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Beobachtungen:

Energiesparlampe   -  gewendelt

noch  vorläufig!!


Bewegte Materie hinterläßt Spuren in der Umgebung z.B. Wasser oder Luft.  Dies ist allgemein in der Physik anerkannt.
Ob sich ein Schiff auf einer Wasseroberfläche bewegt oder nicht, läßt sich gut an Luftbildern erkennen, weil die Strukturen von Bug- und Heckwellen sehr viel größere Ausmaße haben als das Schiff selbst.

Nutzt man außer den üblichen Sinnen für die Beobachtung noch die spürbaren Fähigkeiten von sensitiven Personen aus,
dann findet man weitere Strukturen, die spürbar sind. Sie werden von bewegten Objekten verursacht.

In der folgenden Zusammenstellung zeigt sich, daß unterschiedliche Objekte von ähnlichen Strukturen umgeben sind:
  • kapitel-00   mechanische Strömungen
  • kapitel-01   fließendes Wasser in einem spiralförmigen Rohr 
  • kapitel-02   Licht in einer spiralförmig aufgewickelten Faser 
  • kapitel-03   spiralförmig angeordnete Leuchtdioden            
  • kapitel-04   ein rotierendes Bündel von parallelen Rohren     
  • kapitel-05   gewendelte Energiesparlampe                         
  • kapitel-06   Luftstrom, Ventilator, Windgenerator 

    Sonstiges
  • kapitel-07-01  Kaltkathodenlampe                
  • kapitel-07-02  Peltier-Element               
  • kapitel-07-03  Laserpointer, Laser             
  • kapitel-07-04  Toroidspule                       
  • kapitel-07-05  Batterie                        
  • kapitel-07-06  Magnet                            
  • kapitel-07-07  Browns Gas                     
  • kapitel-07-08  Quadrupolkondensator
  • kapitel-07-09  Kapillare mit fließendem Wasser und Granitquader
  • kapitel-07-10  Kreisförmige Anordnung (Steinkreis)
  • kapitel-07-11  Wärmerohr (heatpipe)                   


Die in Achsenrichtung der Objekte entstehenden Strukturen breiten sich nach dem Start unaufhaltsam aus mit einer Geschwindigkeit von einigen Dezimetern pro Sekunde.

geplante Erweiterungen:   13.10.2013

1
"Lichtkreisel" mit LEDs
Batterie         sichtbare Strukturen /spürbare Strukturen     
                    Ursache für die spürbaren Strukturen ist die Bewegung der sichtbaren Strukturen
                    Transmutator  von m3d   nach m3c
Magnet          Transmutator von m4b  nach m2    (m4b wird im Kopf generiert)
                    Kräfte:  Buryl Payne


Licht, Laserstrahl

Luftstrahl
Gleichrichterdiode

Strukturen verwehen im Wind.
Reddish  V.C. Reddish  The field of rotating masses, Makar Publishing, Edinburgh,  ISBN 978-0-9551334-2-8  (2010)

Beim Muten mit höherer Geschwindigkeit sind die spürbaren Effekte stärker, werden sie induziert oder ist es der Gradien?


Vermutung:

Wenn sich Meterie bewegt, nimmt sie einen Teil der unsichtbaren Materie mit.
Menschen können diese Bewegung der unsichtbaren Materie spüren.





0. Mechanische Strömungen


imp_7940_g.jpg
Abb. 00-01: Ein Strudel in einer Schüssel. Das Wasser wird über den grünen Schlauch tangential eingestrahlt und verläßt die Schüssel über ein kleines Loch im Boden. (FB)
imp_7954-a_g.jpg
Abb. 00-02: Im Schattenbild zeigt sich die Form des Strudels. Unten im Boden ist der Auslauf zu sehen. (FB)
spirale-mit-pfeilen-009-002-a.jpg
Abb. 00-03: Flüssigkeit in der Umgebung eines Strudels bewegt sich in Spiralbahnen. (FB)
imp_7392-a_g.jpg
Abb. 00-04: Flasche mit Wasser rotiert. Innerhalb der Flasche steht das Wasser nahezu still.
aus bbewegte-materie.htm
Abb. 04-11: Wasser in Flasche rotiert. Die Wasseroberfläche hat eine Parabelform angenommen. Im Radius von mehreren Metern gibt es spürbare Strukturen, Zonen?, Torus? (FB) 

imn_2622_g.jpg
Abb. 00-05: Der Magnetrührer wird von einem Magneten in der Heizplatte darunter in Drehung versetzt. Das Magnetfeld wirkt bis in das Wasser.
aus   kuehlwasser-vier-03.htm
Abb. 72: Wasserwirbel durch Magnetrührer erzeugt (plus Drehfeld des Antriebes), spürbar in einigen Metern Entfernung (FB)
imn_2639_g.jpg
Abb. 00-06: Rührversuche mit Haken aus Messing. Die kleinen Elektromotoren sind weit vom Wasser entfernt.
aus  kuehlwasser-vier-03.htm
Abb. 75: Jeweils ein Messinghaken taucht in das Wasser ein und rührt es. (FB)




1. Wasserspule


imp_7849-a_g.jpg
Abb. 01-01: Flachspule aus Kupferkapillarrohr. Die Wendeschlaufe in der Mitte hat Ähnlichkeit mit dem YinYang-Symbol. Wenn man sie mit 2 bar Wasserdruck betreibt, sprüht der Strahl steil nach oben. (FB)
imp_7857_g.jpg
Abb. 01-02: Versuch 1:
Vor einem abgemähten Kornfeld hängt die Spule an einem Bock.
Sie wird mit Wasserdruck aus einer Campingpumpe mit 12 Volt versorgt. Das durchgeflossene Wasser gelangt in den roten Eimer. Blick nach Norden.  Hinter der Kamera verläuft die Landstraße
Untersuchter Bereich: auf dem Kornfeld in Blickrichtung der Kamera
Zu- und Ablauf der Spule ist links im Foto(FB)
imp_7854_g.jpg
Abb. 01-03: Test, Spuleachse zeigt nach Osten
Blick nach Osten, im Vordergrund Akku und der Wassertank mit Pumpe (FB)
imp_7859_g.jpg
Abb. 01-04: Versuch 1:
Rückblick: Die ständig anwachsende lange Struktur hat eine große Reichweite. Hinten links neben dem Auto ist das Gestell mit der Spule (FB)
imp_7861_g.jpg
Abb. 01-05: Versuch 2:
Der lange "ausblasender" Strahl zeigt im Foto nach hinten, d.h.  zur Landstraße.
Zur Kamera ist die Seite der Spule gerichtet, von der "angesaugt" wird,  d.h. vom Kornfeld
Untersucht wurde der Bereich auf dem Kornfeld, d.h. hinter der Kamera (FB)
imp_7862-a_g.jpg
Abb. 01-06: Versuch 3:
Spulenachse vertikal, links das Kornfeld, rechts die Landstraße (FB)
steinkreise-astfeld-yin-yang-spule-005_g.jpg
Abb. 01-07: Je nach Orientierung der Spule ergeben sich unterschiedliche Strukturen, die hier per GPS als Wegprotokoll aufgezeichnet wurden.

Versuch 1
Spulenachse horizontal in Nord-Süd-Richtung.

GPS-Daten:  Zickzack oben-unten: Spule   Typ 1
Hinweg nach Norden gerade, synchron mit der Ausbreitung
Rückweg jeweils im Zickzack bis zu den Rändern der Strukturen abgelaufen.

Nach Norden entsteht eine lange Struktur,  die "ausbläst", und die mit der Zeit kontinuiertlich wächst.

Versuch 2
Spulenachse horizontal in Nord-Süd-Richtung
Strukturen Typ 2 (Spule um 180 gedreht, Zu- und Ablauf links auf dem Foto)

GPS-Daten:   Zickzack leicht schräg nach rechts (OstSüdOst):
Hinweg nach Nordosten und Rückweg wie oben beschrieben.

langer "ausblasender" Strahl zeigt nach Süden, zur Landstraße.
Vom Kornfeld wird  "angesaugt". Untersuchter Bereich: auf dem Kornfeld

Versuch 3
Spule neu ausgelegt, Achse vertikal, wie Typ 1, lange Struktur nach oben "ausblasen", an der seitlichen Bereichen wird "angesaugt"
Zu- und Ablauf links von der Spulenmitte

zugehörige GPS-Daten am unteren Bildrand: lange Wege nach links und nach rechts

beim Weg nach Osten gibt es einen starken spürbaren Effekt.
Beim Weg nach Westen ist dieser schwächer, dies gilt sowohl links auf dem Weg zur Spule als auch rechts von der Spule weg.

Daten    GPS-Daten steinkreise-astfeld-yin-yang-spule.gdb   
                 Luftbild steinkreise-astfeld-yin-yang-spule.kmz
 (FB)
steinkreise-astfeld-yin-yang-spule-001.jpg
Abb. 01-08: In den Versuchen 1 bis 3 wurde die Ausbreitung, das Anwachsen der Strukturen nach Einschalten der Wasserpumpe beobachtet. Der Beobachter ist mit den Strukturen mitgegangen, bzw. teilweise auch vorausgegangen und hat dann abgewartet, bis sie seinen Standort erreicht haben.

Aus den abgelaufene Strecken als Funktion der Zeit läßt sich die Geschwindigkeit bestimmen.
Für die blaue Datenreihe ergibt sich eine Ausbreitungsgeschwindigkeit von rund 0,6 m/s.
blau: Versuch 1, rot: Versuch 2, grün und lila Versuch 3 (FB)





2. Lichtleiter

imp_8548_g.jpg
Abb. 02-01: YinYang, Spule aus einem Kunststoff-Lichtleiter. Oben wird aus einer "Rotlichtquelle" Laserlicht eingespeist. Die dabei zu beobachtenden Strukturen haben Ähnlichkeit mit denen der obigen Wasserspule. (FB)



3. gewendelte Kette aus Leuchtdioden.

imp_7885_g.jpg
Abb. 03-01: Eine Kette aus roten Leuchtdioden befindet sich in einem Trinkbecher aus Kunststoff. (FB)
imp_7891-a_g.jpg
Abb. 03-02: Am Feldrand liegt ein Kunststoffrohr, an dessen Ende der Trinkbecher mit den Leuchtdioden hineingesteckt ist. (FB)
led-spiral-rohr-002_g.jpg
Abb. 03-03:
Nach Einschalten der LEDs entstanden mehrere radiale "Strahlen", die mit der Zeit immer größer wurden.
Versuch 1 (beide oberen Kurven)
Das Anwachsen eines "Strahls" wurde verfolgt. (zweite Kurve von oben)
anschließend ging es auf einem anderen der "Strahlen" (erste Kurve von oben) wieder zurück und zwar im Zickzack jeweils im Wechsel vom rechten bis zum linken Rand der Struktur und umgekehrt.

LED ausgeschaltet und einige Minuten gewartet.

Versuch 2 (beide unteren Kurven)
Das Anwachsen der Strukturen wurde wieder verfolgt (dritte Kurve von oben).

Daten:   GPS-Daten  led-spiral-rohr.gdb  Luftbild     led-spiral-rohr.kmz

 (FB)
led-spiral-rohr-004.jpg
Abb. 03-04: Aus den Wegprotokollen ergibt sich eine mittlere Laufgeschwindigkeit des Beobachters, der das Anwachsen der Strukturen verfolgt, von etwa 0,8 m/s.  (FB)


4. Teller mit Rohren rotiert

imp_7318_g.jpg
Abb. 04-01: Zwölf Kupferrohre, Länge 18 cm, Durchmesser 15 mm sind auf einem Drehteller montiert.
Die Achse wird von einem sehr langsam laufenden Gleichstrommotor angetriegen.
Ein kleineres Rohr dient zur Anregung dieses Kreises. (FB)
imp_7319_g.jpg
Abb. 04-02: Diese Anordnung ist an einem Feldrand aufgestellt. Der Motor rotiert langsam. Es breiten sich langreichweitige Strukturen aus, die mit der Zeit weiter anwachsen. (FB)
imp_7321_g.jpg
Abb. 04-03: In Blickrichtung der Kamera wurde das Anwachsen der Struktur in Achsenrichtung verfolgt und mit GPS protokolliert. (FB)
igensdorf-032-resonanz-rohre-002.jpg
Abb. 04-04: Protokoll der GPS-Daten, jeder Punkt steht für das aktuelle Ende der Struktur beim Anwachsen.

    104    13-AUG-13 17:03:52    N49 38.244 E11 12.529    260 m
    105    13-AUG-13 17:03:56    N49 38.244 E11 12.528    261 m
    106    13-AUG-13 17:04:02    N49 38.245 E11 12.527    260 m
    107    13-AUG-13 17:04:19    N49 38.247 E11 12.525    261 m
    108    13-AUG-13 17:04:32    N49 38.249 E11 12.523    261 m
    109    13-AUG-13 17:04:53    N49 38.251 E11 12.523    262 m
    110    13-AUG-13 17:05:08    N49 38.252 E11 12.521    262 m
    111    13-AUG-13 17:05:21    N49 38.253 E11 12.520    263 m
    112    13-AUG-13 17:05:34    N49 38.256 E11 12.518    264 m
    113    13-AUG-13 17:05:45    N49 38.258 E11 12.516    264 m
    114    13-AUG-13 17:05:57    N49 38.259 E11 12.516    265 m
    115    13-AUG-13 17:06:10    N49 38.261 E11 12.515    265 m
    116    13-AUG-13 17:06:23    N49 38.263 E11 12.513    266 m
GPS-Daten    igensdorf-032-resonanz-rohre.gdb
Luftbild        igensdorf-032-resonanz-rohre.kmz
 (FB)
igensdorf-032-resonanz-rohre-001.jpg
Abb. 04-05: Aus Position und Uhrzeit läßt sich die Geschwindigkeit des Beobachters bestimmen, der die Struktur verfolgt hat. Aus der Ausgleichsgeraden ergibt sich eine mittlere Geschwindigkeit
von  0,27 m/s. (FB)





5. Energiesparlampe, gewendelt

Um die Reichweite der Strukturen einer Energiesparlampe zu ermitteln wurde dieses Experiment durchgeführt:
In Zellerfeld oberhalb vom Skilift ist eine gewendelte Energiesparlampe mit ihrer Achse horizontal auf einem Bock befestigt.
Die Achse zeigt ungefähr nach Westen in die rechte untere Ecke des Parkplatzes.
Wenn die Lampe eingeschaltet wird, dann entsteht in Achsenrichtung eine spürbare Struktur, die mit der Zeit anwächst.
Geometrisch könnte man es einen "Strahl" in Achsenrichtung nennen.
Die Struktur erreicht in 129 Sekunden eine Strecke von 112 m, d.h. sie wächst mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,8 m/s

Vom Strahl aus gibt es Verzweigungen und zwar jeweils nach links und rechts, die etwa wie die Äste eines Tannenbaumes angeordnet sind.
Laut GPS-Aufzeichnung beträgt der Abstand der "Äste" knapp 8 Meter. (Siehe Ausgleichsgeraden in der Excel-Graphik)




imp_8523-a_g.jpg
Abb. 05-01: Energiesparlampe 12 Watt mit  Fassung E27 (FB)
imp_8768_g.jpg
Abb. 05-02: Blick in Achsenrichtung auf die Lampe. (FB)
imp_8756_g.jpg
ABb. 05-03: Blick von der Lampe in Richtung des "Strahls" zur rechten unteren Ecke des Parkplatzes. (FB)
imp_8758_g.jpg
Abb. 05-04: Die gewendelte Energiesparlampe zeigt nach Westen.
clausthal-energiesparlampe-gewendelt-004.jpg
Abb. 05-05: Protokoll der GPS-Daten.
Die Strecke 483 bis 491  zeigt die Struktur und das zeitliche Wachsen an. Jeder Datenpunkt entspricht der jeweiligen aktuellen Spitze des Strahls.
Nördlich und südlich davon wurden Positionen der "Äste" markiert.
clausthal-energiesparlampe-gewendelt-002_g.jpg
Abb. 05-06: Übertragung in das Luftbild mit Andeutung der "Äste".
clausthal-energiesparlampe-gewendelt-xls-geschwindigkeit-005.jpg
Abb. 05-06: Der Beobachter ist mit dem Anwachsen der Strukturen mitgegangen und hat in regelmäßigen Abständen Position und Zeit per GPS protokolliert.
Aus der Ausgleichsgeraden ergibt sich eine mittlere Geschwindigkeit von rund 0,9 m/s. (FB)
clausthal-energiesparlampe-gewendelt-xls-routen-006.jpg
Abb. 05-07: Der Beobachter ist parallel neben der Hauptachse in Richtung zur Lampe gegangen und hat dabei die Positionen mit erhöhter spürbarer Intensität per GPS protokolliert.
Aufgetragen ist der jeweilige Abstand der "Äste" für die nördlichen und südlichen Seitenarme zur Lampe. Die Ausgleichsgerade ergibt eine mittlere Periodizität von 7,85 Meter. (FB)
imp_8759_g.jpg
Abb. 05-08:
Die Lampe steht quer zur Suchrichtung.
Es gibt in dieser Richtung ebenfalls eine Struktur mit großer Reichweite, die mit der Zeit zunimmt.
Sie konnte bis zu einer Entfernung von ungefähr 100 Meter verfolgt werden. (nach einigen Minuten)
imp_8761_g.jpg
Abb. 05-09:
Die Lampe zeigt mit der Rückseite zur Suchrichtung.
Auch hier gibt es eine langreichweitige Struktur, die mit der Zeit wächst.

Allerdings wurden keine seitlichen Verzweigungen gefunden.

Daten   GPS-Daten clausthal-energiesparlampe-gewendelt.gdb 
Luftbild  clausthal-energiesparlampe-gewendelt.kmz

Strecke von der Lampe bis Punkt 491  =  112 Meter, Zeit 129 Sekunden   => Geschwindigkeit   etwa 0,85 m/s

    483 Lampe    10-OKT-13 17:35:39    N51 49.228 E10 19.791    558 m               
    484             10-OKT-13 17:35:48    N51 49.229 E10 19.787    560 m
    485             10-OKT-13 17:35:57    N51 49.231 E10 19.781    561 m
    486             10-OKT-13 17:36:07    N51 49.233 E10 19.771    560 m
    487             10-OKT-13 17:36:26    N51 49.236 E10 19.759    560 m
    488             10-OKT-13 17:36:43    N51 49.237 E10 19.748    558 m
    489             10-OKT-13 17:37:01    N51 49.239 E10 19.732    559 m
    490             10-OKT-13 17:37:24    N51 49.242 E10 19.714    557 m
    491             10-OKT-13 17:37:48    N51 49.247 E10 19.699    556 m


    492 Seitenarm    10-OKT-13 17:39:14    N51 49.246 E10 19.714    556 m
    493    10-OKT-13 17:39:21    N51 49.246 E10 19.721    557 m
    494    10-OKT-13 17:39:29    N51 49.245 E10 19.730    557 m
    495    10-OKT-13 17:39:37    N51 49.244 E10 19.738    558 m
    496    10-OKT-13 17:39:44    N51 49.243 E10 19.744    559 m
    497    10-OKT-13 17:39:50    N51 49.242 E10 19.750    560 m
    498    10-OKT-13 17:39:58    N51 49.241 E10 19.757    560 m
    499    10-OKT-13 17:40:04    N51 49.240 E10 19.761    560 m
    500    10-OKT-13 17:40:10    N51 49.239 E10 19.767    561 m
    501    10-OKT-13 17:40:17    N51 49.239 E10 19.773    561 m
    502    10-OKT-13 17:40:24    N51 49.237 E10 19.779    562 m
  
 503 Seitenarm    10-OKT-13 17:41:22    N51 49.240 E10 19.708    557 m
    504    10-OKT-13 17:41:28    N51 49.238 E10 19.713    558 m
    505    10-OKT-13 17:41:40    N51 49.238 E10 19.721    559 m
    506    10-OKT-13 17:41:47    N51 49.236 E10 19.727    559 m
    507    10-OKT-13 17:41:55    N51 49.235 E10 19.734    559 m
    508    10-OKT-13 17:42:03    N51 49.234 E10 19.742    559 m
    509    10-OKT-13 17:42:10    N51 49.233 E10 19.748    560 m
    510    10-OKT-13 17:42:17    N51 49.233 E10 19.754    560 m
    511    10-OKT-13 17:42:24    N51 49.232 E10 19.761    561 m
    512    10-OKT-13 17:42:31    N51 49.230 E10 19.768    562 m
    513    10-OKT-13 17:42:37    N51 49.230 E10 19.774    561 m
    514    10-OKT-13 17:42:44    N51 49.229 E10 19.779    561 m
    515    10-OKT-13 17:42:51    N51 49.228 E10 19.786    563 m

14.10.2013

imp_8840_g.jpg
Abb. 05-10: Gewendelte Energiesparlampe auf einem Holzbock auf einem Acker bei Astfeld.
Es herrscht leichter Rückenwind bezüglich der Lampenachse aus wechselnden Richtungen. (FB)
imp_8841-a_g.jpg
Abb. 05-11: Die Lampe wird von einem Akku über einen Wandler betrieben. (FB)
imp_8842-a_g.jpg
Abb. 05-12: Quer zur Achse der Lampe gibt es einen schmalen Streifen, in dem die gefundenen Strukturen kurz unterbrochen sind. (FB)
energiesparlampe-gewendelt-strukturen-astfeld-003_g.jpg
Abb. 05-13: Die gefundenen Strukturen:
Die Lampe steht bei der Position 364 am unteren Ende der gelben Linie.
gelb: Spur entlang der Zentralachse.
violett: von der Zentralachse ausgehende Seitenspuren.   
Bei den Punkten 445 / 446  bzw. 475 / 476 ist die Spur für ein kurzes Stück unterbrochen.
Im unteren Bereich bei 391 war die Situation offenbar etwas unübersichtlich.  392 bis 395 gehört zu einer Schleife auf der linken Seite.

Daten  energiesparlampe-gewendelt-strukturen.gdb
Luftbild energiesparlampe-gewendelt-strukturen.kmz

 (FB)
energiesparlampe-gewendelt-strukturen-astfeld-001.jpg
Abb. 05-14: Links von der gelben Spur entlang Zentralachse wurden die Positionen der Abgänge der Seitenäste bestimmt. Datenpunkte 512 bis 521.
Es ergibt sich aus der Ausgleichsgeraden ein mittlerer Abstand von 5,6 m. (FB)



Überlagerung der Strukturen von mehreren gewendelten  Energiesparlampen.

imp_8532_g.jpg
Abb. 05-15: Zwei Energiesparlampen, ihre Achsen sind nebeneinander, parallel aber entgegengesetzt. In dieser Anordnung wechselwirken die beiden "Strahlen" der Lampen miteinander und erzeugen wie beispielsweise bei aufeinander treffenden Wasserstrahlen große Strukturen mit Wirbeln.
Stellt man die Lampen sogar noch einander gegenüber auf, oder läßt sie die "Strahlen" kreuzen, erhöht sich der spürbare Stress um ein Vielfaches. Diese Warnhinweise sind bei der Einrichtung von Beleuchtung mit gewendelten Energiesparlampen unbedingt zu beachten! (FB)





6. Luftstrom, Ventilator, Windgenerator

6.1 Windgenerator

imp_8700_g.jpg
Abb. 06-01-01 Ein Propeller für ein Modellflugzeug dreht sich ganz langsam ( etwa 80 U/Minute)
Es gibt spürbare Strukturen, die von der rotierenden Masse des Propellers herrühren.
 (FB)
imp_8701-a_g.jpg
Abb. 06-01-02: Der Propeller dreht schneller. Man spürt eine kräftige Luftbewegung hinter dem Motor.
Die spürbaren Strukturen sind weitreichend ausgedehnt und scheinen mit der Zeit anzuwachsen.
Hauptelemente findet man in Achsenrichtung, sowohl vor als auch hinter dem Motor.
Von der Hauptachse gehen "Kelche" aus, etwa wie die Blätter bei einer Ananas. (FB)
imp_8459-a_g.jpg
Abb. 06-01-03: Die Blätter einer Ananas (FB)
imp_8587-a_g.jpg
Abb. 06-01-04: Windgenerator ENERCON 66 bei Kasberg. Bis zum Standort der Kamera reichen spürbare Strukturen.
Der Generator wird direkt mit dem Windrad d.h. ohne Getriebe verbunden. Daher ist Nabe und Kanzel größer als bei getriebelosen Maschinen.  (FB)
imj_7750_g.jpg
Abb. 06-01-04a: Blick in den Generator: Stator und Rotor (Erreger) der ENERCON-33 Windanlage, Hannover Messe 2005. Bei der hier beobachteten ENERCON-66 ist der Rotordurchmesser doppelt so groß, vermutlich gilt das auch für den Generator.
rechts der Rotor mit den Erregerwicklungen, links der Stator, in dem der Strom erzeugt wird.
Die Spulen und Wicklungen sind offen und nicht mit Eisenblechen abgeschirmt. (FB)
imp_8589_g.jpg
Abb. 06-01-07: Auch hier findet man entlang der Kamera-Achse spürbare Strukturen. (FB)
imp_8592-a_g.jpg
Abb. 06-01-08: Dieser Platz ist etwa in der Verlängerung der Rotorachse. Der Abstand zum Generator beträgt etwa vier Kilometer. Sogar in dieser Entfernung findet man einen rund 60 Meter breiten Streifen mit spürbare Strukturen. (FB)
igensdorf-037-kasberg-windgenerator-001_g.jpg
Abb. 06-01-09: Der Punkt 457 liegt etwa vier Kilometer vom Windgenerator entfernt. (FB)
igensdorf-037-kasberg-windgenerator-002.jpg
Abb. 06-01-10: Mehrere spürbare Strukturen in der Nähe des Windgenerator. Die grüne Linie markiert die Rotorachse. Die Ellipse scheint der Schnitt durch einen Torus zu sein, der sich vor der Nabe befindet.
Ein entsprechendes Gegenstück müßte gespiegelt auch auf der anderen Seite der grünen Linie sein.
Vermutlich gibt es auch einen Torus auf der Luv-Seite des Generators.

GPS-Daten       igensdorf-037-kasberg-windgenerator.gdb 
Luftbilddaten    igensdorf-037-kasberg-windgenerator.kmz
imp_8877-a_g.jpg
Abb. 06-01-11: Windgenerator Vestas, Probsteiburg bei Goslar (FB)
imj_7774-a_g.jpg
Abb- 06-01-11a: Getriebe einer Windkraftanlage, 2,3MW, 1:90, Flender, HannoverMesse2005 (FB)
imp_8884_g.jpg
Abb. 06-01-12: Windgenerator Vestas, Probsteiburg bei Goslar, vor einiger Zeit stand hier noch eine kleiner Anlage. Sie wurde durch diese größere ersetzt.  ( 3 MW? )
www.goslarsche.de/Home/harz/vienenburg_arid,116828.html

Das Windrad treibt über ein Getriebe den Generator an, daher ist Nabe und Kanzel nicht so groß wie bei getriebelosen Anlagen.
 (FB)
imp_8883-a_g.jpg
Abb. 06-01-13: Vestas V44641 (FB)
probsteiburg-windgenerator-002.jpg
Abb. 06-01-14: Vestas V44641
Spürbare Strukturen bei laufender Anlage. Die gelbe Linie zeigt in Richtung der Nabe.
Auf dem Luftbild ist noch der vorherige kleinere Generator zu sehen.
GPS-Daten: probsteiburg-windgenerator.gdb
Luftbild:     probsteiburg-windgenerator.kmz
Drehzahl etwa 12 pro Minute  d.h. 5 Sekunden für einen Umlauf.
Nach Südosten war die Spurensuche durch den noch bebauten Acker begrenzt.
(FB)
imp_8886-wave-003_g.jpg
Abb. 06-01-15: Vestas V44641  Frequenzspektrum in der Nähe des Mastes. 
In fünf Sekunden kommen drei Rotorblätter am Mast vorbei. Es gibt bei jedem Durchgang eines Blattes einen Ton mit vielen Harmonischen (mit roten Linien rechts markiert), dessen Frequenz jedesmal ansteigt, wenn sich ein Blatt dem Mikrofon nähert. (Dopplereffekt)
Die Grundfrequenz ist etwa 200 Hz.
Für die Bewegung der Rotorblätter ergibt sich etwa eine Frequenz von 3/5 = 0,6 Hz. Das liegt im Bereich des Infraschalls.  (FB)
imp_8886-wave-004.jpg
Abb. 06-01-15:  Vestas V44641
Frequenzspektrum in der Nähe des Mastes. Intensität im Frequenzbereich von 0 bis 21 Hz. Es gibt diskrete Linien z.B. bei 7,6 Hz und 13,2 Hz. (Infraschall)
In diesem Bereich liegen auch Gehirnfrequenzen. (FB)




Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank?
Dieser Artikel in "Die Welt" vom 2.3.2015 schildert einige Fälle in Dänemark.
Unter anderen geht es auch um die Tiere in einer Nerzfarm, die nach der Aufnahme des Betriebes einer Windkraftanlage in der Nachbarschaft seltsames Verhalten zeigten.

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article137970641/Macht-der-Infraschall-von-Windkraftanlagen-krank.html
Beim ersten Test begannen die Tiere zu schreien. "Sie tobten mit einem schrillen Kreischen in ihren Käfigen und begannen sich gegenseitig zu beißen", sagt Kaj Bank Olesen, Nerzzüchter in Vildbjerg, Dänemark.
Als seine Tierärztin im Morgengrauen die Polizei in der Gemeinde Herning anrief, um die neuen Windkraftanlagen hinter Olesens Bauernhof abschalten zu lassen, lag schon ein halbes Dutzend Tiere tot in den Käfigen. Mehr als 100 hatten sich gegenseitig so tiefe Wunden zugefügt, dass sie getötet werden mussten.
Die Vorkommnisse auf Olesens Nerzfarm in der Nacht zum 6. Dezember 2013 haben viele der so ökologisch orientierten Dänen verunsichert. Macht Windkraft krank? Erzeugen die Turbinen Schwingungen unterhalb der Hörbarkeitsgrenze, die Tiere verrückt machen und vielleicht auch die Gesundheit von Menschen belasten?





6.2  Ventilator im Labor und im Freien



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Abb. 06-02-01: Computerventilator mit Strahlrohr aus dünner Pappe. Der Ventilator läuft hier mit 4,5 Volt anstatt der nominellen 12 Volt. (FB)
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Abb. 06-02-02: Nach einiger Laufzeit sind durch den Ventilator Strukturen entstanden, die bis an die Grenzen des Raumes reichen. z.B. in Achsenrichtung. (FB)
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Abb. 06-02-03: Auch senkrecht zur Achse breiten sich Strukturen aus. (FB)
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Abb. 06-02-04: In dieser Anordnung läßt sich die Ebene senkrecht zur Achse untersuchen.
Innerhalb kurzer Zeit erreichen die spürbaren Strukturen die Grenzen des Raumes (FB)
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Abb. 06-02-05: Um die Geometrie der Strukturen untersuchen zu können, liegt hier auf dem Bock ein kleinerer Ventilator 40 x 40 mm² ebenfalls mit 4,5 Volt anstatt 12 Volt betrieben. (FB)
spuerbare-strukturen-goslar-efzn-ventilator-001.jpg
Abb. 06-02-06:

Es wehte ein leichter Wind von Westen auf dem Parkplatz. Einige Ecken waren windgeschützt.
Zunächst hat der Autor die Zentralachse (gelb) protokolliert. Anschließend ist er auf der rechten Seite der Zentralachse gegangen  und hat die davon abgehenden Strukturen
1-lila, 2-grün, 3-blau, 4-organge 5-rosa verfolgt. 
Anschließend wiederholte sich die Suche dann auf der linken Seite.

Es besteht die Vermutung, daß sich die Strukturen wie bei Magnetfeldlinien als geschlossene Linien vom Anfang bis zum Ende der "Quelle" fortsetzen.
GPS-Daten spuerbare-strukturen-goslar-efzn-ventilator.gdb      
und Luftbild  spuerbare-strukturen-goslar-efzn-ventilator.kmz

  zum Vergleich die Beobachtungen mit der Kaltkathodenlampe (FB)
imp_9320_g.jpg
Abb. 06-02-07: Bestätigung der Strukturen durch zwei weitere Beobachter W.A. und A.S.
Vor der Stadthalle in Eberbach: kleiner Ventilator mit Papierhülse. Es gibt großflächige Strukturen (viele 10-Meter) zu spüren, wenn der Ventilator läuft. (FB)






7. Sonstiges

7.1 Kaltkathodenlampe

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Abb. 07-01-01: Kaltkathodenlampen wurden für die Hintergrundbeleuchtung von LCD-Bildschirmen verwendet. (FB)
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Abb. 07-01-02: Eine Lampe ist auf einem Holzbock befestigt. Das Netzteil links wandelt von 12 Volt Gleichstrom auf 500 Volt Wechselstrom. (FB)
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Abb. 07-01-03: Auf diesem leeren Parkplatz ließen sich die spürbaren Strukturen beobachten und deren Koordinaten mit GPS protokollieren. (FB)
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Abb. 07-01-04: Die Lampe steht hinter dem silberfarbigen Auto. Nach links unten im Bild (Südwesten) endet der Parkplatz an einer hohen Mauer. (FB)
spuerbare-strukturen-goslar-efzn-kaltlichtlampe-001.jpg
Abb. 07-01-05:
Es wehte ein leichter Wind von Westen auf dem Parkplatz. Einige Ecken waren windgeschützt.
Zunächst hat der Autor die Zentralachse (gelb) protokolliert. Anschließend ist er auf der rechten Seite der Zentralachse gegangen  und hat die davon abgehenden Strukturen
1-lila, 2-grün, 3-blau, 4-organge verfolgt. 
Anschließend wiederholte sich die Suche dann auf der linken Seite.

Es besteht die Vermutung, daß sich die Strukturen wie bei Magnetfeldlinien als geschlossene Linien vom Anfang bis zum Ende der "Quelle" fortsetzen.
GPS-Daten spuerbare-strukturen-goslar-efzn-kaltlichtlampe.gdb      
und Luftbild  spuerbare-strukturen-goslar-efzn-kaltlichtlampe.kmz

zum Vergleich die Beobachtungen mit dem Ventilator   (FB)
imp_4452-a_g.jpg
Abb. 07-01-06: Kathodenstrahlröhre
aus physik-neu-003.htm#physik-neu-03-1
Abb. 03-1-16: Eine einfache Oszillographenröhre ohne Zubehör. Die Spannungen kommen von einem äußeren Netzteil. Anodenspannung 512 V; Gitterspannung 62 V; Heizspannung 6,3 V;
Wehneltspannung -2,1 V   ; Kathodenstrom  13,6 uA  ,  größere Helligkeit
Wehlneltspannung -4,0 V  ; Kathodenstrom 6,6 uA    ,   geringe Helligkeit des Strahls.  (FB)
imp_4458-a_g.jpg
Abb. 07-01-07: Kathodenstrahlröhre
aus physik-neu-003.htm#physik-neu-03-1
Abb. 03-1-17: Kathodenstrom  13,6 uA,
Es gibt zwei schraubenförmige? Strukturen  (FB)
imp_1645_g.jpg
Abb. 07-01-08: Strukturen vom Strahl bei einem Oszillograph
aus physik-neu-003.htm#physik-neu-03-1
Abb. 03-1-13: Die Konturen der Strukturen bei mittlerer Strahlhelligkeit wurden dazugelegt. Sie sind etwas kleiner als bei großer Helligkeit.
Bei den markierten Kreisen scheint es sich um Schnitte durch Kugeln zu handeln, deren Äquator durch die Grasoberfläche geht. (FB)


7.2  Peltierelement

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Abb. 07-02-01: Ein Peltier-Element wird mit einem Gleichstrom von  einigen MikroAmpere betrieben.
Es bauen sich wie bei einem Ventilator anwachsende Strukturen auf. (FB)



7.3  Laserpointer, Laser

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Abb. 07-03-01: Laserpointer. Es bilden sich ähnliche Strukturen aus wie bei der Energiesparlampe mit einer Zentralachse und seitlichen Abgängen. Allerdings findet man bei den seitlichen Strukturen schon nach wenigen Metern eine 270 Grad Wende zurück zur Zentralachse. (FB)
imp_1477_g.jpg
Abb. 07-03-02: regelmäßige Strukturen bei einem Laserstrahl
aus physik-neu-003.htm#physik-neu-03-2
Abb. 03-2-01: HeNe-Laser, spürbare Bereiche in regelmäßigem Abstand. (Fischgrätenmuster) (FB)



7.4 Toroidspule

imp_1030-a_g.jpg
Abb. 07-04-01: Toroidspule mit Gleichstrom von einigen Nanoampere erzeugt in Achsenrichtung einen "Strahl".
aus   physik-neu-006.htm#physik-neu-06-1
Abb. 06-01-06: Toroidspule mit 66 Windungen. (FB)
imp_1357_g.jpg
Abb. 07-04-02: Rechts auf dem Tisch steht die Toroidspule. Sie erzeugt einen "Strahl" in Achsenrichtung, die seitlichen Abgänge davon sind mit rotweißem Band markiert.
aus   physik-neu-006.htm#physik-neu-06-1
Abb. 06-01-13:  Strom durch die Spule 30 nA (FB)                   
imp_1485-a_g.jpg
Abb. 07-04-03: Bei einer kleineren Toroidspule wird die Kurvenform der seitlichen Abgänge sichtbar.
aus   physik-neu-006.htm#physik-neu-06-1
Abb. 06-01-21: Bei dieser kleineren Spule wird gut sichtbar, daß die Zonen sich nach außen hin senkrecht zur Spulenachse ausrichten. (Ekman-Spirale???)
Der mittlere Abstand der Zonen ist etwa 1 Meter, bei einem Strom von 18 nA.  (FB)       
imp_4915_g.jpg
Abb. 07-04-04: Geometrie der Strukturen bei einer Toroidspule im Nahbereich. Es wurden Strukturen mit unterschiedlichen Qualitäten detektiert und markiert.
aus   physik-neu-006.htm#physik-neu-06-1

Abb. 07-07 in kuehlwasser-achtzehn-07.htm#kapitel-07:
Links die Toroidspule, Marierungen für eine Stromstärke von 210 nA. (FB)




7.5. Batterie


imp_4922_g.jpg
Abb. 07-05: Geometrie der Strukturen bei einer Batterie.
Es gibt sichtbare und spürbare Strukturen.
Vermutung: Bei den sichtbaren Strukturen bewegt sich Materie und erzeugt in deren Umgebung die spürbaren Strukturen.
 
aus: batterien.htm
Abb. 08-02: Links der Tisch mit der Batterie, der Pluspol zeigt nach rechts.
Die durch Spüren und Sehen gefundenen Strukturen sind mit farbigen Objekten markiert.
AS:  grüne Markierung (links)  und rote Markierung (bis nach rechts) sind sichtbare Strukturen.
       grün: sichtbarer Strahl
       gelb: spürbar für AS
Maße
gelbe Marken auf der Achse: 0,05 ;  0,6 ; 1,6 ; 2,75 ; 3,9 ; 5,3 m
Kabelschlaufen bzw.  Bleche: 0,4 ;   1,0 ;  2,1 ;  3,25; 4,55 m
Länge des grünen Maßstabs:  1,8 m
Länge des Trichters innen:     5,3 m
Länge des Trichters außen:     6,7 m
Breite der Öffnung :               3,5 m
Der äußere Rand des Trichters ist mit 1 Meter langen Rundhölzern gekennzeichnet.
 (FB)





7.6 Permanentmagnet

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Abb. 07-06-01: Das Taschenmesser aus rostendem Stahl ist leicht magnetisiert. Es steckt in einem Kunststoffrohr. Von dieser Anordnung geht ein Strahl mit vielen Metern Reichweite aus.
aus    physik-neu-012.htm#physik-neu-12
Abb. 12-1-05: Das Rohr und das magnetisierte Taschenmesser. Im Hintergrund auf dem Parkplatz ließ sich der "Strahl" noch verfolgen. (FB)
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Abb. 07-06-02: Neodymmagnet und Kunststoffrohr. Es bilden sich Strukturen aus mit großer Reichweite, wenn der Magnet im Rohr steckt.
aus  physik-neu-012.htm#physik-neu-12
Abb. 12-1-07: Der Magnet liegt lose im Rohr. (FB)

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Abb. 07-06-03: Von diesem Magneten (Nickeleisen)geht ein "Strahl" aus.
aus  physik-neu-012.htm#physik-neu-12
Abb. 12-1-09: Reflexion der spürbaren Effekte eines Magneten an einer Fresnellinse aus Plexiglas.
Zufälligerweise wurde beim Hantieren mit der Linse über einem senkrecht stehen Magneten der Beobachter And. S. von einem "reflektierten Strahl getroffen", er zuckte zusammen und sprang zur Seite. Aus dieser plötzlichen Fluchtreaktion läßt sich folgern, daß man den "Strahl" eines Magneten mit Plexiglas umlenken kann. Möglicherweise verändert er dabei aber auch seine Qualität. (FB)

imp_0249_g.jpg
Abb. 07-06-04:  Kunststoffrohr und Ringe aus Permanentmagneten
aus   bbewegte-materie.htm#kapitel-06-02
Abb. 06-19: Buryl Payne hat gezeigt, daß ein solcher Ring aus einem Rohr und Magneten mit Innenloch ein Drehmoment erfährt, wenn man ein Objekt in die Mitte bringt. z.B. den Kopf eines Probanden.
/Payne /   (FB)



7.7 Gasflamme, Browns Gas

imn_6119_g.jpg
Abb. 07-07-01: BrownsGas brennt in einer dünnen Flamme.
aus   strom-sehen.htm
Abb. 01-06: Möglicherweise sehen die Erscheinungen so aus wie die Flamme eines Brenners mit Gas aus elektrolytisch zerlegtem Wasser. (Browns Gas) (FB)
imp_4155_g.jpg
Abb. 07-07-02: Die Gasflamme mit Browns Gas erzeugt langreichweitige Strukturen.
aus  bbewegte-materie.htm#kapitel-05-04
Abb. 05-04-06: Hinten vor dem Hallentor steht der Generator und der Brenner mit der Flamme.
Bei der Verbrennung gibt es spürbare Effekte um die Achse der Flamme herum. Die Wirkung des Strahls ist bis zur Kamera über eine Strecke von mehr als 50 Meter spürbar. (FB)



7.8  Quadrupolkondensator


quadrupol-kondensator-004_g.jpg
Abb. 07-08-01: Quadrupolkondensator mit elektrischem Drehfeld.
aus  physik-neu-005.htm#physik-neu-05-02
Abb. 05-02-02: Aufbau und Sinusspannungen (FB)
innovative-physik-vortragstext--fulda-2012-10-19-055-seite20_g.jpg
Abb. 07-08-02: In Achsenrichtung gibt es weitreichende Strukturen.
aus   innovative-physik-vortrag-2012-10-21.pdf
(FB)



7.9  Kapillare mit fließendem Wasser und Granitquader

imp_8796-a_g.jpg
Abb. 07-09-01: Kapillare aus Edelstahl, 1 mm Durchmesser, liegt unter einem Quader aus Granit. (FB)
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Abb. 07-09-02: Wenn Wasser in der Kapillare fließt, sind quer zum Rohr - in Blickrichtung der Kamera- spürbare Strukturen zu beobachten, die mit der Zeit anwachsen. (FB)


7.10 Kreisförmige Anordnung (Steinkreis)

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Abb. 07-10-01: Eine Scheibe aus Aluminium mit vernickelten Eisenschrauben, regelmäßige Anordnung (ehemals als Stachelwalze gebraucht) (FB)
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Abb. 07-10-02: In Verbindung mit dem 15 mm Kupferrohr entsteht auf der Oberseite eine langreichweitige Stuktur, die mit der Zeit anwächst. (FB)




7.11 Wärmerohr (heatpipe)

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Abb. 07-11-01: Wärmerohr, oben warmes Wasser, unten kaltes Wasser. (FB)
heatpipe-versuch-00-002.jpg
Abb. 07-11-02: Ein Wärmerohr, Durchmesser 8 mm, steckt mit seinen beiden Enden jeweils in einer Kunststoff-Flasche mit Wasser. Erwärmt man das eine Wasser, so fließt ein Wärmestrom durch das Rohr. Im Rohr befindet sich etwas Wasser und Wasserdampf, die Luft wurde vorher evakiert.
 Bei einem Temperaturgefälle zwischen beiden Gefäßen entsteht in dem wärmeren Ende des Rohres Wasserdampf, der sich dann an dem anderen Ende niederschlägt. Hierbei wird Verdampfungswärme transportiert. Für den Rücktransport des Wassers zur wärmeren Seite verwendet man üblicherweiser Kapillaren. (Docht, Sintermaterial usw.)

In dem Rohr finden also zwei entgegengesetzte Strömungen statt: Dampf und Wasser.
Die Stoffbilanz bleibt im Gleichgewicht konstant. Es verdampft die gleiche Masse wie die,die zurückströmt.

Um das Rohr herum gibt es spürbare Strukturen, die mit der Zeit anwachsen. (FB)  
ir_0120.jpg      ir_0121.jpg
Abb. 07-11-03: Temperaturmessung mit der Wärmebildkamera: links 38,6°; rechts 27,2°. (FB)



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