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Beobachtungen:

Wasser-Ader-zwei

Fortsetzung von   wasser-ader.htm

In der Stadt Forchheim fließt ein "Bächla" mitten in der "Hauptstrasse".
Es ist in einer quaderförmigen Rinne gefäßt.
Die Rinne besteht aus drei Abschnitten, der mittlere Teil ist um etwa 5 m nach rechts (NO) versetzt.
Das Wasser floß im Februar 2018 etwa mit 3 km/h (langsames Fußgängertempo).

Die Rinne ist ein sehr gutes Objekt, um spürbare Strukturen bei fließendem Wasser zu studieren.
Denn es gibt laminare, turbulente Bereiche und großflächige Wirbelzonen bei den 45° Richtungsänderungen.
Dort sind sowohl links- als auch rechtsdrehende Abschnitte.



schematischer Verlauf:

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 Quelle        85 m                              100 m                                    65 m      Senke




Beobachtete Strukturen:
auf beiden Seiten gibt es etwa im Abstand von einem Meter mehrere Streifen, die einige Dezimeter breit sind.
In diesen Streifen bewegen sich toroidförmige Strukturen entgegengesetzt zur Fließrichtung des Wassers.

schematisch:
drei Streifen mit Tori auf beiden Seiten des Wassers, nach außen werden sie breiter

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Abb. 01-01: Die Hauptstrasse in Forchheim. Das "Bächla" ist in einer Steinrinne gefaßt. Die Rinne besteht aus drei geraden Abschnitten. (opentopomap.org)
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Abb. 01-02: Aus dieser Öffnung sprudelt das Wasser heraus. Für die Tauben ist hier eine gute Gelegenheit, die Füße zu baden. (FB)
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Abb. 01-03: Die Rinne ist etwa 45 cm breit. Das Wasser steht rund 15 cm hoch. (FB)
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Abb. 01-04: Der erste gerade Abschnitt, Blick in Fließrichtung.
An einigen Stellen sind die geraden Stücke noch durch Brücken mit kleinen Gefällstrecken unterteilt (z.B. am Plakat über dem Wasser). Dort wird die fast laminare Strömung wieder etwas aufgewirbelt. (FB)
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Abb. 01-05: Die erste Verschwenkung (FB)
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Abb. 01-06: das mittlere Stück (FB)
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Abb. 01-07: hier am ende der Verschwenkung gibt es im Wasser Wirbel (FB)
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Abb. 01-08: Blick entgegen der Fließrichtung, mittlerer Abschnitt (FB)
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Abb. 01-09: schematisch: Anordnung der Bahnen der torusartigen Strukturen
Abstand ca. 1 m. Da das Wasser schon viele Stunden geflossen ist, dürften die Strukturen ihre maximale Ausdehnung und Anzahl erreicht haben. (FB)
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Abb. 01-10: Bei einem elektrischen Drehfeld wurden entlang der Längsachse ähnliche Strukturen beobachtet. Dargestellt ist davon nur die eine Hälfte.
Bei dieser technischen Anordnung läßt sich auch das zeitliche Verhalten nach Einschalten des Feldes studieren.

aus  quadrupol-kondensator.htm
Abb 02-05:   Daten aus quadrupol-kondensator-strukturen.xls
Um die Längsachse des Kondensators bilden sich im Laufe der Zeit Doppeltori aus, die sich in Richtung der Mittenebene bewegen. Es gibt "Straßen", auf denen sich die Tori ausbreiten. Zunächst werden nur die inneren besetzt, später auch die äußeren.
Der "Mittelstrahl" wächst mit der Zeit an. Seine Spitze ist Ausgangspunkt von neuen Tori?????
Ein weiterer Doppeltorus befindet sich in der Mittenebene. (s.o.)
Möglicherweise nimmt dieser die ankommenden Tori in sich auf. (FB)

Bäche auf in anderen Orten

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Abb. 01-11: Freiburg im Breisgau (FB)
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Abb. 01-12: Freiburg im Breisgau, das Bächlein fließt in einem großen Bogen.
Die gesamte Fläche außerhalb des Bogens ist stark spürbar. (FB)





2. Spürbarer Effekt einer Wasserader-Kreuzung wird verstärkt.


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Abb. 02-01: Aluminiumfolie auf einer Wasserader-Kreuzung, verstärkt spürbar (FB)
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Abb. 02-02: Glasspiegel mit Aluminiumrahmen, verstärkt spürbar (FB)
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Abb. 02-03: Hulahup-Reifen auf Wasserader-Kreuzung, verstärkt spürbar (FB)
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Abb. 02-04: Ring aus Kupferrohr (15 mm) auf Wasserader-Kreuzung, verstärkt spürbar (FB)




Wasserleitung bei Tennenlohe

An der 600 mm dicken Wasserleitung bei Tennenlohe (Erlangen) lassen sich spürbare Strukturen gut verfolgen.
Die Leitung liegt teilweise unter einem Weg, teilweise in der Nähe von Wegen.
Wie auch bei einem einfachen Wasserschlauch gibt es im Nahbereich parallel zur Leitung jeweils drei spürbare Zonen.
Außerhalb davon sind weitere. Diese sind etwas schwächer spürbar.

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Abb. 03-00: Openstreetmap.de, Verlauf der Leitung schematisch.
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Abb. 03-01: Kennzeichnung der Leitung: Durchmesser 600 an einem Betonpfahl. (FB)
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Abb. 03-02: Betonpfahl, Zugangsschacht und Hydrant (FB)
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Abb. 03-04: Der rechte Weg verläuft entlang der Rohrtrasse. Das Hinweisschild ist etwa bei der Person im Hintergrund. (FB)
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Abb. 03-05: In Richtung Süden, ein blaues Rohr zeigt die Position an. (FB)
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Abb. 03-06: Nördlich, am "Heuweg" gibt es links und rechts von der Leitung (rote Linie) jeweils drei spürbare Zonen. (die äußerste linke ist nicht markiert, sie liegt am Rande der B4.
Der gelbe Strich markiert eine Länge von 21 m. (FB)
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Abb. 03-07: Spürbare Zonen im südlichen Bereich. Der rote Strich auf dem Foto entspricht 100 m.
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Abb. 03-08: Maße (Abstände zur Leitung) aufgetragen über fortlaufender Zahl, die fünf roten Dreiecke gehören zum "Heuweg". Dort ist der mittlere Abstand etwa 7,5 m. (FB)
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Abb. 03-09: Zum Vergleich: Wasserschlauch mit jeweils drei Streifen auf beiden Seiten. (FB)



Zonen um einen Wasserschlauch

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Schlauchbogen


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Wasserknacker

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Andere Medien

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Lichtleiter
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Literatur:  b-literatur.htm

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