Friedrich Balck  > Biosensor  > Versuche  > Konische-Koerper-kurz

Beobachtungen:

Konische Körper-kurz



Zusammenfassung  

27.7.2017, 4.9.2017

Abbildungen aus  konische-koerper.htm




Forschungsanlässe
  • Spitzen und Kanten in der Architektur
    Kanten, Spitzen und parallele Flächen erzeugen in Räumen spürbare Strukturen.
    Diese können Stress verursachen. Ein mit Lehmputz ausgestrichenes Zimmer mit unebenen Oberflächen hat angenehmere Eigenschaften als ein Raum mit exakt parallelen glatten Wänden, rechten Winkeln und scharfen Kanten.
    Dieses Wissen wird u.a. auch bei Feng Shui weitergegeben.
  • Die Verwendung von Materialien wie Metall, Glas oder Kunststoff kann die Situation noch erheblich verschlechtern.
    Moderne Büroarchitektur berücksichtigt diese Zusammenhänge nur sehr selten. Das Wohlbefinden der Beschäftigten kann darunter leiden, so daß die Qualität der Arbeit abnimmt und es häufiger  Symptome wie z.B. Burnout gibt.
  • Pyramiden, Obeliske
    Bauten wie Pyramiden oder Obelisken wird eine besondere Wirkung nachgesagt.
    Gehört das nur in den Bereich der Esoterik?

  • Halbkugeln
    Mit einer Batterie von hölzernen Halbkugeln kann man Lebensmittel mumifizieren.
    Die Bakterien für die Fäulnis oder Verwesung sind nicht aktiv.



    schroedter-grenzwissenschaft-s-157-a.jpg
    /Schröter 2002/, Seite 157  chaumery
    Mumifizierungsbatterie
    Zwei bekannte Pendelforscher in Vannes (Morbihan), Léon Chaumery (t) und A. de Bélizal (1), haben eine
    'batterie momificatrice' konstruiert, die sie neuerdings (2) auch
    'Pile radiesthesique' nennen, und die sie sich 1936 patentieren ließen.

    Mummification battery
    Two well-known pendulum investigators in Vannes (Morbihan), Léon Chaumery (t) and A. de Bélizal (1), have constructed a 'batterie momificatrice', which they now also designate (2) as a 'Pile radiesthesique', and for which they applied for a patent in 1936.




Neuere fremde Forschungen
Im russischen Sprachraum gab es vor einigen Jahrzehnten intensive Forschung zu Eigenschaften von Formkörpern.
Man hat sich bemüht, Beobachtungen von ausgewählten sensitiven Personen, die bisher nicht durch physikalisches Lehrbuchwissen zu erklären waren, zu sammeln und zu sichten.
Manches davon ist heute unter dem Begriff "Torsionsfelder" zu finden.
Eine Zusammenfassung findet man hier:
S. Kernbach, Unconventional research in USSR and Russia: short overview, (2013)  http://arxiv.org/abs/1312.1148

Mittlerweile baut der Autor, Dr. Serge Kernbach, "Contur-Generatoren" für "Torsionsfelder",
mit denen man die Eigenschaft von Wasser verändern kann.

Zum Nachweis hat er höchstempfindliche Meßgeräte entwickelt, die beim Wasser Veränderungen des pH-Wertes oder des frequenzabhängigen Wechselstromwiderstandes (Impedanzspektroskopie) zeigen können.
Seine Experimente belegen, daß aus dem "Contur-Generator" etwas emittiert wird, das er "weak emission" nennt.
  http://www.unconv-science.org/pdf/11/kernbach-ru.pdf
 
Der "Contur-Generator" besteht aus mehreren hintereinander angeordneten Trichtern aus galvanisch verkupferten hohlen Plastikkegeln.



Neuere eigene Forschungen

Die nachfolgend beschriebenen Experimente und Ergebnisse zeigen, daß aus den Spitzen "ein Etwas" herauskommt und welche Eigenschaften es hat.

1  Konische Körper
Nach der Beschaffung eines Contur-Generators begannen eigene Experimente mit diesen Formkörpern. Ziemlich schnell stellte es sich heraus, daß auch weniger komplexe Aufbauten wie z.B. Trichter oder Zaunpfahlkappen aus einem Baumarkt ähnlich spürbare Strukturen erzeugen.
D.A. Davidson hat 1997 über Formen von Körpern und deren Eigenschaften ein Buch herausgegeben.
D.A. Davidson   Shape Power, A Treatise on How Form Converts Universal Aether into Electromagnetic and Gravitic Forces and Related Discoveries in Graviational Physics. Rivas Publishing, Sierra Vista, Arizona (1997) ISBN 0-9626321-5-5

Offensichtlich ist auch die Form mit jeweils konischen oder pyramidenförmigen Innen- und Außenflächen ursächlich für die spürbaren "weak emissions".

Aufbau der Experimente
Die Experimente mit den Trichtern und Zaunpfahlkappen wurden im Freien in einem  nahezu elektrosmogfreien Gelände durchgeführt. Die Hauptachse der Körper war horizontal ausgerichtet. Das Gelände erlaubte es, die viele Meter ausgedehnten Strukturen zu untersuchen.

Es wurden die aus vielen anderen Experimenten schon bekannten Strukturen gefunden. Wir untersuchten speziell die strahlenförmigen Gebilde.
Es gibt sowohl am vorderen als auch am hinteren Ende des Körpers jeweils "Strahlungen". Sie haben unterschiedliche Qualitäten.

Ein solcher "Strahl" ist wieder in mehrere Elemente mit drei unterscheidbaren Qualitäten aufgespalten.
Deren geometrische Anordnung konnte in einer Entfernung von etwa 15 Meter auf eine Holztafel aufgezeichnet, fotografiert und dann vermessen werden. Vermutlich handelt es sich um Teilchenstrahlen.

Stellt man mehrere Formkörper in einer Reihe auf, so ändern sich Intensität und Größe der spürbaren Muster.



Versuchsergebnisse

2. Ablenkung in Feldern

2.1 Ablenkung im elektrischen Feld

  • In dem untersuchten Halbraum hinter der Ablenkeinheit gibt es jeweils einen abgelenkten "Strahlbereich", der aus mehreren Elementen bestehen könnte.
  • Untersucht wurden Zaunpfahlkappen aus Kupfer,  INOX, verzinktem Eisen, Aluminium, Blei, Zinn, Wismut
    und der Contur-Generator
  • Beobachtet wurden bei den verschiedenen Materialien unterschiedliche Qualitäten des abgelenkten "Strahls" . 
  • Tauscht man Vorder- und Rückseite des Körpers, so wechselt das Vorzeichen des Ablenkwinkels. Auch die Qualitäten werden vertauscht.
  • Bei den quadratischen Zaunpfahlkappen aus Kupfer gab es zwei Bauformen, die sich im Vorzeichen des Ablenkwinkels unterschieden. Vermutlich hängt dies mit der Walzrichtung des Rohblechs und der Ausrichtung beim Tiefziehen ab. Mit einer  Drehung um deren Mittelachse um 90° (Bohrlöcher vorher oben/unten, danach seitlich) ließ sich das Vorzeichen des Ablenkwinkels umkehren.
2.2 Ablenkung im magnetischen Feld
  • Hinter der Ablenkeinheit gibt es drei "Strahlen", den Zentralstrahl und zwei abgelenkte "Strahlen".
    Die beiden abgelenkten "Strahlen" haben unterschiedliche Qualitäten.
  • Untersucht wurden Zaunpfahlkappen aus Kupfer,  INOX, verzinktem Eisen, Aluminium, Blei, Zinn, Wismut
    und  der Contur-Generator   
  • Nach Umpolen des Feldes sind die Qualitäten vertauscht.   
2.3 Neue Erkenntnisse zur Eigenschaft des Erdmagnetfeldes
Ohne das zusätzliche Feld geht der "Strahl" gerade aus, obwohl die Vertikalkomponente des Erdmagnetfeldes
mit 43 μT etwa die gleichen Größenordnung hat wie das Zusatzfeld durch die Helmholtzspule mit +/- 15 μT.


Nach unseren Beobachtungen werden die Teilchen vom Erdmagnetfeld nicht merklich abgelenkt!

Das würde bedeuten, daß das Erdmagnetfeld andere Eigenschaften als das Magnetfeld der Helmholtzspule hat.

2.4  LED
Bei einer LED gibt es im eingeschalteten Zustand nicht nur vorne sondern auch hinten einen "Strahl".
Die Qualitäten der beiden "Strahlen" unterscheiden sich.
2.4.1  LED und elektrisches Feld
Die emittierten Teilchen verhalten sich im elektrischen Feld wie die bei konischen Körpern aus Kupfer.
Bei einer normalen Diode findet man entsprechendes Verhalten.
2.4.2  LED und magnetisches Feld
Die Teilchen verhalten sich im magnetischen Feld ebenso wie die bei konischen Körpern aus Kupfer.

Der "Strahl" aus einer LED hat somit ähnliche Eigenschaften wie der von konischen Kupferkörpern.

2.5 Monozelle und magnetisches Feld
Die Monozelle zeigt im magnetischem Feld das gleiche Verhalten wie konische Körper. Es gibt ein Strahlenbündel in der Mitte aber nur einen abgelenkten "Strahl".

2.6 Experiment mit Gegenfeldmethode und LED
Der "Strahl" durchdringt zwei Aluminiumplatten, wenn keine Spannung dazwischen anliegt.
Oberhalb von etwa +/- 100 mV geht bei beiden Polaritäten kein "Strahl" durch.
Jedoch zwischen 0 und etwa - 100 mV ist bei der einen Polarität ein Durchgang zu beobachten.
(Der Pluspol zeigte dabei zur "Strahlquelle", d.h. die vordere Platte war um etwa 100 mV negativer als die hintere)

Wenn der "Strahl" nicht durchging, kam er seitlich aus den Kondensatorplatten heraus.
Mal auf der einen Seite, mal auf der anderen.
Dies war ein vorläufiges Experiment. Die Versuchsbedingungen waren noch nicht optimal.

2.7 Ablenkung durch elektrisches Feld und entgegengesetzt wirkendes magnetisches Feld (Wien-Filter)
Man stellt bei entgegengesetzten Ablenkrichtungen die Kondensatorspannung und den Spulenstrom so ein, daß bestimmte Teilchen geradeaus fliegen. In diesem Fall heben sich die Wirkung vom elektrischen und magnetischen Feld gerade auf. Dann gehen diese Teilchen ohne Ablenkung hindurch.
Aus dieser Bedingung läßt sich auf einfache Weise die Geschwindigkeit der Teilchen ausrechnen.
Sie beträgt etwa  c/60  bis c/30  (c Lichtgeschwindigkeit).

Die Geschwindigkeit hängt von äußeren Anregungen der konischen Körper ab.
Bei direkter Sonnenbestrahlung ist die Geschwindigkeit etwas größer.

Nach den Beobachtungen werden die Teilchen vom Erdmagnetfeld nicht merkbar abgelenkt. Daher muß das Erdmagnetfeld bei gleicher Feldstärke andere Eigenschaften haben als das der Helmholtzspule.



3. Ablenkversuche wie bei optischen Strahlengängen

3.1 Doppelspaltexperiment
Zwei dicht nebeneinander parallel angeordnete "Strahlen" erzeugen ein Beugungsmuster.
Aus dem periodischen Muster ergibt sich rechnerisch eine Wellenlänge von 7 μm.

3.2 Ablenkung durch Linse, Prisma und Grenzflächen

3.2.1 Prismen

Mit Prismen aus unterschiedlichen Materialien (Aluminium, Blei und Kunststoff) ließ sich der "Strahl" ablenken und dabei in gleichbreite Streifen unterschiedlicher Qualität aufteilen. Mit insgesamt vier Markierungen in gleichem Abstand war die Geometrie zu beschreiben:
Von der Mittellinie des Aufbaus aus in Richtung der Ablenkung gab es jeweils einen "aktiven" Streifen, danach eine
gleichbreite Unterbrechung und wieder einen "aktiven" Streifen.
Die stärkste Ablenkung war beim 60° Kunstharzprisma zu beobachten.

Entsprechend zu den Versuchen von R. Blondlot zur N-Strahlungen konnte auch die Wirkung von Linsen gezeigt werden. Bei Linsen unterschiedlicher Materialien und Brennweiten (Aluminium und Kunstharz) gab es jeweils vier "Fokuspunkte".
Deren Lage wurde bei unterschiedlichen "Stahl"-Quellen ermittelt (Kupfer, Inox, Aluminium und verzinktem Eisenblech)
3.2.2 Grenzflächen
"Durchstrahlung" von Grenzflächen
Bleche unterschiedlichen Materials und Dicke wurden auf einem Drehteller befestigt und in den "Strahl" gestellt.
Es zeigte sich eine starke Abhängigkeit vom Drehwinkel. Bei Schrägstellung ist die Strahlführung nicht symmetrisch.
Sie verhält sich anders als bei optischen Versuchen mit Licht.
Dabei muß die atomare Eigenschaft des Materials eine starke Rolle spielen, während die Dicke des Materials kaum einen Einfluß zu haben scheint.
Materie mit hoher spezifischer Dichte (Blei, Nickel und Eisen) zeigen eine starke Abhängigkeit vom Drehwinkel,
während diese bei Kunststoffen schwächer ist.

3.3  Neigungswinkel der Grenzflächen
Der Winkel zwischen zwei gegenüberliegenden Grenzflächen (z.B. wie im Prisma) hat einen Einfluß auf die Form (Divergenz) des "Strahls". 


4.  Einfluß von Luftdruck und Edelgasen
Befinden sich die konischen Körper im Vakuum von etwa 1 mbar,  sind die Strukturen nicht zu beobachten.
Sie treten erst wieder auf, wenn man Luft bis etwa 100 mbar hineingibt.

Bringt man Edelgase (Helium, Argon, Neon, Krypton oder Argon) in das Vakuumgefäß, so reichen schon sehr viel kleinere Drücke bis etwa 5 mbar dafür aus.

Offensichtlich ist der natürliche Anteil von Edelgasen in der Luft (mit ca. 1% Argon) für die Ausbreitung der Strukturen verantwortlich.

Die Reichweite der Strukturen nimmt mit dem Druck im Gefäß zu.



5.  Wechselwirkung von Grenzflächen
Beim Aufbau der elektrischen Ablenkeinrichtung mit zwei Aluminiumplatten ist die Walzrichtung der Bleche bzw.
Ober- und Unterseite zu beachten. Für den sensitiven Beobachter gibt es "stressige" und harmlose Varianten.

Dies könnte auch bei den beiden Spulen der Helmholtzspule eine Rolle spielen und zwar durch die
Ziehrichtung des Drahtes und den Wicklungssinn der Spulen.



Zusammenfassung

  • Bei der "Strahlung" aus konischen Körpern muß es sich um Ladungsträger handeln,  weil diese sich mit elektrischen und magnetischen Feldern ablenken lassen.

  • Aus beiden Enden einer LED-Taschenlampe kommt ebenfalls ein "Strahl" heraus, der sich genauso ablenken läßt wie der aus den Spitzen der konischen Körper.             led-stress.htm

  • Die Ladungsträger  unterscheiden zwischen elektrischer und magnetischer Ablenkung!
    Bei E gibt es nur einen abgelenkten "Strahl", bei M zwei!


  • Die "Strahlen" lassen sich auch mit Geräten wie Linsen, Prismen und Grenzflächen ablenken.

  • Die konischen Körper werden von außen angeregt (z.B.  Sonne und andere kosmische Sender).





Warnung

Experimente mit Formstrahlern zusammen
mit elektrischen oder magnetischen Ablenkeinrichtungen

können körperlich wirksam sein!

(z.B. Einfluß haben auf Blutdruck*, Stress u.s.w.)

Wirkung wie beim Magnetflussbeschleuniger?     magnetflussbeschleuniger

* z.B. Nach Exposition von etwa 8 Stunden in zwei Tagen waren beide Blutdruck-Werte etwa um den Faktor 1,5 angestiegen und blieben hoch. Erst nach einigen Wochen ohne weitere Belastung kehrten sie langsam wieder auf den Anfangswert zurück.
Der Körper braucht offensichtlich lange, um die "Strahlenschäden" auszuheilen.
Das zeitliche Verhalten scheint wie beim Tieftauchen zu sein: die Dekompressionszeit kann erheblich länger als die Tauchzeit sein.



Research incentives
  •  Sharp points and edges in architecture
    Sharp edges, sharp points, and parallel surfaces generate perceptible structures in rooms and other spaces.
    These structures can cause stress. In a room whose walls have been coated with loam rendering (stucco) and thus have rough surfaces, the prevailing conditions are more pleasant than those in a room with exactly parallel, smooth walls at right angles and and with sharp edges.
    The knowledge and awarenes of these properties is also propagated in Feng Shui, among other fields.

  • The use of materials such as metals, glass, plastics can considerably aggravate the situation.
    Modern office architecture and interior decoration rarely take such relationships into consideration. The well-being of employees and thus the quality of the work which they perform can be impaired by such conditions, and symptoms such as burn-out may occur more frequently.

  • Pyramids, obelisks
    Special effects are ascribed to structures such as pyramids or obelisks. Are effects of this kind restricted to the domain of esoterics?

  • Hemispheres
    Foods can be mummified with a battery consisting of wooden hemispheres.
    The bacteria which cause putrefaction and decay are not active under such conditions.


More recent foreign research

In the Russian-speaking world, intensive research on the properties of shaped bodies was in progress a few decades ago. Objectives included the collection and evaluation of observations by selected sensitive persons. An explanation of these observations on the basis of classical physical understanding had hitherto not been possible. Some of these results are now documented under the term "torsion fields".
A summary is presented in the following publication:
S. Kernbach, Unconventional research in the USSR and Russia: short overview, (2013) http://arxiv.org/abs/1312.1148

During the interim, the author, Dr. Serge Kernbach, has been designing and constructing "contur generators" for
"torsion fields". With the use of these devices, the properties of water can be altered.

For furnishing proof, he has developed highly sensitive measuring instruments for indicating changes in the pH value of water or in the frequency-dependent electrical impedance (impedance spectroscopy).
His experiments have demonstrated the emission of some kind of radiation from the "contour generator". He has designated this radiation as "weak emission".
http://www.unconv-science.org/pdf/11/kernbach-ru.pdf

The "contur generator" consists of several funnels arranged in series. These funnels are hollow plastic cones which have been electrolytically plated with copper.




More recent research by the authors

The experiments and results described in the following sections indicate that "something" emanates from sharp points. The properties of this emanation are descussed.

1 Conical bodies

After the procurement of a contour generator, the authors began performing their own experiments with these shaped bodies. It quickly became obvious that less complicated objects, such as funnels and fence-post caps from hardware stores, are also capable of generating similar perceptible structures.
In 1997, D.A. Davidson published a book on the subject of shaped bodies and their properties.
D.A. Davidson Shape Power, A Treatise on How Form Converts Universal Aether into Electromagnetic and Gravitic Forces and Related Discoveries in Gravitational Physics. Rivas Publishing, Sierra Vista, Arizona (1997) ISBN 0-9626321-5-5

The shape of the respective conical or pyramidal interior and exterior surfaces is evidently the cause of the perceptible "weak emissions".

Designing of the experiments
The experiments with the funnels and fence-post caps were performed out of doors in an area which was nearly free of electric smog. The major axis of the objects was oriented horizontally. The terrain was sufficiently spacious for accommodating and investigating structures with a spatial extension of many metres.

Structures already known from many other experiments have been found. In particular, the authors have investigated radial structures.
"Radiation" is present at both the front and rear ends of the objects, but the respective qualities are different.

"Radiation" of this kind is in turn subdivided into several elements with three distinguishable qualities. At a distance of about 15 metres, the geometrical arrangement was traced on a wooden board, photographed, and measured. This radiation is presumably particulate radiation.

If several shaped bodies are arranged in a series, the intensity and size of the perceptible patterns vary.



Experimental results

2. Deflection in force fields

2.1 Deflection in an electric field

  • In each case, one deflected "radiation zone" is present in the semispace under investigation behind the deflecting unit. However, this radiation zone may consist of several elements.
  • Fence-post caps made of copper, stainless steel, galvanised iron, aluminium, lead, tin, and bismuth, as well as the contour generator were investigated.
  • Different qualities of the deflected "radiation zone" were observed for the various materials.
  • If the front and rear sides of the object under investigation are interchanged, the sign of the deflection angle is reversed. The qualities are also reversed.
  • In the case of the square fence-post caps made of copper, the sign of the deflection angle is reversed if the two available design versions are interchanged. This sign reversal is presumably associated with the direction of sheet-metal rolling and the orientation during deep drawing. If the fence-post caps are rotated through an angle of 90° about their central axis, the sign of the deflection angle can be reversed. (Holes are present on two opposite sides of the fence-post caps and can serve as a useful guide for orientation.)
2.2 Deflection in a magnetic field
  • Three "radiation zones" are present behind the deflecting unit: the central beam and two deflected "beams".
    The two deflected "beams" have different qualities.
  • Fence-post caps made of copper, stainless steel, galvanised iron, aluminium, lead, tin, and bismuth were investigated with the contour generator. If the polarity of the field is reversed, the qualities are interchanged.

2.3 New conclusions concerning the properties of the terrestrial magnetic field

Without the additional field, the "beam" propagates along a straight line in the forward direction, even though the vertical component of the terrestrial magnetic field with 43 μT is of approximately the same order of magnitude as the additional field generated by the Helmholtz coil with +/- 15 μT.

As indicated by our observations, the particles are not appreciably deflected by the terrestrial magnetic field!
This result indicates that the terrestrial magnetic field possesses properties other than those of the magnetic field generated by the Helmholtz coil.

2.4 LED

In the case of an LED in operation, a "beam" is present not only in front, but also at the rear.
The qualities of the two "beams" differ.

2.4.1 LED and electric field

In an electric field, the emitted particles behave as in the case of conical bodies made of copper.

2.4.2 LED and magnetic field
In a magnetic field, the particles likewise behave as in the case of conical bodies made of copper.
Thus, the "beam" from an LED possesses properties similar to those of "beams" from conical bodies made of copper.

2.5 Monocell and magnetic field
In a magnetic field, a monocell exhibits the same behaviour as conical bodies. A bundled beam is present in the middle, but only one deflected "beam" is present.

2.6 Experiment with the retarding field method and LED
The "beam" penetrates two aluminium plates if no voltage is present in between.
Above approximately +/- 100 mV, no "beam" penetrates, regardless of the polarity.
However, penetration is observed at one polarity between 0 and about - 100 mV.
(In this case, the positive pole pointed toward the source of the "beam". That is, the front plate was more negative than the rear plate by about 100 mV.)
If the "beam" did not penetrate, it emerged laterally from the capacitor plates.
Sometimes it emerged from one side, and sometimes from the other.
This experiment was a preliminary trial. The experimental conditions were not yet optimal.

2.7 Deflection by an electric field and an opposing magnetic field (Wien filter)

With opposite directions of deflection, the voltage on the capacitor and the current flowing through the coil are adjusted in such a way that certain particles fly in a straight line. In this case, the effects of the electric and magnetic fields mutually cancel. Thus, these particles penetrate without deflection.
From this condition, the velocity of the particles can be calculated in a simple manner. Its value lies between c/60 and c/30 (c: speed of light).

The velocity depends on external excitation of the conical bodies.
Upon exposure to direct solar radiation, the velocity is somewhat higher.

As indicated by the observations, the particles are not appreciably deflected by the terrestrial magnetic field. Hence, the terrestrial magnetic field evidently possesses properties which differ from those of the field which is generated by the Helmholtz coil at the same field strength.




3. Deflection experiments similar to those involving optical beam paths

3.1 Double-slit experiment

Two closely spaced, parallel "beams" generate a diffraction pattern.
A Wavelength of 7 μm is calculated from the periodic pattern.

3.2 Deflection by lenses, prisms, and interfaces

3.2.1 Prisms

With the use of prisms made of various materials (aluminium, lead, or plastic), the "beam" was deflected and simultaneously subdivided into stripes of equal width but different quality. With a total of four marks with the same spacing, the geometry can be described as follows:
If viewed from the centre line of the set-up in the direction of deflection, one "active" stripe was followed by an interval of equal width and then by another "active" stripe.
The most pronounced deflection was observed with a 60° plastic prism.

In correspondence with the experiments performed by R. Blondlot on N-rays n-strahlungen.htm, the effect of lenses has also been demonstrated. With the use of lenses made of various materials (aluminium and plastic) and with different focal lengths, four "focal points" were observed.
The positions of these "focal points" were determined with different "beam" sources (copper, stainless steel, aluminium, and galvanised iron sheet).

3.2.2 Interfaces
"Passage of radiation" through interfaces
Sheets of various material and thickness were mounted on a turntable and placed in the "beam".
A pronounced dependence on the angle of rotation was observed. At an oblique angle, the path of the beam is not symmetrical.
This beam behaves in a manner different from that observed during optical experiments with visible light.
Evidently, the atomic properties of the material are decisive in this case, whereas the thickness of the material is apparently of less importance.
Materials of high mass density (such as lead, nickel, and iron) exhibit a pronounced dependence on the angle of rotation, whereas this effect is less pronounced in the case of plastics.

3.3 Angle of inclination of the interfaces

The angle between two oppositely positioned interfaces (such as those in a prism) affects the form (divergence) of the "beam".





4. Effect of ambient pressure and inert gases

If the conical bodies are located in a vacuum at about 1 mbar, no structures are observed. Structures do not occur at an air pressure below about 100 mbar.

If inert gases (helium, argon, neon, krypton, or argon) are introduced into the vacuum vessel, a much lower pressure of about 5 mbar is sufficient for the occurrence of structures.

Evidently, the natural content of inert gases in air (with about 1 per cent argon) is responsible for the propagation of the structures.

The spatial extent of the structures increases with increasing pressure in the vacuum vessel.




5. Mutual interaction among interfaces

For the design and construction of the electrical deflection device with two aluminium plates, attention must be paid to the direction of rolling of the sheet metal as well as the upper and lower sides. For the sensitive observer, more or less stress may be associated with various versions.

Effects of this kind may also be associated with the design of the Helmholtz coil because of the direction of wire drawing and the sense of coil winding.





Conclusions

  • Charged particles must be involved in the generation of "radiation", since they can be deflected by electric and magnetic fields.

  • A "beam" is likewise emitted from both ends of an LED flashlight, and this "beam" can be deflected in the same manner as that from the points of conical bodies. led-stress.htm

  • These charged particles distinguish between electric and magnetic fields! In the case of electric fields, only one deflected "beam" is present, whereas two are present in the case of magnetic fields!

  • The "beams" can also be deflected with devices such as lenses, prisms, and interfaces.

  • The conical bodies are excited from external sources (such as the sun and other cosmic transmitters).




Warning


Experiments performed with shaped transmitters together
with electrical or magnetic deflecting devices
can affect the human body!

(for instance, effects on blood pressure, stress, etc.)

Effect such as that with magnetic flux accelerators? magnetflussbeschleuniger




Übersicht Bildmaterial

1. Konische Körper
    Conical bodies

kheops-pyramid_m.jpg
dscn1521-a_g_m.jpg
Abb. 00-00a: Cheops Pyramide
Von Nina - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=282496
Abb. 00-00b: Doppelte Pyramide aus Messing und Plexiglas.  (FB)
dscn7281-a_g_m.jpgdscn7200-a_m.jpg
Abb. 00-01a: Contur-Generator http://cybertronica.de.com/?q=products/generator-contur
voneinander isolierte galvanisch verkupferte Kegel aus Kunststoff (mit 3D-Drucker erstellt).
Aus beiden Enden kommt ein "Strahl" heraus.
Abb. 02-02 (FB)
Abb. 00-01b: verbindet man Anfang und Ende mit einem isolierten Kupferdraht, wird der "Strahl" sehr viel intensiver.
Abb. 02-04 (FB)
kernbach-generator-video-001_g_m.jpg
kernbach-generator-video-002_g_m.jpg
Abb. 01c:
Abb. 02-05: Drei Kegelsysteme stehen nebeneinander, beim rechten verbindet ein Kupferdraht beide Enden miteinander. An einem Roboterarm ist ein Aufnehmersystem für Wechselspannungen angebracht.
Rechts sieht man ein Meßgerät zur empfindlichen Messung von Wechselspannungen (RMS), darüber einen PC, der die Meßwerte aufzeichnet und darstellt.
Der Roboterarm fährt im Minutenabstand schrittweise die drei Kegelsysteme an und auch jeweils die Zwischenräume.
Kernbach Generator Contur, Video
https://youtu.be/augnFTknqbI
http://cybertronica.de.com/?q=products/generator-contur

Abb. 02-05
Abb. 01d:
Abb. 02-06: Meßdaten beim Schwenk von links nach rechts über alle drei Kegelsysteme.
schwarz: Der Kupferdraht ist zunächst installiert. Er wird später durchtrennt.
Über dem ersten (rechten) Kegel ist ein Signal von etwa 10 mV, über den anderen beiden etwa 7 mV.
Offensichtlich mißt das System noch weitere Wechselspannungen im Raum (Netzfrequenz, WLAN...)
Im Zwischenraum ist die Spannung rund 6 mV.
rot: 30 Minuten nach der Trennung,
blau: 2 Tage später.

Der Abfall nach Durchtrennung des Kupferdrahtes erfolgt nicht sofort, sondern erst mit einer zeitlichen Verzögerung von vielen Minuten. Damit scheidet die Erklärung aus, daß der Kupferdrahtes als Antenne für Wechselspannungen wirkt.

Kernbach Generator Contur, Video
https://youtu.be/augnFTknqbI
http://cybertronica.de.com/?q=products/generator-contur
Abb. 02-06
kernbach-generator-wasser-g+g-001_g_m.jpg
kernbach-generator-wasser-g+g-002_m.jpg
Abb. 01c: An beiden Enden des Conturgenerators steht jeweils ein Gefäß mit Wasser. Nach einiger Zeit "Bestrahlung" verändert sich die Impedanz des Wassers, was sich mit dem "MU EIS Impedance spectrometer" nachweisen läßt.
Vorderseite (+G)  und Rückseite (-G)  des Generators beeinflussen das Wasser unterschiedlich.
http://cybertronica.de.com/sites/default/files/publications/EIS_Reliable%20detection.pdf
http://cybertronica.de.com/?q=products/MU-EIS-spectrometer
Abb. 02-06a
Abb. 01d:
Unterschied beim Wechselstromwiderstand von jeweils zwei Proben,
aufgetragen über der Frequenz  0 - 200 kHz

Messung mit vier Wassergefäßen:
Control-1, Control-2, -G und +G  
Control-1 gegen Control-2,
Wasser an der Rückseite (-G) gegen Control-x
Wasser an der Vorderseite (+G) gegen Control-x
Die Probe +G unterscheidet sich deutlich.
https://youtu.be/fxkZsM0Rsb8
Abb. 02-06b
dscn7215_g_m.jpgdscn7227_g_m.jpg
Abb. 00-02a: Verschiedene konische Körper aus Kupfer, Edelstahl und Plasik
Abb. 03-01-00  (FB)
Abb. 00-02b: vier Plastiktrichter in Meßposition
Abb. 03-01-03 (FB)
konische-koerper-01-bildrahmen-005_g_m.jpgdoppeltorus-doppelt-rotiert-02-002-a-003_m.jpg
Abb. 00-03a: 
Abb. 03-04-03: 
Aus dem Körper kommt auf der Vorder- und aus der Rückseite jeweils ein Strahl mit unterschiedlichen Qualitäten (grün und rot) heraus. Jeder dieser Strahlen ist in vier Teilstrahlen aufgespalten.
Die beiden Scheiben an der Spitze des Körpers haben ebenfalls unterschiedliche Qualitäten (magenta und türkis).
Torus und Keulenorbital
(Abb. 03-01-05, rechts) sind nicht gezeichnet.
Abb. 03-04-03 (FB)
Abb. 00-03b: Doppeltorus, Doppelkeulenorbital, zwei Strahlen und zwei Scheiben

Abb. 03-01-05   (FB)



2. Ablenkung von "Ladungsträgern" im elektrischen und magnetischen Feld  
    Deflection of charged particles in an electric or magnetic field

dscn7287_g_m.jpgdscn9836_g_m.jpg
Abb. 00-04a: Kappen für Zaunpfähle
aus Inox und Kupfer
Abb. 03-03-05  (FB)
Abb. 00-04b: LED-Taschenlampe
und zwei Aluminiumplatten für die Ablenkung im elektrischen Feld
Abb. 04-01-12  (FB)
dsco0132-a_g_m.jpgkonische-koerper-01-grundriss-001_g_m.jpg
Abb. 00-05a: Meßkreis mit 4 m Radius
Abb. 04-02-01-01  (FB) 
Abb. 00-05b: Meßfläche mit Sektoren und Meßkreis
Abb. 04-01-00  (FB)
konische-koerper-01-gerade-rechts-001_m.jpgkonische-koerper-01-spule-rechts-001_m.jpg
Abb. 00-06a: Ablenkung mit elektrischem Feld
Abb. 04-03-01b  (FB)
Abb. 00-06b: Ablenkung mit magnetischem Feld
Abb. 04-03-05  (FB)
konische-koerper-01-led-gerade-links-002_m.jpg
konische-koerper-01-led-gerade-rechts-hinten-001_m.jpg
Abb. 00-06c: LED-Taschenlampe,
Aus der Vorderseite kommt neben dem Licht noch etwas anderes heraus.
Dieser Teilchen"strahl" läßt sich im elektrischen Feld ablenken z.B. bei dieser Polarität nach links. Also werden sie vom Minuspol des Feldes angezogen. (FB)
Abb. 00-06d: LED-Taschenlampe,
Auch aus der Rückseite kommt etwas heraus, das sich im elektrischen Feld ablenken läßt.
Die Teilchen im "Strahl"  müssen im Vergleich zur Vorderseite entgegengesetztes Vorzeichen haben, weil sie nun vom Pluspol angezogen werden. (FB)
dsco0096-a_g_m.jpgdsco0153-a_g_m.jpg
Abb. 00-07a: Aluminiumkörper und Ablenkung mit elektrischem Feld
Abb. 04-02-36 (FB)
Abb. 00-07b: Kupferkörper und Ablenkung mit magnetischem Feld, Helmholtzspule und Magnetfeldsonde
Abb. 04-02-22   (FB)
konische-koerper-xls-02-diag-pitk-002_m.jpgkonische-koerper-xls-02-diag-pit-magn-drei-001_m.jpg
Abb. 00-08a: Ablenkung im elektrischen Feld, jeweils nur zu einer Seite.
Abb. 04-03-10: Ablenkung durch elektrisches Feld.
Mit zunehmender Spannung vergrößern sich die Ablenkwinkel der "Strahlen".
Der Antstieg beträgt etwa ein Grad pro Volt.
Die roten Kurven zeigen die "Strahlen", die zu den blauen orthogonal sind.
Abstand der Kondensatorplatten:
23 cm.

Die Kurven mit den offenen Symbole stammen von den ersten Beobachtungen am 30.6.2017 für Kupfer (gestrichelt) und Inox (gepunktet). (Abb. 04-03-01)     (FB)
Abb. 00-08b: Ablenkung im magnetischen Feld, nach beiden Seiten
Abb. 04-03-15: Ablenkung durch magnetisches Feld
Kupferbleche (No. 1) und Helmholtzspule.
Bei negativem Magnetfeld sind die Ablenkwinkel alle etwas kleiner als bei positivem. (FB)

konische-koerper-xls-02-diag-pit-magn-drei-zoom-001_m.jpg

Abb. 00-09b: Ablenkung im magnetischen Feld, die Wirkung des Magnetfeldes scheint unsymmetrisch zu sein.
Abb. 04-03-16: Ablenkung durch magnetisches Feld, Kupferbleche
(No. 1) und Helmholtzspule.

Weitere Messdaten, Zoom.
Nun ist der Unterschied zwischen der Ablenkung bei negativem und positiven Magnetfeld deutlich sichtbar. Die Ausgleichsgeraden schneiden sich bei der roten gestrichelten Linie.
Es gibt offensichtlich eine "scheinbare" Nullpunktsverschiebung auf der Feldachse von etwa 0,2 uT.
Da der Strom durch die Spule mit entsprechender Auflösung gemessen werden konnte, und das ermittelte Feld proportional zum Strom war, muß es noch ein "Zusatzmagnetfeld" geben.
Die Spule enthält keine magnetisierbaren Teile. (FB)

konische-koerper-xls-02-k-k+zwei-001_m.jpgkonische-koerper-xls-02-diag-pit-mag-zwei-001_m.jpg
Abb. 00-10a: Grundriß maßstäblich, beobachtete Ablenkwinkel bei elektrischem Feld
Abb. 04-03-08: 18. und 19.7.2017  Ablenkung durch elektrisches Feld.
Neuer Meßkreis, exakte Skala, jeweils drei Kupferbleche bei unterschiedlichen Spannungen. Zu jedem abgelenkten "Strahl" auf der rechten Seite gibt es einen dazu orthogonalen "Strahl".  (FB)
Abb. 00-10b: beobachtete Ablenkwinkel bei magnetischem Feld.
Bei beiden Ablenkarten gibt es jeweils orthogonale Richtungen.
Abb. 04-03-13: Ablenkung durch magnetisches Feld
Kupferbleche,  Darstellung der Ablenkwinkel. Es gibt zu jedem "Strahl" auf der rechten Seite auch einen dazu etwa orthogonalen. (FB)
dsco0192_g_m.jpgkonische-koerper-xls-02-diag-wien-zwei-002_m.jpg
Abb. 00-11a: Wien-Filter, Ablenkung mit
elektrischem und magnetischen Feld

Ablenkspule und Kondensator sind kompakt angeordnet, davor der Kupferkörper
Abb. 04-02-01-11   (FB)
Abb. 00-11b: Ablenkung mit
elektrischem und magnetischen Feld
Magnetfeld gegen elektrisches Feld, Werte für Bedingung bei geradeaus fliegenden Teilchen.
Geschwindigkeit der Teilchen  1/30 bis 1/60 c (Lichtgeschwindigkeit)
Abb. 04-03-18: Ablenkung durch elektrisches und magnetisches Feld
rot:   Kondensator in Helmholtzspule integriert  Abb. 04-02-01-11,
grün: Kondensator vor der Helmholtzspule, in Reihe  Abb. 04-02-01-09.
(FB)
dscn9839_g_m.jpg
Abb. 00-12a: elektrisches  Feld,
Gegenfeldmethode (Bremsfeld), Kupferkörper und Kondensatorplatten senkrecht zur Strahlrichtung  Abb-04-01-15   (FB)




3. Ablenkversuche wie bei optischen Strahlengängen
     Deflection experiments similar to those involving optical beam paths

dscn7325-a_g_m.jpgdscn7320_g_m.jpg
Abb. 00-13a:  Doppelspaltexperiment, Kupferkörper nebeneinander, gleiche Richtung
             ^^
Abb. 03-03-15  (FB)
Abb. 00-13b:  entgegengesetzte Richtung
   <   
   >

Abb. 03-03-17 (FB)
dscn9955-a_g_m.jpgdscn9967_g_m.jpg
Abb. 00-14a: Kupferkörper,
Ablenkung mit Prisma aus Blei
Abb. 04-04-01    (FB)
Abb. 00-14b: Ablenkung mit Prisma aus Kunstharz
Abb. 04-04-05   (FB)
konische-koerper-strahlenoptik-diag04-001_m.jpg
Abb. 00-15a: Ablenkung durch unterschiedliche Prismen
Abb. 04-05-01: Experiment mit drei Zaunpfahlabdeckungen aus Kupferblech.
Ablenkung des "Strahls" durch Blei, Aluminium und Kunstharz-Prismen.
Es sind neben dem direkten "Strahl" vier weitere "Teilstrahlen" zu beobachten.
Die drei Materialien zeigen unterschiedliches Ablenkvermögen. Das stärkste ist beim Kunstharzprisma.
Die beiden Ausgleichsgeraden zeigen einen einfachen Zusammenhang für die Anordnung der "Strahlen".
(FB)

dscn9970-a_g_m.jpgdscn9986-a_g_m.jpg
Abb. 00-16a: Bestimmung der "Fokus"punkte mit einer Kunstharz-Linse 
Abb. 04-04-07   (FB)
Abb. 00-16b:  und mit einer Aluminiumlinse
Abb. 04-04-12  (FB)
konische-koerper-strahlenoptik-diag02-001_m.jpgkonische-koerper-strahlenoptik-diag03-001_m.jpg
Abb. 00-17a: Lage der "Fokuspunkte" bei unterschiedlichen Materialien der Formkörper und der Linsen
(jeweils mit 150 mm Brennweite)
Abb. 04-05-03: Experiment mit jeweils drei Zaunpfahlabdeckungen aus Kupferblech, Inox, Aluminium und verzinktem Eisenblech.
Stellt man vor den "Strahl" eine Linse, so lassen sich vier "Fokuspunkte" beobachten.
Dort gibt es senkrecht zur "Strahlachse" jeweils zwei "Scheiben" im Abstand von etwa 8 cm.
Bei drei Meßreihen sind die Positionen von beiden Scheiben dargestellt (Index um 0.1 erhöht).
Beoachtungen für Linsen aus zwei unterschiedlichen Materialien: Aluminium und Kunstharz.
Die Linse aus Kunstharz liegen die Fokuspunkte weiter außen als bei der Aluminiumlinse.
(kleineres "Brechungsvermögen"?)
Die beiden Ausgleichsgeraden zeigen einen einfachen Zusammenhang für die Anordnung der "Strahlen".
(FB)
Abb. 00-17b: "Fokuspunkte" bei Kupferkörpern und Aluminiumlinsen unterschiedlicher Brennweite.
Abb. 04-05-02: Experiment mit drei Zaunpfahlabdeckungen aus Kupferblech. Stellt man vor den "Strahl" eine Linse, so lassen sich vier Fokuspunkte beobachten.
Beobachtungen für vier Aluminiumlinsen mit unterschiedlichen Krümmungsradien.
An den Fokuspunkten bilden sich jeweils zwei "Scheiben" senkrecht zur Strahlachse im Abstand von etwa acht Zentimetern. (FB)
dsco0005-a_g_m.jpgdsco0020-a_g_m.jpg
Abb. 00-18a: Ablenkung des "Strahls" an Grenzflächen, dünne Bleche auf einem Drehteller
Kupferkörper und Aluminiumfolie
Abb. 04-04-16 (FB)
Abb. 00-18b:  mit 0.8 mm Aluminiumblech 
Abb. 04-04-27 (FB)
konische-koerper-strahlenoptik-diag-eisen-001_m.jpgkonische-koerper-strahlenoptik-diag-alle-links-001_m.jpg
Abb. 00-19a: Position der abgelenkten "Strahlen" als Funktion des Drehwinkels, bei Eisen gibt es vier Elemente, symmetrisches Verhalten beim Drehen.
Abb. 05-04-11:  Eisen,  0,8 mm (FB)
Abb. 00-19b: bei leichten Materialien wie Kunststoff folgt der Ablenkwinkel der Drehung des Blechs nur schwach, während er bei dichteren wie Blei, Eisen und Nickel stark darauf reagiert.
Abb. 05-04-16a: Linker Streifen (allen Materialien).
Bei Kunststoff ist die Steigung klein, bei Eisen, Nickel und Blei groß.
Die Daten für Aluminium sind etwa in der Mitte. (FB)




4.  Einfluß von Luftdruck und Edelgasen
      Effect of ambient pressure and inert gases

dsco0054_g_m.jpgdsco0055-a_g_m.jpg
Abb. 00-20a: Kupferkörper in einer Plexiglasglocke, Pumpstand zum Evakuieren und Füllen mit Edelgasen (Helium,Argon, Neon, Kryton, Xenon). Die Glocke ist rechts mit einer Plexiglasplatte abgeschlossen.
Abb. 04-06-02  (FB)
Abb. 00-20b: Ausgelegte Beobachtungen auf der Wiese am Meßkreis.
Die an der Plexiplatte abgelenkten "Strahlen" reagieren auf den Gasdruck in der Art, daß die Intensität jedoch nicht der Winkel davon abhängen.
Schon geringe Mengen an Edelgasen in der vorher evakuierten GLocke haben die gleiche Wirkung wie etwa die hundertfache Menge an Luft.
Abb. 04-06-03  (FB)



5.  Wechselwirkung von Grenzflächen, Beobachtungen beim Zusammenbau von Komponenten
     Mutual interaction among interfaces

dsco0195_g_m.jpgdscn9875-a_g_m.jpg
Abb. 00-21a: Aluminiumbleche, beim Zusammenstellen als Plattenkondensator ist die Walzrichtung beachten
Abb. 04-02-01-13 (FB)
Abb. 00-21b: Helmholtzspulen, Walzrichtung und Wicklungssinn sind zu beachten.
Abb. 04-02-01-15  (FB)










Ausgewählte Abbildungen

aus konische-koerper.htm



Formen, Materialien

dscn4503_g.jpg
Abb. 01-01: Dicht ineinander gesteckte Keramiktöpfe erzeugen in Achsenrichtung einen "Strahl" (FB)
dscn7281-a_g.jpg
Abb. 02-02: Im Handel erhältliche Version: Die Kegel sind etwas modifiziert und verkupfert.
August 2016 (FB)
dscn7200_g.jpg
Abb. 02-04: Spitze und Ende sind mit einem isolierten Kupferdraht verbunden.
Dadruch ist das Gerät nun sehr viel aktiver. Die Strukturen wachsen mit der Zeit an. . . .
(FB)
kernbach-generator-video-001_g.jpg
Abb. 02-05: Drei Kegelsysteme stehen nebeneinander, beim rechten verbindet ein Kupferdraht beide Enden miteinander. An einem Roboterarm ist ein Aufnehmersystem für Wechselspannungen angebracht.
Rechts sieht man ein Meßgerät zur empfindlichen Messung von Wechselspannungen (RMS), darüber einen PC, der die Meßwerte aufzeichnet und darstellt.
Der Roboterarm fährt im Minutenabstand schrittweise die drei Kegelsysteme an und auch jeweils die Zwischenräume.
Kernbach Generator Contur, Video
https://youtu.be/augnFTknqbI
http://cybertronica.de.com/?q=products/generator-contur
kernbach-generator-video-002_g.jpg
Abb. 02-06: Meßdaten beim Schwenk von links nach rechts über alle drei Kegelsysteme.
schwarz: Der Kupferdraht ist zunächst installiert. Er wird später durchtrennt.
Über dem erste (rechte) Kegel ist ein Signal von etwa 10 mV, über den anderen beiden etwa 7 mV.
Offensichtlich mißt das System noch weitere Wechselspannungen im Raum (Netzfrequenz, WLAN...)
Im Zwischenraum ist die Spannung rund 6 mV.
rot: 30 Minuten nach der Trennung,
blau: 2 Tage später.

Der Abfall nach Durchtrennung des Kupferdrahtes erfolgt nicht sofort, sondern erst mit einer zeitlichen Verzögerung von vielen Minuten. Damit scheidet die Erklärung aus, daß der Kupferdrahtes als Antenne für Wechselspannungen wirkt.

Kernbach Generator Contur, Video
https://youtu.be/augnFTknqbI
http://cybertronica.de.com/?q=products/generator-contur
kernbach-generator-wasser-g+g-001_g.jpg
Abb. 02-06a: An beiden Enden des Conturgenerators steht jeweils ein Gefäß mit Wasser.
Nach einiger Zeit "Bestrahlung" verändert sich die Impedanz des Wassers, was sich mit dem
"MU EIS Impedance spectrometer" nachweisen läßt.
Vorder- und Rückseite des Generators beeinflussen das Wasser unterschiedlich.
http://cybertronica.de.com/sites/default/files/publications/EIS_Reliable%20detection.pdf
http://cybertronica.de.com/?q=products/MU-EIS-spectrometer
kernbach-generator-wasser-g+g-002_g.jpg
Abb. 02-06b:
Unterschied beim Wechselstromwiderstand von jeweils zwei Proben,
aufgetragen über der Frequenz  0 - 200 kHz

Messung mit vier Wassergefäßen: Control-1, Control-2, -G und +G  
Control-1 gegen Control-2,
Wasser an der Rückseite (-G) gegen Control-x
Wasser an der Vorderseite (+G) gegen Control-x

Die Probe +G unterscheidet sich deutlich.
https://youtu.be/fxkZsM0Rsb8 
dscn7215_g.jpg
Abb. 03-01-00: Verschiedene konische Körper aus dem Baumarkt:
Trichter und Zaunpfahlkappen aus Kupfer und Edelstahl (FB)
dscn7286_g.jpg
Abb. 03-03-04: Vier Blechwinkel aus dem Baumarkt, erzeugen auch eine ähnliche Struktur, allerdings mit Unterbrechungen am Rand der Keulenorbitale.    (stückweise nur 2D ?)  (FB)
dscn7227_g.jpg
Abb. 03-01-03: Tisch mit Trichtern und die Anfänge der Maßstäbe, die die Achsen markieren.
Nach oben WEST, rechts Nord, unten OST, links SÜD. (FB)
dscn7262-b_g.jpg
Abb. 03-01-09a: Gesamtansicht, rechts eine weiße Tafel für die Strahlquerschnitt-Maße. (FB)
dscn0840-a_g.jpg
Abb. 03-01-04a:  Diese Strukturen wurden auch schon bei anderen Experimenten beobachtet, wie hier bei einem sehr langsam rotierenden Stab-Magneten.
            
aus    stromleiter-rotierend.htm#kapitel-03-02
Abb. 03-02-04: im Vordergrund das rechte Doppelorbital mit unterschiedlichen Qualitäten: außen rot, innen gelb.
Bemaßung: Der weiße senkrechte 2m-Maßstab kreuzt den anderen bei +2 m, die anderen kurzen Elemente liegen bei 2,8 m und 3,3 m. Das rote Orbital ist ungefähr 2 m breit. (FB)
doppeltorus-doppelt-rotiert-02-002-a-003.jpg
Abb. 03-01-05: Wie schon bei anderen Experimenten beobachtet, gibt es Doppelkeulen und Doppeltori mit jeweils unterschiedlich spürbaren Qualitäten.   stromleiter-rotierend.htm#kapitel-03-03

Zusätzlich gibt es bei den Trichtern in Achsenrichtung noch auf jeder Seite ein Bündel von vier "Strahlen" und zwei flache Scheiben zwischen linkem und rechtem Doppeltorus.      (FB)
konische-koerper-xls-02-diag01-001.jpg
Abb. 03-04-02:  maßstabsgerechte Skizze, ausgewählte Punkte der Strukturen,
rechts: Norden, oben: Westen
Die Trichter sind bei x=0, y=0.
Die Tafel zur Bestimmung der Struktur der Strahlen (Abb. 03-01-11) stand bei x=0, y=14,5.
blau: 4 Trichter, rot: zwei Trichter, grün: ein Trichter
Beobachtung: Mit größerer Anzahl der Trichter sind die Strukturen größer.
Observation: With more cones the structures enlarge. (FB)
dscn7244_g.jpg
Abb. 03-01-10: Noch in etwa 14 Metern Entfernung wird die Struktur einer "Strahlung" beobachtet. (FB)
dscn7245-a_g.jpg
Abb. 03-01-11: Die "Strahlung" besteht aus vier Strängen mit paarweise unterschiedlichen Qualitäten.
Jeder Strang hat etwa 8 cm Durchmesser.  (FB)
konische-koerper-01-bildrahmen-006_g.jpg
Abb. 03-04-03:  mit Abbildung 03-04-02, schematisch

Aus dem Körper kommt auf der Vorder- und aus der Rückseite jeweils ein Strahl mit unterschiedlichen Qualitäten (grün und rot markiert) heraus. Jeder dieser Strahlen ist in vier Teilstrahlen aufgespalten.

Die beiden Scheiben an der Spitze des Körpers haben ebenfalls unterschiedliche Qualitäten (magenta und türkis).

Torus und Keulenorbital (Abb. 03-01-05 ) sind im 3D-Bild nicht gezeichnet. (FB)
dscn7246-a-001.jpg
Abb. 03-04-04: Am Original im richtigen Maßstab (Querschnitt siehe Zollstock etwa 35 cm ) nachgezeichnet. 
(Aufbau siehe Abb. 03-01-11)
Es gibt vier Elemente mit paarweise unterschiedlichen Qualitäten. (FB)


Gefundene Qualitäten von Strahlen und Scheiben:

Bei den Strahlen gibt es acht unterscheidbare Qualitäten, die auch bei den Scheiben vorkommen

T +T -tq+tq-
K +K -kq+kq-



Zaunpfahl-Kappen    28.8.2016


















 Richtung der Spitze nachStrahl außen OstStrahl MitteStrahl außen WestScheibe an der SpitzeScheibe etwas weiter weg
AluminiumNordtq-tq+tq-kq+kq-
 SüdT +T -T +kq+kq-
verzinktes Eisenbl.Nordkq+kq-kq+tq+tq-
 SüdK +K -K +tq+tq-
EdelstahlNordkq-kq+kq-tq+tq-
 Südkq-kq+kq-tq+tq-
Kupfer (1)NordK +K -K +tq+tq-
 Südkq+kq-kq+tq+tq-


Materialeigenschaften und "Strahl"-Qualitäten
Aluminium
u
Kupfer
k
Inox
u
Zinn
u
Blei
t
Eisen verzinkt
u
Wismut
p



"Strahlbreite" und Körperform

Es wurden zwei Aluminiumkörper mit unterschiedlichen "Dachschrägen" untersucht (15° bzw. 30°).
Bestimmt wurde die Position des äußeren "Strahl"-Randes am Meßkreis (4 m Radius).

Materialjede Schräge/°
Pos.West/mPos.Ost/mBreite/mWinkel Winkel/°
Alu (No.2)
15
-0.400.370.770.1910.9
Alu (No.3)
30
-0.650.551.200.2916.7

Der Gesamtöffnungswinkel der Schrägen beträgt 30° bzw. 60°, die zugehörige "Strahl"-Breite ist jedoch nur 11° bzw. 17°.


dsco0200_g.jpg
Abb. 03-04-06: Aluminiumkörper (No. 2 , No. 3) unterschiedlicher Bauart.
Höhe der Pyramide 11 bzw. 22 mm. (FB)
dscn7287_g.jpg
Abb. 03-03-05: Abdeckungen aus Edelstahl und Kupfer in Reihe,
periodischer Abstand: 60 mm
Die Dreiecksflächen stehen etwa 15° schräg zu Grundfläche.
copper and inox in series (FB)
dscn9829_g.jpg
Abb. 04-01-08: Creation Date (iptc): 2017-06-30T15:58:43
und aus Aluminium mit 30° Flächen (Alu No.3) (FB)
dsco0066-a_g.jpg
Abb. 04-02-29: Creation Date (iptc): 2017-07-16T10:11:24
Gießform aus Silikon für Blei, Zinn und Wismut.
Im Hintergrund liegt die Vorlage für die Form aus Aluminium (FB)
dsco0082_g.jpg
Abb. 04-02-32: Creation Date (iptc): 2017-07-17T08:28:46
Drei konische Körper aus Zinn. Die Gußränder wurden nicht entfernt. (FB)
dsco0128-a_g.jpg
Abb. 04-02-01-06: Die Kupferplatten (Nr. 1) erzeugen die gleiche Anordnung wie die Kupferplatten (Nr. 0), wenn sie auf der Seite liegen.
Die Vorzeichen der "Strahlen" sind bei beiden Bauarten offensichtlich umgekehrt. (FB)
dsco0114_g.jpg
Abb. 04-02-01-07: Bei der Winkelstellung 45° dürften sowohl die (+) als auch die (-) "Strahlen" abgelenkt werden und damit jeweils auf beiden Seiten der Winkelskala beobachtbar sein. (FB)


Doppelspaltexperiment

dscn7325-a_g.jpg
Abb. 03-03-15: Abdeckungen aus Kupfer (No. 0 und No. 1), zwei Reihen parallel, gleiche Richtung. Zwischenraum 2 cm.
Abstand der Achsen: 7,5 cm + 2 cm = 9.5 cm
Kupfer No.0 und Kupfer No.1.  Ist es ein Doppelspalt-Experiment?
copper, double slit experiment?(FB)
dscn7326-a_g.jpg
Abb. 03-03-16: Die Spitzen der Kupferbleche zeigen nach rechts.
Bei einem kleinen Zwischenraum von 2 cm zwischen den Blechen gibt es eine "Senderstruktur" mit radialen Streifen und konzentrischen Ringen. Die ausgelegten Streifen sind etwa 20 cm breit und haben in der Mitte einen kleinen Bereich mit geringerer Intensität.

Oberhalb von 3 cm Zwischenraum sind es nur wenige "Strahlen" parallel zur Hauptachse.
Ist es ein Doppelspalt-Experiment? (FB)
Unter der Annahme, daß es sich um ein Doppelspalt-Experiment handelt, folgt aus den beobachteten Strukturen eine "Wellenlänge" von 7 μm.
dscn7320_g.jpg
Abb. 03-03-17: Abdeckungen aus Kupfer (No. 0 und No. 1), zwei Reihen antiparallel. Drehrichtung CCW.
Es entsteht eine "Ringströmung" mit mehreren Ringen. CCW
Der Radius der Ringe ist wenige Meter groß. (FB)
dscn7321_g.jpg
Abb. 03-03-18: Abdeckungen aus Kupfer (No. 0 und No. 1), zwei Reihen antiparallel. Drehrichtung CW
Es entsteht eine "Ringströmung" mit mehreren Ringen. CW
Der Radius der Ringe ist wenige Meter groß. (FB)


4. Analyse der Strahlen

konische-koerper-01-grundriss-001_g.jpg
Abb. 04-01-00: Überblick über die Meßanordnung.
30.06.2017  Zunächst wurden die Strukturen am Ende der blauen und roten Sektoren
(entlang einer Hecke) ausgelegt. Der Bereich umfaßt etwas mehr als  +/- 20°.
Der Abstand bis zur Ablenkeinrichtung beträgt etwa 15 Meter.

10.07.2017  Meßkreis mit 4 m Radius (gelber Kreis)
dsco0187-a_g.jpg
Abb. 04-01-00a: links und rechts von der Mittellinie:
mit Hölzern markierte Strukturen am 4-m-Meßkreis und andere in den Sektoren +/-20°, die mit farbigen Wäscheklammern ausgelegt sind.

Abb. 04-03-01 und Abb. 04-03-10
 (FB)



Ablenkung durch elektrisches Feld

konische-koerper-01-gerade-links-001_g.jpg
Abb. 04-03-01a: There are  "beams" on both sides with different qualities.
Both can be deflected by electric field E. However their qualities are complementary.
The deflection of the "red beam" goes to the left while that of the "green beam" would go to the right with this field condition. (FB)
konische-koerper-01-gerade-rechts-001_g.jpg
Abb. 04-03-01b: The deflection by an electric field depends on the polarity and the strength of the field as well as on the material propertiesE approx.  100 V/m

 
Deflection to the rightDeflection to the left
Copper,
Inox,
Zinc coated iron
LED flashlight
Aluminum


An activated LED flashlight behaves like the cones.
However, not the light produces the structures. Something else is coming out on both sides of the lamp.
   led-stress.htm#kapitel-11
(FB)




konische-koerper-xls-02-diag04-002.jpg
Abb. 04-03-01: Lage und Breite der abgelenkten Strahlen.
Der Körper steht im Süden, die Mittelachse der Strahlen zeigt nach Norden.
Aus den gemessenen Positionen der Ränder der Strahlen wurden die Ablenkwinkel für unterschiedliche Materialien errechnet. Die Entfernung vom Körper bis zur Meßlinie im Norden betrug 14 Meter.
(durchgezogene Linie: innerer Rand, gestrichelt äußerer Rand.)

Die Elektrische Feldstärke ist bei dem vorgegebenen Plattenabstand von 1/4 Meter zahlenmäßig um den Faktor 4 größer.  30 Volt entspricht somit einer Feldstärke von 120 V/m.

Am Kondensator ist der Pluspol im Westen (auf der Meßachse sind im Westen die Minuswerte) und der Minuspol im Osten (mit Pluswerten an der Meßachse) angeschlossen.
Ein positiver Ablenkwinkel bedeutet eine Ablenkung des Strahls nach rechts (zur negativen Platte hin).

Im hinteren Bereich von Abb. 04-01-03 gibt es bei angelegten Spannung  nur einen abgelenkten Strahl, der entweder links oder rechts von der Mittellinie zu finden ist.

Alle Materialien bis auf Alumium verhalten sich ähnlich:
Mit zunehmender Spannung wird der Ablenkwinkel größer.
Das Vorzeichen des Winkels entspricht dem Vorzeichen der Spannung.
Bei Aluminium ist es genau umgekehrt.

Bei positiver Spannung:
Kupfer, Inox, und verzinktes Eisenblech      Ablenkung zur negativen Platte hin,
Aluminium                                                Ablenkung zur positiven  Platte hin.


Nachtrag  25.07.2017:
Vermutlich ist der Unterschied dadurch bedingt, wie die Körper um ihre Längsachse ausgerichtet sind.
Bei den Kupfer-Blechen No.0 und No.1 (Abb. 04-02-01-06) unterscheiden sich die Vorzeichen der Ablenkung im elektrischen Feld entsprechend
(FB)
konische-koerper-xls-02-k-k+zwei-001.png
Abb. 04-03-08: 18. und 19.7.2017  Ablenkung durch elektrisches Feld.
Neuer Meßkreis, exakte Skala, jeweils drei Kupferbleche bei unterschiedlichen Spannungen. Zu jedem abgelenkten "Strahl" auf der rechten Seite gibt es einen dazu orthogonalen "Strahl".  (FB)
konische-koerper-xls-02-k-k+diff-001.png
Abb. 04-03-09: Ablenkung durch elektrisches Feld
Der Differenzwinkel zwischen den in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung abgelenkten "Strahlen" ist nahezu orthogonal (etwas kleiner als ein rechter Winkel). 
konische-koerper-xls-02-diag-pitk-002.png
Abb. 04-03-10: Ablenkung durch elektrisches Feld.
Mit zunehmender Spannung vergrößern sich die Ablenkwinkel der "Strahlen".
Der Antstieg beträgt etwa ein Grad pro Volt.
Die roten Kurven zeigen die "Strahlen", die zu den blauen orthogonal sind.
Abstand der Kondensatorplatten: 23 cm.
Die Kurven mit den offenen Symbole stammen von den ersten Beobachtungen am 30.6.2017 für Kupfer (gestrichelt) und Inox (gepunktet). (Abb. 04-03-01)     (FB)



Ablenkung durch magnetisches Feld

konische-koerper-01-spule-rechts-001_g.jpg
Abb. 04-03-05: Deflection with a magnetic field from a Helmholtz coil.
On the right side, three "beams" with different qualities can be observed.

The deflection by an magnetic field depends on the polarity and the strength of the field as well as on the material properties.  B approx. 20 µT.


Deflection with
yellow to the right and
blue to the left
Deflection with
yellow to the left and
blue to the right
Copper
Inox
Zinc coated iron
LED flashlight
Aluminum

konische-koerper-xls-02-diag07a-001.jpg
Abb. 04-03-04: Konische Körper im Magnetfeld
Zaunpfahlkappen aus Kupfer, Aluminium, Nichtrostend (INOX) und verzinktem Eisenblech.
Aufgetragen ist die Ablenkung (gemessen in 4 m Entfernung) gegen die Stärke des Magnetfeldes.
100 mA entspricht etwa 12 µT.

Durch die Ablenkung im Magnetfeld spaltet sich der Strahl auf in drei Bereiche:
links (im Diagramm unten, West), Mitte und rechts (im Diagramm oben,Ost)

Die Linien sollen die zunehmende Ablenkung mit dem Magnetfeld schematisch darstellen:
durchgezogen = innerer Rand, gestrichelt = äußerer Rand des Strahls
Für Aluminium ist der Bereich dazwischen hellblau ausgefüllt (schematisch).
Der Bereich für den Mittelstrahl ist gelb angedeutet.

noch Forschungsbedarf: Gelbe Symbole zeigen die Daten einer 1.5V Batterie.
Es gibt nur einen einzigen abgelenkten Seitenstrahl und den Mittelstrahl.

(Zur besseren Sichtbarkeit in der Darstellung sind Symbole seitlich verschoben
(d.h. die Ströme um +/-2,  +/-4, mA verändert).
Eingestellt waren aber +/- 60 bzw. +/- 30 mA.)
konische-koerper-xls-02-diag06a-001.jpg
Abb. 04-03-07: LED und Magnetfeld
1.7.2017 Helmholtzspule mit Plastikteilen
Der "Strahl" einer LED enthält drei unterschiedliche Komponenten
Nach der Aufspaltung durch das Magnetfeld sind alle gleichzeitig zu beobachten .
Die eine wird nach links (West) und die andere nach rechts (Ost) abgelenkt.
Die dritte geht unverändert durch die Mitte.
Dargestellt sind in der linken Bildhälfte jeweils die gemessenen Positionen der äußeren Ränder beim linken (im Bild unteren) und rechten (oberen) Strahl. 
Die farbigen Flächen zeigen schematisch Ränder der drei Strahlen.
Bei umgepoltem Feld tauschen sich die Qualitäten der Strahlen aus (in der rechten Bildhälfte  schematisch angedeutet).

Das Magnetfeld beträgt bei -150 mA etwa 20 µT.
Dies entspricht etwa der Horizontalkomponente des Erdmagnetfeldes.  (FB)
konische-koerper-xls-02-diag-pit-mag-zwei-001.png
Abb. 04-03-13: Ablenkung durch magnetisches Feld
Kupferbleche,  Darstellung der Ablenkwinkel.
Es gibt zu jedem "Strahl" auf der rechten Seite auch einen dazu etwa orthogonalen.
konische-koerper-xls-02-diag-pit-mag-diff-001.png
Abb. 04-03-14: Ablenkung durch magnetisches Feld
Differenzwinkel zwischen den paarweise nach vorne und hinten abgelenkten "Strahlen".
Es ergibt sich ein Wert von etwas weniger als der eines rechten Winkels (orthogonal).
konische-koerper-xls-02-diag-pit-magn-drei-001.png
Abb. 04-03-15: Ablenkung durch magnetisches Feld
Kupferbleche (No. 1) und Helmholtzspule.
Bei negativem Magnetfeld sind die Ablenkwinkel alle etwas kleiner als bei positivem.
konische-koerper-xls-02-diag-pit-magn-drei-zoom-001.png
Abb. 04-03-16: Ablenkung durch magnetisches Feld
Kupferbleche (No. 1) und Helmholtzspule.
Weitere Messdaten, Zoom.
Nun ist der Unterschied zwischen der Ablenkung bei negativem und positiven Magnetfeld deutlich sichtbar. Die Ausgleichsgeraden schneiden sich bei der roten gestrichelten Linie.
Es gibt offensichtlich eine "scheinbare" Nullpunktsverschiebung auf der Feldachse von etwa 0,2 uT.
Da der Strom durch die Spule mit entsprechender Auflösung gemessen werden konnte, und das ermittelte Feld proportional zum Strom war, muß es noch ein "Zusatzmagnetfeld" geben.
Die Spule enthält keine magnetisierbaren Teile.


Hängen die Ergebnisse von der Himmelsrichtung ab?

Es wurden bei zwei unterschiedlichen Strömen die beiden "Strahl"-Positionen links und rechts von der Mittelachse ausgewertet
(L2, L1, Mitte, R1, R2)
Ergebnis: die Öffnungswinkel sind jeweils ähnlich




Ablenkung durch elektrisches und magnetisches Feld, Wien-Filter

konische-koerper-xls-02-diag-wien-zwei-002.png
Abb. 04-03-18: Ablenkung durch elektrisches und magnetisches Feld
rot:   Kondensator in Helmholtzspule integriert  Abb. 04-02-01-11,
grün: Kondensator vor der Helmholtzspule, in Reihe  Abb. 04-02-01-09.

Teilchengeschwindigkeit
Wien-Filter, Schaltet man die Ablenkungen von elektrischem Feld E und magnetischem Feld B entgegengesetzt, dann läßt sich der "Strahl" je nach Größe der Felder auf der Mittellinie einstellen, wenn der Einfluß von beiden betragsmäßig gleich ist.
Aus dem Quotienten von |E| und |B| ergibt sich die Geschwindigkeit v der Teilchen.

                                      v = |E| / |B|

Aus den Versuchsdaten ergeben sich Geschwindigkeiten zwischen 5 E+6 und 10 E+6 m/s
                         d.h.   c/60 und c/30  (Lichtgeschwindigkeit c) .

Plausibilität: Wenn sich geladene Teilchen schon bei sehr kleinen Magnetfeldern etwa wie beim Erdfeld stark ablenken lassen, müssen sie eine große Geschwindigkeit haben, weil die Lorenz-Kraft  proportional zur Geschwindigkeit ist.  felder.htm#kapitel-04-07-04 


Anregung
Die Kupferbleche reagieren vermutlich auf äußere Anregungen, denn bei direktem Sonnenlicht ist die beobachtete Teilchengeschwindigkeit nur wenig höher.



Neue Erkenntnisse zur Eigenschaft des Erdmagnetfeldes
Ohne das zusätzliche Feld geht der "Strahl" gerade aus, obwohl die Vertikalkomponente des Erdmagnetfeldes mit 43 μT etwa die gleichen Größenordnung hat wie das Zusatzfeld durch die Helmholtzspule mit +/- 15 μT.
Nach den Beobachtungen werden die Teilchen vom Erdmagnetfeld nicht merkbar abgelenkt.
Daraus ist zu folgern, daß für diese Teilchen das Erdmagnetfeld andere Eigenschaften haben muß als das der Helmholtzspule.

Äußere Anregung
mit Sonne:    17.8 V  und 12.6 mA, 
   (Kupferblech mit Zeitung abgedeckt)
ohne Sonne: 17.8 V  und 12.08 mA  (5% weniger)


Rechenbeispiel zur Geschwindigkeit

Ein hypothetisches Teilchen mit einer Masse von 500 MeV/c², entsprechend 891 E-36 kg  (1 eV = 1,782667 E-36 kg) und einer Geschwindigkeit von  c/60  = 5 E+6 m/s²
hat eine kinetische Energie von etwa 70 keV

1/2 m v²   = 1/2 * 500 MeV/c² * c/60 * c/60  = 250/3600 MeV = 0.0694 MeV =
         69 444 eV 


Zum Vergleich:
Thermische Energie (W = kT) bei Raumtemperatur 300 k: etwa  25 meV.
Photonenenergie bei sichtbarem Licht (gelb):                 etwa    2 eV


Bestimmung von e/m
k  Ablenkungswinkel α /Spannung U:        1°/V  (Abb. 04-03-10)
                                             bzw.  0.5°/V  (Abb. 04-03-01)
v_x Geschwindigkeit in x-Richtung        c/60  bis c/30
d Plattenabstand                                0.23 m
L  Länge der Platten                            0.25 m
 
bei kleinen Winkeln gilt: q/m= k*v_x² *pi*d/180°*L

k  /  °/Vv_x / m/sd / ml / mq/m    / C/kg
150000000.230.254.01E+11
1100000000.230.251.61E+12
0.550000000.230.252.01E+11
0.5100000000.230.258.03E+11


Zum Vergleich q/m beim Elektron: 
 q= 1.60E-19 C, m= 9.11E-31 kg, q/m =1.76E+11 C/kg







4. 1 Elektrisches Feld, Plattenkondensator
        Electric field, capacitor


dscn9819-a_g.jpg
Abb. 04-01-03: Creation Date (iptc): 2017-06-30T10:55:40
hinten am Zaun ist die Meßstrecke für die Ablenkwinkel, Die Entfernung vom Kondensator bis dorthin beträgt 14 Meter. Die Mittelachse ist etwas rechts vom Grasbüschel.
Der Pluspol ist links (im Westen), der Minuspol (rechts) im Osten.
Die Achse für die Ablenkstrecken am Zaun verläuft von West (Minus) nach Ost (Pluswerte) (FB)
dscn9828-a_g.jpg
Abb. 04-01-04: Creation Date (iptc): 2017-06-30T15:48:36
Die Ränder der Streifen bei den Spannungen  -30, -20, -10, 0, 10, 20, 30 Volt sind jeweils mit Rundhölzern  ausgelegt.  10 V je ein Holz, 20 V je wei Hölzer, 30 V je drei Hölzer. Der Streifen bei 0 Volt ist mit zwei Kanthölzern markiert
Etwas hinter dem Grasbüschel ist die Mittelzone. oben: Richtung Osten , unten Richtung Westen.
Nach dem Auslegen aller Hölzer erfolgte die Maßaufnahme in eine Tabelle. (FB)
dscn9836_g.jpg
Abb. 04-01-12: Creation Date (iptc): 2017-06-30T18:01:09
Aus dieser LED-Taschenlampe kommt auch ein Strahl heraus, sowohl nach vorne als auch nach hinten.
Über "Strahlung" bei Halbleitern hat bereits R. Gebbensleben berichtet. hyperschall.htm    /Gebbensleben 2010/ (FB)
dscn9837_g.jpg
Abb. 04-01-13: Creation Date (iptc): 2017-06-30T18:01:21
LED Taschenlampe und Plattenkondensator (FB)

dsco0563_g.jpg
Abb. 04-01-14a:
13.9.2017  Kleine Version mit handelsüblicher Gleichrichterdiode (keine LED)
Diode 1N5408, Minuspol ist links, Treibstrom 70 mA,
Ablenkkondensator aus Aluminiumplatten, Abstand 35 mm, Länge 56 mm
Bei Ablenkspannung von +/-  0 V bis 10 V ist die Ablenkung des "Strahls" gut zu beobachten.
Der Ablenkwinkel ist etwa 25° bei 5 V. Wenn vorne (+) und hinten (-), dann geht der "Strahl" nach hinten. Bei umgekehrter Polung nach vorne. Steckt man die Diode um, so daß der Minuspol nach rechts zeigt, geht die Ablenkung in die umgekehrte Richtung.
Über "Strahlung" bei Halbleitern hat bereits R. Gebbensleben berichtet. hyperschall.htm
/Gebbensleben 2010/ (FB)


Gegenfeldmethode (Bremsfeld)

dscn9839_g.jpg
Abb-04-01-15:  Creation Date (iptc): 2017-07-01T07:05:30
Kupfer Kappen,  Plattenkondensator um 90 Grad gedreht.
Der Straht geht durch die Aluminiumplatten!

Legt man eine Spannung zwischen den Platten an, läßt sich der Strahl je nach Polarität am Durchgang hindern.
(FB)
dscn9860_g.jpg
Abb. 04-01-18: Creation Date (iptc): 2017-07-01T16:19:54
Versuch der Gegenfeldmethode (Bremsfeld) bei der LED-Taschenlampe
vorne Pluspol, hinten Minuspol, rechts Westen, links Osten.

bei 0 V geht der Strahl durch.
bis +70 mV geht der Strahl durch, oberhalb von 70 mV nicht,
bei negativer Spannung überhaupt nicht.

alternativ kommt der Strahl seitlich (etwa senkrecht zur Achse) heraus
bei +0.37 V seitlich West, bei -0.37 V seitlich Ost.
 (FB)



.2 Magnetisches Feld, Helmholtz-Spule

dsco0153-a_g.jpg
Abb. 04-02-22: Creation Date (iptc): 2017-07-20T18:42:24
Magnetfeldsonde (Teslameter FM-geo-XB) hängt senkrecht, parallel zur Spulenachse.
Sie zeigt die Überlagerung der Vertikalkomponente des Erdfeldes und des Spulenfeldes an. (FB)
dscn9885-a_g.jpg
Abb. 04-02-16: Creation Date (iptc): 2017-07-02T17:57:49
Kupfer, die Ablenkrichtungen für die zwei Strahlen mit unterschiedlichen Qualitäten sind mit Rundstäben ausgelegt, Spitzen nach Norden. (FB)
dscn9891_g.jpg
Abb. 04-02-25: Monozelle und Spule (FB)


Wien-Filter

dsco0132-a_g.jpg
Abb. 04-02-01-01: Creation Date (iptc): 2017-07-19T09:10:18
Meßkreis mit exakt 4 m Radius, Die Achse zeigt nach rechts in Richtung Norden.
Markierungen ausgelegt für drei Kupferbleche bei den Spannungen
+/-10, +/-20, und +/-29 Volt.
Ergebnisse in Abb. 04-03-07 bis 04-03-10:
 (FB)
dsco0189-a_g.jpg
Abb. 04-02-01-09: Creation Date (iptc): 2017-07-22T11:23:02
Wien-Filter, elektrische und magnetische Ablenkeinheiten sind hintereinander angeordnet. Der Teilchen"strahl" wird von drei Kupferblechen erzeugt.
22.7.2017 (FB)
dsco0192_g.jpg
Abb. 04-02-01-11: Creation Date (iptc): 2017-07-22T17:53:57
Wien-Filter, Integrierter Aufbau mit Kondensatorplatten innerhalb vom Spulenraum.
Abstand der Platten: 20 cm
Vorne: Kupferbleche (No. 1) zur Teilchen"strahl"-Erzeugung,
Die Kondensatorplatten sind hier nicht optimal angeordnet. Im Innenraum ist spürbarer "Stress", weil sich zwei gleiche Blechseiten gegenüberstehen. (s.u.)
 (FB)



Einfluß von Formen und Ausrichtungen bei der Montage

Ziehrichtung, Walzrichtung 

dsco0195_g.jpg
Abb. 04-02-01-13: Beim Beachten der Walzrichtung entsteht in dieser Anordnung  kein Stress. (FB)
dscn9875-a_g.jpg
Abb. 04-02-01-15: Bei der Helmholtzspule sollte der Draht in der oberen und unteren Hälfte den gleichen Wicklungssinn und die gleiche Ziehrichtung haben.
Um diesen Zustand sicher einzuhalten, empfiehlt es sich, eine einzige Spule zu wickeln, die dann in zwei Hälften geteilt wird.
Bei diesem Foto ist es genau umgekehrt. Im Innenraum herrscht spürbarer "Stress". (FB)




Ablenkung durch Linse, Prisma und Grenzflächen


dscn9955-a_g.jpg
Abb. 04-04-01:Creation Date (iptc): 2017-07-10T18:49:14
Der "Strahl" von drei Kupferblechen geht durch ein Prisma aus Blei (FB)
dscn9960_g.jpg
Abb. 04-04-02: Creation Date (iptc): 2017-07-10T19:06:25
Bleiprisma, der Strahl ist nach rechts in vier Teilstrahlen aufgespalten. Es gibt auch einen nichtabgelenkten Teil (bei den roten Griffen der Maßbänder)
Abstand zum Prisma ca. 14 Meter (FB)
dscn9961-a_g.jpg
Abb. 04-04-03: Creation Date (iptc): 2017-07-10T19:16:12
 Kupferbleche und Aluminiumprisma der N-Strahlen-Versuche (FB)
dscn9967_g.jpg
Abb. 04-04-05: Creation Date (iptc): 2017-07-10T19:26:51
Kupferbleche und 60°-Prisma mit 14 cm Kantenlänge,
(Prisma aus Kunstharz für Mikrowellenversuche) (FB)
dscn9970-a_g.jpg
Abb. 04-04-07: Creation Date (iptc): 2017-07-10T19:40:53
Kupferbleche und Kunstharzlinse.  Breite 20 cm, Dicke 4 cm. Radius 15 cm.
Es gibt vier Positionen (Fokus?), bei denen jeweil zwei "Scheiben" senkrecht zur Hauptachse zu spüren sind. Abstand der Scheiben etwa 8 cm (FB)
dscn9978-a_g.jpg
Abb. 04-04-10: Creation Date (iptc): 2017-07-11T16:25:25
Kupferbleche und Aluminiumlinse von den N-Strahlen-Versuchen, Radius 120 mm.
Im Hintergrund die markierten Positionen der "Scheiben". (FB)
dsco0001_g.jpg
Abb. 04-04-14: Creation Date (iptc): 2017-07-11T19:34:54
Auch bei einer LED-Taschenlampe läßt sich der "Strahl" mit dem gefaltenen Aluminiumblech aufspalten (FB)
dsco0010_g.jpg
Abb. 04-04-21: Creation Date (iptc): 2017-07-13T08:13:31
Aluminiumfolie (Haushaltsfolie, mit Wabenstruktur)
Die Folie ist nicht plan. Zusätztlich wurde sie von leichten Winddruck verformt. (FB)
dsco0014-a_g.jpg
Abb. 04-04-24: Creation Date (iptc): 2017-07-13T08:51:38
Kupfer, 0,5 mm (FB)
dsco0023-a_g.jpg
Abb. 04-04-30: Creation Date (iptc): 2017-07-13T13:00:57
Nickelblech, 0,2 mm, nicht plan, das dünne Blech reagierte auf Wind (FB)



imn_6718-b_g.jpg
Abb. 04-04-34: Abschwächung durch Aluminiumbleche.
Es sind viele Grenzflächen hintereinander angeordnet.
Jede Grenzfläche reduziert den "Strahl" um den Faktor 2.
aus hyperschall.htm
Abb. 12: Abschwächer mit (von links)  10  20  20  15  10 Aluminium Platten, 75 Stück, also 150 Grenzflächen. Damit ließe sich um den Faktor 2 hoch 150 abschwächen.
Das entspricht einer Abschwächung von  10 * 150* log(2)  also rund  450 dB (FB)




Ablenkung an Prismen und Linsen

konische-koerper-strahlenoptik-diag04-001
Abb. 04-05-01: Experiment mit drei Zaunpfahlabdeckungen aus Kupferblech.
Ablenkung des "Strahls" durch Blei, Aluminium und Kunstharz-Prismen.
Es sind neben dem direkten "Strahl" vier weitere "Teilstrahlen" zu beobachten.
Die drei Materialien zeigen unterschiedliches Ablenkvermögen. Das stärkste ist beim Kunstharzprisma.
Die Auftragung über einem fortlaufenden Index mit den beiden Ausgleichsgeraden zeigt, daß es einen einfachen mathematischen Zusammenhang für die Anordnung der "Strahlen" gibt. (FB)
konische-koerper-strahlenoptik-diag03-001.png
Abb. 04-05-02: Experiment mit drei Zaunpfahlabdeckungen aus Kupferblech. Stellt man vor den "Strahl" eine Linse, so lassen sich vier Fokuspunkte beobachten.
Beobachtungen für vier Aluminiumlinsen mit unterschiedlichen Krümmungsradien.
An den Fokuspunkten bilden sich jeweils zwei "Scheiben" senkrecht zur Strahlachse im Abstand von etwa acht Zentimetern. (FB)
konische-koerper-strahlenoptik-diag02-001.png
Abb. 04-05-03: Experiment mit jeweils drei Zaunpfahlabdeckungen aus Kupferblech, Inox, Aluminium und verzinktem Eisenblech.
Stellt man vor den "Strahl" eine Linse, so lassen sich vier "Fokuspunkte" beobachten.
Dort gibt es senkrecht zur "Strahlachse" jeweils zwei "Scheiben" im Abstand
von etwa 8 cm.
Bei drei Meßreihen sind die Positionen von beiden Scheiben dargestellt (Index um 0.1 erhöht).
Beoachtungen für Linsen aus zwei unterschiedlichen Materialien: Aluminium und Kunstharz.
Die Linse aus Kunstharz liegen die Fokuspunkte weiter außen als bei der Aluminiumlinse.
(kleineres "Brechungsvermögen"?)
Die Auftragung über einem fortlaufenden Index mit den beiden Ausgleichsgeraden zeigt, daß es einen einfachen mathematischen Zusammenhang für die Anordnung der "Fokuspunkte" gibt. (FB)


Ablenkung an Grenzflächen

konische-koerper-strahlenoptik-diag-alu2-08-001.png
Abb. 05-04-07:  Aluminium, 0,8 mm, Wiederholung  (FB)
konische-koerper-strahlenoptik-diag-eisen-001.png
Abb. 05-04-11:  Eisen,  0,8 mm (FB)
konische-koerper-strahlenoptik-diag-alle-links-001.png
Abb. 05-04-16a: Ablenkwinkel < 0, (linker Streifen bei allen Materialien).
Bei Kunststoff ist die Steigung klein, bei Eisen, Nickel und Blei groß.
Die Daten für Aluminium sind etwa in der Mitte. (FB)       
konische-koerper-strahlenoptik-diag-alle-rechts-001.png
Abb. 05-04-16b: Ablenkwinkel > 0, (rechter Streifen bei allen Materialien).
Bei Kunststoff ist die Steigung klein, bei Eisen, Nickel und Blei groß.
Die Daten für Aluminium sind etwa in der Mitte. (FB)



Ausbreitung der Strukturen durch Edelgase


Untersuchungen an einem Quarzrohr haben ergeben, daß Edelgase für die Ausbildung und Ausbreitung von spürbaren Strukturen wichtig sind.     quarzrohr-angeregt.htm

Trifft das auch bei den spürbaren Strukturen von konischen Körpern zu?

Hierzu wurden drei Kupferbleche in eine Vakuumkammer gebracht.
Es zeigte sich, daß die Strukturen bei Drücken kleiner als etwa 50 mbar nicht mehr zu beobachten sind.

Die Strukturen treten jedoch schon bei kleineren Drücken wieder auf, wenn man kleinste Mengen Edelgas (jeweils Helium, Argon, Neon, Krypton oder Xenon) in die Kammer füllt. Dabei reicht schon ein Druck von weniger als 1 mbar aus.

Mit zunehmendem Druck wachsen die Strukturen nach außen an.

Offensichtlich sind die in der Luft natürlich vorkommenden Edelgase (etwa 1% Argon) auch hier als "Baumaterial" für die Strukturen notwendig.



dsco0050_g.jpg
Abb. 04-06-01: Creation Date (iptc): 2017-07-15T08:44:07
Drei Kupferbleche in einer Vakuumglocke aus Plexiglas. Die Glocke hat an der Oberseite eine plane Scheibe, 15 mm dick. (FB)
dsco0065-a_g.jpg
Abb. 04-06-08: Creation Date (iptc): 2017-07-15T15:22:40
Die von der Plexiglasscheibe erzeugte Struktur ist im Vordergrund mit Holzstäben ausgelegt. Sie besteht aus einem "Mittelstrahl" und jeweils vier Elementen auf jeder Seite .
Radius des Meßkreises: 4 m (FB)



/Schröter 2002/, Seite 157
Mumifizierungsbatterie
Zwei bekannte Pendelforscher in Vannes (Morbihan), Léon Chaumery (+) und A. de Bélizal (1), haben
eine
'batterie momificatrice' konstruiert, die sie neuerdings (2) auch 'Pile radiesthesique' nennen,
und die sie sich 1936 patentieren ließen.


Der bekannte belgische Strahlenforscher Pierre de Bondy hat diesbezüglich 1950 mitgeteilt:

"Neun Halbkugeln aus Buchenholz von 8 1/2 cm Durchmesser wurden zu einer Batterie aufgereiht, d. h. so hintereinander aufgestellt, daß die Flachseite der einen Halbkugel den Mittelpunkt der gewölbten Partie der anderen berührte. Vor die flache Seite der letzten Halbkugel und in die Höhe von deren Mittelpunkt legte ich einen auf dem Markt gekauften frischen und nicht ausgenommenen "grünen" Hering. Nach ungefähr drei Wochen war dasselbe vollständig und endgültig mumifiziert." (3)
Das Experiment gelingt nur, wenn die Halbkugeln aus einem und demselben Holzzylinder gedrechselt wurden, und wenn der zu mumifizierende Gegenstand südlich von der Batterie gelagert wivd. "Es ist also klar, daß die Hauptursache dieser Erscheinung der erdmagnetische Strom ist und daß die Batterie nur als dessen Kondensator dient, aber kein Stromerzeuger ist! Die Spannung (Volt) einer solchen Batterie hängt ab von der Zahl der zusammengefügtenElemente, während die Strom-Intensität (Ampere) vom Durchmesser der Halbkugeln bestimmt wird." (3)
(1) Chauméry, L., et Bélizal, A. de: ,Traité expérimental de Physique radiesthésique'. Paris 1939.
(2) Dieselben: ,Essai de Radiesthésie vibratoire'. Paris 1956; 89 f. (Ed. Dangles).
(3) Bondy, Pierre de: ,La Batterie momificatrice', in ,Revue International de Radiesthésie', Nr.21 vom Juli-August (Rubrik: ,Bulletin').Mettet (Belg.) 1950; 50-51.
M. Chaumery, P. Bélizal, Procédé et appareillage radiesthésiques, Brevet D'Invention, Paris 10.4.1936,
Patent FR000000816.132   Übersetzung


Neuauflage der Bücher 
Essai de Radiesthésie vibratoire /Chaumery 2013/,         Versuche mit Vibrationsradiästhesie
Radiesthésie, vibrations et ondes nocives /Bélizal 2015/  Radiästhesie, Vibrationen und schädliche Wellen.


Literatur:  b-literatur.htm

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