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Abb. 07-00-01: aus doppelstrahl.htm#kapitel-03-04 |
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Abb. 07-00-02:
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-05-02 |
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Abb. 07-00-03:
aus torkelnde-felder-zwei.htm#09 |
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Abb. 07-00-04:
aus torkelnde-felder-zwei.htm#09 |
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Abb. 07-00-05:
aus torkelnde-felder-zwei.htm#09 |
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Abb. 07-00-06:
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-05-02 |
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Abb. 07-00-07:
aus elektrosmog.htm#kapitel-05 Abb. 05-02: Durch beide Spulenhälften fließt der gleiche Strom. Das dabei entstehende Magnetfeld enthält rotierende Komponenten, Wirbel. Es entstehen dabei spürbare Effekte. aus physik-neu-006.htm |
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Abb. 07-00-08:
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-05-02 |
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Abb. 07-00-09:
aus wasser-ader-zwei.htm#kapitel-06 |
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Abb. 07-00-10:
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-03-03 |
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Abb. 07-00-11:
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-03-03 |
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Abb. 07-00-12:
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-05-02 |
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| Abb. 07-01-01: Plexiglas 1 mm, es
sind zwei Platten auf den Schwenkarmen befestigt.
(FB) |
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| Abb. 07-01-02: links Platte 13 (Pfeil zeigt nach oben), rechts Platte 14 (Pfeil zeigt nach oben) (FB) |
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| Abb. 07-01-03: gemessen wird der Abstand des "Schnittpunkts" der beiden reflektierten Strahlen in Richtung der Mittelsenkrechten (FB) |
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| Abb. 07-01-04: beide Arme in
Meßposition, Kamera blickt in Richtung Nord. (FB) |
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| Abb. 07-01-05: Ablesung des Differenzwinkels und gemessene Längen vom Schnittpunkt bis zum Drehpunkt (FB) |
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| Abb. 07-01-06: Der gefundene
Schnittpunkt rückt dichter an den Drehpunkt heran,
wenn der Differenzwinkel der Lote vergrößert wird
(die Arme sich aufeinander zu bewegen) Die graue Kurve wurde für parallele Lichtstrahlen entlang der Mittelachse und ideale Spiegel berechnet. (FB) |
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| Abb. 07-01-07: Orientierung in
Richtung OstSüdOst, Kamera blickt nach WestNordWest
(FB) |
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| Abb. 07-01-08: links: Pfeil bei 13 zeigt nach unten rechts: Pfeil bei 14 zeigt nach oben |
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| Abb. 07-01-09: beide Pfeile zeigen nach
unten. |
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| Abb. 07-01-10: links: Pfeil bei
13 zeigt nach links, rechts:
Pfeil bei 14 zeigt nach oben Die Platten sind so angeordnet, daß keine Struktur zu spüren ist, wenn der Beobachter seinen Kopf normal hält (d.h. die Verbindungslinie zwischen den Augen ist horizontal). Neigt er jedoch seinen Kopf etwas nach links oder nach rechts, dann kann er wieder eine Struktur finden. "gekreuzte Polarisationsfilter" (FB) |
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| Abb. 07-01-11: beide Pfeile zeigen
nach oben, links ist die 13 spiegelverkehrt zu lesen
(FB) |
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| Abb. 07-02-01: Auf den Armen einer Schwenkeinrichtung mit vertikaler Achse sind zwei Flachspulen montiert. Die Spulen haben gegensätzlichem Windungssinn: links CW, rechts CCW. Ihre Innenanschlüsse sind in der Mitte verbunden. |
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| Abb. 07-02-02: Blick nach Westen, im
Vordergrund das Innenteil von einem Feuerzeug. Es
erzeugt einen Spannungsimpuls, wenn man den
Auslöser betätigt. (FB) |
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| Abb. 07-02-03: Drehpunkt der beiden
Arme mit grober Winkelskala (FB) |
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| Abb. 07-02-04: Der Drehwinkel wird
als Abstand in Millimetern zwischen dem
Blechwinkel als Anschlag und dem Holzarm
bestimmt (3.4 cm bis 4.0 cm), später mit einer
digitalen Schieblehre (FB) |
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| Abb. 07-02-05: Beide Spulen mit den
Holzstreifen als Zieleinrichtung (FB) |
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| Abb. 07-02-06: Beide Spulen zeigen mit ihrer mit Zieleinrichtung (Holzstreifen) nach Norden. Der Mittelpunkt für die Verstellung der Richtung ist in der Mitte bei dem schwarzen Drehknopf. Je nach Winkelstellung der roten Arme ist der Schnittpunkt beider Achsen bis hinter der Hecke oder im Nahbereich von wenigen Metern. Entlang der Blickachse ist ein Maßband ausgelegt, mit dem jeweils vier Positionen der gefundenen Elemente betimmt werden. (FB) |
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| Abb. 07-02-07: Der Verstellwinkel der Arme wird jeweils als Abstand zwischen einem Blechwinkel und der Holzlatte mit Hilfe einer Schieblehre gemessen. Der blaue Draht der rechten Spule (Außenrand) ist mit dem Blech vom Feuerzeug verbunden (FB) |
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| Abb. 07-02-08: der schwarze Draht mit
den Krokodilklemmen ist mit dem Blech vom Feuerzeug
und mit dem blauen Draht der rechten Spule
verbunden. Der "heiße" Draht vom Feuerzeug
geht zum blauen Draht (Außenrand) der linken
Spule (FB) |
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| Abb. 07-02-09: Zwei dünne
Holzstreifen dienen zum Peilen der Zielrichtung der
Spulen. (FB) |
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| Abb. 07-02-10: Vor jeder Messung
wurde das Gelände von früheren Strukturen mit einem
harten Händeklatsch gereinigt. Nach dem
Spannungsimpuls aus dem Feuerzeug waren jeweils zwei
"zylindrische" Strukturen zu finden. Im Nahbereich
rechts sind deren Grenzen mit zwei weißen Stäben
markiert und im Hintergrund mit vier weißen
Stäben (FB) |
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| Abb. 07-02-11: Blick zurück, es gibt
mehre Markierungsarten für die jeweiligen
"Zylinder"grenzen bei unterschiedlichen
Differenzwinkel der Arme. (FB) |
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| Abb. 07-02-12: Position der vorderen
(i) und hinteren Grenze (a) eines jeden
"Zylinders" entlang der Meßstrecke. Ra,
Ri, ra, ri aufgenommen in zwei
unabhängigen Meßreihen Raa, Rii,
raa, rii Genauigkeit und Nullpunkt für die Winkelmessung sowie die Erfassung und Markierung der "Zylinder" im Nahbereich wirken sich bei kleinen Winkeln stärker aus. (FB) |
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| Abb. 07-02-13: Aus dem
mechanischen Aufbau ergeben sich zwei ähnliche
Dreiecke: R = Länge des Spulenträgers bis zum Blechwinkel / L = Länge von der Schwenkachse bis zum Schnittpunkt beider Spulenachsen s = Spalt für die Winkelmessung R/L und s/R demnach ist R/L = s/R und somit 1/L = s/R² also aus einfachen geometrischen Gründen ist die reziproke Länge bis zu dem Schnittpunkt proportional zum gemessenen Winkel. Die Meßergebnisse der unteren drei Kurven (äußerer "Zylinder" und Außenmaß des inneren "Zylinders") zeigen diese lineare Abhängigkeit. Bei dem Innenmaß des inneren "Zylinders" gibt es Abweichungen von dieser Regel. Die über die Holzlatten gepeilten Position der Schnittpunke entsprachen in etwa der hinteren Position des äußeren "Zylinders". (FB) Folgerung: Von beiden Spulen geht durch den Spannungsimpuls erzeugt etwas aus, das sich am Ort des hinteren "Zylinders" in einer Struktur vereinigt. Etwa auf halber Strecke ist eine ähnliche STruktur mit komplementärer Qualität. |
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| Abb. 07-02-14: aus
J. Polivka Torsionsfelder,
Wetter Boden Mensch, Zeitschrift für Geobiologie,
Forschungskreis Dr. Hartmann e.V. 2/2012 , 24-26 Hydroidale Strahlung (Teil 4).pdf teil04 |
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| Abb. 07-03-01: Blick nach Norden, die
beiden Ventilatorachsen sind um ungefähr 3°
gegeneinander verkippt. Der Schnittpunkt beider
Achsen ist ungefähr 8 m von der Kamera entfernt. Wenn die beiden Motoren gegensinnig laufen, gibt es zwei Spürbare Strukturen. Diese sind mit weißen Stäben markiert: Anfang, Mittelpunkt und Ende. (FB) |
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| Abb. 07-03-02: der linke Motor ist
etwas von der schwarzen Linie auf dem Holzträger
angebracht. Die Linie markiert die Position bei parallelen Achsen. (FB) |
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| Abb. 07-03-03: Messung der
Verkippung: Der Spalt wird mit digitaler
Schieblehre, der Arm mit einem Zollstock gemessen.
(FB) |
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| Abb. 07-03-04: Ausschnitt
beim Maßband von 3 bis 4,5 m, Zentrum der inneren
Struktur (FB) |
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| Abb. 07-03-05: rechts die Marke
4,0 m (FB) |
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| Abb. 07-03-06: Struktur
bei 3,2 bis 4,5 m, es ist eine Spindel mit
mehreren kugelförmigen Elementen übereinander.
(FB) |
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| Abb. 07-03-08: Struktur bei 6 m bis 8
m, auch hier ist eine Spindel mit mehreren
kugelförmigen Elementen übereinander. (FB) |
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| Abb. 07-03-09: schematisch. Die
Struktur besteht aus vier Elementen mit
unterschiedlicher Rotationsrichtung. (FB) |
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| Abb. 07-03-10: schematisch, es sind
jeweils vier Elemente übereinander. Die Achsen der beiden Motoren ( rot und blau) schneiden sich am hinteren Rand der äußeren Säule. Die Rotationsrichtungen in den Spindeln wechseln ab und sind zu denen der anderen Säule komplementär. Zwischen beiden Spindelsäulen gibt es vier Verbindungstrukturen mit komplementären Strömungsrichtungen (ähnlich wie Resonanzlinien zwischen zwei Körpern ?) (FB) |
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| Abb. 07-03-11: Maße der Spindeln,
Breite und Höhe bei unterschiedlicher
Motordrehzahlen, die Strukturen wachsen an bei
kleinerer Drehzahl. (FB) |
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| Abb. 07-04-01: von oben: die beiden
Lautsprecher zeigen mit ihren Achsen ungefähr nach
Norden |
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| Abb. 07-04-02: Blick nach Süden, zwei
kleine Lautsprecher (FB) |
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| Abb. 07-04-03:
Verkippungswinkel: 17,7 mm auf 330
mm, entspricht 3° (FB) |
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| Abb. 07-04-04: 1 kHz
Sinus 80 mVpp (FB) |
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| Abb. 07-04-05: zwei Kopfhörer Kapseln, Funktionsgenerator Vorwiderstand und Amperemeter (FB) |
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| Abb. 07-04-06: die beiden Kapseln,
starr miteinander verbunden (FB) |
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| Abb. 07-04-07: Strukturen |
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| Abb. 07-04-08: die Kapseln sind etwas gegeneinander verschwenkt. 651 Hz (FB) |
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| Abb. 07-04-09: geringe Schwenkwinkel
(FB) |
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| Abb. 07-04-10: zugehörige Strukturen, ausgelegt in Richtung Norden (FB) |
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| Abb. 07-04-11: Blick nach Süden (FB) |
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| Abb. 07-04-12: Anregung mit 351
Hz, 40 µA AC, 4 kOhm Innenwiderstand der beiden Kapseln in Reihe 73 Ohm, Bei Gleichstrom wäre die rechnerische Leistung 0,12 µW, bei Wechselstrom ist sie geringer. (FB) |
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| Abb. 07-04-13: zwei kleine Lautsprecher, Abstand bis zum hinteren etwa 8 Meter (FB) |
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| Abb. 07-04-14: der hintere Lautsprecher, auch er zeigt mit der Membrane nach Norden, wird aber in entgegengesetzter Phase angesteuert (gleicher Strom aber Anschlußdrähte vertauscht). (FB) |
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| Abb. 07-04-15: beide Lautsprecher (der eine links, der andere rechts im Bild)erzeugen großräumige Strukturen (FB) |
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| Abb. 07-04-16: Blick nach Süden, beide Lautsprecher im Hintergrund, die Strukturen reichen bis zur Kamera. (FB) |
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| Abb. 07-04-17: Einstellung:
22,6 uA AC, 851 Hz,
Vorwiderstand 4 kOhm beide Lautsprecher in Reihe 15,5 Ohm , bei Gleichstrom wären es Leistung 0,008 µW bei Wechselstrom ist sie etwas geringer. gemessen bei 851 Hz: 170 mV, 10 mA, Widerstand 17 Ohm (FB) |
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| Abb. 07-05-01: Zwei Hufeisen, Vorder- und Rückseite (FB) |
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| Abb. 07-05-02: beide Vorderseiten (FB) |
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| Abb. 07-05-03: das linke mit A und B ist etwas magnetisiert (FB) |
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| Abb. 07-05-06: Pol A,
Wechselwirkung mit den Strömungen von einem
Quarzkristell Quarz L2 und N2, Magnet M2 und G2 |
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| Abb. 07-05-07: Pol B, Wechselwirkung mit den Strömungen von einem Quarzkristell |
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| Abb. 07-06-01: erster Versuch, Träger
ist eine Weinflasche. Die Anregung für diesen Versuch kam von H.E., Alpha Institute for Advanced Studies (AIAS) www.aias.institute (FB) |
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| Abb. 07-06-01a: Fluß in Stab
und Spirale zum Kreis geschlossen über die
lila Verbindung grüner Fluß ~ rot roter Fluß aus stab-und-spirale.htm#kapitel-02 |
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| Abb. 07-06-02: ein halber PinWandMagnet verbindet beide Enden des Drahtes (FB) |
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| Abb. 07-06-03: Ein weiteres Glas darunter als Podest (FB) |
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| Abb. 07-06-04: auf halber Höhe (FB) |
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| Abb. 07-06-05: auf den Kopf gestellt (FB) |
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| Abb. 07-06-06: Eine konische Vase als
Träger für die Magnete, horizontale Achse (FB) |
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| Abb. 07-06-07: oben: Ein Stabmagnet
verbindet beide Enden des Drahtes (FB) |
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| Abb. 07-06-08: Magnete zum Ring geschlossen, Polungen sind markiert (FB) |
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| Abb. 07-06-09: Der Ring läßt sich mit einem Puls aus dem Laser anregen. Dazu hält man Strahl in der Mitte des Aufbaus nach unten/oben und schaltet den Laser kurz ein und aus. (FB) |
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| Abb. 07-06-10: die Achse ist vertikal, es baut sich eine ständig anwachsende Struktur auf. Ihre radialen Abmessungen lassen sich auf dem Rasen markieren und anschließend aufmessen. (FB) |
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| Abb. 07-06-11: schematisch:
schichtweise, Abfolge von zwei komplementären
Qualitäten, die Anzahl wächst mit der Zeit (FB) |
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Abb. 07-06-11a: Strömung mit
Rauch sichtbar gemacht. wie eine
Qualleaus strukturen.htm#kapitel-04-01 |
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| Abb. 07-06-12: horizontale Schnitte durch die einzelnen Schichten in Richtung Norden (FB) |
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| Abb. 07-06-13: Blick nach Norden (FB) |
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| Abb. 07-06-14: Anregung entlang der Mittelachse der Spule mit einem kurzen Laserimpuls (FB) |
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| Abb. 07-06-15: Zum einmaligen Anregen
wird der Laserstrahl mittig von unten in Richtung
der Spulenachse aktiviert. (FB) |
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| Abb. 07-06-16: Im Hintergrund vor dem
Haus der Aufbau, Blick nach Osten Bis zum Meßrad reichen die glockenförmigen Schalen (FB) |
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| Abb. 07-06-17: Das Zentrum der Strukturen (FB) |
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| Abb. 07-06-18: Blich nach Westen, es gibt über dem Aufbau einen schmalen feinstofflichen zylindrischen Bereich senkrecht nach oben bis über den Bildrand hinaus. (FB) |
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| Abb. 07-06-19: links am Bildrand der Aufbau, ausgelegt sind die Meßmarken in Richtung Norden. (FB) |
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| Abb. 07-06-20: Auswertung der
Meßmarken (ermittelt mit dem Meßrad) Bis zu einer Entfernung von 40 m nach Norden ist der mittlere Abstand der Schalen etwa 1.35 m Ähnlicher Wert gilt auch in Richtung West. (FB) |
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| Abb. 07-07-01: zwei Gruppen von
jeweils 5 PinWandMagneten, gleiche Drehrichtung
beider Kreise (FB) |
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| Abb. 07-07-02: zwei Gruppen von
jeweils 6 PinWandMagneten, beide Ringachsen vertikal
Die Drehrichtungen sind spiegelbildlich, es gehen zwei Strömungen senkrecht nach oben bis fast an den Bildrand. Dort vermischen sie sich. (FB) |
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| Abb. 07-07-03: zwei Gruppen von
jeweils 6 PinWandMagneten, beide Ringachsen vertikal
Die Drehrichtungen sind spiegelbildlich (FB) |
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| Abb. 07-07-04: Beide Ringe
gegeneinander verkippt. Die beiden Strömungen
treffen sich in wenigen Dezimetern Höhe. (FB) |
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| Abb. 07-07-05: Treffpunkt etwa beim
oberen Bildrand (FB) |
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| Abb. 07-07-06: Die beiden
Achsen stehen windschief zueinander. Doppel
Helix? Drehrichtung CCW nach oben (FB) |
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| Abb. 07-07-07:
Windschiefe Achsen, DoppelHelix ? Drehrichtung
CW nach oben (FB) |
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Abb. 07-07-08: spiralige ineinander
verschlungenaus gekoppelte-stroemungen.htm#kapitel-01-01 |
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| Abb. 07-08-01: Blick nach SüdWest,
Zwei Magnetringe, Achse horizontal in Richtung Norden
(FB) |
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| Abb. 07-08-02: Magnetring Ostseite CW (FB) |
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| Abb. 07-08-03: Magnetring Westseite CCW (FB) |
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| Abb. 07-08-04: die beiden Magnetringe etwa in 10 m Entfernung, bis etwa hier reicht die Struktur (FB) |
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| Abb. 07-08-05: Blick nach Norden, das Brett ist Richtung Ost-West (FB) |
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| Abb. 07-08-06: die Magnetringe sind
mit den Aluminiumwinkeln schwenkbar auf dem Brett
angebracht. Der Schwenkwinkel ist hier 30 mm auf 800 m Schwenkarm ( 2,1°) (FB) |
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| Abb. 07-08-07: verschiedene Elemente
der Struktur sind markiert die beiden östlichen Verbindungen der zwei SpindelSäulen sind rot/weiß, die nördlichen mit dünnen weißen Seil, die Umfänge der Spindelsäulen mit mehrfarbigen Seilen. Schnittpunkte entlang der Nord-Süd-Achse mit weißen Plastikstäben. Die Nord-Süd-Meßstäbe sind jeweils 4 m lang, die Nord-Südstäbe jeweils 5 m. (FB) |
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| Abb. 07-08-08: im Vordergrund die Bretter mit den Magnetringen (FB) |
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| Abb. 07-08-09: Blick nach Süden (FB) |
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| Abb. 07-08-10: Blick nach Osten , am unteren Bildrand 3,7 m (FB) |
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| Abb. 07-08-11: Verstellmechanismus. 30 mm auf 800 mm, Nullpunkt der 5 m Skala (FB) |
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| Abb. 07-08-12: von oben (FB) |
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| Abb. 07-08-13: von oben (FB) |
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Abb. 07-08-14:
aus doppel-strahl-zwei.htm#kapitel-07-03 |
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| Abb. 09-07-00: Ein Tropfen fällt auf
eine Wasser-Oberfläche. Ergebnis: es entstehen
mehrere Kreiswellen, die äußeren sind schneller und
haben eine kleiner Wellenlänge. Die Spiegelung der beiden schwarzen Stangen im Hintergrund hebt mit der gezackten Form die einzelen Wellen besonders hervor. (FB) |
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| Abb. 07-09-01: Ein Lautsprecher bläst
periodische Luftstöße in einen Silikonschlauch. Der
Takt dazu kommt von dem Frequenzgenerator rechts
unten im Bild. Die Luftstöße gelangen zu zwei
Glasdüsen, die die Luft von oben auf eine
Wasseroberfläche leiten. Eine punktförmige
Beleuchtung durchleutet die gläserne Wasserwanne von
oben. Das Ergebnis (die Wellen) ist unten auf
der weißen Unterlage als Schattenbild zu sehen. (FB) |
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| Abb. 07-09-02: links oben der
Lautsprecher mit dem Silikonschlauch, rechts die
gläsernen Luftdüsen. (FB). |
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| Abb. 07-09-03: Überlagerung von
Kreiswellen, konstante Frequenz, Phase und ortsfeste
Düsen (FB) |
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| Abb. 07-09-04: die rechte Düse
bewegt sich nach rechts. (FB) |
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| Abb. 07-09-05: die rechte Düse
bewegt sich noch schneller nach rechts. (FB) |
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| Abb. 07-09-06: die rechte Düse
bewegt sich nach links. (FB) |
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| Abb. 07-09-10: Luftspule A (FB) |
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| Abb. 07-09-11: Luftspule B (FB) |
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| Abb. 07-09-12: Luftspule (FB) |
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| Abb. 07-09-13: Beide Luftspulen: die
langen Kanten der Platten sind auf einer Linie, die
Normalen der Platten zeigen nach Norden
(rechts) (FB) |
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| Abb. 07-09-14: Blick nach Süden, die
eine Luftspule links, die andere rechts am Bildrand
(FB) |
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| Abb. 07-09-15: Frequenzgenerator mit
zwei synchronen Kanälen. Eingestellt ist eine Phasendifferenz von 5°, Frequenz 605 Hz, 2mVpp (FB) |
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| Abb. 07-09-16: Blick nach Norden, im
Vordergrund die Rückseite der Spule A (FB) Auf dem Rasen sind Elemente von feinstofflichen Strukturen markiert, die bei unterschiedlichen Phasendifferenzen aufgenommen wurden. von rechts nach links: 0°, 1°, 2° und 5° bei 650 Hz (FB) |
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| Abb. 07-09-17:
Wirbelzellen aus wbm-2018-teil05a-low.pdf |
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| Abb. 07-09-18: links die Spule A, im
Hintergrund die Spule B, Rechts der Viertelkreis mit dem KreisBogen als Meßlinie (FB) |
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| Abb. 07-09-19: Anregung beider
Spulen jeweils mit 17 Hz, beim Verändern der
Phasendifferenz beider Kanäle um wenige Grad, von
6.2° bis 9.9° verschiebt sich der Schwerpunkt
eines Wirbelstreifens am Kreisrand um 5 m,
von "weiß" über "rot", "blau" bis "gelb" (FB) |
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Abb. 07-09-20: ein nahezu
linearer Zusammenhang zwischen der
Phasenverschiebung und der Bewegung des spürbaren
Streifens am Meßkreis (FB)
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| Abb. 07-09-21: die beiden Holzbretter
mit den RFID-Spulen schauen nach Westen. Abstand zwischen ihnen 7,8 m (FB) |
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| Abb. 07-09-22: beide Kanäle: 17 Hz
und 2 mVpp (FB) |
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| Abb. 07-09-23: Markiert entlang der
Meßlatten sind Strukturelemente seitlich von der
Symmetrieachse (rot-weiß) zwischen den Spulen (FB) |
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| Abb. 07-09-24: Marken für die
Phasenverschiebungen 0°, 1°, 2° oberhalb und 3°, 4°
unterhalb der Meßlatten (FB) |
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| Abb. 07-09-25: Veränderung der
Öffnungswinkel bei Phasenverschiebung 0° bis
4° Zwischen den Strukturelemente gibt es regelmäßige Abstände, sie bilden jeweils Reihen mit Winkelabständen von 5,23° bis 7,43°(FB) |
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Abb. 07-10-01:aus homoeopathie.htm#kapitel-06-03 |
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Abb. 07-10-02:aus homoeopathie.htm#kapitel-06-03 |
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| Abb. 07-10-03: Ein Stück Zucker,
neben den Lautsprecheröffnungen (FB) |
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| Abb. 07-10-04: Zucker auf der
Lautsprecheröffnung. Beide Kanäle 441 Hz , Phasendifferenz 5° (FB) |
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| Abb. 07-10-05: |
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Abb. 07-11-01:aus doppel-strahl.htm#kapitel-09-01 |
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Abb. 07-11-02:
aus doppel-strahl.htm#kapitel-09-01 |
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Abb. 07-11-03:
aus doppel-strahl.htm#kapitel-09-01 |
|
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