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Beobachtungen:

Kopf-Sensor



Wer mit den Ohren wackeln kann, hat gute Voraussetzungen,
um feinstoffliche Strukturen spüren zu können.

  • Beim Anspannen von Muskeln werden gerichtete feinstoffliche Strukturen erzeugt,
      deren Reichweite mit der Intensität der Anspannung zunimmt.

  • Mit ihnen lassen sich feinstoffliche Strukturen von Objekten in der Umgebung abtasten,
       weil es eine Wechselwirkung zwischen beiden gibt.

  • Die dabei entstehenden "Signale" gelangen über die Nervenkanäle vom Gehirn
      zu den Muskeln (Hirnnerven) in umgekehrter Richtung zurück ins Gehirn.

  • Diese feinstofflichen Sensoren lassen sich über das Anspannen/Entspannen von Muskeln aktivieren/deaktivieren.

  • Bewegt man das zugehörige Körperteil im Raum, so kann man die räumlichen Ausdehnungen eines Objektes durch Abscannen erfassen.





Ich merke nichts !! hört man oft.

Die meisten Europäer können im Alter von fünf Jahren nicht schwimmen.
Sie haben jedoch die körperlichen Voraussetzungen, daß sie es erlernen können.

Die meisten dieser Menschen haben zwölf Hirnnerven.
Sie nutzen in der Regel aber nur fünf davon - für die übliche Wahrnehmung.

Es gibt viele Menschen, die einige dieser anderen Sinne trainiert haben und
damit völlig andere Bestandteile unserer Welt wahrnehmen können.







0. Hirnnerven
1. feinstoffliche Strukturen am Kopf von Menschen
2. Feinstoffliche Strukturen bei Tieren
3. Mechanische Spannung (Kraft) ist mit feinstofflichen Strukturen gekoppelt.
4.  Mensch:  Kopf als Sensor
   4.1 Räumlicher Sensor

5. Anwendung
   5.2 Quantitativer/qualitativer Sensor

6. Geräte als Hilfsmittel



0. Hirnnerven



Der Mensch hat zwölf Ein-und Ausgabeschnittstellen im Gehirn. (Hirnnerven).

Die meisten Menschen nutzen nur 5 davon, wenn sie ihre Umgebung wahrnehmen.

"12 paa­rige Hirn­nerven (I–­XII), die direkt aus Nervenzel­lan­samm­lungen im Gehirn (Hirn­nerven­kerne) ent­springen und durch mindestens 1 Durchtrittss­telle an der Schädel­basis ziehen. Die Hirn­nerven ver­sorgen Strukturen an Kopf und Hals so­wie ü­ber den N. va­gus auch in Thorax- und Bauch­höhle."  https://www.pschyrembel.de/Hirnnerven/K09UP

imm_4051_g.jpg
Abb. 00-01: Modell des menschlichen Gehirns, aufgeklappt (FB)
hirnnerven.jpg
Abb. 00-02: zwölf Sinne ( Nerven ) in jeder Gehirnhälfte
https://blog.lecturio.de/wp-content/uploads/2015/07/das-ist-eine-abbildung-der-hirnnerven.jpg
dgeim-2021-bad-soden-021-09-22-low-s014_g.jpg
Abb. 00-03: Auf die Funktionen im grünen Bereich haben wir bewußt Zugriff, bei den Nerven im rechten Bereich ist die Zuordnung vermutlich im Unterbewußtsein und ihre Funktion noch unbekannt. (FB)
dgeim-2021-bad-soden-021-09-22-low-s015_g.jpg
Abb. 00-04: Naturwissenschaft ist eine "Wissenschaft", die ihre Ursprünge bei den fünf Sinnen hat.
Weitere Sinne wurden bislang nicht aufgenommen - sogar abgelehnt. (FB)
erweiterte-naturwissenschaft-s4-001.jpg
Abb. 00-05:
   sinnlich <--->  "übersinnlich"

Die Sinne in dem rosa Feld bieten genügend Möglichkeiten für neue physikalische Experimente --->>>>> (BIOSENSOR-PHYSIK)  (FB)




     5SFünf-Sinne-Naturwissenschaft   

                               ---->
    (5+X) Sinne Natur- und Welterkenntnisse


Die weiteren sieben Hirnerven ergeben einschließlich der sechs Nerven im Bauchgehirn (second brain)
                                     Werte für X von  1 bis 13.

Das bisherige Wissen beruht überwiegend auf den Erfahrungen,
      die die Mehrzahl der Menschen mit ihren fünf Sinnen wahrnehmen können: 5S-Wissenschaft.

Wäre ein überwiegender Teil der Menschen taub, gäbe es z.B. in den Lehrbüchern keinen Eintrag zur Akustik.
Nur was die Mehrheit wahrnehmen kann, hat bisher Platz in den Büchern gefunden.

Ließe man nun auch die Erfahrung von Minderheiten zu, die aktiv über weitere Sinne verfügen,
    dann ergäbe sich ein viel umfasserendes Bild über die Natur und die Welt.
  (5+X) Sinne Natur- und Welterkenntnisse

     





1. feinstoffliche Strukturen am Kopf von Menschen


bewusstsein+materie+technik-01-002-a_g.jpg
Abb. 01-01: Feinstoffliche Strukturen von natürlichen und technischen Objekten koppeln mit den feinstofflichen Elementen beim Menschen.  (schematisch)
                wbm-2017-teil04-high.pdf




Sensitive ("sehende") Beobachter können bei den folgenden Fotos feinstoffliche Strukturen wahrnehmen.
(Fotos aus den Glasplattensammlungen in Clausthal-Zellerfeld)

zum Verfahren:
Seite 29      wbm-2019-teil06-high.pdf

aus der Buchbesprechung keen-book-review-deutsch.pdf
Jeffrey S. Keen,
The Mind’s Interaction with the Laws of Physics and Cosmology
(Interaktion von Bewußtsein mit den Gesetzen von Physik und Kosmologie)
Sehr aufschlußreich ist das Kapitel über RemoteViewing oder Kartenmuten, in dem er zeigt, daß Abbildungen mit einem Informationsfeld verknüpft sein müssen. Ein geübter Betrachter kommt an die Eigenschaft des abgebildeten Objekts heran und kann sogar seine „Anfrage“ an das Informationsfeld mit einer Zeit verknüpfen („jetzt“; „zur Zeit der Aufnahme“).   (Chapter 13)


hb002840-a_g.jpg
Abb. 01-02:
feinstoffliche Strukturen sind für einen geübten Beobachter wahrnehmbar: im oberen Drittel des Bildes, symmterisch zum Kopf über 80 % der Bildbreite wie eine liegende Acht. 
Bergrat Prof. Biewend (Fr. Zirkler) (Harzbibl.)
glas850-a_g.jpg
Abb. 01-03:
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar: etwa ab der Höhe der Augenbrauen nach links bis zum oberen Bildrand, reicht nach rechts bis kurz hinter die Schläfe.

Dittmann, Heinrich, Konrektor, eh. Museumsleiter; 13x18; 1; (OBM Nr. 0850)
glas899-a_g.jpg
Abb. 01-04:
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar: in Höhe der Ohren zu beiden Seiten wie eine liegende Acht.insgesamt etwa 80% der Bildbreite.
Kuhhirte Heindorf in Berufstracht; 13x18; ZS, 1, 9; (OBM Nr. 0899)
glas925-a_g.jpg
Abb. 01-05:
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar: ausgehend von den Augen nach links bis zum Bildrand wie eine liegende Null.
Waldarbeiter in Berufstracht; 13x18; ZS, 1; (OBM Nr. 0925)





2. Feinstoffliche Strukturen bei Tieren

imm_8918-a_g.jpg
Abb. 02-01: Schädel und Ohren eines Elefanten
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar: von der Stirn nach links ausgehend bis zum Bildrand, Höhe: von der Mauerkante nach oben fast bis zum Bildrand
 (FB)
imm_8919-a_g.jpg
Abb. 02-02: Schädel und Ohren eines Elefanten
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar:
a) die Front über den beiden Augen bis zum linken Bildrand (etwa Quadrat mit Kantenlänge gleich Augenabstand) und
b) der rechte Rand des Ohres (bis etwa ein Drittel nach links)
(FB)
20161025_120332-b_g.jpg
Abb. 02-03: Hund fixiert das Frauchen
Vom Kopf ausgehend nach rechts gibt es eine mentale Struktur,
siehe Abbildung 56 von     wbm-2019-teil06-high.pdf (FB)
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Abb. 02-04: Katze entspannt, aber doch wach und beobachtend.
Tasthaare links und rechts von der Nase (Schnurrbart) und über den Augen (Augenbrauen)

für einen geübten Beobachter wahrnehmbar:
a) oberhalb von den Kniegelenken bis zum Bildrand
b) oberhalb der beiden Ohren, etwas V-förmig
c) vom Bereich der Schnurrbarthaare nach rechts bis zum Bildrand
(FB)
imk_6888-a_g.jpg
Abb. 02-05: Pferd
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar: nach oben das Quadrat oberhalb des Auges, nach links von der rechten Kante des Ohres. (FB)
imm_3516-a_g.jpg
Abb. 02-06: Pferd mit aufgestellten Ohren.
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar: nach oben das Quadrat oberhalb des im Bild rechten Auges, nach links von der rechten Kante des rechten Ohres. (FB)
dsco0946-a_g.jpg
Abb. 02-07: Kuh
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar:
Strukturen im Rechteck von oberhalb der Nase bis zur Oberkante des Schädels, nach links bis fast zum Bildrand, nach rechts etwa bis zum Schatten des Ohres. (FB)
20210417_141006_g.jpg
Abb. 02-07a: starker "Sender" im Bereich der horzontalen Verbindungslinien
                    Oberkante der Ohren
                    Oberkante der Augen
(FB)
20211129_150829-a_g.jpg
Abb. 02-08: Diese Heidschnucken starren gebannt den Fotografen an.
für einen geübten Beobachter wahrnehmbar:  Dabei gehen von den Tieren "Stränge" aus, die auch von einer weiteren Person außerhalb der Verbindunglinie zum Fotografen zu beobachten sind.  (FB)
20211017_152311-a_g.jpg
Abb. 02-09: Auch hier senden die Kühe aus dem Stirnbereich - etwas oberhalb der Verbindungslinie zwischen den Augen (drittes Auge) - jeweils Stränge zu dem Fotografen aus. (FB)
20211017_152311-b_g.jpg
Abb. 02-10: etwa von hier aus beginnen die Stränge. (FB)
dscn7911-b_g.jpg
Abb. 02-11: vom Kopf der rechten Taube gehen nach rechts Strukturen aus. Der Züchter hat sie von einem über 200 km entlegenen Stall gekauft, sie ist erst seit kurzer Zeit hier. (Sehnsucht?) (FB)






3. Mechanische Spannung (Kraft) ist mit feinstofflichen Strukturen gekoppelt.


Die Größe der Strukturen bzw. deren spürbare Intensität nimmt mit der Kraft zu.


imp_9990_-v-g.jpg
Abb. 03-01:  Ein Aluminiumbalken ( 1 m lang) wird mit einer Schraube um wenige 1/100 mm nach oben gedrückt. Dabei entstehen feinstoffliche Strukturen.
Abb. 04-02: Meßuhr und Mikrometerschraube. Die Feder der Meßuhr drückt den Balken nach rechts auf die Schraube. Bei den Versuchen lag der Verstellbereich beim Experiment vom 8.2.2014 von -8 bis +15 Hundertstel mm bzw. vom 29.11.2013 von 0 bis 40 Hunderstel mm.
Die Konstruktion vom November 2013 war etwas primitiver und nicht so fein verstellen.
kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01 (FB)
alu-stab-biegung-00-001.jpg
Abb. 03-02: Feinstoffliche Strukturen beim gebogenen Balken, schematisch

Abb. 04-05:
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-04:Schematisch: Beim Biegen des Stabes bilden sich Zonen aus. Mit zunehmender Biegung steigt deren Anzahl und der Abstand der Knoten verringert sich. (FB)
alu-stab-biegung-02-002.jpg
Abb. 03-03:
Abb. 04-09: Schematisch: Veränderung der Strukturen bei zunehmender Durchbiegung.
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-07: Position der Knoten (maßstäblich) bei Durchbiegung von 5/100 mm (gelb), 10/100 mm, 15/100 mm und 18/100 mm (rot). Die Durchbiegung des Balkens ist hier stark überhöht.
Der Verlauf bei den äußersten Knoten am linken Ende ist nicht gesichert. (FB)




4.  Mensch:  Kopf als Sensor

4.1 Räumliche Sensoren

imk_8693-aa_g.jpg
Abb. 04-01: Schaufensterpuppe (FB)
imk_8694-a_g.jpg
Abb. 04-01a: Schaufensterpuppe (FB)
kopf-sensoren-003.jpg
Abb. 04-02: Einige ausgewählte Bereiche, von denen bei Anspannung von Muskeln feinstoffliche Strukturen wie die Fühler bei einer Schnecke ausstrecken lassen.
(schematisch, hängt vom Individuum ab)
Kopf oben grün
Stirn (Hörner) blau
Augenbrauen
ocker
Ohren
rot
Wangen
lila
Schnurrbart
gelb
(FB)
kopf-sensoren-004_g.jpg
Abb. 04-03: Ausdehnung der feinstofflichen Strukturen = wirksamer Bereich der Sensoren

(schematisch, hängt vom Individuum ab)



Öffnungswinkel
Ausdehnung
Kopf obengrün
30°
> 3 m
Stirn (Hörner)blau
90°
1,5 m
Augenbrauen
ocker
10°
0,2 m
Ohren
rot
120°
0,7 m
Wangen
lila
120°
0,3 m
Schnurrbart
gelb
90°0,4 m



Nach ausreichendem Training lassen sich aus den Sinneseindrücken von jedem dieser Sensoren Informationen über die räumlichen (geometrischen) Eigenschaften von Objekten gewinnen. 
Hierzu bewegt man seinen Kopf in unterschiedliche Richtungen und zu unterschiedlichen Orten und rastert das Objekt damit ab.
Dabei ist es wichtig, daß man die Augen dabei offen hat, um die zugehörigen Positionen mit zu erfassen.
Der visuelle Cortex* erzeugt dann einen mehr oder weniger räumlichen Schatten von dem Objekt. Ränder oder Kanten lässen sich damit verfolgen und zu einem Ganzen zusammen bringen.
(Vergleichbar mit dem Abtasten von Gegenständen mit einem stumpfen Gegenstand z.B. Tennisball am Besenstiel.)

*Der visuelle Cortex (auch Sehrinde) ist derjenige Teil der Großhirnrinde, der zum visuellen System zählt,
welches wiederum die visuelle Wahrnehmung ermöglicht.  https://de.wikipedia.org/wiki/Visueller_Cortex

kopf-sensoren-005_g.jpg
Abb. 04-04: Der graue Bereich ist mit beiden Nasenflügeln verbunden. Er hat ungefähr eine Reichweite von 2 m. Mit ihm kann man wie bei einem Hund eine Spur verfolgen. Dazu wedelt man mit dem Kopf leicht hin und her und kann dabei die Ränder eines linear ausgedehnten Objekt abtasten. (FB)
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Abb. 04-05: Mechanisches Analogon. Der Stein soll das Objekt sein. Der Fühlapparat ist der Holzstab mit den leicht biegbaren Zeitungspapierstreifen.
Wenn beim Wedeln alle Streifen eine ähnlich Form haben, ist offensichtlich kein Objekt (Hindernis) im Weg, d.h. zu spüren. (FB)
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Abb. 04-06: Wedeln mit dem Stab nach links:
Bei dem Hindernis verhalten sich einzelne Streifen der Zeitung jedoch unterschiedlich. Also muß es ein Hindernis geben. (FB)
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Abb. 04-07: Wedeln mit dem Stab nach rechts: Auch bei der Rückbewegung verhalten sich die Streifen unterschiedlich. Also muß ein Hindernis im Weg sein! (FB)







5. Anwendung

Hunde verfolgen die Spuren von Hasen oder Rehen, man sagt " sie schnüffeln, bzw. riechen die Spur"

Einigen Hunden kann man aber auch beibringen, daß sie Drogen, Sprengstoffe oder Vermißte, Verschüttete finden.
Drogenspürhund, Lawinensuchhund

Füchse können unter einer dicken Schneedecke die Bewegung einer Maus verfolgen und mit einem gezielten "Weitsprung" im "Sturzflug" die Beute erhaschen.
Dies setzt ein präzises Ortungssystem voraus, daß nach der herkömmlichen Meinung mit den Sinnen Hören und Riechen arbeitet.

Viele Tiere nutzen aber auch erweiterte Sinne, wie z.B. die Wildspuren im Gelände zeigen und zwar dort, wo die Spuren über dem Verlauf einer "Wasserader" (wasserführender Struktur) zu finden sind.

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Abb. 05-01: Spuren im Schnee, sie sind mit den Augen zu entdecken. (FB)
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Abb. 05-02: Wildwechsel, Tierspuren im Schnee über einer Wasserader.
aus wasser-ader.htm
Abb. Abb. 03-11: Wildwechsel, Blick bergauf (FB)       
imk_9400_g.jpg
Abb. 05-03: Die Abdrücke von einzelnen Pfoten im Schnee.
An diesen Stellen werden sicherlich auch kleinste Mengen von riechbaren Substanzen zu finden sein. (FB)




5.2 Quantitativer/qualitativer Sensor


Vorarbeiten, aus einer Darstellung von 2007, erste Vermutungen/Beobachtung


Bei den Sinnen für Riechen, Schmecken, Hören, Sehen sind die Sensoren an unterschiedlichen Stellen zu finden.

Auch bei feinstofflichen Strukturen gibt es Unterscheidungsmerkmale wie Qualität ("Geschmack") und Quantität ("Stärke").
Einzelne Bereiche des Gehirns, z.B. der Trigeminus-Nerv im Bereich der Wangen, sprechen unterschiedlich auf diese Merkmale an.
So fühlt sich Elektrosmog in Verbindung mit Wasser anders an als Verwerfungen im Gestein oder ein rotierendes Teil einer Maschine.

Oft treten diese Empfindungen an unterschiedlichen Orten im Kopf auf, wie in der folgenden Abbildung angedeutet.

Mit Hilfe von "Geschmack", "Stärke" und "Ort" sowie räumlicher Verteilung sind feinstoffliche Strukturen
grundsätzlich unterscheidbar. Bei genügender Erfahrung sind sie daher identifizierbar.




kopf-sensibelpositionen.jpg
Abb. 05-08: Unterschiedliche Bereiche im Kopf, bei denen je nach äußerer Anregung ein Sinneseindruck entstehen kann. (FB)
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Abb. 05-05: Ein Beobachter verfolgt spürend den grauen Streifen zick-zack-förmig von links nach rechts. Die beiden roten und grünen Kreise sollen zwei räumlich verteilte Sensoren sein. Diese Sinne geben ihre Eindrücke an den visuellen Kortext weiter. Dort entsteht ein schemenhaftes räumliches Teilbild jeweils beim Überschreiten einer Kante. Der Beobachter überlagert diese Information mit dem, was er dabei mit seinen Augen sieht. Am Ende der Strecke dreht er sich um und kann die einzelnen Teilbilder zu einem Ganzen zusammenbauen: dem Streifen.
Im Nachfolgenden könnte er die spürbaren Kanten in feineren Schritten verfolgen und damit das Ergebnis verbessern.
Wenn die zu untersuchende Struktur von weiteren überlagert wird, dann sind weitere Informationen z.B. wie "Geschmack" wichtig.
 (FB)





5.3  Wahrnehmung durch Abstasten mit dem Blick 


Bei der Fernmutung konzentriert man sich auf Orte / Positionen
  • auf einem 2D-Plan, einem Bild oder Luftbild
  • einem 3D Ersatzobjekt (Surrogat, mechanische  Kopie / Modell )
  • Objekt in der eigenen Vorstellung z.B. der Weg von A nach B oder ein Grundstück
  • reale Objekte im Gelände in der Nähe oder in der Ferne
  • das Innere oder Äußere von lebenden Körpern wie Menschen, Tiere, Pflanzen
  • feinstoffliche Strukturen von sichtbaren Objekten in der Nähe

Bildlich gesprochen: 
Man hefte ein Fragezeichen an einen Zeigestock, mit dem man den zu untersuchenden Blickbereich abrastert (scannen).
Dabei kann der Beobachter Informationen zu den Eigenschaften des anvisierten Objektes gewinnen.
Die jeweilige ortsabhängige Antwort (Eigenschaft / Qualität / Quantität) kommt über erweiterte Sinne zurück und wird mit der Blickrichtung im Gehirn zu einer "Landkarte" verknüpft.
Dieses 2D oder 3D-Bild steht dann zur Verfügung als Überlagerung mit dem visuellen Objekt (sie ist sozusagen an das Objekt angeheftet) und ermöglicht Verfeinerungen (Nachbearbeitung) durch weiteres Abrastern (z.B. verfolgen und  "nachzeichnen" von zusammenhängenden Strukturen).

Bei vielen dieser Mutungen legt der Beobachter eine mentale Verbindung zum Ziel aus (Mind-Track), die wie bei PSI-Tracks oder anderen mentalen Pfaden körperlich greif- oder "sicht"bar sind.  wbm-2019-teil06-high.pdf     remote-viewing.htm



Verstärkung / Intensivierung der Sinne durch feinstoffliche Strukturen  z.B. mit einer Batterie

20211226_110901-a_g.jpg
Abb. 05-10: Batterien als Verstärker für das "Sehvermögen":
Personen mit Hörgeräten haben im Bereich der Ohren jeweils eine Batterie, wobei beide in die gleiche Richtung zeigen.  (beide Pluspole nach rechts  bzw. umgekehrt)
Per Zufall hat der Autor herausgefunden, daß er mit Hörgeräten sehr viel besser feinstoffliche Strukturen "sehen" kann. Die Wirkung tritt auch auf, wenn man die Batterien wie auf dem Foto an einen Haarbügel befestigt.  Bei der Polung Pluspol nach links tritt Verstärkung ein, bei der anderen Richtung wirken sie nicht. (FB)







6. Geräte als Hilfsmittel

Viele der sensitiven Personen, die Rutengänger, nutzen eine Rute oder ein Pendel als Hilfsmittel, um die Informationen der erweiterten Sinne für sich selber oder für andere sichtbar zu machen.
Nach genügend Training kann die unbewußte Sinnesinformation in eine unbewußte Muskelbewegung umgesetzt werden. ("Die Rute bewegt sich wie von selbst.")
Dabei können Intensität und Qualität der Information auch auf die Art der Bewegung (links / rechts, schwach, heftig usw.) übertragen werden, wenn man seinen Geist und Körper entsprechend trainiert.



aus handhabung.htm  und    grifflaenge.htm

imm_0480-a_g.jpg
Abb. 06-01: starke Muskelanspannung, erzeugt mechanischen Stress in der Rute und damit größe feinstoffliche Strukturen, die als Antennen nach außen wirken.
aus grifflaenge.htm
Abb. 07: Kunststoff-Rute, die Draht-Länge von einer Hand bis zur Spitze der Rute ist die Grifflänge. (FB)



imk_6028-a_g.jpg
Abb. 06-02: leichte Muskelanspannung, Lecherantenne
                       links: H3-Antenne                    rechts: Schneider
Damit sich die Rute beim Ausschlag bewegen kann, muß sie über die beiden Griffe mechanisch vorgespannt werden (erzeugt feinstoffliche Strukturen...)
aus grifflaenge.htm
Abb. 08: Aus der Wünschelrutenausstellung von Dr. Hans Dieter Langer.  Ausstellung  (FB)
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Abb. 06-03: starke Muskelanspannung, H3-Lecherantenne (umgebaut von Jiri Polivka)

aus grifflaenge.htm
Abb. 013: Die Taschenrechner-Rute im Einsatz. (FB)



imm_9580-a_g.jpg
Abb 06-04: starke Muskelspannung. Unterarm und Zeigefinger halten die Enden der Rute.
Der bei der Herstellung kalt verformte Messingdraht und das jeweilige Zusammendrücken mit den Zeigenfingern erzeugt viele Dezimeter große feinstoffliche Strukturen, die für den Rutengänger wie Antennen wirken.
aus handhabung.htm
Abb. 04a: Die Hartmann-Rute wird zwischen zwei Fingerspitzen balanciert. Sie ist aus einer besonderer Messinglegierung hergestellt. Jede leichte Abweichung von der senkrechten Position beider Fingerspitzen übereinander erzeugt ein sichtbares Drehmoment und damit Auslenkung der Rute.
dsco6515-c_g.jpg
Abb. 06-05: mechanische Spannungen im Material
aus handhabung.htm
Abb. 04b: Hartmann-Rute, das Material ist gezogen und stark verformt. Daher sind beide Enden nicht gleichwertig.  aktive-elemente.htm#kapitel-01
Je nachdem, in welcher Hand man das eine oder andere Ende hält, kann es mehr oder weniger belastend für den Körper des Rutengängers sein, weil ein "Kreis" mit der Rute und dem Körper. (FB)
imn_6717-a_g.jpg

Abb. 06-06: starke Muskelanspannung bei Fingern und Handgelenkten bewirkt einige Meter lange feinstoffliche Strukturen in Richtung der Stäbe.
aus  handhabung.htm
Abb. 15: Erweiterung des Meßbereichs durch Abschwächer.  (FB)



imp_4294-b_g.jpg
Abb. 06-07:    Wünschel-Sonde nach Heinrich Appel
Ein Batteriebehälter (mit 60 Volt Gleichspannung) mit einer Stabantenne ist drehbar (kugelgelagert) auf dem grauen Handgriff (unten rechts) befestigt. Die Antenne ist in der Länge verstellbar.
Außer zum Halten des Gerätes ist keine Muskelanspannung nötig. Die eingebaute Spannungsquelle erzeugt in Achsenrichtung langreichweitige (viele zehn Meter) feinstoffliche Strukturen und dient damit zum gerichteten Abtasten der Objekte in der Umwelt. (FB)




Literatur:  b-literatur.htm

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