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Beobachtungen:

SEUMS      



S
ubtle Effects Universal Measuring System


 SEUMS

Aufbau zur Bestimmung der spürbaren Intensität
von Objekten und physikalischen Grössen wie Spannung,
Strom, Magnetfeld, Temperatur, mechanischer Kraft, Durchfluß

unter Verwendung der Zentrifugalkraft der Erde

Setup for determining the perceptible intensity
of objects and physical properties like voltage,
current,
magnetic field, temperature, mechanical force, flow
using earth's centrifugal force





                                                         
Kurzfassung, Extrakt






1. Überblick

2. Kennlinien vom SEUMS

3. Verschiedene Aufbauten
   3.1 Ampere-Meter
   3.2 Thermometer
   3.3 Voltmeter  

   3.4 Magnetfeldmesser  
   3.5 Durchflußmesser
   3.6 Kraftmesser
   3.7 Drehzahlmesser
   3.8 Sonnenstrahlen
   3.9 "Torsionsfelder" Entstörer


4. Versuchsweiser Ansatz zur Erklärung







5. Weitere Experimente   seums-zwei

0 Modellvorstellung

1 SEUMS mit einem einzigen Aluminiumblech

2 Anwendungen
     Rohre

3. Einfluß von Ziehrichtung und Verdrillung
    Der Abstand als Meßgröße bei vergleichenden Messungen
   Objekte mit rechts- und linksdrehenden Elementen     CW  und  CCW


6. weitere Experimente   seums-drei

 
1. Abschwächung, Dämpfung

    1.1 Abschwächung mit Materialien
      1.1.1 Haushaltfolie
      1.1.2 Abschirmkork nach Kopschina, Putzwolle und Vakuum
    1.2 Geschlossene Leiterschleife als Abschirmung
      1.2.1 Vorversuche mit Leiterschleife offen/geschlossen
      1.2.2 Rohr als Anreger, Schleife mit Dämpfungswiderstand, Baumwolltuch

2. Flachspule
    2.1 Flachspule als Anreger beim SEUMS
    2.2 Flachspule als Detektor beim SEUMS

3. Einfluß von elektrischen Abschlüssen bei Leitern
    3.1 Fallender Magnet in einem elektrisch leitenden Rohr
    3.2. Induktion in einer Leiterschleife
    3.3  Elektrische Leiter als Anreger
        3.3.1 Eisenrohr als Anreger, Kupferrohr als Abschwächer
        3.3.2 Kupferrohr als Anreger
        3.3.3
Helmholtzspule  und Drahtrahmen als Anreger
          3.3.3.1 Helmholtzspule als Anreger
          3.3.3.2 Drahtrahmen als Anreger
        3.3.4 Kupferdraht-Rahmen als Anreger

4.  Rahmenspule bei unterschiedlichen Anstellwinkeln
    4.1 Kupferdraht
    4.2 Rahmenspulen mit unterschiedlichen Querschnittsflächen

5. Abschirmung durch Grenzflächen

6. Toroidspulen, Caducaeus Spulen als Anreger
    6.1 Eigenschaften
    6.2 Toroidspulen als Detektor und Analysator für einen "Ostwind"

7. Verschiedenes
    7.1 Kalibrierung der SEUMS-Skala mit vielen gleichartigen Objekten
    7.2 Andere Objekte als Detektor beim SEUMS
    7.3 Verformter Draht, Bauteile von O. Korschelt
    7.4 Konische Körper und Spulen , Achse in Richtung der Zentrifugalkraft, Drehrichtung
   7.5 Mentale Pfade

8. Navigation mit "Ostwind" und Zentrifugalkraft der Erde
    8.1 Kompaß ohne Magnet und technische Geräte, Bestimmung der Nordrichtung
    8.2 Himmelsrichtung bestimmen mit dem "Ostwind" und der Zentrifugalkraft








1. Überblick

18.06.2020


weitere Informationen   beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-09

dsco6152-b_g.jpg
Abb. 01-01:
Der Detektor, der "Empfänger":
Zwei Aluminiumplatten (20 cm x 20 cm) sind auf einem Drehtisch parallel angeordnet.
Sie sind exakt in der Nord-Süd-Richtung ausgerichtet.

Für das Experiment sind die zwei parallelen Grenzflächen entscheidend.

Richtet man einen feinstofflich aktiven Körper auf den Detektor, so wird er angeregt und es verbreitern sich die spürbaren Strukturen um den Detektor herum.
Deren Ränder kann man auf dem Boden markieren und anschließend ausmessen.

Bei allen Anregungen kommt es natürlich auf den Abstand zu den Aluminiumplatten an.
Es gilt: Je kleiner der Abstand ist, um so größer ist die Anregung. Für eine absolute Messung ist dies von Nachteil, aber bei Relativmessungen kann es von Vorteil sein, weil sich über den Abstand die Empfindlichkeit anpassen läßt. (FB)
seums-prinzip-02-003a.jpg
Abb. 01-02: Bei Anregung verbreitern sich die spürbaren Strukturen um den "Detektor" (rot). (F)
dsco6110_g.jpg
Abb. 01-03: Forschungsgarten mit Meßkreis (Radius 3,5 m),
umlaufendem Maßband und einigen ausgelegten Meßmarken.

In der Mitte steht das SEUMS mit den zwei exakt ausgerichteten Aluminiumplatten, davor der Autor. (FB)
dsco6110-a.jpg
Abb. 01-04: Bildausschnitt mit Beispiel für die Anwendung:
Rechts sind die beiden Aluminiumplatten, die mit Hölzern auf Abstand gehalten werden.

Der aktuelle Versuch zeigt die Anwendung als Thermometer.
Der Anreger ist der mit einer Gasflamme heizbare kleine Messingzylinder auf der Holzlatte.
Da die spürbare Struktur beim Messing mit zunehmender Temperatur anwächst, beeinflußt dessen Temperatur somit auch die Struktur der Aluminiumplatten entsprechend.   kapitel-03-02   (FB)
gopr0789-a_g.jpg
Abb. 01-05: Blick von oben auf das Gerät in der Mitte vom großen Meßkreis.
Die unterschiedlichen Meßmarken gehören zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.
Die blaue und rote Schnur verläuft parallel zur Nord-Süd-Richtung (am Bildrand unten ist Süden).

Die vier Skalen des "Multimeters" bedeuten:
links unten:
  • grün: Anzahl der Magnetscheiben (von Mitte nach links 1 bis 8),  kapitel-03-04
  • gelb: Temperatur von 30° (Mitte) bis 40° (links)                       kapitel-03-02
rechts unten:  jeweils kleine Werte in der Mitte, größere nach rechts 
  • außen: Strom, 20 uA (Mitte) bis 217  uA (rechts)                      kapitel-03-01
  • innnen: Spannung, 0,2 V (Mitte)  bis 1,6  V (rechts)                  kapitel-03-03
Die beiden langen Holzstäbe unten in der Mitte zeigen die untere Grenze des jeweiligen Meßbereichs. Sie bilden den "Anschlag des Zeigers" nach innen.  (FB)

gingko-biloba-zentrifugalkraft-006-001_g.jpg
Abb. 01-06: schematisch
Meßkreis und spürbare Strukturen bei vier unterschiedlichen Bedingungen
Rechts sind die beiden Aluminiumbleche, die horizontale Linie zeigt nach links in Richtung Süden.

Die Striche am Meßkreis markieren jeweils die äußere Grenze für eine der vier Bedingungen.
In der Regel sind die Strukturen jeweils symmetrisch zur Nord-Südlinie.

Das Ergebnis der Messung ist dann der jeweilige Winkel, der als
Bogen am Umfang des Meßkreises
in Metern abgelesen wird.  (FB)
dsco6028_g.jpg
Abb. 01-07: Ähnliche Verbreiterungen der spürbaren Struktur gibt es auch bei dem
Graphitwürfel mit gefrästen exakt parallelen Grenzflächen.

Die am Drehteller angebrachten Winkelskalen reichten für die Feinjustierung des Würfels bzw. der Aluminiumplatten in die Nord-Süd-Richtung nicht aus. Eine längere Holzlatte als "Ruder" brachte eine Verbesserung.

Als Anreger wirkt hier eine Batterie.   kapitel-03-03
aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-09
Abb. 09-03-09: Pluspol einer Batterie (FB)




seums-prinzip-02-004a_g.jpg
Abb. 01-08: Die Strukturen verbreitern sich auch, wenn man den Anstellwinkel des Detektors um wenige Grad verändert. (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag02-001.jpg
Abb. 01-09: Meßdaten (Blick von oben auf den Meßkreis, Süden ist oben)
Einfluß der Abweichung von der Nord-Süd-Richtung bei einem Graphit-Würfel.
rot: Verdrehung um +1 bis +5 Grad
blau:                um -1 bis -5 Grad.

Die spürbare Struktur ist symmetrisch bezüglich der N-S-Richtung als auch beim Drehwinkel.
Mit zunehmendem Drehwinkel verbreitert sich die Struktur und rückt an die Ost-West-Richtung heran.
Damit vekleinert sich der für die Messung nutzbare Winkelbereich.
 (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag02-011_g.jpg
Abb. 01-10: Breite bei unterschiedichen Verdrehwinkeln.
0° 14° ;1° 27° ;2° 43°; 3° 67°; 4° 85°; 5° 109°    (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag02a-011.jpg
Abb. 01-11: Breite bei unterschiedichen Verdrehwinkeln.
blau: Graphit-Würfel,
rot: einzelnes Aluminiumblech        Abb.01-07 in  seums-zwei.htm  (FB)
dsco6056_g.jpg
Abb. 01-12: Die Holzlatte am Drehteller wirkt wie ein "Ruder", im Bild vorne die Skala von -7 ° bis +7°
Die Wasserwaage dient zur Horizontierung. (FB)
gingko-biloba-zentrifugalkraft-03-001-a_g.jpg
Abb. 01-13: schematisch:
Beim Graphitwürfel besteht das System aus einem Kugelorbital mit vier "Trichtern", jeweils in den vier Haupt-Himmelsrichtungen. Bei Anregung verbreitern sich die Trichter. (FB)


erdachse-aequator-007-a_g.jpg
Abb. 01-14: Die starke Winkelabhängigkeit (Bereich von +2 / -2 Grad zur Ausrichtung Nord-Süd) läßt darauf schließen, daß es sich um Teilchen handeln muß, die von der Zentrifugalkraft der Erde in der roten Ebene nach außen gelangen und durch das Volumen mit den beiden parallelen Grenzflächen (Aluminiumplatten oder Seitenflächen vom Graphitwürfel) gehen. Der kleine schwarze Quader entspricht dem Würfel bzw. den Aluminiumplatten beim Blick auf eine Plattenseite.

Grafik gerechnet für eine geografische Breite von 49,4°. (Nürnberg)

Die exakte Nord-Süd-Richtung wurde am 19.4.2020 21:54 mit der Beobachtung der Venus bestimmt.
Nach dem Programm REDSHIFT war ihre Position  Alt.    21°51'55"  Azm.     286°21'42" .
Mit Hilfe eines Tachymeter konnte der Winkel der Richtung zur Venus exakt erfaßt und daraus dann die Nord-Süd-Richtung im Gelände markiert werden.

Eine Wirkung des Erdmagnetfeldes kommt als Erklärung nicht in Frage, da es zur Zeit (2020) eine Abweichung zur Nord-Süd-Richtung (Deklination) von 3 ° hat und mit einer Neigung zur Erdoberfläche (Inklination) von etwa 60° somit um etwa 10° steiler geneigt ist.   

https://www.geophysik.uni-muenchen.de/observatory/geomagnetism/taegliche-magnetogramme
Wert für Fürstenfeldbruck (48,10 Grad nördlicher Breite) am 19.4.2020:
Inklination 64.° siehe auch Abb. 15 in   erdmagnetfeld.htm
(FB)





Mit dieser Mess-Anordnung wird

eine Information über die Intensität eines Objektes (analoger Wert)

                               in einen Winkel (analoger Wert) umgewandelt.


Das Ergebnis beruht lediglich auf einer Ja/Nein-Information (digital):

Bis hier reicht die Struktur, dahinter ist sie nicht vorhanden.







Vorbild:  Ungewöhnliches Meßgerät in der Vergangenheit


Wichtige Beobachtung bei einem "Schlüsselexperiment", Hans Christian Oersted 1820
Eine Kompaßnadel reagiert, wenn in der Nähe elektrischer Strom fließt.
Dieser Versuch wurde zur Grundlage für die Entwicklung von elektrischen Meßgeräten.

Man kann den Kompaß als analoges Meßgerät benutzen kann, dazu muß das Meßobjekt senkrecht zur N-S-Achse angeordnet sein.
Der Meßbereich läßt sich über die Entfernung zur Nadel verändern. Weit weg: unempfindlich, in der Nähe: empfindlich.

oersted.htm

dscn9137_g.jpg
Abb. 01-15:
aus oersted.htm
Abb. 03a: Oerstseds Apparat, Nachbau der Batterie im Langelandsmuseum und im Hintergrund das Bild des Versuchsaufbaus mit Kompaß
links vorne neben der Batterie steht ein Kompaß, http://www.langelandsmuseum.com/
(FB)
img_1927_g.jpg
Abb. 01-16: Amperemeter. Die Bewegungsmöglichkeit des Zeigers, eine Magnetnadel, ist eingeschränkt. Es wird nicht die Stromstärke sondern der Drehwinkel gemessen.
Dieser ist nur in einem kleinen Bereich proportional zum Gleichstrom.
aus  steinkreise-06.htm#kapitel06-04
Abb. 064-01: Bestimmung des Magnetfeldes eines elektrischen Stromes durch Vergleich mit dem Erdmagnetfelde. (Galvanometer, sehr früher Vorläufer des Drehspulinstrumentes)
Zur Messung ist das Gerät mit dem Pfeil nach Norden auszurichten.
Auf den Zeiger, eine Magnetnadel, wirken zwei Kräfte: die des Erdmagnetfeldes und die des Magnetfeldes des Stromes in dem aufgewickelten isolierten Kupferdraht. Aus dem angezeigten Winkel läßt sich das Verhältnis beider Größen bestimmen. Null Grad bedeutet unendlich hoher Strom, bei 45° sind Erdfeld und Magnetfeld des Stromes gleich groß. (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag13-001.jpg
Abb. 01-17: Zusammenhang zwischen der Eingangsgröße an einem Meßgerät und der Anzeige.
Meist gibt es einen Verlauf wie hier, bei dem die eine Größe zur anderen proporitonal ist.
In der Regel gilt dieser Zusammenhang nur in einem begrenzten Bereich. (FB)







2.  Kennlinien vom SEUMS



seums-prinzip-02-003a.jpg
Abb. 02-00: Es gibt vermutlich eine "Strömung" (grün) aus N, die entlang der Alumiumplatte* (rot) fließt und dahinter einen spürbaren Bereich mit "Wirbeln" (gelb) erzeugt.    

schematisch
links:    Situation ohne äußere Störung, schmal, symmetrisch zur N-S-Richtung 
rechts: Fügt man von der Seite eine Störquelle hinzu, verbreitert sich dieser Bereich.
 
Dabei spielt der Abstand eine wichtige Rolle. Je kleiner er ist, um so stärker ist der Einfluß der Störquelle.
 
Bei den folgenden Experimenten dieser Reihe wurde der Abstand jeweils konstant gehalten und nur ein Parameter wie z.B. Spannung, Strom, Kraft, Temperatur  usw. verändert.

Als Meßgröße wird die Breite dieses Bereichs notiert.
Da der Bereich meist symmetrisch zur N-S-Linie war, hätte es in vielen Fällen ausgereicht, nur den Winkel von einem Rand bis zur Mittellinie zu messen. Es ist jeweils das Bogenmaß (in Meter) am Kreis. Bei vielen Beispielen wurden jedoch beide Randwinkel aufgenommen, um mit einem unabhängigen zweiten Datensatz die Ergebnisse jeweils zu erhärten.
Die Symmetrie der Meßkurven bestätigt die Qualität der Datenaufnahme.

* Graphitwürfel oder zwei Aluminiumplatten oder eine Aluminiumplatte (FB)



beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag09-001.jpg
Abb. 02-01: Kraftmesser, bei erhöhter Kraft an einer Federwaage, entfernt sich der Rand der Struktur von der Nor-Süd-Linie. Aufgemessen wurden die Elemente in der westlichen Hälfte vom Meßkreis.
Der Zusammenhang zwischen Kraft und Winkel am Meßkreis ist nahezu proportional.
kapitel-03-06 (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag05-001.jpg
Abb. 02-02: Winkelmesser, kleinste Winkelverstellung mit wenigen Grad um die Nord-Süd-Richtung herum bewirken eine starke Verbreiterung der spürbaren Struktur.
Der Plattenkondensator ist kurzgeschlossen ( 0 V) bzw. mit 2 mV aufgeladen.
Aufgemessen wurden die Elemente sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Hälfte am Meßkreis. 
Der Zusammenhang zwischen Verstellwinkel und Winkel am Weßkreis ist nahezu proportional. (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag06-001.jpg
Abb. 02-03: Drehzahlmesser. Unter dem Plattenkondensator rotiert ein Messing-Zylinder (961g).
Je nach Drehrichtung und Orientierung (Ziehrichtung des Materials) verbreitert sich die spürbare Struktur unterschiedlich.
Aufgemessen wurden die Elemente sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Hälfte am Meßkreis.  Das Ergebnis zeigt ein symmetrisches Bild zur Nord-Süd-Richtung.
Rotation CCW hat einen größeren Effekt als CW.
Schrift oben, d.h. die Spitze der Ziehrichtung, wirkt stärker.  aktive-elemente.htm
Bei der Folgemessung am nächsten Tag, stand der Zylinder an einer etwas anderen Stelle
Der Zusammenhang zwischen Drehzahl und Winkel am Meßkreis ist nahezu proportional.
kapitel-03-07 (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag07-001.jpg
Abb. 02-04: Thermometer, Ein Messingzylinder mit 408 g zeigt mit einer Fläche zum Plattenkondensator. Er wurde mit einer Gasflamme erwärmt. In ihm steckt ein Thermoelement.
Während der Abkühlung in Luft wurden die Ausdehnungen der Strukturen notiert.
Aufgemessen wurden die Elemente in der westlichen Hälfte vom Meßkreis.
Der Zusammenhang zwischen Drehzahl und Winkel am Meßkreis ist fast proportional.
kapitel-03-02  (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag08-001.jpg
Abb. 02-05: Ampere-Meter, eine Gleichrichterdiode steht in 35 cm Entfernung neben dem Plattenkondensator. Es fließt ein kleiner Gleichstrom von wenigen uA.
Aufgemessen wurden die Elemente sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Hälfte vom  Meßkreis.
Der Zusammenhang zwischen Strom  und Winkel am Meßkreis ist fast proportional.
kapitel-03-01 (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag10-001.jpg
Abb. 02-06: Ampere-Meter, eine Kupferspule steht in 10 cm Entfernung zum Plattenkondensator.
Es fließt ein Gleichstrom von wenigen uA durch die Spule.
Aufgemessen wurden die Elemente in der östlichen Hälfte vom Meßkreis.
Der Zusammenhang zwischen Strom  und Winkel am Meßkreis ist fast proportional.
kapitel-03-01 (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag04-001.jpg
Abb. 02-07: Millivoltmeter
An die Platten des Kondensators wurde eine kleine Gleichspannung gelegt.
Je nach Polarität erweitert oder verkleinert sich die Breite der Struktur.
Aufgemessen wurden die Elemente sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Hälfte am Meßkreis.
Der Zusammenhang zwischen Spannung und Winkel am Meßkreis ist nur einigen Bereichen proportional kapitel-03-03   (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag12-001.jpg
Abb. 02-08: Voltmeter
Eine Spannungsquelle mit konzentrischen Elektroden  (Dummy für eine Monozelle) ist im Abstand von 10 cm zum Plattenkondensator aufgestellt. An beiden Elektroden liegt eine Gleichspannung an. 
Aufgemessen wurden die Elemente in der östlichen Hälfte vom Meßkreis.
Der Zusammenhang zwischen Spannung und Winkel am Meßkreis ist nanezu proportional .
Damit könnte man sehr einfache unterscheiden, ob eine Batterie voll, halb oder leer ist, wenn man sie mit entsprechenden Standards vergleicht.  Sofern sie die gleiche Bauart haben.
kapitel-03-03 (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag11-001.jpg
Abb. 02-09: Magnetfeldmeßgerät.
Ein Stapel von Scheibenmagneten aus Hartferrit, 20 mm x 1,6 mm, zeigt mit seiner Achse auf den Plattenkondensator im Abstand von xxx cm. ???
Je nach Anzahl der Scheiben im Stapel verändert sich die Breite der Struktur.
Der Zusammenhang zwischen Anzahl und Winkel am Meßkreis ist nanezu proportional .
#kapitel-03-04  (FB)
beugung-drahtgitter-aequator-zwei-diag03-001.jpg
Abb. 02-010:

Abstand
Bei allen Experimenten gilt: verkleinert man den Abstand des Objektes zum Plattenkondensator oder Graphitwürfel, vergrößert sich die Anregung und die Struktur verbreitert sich.
Auf diese Weise kann man den Meßbereich verändern.
Starke Objekte stellt man weit weg und schwache näher heran.

beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-09
 
(FB)




Durchfluß
Eine Spule aus einem Kunststoffschlauch zeigt mit ihrer Achse auf den Plattenkondensator.
Je nach Abstand und Durchflußmenge verändert sich die Breite der Struktur.
Bei kleinerem Abstand bzw. bei höherem Durchfluß ist der Effekt entsprechend stärker
kapitel-03-05
Sonnenstrahlung
Mit zwei Rasierspiegeln werden Lichtbündel auf die Außenseite des Plattenkondensators gelenkt.
Die Struktur verbreitert sich. Bei zwei Lichtbündeln ist der Effekt stärker als bei nur einem.
kapitel-03-08
"Torsionsfelder"
Zur "Entstörung" der Wirkung von Elektrosmog gibt es viele käufliche "Harmonisierer".
Ob und wieviel aus den Geräten "herauskommt", läßt sich mit dem SEUMs ermitteln.
Bei dem vorliegenden Beispiel war der Effekt so stark, daß noch in einigen Metern Abstand
ein "Overload", d.h. außerhalb vom Meßbereich, festzustellen war. So stark war der Einfluß.
kapitel-03-09
konische Körper
konische-koerper-kurz.htm
Wismut, Einfluß und  Zeitverhalten
wismut.htm
Rohre und Kombinationen mit anderen Materialien
Orgon

bbewegte-materie.htm#kapitel-06-02








3. Verschiedene Aufbauten.


Bei der Anordnung der Aluminiumbleche ist die Walzrichtung zu berücksichtigen:
  es müssen zwei "Oberseiten" gegenüberstehen und die gleiche  ? / entgegengesetzte?  Walzrichtung haben.

Beim Graphitwürfel muß die Preßrichtung mit der Nord-Süd-Richtung übereinstimmen.

Die Drehteller ist mit einer Wasserwaage zu horizontieren.

Für die exakte Nullrichtung um die Drehachse empfiehlt sich die Peilung entlang der Kanten von den Blechen bzw. vom Würfel auf ein Ziel (Fluchtstange).

Maßbänder nicht aus Stahl, sondern aus Glasfaser!




3.1 Ampere-Meter

3.1a Ampere-Meter mit Gleichrichterdiode

Bei einer Diode nimmt die Länge der spürbaren Struktur mit dem Strom zu.
   kuehlwasser-sieben.htm                   konische-koerper.htm#kapitel-04-01a

dsco6097-a_g.jpg
Abb. 03-01-01: Gleichrichterdiode, Amperemeter (FB)
dsco6099-a_g.jpg
Abb. 03-01-02: Gleichrichterdiode (FB)
dsco6101_g.jpg
Abb. 03-01-03: Gleichrichterdiode  1N5408, (FB)
smart-dgeim-heidelberg-2018-04-23-seite31-001.jpg
Abb. 03-01-03a:
Bei einer Diode gibt es einen Spannungsabfall von rund 0,7 V. Dort entsteht "Bremsstrahlung".
http://www.biosensor-physik.de/biosensor/smart-dgeim-heidelberg-2018-04-23_07.pdf   (FB)
dsco6100_g.jpg
Abb. 03-01-04: In der Mitte vom Meßkreis ist der Plattenkondensator mit der Gleichrichterdiode.
Die ausgelegten roten Häringe zeigen die Breite der Struktren bei unterschiedlichen Strömen.
In der Mitte (schmale Struktur) kleiner Strom, nach außen nimmt der Strom zu.
Die beiden Holzstäbe (grün) geben die Breite bei ausgeschaltetem Strom an.
Im Hintergrund eine Fluchtstange für die exakte Peilung.
Im Vordergrund markieren die beiden farbigen Schnüre einen Teil der inneren Struktur.  (FB)




3.1b Ampere-Meter mit Kupferspule

Fließender Strom in einer Spule erzeugt spürbare Strukturen.

kuehlwasser-zwanzig-eins.htm#kapitel-01


dsco6122_g.jpg
Abb. 03-01-05: Durch diese Spule mit 46 Windungen fließt ein sehr kleiner Gleichstrom, etwa 10 cm Abstand zur Aluminiumplatte (FB)
dsco6123_g.jpg
Abb. 03-01-06: Spule neben den Aluminiumplatten (FB)
dsco6127_g.jpg
Abb. 03-01-07: im Hintergrund die Spule mit den Aluminiumplatten, rechts vorne außerhalb vom Kreis sind einige Markierungen für diesen Versuchsaufbau. (FB)
dsco6125_g.jpg
Abb. 03-01-08: Die Skala:  größere Werte links, kleinere rechts
    außen:  Strom  217 uA  bis 20 uA                   
    innnen: Spannung, 1,6 V  bis 0,2 V   (FB)



3.2 Thermometer

Mit der Temperatur wächst die Länge der spürbaren Struktur eines Körpers an. aktive-elemente.htm#kapitel-01

Nach Aufheizen des Zylinders mit einer Gasflamme auf über 40°, kühlte er langsam wieder ab.
Während dieser Zeit wurde dessen Temperatur mit einem elektronischen Thermometer bestimmt.
Für etwa alle zwei Grad ist die jeweilige Breite der spürbaren Struktur am Kreis mit kleinen Blechtafeln markiert.

dsco6104_g.jpg
Abb. 03-02-01: Gasbrenner zum Aufheizen des Messingzylinders und elektronisches Thermometer mit Thermoelement (FB)
dsco6105_g.jpg
Abb. 03-02-02: Messingzylinder, in einer kleinen Bohrung steckt das Thermoelement. (FB)
temperatur-aktive-koerper-diag01-001.jpg
Abb. 03-02-03:  Die spürbare Struktur wächst bis auf fast drei Meter an, wenn die Temperatur ansteigt. Bei Raumtemperatur ist sie rund 30 cm.
aus   aktive-elemente.htm#kapitel-01
Abb. 01-03-03: Die Länge der Struktur wächst bei steigender Temperatur
mit etwa 1 cm / °.                    (Keulenorbital? aus Abb. 01-01-24)   (FB) 
dsco6112_g.jpg
Abb. 03-02-04: Aluminiumplatten und der Messingzylinder in einem Abstand von rund 40 cm. (FB)
dsco6109_g.jpg
Abb. 03-02-05: beschriftete Meßmarken: (von links) 31° 33°, 35°, 37°, 39° und 40° (FB)




3.3  Voltmeter

3.3a  Dummy für eine Batterie

Bei einer konzentrischen Spannungsquelle (Batterie) wächst die spürbare Struktur mit zunehmender Spannung an.

kuehlwasser-achtzehn-08.htm#kapitel-08

physik-neu-008.htm#08-2-03

dsco6115_g.jpg
Abb. 03-03-01: Dummy für eine Batterie, konzentrische Anordnung von zwei Elektroden (FB)
dsco6117_g.jpg
Abb. 03-03-02: Die Spannung wird über zwei Krokodilklemmen angelegt. (FB)
dsco6120_g.jpg
Abb. 03-03-03: innen eine 4 mm Bananenkupplung, außen ein 15 mm Kupferrohr, mit Heißkleber und Kabelbindern befestigt. (FB)
dsco6119_g.jpg
Abb. 03-03-04: Erdfreie Einspeisung mit USB-Powerbank, Spannungsregler und Widerstandkette als Spannungsteiler. (FB)
dsco6029-a_g.jpg
Abb. 03-03-04a: Batterie und Graphitwürfel

aus  beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-09
Abb. 09-03-10: Minuspol einer Batterie, Skala zum Einstellen der Entfernung. (FB





3.3b Voltmeter, Spannung direkt an den Platten

Geladene Körper haben spürbare Strukturen, deren Größe von der Spannung abhängt.
physik-neu-005.htm#anfang2

dsco6045_g.jpg
Abb. 03-03-05: Mit zwei Krokodilklemmen sind die beiden Platten an die Spannungquelle angeschlossen. (FB)
dsco6048-a_g.jpg
Abb. 03-03-06: Das Muster der Markierungen ist symmtrisch bezüglich der Ost- und Westseite des Meßkreises.
Bei der Polung der angelegten Spannung ergibt sich jedoch ein unsymmetrisches Bild.
Die Marken außen mit dem geringen Abstand gehören zu der Anordnung Minuspol im Westen, Pluspol im Osten, die Marken innen zu der Anordnung Pluspol im Westen, Minuspol im Osten. (FB)



3.4 Magnetfeldmesser

Magnete haben spürbare Strukturen um sich herum.

physik-neu-004.htm#04-2-02

dsco6128_g.jpg
Abb. 03-04-01: Ein Stapel von Magnetscheiben zeigt mit seiner Achse auf die Aluminiumplatten. (FB)
dsco6131_g.jpg
Abb. 03-04-02: Hartferrit, Durchmesser 20 mm, Dicke 1,6 mm (FB)
dsco6135_g.jpg
Abb. 03-04-03: Die grünen Blechtafeln gehören zu der Anordnung mit  4,  3,  2  und 1 Scheiben
Mit größerer Anzahl verbreitert sich die Struktur nach links (hier nach Westen). (FB)
dsco6136-a_g.jpg
Abb. 03-04-04: die weiteren Marken 5 bis 8, innen die Temperaturskala, rechts Strom und Spannung (FB)

dsco6027_g.jpg
Abb. 03-04-05: Helmholtzspule um den Graphit-Würfel
Wenn die Schlußdrähte offen sind, gibt es  eine Verbreiterung der Struktur,
wenn kurzgeschlossen, dann keine.
aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-09-03
Abb. 09-03-08: Helmholtzspule, Kupferdraht mit Seide umsponnen.
 (FB)




3.5 Durchflußmesser

Bei einer Schlauchspule nimmt die Länge der spürbaren Struktur mit dem Durchfluß zu.

wasser-ader-zwei.htm#kapitel-07

dsco6143_g.jpg
Abb. 03-05-01: Ein Kunststoffschlauch ist auf ein Stück HT-Rohr aufgewickelt.
Die Achse der Spule ist auf die Aluminiumplatten gerichtet. Von links unten wird Wasser eingespeist. Der kleine Strahl zeigt, wie es am rechten Ende der Spule am Winkelstück wieder herauskommt.
Fließendes Wasser erzeugt spürbare Strukturen.

Mit zunehmendem Durchfluß bzw. mit geringerem Abstand zu den Platten verbreitert sich die spürbare Struktur am Meßkreis. (FB)




3.6 Kraftmesser

Mechanische Spannung erzeugen spürbare Strukturen.

kuehlwasser-zwanzig-eins.htm#kapitel-04

kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02

physik-neu-007.htm#07

dsco6146_g.jpg
Abb. 03-06-01: Eine Federwaage aus dem Physikunterricht zeigt mit ihrer Achse auf die Aluminiumplatten. Mit zunehmender Kraft vergrößern sich die spürbaren Strukturen der Federwaage. (FB)
dsco6149_g.jpg
Abb. 03-06-02: Ein Auszug von 5 Zentimetern entsprechen einer Kraft von 5 kg. (FB)


zonen-schrauben-feder-flach-07-001.jpg
Abb. 03-06-03: Strukturen um eine Schraubenfeder bei Belastung
aus  kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-02
Abb. 02-02-04: Schematisch (Die Tori sind in radialer Richtung verkürzt gezeichnet)
Strukturen im Außenraum der Slinky-Feder, nach den obigen Beobachtungen skizziert: Doppeltori
Die Eigenschaften der Doppeltori wechseln einander ab.
oben: entspannte Feder, Mitte: ausgezogen auf doppelte Länge, unten: auf dreifache Länge. (FB)






3.7 Drehzahlmesser

Es gibt Strukturen um rotierende Körper, deren Größe mit der Drehzahl zunimmt.

physik-neu-009.htm#physik-neu-09

stromleiter-rotierend.htm


dsco6152_g.jpg
Abb. 03-07-01: Unter den Aluminiumplatten ist ein Drehteller, der von einem Zahnriemen angetrieben wird. Darauf liegt ein Messingzylinder von 961g. Rotiert der Zylinder, dann wachsen seine spürbaren Strukturen mit zunehmender Drehzahl an und beeinflussen damit die Strukturen um die Aluminiumplatten (FB)
dsco6151_g.jpg
Abb. 03-07-02: Antrieb, weit weg vom rotierenden Zylinder mit einem Schrittmotor. (FB)
dsco6154_g.jpg
Abb. 03-07-03: Meßmarken für unterschiedliche Geschwindigkeiten, bei der Drehrichtung CCW und CW sowie für die Orientierung des Zylinders, "Schrift oben" bzw. "Schrift unten". (FB)













3.8 Sonnenstrahlen

Sonnenlicht besteht aus sichtbaren und nicht sichtbaren aber spürbaren Anteilen.

licht-experimente.htm#kapitel-05


dsco6024_g.jpg
Abb. 03-08-01: Zwei Rasierspiegel beleuchten den Graphitwürfel mit Sonnenlicht. (FB)
dsco6023_g.jpg
Abb. 03-08-02: Die beiden Lichtbündel auf dem Würfel.
Bei Beleuchtung verbreitert sich die spürbare Struktur am Meßkreis. Bei zwei Bündeln ist die Wirkung stärker. (FB)
dsco6137_g.jpg
Abb. 03-08-03: entsprechend die Beleuchtung mit einem Lichtbündel (FB)
dsco6138_g.jpg
Abb. 03-08-04: und mit zwei Bündeln.
Auch hier gilt, daß die Verbreiterung der spürbaren Struktur mit der Anzahl der Lichtbündel zunimmt. (FB)




3.9 "Torsionsfelder" Entstörer

"Harmonisierer"     
entstoerung.htm

dsco6142_g.jpg
Abb. 03-09-01: Ein Entstörer (noch in der Verpackung) ist 40 cm von den Aluminiumplatten entfernt.
Dessen Wirkung ist so groß, daß die Breite der spürbaren Struktur am Meßkreis die Grenzen überschreitet. (FB)
dsco6139_g.jpg
Abb. 03-09-02: Der Aufkleber ist ausgepackt.  "OVERLOAD" für das System (FB)



4. Versuchsweiser Ansatz zur  Erklärung



Sichtbarmachung von Strömungen

imk_9754-a_g.jpg
Abb. 04-01: Laminare Strömung von links nach rechts in einem Bereich mit Hindernissen.
aus wasser-wellen.htm
Abb. 02a: Im Zellerfelder Kunstgraben fließt das Wasser, Hindernisse versperren den Weg. Wie bei den Bugwellen eines Schiffes bilden sich Strukturen aus. Entgegen zur Strömungsrichtung bewegen sich Wellen vom Hindernis weg, die kleineren Wellenlängen sind den größeren voraus.
(FB)

imk_1887-a_g.jpg
Abb. 04-02: Algenfäden auf einer Wasseroberfläche haben die Form Strömungslinien mit Wirbeln angenommen. (FB)
dsco5502-0457-001-a.jpg
Abb. 04-03:  Die Luftströmung im Ansaugrohr eines Staubsaugers lenkt die Richtung der Kerzenflammen um. 
aus aktive-elemente.htm
Abb. 05-02-05: Video 4.52 s
Bei 3, 4 und 5 ist der größte Sog (FB)
dscn5329_g.jpg
Abb. 04-04: elektrische geladene Teilchen lenken die laminare Strömung einer Kerzenflamme um.
aus stroemung-rotierend.htm
Abb. 01-03: Die Flamme hat sich zum Minuspol bewegt. Spannung 3,8 kV
  video: dscn5333.MOV (FB)
vlcsnap-00221_g.jpg
Abb. 04-05: Flamme ohne Störung
aus  stroemung-rotierend.htm#kapitel-01-03
Abb. 01-14: Spannung:  0 kV   (Meßbereich 5 kV, um 2,5 Skalenteile verschobener Nullpunkt)
Der zweite Buchstabe von "Unigor" am Meßgerät ist vollständig zu lesen. Die Flamme reicht bis fast zur Höhe der Spiegelskala.  (FB)
vlcsnap-00222_g.jpg
Abb. 04-06:  mit schwacher Störung
aus  stroemung-rotierend.htm#kapitel-01-03
Abb. 01-15: Spannung 0,65 kV, leichte Neigung nach rechts und kürzer (FB)
vlcsnap-00223_g.jpg
Abb. 04-07: mit stärkerer Störung
aus  stroemung-rotierend.htm#kapitel-01-03
Abb. 01-16: Spannung:  1,2 kV, sehr viel breiter aber auch  kürzer



Wirbel und Wirbelstrassen

imk_3774_g.jpg
Abb. 04-08: In einem Wasserstrom schwimmen kleine Kunststoffkügelchen. Sie machen den Strömungsverlauf sichtbar.
Das Wasser strömt von rechts nach links zunächst fast laminar. Am Hindernis entstehen jedoch Wirbel.
Wäre der Kanal am linken Ende sehr viel länger und breiter, könnte man erkennen, daß dort im Anschluß eine große Wirbelfläche entsteht. (FB)



imp_9583-a_g.jpg
Abb. 04-09: Eine in sich geschlossene Wirbelstruktur, ein Rauchring
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-03-01a
Abb. 03-01-15a: Ein Rauchring strömt von links nach rechts an der Hörsaaltafel entlang.   (FB)
imp_9436_g.jpg
Abb. 04-10: Links kommt aus einem Rauchröhrchen ein Luftstrom, der in regelmäßigen Zeitabständen gepulst wird. Bei jedem Puls entstehen Wirbel. (FB)
dsco2724-c_g.jpg
Abb. 04-11: Ketten von Wirbeln in einem Kondensstreifen (FB)
imh_7314-a_g.jpg
Abb. 04-12: Wirbelstrasse hinter einem Schornstein
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-03-01a
Abb. 03-01-11: Regelmäßige Abfolge von Wirbeln beim Kraftwerk Buschhaus (FB)
imp_8502-02-166-d_g.jpg
Abb. 04-13: über einer brennenden Kerze.
aus  bbewegte-materie.htm#kapitel-03-01a
Abb. 03-01-19: Schlieren über einer brennenden Kerze. Abbildung durch Sonnenlicht (FB)
vlcsnap-00288-a_g.jpg  vlcsnap-00287-a_g.jpg   vlcsnap-00286-a_g.jpg         
Abb. 04-14: Schlieren in der Luft durch Wirbel über einer brennenden Kerze.
links: laminare Strömung, Mitte: kleine Wirbel, rechts: grössere Wirbel
Abbildung mit Sonnenlicht, Abstand Kerze - Papier: 35 cm (FB)
wirbelstrasse-320px-vortex-street-1-a.jpg
Abb. 04-15: Wirbelstrasse, sichtbar in den Wolken
https://en.wikipedia.org/wiki/K%C3%A1rm%C3%A1n_vortex_street#/media/File:Vortex-street-1.jpg
gingko-biloba-wirbelbstrasse-002-a_g.jpg
Abb. 04-16: Wirbelstrasse im Labor, eingezeichnet in das Schema dieses Problems 
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fb/Karmansche_Wirbelstr_kleine_Re.JPG/400px-Karmansche_Wirbelstr_kleine_Re.JPG



imm_6120-b_g.jpg
Abb. 04-17: schmale Heckwelle, größere Geschwindigkeit
aus wasser-wellen.htm
Abb. 07: Bei größerer Geschwindigkeit ist die Ente schneller als die langsamsten von ihr erzeugten Wellen. Nur noch wenige schnelle Wellen mit offensichtlich kleiner Wellenlänge bleiben ihr voraus.
Wäre die Ente noch schneller, könnte sie auch diese Wellen "einholen". (FB)
imm_6118-a_g.jpg
Abb. 04-18: breitere Heckwelle, kleinere Geschwindigkeit
aus wasser-wellen.htm
Abb. 06: Die Ente bewegt in regelmäßigen Zeiten ihre Schwimmfüße und regt dabei jeweils eine Kreiswelle an.
wasser-wellen-f-test-solarized-a-h.jpg
Abb. 04-19: schmale Heckwelle, große Geschwindigkeit
aus wellen.htm
Abb. 01-03: Ein Boot hinterläßt ein Wellenfeld.





Strömung überlagert mit Magnetfeld einer Spule


magnetfeld-spule-005_g.jpg


aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-04-02
Abb. 04-02-07: Wirkung durch ein Magnetfeld einer Stromschleife
Wenn durch den gelben Ring ein Gleichstrom fließt, wirkt auf die Ladungsträger eine Zentrifugalkraft (lila Pfeile) nach außen. Bei exakter Anordnung steht die Zentrifugalkraft durch die Rotation der Erde (blaue Pfeile) senkrecht dazu. (FB)
magnetfeld-spule-006_g.jpg

aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-04-02
Abb. 04-02-08: Ist der Ring nicht orthogonal, dann gibt es Unsymmetrien, die zu Wirbeln führen können (FB)






Literatur:  b-literatur.htm

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