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Beobachtungen:

Maxwell-drei

Wechselwirkung von ineinander verschlungenen Ringen




Tagebuch der Experimente vom 11.8.2020 bis 10.09.2020 

(ein Monat intensive Forschung)


Die beobachteten Phänomene legen die Existenz von weiteren physikalischen Einflüssen nahe,
die sich paarweise ähnlich verhalten
wie die von den Maxwellschen Gleichungen beschriebenen
Zusammenhänge zwischen elektrischem und magnetischem Feld.

Die Begriffe "Induktion" oder "Magnetisierung" beim Einschalten eines Stromes ließen sich
dann z.B. auch auf Nichtleiter, Nichtmetalle, also auch auf biologische Objekte übertragen.

Vermutlich muß man die Maxwellschen Gleichungen nur um weitere Materialeigenschaften ergänzen.

Nach unseren Experimenten sollte der Begriff Strom dann umfassen: elektrischen Strom,
magnetischen Fluß (Strom), Luftstrom, Wasserstrom, Lichtstrom, Wärmestrom, akustischen Strom

Nach den experimentellen Beobachtungen treten ähnlich wie bei einem Transformator mit Primärwicklung,
Eisenkern und Sekundärwicklung
in einem sekundären Material durch "Induktion" immer ähnliche
spürbare Strukturen auf,
wenn man in einem primären Material einen dieser Ströme einschaltet.

     

faraday-phil-mag-plate-x-156782ebdb5-570-korr-a4-a.jpg
Elektrisches (E) und Magnetisches  (M) Feld
wirken in Fig. 1 wie zwei ineinander verschlungene Ringe.

Magnetfeldlinien in Fig. 2 bilden geschlossene Kurven
Michael Faraday, (1791-1867) On the Physical Character of the Lines of Magnetic Force 
Phil. Mag.  6 (1852) 401-428, Grafik beschriftet mit:
Phil.Mag. S.4 Vol III  Pl. X
felder.htm#kapitel-02           faraday-literatur.htm




Fortsetzung von seums-drei.htm


1. Wechselwirkungen von ringförmigen Objekten

2. Übertrager mit zwei Ringen
2.1 Offene und gelastete "Sekundärwicklung"

2.2 Isolator als "Primärspule" bei elektrischer Spannung

3. Vektorpotential, magnetisches Potential

4. Alternative Arten von Influenz oder Induktion
4.1 Ineinander verschlungene Ringe
4.2 Licht und Wasser als strömendes Medium in Schleifen

4.3 Sandhaufen und Strömung

4.4.1 Anregung von außen - 1

4.4.2 Anregung von außen -2

4.5 Sandhaufen mit Stahlstab bei akustischer Anregung

5  Sonstiges
5.1 Strömung einer Banane läßt sich durch Rohr weiterleiten (bündeln)
5.2 Anregung mit Wechselstrom
5.3 Überlagerung der Strömung von Banane und Magnet

6. Versuch, elektrische Spannungen zu messen

7. U-förmige Elemente
7.1 Zwei Sandhaufen als U-förmiges Element und Gleichstrom in einem Stab
7.2 Zwei Sandhaufen als U-förmiges Element und Gleichstrom in einem Stab, parallel dazu ein weiterer Stab
7.3 U-förmiges Element aus Beton mit Luftspalt
7.4 U-förmige Elemente aus verzinktem Stahlblech und Holz
7.5 Wirkung eines Magnetisierers
7.6 Staubwischer als Modellvorstellung?
7.7 U-förmiges Elemente und Lichtleiter als Anreger
7.8 Versuch zur Messung elektrischer Signale bei U-förmigen Elementen
7.9  Sonstiges
7.10 U-förmige Elemente, Einfluß der Breite
7.11 U-förmige Elemente, Einfluß von Abstand und Strom
7.12 Einfluß unterschiedlicher Materialien beim Zusammenstellen eines U-förmigen Elementes








1. Wechselwirkungen von ringförmigen Objekten

11.08.2020


dsco6922_g.jpg
Abb. 01-01: Ein 3 mm Messingstab ist zu einem Winkel gebogen.
Durch diesen Winkel fließt ein sehr kleiner Gleichstrom. Der horizontale Teil des Winkels zeigt exakt nach N. Dort ist eine Spule aus einem Lichtleiter übergestülpt.
aus seums-drei.htm
Abb. 13-03-02-10: 11.08.2020
Zweite Version mit einem anderen Lichtleiter (FB)
dsco6937_g.jpg
Abb. 01-02: Das andere Ende des Lichtleiters ist durch eine Transformatorspule aus Kupferdraht gefädelt. Eine Krokodilklemme hält beide Enden zusammen.
An den Spulenklemmen ist ein veränderlicher Widerstand angeschlossen.
aus seums-drei.htm
Abb. 13-03-02-25: Transformatorspule 23000 Windungen.
Kontakte nicht verbunden: keine Ebene
Kontakte verbunden bis 10 MOhm:  Ebene vorhanden. (FB)
dsco6943-a_g.jpg
Abb. 01-03: Verschiedene Objekte mit einem Loch in der Mitte,
Kunststoffdraht, kunststoffummantelter Eisendraht, Edelstahlrohre, Kunststoffrohr, flacher Kupferdichtring, rechts ein Eisenjoch mit einer Trafospule (FB)
dsco6945_g.jpg
Abb. 01-04: Rolle mit Flatterband, Küchenpapier-Rolle, Klebebandrolle, Becher aus Edelstahl und Zaunpfahlkappe aus Aluminium. (FB)
dsco6952_g.jpg
Abb. 01-05: Rohrabschnitt aus Eisen und aus Messing, sowie die obige Sammlung (FB)
dsco6958_g.jpg
Abb. 01-06: 13.08.2020
der Versuch: man stellt ein Objekt auf die Transformatorspule . . . . (FB)
dsco6961_g.jpg
Abb. 01-07:  . . . .   und läßt kurze Zeit (einige Sekunden) einen kleinen Gleichstrom fließen. (10 mA) (FB)
dsco6960_g.jpg
Abb. 01-08: anschließend ist das Papier "infiziert" (spürbare Strukturen), auch das Pertinax von der Spule.
Nach kräftigem Klopfen der Papierrolle oder der Spule auf einen harten Gegenstand sind die spürbaren Strukturen wieder aufgelöst.
Polung des Stromes und Wickelrichtung des Papiers haben Einfluß auf die Qualität der Strukturen. Beide Größen sind zueinander komplementär. (FB)
dsco6962_g.jpg
Abb. 01-09: gleicher Versuch mit der Helmholtzspule und einer Zaunpfahlkappe aus Aluminium. (FB)
dsco6963_g.jpg
Abb. 01-10: gleicher Versuch mit der Helmholtzspule und der Küchenpapier-Rolle.
10 s lang Gleichstrom von 0.14 µA  (3 MOhm Vorwiderstand)
(FB)
dsco6964_g.jpg
Abb. 01-11: Struktur um die Küchenpapier-Rolle (Doppeltorus), Radius 4,4 m
Bei unterschiedlicher Orientierung der Rolle auf der Truhe:
 <-- : Rute schlägt nach rechts aus,     -->: Rute schlägt nach links aus.
(FB)
dsco6967_g.jpg
Abb. 01-12: 14.08.2020
Vereinfachung: statt Spule nur noch Leiterschleife, Kupfer, 2,7 mm (FB)
dsco6968_g.jpg
Abb. 01-13: Leiterschleife Durchmesser 140 mm (FB)
dsco6969_g.jpg
Abb. 01-14: Gleichstromquelle 1,4 µA, 0.55 µA, 0.055 µA
Links Spannungsteiler, rechts (gelb) Vorwiderstand, oben rechts USB-Powerbank und Spannungsregler. (FB)
dsco6970_g.jpg
Abb. 01-15: als "Sekundärwicklung": flacher Kupferdichtring für Vakuumapparatur
Es bildet sich bei kurzzeitigem Einschalten des Stromes eine ringförmige Struktur mit Radius von mehreren Metern aus. Am Anfang wächst der Radius mit der Einschaltzeit und erreicht schnell die Grenzen des Grundstücks.
Verringert man den Strom, verkleinert sich die spürbare Intensität, die Größe der Struktur bleibt in etwa genau so.
Die Struktur ist nicht radialsymmetrisch, in Richtung W und S sind die Radien etwas größer (rund 1 m).
14.08.2020  (FB)
dsco6971_g.jpg
Abb. 01-16: als "Sekundärwicklung": harter PE-Schlauch (FB)
dsco6973_g.jpg
Abb. 01-17: Funkfernbedienung zum Schalten des Stromes (FB)
dsco6975_g.jpg
Abb. 01-18: kompletter Aufbau, Strom - und Spannungsmessung (FB)
dsco6976_g.jpg
Abb. 01-19: als "Sekundärwicklung": Küchenpapier-Rolle, 14.08.2020 (FB)
dsco6977_g.jpg
Abb. 01-20: gleiches Verhalten bei Plexiglasscheibe mit Loch.
Nach Aufklopfen der Scheibe gegen harten Gegenstand sind die Strukturen verschwunden. (FB)
dsco6978_g.jpg
Abb. 01-21: Die "Sekundärspule" kann auch anders orientiert sein.  Die spürbare Struktur ist ähnlich. (FB)
dsco6979_g.jpg
Abb. 01-22: Elektrik auf einem gemeinsamen Brett.
links:    Vorwiderstand und Meßgeräte,
Mitte:   Spannungswandler von 5V (USB) auf 10 V, mit HeliPot zur Feineinstellung
           per Funk ferngesteuerbares Relais zum Aktivieren sowie Anzeige mit Glühbirne  (Abb. 01-17)
rechts: Widerstandsdekaden und USB-Powerbank.
 (FB)
dsco6980_g.jpg
Abb. 01-23: auch bei um 90° gedrehter "Primärspule" gibt es ähnliche Effekte (FB)
dsco6981_g.jpg
Abb. 01-24: entsprechend mit Kupferring. Mit dem Wismutblock läßt sich der Kupferring "neutralisieren", anstatt Klopfen (FB)
dsco6982_g.jpg
Abb. 01-25: ähnliches Verhalten auch mit Gummiring für HT-110 Rohr. (FB)





2. Übertrager mit zwei Ringen

2. 1 Offene oder belastete "Sekundärwicklung"

Nach dem Einschalten des Stromes in der Primärschleife entsteht eine spürbare Struktur, die in wenigen Sekunden starkt anwächst und bis an die Grenzen des Grundstücks reicht, wenn man lange genug wartet.
Sie bleibt auch nach Abschalten des Stromes erhalten, zerfällt aber sofort, wenn man das sekundäre Objekt kräftig schüttelt oder gegen einen harten Gegenstand schlägt.


dsco6985_g.jpg
Abb. 02-01: vier Heißklebestäbe sind miteinander verschmolzen
Sie sind so ausgelegt, daß der "Luftspalt" variabel ist.
Mit auseinandergebogenen Enden ist die Struktur weniger intensiv und auch kleiner. Noch bei 3 cm Luft entstehen die üblichen Strukturen. Sie schrumpfen aber nach dem Abschalten des Stromes erheblich schneller. (FB)
dsco6986_g.jpg
Abb. 02-02: Baugleiche Sekundärspule aus dem Kupferdraht. (FB)
dsco6987_g.jpg
Abb. 02-03: Konzentrische Anordnung. (FB)
dsco6988_g.jpg
Abb. 02-04: Die Sekundärspule wird mit einem veränderlichen Widerstand belastet.
Je höher der Widerstand ist, um so schneller schrumpft die Struktur nach dem Abschalten des Stromes:
bei 1 MOhm sofort,  50 kOhm und Radius 12 m  1 m pro 15 s,   bei 1 Ohm sehr viele Sekunden. (FB)
dsco6995_g.jpg
Abb. 02-05: als "Sekundärspule": vakuumisoliertes Gefäß und Wasser,   (FB)
dsco6996_g.jpg
Abb. 02-06: als "Sekundärspule": vakuumisoliertes Gefäß Kupferscheibe und Wasser, große und stark spürbare Struktur (FB)
dsco6997_g.jpg
Abb. 02-07: als "Sekundärspule": vakuumisoliertes Gefäß und darunter Kupferscheibe, Struktur schwächer (FB)
dsco6998_g.jpg
Abb. 02-08: als "Sekundärspule": vakuumisoliertes Gefäß und innen Kupferscheibe,
Struktur schwächer  (FB)
dsco6999_g.jpg
Abb. 02-09: als "Sekundärspule": zwei vakuumisolierte Gefäße und Kupferscheibe
Struktur ist sehr schwach, aber vom Glas "informiert" (FB)
dsco7000_g.jpg
Abb. 02-10: Wasserkaraffe als Sekundärspule , Struktur groß und sehr intensiv (FB)
dsco7001_g.jpg
Abb. 02-11: auch bei Wismut gibt es eine große Struktur (FB)




2.2 Isolator als "Primärspule" bei elektrischer Spannung


dsco7010_g.jpg
Abb. 02-12: Lichtleitfaser aus Kunststoff ist elektrisch verbunden mit der Stromquelle, Spannung 8 mV
Nach kurzzeitigem Einschalten der Spannung entsteht in wenigen Sekunden die "übliche" große spürbare Struktur.
Sie bleibt viele Sekunden erhalten, verschwindet aber nach Klopfen miat der Spule auf die Unterlage sofort. (FB)
dsco7011_g.jpg
Abb. 02-13: Kunststoffdraht zum Einziehen von elektrischen Leitungen in Rohren.
Auch dieser Draht ist an die Spannungsquelle angeschlossen. Nach kurzzeitigem Einschalten für eine Zeit von wenigen Sekunden von 8 mV entsteht eine große spürbare Struktur.
In O-W-Richtung hat die Struktur eine schmale Trennlinie.
Nach Schütteln oder Klopfen der Drahtschleife auf die Unterlage ist die Struktur wieder aufgelöst.  (FB)





3. Vektorpotential, magnetisches Potential



vlcsnap-00009_g.jpg
Abb. 03-01:
aus  strom-sehen-002.htm#kapitel-02
Abb. 02-09: MOV03F.mpg 1:26
Er verfolgt mit seiner Hand die Bewegung eines einzelnen Objektes. Position 4
Zeit 1:26 (FB)
imp_2985-b_g.jpg
Abb. 03-02:
aus strom-sehen-002.htm#kapitel-02
Abb. 02-23: Notizen von Andreas S. gezeichnet,  Videoaufzeichnung  MOV040.mpg
siehe Textniederschrift

Die für ihn wahrnehmbaren Objekte haben je nach Stärke des Stromes unterschiedliche Abstände.
langsam: 30 bis 35 cm  und schneller:  15 bis 20 cm
Die Objekte sind durchsichtig und haben ein pilzförmiges Aussehen (wie bei einer Qualle?).
Bei größerer Geschwindigkeit werden sie flacher und ihr Durchmesser nimmt zu.

"von innen her gebremst"  im Video MOV040.mpg  Zeit 02:38
imp_9423-a_g.jpg
Abb. 03-03:
aus strom-sehen-002.htm#kapitel-02
Abb. 02-32: Kamera um 90 Grad gedreht, links die Spitze vom Rauchröhrchen. Die Wirbel weiten sich glockenartig auf. (FB)




Scheibenförmige Hindernisse mit Loch in der Mitte stören die feinstofflichen Strukturen bei einer Bewegug

dsco2925-b_g.jpg
Abb. 03-04:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-04-02
Abb. 04-28: Der 1 mm Silikonschlauch und das 1 mm Kupferrohr werden aus der Druckflasche versorgt.
Mit Unterlegscheiben lassen sich "Hindernisse" für die dem Wasser folgenden äußeren Strukturen erzeugen.  (FB)
dsco2930-a_g.jpg
Abb. 03-05:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-04-02
Abb. 04-31: Schlauchschellen haben die gleiche Wirkung wie die Unterlegscheiben, sofern sie elektrisch leitend geschlossen sind. (FB)
dsco2943-a_g.jpg
Abb. 03-06:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-04-02
Abb. 04-33: Fünf CD-ROMs als periodisch angeordnete Hindernisse. Es entstehen     Wirbelzellen (s.u.)  (FB)                           
wbm-05-s13-001.jpg
Abb. 03-07: Wirbelzellen links und rechts neben einer Strömung
in einem Wasserschlauch (senkrechte Linie). Meßpunkte und schematische Ergänzungen. 
Von Zelle zu Zelle wechselt deren Qualität (Drehrichtung)
                                  
           o   O   o   O   ||   o   O   o   O      
                                    ||
              O   o   O   o   ||   O   o   O   o       
                                    ||
              o   O   o   O   ||   o   O   o   O       
                                    ||
              O   o   O   o   ||   O   o   O   o       
                                    ||
  aus Abb. 15b auf Seite 13  wbm-2018-teil05a-high.pdf





faraday-phil-mag-plate-x-156782ebdb5-570-korr-a4-c.jpg
Abb. 03-08: Faraday, Phil.Mag. S.4 Vol III  Pl. X
Fig. 1   E und M  wirken wie zwei ineinander verschlungene Ringe. Elektrisches und Magnetisches Feld
N und S  Pole eines Magneten
Die Magnetfeldlinien im Außenraum der Pole erscheinen für Faraday als geschlossene Linien.

eine "Strömung" im ersten Ring (E) erzeugt ein Wirkung im zweiten Ring (M).
 elektrischer Strom --> Magnetfeld

eine "Strömung" im zweiten Ring (M)  (d.h. wenn der Magnet N-S sich bewegt)
                                                erzeugt eine Wirkung im ersten Ring(E).
 sich ändernder magnetischer Fluß --> elektrische Spannung


Induktion     felder.htm#kapitel-04-07-01
doppel-ring-003_g.jpg
Abb. 03-08a: blau: Strom, grün: Magnetfeld (FB)
imp_8213-a_g.jpg
Abb. 03-09:  Schleifen links und rechts: jeweils Magnetfeld H,
                  Schleife in der Mitte: elektrischer Strom i
aus maxwell-zwei.htm

Abb. 01-01-01: "Abb. 4.4-30, Mit Abbildungen dieser Art hat Maxwell die Beziehung zwischen Strom und Magnetfeld dargestellt."
(Simonyi - Kulturgeschichte der Physik (2001) )

Ineinander verschlungene Schleifen: elektrischer Strom und Magnetfelder
Batterie aus  c (Kupfer)  z (Zink)
doppel-ring-03-002_g.jpg
Abb. 03-09a: blau: Strom, grün: Magnetfeld (FB)




Zur Erinnerung:

Das Drehmoment M ergibt sich aus dem Kreuzprodukt von zwei Kräften Fa und Fb.

                                            M = Fa x Fb

Diese mathematische Operation ist nicht eindeutig umkehrbar.
Für ein vorgegebenes Drehmoment gibt es unendlich viele Kräftepaare.

Für den Operator      rot   (Rotation eines Vektorfeldes) gilt auch, daß die Umkehrung nicht eindeutig ist.
Bei kartesischen Koordinaten läßt sich die Rotation als formales Kreuzprodukt schreiben.

                                                           rot F  =     X  F

rotation-formel-9b149ca7f923adc703989c0599261c35faa04715.svg
Quelle:     https://de.wikipedia.org/wiki/Rotation_eines_Vektorfeldes

     (Nabla) ist die Abkürzung für den Vektor  d/dx  d/dy   d/dz  

1024px-uniform_curl.svg_g.jpg
Abb. 03-09b: Rotation eines Vektorfeldes.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/80/Uniform_curl.svg/1024px-Uniform_curl.svg.png


imp_8213-d.jpg
Abb. 03-10: 
hellblau 
i    (Stromdichte)
grün 
H   (Magnetfeld)
gelb 
A   (Vektorpotenial im Innenraum
    der Schleife  ??????,  magnetisches Potential)
lila 
H   (Magnetfeld mit Wirbeln?? )     
rot 
Pluspol  (Copper)
blau 
Minuspol (Zink)
(B) Definition Magnetisches Potential     µH    =   rot (A)  
(C) Ampère's Gesetz                      rot (H) =   itot

  rot ( rot (A)/µ ) =   itot
helix-vektorpotential-09-001_g.jpg
Abb. 03-11:      Definition des Vektorpotentials     (Magnetisches Potential)

µH    =   rot (A)

rot (H) =   i

  rot ( rot (A) ) =   i

schematisch   
Blau: elektrischer Strom  i
gelb: Vektorpotential  A ;  
grün: Kraft (Richtung des Magnetfeldes H) (FB)
helix-vektorpotential-09-004_g.jpg
Abb. 03-12:   schematisch, vereinfacht
Bei einem linearen Leiter findet man torusartige Strukturen, die sich an dem Leiter entlang bewegen. Innerhalb des doppelwandigen Torus gibt es schraubenförmige Bewegungen. (FB)
helix-vektorpotential-12-004_g.jpg
Abb. 03-13: schematisch, aber mit mehr Details.
Es sind zwei Tori ineinander verschachtelt (links). Die schraubenförmigen Bewegungen in ihnen haben entgegengesetzte Drehrichtungen. In der Mitte:  Torus 1 (grün) und rechts: Torus 2 (rot)  (FB)
helix-vektorpotential-08-006_g.jpg
Abb. 03-14:
schematisch, vereinfacht:  Anordnung der Torus-Strukturen bei einer Schleife oder Spule (FB)
vektorpotential-001_g.jpg
Abb. 03-15: Um eine bewegte Ladung ist ein Magnetfeld vorhanden.
Es entsteht während der Beschleunigung d.h. es wächst mit zunehmender Geschwindigkeit der Ladung an. Wird die Ladung abgebremst, verschwindet das Magnetfeld wieder. Dabei entsteht Bremsstrahlung.
(FB)



imp_9566_g.jpg
Abb. 03-16: Rauchring

aus maxwell-zwei.htm#kapitel-01-02
Abb. 01-02-01: Rauchring.  Eine Luftströmung wird durch eine ringförmige Öffnung geblasen. Hinter der Öffnung erweitert sich der Querschnitt. Die Strömung bildet dort einen Wirbel aus, der sich mit der Strömung weiter fortbewegt.
Wechselwirkung einer Luftströmung mit mechanischem Ring   (FB)







4. Alternative Arten von  Influenz oder Induktion

4.1 Ineinander verschlungene Ringe

18.08.2020


imp_8169_g.jpg
Abb. 04-01-01:
aus bbewegte-materie.htm#02-01-04
Abb. 02-01-05: Nachbau mit Kupferdraht. Die einzelnen Ringe sind so angeordnet, daß die Ziehrichtung des Drahtes jeweils einheitlich ist. Es gehen stark spürbare Effekte von der Kette aus, die gerichtet sind. (FB)


abb. 04-01-02:
abb. 04-01-03:



Zur Spannungsversorgung (8 mV) und Stromversorgung (8 nA)  siehe Abb. 01-22


Bei allen nachfolgenden Experimenten bedeutet der Text  "spürbare Struktur", daß eine Wirkung durch das vorangehende Ereignis  - z.B. kurzzeitiger elektrischer  Strom - zu beobachten war.
Das Auftreten der Struktur ist lediglich ein Indikator für die Wirkung.
Aus welchen Elementen oder Qualitäten die Struktur besteht, wurde nicht untersucht.

Die Strukturen können temporär (einige Minuten) oder auch dauerhaft (viele Tage) sein.



dsco7011_g.jpg
Abb. 04-01-04: V1, Kunststoffdraht 3,2 mm,
Abb. 02-13: Kunststoffdraht 3,2 mm, zum Einziehen von elektrischen Leitungen in Rohren.
Dieser Draht ist an die Spannungsquelle angeschlossen. Nach kurzzeitigem Einschalten für eine Zeit von wenigen Sekunden von 8 mV entsteht eine große spürbare Struktur mit fünf Zonen.
In O-W-Richtung hat die Struktur eine schmale Trennlinie.
Nach Schütteln oder Klopfen der Drahtschleife auf die Unterlage ist die Struktur wieder aufgelöst. 
 (FB)
dsco7012_g.jpg
Abb. 04-01-05: V2, zusätzlich geht der Draht durch eine Kupferscheibe.
Nach kurzzeitigem Einschalten der Spannung am Kunststoffdraht, entsteht eine stark spürbare Struktur, die lange erhalten bleibt. (FB)
dsco7013_g.jpg
Abb. 04-01-06: V3, statt Kupferscheibe ist eine Drahtschleife auf Kupfer mit veränderbarem Abschlußwiderstand vorhanden. (FB)
dsco7014_g.jpg
Abb. 04-01-07: V3, Es gibt nach Einschalten der Spannung eine stark spürbare Struktur bei Widerständen von 0 Ohm bis 10 MOhm. Entfernt man einen Stecker, dann gibt es keine Struktur (FB)
dsco7015_g.jpg
Abb. 04-01-08: V4, von hinten: Primärschleife aus Kunststoffdraht, die Sekundärschleife aus Kupfer ist über die zweiadrige Leitung mit einer tertiären Schleife aus Kunststoffdraht abgeschlossen. (FB)
dsco7016_g.jpg
Abb. 04-01-09: V4, die tertiäre Schleife geht durch eine Kupferscheibe.
Nach kurzzeitigem Einschalten der Spannung von 8 mV an der Primarschleife entsteht eine lang anhaltende starke Struktur. (FB)
dsco7017_g.jpg
Abb. 04-01-10: V4, Seitenansicht
dsco7018_g.jpg
Abb. 04-01-11: V6, Meßkabel anstatt Kupferscheibe, --> starke Struktur (FB)
dsco7019_g.jpg
Abb. 04-01-12: V5, Gummi-Dichtring als tertiäre Schleife, --> starke Struktur nach kurzzeitigem Einschalten der Spannung (FB)
dsco7020_g.jpg
Abb. 04-01-13: V8, die sekundäre Kupferschleife ist mit der blauen Krokodilklemme kurzgeschlossen. Die tertiäre Schleife aus Kunststoffdraht ist offen. --> starke Struktur nach kurzzeitigem Einschalten der Struktur. (FB)
dsco7021_g.jpg
Abb. 04-01-14: V9, die Enden der tertiären Schleife sind mechanisch mit der schwarzen Krokodilklemme geschlossen. --> sehr starke Struktur nach kurzzeitigem Anlegen der Spannung (FB)
dsco7024_g.jpg
Abb. 04-01-15: Zwei Schleifen aus Kunststoffdraht. (FB)
dsco7025_g.jpg
Abb. 04-01-16: zwei Schleifen aus Kunststoffdraht und eine Gummidichtung (FB)
dsco7026_g.jpg
Abb. 04-01-17: drei Schleifen aus Kunststoffdraht --> starke Struktur nach Anlegen der Spannung
auch bei vier Schleifen (FB)
dsco7027_g.jpg
Abb. 04-01-18: V11, drei Schleifen aus Kunststoffdraht und eine vierte aus einem Kunststoffschlauch, --> starke Struktur nach Anlegen der Spannung (FB)
dsco7028_g.jpg
Abb. 04-01-19: V11,  Seitenansicht. (FB)
dsco7029_g.jpg
Abb. 04-01-20: Kunststoffdraht, bifilar, starke Struktur nach Anlegen der Spannung (FB)
dsco7030_g.jpg
Abb. 04-01-21: Kunststoffdraht, bifilar mit Kupferscheibe, --> starke Struktur nach Anlegen der Spannung (FB)
dsco7032_g.jpg
Abb. 04-01-22: V14, Wendel aus Kunststoffdraht, nach Anlegen der Spannung entsteht eine starke Struktur (FB)





4.2 Licht und Wasser als strömendes Medium in Schleifen

19.08.2020


dsco7033_g.jpg
Abb. 04-02-01: V1, Spule mit 1 mm Lichtleiter aus Kunststoff. Beide Enden sind mit der Spannungsquelle von 8 mV verbunden.
a) beim Einschalten der Spannung  oder
b) axiales Einstrahlen mit Rotlichquelle  -->  entsteht spürbare Struktur.
Bei a) / b) gibt es unterschiedliche Qualität (FB)
dsco7034_g.jpg
Abb. 04-02-02: V1, Gleiches Verhalten tritt auch bei Monomode-Glasfaser 9 µm auf. (FB)
dsco7035_g.jpg
Abb. 04-02-03: V1, zusätzlich zur Gleichspannung noch Rotlichtquelle (FB)
dsco7036_g.jpg
Abb. 04-02-04: V2, die beiden Enden der Faser sind mechanisch miteinander gekoppelt (Krokodilklemme)
Die Faser ist die Sekundärschleife zur Primärschleife aus Kupferdraht. (FB)
dsco7037_g.jpg
Abb. 04-02-05: Wenn gespiegeltes Sonnenlicht durch den Kupferring fällt, --> starke Struktur (FB)
dsco7038_g.jpg
Abb. 04-02-06: Der Kupferring ist im Schatten, nur noch gespiegeltes Licht -- > starke Struktur (FB)
dsco7039_g.jpg
Abb. 04-02-07: Kupferring und gespiegeltes Sonnenlicht (FB)
dsco7040_g.jpg
Abb. 04-02-08: Kupferdrahtschleife und gespiegeltes Sonnenlicht. (FB)
dsco7041_g.jpg
Abb. 04-02-09: V3, Kupferdrahtschleife und gespiegeltes Sonnenlicht.
Es gibt eine stark spürbare Struktur, wenn die Drähte von der Schleife am Ende mechanisch miteinander verbunden sind. Eine elektrisch leitfähige Verbindung  ( schwarz - rot) ist nicht nötig. (FB)
dsco7042_g.jpg
Abb. 04-02-10: V3, elektrisch nicht leitend (weiß = Gehäuse), aber mechanisch verbunden. (FB)
dsco7043_g.jpg
Abb. 04-02-11: V4, ein Schlauch mit fließendem Wasser geht durch die Kupferschleife.
Es entsteht eine stark spürbare Struktur, wenn die Drahtenden mechanisch miteinander verbunden sind. (FB)
dsco7044_g.jpg
Abb. 04-02-12: elektrischer Strom von 8 nA und fließendes Wasser --> spürbare Struktur (FB)
dsco7045_g.jpg
Abb. 04-02-13: Wasserschlauch in Schleifenform. Ähnliches Verhalten. (FB)





4.3 Sandhaufen und Strömung

20.08.2020
21.08.2020

endroes-ocr-2-abb-17_g.jpg
Abb. 04-03-01:

aus wasser-ader-zwei.htm
Abb. 04-37: Wenn Wasser durch eine Glasröhre in einem Damm aus Sand fließt, läßt sich ein Strom von einigen Nanoampere jeweils zwischen einem der Enden und einer Elektrode im Boden beobachten.  Versuch von Robert Endrös,     /Endrös 1993/


dsco7049_g.jpg
Abb. 04-03-02: Nachbau des Versuchs von Endrös:
Auf einem Backblech aus Aluminium liegt eine Zeitungsseite, darauf der Sand mit dem Glasrohr, durch das Wasser fließt. Auf dem Stuhl steht ein Wasserbehälter. (FB)
dsco7051-a_g.jpg
Abb. 04-03-03: 21.08.2020 V1
Sandhaufen auf einem Plastikdeckel. Im Sand liegt ein Glasrohr, durch das Wasser fließt.
Am rechten Ende ist eine Krokodilklemme mit Verbindung zum Meßverstärker. Der andere Pol ist ein in der Erde steckender Zelthäring.
Seitlich vom Glasrohres gibt es vier spürbare Zonen zu beobachten.  (GE und DB) (FB)
dsco7052_g.jpg
Abb. 04-03-04: 8 mm Glasrohr, der Sand ist grobkörnig (Filtersand) (FB)


21.08.2020
22.08.2020

dsco7055_g.jpg
Abb. 04-03-05: hinten: Kunststoff-Draht, vorne: Messingstab (FB)
dsco7055-b_g.jpg
Abb. 04-03-06: V2 und V3 Ausschnitt: Kunststoff-Draht und Messingstab
Wenn Gleichstrom  8 nA durch das Messing fließt, sind die vier Zonen vorhanden.
Sie sind auch vorhanden, wenn der Kunststoffdraht mit den Krokodilklemmen an die Spannungsquelle (8mV) angeschlossen ist. (FB)
dsco7056_g.jpg
Abb. 04-03-07: V4, Lichtleiter aus Kunststoff, entweder wird Laserlicht aus der "Rotlichtquelle" eingespeist oder es liegt die Spannung von 8 mV an   --> gleiche Strukturen
Die dabei entstehenden Qualtitäten sind allerdings unterschiedlich. (FB)
dsco7060-a_g.jpg
Abb. 04-03-08: Kunststoff-Draht, wenn der Kunststoffdraht unter mechanischer Spannung (Biegung) ist, dann gibt es auch diese Strukturen. (FB)
dsco7061-a_g.jpg
Abb. 04-03-09: V5, Weißer Plastikstab, angeschlossen an 8 mV Gleichspannung
--> Struktur (FB)
dsco7062_g.jpg
Abb. 04-03-10: Plexiglas-Stab, angeschlossen an 8 mV Gleichspannung
--> Struktur (FB)
dsco7064_g.jpg
Abb. 04-03-11: zwei weiße Plastikstäbe mit gleicher Ziehrichtung (der untere nach rechts, der obere nach links) elektrisch in Reihe geschaltet, angeschlossen an 8 mV Gleichspannung, mit Sandüberdeckung
--> starke Struktur

bei der anderen  Anordnung (beide zeigen nach rechts) ist die Struktur schwächer.
Wird die gelbe Verbindung rechts entfernt, gibt es keine Struktur.
(FB)
dsco7066_g.jpg
Abb. 04-03-12: zwei weiße Plastikstäbe mit entgegengesetzer Ziehringrichtung, elektrisch in Reihe geschaltet, angeschlossen an 8 mV Gleichspannung, ohne Sandüberdeckung,
keine Struktur (FB)
dsco7067_g.jpg
Abb. 04-03-13: zwei weiße Plastikstäbe mit entgegengesetzer Ziehringrichtung, elektrisch in Reihe geschaltet, angeschlossen an 8 mV Gleichspannung, mit versetzter Sandüberdeckung
-->  Struktur vorhanden (FB)



4.4.1 Anregung von außen - 1

23.08.2020

dsco7069_g.jpg
Abb. 04-04-01-01: V1, Aluminiumrohr auf dem Sandhaufen, liegt ca. 0.8 m über dem Erdboden.
mit Sandüberdeckung Zone ca. 1 m, ohne Sand ca. 0,5 m,  unabhängig von der Ausrichtung
V2, Wenn das Rohr direkt auf dem Erdboden liegt, dann gibt es ohne Sand keine Struktur.   (FB)
dsco7071_g.jpg
Abb. 04-04-01-02: V3, Stabmagnet im Aluminiumrohr
wenn Rohr mit Sand überdeckt ist: riesige Struktur bis über die Grundstücksgrenzen hinaus
ohne Sand: ca. 6.5 m
Anschließend ist das Rohr "aufgeladen", wird nach Abreiben mit Wismut wieder "gesäubert".   (FB)
dsco7072_g.jpg
Abb. 04-04-01-03: V4, Weißer Plastikstab 7,5 mm im Sandhaufen, angeregt mit Banane
 (FB)
dsco7073_g.jpg
Abb. 04-04-01-04: V4, Weißer Plastikstab 7,5 mm im Sandhaufen, angeregt mit Banane,
überdeckt von Sand, Struktur entsteht, größer als 5 m, wächst mit der Zeit an.  (FB)
dsco7074_g.jpg
Abb. 04-04-01-05: V4, Aluminiumstab im Sandhaufen, angeregt durch einen Stabmagneten
ähnliches Verhalten wie bei der Banane. (FB)




4.4.2 Anregung von außen -2

23.08.2020


dsco7077_g.jpg
Abb. 04-04-02-01: V6, weißer Plastikstab vom Sandhaufen überdeckt, durch die beiden Betonsteine krumm gebogen, d.h. unter mechanischer Spannung --> es gibt Strukturen durch die Verformung.  (FB)
dsco7078_g.jpg
Abb. 04-04-02-02: V7,  Anregung mit Transformatorspule, n=1000, Gleichstrom 70 nA, Plastikstab 7,5 mm mit breiter Sandüberdeckung, Struktur vorhanden,
ohne Sandüberdeckung keine Struktur  (FB)
dsco7079_g.jpg
Abb. 04-04-02-03: V7 Anregung mit Transformatorspule, Plastikstab, schmale Überdeckung (FB)
dsco7080_g.jpg
Abb. 04-04-02-04: V8, Aluminiumstab 15,5 mm,  mit breiter Sandüberdeckung, transformatorspule 10 cm entfernt. Struktur vorhanden, wenn mit Sand überdeckt. (FB)
dsco7081_g.jpg
Abb. 04-04-02-05: V8, Anregung mit Transformatorspule mit 7 nA direkt am Aluminiumstab, Struktur intensiver bei Gleichstrom 70 nA ist die Ausdehnung der Struktur in radialer Richtung  >> 3 m.
bei 7 nA ca. 3 m, wächst mit der Zeit an. (FB)
dsco7083_g.jpg
Abb. 04-04-02-06: V12, Anregung durch Aufheizen mit Gasflamme, Abkühlung mit Wasser
Aluminiumstab. Wenn am Ende ein Temperaturgefälle besteht, dann gibt es eine Struktur. Nach Abkühlen mit Wasser ist die Struktur verschwunden. (FB)
dsco7084_g.jpg
Abb. 04-04-02-07: V9, Anregung mit Transformatorspule bei 7 nA, Plastikrohr
Struktur hat einen Radius von etwa 3 m, wächst mit der Zeit an. (FB)
dsco7085_g.jpg
Abb. 04-04-02-08: V10, Anregung mit Transformatorspule mit 7 nA, Kupferrohr 15 mm Durchmesser
Struktur hat einen Radius von etwa 3 m, wächst mit der Zeit an. (FB)
dsco7086_g.jpg
Abb. 04-04-02-09: V11, Anregung durch Aufheizen mit Gasflamme, Abkühlung mit Wasser, Kupferrohr, Wenn am Ende ein Temperaturgefälle besteht, dann gibt es eine Struktur, > 4m . Nach Abkühlen mit Wasser ist die Struktur verschwunden.  (FB)
dsco7087_g.jpg
Abb. 04-04-02-10: V13, Anregung mit Transformatorspule bei 7 nA, Besenstiel aus Holz, Struktur
ca. 3 m groß  (FB)
dsco7088_g.jpg
Abb. 04-04-02-11: V14, Anregung mit Stabmagnet, Besenstiel aus Holz, Struktur größer als 5 m   (FB)
dsco7089_g.jpg
Abb. 04-04-02-12: 6 mm Kupferstab unter Sand (FB)
dsco7090_g.jpg
Abb. 04-04-02-13: V15,Anregung mit Transformatorspule 7 nA, 6 mm Kupferstab, Struktur größer als 5 m (FB)
dsco7091_g.jpg
Abb. 04-04-02-14: V16, Anregung mit Stabmagnet, Kupferstab, Struktur ist länger als das Grundstück. (FB)

 ohne Abbildung

V17, Eisenstab 8 mm, Transformatorspule 7 nA,
ohne Strom : schwache große Struktur, Wechselwirkung mit Spule
mit Strom:  riesige Struktur
dsco7092_g.jpg
Abb. 04-04-02-15: V18, Anregung mit Transformatorspule 7 nA, Plexiglas-Stab
große Struktur, wächst mit der Zeit an. (FB)
dsco7093_g.jpg
Abb. 04-04-02-16: Anregung mit Transformatorspule 7 nA, Plexiglas-Rohr
große Struktur, wächst mit der Zeit an (FB)
dsco7094_g.jpg
Abb. 04-04-02-17: V20, Anregung mit Aluminium-Zaunpfahlkappe (konischer Körper), Plexiglasstab
Wenn der Stab mit Sand überdeckt ist, gibt es eine Struktur. (FB)
dsco7095_g.jpg
Abb. 04-04-02-18: V20, Anregung mit Aluminium-Zaunpfahlkappe (konischer Körper), Kupferstab
Wenn der Stab mit Sand überdeckt ist, gibt es eine Struktur.(FB)
dsco7096_g.jpg
Abb. 04-04-02-19: V20, Anregung mit Aluminium-Zaunpfahlkappe (konischer Körper), Stahlstab
Wenn der Stab mit Sand überdeckt ist, gibt es eine Struktur. (FB)
dsco7097_g.jpg
Abb. 04-04-02-20: V20, Anregung mit Aluminium-Zaunpfahlkappe (konischer Körper), Aluminiumstab mit Sandüberdeckung Wenn der Stab mit Sand überdeckt ist, gibt es eine Struktur. (FB)
dsco7098_g.jpg
Abb. 04-04-02-21: Anregung mit Aluminium-Zaunpfahlkappe (konischer Körper), Aluminiumstab ohne Sandüberdeckung
dsco7099_g.jpg
Abb. 04-04-02-22: V21, Anregung mit Aufheizen und Abkühlen, 2 mm Schweißdraht.
Wenn Temperaturgefälle, dann gibt es eine Struktur am ganzen Stab. (FB)
dsco7100_g.jpg
Abb. 04-04-02-23: V21, Anregung mit Aufheizen und Abkühlen, 2 mm Schweißdraht.
Nur ein kleiner Teil des Stabes wird erhitzt. (FB)




4.5 Sandhaufen mit Stahlstab bei akustischer Anregung

23.08.2020
dsco7101_g.jpg
Abb. 04-05-01: V22, Stahlstab mit Piezo-Element am rechten Ende, Anregung mit Wechselspannung 10,2 kHz,  spürbare Struktur (FB)
dsco7102_g.jpg
Abb. 04-05-02: der gleiche Aufbau ohne Sandüberdeckung.
keine spürbare Struktur (FB)




5  Sonstiges
5.1 Strömung einer Banane läßt sich durch Rohr weiterleiten (bündeln)

dsco7103_g.jpg
Abb. 05-01-03: 23.8.2020, V23, Banane im langen 40 mm HT-Rohr, es entsteht eine viele Meter lange Struktur in Achsenrichtung (FB)



5.2 Anregung mit Wechselstrom

23.08.2020

dsco7104_g.jpg
Abb. 05-02-01: 23.8.2020, V24, Messingstab im Sandhaufen, elektrische Anschlüsse mit Krokodilklemmen
Der Stromleiter ist Teil eines Schwingkreises im Bereich der Resonanz (FB)
dsco7105_g.jpg
Abb. 05-02-02: Ansteuerung mit Wechselspannung, Oszillograph
rechts der Schwingkreis mit Spule und Kondensator, Resonanzfrequenz 4500 Hz. (FB)
dsco7105-a_g.jpg
ABb. 05-02-03: Ausschnitt: Schwingkreis mit Kondensator und  Spule
Die Strukturen bei einer Frequenz außerhalb der Resonanz 4500 Hz (+ / - 100 Hz) sind stark.
GE findet   "links" / "rechts"  drehende Eigenschaften der Struktur je nach Frequenz
siehe Abb. 3 in Teil-5   wbm-2018-teil05a-high.pdf   (FB)



5. 3 Überlagerung der Strömung von Banane und Magnet

dsco7075_g.jpg
Abb. 05-03-01: Orthogonal zueinander: Spitze der Banane und Südpol vom Permanentmagneten.
Von der Spitze der Banane geht eine "Strömung" nach rechts zur Spitze (S-Pol des Magneten) (FB)
dsco7076_g.jpg
Abb. 05-03-02: Orthogonal zueinander: Spitze der Banane und Nordpol vom Permanentmagneten
Die von der Spitze der Banane ausgehende "Strömung" wird vom Nordpol des Magneten nach links oben abgelenkt. (FB)





6. Versuch  elektrische Spannungen zu messen

24.08.2020

dsco7106_g.jpg
Abb. 06-06: 24.08.2020, V25, Glasrohr auf dem Sandhaufen, links oben ist ein Ventilator zur Erzeugung eines Luftstromes durch das Rohr
Wenn das Glasrohr im Sand ist, gibt es mit Luftstrom im Rohr eine spürbar Struktur, dagegen ohne Luftstrom keine. (FB)
dsco7110_g.jpg
Abb. 06-07: 24.08.2020, V1, Versuch zur Messung einer Gleichspannung am Glasrohr.
oben das Nanovoltmeter, in der Mitte der Elektrometerverstärker
kein elektrischer Effekt meßbar  (FB)
dsco7111_g.jpg
Abb.06-08: 24.08.2020, Glasrohr mit fließendem Wasser im Sandhaufen, ein ringförmiger Kupferdraht umschlingt das Glasrohr, der Kupferdraht ist mit den Meßgeräten verbunden.
kein elektrischer Effekt meßbar. (FB)






dsco2925-b_g.jpg
Abb. 07-01-00:  Wirbelzellen  siehe oben,  ab  Abb. 03-04       kapitel-03
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-04-02
Abb. 04-28: Der 1 mm Silikonschlauch und das 1 mm Kupferrohr werden aus der Druckflasche versorgt.
Mit Unterlegscheiben lassen sich "Hindernisse" für die dem Wasser folgenden äußeren Strukturen erzeugen.  (FB)




7. U-förmige Elemente

1280px-transformer3d_col3_de.svg-002_g.jpg
Abb. 07-00-01:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/09/Transformer3d_col3_de.svg/1280px-Transformer3d_col3_de.svg.png
imj_2897_g.jpg
Abb. 07-00-02:
dscn4802_g.jpg
Abb. 07-00-03:
aus maxwell-zwei.htm#kapitel-04
Abb. 04-14: Dichtring Ht-Rohr und Trafojoch (offen) (FB)
dscn4799_g.jpg
Abb. 07-00-04:
aus maxwell-zwei.htm#kapitel-04
Abb. 04-13: Trafojoch, Kunststoffdraht und Dichtring für HT-Rohr (FB)                           
dscn5131_g.jpg
Abb. 07-00-05:
dscn5129_g.jpg
Abb. 07-00-06:
u-form-01-002_g.jpg
Abb. 07-00-07:
dscn5141_g.jpg
Abb. 07-00-08:
aus maxwell-zwei.htm#kapitel-07-02
Abb. 07-02-05: Kupferring (FB)
dscn4966_g.jpg
Abb. 07-00-09:
aus maxwell-zwei.htm#kapitel-06
Abb. 06-06: Der Schlauch geht durch zwei Kupferringe. Je nach Ausrichtung der beiden Ringe zueinander (Walz- oder Stanzrichtung) entstehen unterschiedliche spürbare Muster. (FB)
dscn4951-b_g.jpg
Abb. 07-00-10:
aus maxwell-zwei.htm#kapitel-06
Abb. 06-05: Wassertropfen fallen durch den Kupferring hindurch (FB)
imn_7220-a_g.jpg
Abb. 07-00-11:
aus maxwell-zwei#kapitel-01-03
Abb. 01-03-02: Wassertropfen fallen durch einen Messingzylinder. (FB)
imn_7220-c_g.jpg
Abb. 07-00-12:

aus maxwell-zwei#kapitel-01-03
Abb. 01-03-01: Kelvin-Influenz-Maschine, fallende Wassertropfen erzeugen statische Elektrizität. (FB)





7.1 Zwei Sandhaufen als U-förmiges Element und Gleichstrom in einem Stab


24.08.2020
25.08.2020





   - noch kein Bild
Versuch 2 (V2), Sandhaufen und Messingdraht (3mm)
in Ost-West-Richtung auf dem Rasen, 8 mV an 1MOhm--> 8 nA

in exakt Nord-Süd, hoch auf dem Holzbock
Orbital zu finden in Ost-West-Richtung, ca. 5,5 m wenn Strom fließt.
V3, Draht 10° aus N-S herausgedreht --> dann kein Orbital



dsco7112_g.jpg
Abb. 07-01-01: V4, Messingdraht und zwei Sandhaufen im Abstand von 34 cm.
Gleichstrom  8 nA
Das Orbital hat sich gegenüber dem bei der vollständigen Sandüberdeckung verändert. (FB)
dsco7114_g.jpg
Abb. 07-01-02: größerer Abstand der Sandhaufen, Gleichstrom 8 nA (FB)
dsco7115_g.jpg
Abb. 07-01-03: Ausrichtung exakt Nord-Süd (FB)
dsco7116_g.jpg
Abb. 07-01-04: Messingdraht mit seitlicher Unterstützung, verhindert die Durchbiegung und damit das Auftreten von zusätzlichen Strukturen durch die Verformung. kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01
Das Orbital teilt sich auf in zwei Bereiche: linke und rechte Hälfte (Abstand zum Draht > 5m ), in der Mitte ist reicht die Grenze bis etwas 1 m an den Draht heran. (FB)
dsco7118_g.jpg
Abb. 07-01-05: kurzer Abstand (FB)
dsco7120_g.jpg
Abb. 07-01-06: V4, Draht N-S, nur ein Sandhaufen, sehr schmale, lange Struktur, reicht bis etwa 5,5 m von der Drahtmitte nach Osten (im Bild unten) (FB)
dsco7121_g.jpg
Abb. 07-01-07: V6, Messingdraht mit Gleichstrom 8 nA,  Draht Ost-West, nur ein Sandhaufen,
 die Form der spürbaren Struktur hängt stark von der Orientierung des Drahtes ab.

                      O                                       O    O                                O       O
                      O                                         OO                                     O O
bei 0°:     W ---------O       bei 3°:         W ---------O     bei 5°           W ---------O
                      O                                         OO                                     O  O
                      O                                       O    O                                O        O
(FB)
dsco7122_g.jpg
Abb. 07-01-08: V7,  24.08.2020, nur ein Sandhaufen, weißer Plastikstab, angeschlossen an eine Gleichspannung von 8 mV, Struktur wie bei V6 (FB)
dsco7123_g.jpg
Abb. 07-01-09: V8, nur ein Sandhaufen, Aluminiumstab mit Gleichstrom 8 nA Ost-West-Richtung
Struktur wie V6 (FB)
dsco7124_g.jpg
Abb. 07-01-10: V9, nur ein Sandhaufen in der Mitte, Stahlstab mit Gleichstrom 8 nA
Struktur wie V6
Das Orbital ist etwa kugelförmig, der Mittelpunk ist mehrere Dezimeter nach West und Süd verschoben.

Mit Sand überall:
Ohne Strom:  je ein Keulenorbital am Ende: Länge: 0,4 m bzw 0.55 m, 
                   2 Scheiben senkrecht zur Achse im Bereich des Sandes.
Mit Strom:     beide Keulenorbitale kleiner, 3 Doppeltori im Bereich des Sandes, 4 konzentrische Kissen

 (FB)




7.2 Zwei Sandhaufen als U-förmiges Element und Gleichstrom in einem Stab, parallel dazu ein weiterer Stab

25.08.2020

dsco7125_g.jpg
Abb. 07-02-00: 25.08.2020 zwei Sandhaufen, Stahlstab mit Gleichstrom 8 nA in Ost-West-Richtung (FB)
dsco7126_g.jpg
Abb. 07-02-01: zwei Sandhaufen, Stahlstab mit Gleichstrom 8 nA, dazu quer ein weißer Plastikstab (FB)
dsco7127_g.jpg
Abb. 07-02-02: zwei Sandhaufen, Stahlstab mit Gleichstrom 8 nA, dazu parallel ein weißer Plastikstab
Der Sand überdeckt den Plastikstab nicht! (FB)
dsco7128_g.jpg
Abb. 07-02-03: Der Sand überdeckt den Plastikstab. Dieser Stab ist nach 30 s Strom "bestrahlt". (FB)
dsco7129_g.jpg
Abb. 07-02-04: Zwei Sandhaufen, Stahlstab mit Gleichstrom 8 nA, dazu parallel ein Aluminiumstab.
beide von Sand überdeckt. Auch dieser Stab ist nach 30 s Strom "bestrahlt".  (FB)
dsco7130_g.jpg
Abb. 07-02-05: Zwei Sandhaufen, Stahlstab mit Gleichstrom 8 nA, dazu parallel ein Kupferstab.
beide von Sand überdeckt. Auch dieser Stab ist nach 30 s Strom "bestrahlt".
Das gilt auch für ein 15 mm Kupferrohr. (FB)
dsco7131_g.jpg
Abb. 07-02-06: Zwei Sandhaufen, Stahlstab mit Gleichstrom 8 nA, dazu parallel ein dicker Aluminiumstab. beide von Sand überdeckt (FB)
dsco7132_g.jpg
Abb. 07-02-07: Zwei Sandhaufen, Stahlstab mit Gleichstrom 8 nA, dazu parallel ein dicker Aluminiumstab, beide von Sand überdeckt (FB)


Alle für 30 Sekunden "bestrahlten" Objekte haben nach der Behandlung ein großes Orbital mit Radius
von mehr als 1,5 m.
Anklopfen mit einem harten Gegenstand oder Fallenlassen auf Betonboden verändern das Orbital nicht.
Jedoch nach Abreiben mit Wismut ist die Struktur verschwunden.





7.3 U-förmiges Element aus Beton mit Luftspalt

02.09.2020
dsco7154_g.jpg
Abb. 07-03-01: zwei durchbohrte Betonsteine auf verschiebbaren Unterlagen aus Beton
Durch eine der Bohrungen ist ein Stahldraht gesteckt. Durch ihn fließt ein Gleichstrom von 8 nA. (FB)
dsco7152_g.jpg
Abb. 07-03-02: zwei durchbohrte Betonsteine auf verschiebbaren Unterlagen aus Beton
Durch eine der Bohrungen ist ein Stahldraht gesteckt. Durch ihn fließt ein Gleichstrom von 8 nA. (FB)
dsco7153_g.jpg
Abb. 07-03-03: Zwischen den beiden unteren Steinen klafft eine Lücke von etwa 4 cm (Luftspalt) (FB)
dsco7155_g.jpg
Abb. 07-03-04: in der zweiten Bohrung steckt ein Aluminiumstab (FB)
dsco7156_g.jpg
Abb. 07-03-05: sehr großer Luftspalt in der Unterlage: der Aluminiumstab lreagiert nicht auf den Strom im Stahldraht .(FB)
dsco7157_g.jpg
Abb. 07-03-06: Der Luftspalt ist geschlossen. Die spürbaren Eigenschaften vom Aluminium lassen sich durch einen kurzzeitigen Gleichstrom im Stahldraht verändern. (FB)





7.4 U-förmige Elemente aus verzinktem Stahlblech und Holz


05.09.2020
Nach jeder Behandlung wurde das "bestrahlte" Objekt  mit Wismut abgerieben und somit für den nächsten Versuch "neutralisiert".

dsco7158_g.jpg
Abb. 07-04-07: Nagelblech aus dem Baumarkt und 1,5² Kupferdraht. Wenn ein kleiner Gleichstrom fließt entstehen stark spürbare Strukturen (FB)
dsco7160_g.jpg
Abb. 07-04-08: Wenn im Kupferdraht kurzzeitig ein kleiner Gleichstrom von 8 nA fließt, sind anschließend die spürbaren Eigenschaften vom Messingdraht verändert. (FB)
dsco7162_g.jpg
Abb. 07-04-09: V1, U-förmiges Element aus Holz. Darinnen stecken ein Kupferstab und ein Plastikstab.
Wenn durch den Kupferstab kurzzeitig ein kleiner Gleichstrom von 8 nA fließt, dann sind anschließend die spürbaren Eigenschaften vom Plastikstab verändert.
Nach etwa 10 s Stromfluß ist der Plastikstab "magnetisiert" ("bestrahlt").
Der Stab hat ein Struktur um sich herum mit Radius > 1 m. (FB)
dsco7164_g.jpg
Abb. 07-04-10: Andere Ansicht: Kupferstab und Plastikstab im Holz-Element (fB)
dsco7165_g_g.jpg
Abb. 07-04-11: V2, Gleicher Versuch aber mit U-Element auf verzinktem Stahlblech. Der stromführende Kupferstab ist mit vertrockneten Blätter gegen das Stahlblech isoliert. --> Gleiche Wirkung wie beim Holzgestell bei Stromfluß von 8 nA über etwa 10 Sekunden.
Orbital mit Radius von > 3 m. (FB)
dsco7166_g.jpg
Abb. 07-04-12:Andere Ansicht. Die Ausrichtung war exakt Ost-West (FB)
dsco7168_g.jpg
Abb. 07-04-13: V4, Statt elektrischem Strom fließt nun Wasser durch einen Silikon-Schlauch für 10 Sekunden. Es hat die gleiche Wirkung auf die spürbaren Eigenschaften vom Plastikstab wie der elektrische Strom. (FB)
dsco7169_g.jpg
Abb. 07-04-14: V5, auch mit einem Glasrohr anstatt Schlauch gibt es den gleichen Effekt
V7, gleiches gilt auch für einen Luftstrom durch das Glasrohr.
 (FB)
dsco7170_g.jpg
Abb. 07-04-15: Das Wasser kommt aus dem Camping-Behälter. Rechts unten ist ein Ventil zum Drosseln. An den Klemmen von Kupferstab ist keine Spannung oder keine Strom meßbar. (FB)



7.5 Wirkung eines Magnetisierers

dsco7171_g.jpg
Abb. 07-05-01: schiebt man einen weißen Plastikstab durch die +-Öffnung eines Magnetisierer, dann hat er ähnliche spürbare Strukturen wie nach der Behandlung mit 8 nA Gleichstrom.  (FB)
dsco7172-a_g.jpg
Abb. 07-05-02: Genauso verhält es sich bei einem Stab aus Aluminium (FB)
dsco7260_g.jpg
Abb. 07-05-03: Das Gleiche gilt für Stäbe aus Messing oder Buchenholz (FB)
dsco7264_g.jpg
Abb. 07-05-04: Die spürbaren Strukturen lassen sich durch Abreiben mit einem Stück Wismut wieder entfernen (FB)




imp_8668_g.jpg
Abb. 07-05-05:
"Beschreiben" eines Nagels mit einem Magneten
"Beschreiben" einer Kupfdrahtspirale mit einem Magneten oder einer Batterie.

aus transmutator.htm
Abb. 08-01: Diese Schraube aus verdrilltem d.h. stark verformtem Kupferdraht hat besondere Eigenschaften. Sie läßt sich mit einem Magneten bzw. mit einer Monozelle "programmieren" und durch Abspülen mit Wasser wieder "löschen".
kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-03

Ähnliche Spiralen werden als Aufsatz für Wasser- oder Weinflaschen verkauft. Sie sollen laut Hersteller die Qualität des Getränks "verbessern".  (FB)







7.6 Staubwischer als Modellvorstellung?

dsco7267_g.jpg
Abb. 07-06-01: Bei diesem Staubwischer sind die Fasern nach rechts gerichtet. (FB)
dsco7269_g.jpg
Abb. 07-06-02: zieht man ihn durch eine Bohrung, dann kann man damit deren Richtung verändern. (FB)
dsco7272_g.jpg
Abb. 07-06-03: Die Fasern zeigen nach links. (FB)




fransen.htm







7.7 U-förmiges Elemente und Lichtleiter als Anreger

05.09.2020

Nach jeder Behandlung wurde das "bestrahlte" Objekt  mit Wismut abgerieben und somit für den nächsten Versuch "neutralisiert".

dsco7174_g.jpg
Abb. 07-07-01: V8, schwarzer Lichtleiter aus Kunststoff mit 1 mA Gleichstrom (FB)
dsco7175_g.jpg
Abb. 07-07-02: V8, U-Element aus Holz mit zwei Bohrungen, weißer Plastikstab und schwarzer Lichtleiter mit roter LED  1 mA,
nach etwa 10 Sekunden Licht ist der Plastikstab "magnetisiert"  wie bei V1 (FB)
dsco7176_g.jpg
Abb. 07-07-03: Betrieb der Beleuchtung für den Lichtleiter mit Wechselstrom (Dreieck) bei 1,39 Hz (FB)





7.8 Versuch zur Messung elektrischer Signale bei U-förmigen Elementen
06.09.2020

Nach jeder Behandlung wurde das "bestrahlte" Objekt  mit Wismut abgerieben und somit für den nächsten Versuch "neutralisiert".
dsco7180_g.jpg
Abb. 07-08-01: V2   U-Element aus verzinktem Stahlblech,
schwarzer Lichtleiter zum Anregen in der einen Bohrung und dünner Kupferdraht in der anderen Bohrung mit Kabel zum Voltmeter (FB)
dsco7181_g.jpg
Abb. 07-08-02: Bei den Bohrungen ist der Kupferdraht isoliert. (FB)
dsco7182_g.jpg
Abb. 07-08-03: Zum Messen der Spannung bei Gleichstrom: uV-Meter (Cassy), daneben der Frequenzgenerator, --> kein Effekt nachweisbar (FB)
dsco7184_g.jpg
Abb. 07-08-04: Zum Messen der Spannung bei Wechselstrom: LockIn-Verstärker, --> kein Effekt im Bereich von 0,24 Hz bis 100 Hz nachweisbar (FB)
dsco7185_g.jpg
Abb. 07-08-05:  Kontrollversuch
Gleicher Aufbau mit Wechselstrom im Messingdraht zur Messung einer induzierten Spannung im Eisenstab (rot/blaue Meßleitungen, rote/schwarze Krokodilklemmen)  (FB)
dsco7186_g.jpg
Abb. 07-08-06: Nahaufnahme, Einspeisung mit Wechselstrom direkt aus dem Frequenzgenerator
 (FB)
dsco7187_g.jpg
Abb. 07-08-07: LockIn-Verstärker erdfrei aus Akku betrieben. (FB)
dsco7187-a_g.jpg
Abb. 07-08-08: Der  Ausschnitt zeigt, daß das gemessene Signal eindeutig auf ein 90° /180° / 270° Umschalten der Phase reagiert. Also gibt es ein von Null verschiedenes Meßsignal
--> Induktion vom Strom im Messingdraht auf Eisenstab. (FB)



7.9  Sonstiges
06.09.2020

Nach jeder Behandlung wurde das "bestrahlte" Objekt  mit Wismut abgerieben und somit für den nächsten Versuch "neutralisiert".

dsco7178_g.jpg
Abb. 07-09-01: V1   Der kurzzeitige Strahl vom Laserpointer geht durch die großen Bohrungen und modifiziert dabei dauerhaft die spürbare Eigenschaft vom weißen Plastikstab  (FB)
dsco7177_g.jpg
Abb. 07-09-02: Kurzzeitiger Gleichstrom von 8 nA im Kupferstab modifiziert dauerhaft die spürbare Eigenschaft vom Buchenstab. Der gleiche Effekt tritt auf, wenn der weiße Plastikstab in den Bohrungen steckt. (FB)
dsco7179_g.jpg
Abb. 07-09-03: Die Änderungen der spürbaren Eigenschaften vom Plastikstab oder vom Buchenstab lassen sich durch Abreiben mit einem Stück Wismut wieder rückgängig machen (löschen). (FB)



7.10 U-förmige Elemente, Einfluß der Breite


08.09.2020


dsco2724-c_g.jpg
Abb. 07-10-03:
aus seums.htm#kapitel-04
Abb. 04-11: Ketten von Wirbeln in einem Kondensstreifen (FB)
wirbelstrasse-320px-vortex-street-1-a.jpg
Abb. 07-10-02:
aus  seums.htm#kapitel-04
Abb. 04-15: Wirbelstrasse, sichtbar in den Wolken
https://en.wikipedia.org/wiki/K%C3%A1rm%C3%A1n_vortex_street#/media/File:Vortex-street-1.jpg



zonen-schrauben-feder-flach-06-001.jpg
Abb. 07-10-03: zum Vergleich: regelmäßige Abfolge von Tori bei einer gespannen Feder.
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-03
Ähnlich wie Abb. 02-02-04: Schematisch
Strukturen im Außenraum der Slinky-Feder, nach den obigen Beobachtungen skizziert: Doppeltori
Die Eigenschaften der Doppeltori wechseln einander ab.
oben: entspannte Feder, Mitte: ausgezogen auf doppelte Länge, unten: auf dreifache Länge.
dsco7189_g.jpg
Abb. 07-10-04: Zwei verzinkte Stahlscheiben, nicht elektrisch miteinander verbunden, großer Abstand
Mit Hilfe der Funkfernbedienung läßt sich die Versorgung für den extrem kleinen Gleichstrom ein- und ausschalten. (FB)
dsco7190_g.jpg
Abb. 07-10-05: Unterlegscheiben elektrisch miteinander verbunden.
Die Wäscheklammern zeigen den periodischen Abstand dreier Tori an:
bei einem Strom von etwa 16 nA etwa 17 cm und bei 8 nA etwa 34 cm.  (FB)
dsco7191_g.jpg
Abb. 07-10-06: Mit der Widerstandsdekade läßt sich der elektrische Widerstand der Verbindung verändern. Es ändert sich dabei die spürbare Qualität der Wirbelstruktur. Eingestellt ist 1 MOhm. Bei kleinem Widerstand ist sie stark und bei einem großen Wert schwach. (FB)
dsco7192-a_g.jpg
Abb. 07-10-07: Die Scheiben berühren den Messingdraht nicht. Widerstand der Verbindung 1 MOhm. Die Wirbelzonen sind intensiv spürbar. (FB)
dsco7193_g.jpg
Abb. 07-10-08: Widerstand der Verbindung:  10 MOhm.  Bei diesem hohen Wert der Verbindung wirken die Wirbelzonen wenig intensiv.  (FB)




7.11 U-förmige Elemente, Einfluß von Abstand und Strom

09.09.2020

Fließt ein Strom, dann bilden sich um den Leiter herum Tori im Abstand b.
Befinden sich an dem Leiter Hindernisse, dann wechselwirken die Tori damit.

Beobachtungen, Vermutungen bei zwei mit einander verbundenen Hindernissen

1. Strom kann sein:
  • elektrischer Gleichstrom,
  • Wasserfluß,
  • Luftstrom,
  • Lichtstrom in einer Faser, Laserstrahl,
  • magnetischer Strom ("das was aus einem Mangneten herauskommt")
  • Schall
  • Wärme (Temperatur-Gradient)
2. Wenn der Abstand a der Hindernisse zur Stromstärke i paßt, dann "rastet" das System ein.
    a scheint proportional zu 1 / i zu sein.  Vermutlich ist dann a ~ b  bzw. ein Vielfaches a ~ n b,  n = 1,2,3
3. Nach dem Einrasten entstehen Wirbelzonen (Abb. 03-06)
4. Die Wirbelzonen bestehen aus konzentrischen Tori.
5. Wenn die beiden Hindernisse mechanisch bzw. elektrisch miteinander verbunden sind, können sie "synchron arbeiten".
6. Jedes Hindernis muß einen geschlossenen Lochrand haben.
    Geschlitzte Scheiben (z.B. CD-ROM) wirken nicht, sofern der Schlitz eine bestimmte Mindestbreite hat.
7. Die Verbindung der beiden Hindernisse kann auch einen "Luftspalt" bis zu einer gewissen Größe haben.
8. Die vom Strom erzeugten Tori haben eine Rotation um die Achse des Stromes
9. Wenn a ><  n b ist, dann haben die am Hindernis entstehenden Tori Anteile in Richtung des Stromes,
    d.h. sie vergrößern/verkleinern sich mit der Entfernung zur Achse des Stromes.
      (divergent    normal         konvergent)
         |     |        |       |          |       |
        /       \       |       |           \      / 
      /           \     |       |             \  /
10. Wird bei der Verbindung der beiden Hindernisse der Widerstand* erhöht, schwächt dies die Intensität der Wirbelzonen.
         * kann auch der rein mechanische Widerstand sein z.B. bei einem Isolator



Elektrischer Strom: Eine Spannung von 8 mV an einem Vorwiderstand von 1 MOhm ergibt einen Strom von  8 nA.

Vorwiderstand / MOhm
Strom / nA
Anzahl Wirbel bei 34 cm
Anzahl Wirbel bei 68 cm
2
4

1
1
8
1

0.5
16
2

0.33
24
3

0.25
40
4






dsco7198_g.jpg
Abb. 07-11-01: Zwei Unterlegscheiben aus verzinktem Stahl sind elektrisch mit einem Kabel kurzgeschlossen. Messingstab. Es fließt ein Gleichstrom von 8 nA passend für den Abstand von 34 cm.
Senkrecht zur Richtung des Leiters entsteht eine Gasse mit Wirbelzonen bis über 2 m Entfernung zum Leiter.  (FB)
dsco7199_g.jpg
Abb. 07-11-02: Verzinkte Winkelbleche, elektrisch miteinander verbunden. Gleiche Wirkung wie Unterlegscheiben. (FB)
dsco7200_g.jpg
Abb. 07-11-03: der Aufbau von der Seite, Messingstab (FB)
dsco7202_g.jpg
Abb. 07-11-04: dicker Aluminiumstab in der zweiten Bohrung. (FB)
dsco7203_g.jpg
Abb. 07-11-05: Wenn die beiden seitlichen Teile mit Beton verbunden sind, entsteht im Aluminiumstab eine spürbare Struktur bei kurzeitigem Gleichstrom im Messingstab (FB)




7.12 Einfluß unterschiedlicher Materialien beim Zusammenstellen eines U-förmigen Elementes.

10.09.2020
Weitere Untersuchungen zu   wasser-ader-zwei.htm#kapitel-04-02
Ausbreitung von Wirbelzonen  siehe oben Abb. 03-04 ff in kapitel-03 und   Seite 13 in   wbm-2018-teil05a-high.pdf




                                    Hindernis                 Hindernis
------------------------------O-------------------O----------Messingdraht----- mit Gleichstrom
                                           |                           |
                                           |                           |
                                           |------------------ |
                                               Verbindung

Durch den Messingdraht fließt ein extrem kleiner Gleichstrom von 8 nA.
Senkrecht zum Draht gibt es im seitlichen Bereich (wie in einer Gasse) Wirbelzonen. Dort wechseln sich nach außen hin jeweils ein linksdrehender Wirbel mit einem rechtsdrehenden ab.

Bei einem Strom von 8 nA und einem Abstand der Hindernisse von 34 cm hat die Gasse parallele Ränder.
Verdoppelt man den Strom, dann müßte man Abstand halbieren.
Läßt man den Abstand aber gleich, dann bilden sich in der Gasse zwei nebeneinander liegende Wirbelzonen aus.
                         
------------------------------O-------------------O----------Messingdraht-----8 nA
                                           |........Wirbel L........|
                                           |                          |
                                           |........Wirbel R........|
                                           |                          |
                                           |........Wirbel L........|
                                           |                          |
                                           |........Wirbel R........|

------------------------------O-------------------O----------Messingdraht----- 16 nA
                                           |...Wirbel L...Wirbel R.|
                                           |...Wirbel R...Wirbel L.|
                                           |...Wirbel L...Wirbel R.|
                                           |...Wirbel r...Wirbel L.|

Ist der Strom nicht zu den Abständen der Hindernisse passend, dann sind die Ränder der Gasse konvergent bzw. divergent.

 
"Hindernisse" auf dem Messingdraht sind:
  • Plastikstreifen (Aktenhefter)
  • Karton
  • Bierdeckel
  • Gummi-, Silikon-, Teflondichtungen
  • verzinkte Stahlscheiben
Als Verbindung wirken:
  • Stromleiter mit Krokodilklemmen
  • Holzbrett
  • Luft

Hindernis
Verbindung
Plastikstreifen
Stromleiter mit Krokodilklemmen

Karton
Holzbrett

Bierdeckel
Holzbrett
Stahlscheibe als Zwischenlage wirkt als Unterbrechung
Dichtungen
Luft

verzinkte Stahlscheiben
Stromleiter mit Krokodilklemmen




dsco7214_g.jpg
Abb. 07-12-01: Messingdraht und zwei davon isolierte verzinkte Stahlscheiben im Abstand von 34 cm bei 8 nA Gleichstrom. Ein Teil der dabei entstehenden spürbaren Struktur bildet eine Gasse mit parallelen Rändern.
Vergrößert man den Strom um einige Prozent, dann gehen die Ränder konvergent auf einander zu.
Verkleinert man den Strom entsprechend, dann öffnen sich die Ränder divergent.
Strom und Abstand sind miteinander verknüpft: Vergrößert man den Abstand muß man den Strom entsprechend vergrößern, wenn man die Form der Gasse beibehalten will.
 
Das Auftreten dieser Struktur ist das Maß für die nachfolgenden Versuche mit unterschiedlichen Materialien.
(FB)
dsco7204_g.jpg
Abb. 07-12-02: Plastikteile von einem Aktenhefter auf dem Messingdraht. Gleichstrom 8 nA.
Sie bilden eine U-förmige Struktur mit der entsprechenden spürbaren Struktur, wenn die Teile mechanisch über den gelben Leiter verbunden sind.
dsco7205_g.jpg
Abb. 07-12-03: Zwei Pappstreifen mit gestanzten Löchern auf dem Messingdraht
Zusammen mit der Holzunterlage bilden sie ein U-förmiges Element mit der entsprechenden spürbaren Struktur. (FB)
dsco7206_g.jpg
Abb. 07-12-04: gelochter Pappstreifen (FB)
dsco7207_g.jpg
Abb. 07-12-05: zwei Bierdeckel mit zwei bzw. drei Löchern und der Messingdraht. (FB)
Über das Holzbrett darunter bilden sie eine U-förmige Einheit mit der dazugehörigen spürbaren Struktur (FB)
dsco7208_g.jpg
Abb. 07-12-06: legt man zwischen Bierdeckel und Holzbrett jeweils eine verzinkte Stahlscheibe, dann hat das U-förmige Element keine spürbare Wirkung. (FB)
dsco7209_g.jpg
Abb. 07-12-07:  Zwei Gummidichtungen von Wasserhähnen um den Messingdraht herum (FB)
dsco7210_g.jpg
Abb. 07-12-08: zwei Plastikdichtungen um den Messingdraht herum (FB)
dsco7211_g.jpg
Abb. 07-12-09: zwei Teflonscheiben  (FB)
dsco7212_g.jpg
Abb. 07-12-10: zwei Hartpapierscheiben (FB)
dsco7215_g.jpg
Abb. 07-12-11: Zwei verzinkte Stahlscheiben stecken auf einem Messingdraht. Sie berühren den Draht nicht,  sind aber mit einem Stromleiter verbunden.
Es fließt ein extrem kleiner Gleichstrom von 8 nA.  Der Abstand der Scheiben ist 34 cm.
(FB)
dsco7216_g.jpg
Abb. 07-12-12: verzinkte Stahlscheibe um einen Messingstab herum, sie berührt den Draht nicht. (FB)



dsco7229-a_g.jpg
Abb. 07-12-13: Die beiden Winkelbleche haben ihre spürbaren Eigenschaften verändert, wenn ein extrem kleiner Gleichstrom (8 nA) für einige Sekunden durch den Kupferdraht geflossen ist.
Nimmt man beide Teile anschließend aus dem Aufbau heraus und stellt sie nebeneinander auf, dann kann man einen Einfluß der Richtung beim "Programmieren" (nebeneinander, gegeneinander usw.) beobachten. Beim Näherbringen der Teile zueinander merkt man je nach Orientierung, ob sie zusammen passen oder sich abstoßen wollen.  Einschreiben von Informationen (FB)








Literatur:  b-literatur.htm

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