
Jan.
Feb.
März
April
Mai
Juni
Juli
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
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----
----
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---x
xxxx xxxx
xxxx
xxxx
xxxx
xxx-


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Abb. 01-01: männliche Blüten der Haselnuß, Blütenstaub, 12.02.2022
es strömt aus der Erde heraus.  (FB)
imi_1345-a_g.jpg
Abb. 01-02: Erle im Winter,  25.12.2002
 es strömt an der Erdoberfläche weder nach oben noch nach unten (FB)
imj_1959-a_g.jpg
Abb. 01-03: Blüten der Hainbuche, 02.04.2004
es strömt aus der Erde heraus (FB)
imj_1961_g.jpg
Abb. 01-04: Blüten einer Roßkastanie,  02.04.2004
es strömt aus der Erde heraus  (FB)
imj_4325_g.jpg
Abb. 01-05: Blüten, Hopfen, 29.08.2004 (FB) 
imp_8197-a_g.jpg
Abb. 01-06:   Hopfen    17.9.2013
aus rechts-links.htm
Abb. 01-04: Die Ranken des Hopfens wachsen in einer Schraube nach oben entlang der gespannten Eisendrähte. Dabei habe alle Ranken die gleiche Drehrichtung wie beim Linksgewinde.

Fig. 01-04: The hop tendrils grow upwards in a screw along the tensioned iron wires. All the tendrils have the same direction of rotation as in the left-hand thread.
es strömt in die Erde hinein. (FB)
20180527_132112_g.jpg
Abb. 01-07: Hopfen   27.05.2018
es strömt aus der Erde heraus  (FB)
dscn6765_g.jpg
Abb. 01-08:   Hopfengarten in Igensdorf, die Ranken sind oben angekommen am  29.06.2016
drei Tage nach Johanni
Hop garden in Igensdorf, the tendrils have reached the top on 29.06.2016
three days after Johanni   
June 24
es strömt nicht mehr aus der Erde heraus
(FB)
20230608_131940_g.jpg
Abb. 01-09:  08.06.2023  der erste Hopfen ist oben angekommen
es strömt aus der Erde heraus (FB)



Jahreshälfte ab Sommersonnenwende



20230927_140559_g.jpg
Abb. 01-10:   zweite Jahreshälfte,  7.09.2023 14:05
es strömt in die Erde hinein  (FB)
20230929_135833_g.jpg
Abb. 01-11: zweite Jahreshälfte, 29.09.2023 13:58
es strömt in die Erde hinein  (FB)
imm_7181_g.jpg
Abb. 01-11a: zweite Jahreshälfte  29.09.2009  17:30
es strömt in die Erde hinein (FB)
imm_7592_g.jpg
Abb. 01-11: zweite Jahreshälfte Triebe einer Rose 01.11.2009

 aus  kommunikation.htm
Abb. 15: Regelmäßige Anordnung der Blätter einer Rose

es strömt in die Erde hinein (FB)








2. Einfluß auf spürbare Strukturen an den Händen  ( Aura    "Yin Yang"   ? )
Influence on perceptible structures on the hands ( Aura "Yin Yang" ? )

2.1

Das vorgestellt Verhalten gilt für männliche Personen.
Bei weiblichen ist es genau umgekehrt.*

The behavior presented applies to males.
For females it is exactly the opposite.*


* Wenn man beim Stehen die Füße überkreuzt, dann wechselt man in den anderen Zustand.
When you cross your feet while standing, you change to the other state.

Es gibt weitere Möglichkeiten, den Zustand zu wechseln.
There are other ways to change the status.      
siehe /Hartmann II 1968/   Seite 141 ff, Abb. 12 - 19

 


Diese Beobachtungen gelten, wenn die Finger einer jeden Hand aneinander liegen, d.h. nicht abgespreizt sind.
These observations apply when the fingers of each hand are together, i.e. not spread apart.

 
Männliche Personen  Males
Ende Dezember  bis Ende Juni
Ende Juni bis Ende Dezember


Jan.
Feb.
März
April
Mai
Juni
Juli
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
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----
----
----
----
---x
xxxx xxxx
xxxx
xxxx
xxxx
xxx-

raunaechte-finger-001.jpg
Abb. 02-01-01: Männliche Personen: In der ersten Hälfte des Jahres gibt es eine Strömung, die aus der linken Hand herauskommt.
In der zweiten Hälfte kommt sie aus der rechten Hand heraus.
Die Strömung läßt sich wie einen Teil der Aura "beobachten", indem man eine horizontal ausgestreckte  Hand langsam gegen ein Objekt (z.B. Tischkante) nähert. Der "Anschlag" ist zu spüren bzw. zu "sehen".

In der Nähe der Sommersonnenwende und der Wintersonnenwende wechselt die "Drehrichtung". Dabei nimmt die Länge der Struktur an der einen Hand innerhalb von einigen Tagen kontinuierlich ab, während die Struktur an der anderen Hand kontinuierlich anwächst.

Dabei müssen sich die Finger berühren, d.h.  eng aneinander liegern.


Males: In the first half, there is a flow that comes out from the left hand.
In the second half, it comes out from the right hand.
The current can be "observed" like a part of the aura by slowly approaching a horizontally extended hand against an object (e.g. edge of a table). The "touch" can be perceived or "seen".

Near the summer solstice and the winter solstice the "direction of rotation" changes. Thereby the length of the structure on one hand decreases continuously within a few days, while the structure on the other hand increases continuously.

The fingers must touch each other, i.e. lie close together.
  (FB) 

raunaechte-diag01-004.jpg
raunaechte-diag01a-004.jpg
Abb. 02-01-02: Zeitraum vom  Mai 22 bis Januar 2024,
in der zweiten Jahreshälfte ist die längere Struktur jeweils überwiegend an der rechten Hand zu spüren.
Ende Juni und Ende Dezember wechselt die Richtung.
Gemessen wurde jeweils in Richtung W und in Richtung N. Die Unterschiede in den beiden Himmelsrichtungen sind gering.

Unteres Bild: Differenz (Rechte Hand - Linke Hand) jeweils nach W bzw. nach N

Period from May 22 to January 2024,
In the second half of the year, the longer structure is predominantly felt on the right hand.
The direction changes at the end of June and the end of December.
Measurements were taken in both directions W and N. The differences are small.

Bottom image: Difference (right hand - left hand) to W and N respectively.
The differences in the two cardinal directions are small.


 (FB)
raunaechte-diag03-001.jpg
Abb. 02-01-03:  der Wechsel in der Mitte des Juni 2022,
linke Hand: Struktur schrumpft,
rechte Hand: Struktur wächst.

the change in the middle of June 2022,
left hand: structure shrinks,
right hand: structure grows. (FB)

raunaechte-diag02-001.jpg
Abb. 02-01-04: der Wechsel am Ende vom Dezember 2022
linke Hand: Struktur wächst
rechte Hand: Struktur schrumpft.
the change at the end of December 2022
left hand: structure grows
right hand: structure shrinks.
(FB)
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Abb. 02-01-05: Wechsel bei Sonnenwende Dezember 2022 und temporärer Wechsel Ende Februar 2023
Change at solstice December 2022 and temporary change at the end of February 2023
(FB)
raunaechte-diag07-001.jpg
Abb. 02-01-06: Wechsel bei Sonnenwende Juni 2023
Change at solstice June 2023 (FB)




Besonderheiten
Special features

raunaechte-diag04-004.jpg
Abb. 02-01-07: Ende Februar gibt es einen Wechsel, der sich nach wenigen Tagen wieder zurückbildet.
Bei der Tagundnachtgleiche am 21.März war eine schwächere Veränderung über wenige Tage und bei der Tagundnachtgleiche am 21.September 2023 wechselte es innerhalb von 24 Stunden hin und wieder zurück. Ein weiterer temporärer Wechsel kam am 15.11.2023 und ab 23.12.23
There is a change at the end of February, which recedes after a few days.
At the equinox on 21 March there was a weaker change over a few days and at t he equinox on 21 September 2023 it changed back and forth again within 24 hours.
(FB)

raunaechte-diag06-004.jpg
Abb. 02-01-08: kurzzeitige temperäre Wechsel vom 23.12.2023 bis  13.01.2014
 Short-term temporal temperature changes (FB)



2.2.2024              "Lichtmess"

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Abb. 02-01-09:  03.02.24 9:12, Karotte unter normalen Umständen
Länge an der Wurzel (links) 6 cm, am Sproß (rechts) 17 cm (FB)
20240202_101247-a_g.jpg
Abb. 02-01-10:  02.02.2024  10:12  Länge 90 cm (FB)
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Abb. 02-01-11:   02.02.2024  17:20  Länge 97 cm  (FB)
20240202_101722_g.jpg
Abb. 02-01-12: 02.02.2024  10:17   am Wurzelende (links) gibt es eine sehr lange Struktur, 40 cm,
am Blütenende eine sehr kurze  5 cm  (FB)
20230824_115411_g.jpg
Abb. 02-01-12: 24.08.2023  Zwei Maispflanzen, etwa 2 m hoch (FB)
20240203_091121_g.jpg
Abb. 02-01-13: 03.02.2024 9:11  Maispflanze mit Wurzel,  von 2023, unter normalen Bedingungen,
Länge der Struktur an der Wurzel mit Erdballen   5 cm  (FB)
20240202_101432_g.jpg
Abb. 02-01-14: 02.02.2024  10:14  Maispflanze noch aus dem Vorjahr, sehr lange Struktur am Wurzelballen,  Blick nach Norden (FB)
20240202_101448_g.jpg
Abb. 02-01-15:  02.02.2024  10:14, Maispflanze aus dem Vorjahr, Blick nach Süden (FB)
raunaechte-diag11-001.jpg
Abb. 02-01-16: 02.02.2024   ein besonderer Tag.
Es gab eine extrem starke Anregung mit umgekehrten Vorzeichen. Sie entsprach von der Qualität her, wie sie im zweiten Halbjahr üblich ist. Die Längen an den Spitzen der Händen sind normalerweise bis etwa 40 cm. An diesem Tag waren sie erweitert bis etwa 120 cm.
Auch die Längen an der Maispflanze und einer Karotte haben sich ähnlich verhalten.
Am Ende des Tages waren die Werte etwa so wie am frühen Morgen:
 rechte Hand kurz,  linke Hand lang.   U81   und  U84    (FB)




2.2   


"Orgonfluß" bei den Händen             http://www.resonantfractals.org/Doc/Hands/Hands.html


Yin Yang

E. Hartmann
        Über Konstitutionen Yin Yang und Reaktionstypen, Band I und II (1986), Waldbrunn-Wk. , Forschungskreis für Geobiologie




/Reichenbach 1866/

Kommentar: Den nachfolgenden Text hat Reichenbach im Anschluß an seinem Besuch in Berlin geschrieben.
reichenbach-berlin-professoren.htm

ist mir durch ein beleidigendes Verfahren meiner Widersacher unter den Professoren der Naturwissenschaft an der Berliner Hochschule aufgenommen worden.

Dieser Herren überraschten mich mit heftigen Vorwürfen unter anderem darüber dass ich in jenen Privatblättern ihren Namen genannt habe. Zur Entgegnung hielten sie für nötig, durch die Augsburger Allgemeine Zeitung mittelst eines mich tief verletzenden Artikels sich Genugtuung zu verschaffen.






Aphorismen über Sensitivität und Od
von Freiherrn von Reichenbach Phil Dr.

Wien, 1866 Wilhelm Braumüller K.H. Hof- und Universitätsbuchhändler

Den gelehrten Berliner Sieben,
namentlich den Herren
Ehrenberg, Magnus, Poggendorff, Riess, G. Rose,
Schellbach und den Manen Mitscherlichs,
welche
laut der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 4. Juni 1862
über das Wesen des Odes nicht im Klaren sind,

zur Beherzigung
hochachtungsvoll gewidmet

reichenbach-wasser-und-haende-001.jpg
reichenbach-wasser-und-haende-002.jpg

Ein anderer Versuch  über
Sensitivität und Od,
für sich allein ausreichend zum Nachweis ihres Vorhandenseins in der Natur.

Eine hohe Autorität, und dieſe ist Göthe, sagt irgendwo, „daß Ein Versuch noch nichts beweise, und daß nur dann etwas geleistet werde, wenn man nicht ablasse, alle Seiten und Modifikationen eines Versuches nach aller Möglichkeit zu durchforschen und zu erforschen “ . Ohne es mit dem Wortlaute hier allzugenau zu nehmen, will ich doch seinem Sinne mich fügen und nicht oblassen, meinem Einen Versuche durch Vorführung in mehr als Einer Form verstärkte Beweiskraft abzuringen.
Man fülle zwei Trinkgläser etwas über die Hälfte mit Wasser, nehme das eine rechts, das andere links in die Hände, und halte sie darin ruhig fünf Minuten lang, dann koste man das eine mit ein paar herzhaften Schlucken und eine halbe Minute nachher das andere. Dasselbe wiederhole man mit einigen andern Leuten - damit ist der ganze Versuch vollbracht.
Man wird mir zugestehen, daß es in einer gewichtigen wissenschaftlichen Sache einen einfachern nicht geben kann.
Aber nun, was wird das Ergebniß davon, was wird damit bewiesen sein? Viele Leute werden Anderes nicht gewahren, als geschmackloses pures Waſſer. Dagegen wird jedoch eine Anzahl anderer Menschen, wohl der vierte, fünfte Theil der Gesellschaft, sich anders aussprechen. Diese werden das Wasser aus der rechten Hand viel frischer, angenehmer, kühlig bis in die Eingeweide hinab, bisweilen schwach säuerlich finden; das aus der Linken wird ihnen umgekehrt laulich, abgestanden, unangenehm, fast ecklich erscheinen .
Aus diesem Wenigen, wie geringfügig es auch ausschauen mag, leiten sich für die Naturwissenschaft, wie für das Leben mit Nothwendigkeit einige nicht unbedeutende Schlüsse ab, und zwar:
  1. Von den menschlichen Händen geht ein unbekanntes Etwas aus, das sich dem Wasser mittheilt.
  2. Dieses Etwas ist von zweierlei Art. Es ist anders von der rechten, anders von der linken Hand .
  3. Wir Menschen haben demnach zweierlei Hände, die eine gibt etwas Angenehmes, die andere etwas Unangenehmes von sich.
  4. Indem viele Menschen dieses Etwas und die Unterschiede in demselben fühlen und schmecken, viele andere Menschen aber nicht, so gibt es in diesem Betrachte überhaupt zweierlei Menschen, ich habe die zur Erkennung befähigten, feinfühlenden „ Sensitive " genannt.
  5. Das unbekannte Etwas muß, weil es sich der sinnlichen Wahrnehmung zu erkennen gibt, in seinem Ursprunge von körperlicher Herkunft, dabei aber von sehr feiner Beschaffenheit sein. Es muß ihm, welches das Glas durchdringt, in's Wasser geht, darin längere Zeit verweilt, eine materielle Ursache zu Grunde liegen .
Dieses Etwas steht in der Natur ganz allein und selbstständig; nichts in der Physik kommt ihm gleich. Zum Verständniß darüber habe ich es mit dem Namen „ Od “ belegen zu sollen geglaubt.

20240126_081109_g.jpg
Abb. 02-02-01:   fünf Minuten in jeweils einer Hand gehalten.
Ergebnis:
linkes Glas vor den Solarplexus gehalten:  Emotionalkörper ist verkleinert (positiver Einfluß)
rechtes Glas: Emotionalkörper ist vergrößert  (negativer Einfluß)

einen Tag später: Boviseinheiten  links:  7000, rechts: 8100  (FB)





Andere jahreszeitabhängige Wechsel
Other seasonal change




reddish-auswertung-001_g.jpg
Abb. 02-02-02:  Strukturen bei zwei Kupferrohren.
In den Jahren 1997, 1998, 1999 und 2000 gab es halbjährliche Wechsel mit zusätzlichen Spitzen im Bereich der letzten Februar-Tage. Dazu gibt es etwa ab Ende Februar kurzzeitige Veränderungen von wenigen Tagen (siehe Ausschnitte). Die Beobachtungen auf der Nord- und auf der Südhalbkugel zeigen entgegengesetztes Verhalten.

Structures with two copper tubes.
n 1997, 1998, 1999 and 2000, there were semi-annual changes with additional peaks around the last days of February. In addition, there are short-lived changes of a few days from about the end of February (see excerpts). The observations in the northern and southern hemispheres show opposite behavior.

aus subtile-verbindung.htm
Abb. 00-06: Jahreszeitliche Veränderungen, bei Nord- und Südhalbkugel inverses Verhalten.
Seasonal changes, inverse behavior for northern and southern hemispheres.
  
        aus     reddish.htm
Abb. 04: Das in Abb. 02 skizzierte Interferenzmuster ober- und unterhalb der beiden Objekte hat einen konstanten Linienabstand, der sich allerdings im Laufe des Jahres sprunghaft ändert.
Vergleichende Messung in Schottland (oben) und Neuseeland (unten) in der Zeit von 1997 bis 2000.
Reproduced by permission of the Royal Society of Edinburgh from Transactions of the Royal Society of Edinburgh: Earth Sciences Vol 93, (2002), pp 95-99   /Dodd 2002/

"Fig. 2: Dowsing interferometer fringe spacings in the northern (a) and southern (b) hemispheres (Scotland and New Zealand) from 1997 to 2001; remarkably the patterns are inverted with respect to each other; note the sudden changes in fringe spacing in November and in April, the increasing amplitude of the isolated event in early March, and the stability at the levels of 2m and 6 m between these events."
reddish-maerz-00.jpg
Abb. 02-02-03: tägliche Werte, die Werte der Nordhalbkugel ändern sich einige Tage nach denen der Südhalbkugel
daily values, the values of the northern hemisphere change a few days after those of the southern hemisphere
aus reddish.htm
Abb. 07a bis 07c:
    (die aus Abb. 06 entnommenen Daten von Dodd in anderer Darstellung)    

Lage der Schwerpunkte (Nr. des Tages)  und Halbwertsbreite für die Jahre 1998 bis 2000:
 Nord: 03.03.98  (62)    Süd:  01.03.98 (60)     Nord 6 und Süd 9 Tage
 Nord: 06.03.99  (65)    Süd:  03.03.99 (62)     Nord 4 und Süd 5 Tage
 Nord: 05.03.00  (65)    Süd:  29.02.00 (60)     Nord 5 und Süd 7 Tage

Position of the center (no. of days)  and half-power width with the years 1998 to 2000
(FB)



3. Strömungen aus einzelnen Fingern
         Flows from single fingers


Zustand AB     Condition AB


Typ-1 :         L-Zeigefinger, L-Ringfinger                      R-Daumen, R-Mittelfinger, R-kleiner Finger   
Typ-2 : L-Daumen, L-Mittelfinger, L-kleiner Finger                 R-Zeigefinger, R-Ringfinger

aus dem einen Typ strömt etwas heraus, in den anderen Typ wird eingeströmt, abhängig von Datum und Geschlecht der Person


Type-1 : L-index finger, L-ring finger R-thumb, R-middle finger, R-little finger  
Type-2 : L-thumb, L-middle finger, L-little finger R-index finger, R-ring finger

something flows out of one type, something flows into the other type, depending on the date and sex of the person

linke Hand left hand A

rechte Handright hand  B
kleiner Finger
Ringfinger
Mittelfinger
Zeigefinger
Daumen
   
Daumen
Zeigefinger
Mittelfinger
Ringfinger
Kleiner Finger
L5
L4
L3
L2
L1

R1
R2
R3
R4
R5
-
+
-
+
-

+
-
+
-
+


Zustand CD     Condition CD


linke Hand left hand C

rechte Handright hand  D
kleiner Finger
Ringfinger
Mittelfinger
Zeigefinger
Daumen
   
Daumen
Zeigefinger
Mittelfinger
Ringfinger
Kleiner Finger
L5
L4
L3
L2
L1

R1
R2
R3
R4
R5
+
-
+
-
+

-
+
-
+
-




yin-yang-haende-005-a.jpg
Abb. 03-01: oben Zustand AB, unten Zustand CD (FB)




geschlossene Schleife mit zwei Fingern und Wechselwirkung mit einer zweiten Schleife
Closed loop with two fingers and interaction with a second loop



20230507_101653_g.jpg
Abb. 03-02: Zeigefinger L2: Sender,        Daumen L1: Empfänger
                 unterschiedlicher Typ --> es gibt eine Ringströmung in dieser geschlossenen Schleife
 index finger: transmitter, thumb: receiver
                 different type --> there is a ring flow in this closed loop
(FB)
20230507_101658_g.jpg
Abb. 03-03: Mittelfinger L3: Empfänger,       Daumen L1: Empfänger
                          gleicher Typ --->   es gibt keine Ringströmung in dieser geschlossenen Schleife
Middle finger: receiver, thumb: receiver.
                          same type ---> there is no ring flow in this closed loop (FB)

faraday-phil-mag-plate-x-156782ebdb5-570-korr-a4-c.jpg
Abb. 03-04: Vorbild (aus der Elektrodynamik) sind zwei Ringströmungen mit elektrischem Strom und magnetischem Fluss,  Zeichnung von 1852 Michael Faraday

Elektrisches (E) und Magnetisches  (M) Feld
                                   
wirken in Fig. 1 wie zwei ineinander verschlungene Ringe.

Model (from electrodynamics) are two ring currents with electric current and magnetic flux, drawing from 1852 Michael Faraday, Electric (E) and magnetic (M) fields  act like two intertwined rings in Fig. 1.

Michael Faraday, (1791-1867) On the Physical Character of the Lines of Magnetic Force 
Phil. Mag.  6 (1852) 401-428, Grafik beschriftet mit: 
Phil.Mag. S.4 Vol III  Pl. X
felder.htm#kapitel-02           faraday-literatur.htm
doppel-ring-003_g.jpg
Abb. 03-04: Verknüpfung von zwei Ringströmungen
aus maxwell-drei.htm#kapitel-03
Abb. 03-08a: blau: Strom, grün: Magnetfeld
blue: current, green: magnetic field(FB)


Verknüpft man eine Schleife aus zwei Fingern der linken Hand mit einer aus zwei Fingern der rechten Hand (gleiche Person), dann kann es zu spürbaren Wechselwirkungen kommen.
Sind beide Schleifen
  • ohne Ringströmung
    z.B. jeweils mit L1 und L3 (Daumen und Mittelfinger) sowie R1 und R3, dann ist es "ruhig",
  • mit Ringströmung z.B. L1 und L2 (Daumen und Zeigefinger) sowie R1 und R2  jeweils  "sehr intensiv". 
  • Bei gemischter Anordnung ist die Wirkung nicht so stark.
L1 - L2
R1 - R2
sehr intensiv
L1 - L2
R1 - R3
mittel
L1 - L2
R1 - R4
sehr intensiv
L1 - L2
R1 - R5
mittel
L1 - L3
R1 - R3
ruhig
L1 - L4
R1 - R4
sehr intensiv
L1 - L5
R1 - R5
ruhig


If one connects a loop of two fingers of the left hand with one of two fingers of the right hand, then noticeable interactions can occur.
If both loops are
  •     without ring flow
        e.g. each with L1 and L3 (thumb and middle finger) as well as R1 and R3, then it is "calm",
  •     with ring flow, e.g. L1 and L2 (thumb and index finger) as well as R1 and R2 each
           "very intense".
  •     With a mixed arrangement, the effect is not as strong.



20240109_094746_g.jpg
Abb. 03-05:
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-06
Abb. 09-06-02: Schlaufe aus Daumen und Mittelfinder (FB)




3.2 Vergleich mit Strömungen in Kupferspiralen


Es gibt nur dann eine lange Struktur, wenn die Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen und der Drehrichtung paßt.

Vor den Raunächten

Für die Ostwest-Richtung braucht man ein Rechtsgewinde, für die Nordsüd-Richtung ein Linksgewinde.


20231119_112007-a_g.jpg
Abb. 03-02-01: 19.11.2023
aus  stab-und-spirale.htm#kapitel-01-01
Abb. 01-01-10:
Rechtsgewinde mit Struktur nach Westen,
Linksgewinde mit Struktur nach Süden     (FB)
stab-und-spirale-03-006_g.jpg
Abb. 03-02-02:
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-01-01
bb. 02-03: Zwei Bauarten:  Rechtsgewinde und Linksgewinde (FB)





nach den Raunächten mußte die auf den Hölzern beschriftete Anwendung jeweils geändert werden.

Vorher: Ost-West und R sowie Nord-Süd und L

Ab Januar braucht man für die Ostwest-Richtung nun ein Linksgewinde und für die Nordsüd-Richtung ein Rechtsgewinde.



20240126_104225_g.jpg
Abb. 03-02-03:     26.01.2024          Die Drehrichtung hat sich geändert
Rechtsgewinde mit Struktur nach Süden,
Links
gewinde mit Struktur nach Westen  (FB)
20240127_100319-c_g.jpg
Abb.03-02-04: Ost-West im Januar (FB)
20240127_100319-a_g.jpg
Abb. 03-02-05: Nord-Süd im Januar (FB)



Während der Umstellung   17.1.24  18:25
waren die Strukturen zeitweilig an beiden Händen etwa gleichlang.
ca. 20 cm.


Weitere Veränderungen während der Umstellung:  kaum unterscheidbare Längen:

17.1.22 18:25  Kupfer-Stab-Spiralen gab es zu diesem Zeitpunkt auf beiden Seiten etwa gleichlange (kurze) Strukturen.
                            Bedingung: Anschlüsse offen , LA und LB  ca. 11 cm

18.1.24  7:45   Kupferrohr am Theodolit befestigt, 45 ° nach Nord unten geneigt:  keine lange Struktur zu beobachten

18.1.24  7:45   DVD auf Spindelmotor  am Theodolit rotiert ca. 45 s jeweils.
                             Spindelachse vertikal :                                                        LA = 15 cm, LB =10 cm
                             Spindelachse senkrecht zur Erdachse, zeigt nach Süden : LA = 15 cm, LB = 10 cm
                            Bei der Rotation der DVD entsteht im Inneren keine Ringstruktur !



Im Laufe eines Jahres gibt es im Prinzip vier unterscheidbare Zustände:


Zustand 
Zeitabschnitt
Länge der Strukturen
Drehrichtung
Ost-West
Drehrichtung
Nord-Süd
1
  erste Jahreshälfte L1 > L2
Richtung-1
Richtung-2
2
  Übergang, Wechsel in der Zeit um Johanni  24.6. L1 = L2*
*
*
3
  zweite Jahreshälfte L1 > L2
Richtung-2
Richtung-1
4
  Übergang, Wechsel in der Zeit der Raunächten  26.12.
L1 = L2*
*
*
5
 sporadisch auftretende Wechsel für einige Tage
*
*
*

*  unstabile Verhältnisse: mehrere Wechsel innerhalb von Tagen möglich





20240127_100319_g.jpg
Abb. 03-02-06:  
Zustand 1, erste Jahreshälfte
der "Ostwind" regt bei einem Linksgewinde eine lange Struktur in Richtung Westen an,
der "Nordwind" regt bei einem Rechtsgewinde eine lange Struktur in Richtung Süden an. (FB)
20240127_100410_g.jpg
Abb. 03-02-07:
Zustand 3, zweite Jahreshälfte
der "Ostwind" regt bei einem Rechtsgewinde eine lange Struktur in Richtung Westen an,
der "Nordwind" regt bei einem Linksgewinde eine lange Struktur in Richtung Süden an.  (FB)





4. Über biodynamische Yin- und Yangstrukturen im Energieraum um den Menschen
   
 
/Hartmann II 1986 /

 aus E. Hartmann
        Über Konstitutionen Yin Yang und Reaktionstypen, Band II (1986), Waldbrunn-Wk.,
        Forschungskreis für Geobiologie


---Seite 84---

Schon 1949/50 fanden mein Bruder und ich, wenn wir eine Versuchsperson auf den Boden legten und mit der vertikalen Rutenmethode um diese Person herumliefen, daß in Höhe des Nabels das mutbare Feld um den Menschen unterbrochen war. Leider wurde die Bedeutung dieser Beobachtung nicht erkannt und damit auch nicht verfolgt. Bis in neueste Zeit wurde nur das biodynamische Feld beim Stehen frontal berücksichtigt. Seit einigen Jahren ist seine Gliederung in Yin- und Yangkomponente bekannt.
Aber erst jetzt wurde uns klar, (s. Abb. 2) daß ein 2. Feld existiert, das senkrecht auf dem Horizontalfeld steht, zweigeteilt ist und nur erfaßt werden kann, wenn der Proband waagrecht in Tischhöhe liegt. Dieses Feld ist genauso gegliedert (kugelförmig-elyptisch) wie das Horizontalfeld (leichte Nierenform), geht vom Scheitel aus und landet im Bereich des Nabels, bzw. in Höhe der Hüftgelenkkämme. Von dort jedoch geht ein neues Feld aus, ähnlich gestaltet, das im Bereich der Fußsohle mündet. Auch hier finden wir 10 Schalen um den Körper. Beim liegenden Probanden laufen die Feldlinien dieser zwei kugelförmigen Gebilde im Oberkörper und Unterkörper jetzt horizontal und addieren sich zu den Horizontalfeldlinien des Muters. So möchten wir nur zunächst annehmen. Beim stehenden Menschen wird das vertikale Feld anscheinend nicht erfaßt, weil der Muter wahrscheinlich auf das vertikale Feld nicht reagiert, da es anscheinend nicht richtig tangiert wird.
Wer diese Feldkombination um den Menschen verstanden hat, der wird nun auch begreifen, daß Tag und Nacht auf aufrechtes Stehen oder horizontales Liegenverschiedene Einflüsse ausüben. Denken Sie nur an die Gravitation, an elektrische oder magnetische Wirkungen aus der Atmosphäre. Ein gesunder Schlaf tritt bei ---Seite 88--- horizontaler Lage ein.
Das horizontale Feld um den Menschen steht jetzt senkrecht und wird möglicherweise nicht mehr von horizontalen Energien beeinflußt. Auch das Schwerefeld und das natürliche elektrische Feld sind sicher nur abgeschwächt wirksam, da die Entfernung zwischen Bauch und Rücken wesentlich kleiner ist, als die Spannungsmöglichkeit Kopf zur Fußsohle, wie beim aufrechten Gang.
Das Vertikalfeld ist im oberen Teil rechts Yang, links Yin, genau wie das Horizontalfeld.
Im unteren Bereich Fußsohle bis Nabel finden wir eine umgekehrte Polarität, links Yang, rechts Yin. Das erklärt auch den häufigen Befund, daß paradoxe Beschwerden bei den Typen auftreten, die man eigentlich auf der anderen Seite erwartet hätte. Z. B. Yinstörungen im rechten Bein oder Yangstörungen im linken.
Die benötigte Verteilung von Yin und Yangenergie im Körper selbst geschieht durch das veg. Nervensystem und andere Energiewege (siehe Akupunktur, Meridiane etc.).
Die Yin- und Yangenergien fließen nach bisherigen Beobachtungen sowohl vom Kopf zu den Füßen und umgekehrt. Auch im Horizontalfeld scheint ein Fließen in verschiedene Richtungen möglich. Horizontal- und Vertikalfelder treffen im Solarplexus zusammen. Wir haben dort das Steuerungszentrum, quasi ein Fadenkreuz. Deswegen ist auch das vertikale Rutengehen mit Haltung der Rute in Nabelhöhe und eng am Körper so geeignet, die ganzen Differenzierungen vorzunehmen.  ---Seite 89---
Fassen wir zusammen. Aus der bisherigen Verhaltensforschung ist folgendes erkennbar:

Die biodynamischen Felder um einen Menschen, auch um andere lebende Systeme sind individuell bipolar gegliedert, ein Lebensprinzip apriori. Sie sind Ausdruck der Körperverfassung, Sende- und Empfangsfelder komplexer Natur, Integrationsraum kosmischer, irdischer und menschlicher Energien. Planvolle-sinnvolle- zielgerichtete- geniale kypernetische Steuerungen sind darin zu entdecken - ein göttliches Wunder. Wann erkennt endlich der Mensch, welche magischen Kräfte ihm verliehen sind, um Gutes und Böses zu gestalten? Wer diese wunderbaren Kräfte erkannt hat und akzeptiert, wird sich bewußt, welche Verantwortung er seiner Umwelt und Mitmenschen gegenüber trägt. Die kleine Umwelt, geistig, seelisch und körperlich machen wir selbst. Es sind die Strukturen, Form und Gestaltekräfte, die vom Lebendigen, von uns ausgebend! den Raum gestalten und beeinflussen. Nur Unwissenheit kann noch entschuldigen. Denken Sie darüber nach, jeder ist gefordert.

hartmann-yinyang-01-a_g.jpg
hartmann-yinyang-01-b_g.jpg
Abb. 04-01: /Harmann II 1986/, Seite 85  Abb. 1
hartmann-yinyang-02-03_g.jpg
Abb. 04-02: /Harmann II 1986/ , Seite 86-87  Abb. 2 und Abb. 3




Chakren

chakren-nervous_plexi-a_g.jpg
Abb. 04-03: Quellen und Senken für Strömungen im Körper ?
Chakra positions in relation to nervous plexuses, from a 1927 textbook
https://en.wikipedia.org/wiki/Chakra
https://en.wikipedia.org/wiki/Chakra#/media/File:Nervous_plexi.jpg
chinese_meridians-001_g.jpg
chinese_meridians-003_g.jpg
Abb. 04-04: Meridiane in der chinesischen Heilkunde
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fc/Chinese_meridians.JPG
chinese_meridians-002_g.jpg
chinese_meridians-004_g.jpg
Abb. 04-05: Meridiane in der chinesischen Heilkunde
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fc/Chinese_meridians.JPG




Qi als Strömung bei Lebewesen

https://de.wikipedia.org/wiki/Qi
Nach Auffassung der Kultur des Alten China und des Daoismus durchdringt und begleitet das Qi als fließende Lebenskraft[2] alles, was existiert und geschieht. Stillstand des Qi ist gleichbedeutend mit Tod.[2]

Als Substanz, aus der das ganze Universum sowohl in physischer als auch geistiger Hinsicht besteht, wird es vorgestellt als vitale Energie, Lebenskraft oder eines alles durchdringenden kosmischen Geistes, ist dabei aber weder physischer noch geistiger Natur. In einer sich ständig verändernden Wirklichkeit stellt das Qi die einzig konstante Größe dar.

Nach daoistischer Vorstellung entstand die Welt aus dem ursprünglichen Qi (Yuanqi), in dem Yin und Yang noch vermischt waren. Himmel und Erde bildeten sich erst durch Trennung des Einen: Was Yangqi empfing, stieg hell und klar empor und wurde Himmel, was Yinqi erhielt, wurde dunkel und schwer und sank zur Erde. Und was Yin und Yang in gerechtem und ausgewogenem Maße erhielt, war der Mensch in der Mitte.

Nach diesen Vorstellungen atmen wie der Mensch auch Himmel und Erde. Ihr Fluss ist wie beim Menschen beim Einatmen rein und unverbraucht und beim Ausatmen verbraucht. Daher teilt sich der Tag in zwei Abschnitte: Zwischen Mitternacht und Mittag ist die Zeit, in der Himmel und Erde einatmen. Nur in diesem Zeitraum sollten Atemübungen ausgeführt werden, da nur dann positive Energie aufgenommen werden kann, nicht jedoch in der Zeit zwischen Mittag und Mitternacht, weil dann Himmel und Erde ausatmen.

Eine besondere Bedeutung hat der Fluss des Qi für die belebte Welt. So trägt z. B. das Qi der Sonne zum Wachstum der Pflanzen bei, das Qi des Funktionskreises Leber verteilt das Blut/Xue im Körper, das Qi der Mutter behütet das Kind, das Qi der Erde trägt das Haus usw.
2) Gabriel Stux, Niklas Stiller, Brian Berman, Bruce Pomeranz: Akupunktur.  S. 39
ISBN-13 978-3-540-76762-6 7. Auflage Springer Medizin Verlag Heidelberg  2008

    siehe auch   Hin Shin Jyutsu     https://de.wikipedia.org/wiki/Jin_Shin_Jyutsu







5. Natürliche Strömungen auf der Erde


siehe stab-und-spirale.htm#kapitel-09-03


5.1. Erdboden

Während des Jahreswechsels  2023 / 2024 änderten sich die Bedingungen innerhalb von wenigen Tagen mehrmals.
Erst in der ersten Januarwoche 2024 blieben die Bedingungen so wie sie für die erste Jahreshälfte erfahrungsgemäß waren.
Das, was man an der Länge der Strukturen an den Spitzen der Hände beobachten konnte, war in ähnlicher Weise auch am Erdboden wahrzunehmen.
Für einen aurasichtigen, sensitiven Beobachter zeigte sich die Erdoberfläche in zwei unterschiedlichen Zuständen.
Es gab eine Strömung in den Boden hinein bzw. ein Strömung aus dem Boden heraus.
Dies zeigen auch die Fotos des Autors von unterschiedlichen Aufnahmezeiten. Verfahren wie bei  remote-viewing.htm
 bzw. beschrieben im Buch von Jeffey Keen (Chapter 13  Photographing subtle energies, Seite 128-144) /Keen 2018/







20231008_110551_g.jpg
Abb. 05-01-01: zweite Jahreshälfte, 08.10.2023  11:05  Strömung in den Boden hinein   (FB)
20230317_094202_g.jpg
Abb. 05-01-02: erste Jahreshälfte, 17.03.2023 9:42  Strömung aus dem Boden heraus

aus ostwind.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-17: Fresnel-Linse aus Plexiglas, Blick von Norden nach Süden, auch bei der um 90° gedrehten Linse gibt eine viele Meter große Struktur, sogar in Richtung der Flächennormalen.
Fresnel lens made of Plexiglas, view from north to south, even with the lens rotated by 90° gives a structure many meters in size, even in the direction of the surface normal. (FB)
20231215_102107_g.jpg
Abb. 05-01-03: zweite Jahreshälfte, 15.12.2023 10:21  Strömung in den Boden hinein.
aus  stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-01: vor dem Wechsel am 26.12.2023       15.12.2023 10:21
Der Rasen wirkt passiv, Strukur in Richtung Erdmittelpunkt (FB)
20231227_130624-a_g.jpg
Abb. 05-01-04: Raunächte,  27.12.2023 13:06, schwache  Strömung aus dem Boden heraus.
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-02:  nach dem Wechsel am 26.12.2023       
27.12.2023 13:06
Der Rasen wirkt aktiv. Überall strömt etwas nach oben heraus (FB)




5.2  Strömungen bei Pflanzen und Wasser

Üblicherweise gibt es an beiden Enden von aktiven Elementen  jeweils  eine Strömung mit unterschiedlichen Qualitäten und Längen.
  aktive-elemente.htm#kapitel-02

Bei Pflanzen ist die lange Struktur an der Blüte und die kurze an der Wurzel.

Beobachtung: 
Während der Wechsel  in den Raunaechten 2023/2024  waren das Verhältnis der Längen während einiger Stunden verändert.
a) An beiden Enden waren die Strukturen etwa gleich lang.
b) oder die Längen waren vertauscht.



20231228_181554_g.jpg
Abb. 05-02-01: Üblicher Zustand, sowohl in der ersten als auch in der zweiten Jahreshälfte.
Bei einem solchen Objekt ist die Struktur an der Blütenseite lang und an der Stengelseite kurz.
aktive-elemente.htm#kapitel-02
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-16:                28.12.2923 18:15     am Blütenende lang (FB) 
20231227_153614_g.jpg
Abb. 05-02-01:    inverser Zustand:  Kurze Struktur an der Blüte
aus  stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-07: 27.12.2023   15:36  Blüte nach rechts (Ost), Struktur reicht etwa 11 cm (FB)
20231227_162524_g.jpg
Abb. 05-02-02:  inverser Zustand: lange Struktur am Stengel
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-09: 27.12.2023  16:25 Stengel nach rechts (Ost), Struktur reicht etwa 37 cm (FB)




27.12.2023  15:10
06.01.2024  07:54


Beobachtungen während eines Wechsels

20231227_151021_g.jpg
Abb. 05-02-03:  Längen gleich
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-05: 27.12.2023 15:10  Blüte nach rechts ( Osten) kein Unterschied in der Länge, bei Blüte/Stengel, Struktur reicht etwa 22 cm (FB)
20231227_151033_g.jpg
Abb. 05-02-04: Längen gleich
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-06: 27.12.2023 15:10   Stengel nach rechts ( Ost), Struktur reicht etwa 22 cm (FB)




20240106_075418_g.jpg
Abb. 05-02-05: Längen gleich
aus  stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
bb. 09-05-25: 06.01.2024,  07:54  die Längen auf beiden Seiten sind etwa gleichlang (FB)
20240106_075529_g.jpg
Abb. 05-02-06:  Längen gleich
aus  stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-26: 06.01.2024, 07:54  die Längen auf beiden Seiten sind etwa gleichlang (FB)










26.12.2023 11:17 

Beobachtungen nach erfolgtem Wechsel bzw. während der Wechselzeit


20231226_111700_g.jpg
Abb. 05-02-07: 26.12.2023
Zwei pflanzliche Objekte sind in unterschiedlichen Richtungen jeweils in ein Wasserglas getaucht. Vor der Behandlung verhalten sie sich wie in  aktive-elemente.htm#kapitel-02  beschrieben.
An der Wurzelseite ist die Struktur kurz und an der Blütenseite ist sie lang.
Nach der Behandlung hat sind die Längen der Struktur bei Nr. 2 umgekehrt.
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-04
Abb. 09-04-02: Zwei Karotten stehen bis zur Hälfte im Wasser. Die eine (1) hat die Wurzelspitze unten, die andere (2) die Spitze oben. 
 
Diese Behandlung dauerte etwa 5 Minuten.  (FB)
20240104_111841_g.jpg
Abb. 05-02-08: 04.01.2024
Gleicher Aufbau mit zwei grünen Gurken. Auch hier hat die Gurke Nr. 2 nach der Behandlung eine Struktur mit getauschten Längen.
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-18:  4.1.2024  links: Blütenende oben, rechts, Stengelende oben (FB)
20240105_094456_g.jpg
Abb. 05-02-09: 05.01.2024
Gleicher Aufbau mit zwei grünen Gurken.
Nr. 2: Stengelseite links, Blütenseite rechts
Nr. 1: Blütenseite links, Stengelseite rechts.
aus stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05
Abb. 09-05-24:  05.01.2024  links jeweils die langen Enden der Gurken, rechts die kurzen (FB)



Weitere Ereignisse und Beobachtungen:   

stab-und-spirale.htm#kapitel-09-05









Literatur:  b-literatur.htm

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-   16.04.2024 F.Balck


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