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Beobachtungen:

Elektrosmog



1. Einfluß durch Geräte
1.1   Wasser und schnurloses Telefon
1.1a
Großversuch mit Hochspannungsanlage und Wasserleitung
1.2   Wasser und Induktionskochplatte
1.3   Fußbodenheizung, Erdwärmesonden und Wärmepumpe
1.4   Einfache elektrische Geräte in Kombination mit "Wellenleitern"
1.5   Moderne Eisenbahnfahrzeuge mit integrierten Antrieben in der Nähe der Passagiere
1.6   Wasserspule und Stromleiter
1.7   Konsequenzen

2. Weitere Informationen zu Untersuchungen anderer Forscher
2.1 Risiken und Nebenwirkungen
2.2 Einfluß elektrischer Felder
2.3 Politische Einschätzung von Seiten der EU
2.4 Mobilfunkstrahlung in Wohngebieten

3. Elektrosmog und Bäume in Erlangen

3.1 Elektrosmog auf geologischen Störzonen

4.   Technik im Haus
4.1 Funksender
4.2  Hauselektrik-Verteiler,  Photovoltaik

5. Feinstoffliche Wirkungen





1. Einfluß durch Geräte


Aktuelle Experimente Stand September 2013


Schwarzpulver besteht aus drei vergleichsweise harmlosen Komponenten: Salpeter, Schwefel und Holzkohle.
Erst in der Kombination wird daraus ein explosives Gemisch.

Geräte mit elektromagnetischer Abstrahlung wirken nur schwach auf den menschlichen Körper.
In der Kombination mit fließendem Wasser können sie aber äußerst unangenehm sein.


Studien auf Elektrosensibilität sind nur dann aussagekräftig, wenn sie in der Kombination mit bewegtem Wasser durchgeführt werden.

Geopatische Strukturen z.B. in Spalten fließendes Wasser, Verwerfungen (Grenzflächen mit Wechsel im Gestein) oder Gitter (Hartmann, Curry usw. ) wirken wie Wellenleiter, in denen sich die Wirkung der elektromagnetischen Abstrahlung ausbreiten kann.

Häufig reicht schon ein Platzwechsel von wenigen Dezimetern aus, um das elektrische Gerät außerhalb der Reichweite der Strukturen zu positionieren und damit dessen Wirkung drastisch zu reduzieren.

elektrosmog-wasserader


Weitere Arbeiten: Einfluß durch Magnetfelder im Gehirn, Beeinflussung von Soldaten durch Stromspulen im Helm
/Roegener 2014/  
 
/Levasseur-Moreau 2014/   Non-invasive brain stimulation: NIBS
"This is an enthusiastic perspective that also calls for fair and open debates on the ethics of using NIBS in healthy individuals to enhance normal functions."


Elektrosensible als Warnsignal-Geber, Kanarienvögel des 21. Jahrhunderts.

Univ.-Lektor i. R. Mag. Dr.Gernot Neuwirth

WLAN  Wer zieht die Notbremse
Nr. 54 – September bis Dezember 2014    www.permakultur.net

"Akut betroffen von qualvoller Elektrosmogsensibilität ist zur Zeit noch eine Minderheit von Mitmenschen.
Diese sollten aber von der Gesellschaft nicht als lästige Querulanten, sondern eher als die Kanarienvögel des 21. Jahrhunderts betrachtet werden: Die extrem CO-sensiblen Tierchen wurden früher von den Bergleuten in den Schacht mitgenommen.
Und wenn die Vögel ohnmächtig wurden, dann haben die Kumpels sie nicht beschimpft oder ausgelacht, sondern haben umgedreht und sind weggelaufen, so schnell sie ihre Füße trugen."



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Abb. 00-01: Kanarienvögel,  Züchter im Oberharz um 1910,  Glasplattensammlung Oberharzer Bergwerksmuseum




1.1 Wasser und schnurloses Telefon

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Abb. 01-01: Ein schnurloses Telefon (DECT-Gerät) sendet permanent. Es ist nicht auf ECO-Plus Modus eingestellt. Für einen elektrosensiblen Beobachter sind die Sendesignale der Basisstation schwach spürber. (FB)
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Abb. 01-02: Legt man einen Schlauch neben das Gerät und läßt dadurch Wasser fließen, so nimmt die spürbare Intensität stark zu. Links ist der etwa 1 mm dicke Wasserstrahl zu sehen. (FB)
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Abb. 01-03: Der gleiche Effekt tritt auch auf, wenn das Wasser durch ein Kapillarrohr aus Kupfer fließt. Den austretenden etwa 1 mm dünnen Wasserstrahl kann man links oben sehen. Speziell für das Foto befand sich der Wasseraustritt in der Nähe der Basisstation. Die stark spürbaren Effekte treten aber auch auf, wenn die Öffnung einige Meter entfernt ist. (FB)
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Abb. 01-04: Besonders unangenehm wird es, wenn sich zwei Wasserströme in der Nähe der Basis kreuzen.
Obwohl das Kupferrohr das Wasser gegen elektromagnetische Strahlung abschirmt, gibt es hier stark spürbare Effekte. (FB)
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Abb. 01-04a: Basisstation eines schnurlosen Telefons und eine Mineralwasserflasche.
Bewegt (schwenken oder schütteln) man die Flasche in der Nähe der Basis, treten stark spürbare Effekte auf. (FB)



1.1a Großversuch mit Hochspannungsanlage und Wasserleitung.

weitere Informationen  magnetfeld-anregung.htm#kapitel-03-04a

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Abb. 01-04b: Unmittelbar am Rande einer Wohngegend befindet sich ein Umspannwerk. Man hat die Häuser weniger als 100 Meter an die Hochspannungsleitungen und Freiluftschaltanlagen heran gebaut. (FB)
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Abb. 01-04c: Quer zu den Stromleitungen (roter Pfeil) verläuft eine über 100 Jahre alte Wasserleitung mit einem Durchmesser von etwa 90 cm. Sie soll ein Volumen V von rund 40 000 m³ Wasser pro Tag liefern.    http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/246540
Querschnitt A= d²/4*pi = 0,9 m*0,9 m / 4 * pi = 0,63 m²
Länge der Wassersäule Ld pro Tag :                     V/A = Ld=  40000 m³ /0,63 m²  = 62 876 m
Länge der Wassersäule pro Sekunde (1 d= 24 h *3600 s) Ls = 62 876 m / 24  / 3600 = 0,73 m
Die mittlere Strömungsgeschwindigkeit beträgt somit 0,73 m/s
    (Karte: openstreetmap.org)
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Abb. 01-04d: Zum Vergleich: In diesem Bereich wurde die Leitung 2016 saniert. Das Stahlrohr ist von den Arbeiten noch übrig geblieben.
aus    wasser-ader.htm#ranna-leitung
Abb. 02-19: Ein spiralgeschweißtes Rohr mit rund 90 cm Durchmesser liegt neben der Trasse an der B14, April 2017 (FB)





1.2 Wasser und Induktionskochplatte

induktion

31.8.2013
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Abb. 01-05: Auf dem Tag der Niedersachsen 30.8.-1.9.2013 führt ein Goslarer Gymnasium vor, wieviel Energie für die Erwärmung von Wasser bei unterschiedlichen Haushaltsgeräten erforderlich ist.
Dies sind: Induktionskochplatte, klassische Elektroplatte, Wasserkocher mit Tauchsieder (FB)
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Abb. 01-06: Mit Einverständnis der Schüler und des Lehrers führte der Autor einen Test durch.
FB:
Schritt 1: "Wenn ich das Gerät einschalte, dann kann es sein, daß ihr etwas spürt. Dies könnte am Kopf, an den Armen, am Bauch, an den Beinen oder anderswo sein. Nicht jeder von euch wird es merken können. Es dauert einige Sekunden bis man nach dem Einschalten etwas spürt.
Ich werde euch anschließend fragen, an welchem Teil des Körpers ihr den Effekt bemerkt habt."

Schritt 2: "Ihr geht anschließend soweit nach hinten, bis ihr nichts mehr merkt und dann wieder langsam nach vorne. Bleibt bitte an der Stelle stehen, wo ihr gerade nichts mehr spürt."

Schritt 3: "Was ändert sich, wenn ich das Wasser in dem Topf mit einem Holzlöffel in Bewegung versetze d.h. umrühre?"

Ergebnis:
Bei drei Schülergruppen von 5 bis 6 Schülern waren jeweils zwei davon sensitiv und konnten Grenzbereiche im Abstand von etwa 3 bis 5 Metern angeben.
Beim Rühren vergrößerte sich der Abstand erheblich, zwei Schüler gingen fluchtartig nach hinten.

Zwischen den Experimenten lagen einige Stunden Abstand, die Schüler hatten sich in der Zwischenzeit nicht über das Experiment ausgetauscht.

Aussage:
Eine Induktionskochplatte erzeugt beim Erwärmen von Wasser in einem Edelstahltopf spürbare Effekte mit mehreren Metern Reichweite.
Wird das Wasser durch Rühren bewegt, nimmt die Intensität und damit die Reichweite zu
.
(FB)



1.3 Fußbodenheizung, Erdwärmesonden und Wärmepumpe

Die Anlage hat zwei 100 Meter tiefe Erdwärmesonden. Sie heizt über eine Wärmepumpe ein gläsernes Gebäude.
Hier kommen fließendes Wasser und wechselnde Magnetfelder der Antriebe in der Anlage zusammen.
Wenn die Anlage läuft, gibt es im Innen- und Außenbereich viele spürbare Strukturen. Außen reichen sie mehrere zehn Meter weit.

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Abb. 01-07: Erdwärmesonden bei der Montage. Durch sie wird bis zur Tiefe von 100 Metern ein Wasser-Glykol-Gemisch gepumpt. (FB)
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Abb. 01-08: Die Schlangen einer Fußbodenheitzung sind verlegt.
Es gibt drei Heizkreise, diagonal durch die Bildmitte verläuft die Grenze zwischen zwei Kreisen.
An der Grenze wechselt das Schema mit jeweils abwechselnden Fließrichtungen von benachbarten Rohren.   Es handelt sich um Verbundrohre mit dem Aufbau Kunststoff/Aluminium/Kunststoff.
Anschließend ist der Estrich darübergekommen. Im Hintergrund ist der Platz für die Wärmepumpe mit dem Durchlaß für die Erdwärmesonden. (FB)
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Abb. 01-09: Der Estrich liegt, die Wärmepumpe wird gerade montiert. (FB)
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Abb. 01-10: In dem Gehäuse laufen zwei Förderpumpen: die eine zum Betrieb der Erdwärmesonden (rechts), die andere für den Fußbodenkreis (links). In der Mitte ist der gut isolierte Kompressor für das Kältemittel zu sehen. Alle drei Geräten haben elektrische Antriebe und damit auch wechselnde Magnetfelder, die mit dem fließenden Wasser wechselwirken und damit Elektrosmog erzeugen. (FB)
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Abb. 01-11: Zur Demonstration ist der Estrich hier durch eine Plexiglasscheibe ersetzt.
Die Grenze zwischen den beiden Heizkreisen verläuft beim unteren Bildrand. Fließt das Heizungswasser, ist die Wirkung der Grenze gut spürbar.
der Kunststoff vermutlich durch die Anregung vom fließenden Wasser zum "Sekundärstrahler" wird. 
Guy Lavorge, Vortrag in Fulda 21. Oktober 2012
http://www.guylaforge.de/wieso-machen-kunststoffe-unsere-wohnumwelt-so-gefaehrlich/
http://www.guylaforge.de/wp-content/uploads/2013/06/Wieso-machen-Kunststoffe-unsere-Wohnumwelt-so-gef%C3%A4hrlich.pdf





1.4 Einfache elektrische Geräte in Kombination mit "Wellenleitern"

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Abb. 01-12   Dieser Wecker mit Batteriebetrieb steht auf einem geopathisch wirksamen Kreuzungspunkt und kann das Körperfeld einer Person in der Nähe meßbar beeinflussen. kuehlwasser-neun.htm
Körperfeld: Siehe Seite 20 in mind-matter-esg-2012-lowdens.pdf
Die Magnetimpulse dieser Quarzuhr sind nicht mehr spürbar, wenn man die Uhr etwa einen halben Meter von dem Kreuzungspunkt entfernt aufstellt.
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Abb. 01-13: Elektrische Geräte auf geopathischen Zonen (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter, fließendem Wasser, Verwerfungen etc.) übertragen Informationen auf diese Strukturen.
Diese Zonen haben dann andere spürbare Qualität, sie sind intensiver.

Ein Funksender über unterirdisch fließendem Wasser "verseucht" die ganze Gegend.
kuehlwasser-sechs.htm

Die Reichweite von Funkempfängern steigt, wenn man sie über unterirdisch fließendem Wasser aufstellt. Hans Schröter hat als Rutengänger für die GTZ gearbeitet und diesen Effekt zur Wassersuche im Sinai mit dem Gerät FEXLIX ausgenutzt. (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit)
http://www.waterforlife.de/   (FB)
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Abb. 01-14: WLAN Antennen im Kleinen Hörsaal der Physik.
Der Standort rechts (grün) war über einer gekreuzten Wasserstruktur, der linke (rot) ist neutral.
Am rechten Standort koppelten die Felder der Antenne in eine Struktur ein (wie in einen Wellenleiter) und waren an vielen Stellen im Hörsaal spürbar.(FB)
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Abb. 01-15: Die Wirkung der Kombination zwischen geopatischen Strukturen im Boden und elektromagnetischer Anregung läßt sich mit dieser Feldspule einfach testen. Der Generator arbeitet bei 1000 Hz  bzw. umschaltbar auch bei 10 kHz.
Stellt man die Spule z.B. über unterirdisch fließendes Wasser, dann wirkt die Spule sehr unangenehm.
Schon einige Dezimeter daneben ist die Anregung kaum spürbar.
Offensichtlich verhalten sich die geopatischen Strukturen (z.B. Spalten, Grenzflächen) im Boden wie Wellenleiter. (FB)
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Abb. 01-16: Etwa so könnte die Kombination der geopatischen Strukturen mit den elektomagnetischen Feldern wirken:
Eine Fensterscheibe wird vom Tageslicht beleuchtet. Normalerweise geht das Licht ungehindert (nahezu unsichtbar) durch das Glas. Aber da wo Risse sind, wird es gestreut und gelangt zu unseren Sensoren, nämlich zu unseren Augen. Die Risse verhalten sich wie Wellenleiter. Sie werden damit zu Sekundärstrahlern. (FB)
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Abb. 01-17: Glasrohre als Wellenleiter. Sie strahlen am Ende Licht aus. (FB)
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Abb. 01-18: Wellenleiter: Eine lange Lichtleitfaser ist auf eine Rolle gewickelt. Man leitet einen intensiven Laserstrahl durch sie hindurch. An der Grenzfläche zur Luft kommt ein Teil des Lichtes heraus und zwar auf der gesamten Länge! (FB)



1.5 Moderne Eisenbahnfahrzeuge mit integrierten Antrieben in der Nähe der Passagiere

Über die Körperwirksamkeit einer Strassenbahn in Halle an der Saale im Jahre 1892 gibt es Anmerkungen von O. Korschelt.
"Wenn ich in Halle in einem elektrischen Strassenbahnwagen fahre, so habe ich sehr bald sehr unangenehme Empfindungen. Zunächst fühle ich ein wirres kühles Wehen an den Beinen, dann entsteht eine Uebelkeit im Sonnengeflecht und schliesslich kommt noch ein Eingenommensein des Kopfes, eine Art Betäubung dazu, die nach Verlassen des Wagens manchmal bis zu einer Stunde anhält."
/Korschelt 1892/   vollständige Textpassage:  korschelt-1892-seite-162-197.htm#anhang

Korschelts Beobachtungen dürften auch für die neuen Elektrofahrzeuge auf der Strasse gelten.



Einfluß bei anderen Fahrzeugen: magnetfeld-anregung.htm#kapitel-03-03  

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Abb. 01-19a und 19b: Beim ICE 2 der Deutschen Bahn sind die Antriebsaggregate nicht mehr am Kopf und am Ende des Zuges sondern innerhalb der Reisewagen unterhalb des Fußbodens untergebracht. In der Vorgängerversion gibt es vorne und hinten jeweils einen Triebkopf, in dem nur der Lokführer arbeitet.
Beispielsweise sind an dieser Stelle im Drehgestell des Wagens (27, bzw. 37) Antriebsmotoren untergebracht. Passagiere, die hier im Abteil sitzen, befinden sich genau darüber.

Rotierende Massen (Räder, Motorwellen) und elektromagnetische Wechselfelder der Motoren und der Elektronik erzeugen spürbaren Stress. (Rotierende Massen: /Reddish 2010/)  (FB) 
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Abb. 01-20a und 20b: In der Mitte des Wagens gibt es weniger belastete Sitzplätze. Dennoch lassen sich auch hier Veränderung am Körperfeld einer Testperson beobachten, wenn die Antriebe unter Last stehen.
Zum Vergleich: nach einem Halt auf freier Strecke waren die Maße des Körperfeldes (Reaktionsabstand) zunächst normal. Beim Anfahren vergrößerte sich jedoch das innere Maß auf den zweifachen Wert, d.h.  in Richtung "krankmachend". Siehe Seite 20 in mind-matter-esg-2012-lowdens.pdf   (FB)
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Abb. 01-21: Von Wagen zu Wagen wird die Hochspannung über das Dach geführt. Jeder Reisende befindet sich somit innerhalb einer Stromschleife zwischen der Leitung auf dem Dach und den stromführenden Schienen unter dem Fahrzeug. (FB)
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Abb. 01-21a: Hersteller des Wagens (FB)



1.6 Wasserspule und Stromleiter

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Abb. 01-22: Detaillierte Untersuchungen mit einer Wasserspule und einem Kupferdraht mit Wechselstrom parallel dazu. Es gibt Wirkungen auf Gehirnströme, Nachweis mit EEG-Messungen
    kuehlwasser-fuenf.htm  (FB)





1.7 Konsequenzen:

Wenn im Wohnbereicht ein elektrisches Gerät über fließendem Wasser oder geopatischen Strukturen steht (Fußbodenheizung, Spaltenwasser in der Erde, Verwerfungen etc. ), kann es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen.

Häufig hilft es, wenn man das Gerät von diesen Strukturen entfernt. Manchmal genügt auch schon eine Ortsveränderung von wenigen Dezimetern.
Im Schlafbereich kann man die Einwirkung verhindern, indem man störende Geräte oder Leitungen nachts vom Stromnetz trennt. (Netzfreischaltung)


Bei Verbrauchern mit zweiadrigem Anschlußkabel mit einpoligem Schnurschalter (z.B. bei einer Nachttischlampe) sollte der Netzstecker so in die Steckdose gesteckt sein, daß die Phase und nicht der Nulleiter abgeschaltet wird.




2. Weitere Informationen zu Untersuchungen anderer Forscher


2.1 Risiken und Nebenwirkungen
Während die Arzneimittelindustrie den Text verwendet: zu Risiken und Nebenwirkungen, fragen Sie......
und in den Beipackzetteln auf die verschiedenen Nebenwirkungen hinweist, gelten für die Geräte der Elektronikindustrie keine entsprechende Warnhinweise.

Solange sich biologisches Gewebe nicht durch künstlich erzeugte Strahlung erhitzt, wird von der Funkgeräte-Industrie behauptet, daß eine schädigende Wirkung der Strahlung nicht nachweisbar ist.

Es gibt jedoch aber auch Studien, die zeigen, daß auch unterhalb dieser Schwelle Wirkungen auftreten können,
 athermische Wirkungen.    /Frentzel-Beyme 2009/

Erfahrungen mit schnurlosen Telefonen bestätigen dies: Es gibt einige Menschen, die meinen, die Strahlung spüren zu können:  sens-test

Viele wissenschaftliche Untersuchungen im In- und Ausland haben sich mit der möglichen Schädlichkeit elektromagnetischer Wellen auf den menschlichen Körper beschäftigt. Dabei ist man zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen. Die einen stellen statistisch signifigante Zusammenhänge zwischen diesen Wellen und bösartigen Erkrankungen fest, die anderen verneinen einen Zusammenhang.

R. Frentzel-Beyme hat viele relevante Studien ananlysiert und in einer Zusammenstellung veröffentlicht. Tatsächlich gibt es viele Studien, die die Gefährlichkeit der Wellen belegen. /Frentzel-Beyme 2009/ 
Er zitiert auch eine Untersuchung an der Universität Bern mit zwei wichtigen Aussagen zu Hochspannungsleitungen /Huss 2008/
und Mobil-Telefon-Sendern  /Huss 2009/:
  • "In 68% der insgesamt 59 analysierten Publikationen wurden ein oder mehrere signifikante Ergebnisse zu Expositionsfolgen berichtet."

  • "Von öffentlich/gemeinnützig geförderten Studien erbrachten 82% ein eindeutig positives Ergebnis im Sinne einer kausalen Beziehung. Von den ausschließlich durch die Industrie geförderten Foschungsresultaten waren nur 33% als statistisch signigikant, also gesichert berichtet worden." 

/Huss 2008/ Seite 169   Wohnen in der Nähe von Hochspannungsleitungen

"Of the 7.29 million persons recorded in the 2000 census, 2.59 million were excluded because they were under the age of 30 years at the census. Furthermore, 39,871 persons with unknown building coordinates were excluded. The cohort thus consisted of 4.65 million persons. During the study period, 282,378 eligible and linked deaths from all causes were recorded, including 9,228 deaths from Alzheimer’s disease, 28,288 deaths from senile dementia, 773 deaths from multiple sclerosis, and 6,683 deaths from Parkinson’s disease (Table 1).
The total number of person-years of follow-up was 22.82 million for the whole study population and 8.51 million for persons who reported living for at least 15 years at the identical place of residence (Tables 2 and 3). The adjusted hazard ratio of Alzheimer’s disease for persons living within 50 m of a 220–380 kV power line compared with that for persons who lived at a distance of 600 m or more was 1.24 (95% confidence interval (CI): 0.80, 1.92). There was little evidence of an increased risk beyond 50 m.
Analysis by exposure duration revealed a dose-response relation with respect to years of residence in the vicinity of power lines: Persons living at least 5 years within 50 m had an adjusted hazard ratio of 1.51 (95% CI: 0.91, 2.51), which increased to 1.78 (95% CI: 1.07, 2.96) for persons with at least 10 years and to 2.00 (95% CI: 1.21, 3.33) for persons with at least 15 years (Figure 2; Table 2). These adjusted hazard ratios of 2.04 (95% CI: 1.06, 3.93) and 1.96 (95% CI: 0.88, 4.38) were similar for women and men, respectively, and for persons under 85 years of age (adjusted hazard ratio ¼ 1.94, 95% CI: 0.97, 3.89)."


Weitere Fälle:
Unfall eines Nachrichtentechnikers für das D-Netz im Jahre 1995: Taubheits- und Druckgefühl an der linken Schläfenhälfte nach einem 15-minütigen linksseitigen Handytelefonat /Waldmann-Selsam 2009/ 

Ärztin erkrankt als Folge von DECT-Strahlung 2004  /Kappos 2004/ S. 207

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Der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing, Lübeck,  berichtet in der Sendung   
Markt-Scanner: Elektrostrahlung,  WDR  Mo. 18.1.2010 21:00 bis 21:45 , Bericht von Melanie Jost
über Messungen an einer Patientin, die DECT-Strahlung ausgesetzt wurde.
 ab  Zeitmarke 4:20  werden Veränderungen im (EEG?   EKG?),  bei der Herzvariabilität als spontane Reaktion auf das Einschalten der Hochfrequenz dargestellt
http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0118/01_elektrostrahlung.jsp



Elektrosmog

Brief von Dr. J. Mutter an Prof. A. Lerchl

http://www.oldenburk.de/files/j.mutter_a.lerchl_.pdf



Das Waterloo des Strahlenschützers Prof. A. Lerchl.

http://www.pandora-stiftung.eu/archiv/2015/das-waterloo-des-strahlenschuetzers-lerchl.html
http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/elisabeth-kratochvil-verklagt-professor-alexander-lerch/

http://www.strahlentelex.de/Stx_15_684-685_E04.pdf




Eine Anhörung im  US-Senat  21.1.2010 ergab zu allgemeiner Überraschung:

Ständiger Handygebrauch (cell phones in USA) schädigt die DNA.
Wer seit mehr als zehn Jahren das Handy auf der gleichen Seite ans Ohr hält, entwickelt 4 bis 6 mal so oft einen Tumor auf der gleichen Kopfseite wie andere.
Das ist Forschern aus den USA und aus Israel seit gut vier Jahren bekannt, drang jetzt aber erst besorgniserregend an die Öffentlichkeit, so daß es jetzt erst zur Anhörung zuverlässiger Wissenschaftler vor dem Senat kam.  Die Frage nach möglicher Abhilfe machte zunächst ein wenig ratlos. Dann aber schien es, ein Ohr-Mikro könnte das Handy weit genug vom Kopf entfernt halten.

hier der Auszug aus dem Bedienungshandbuch zum Blackberry.
aus: http://docs.blackberry.com/de-de/smartphone_users/deliverables/11483/BlackBerry_Storm2_Series-DE.pdf

"Wenn Sie das BlackBerry-Gerät nah am Körper tragen, verwenden Sie ein von RIM genehmigtes Holster mit einem integrierten Gürtelclip oder halten Sie das BlackBerry-Gerät mindestens 0,98 Zoll (25 mm) vom Körper entfernt, während das BlackBerry-Gerät Daten überträgt.
Durch die Verwendung von anderem Zubehör als das durch RIM genehmigte Holster mit integriertem Gürtelclip könnte Ihr BlackBerry-Gerät die durch die Hochfrequenzrichtlinie festgelegten Grenzwerte überschreiten, wenn Sie das Zubehör am Körper tragen, während das BlackBerry-Gerät Daten überträgt. Durch die langfristigen Auswirkungen einer Überschreitung der durch die Hochfrequenzrichtlinie festgelegten Grenzwerte kann ein Risiko schwerer Verletzungen entstehen."


Video der Anhörung im Senat:
http://www.youtube.com/v/npK5HSxukyA&hl=en_US&fs=1&




oder mit Kommentar aber Werbetext
http://emf.mercola.com/sites/emf/archive/2010/01/21/US-Senate-Committee-Confirms-Dangers-of-Cell-Phones.aspx
ACHTUNG:      den Werbetext  kann man umgehen:       abspeichern der Seite und dann lokal  anzeigen lassen.


Schlussfolgerungen aus dem kanadischen Bericht bestätigen, dass die EHS-Forschung und ihre Überprüfung von schlechter Wissenschaft durchsetzt ist.    http://www.elektrosmognews.de/news/20140410_191739.html
Galerie: Veröffentlicht von Dariusz Leszczynski am 6. April 2014 in:
http://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2014/04/06/conclusions-of-the-canadian-report-confirm-that-ehs-research-and-itsreview-are-polluted-by-the-bad-science/

Das andere Problem betrifft die Studien, bei denen EHS-Personen eingeladen sind, an Labortests teilzunehmen. Standardmäßig haben diese Personen Angst vor der EMF- Exposition und sind besorgt, ob die Teilnahme an Experimenten keine gesundheitlichen Schäden auslösen wird. Dies ist ein ausreichender Stressfaktor, zumindest für einige Personen, um die Mehrheit der untersuchten Symptome bei den in der EMF-Portal-Tabelle dargestellten Studien auszulösen .

Die selbst diagnostizierten EHS-Personen sind entweder durch Strahlung exponiert oder einer Strahlung nur zum Schein ausgesetzt und werden über ihre Eindrücke befragt. Sie werden gefragt, ob sie das Gefühl haben, dass eines der Symptome der EHS auftritt. Die Antworten sind a priori unzuverlässig, weil sie unter Stress stehen, der allein Symptome auslösen kann.

Das lächerlichste wissenschaftliche Argument, dass oft öffentlich präsentiert wird, ist, dass die EHS-Personen nicht unterscheiden können, ob die Strahlung ein- oder ausgeschaltet ist. Dies wird oft als eine Art ultimativer Beweis dafür vorgestellt, dass EHS gar nicht existiert und EHS-Symptome nicht durch EMF verursacht sind. Das ist wirklich schlechte Wissenschaft. Wenn die Person doch erfasst, ob Strahlung an- oder ausgeschaltet ist, würde dies als Beweis gelten. Aber wenn die Person das nicht erkennt , besagt das nichts. Das bedeutet weder, dass EHS besteht, noch kann man sagen, dass EHS nicht vorhanden ist. Es beweist nichts. Wer von uns könnte Röntgen- oder UV-Strahlung "fühlen" - wir empfinden nichts davon, sehen und riechen nichts, aber es tut, was es tut ...

The other problem is with the studies where EHS persons are invited to laboratory to participate in tests. By default, these persons are afraid of EMF exposures and are concerned whether participation in experiments will cause any health harm. This is sufficient stressor, at least is some persons, to trigger the majority of symptoms examined in studies presented in the EMF Portal table.

The self-diagnosed EHS persons are either exposed to radiation or to sham-radiation and asked about their feelings. They are asked whether the feel any of the symptoms of EHS. The answers are, a priori, unreliable because they are given under stressful conditions that alone can trigger the symptoms.

The most ridiculous scientifically argument, often presented publicly, is that the EHS persons cannot distinguish when radiation is on and when it is off. This is often presented as sort of ultimate proof that EHS does not exist and EHS symptoms are not caused by EMF. That is really bad science. If the person recognized when radiation is on and when it is off, this would be a proof. But when person does not recognize it does not say anything. It does not say that EHS exists and it does not say that EHS does not exist. It does not prove anything. Who of us could “feel” X-rays or UV radiation – we do not feel it, see it, smell it, but it does what it does…






Vergleich    Krebsgefahr bei Zigarette und Handy

http://medien.diagnose-funk.org/videos/cell-phones-are-the-cigarettes-of-the-21st-century.html

http://www.magdahavas.org/category/presentations/electrosensitivity/


Mobile Flexibilität oder Überall-Erreichbarkeit, bedeutet ein umspannendes Netz von Antennen.

Häufig sind die Antennen gut sichtbar, jedoch werden sie aus Gründen des Denkmalschutzes oder der Nichtakzeptanz in der Bevölkerung auch manchmal so verpackt, daß man sie nur schwer oder gar nicht erahnen kann.

Die Anbindung an die Datennetze erfolgt teilweise über Kabel oder über Richtfunkstrecken.

Meist nutzt man räumliche angeordnete Gruppen von Antennen, die die Signale möglichst flächendeckend in der näheren oder auch ferneren Umgebung verteilen sollen.
Aus den mechanischen Abmessungen der einzelnen Antennen läßt sich häufig die genutzte Frequenz erahnen.

Oft findet man in der Nähe solcher Antennenanlagen Leistungsflussdichten von einigen 100 MikroWatt pro Quadratmeter.
(gemessen als Mittelwert, die Spitzenwerte sind in der Regel noch höher, siehe Tabelle unten)

Trotz wiederholt publizierter Aussagen, daß man diese elektromagnetische Strahlung nicht merken kann, gibt es sensible Menschen, die der Meinung sind, daß sie deren Einfluß spüren können.


Die elektromagnetischen Wellen bestehen aus zwei Komponenten: gekoppelten elektischen und magnetischen Wechselfeldern.
Für jeden dieser Anteile ist eine Sensibilität von Lebenwesen und Pflanzen bekannt.



Schnurlose Telefone DECT-Verfahren             Digital Enhanced Cordless Telefone

Die erste Generation der DECT-Telefone tauscht ständig Daten zwischen Basisstation und Mobilteil aus. Dies erfolgt also auch dann, wenn nicht telefoniert wird und sogar, wenn das Mobilteil in der Station steckt.

Seit 2008 gibt es "strahlungsarme" Geräte, die bei Nichtbenutzung sehr viel seltener senden.
Lediglich beim Telefonieren unterscheiden sie sich nicht von den Geräten der ersten Generation.

Es sieht so aus, als ob einer der Hersteller dieser neuen Geräte juristische Probleme bezüglich Schadenersatz vermutet,
denn er liefert die "strahlungsarmen" Geräte in der nicht "strahlungsarmen" Version aus.
Der Kunde muß durch Aktivieren eines Menupunktes das Gerät auf ECO-Modusm bzw. ECO-Modus Plus umstellen und kann damit die Strahlungsmenge reduzieren.



Ulrich Weiner
"Mit dieser Internetseite habe ich mir zum Ziel gesetzt, verborgen gehaltenes Wissen über die Gesundheitsgefahren des digitalen Mobilfunks zusammenzufassen und zu veröffentlichen, damit das Wohl der Menschen und der Natur wieder an erster Stelle steht. Es wird viel Wert auf genaue Quellenangaben gelegt, somit hat jeder Leser die Möglichkeit, Herkunft und Wahrheitsgehalt selbst zu überprüfen."

http://www.ulrichweiner.de/
Videos:
Betroffene gelten als "Jenseits der Norm"
http://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/02/170302-Der-Mann-der-im-Wald-lebt.pdf
     Sendehinweis: Donnerstag 2. März 2017, 22.40 Uhr im WDR
      Wiederholungen: Samstag 04.03.2017 um 19:00 Uhr auf
      Montag 06.03.2017 um 10:15 Uhr auf
Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt

http://one.ard.de/sendungen/sendung.jsp?ID=77622124
"Aus dem Leben eines Elektrosensiblen - Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann
Bildformat: 16:9 Tonformat: Audioformat-Icon Stereo

Sendetermin: Sa 04.03.2017, 19.00 - 19.45 Uhr
Kurzinhaltstext

Ein Mann in einem Anzug, der an einen Astronauten erinnert, stiefelt durch den tiefen Schnee einer abgeschiedenen Wildnis in Süddeutschland. Seit fast 15 Jahren ist Ulrich auf der Flucht vor einer unsichtbaren Gefahr. Er hat keine Postadresse, kein stationäres und erst recht kein mobiles Telefon. Denn er ist sich sicher: Elektromagnetische Strahlung, wie sie von Handys, WLAN, Bluetooth und Notrufnetzen ausgeht, macht ihn krank. Doch in Deutschland ist Elektrosensibilität nicht als Krankheit anerkannt. Von vielen Wissenschaftlern und Ärzten wird Ulrichs Leiden für Hypochondrie gehalten."

"Ulrich versucht zu beweisen, dass seine Krankheit real ist, dass Tausende neben ihm die gleichen Symptome spüren. Und er glaubt fest daran, dass seine Symptome früher oder später auch alle anderen erfassen werden, die der Strahlung ausgesetzt sind. Bislang kämpft er gegen Windmühlen. Seine Forderung nach funkfreien Zonen wird von allen zuständigen Ministerien und Behörden regelmäßig ignoriert. Deshalb zieht sich Ulrich immer wieder immer weiter zurück. Er sieht sich zu einem Leben im Wald gezwungen. Ganz legal ist das nicht, denn er steht mit seinem Wohnwagen im Naturschutzgebiet. Der Förster macht immer wieder Probleme. Manchmal auch die Polizei. Wo aber können Menschen wie er noch leben? "


http://ul-we.de/swr-nachtcafe-jenseits-der-norm-vom-20-01-2017/
https://youtu.be/Kb_GjV5AuwM

http://www.zsz.ch/horgen/ich-will-nicht-wieder-umziehen-muessen/story/29265667




2.2  Einfluß elektrischer Felder

Es gibt ein europäisches Patent, veröffentlicht am 17.1.1990 von der CIBA-GEIGY AG in Basel,
Veröffentlichungsnummer  EP 0351357  A1
das ein verbessertes Fischzuchtverfahren beschreibt.


  Als Einsteige-Recherche  unter http://depatisnet.dpma.de/DepatisNet/ erhältlich.

In der Patentschrift wird berichtet,
«Erst in jüngerer Zeit häufen sich die Berichte über mögliche Auswirkungen von Gravitation und magnetischen Feldern auf biologische Systeme. So konnten beispielsweise Goodman und Nenderson (Bioelectiomagnetics, 7 23-29, 1986) Anzeichen dafür finden, dass ein Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und Transkriptionsrate in biologischem Material besteht, die von dem angelegten EM-Feld positiv beeinflusst wird, im Sinne einer Transkriptionssteigerung

Eie Möglichkeit, dass auch statische Elektrofelder einen Einfluss auf chemisch/physikalische Prozessabläufe in Lebewesen, insbesondere auch in frühen Entwicklungsphasen haben könnten, wurde dagegen bisher offenbar von vornherein ausgeschlossen.

Hingegen sind Untersuchungen beschrieben (C.A. 95 165 987b; Vosyliene et al.), bei denen Forellen (Salmo iridens) und Karpfen (Cyprinus carpio) über längere Zeiträume Feldstärken von 0.03 - 0.08 V(cm und 0.06-0.10 V/cm ausgesetzt waren. Besagte Untersuchungen befassten sich hauptsächlich mit dem Einfluss der angelegten Spannung auf die Hirnentwicklung und Noradrenalinausschüttung in zusätzlicher Abhängigkeit von der Jahreszeit.
. . . . . . .

Wider alle Theorie und daher äusserst überraschend zeigt es sich, dass die im Elektrofeld geschlüpften Jungfische gegenüber den Kontrollen über eine wesentlich erhöhte Befruchtungs- und Schlupfrate hinaus weitere vorteilhafte Eigenschaften aufweisen, die numehr auch nach Wegfall des Feldes zur Ausprägung gelangen und sich auf die weitere Entwicklung der Fische auswirken.
»

Transkription: Ablesen einer Geninformation und Vervielfältigung, Synthese einer RNA nach Vorgabe durch eine DNA

-----------
ähnliche Ergebnisse im Bericht über die Forschungen von Guido Ebner und Heinz Schürch
Schlafende Gene geweckt, Andrea Hengstler; raum&zeit      /Hengstler 2008/
zitiert auch  Diplomarbeit von Axel Schoen, Mainz 2001, Professor Rothe
"Auswirkungen elektrostatischer Felder auf das Keimverhalten und die Ontogenie verschiedener Getreidearten."

-----------

Arte   22.7.2009   22:50 h    Strahlen oder Die Wissenschaft vom Risiko

Literaturliste, wissenschaftliche Publikationen

http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Strahlen-oder-Die-Wissenschaft-vom-Risiko/2708122,CmC=2756852.html

A. Vian   Tomatenpflanzen reagieren auf elektromagnetische Wellen bei 900 Mhz. 
Es gibt ein Ansammlung von stressbedingten Transkripts. 
http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?artid=2634357




Einfluß magnetischer Felder   magnetsinn




noch Materialsammlung:

Bei den Untersuchungen über Elektrosensitivität wird in der Regel nur die bewußte Wahrnehmung abgefragt. Die Probanden müssen sie äußern, wenn sie meinen, die Strahlung zu bemerken.
Da bei den Effekten aber primär die Sensoren des Unterbewußtseins angesprochen werden, sollten die Untersuchungen nicht durch Abfragen sondern durch körperliche Tests (Hautwiderstand, Puls usw.) wie in der Untersuchung von O. Bergsmann  /Bergsmann 1990/ erfolgen
Das "sich daran gewöhnen" oder "nicht wahr haben wollen" kann dadurch ausgeschlossen werden.   anhang
 

Sofern man den spürbaren Einfluß von Störzonen durch Zufügen von elektromagnetischer Energie verändern oder sogar verstärken kann (kuehlwasser),   ist bei entsprechenden Tests mit Probanden auch der Standort zu berücksichtigen.






2.3 Politische Einschätzung von Seiten der EU

In Schweden ist die Elektrosensivität als Krankheit anerkannt.

19. Juni 2009
E-3423/2009
Antwort von Frau Vassiliou im Namen der Kommission

Der Kommission liegen keine Daten über die Anzahl von Personen in der EU vor, die behaupten, von Elektrohyposensibilität betroffen zu sein. Auch sind der Kommission keine Angaben über die Anzahl von Leuten bekannt, die aus diesem Grunde ihren Aufenthaltsort gewechselt haben. Die Kommission plant aktuell nicht, eine entsprechende Erhebung durchzuführen.

Der Kommission liegen keine Informationen vor, dass Länder Strahlenschutzgebiete einrichten, die frei von menschenverursachter elektromagnetischer Strahlung sind.

Im Falle Schwedens ist das Swedish National Board of Health and Welfare (NBHW — Schwedisches Zentralamt für Gesundheitswesen und Sozialfürsorge) die Behörde, die Behindertenvertretungsorganisationen finanzielle Unterstützung gewähren kann. Die schwedischen Behörden verstehen darunter Organisationen, deren Mitglieder (zumindest mehrheitlich) im täglichen Leben aufgrund einer Behinderung erhebliche Schwierigkeiten haben. Daher trifft das NBHW seine Entscheidungen auf der Grundlage einer tatsächlichen Behinderung der betroffenen Personen und nicht auf der Grundlage einer bekannten Ursache dieser Behinderung.

Dem Schwedischen Verband elektrosensibler Menschen wurde als Behindertenorganisation finanzielle Unterstützung gewährt. Dies wird zuweilen so missverstanden, als sei elektromagnetische Überempfindlichkeit in Schweden eine anerkannte medizinische Diagnose. Hinsichtlich der Gesundheitsbeeinträchtigungen, die von betroffenen Personen im Zusammenhang mit einer „elektrischen/elektromagnetischen Überempfindlichkeit“ angegeben werden, fehlen bisher Diagnoseverfahren, und es stehen auch keine Methoden zur Verfügung, um festzustellen, ob eine Person tatsächlich von Überempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern betroffen ist. Die Erfahrungen der betroffenen Personen können somit bedauerlicherweise nicht von Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung gestützt werden.

Die Kommission beabsichtigt — wie im Vertrag gefordert —, ein hohes Schutzniveau in der gesamten EU für die Bevölkerung zu gewährleisten. Dies soll mit der Empfehlung 1999/519/EG des Rates (1) in Bezug auf elektromagnetische Felder erreicht werden. Die meisten Mitgliedstaaten stimmen darin überein, dass die in der Empfehlung vorgeschlagenen Expositionsgrenzwerte ein hohes Schutzniveau (2) sicherstellen. Mitgliedstaaten, die beschlossen haben, strengere Expositionsgrenzwerte zu erlassen, taten dies ohne entsprechende wissenschaftliche Grundlage; die Kommission erwartet nicht, dass sich aus diesen Maßnahmen Vorteile für die öffentliche Gesundheit ergeben.

Bislang haben die neuesten verfügbaren unabhängigen Gutachten, einschließlich des jüngsten im Januar 2009 abgegebenen Gutachtens des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) keine wissenschaftlichen Gründe nennen können, die eine Änderung der in der Empfehlung des Rates vorgesehenen Grenzwerte rechtfertigen könnten.


(1) Empfehlung 1999/519/EG des Rates vom 12. Juli 1999 zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz-300 GHz).

(2) Bericht der Kommission über die Anwendung der Empfehlung 1999/519/EG des Rates vom 12. Juli 1999 zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz-300 GHz) — Zweiter Durchführungsbericht 2002‑2007 — KOM(2008)532 endg.


andere Studien

Peter Hensinger, M.A., Leiter Bereich Wissenschaft Diagnose-Funk e.V.
Zellen im Strahlenstress
Aktuelle Forschung zu Smartphones, Tablets & Co.
http://www.paracelsus-magazin.de/alle-ausgaben/95-heft-22017/1958-zellen-im-strahlenstress.html
"Mit der Einführung des Mobilfunks als Massentechnologie begann die Verharmlosung der Risiken. Die Industrie hatte vorausschauend ein selbstreferentielles System von „Schutz“- Organisationen aufgebaut, in der WHO, der EU, in Strahlenschutzkommissionen, die sich gegenseitig in personeller Verflechtung bis heute die Unbedenklichkeit bestätigen. In der Studie von Starkey (2016) „Ungenaue offizielle Abschätzung der Hochfrequenz-Sicherheit durch die Beratungsgruppe AGNIR (Advisory Group on Non-ionising Radiation)“ wird dieses System detailliert aufgedeckt.

Dieses von der Industrie aufgebaute Verschleierungssystem nach dem Vorbild der Tabakindustrie ist wissenschaftlich gescheitert, auch wenn Regierungen politisch daran festhalten. 2011 gruppierte die IARC, die Krebsagentur der WHO, die nichtionisierende Strahlung in die Gruppe 2B „Möglicherweise Krebs erregend“ ein – in dieselbe Kategorie wie DDT und Autoabgase. Seit 1990 haben über 80 Studien DNA-Strangbrüche (Erbgutveränderungen) durch elektromagnetische Strahlung im Bereich der Mobilfunkfrequenzen nachgewiesen.
Groß angelegte Studien der österreichischen AUVA-Versicherung (ATHEM-Report 2009 & 2016) und der USGesundheitsbehörde (NTP-Studie 2016) bestätigen das Krebsrisiko. 10

10 ATHEM-2: Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich, AUVA
Report-Nr.70; Hrsg. Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Osterreich, 2016; Wyde ME et al.: Report of Partial
Findings from the National Toxicology Program Carcinogenesis Studies of Cell Phone Radiofrequency Radiation
in Hsd: Sprague DawleyR SD rats (Whole Body Exposures). 26.06.2016
http://biorxiv.org/content/biorxiv/early/2016/05/26/055699.full.pdf
"





2.4  Mobilfunkstrahlung in Wohngebieten

imm_4520_g.jpg
Abb. 02-01: Auf einem hohen Haus in Langelsheim, N51 56 22.6 E10 20 00.3  (FB)
imm_4520-a.jpg
Abb. 02-02: Bildausschnitt von Abb. 02, in der Mitte eine Dreiergruppe für UMTS, (FB)
imm_3924_g.jpg           dscn6422_g.jpg
Abb. 02-03: Betonmast bei Clausthal-Zellerfeld. Runde Richtfunkantennen, lange Stäbe und ausgedehnte Kästen,  unten als Dreiergruppe die Antennen für UMTS,  N51 49 10.5 E10 20 52.7
Original date/time:    2009:03:14 17:07:23.   und sieben Jahre später
Creation Date (iptc): 2016-05-28T16:46:15    (FB)
imm_4564_g.jpg
Abb. 02-04: Mit Notizblock, GPS-Empfänger und breitbandigem Meßempfänger (FB)
imm_4567_g.jpg
Abb. 02-05: Die strahlenden Objekte, Antennenturm und Umspannwerk mit brummenden Transformatoren und Hochspannungsleitungen. (FB)
imm_4568_g.jpg
Abb. 02-06: Hier gibt es Gewerbebetriebe mit Wohnhäusern.  Auf der Straße befinden sich die Positionen 094 bis 090. (FB)
elektrosmog-001.jpg
Abb. 02-04: Messung der Leistungsflußdichte in der Nähe des Senders, Lage der Meßpunkte,
der Sendemast befindet sich bei Punkt 091 (FB)
 
interaktives Luftbild mit GoogleEarth

elektro-smog-002.kmz



Tabelle der mit GPS protokollierten Punkte im Gelände  geologie-001
  

  Name     Datum Zeit                 Koordinate              Höhe n.Luftdr.   Spitze   Mittel
                                                                                             in MikroWatt/m²
    083    01-MAI-09 11:27:22    N51 49 06.6 E10 21 00.6    589 m       200     100                 
    084    01-MAI-09 11:29:16    N51 49 07.6 E10 21 02.6    588 m       400     100                 
    085    01-MAI-09 11:30:46    N51 49 08.4 E10 21 04.0    589 m       800     220           
    086    01-MAI-09 11:32:41    N51 49 09.5 E10 21 04.2    591 m        40       20    
    087    01-MAI-09 11:34:22    N51 49 10.9 E10 20 59.8    592 m        30       25   
    088    01-MAI-09 11:39:42    N51 49 11.6 E10 20 56.0    592 m       200      80     
    089    01-MAI-09 11:41:09    N51 49 10.8 E10 20 54.1    591 m       400     350     
    090    01-MAI-09 11:42:59    N51 49 10.4 E10 20 52.7    591 m       700     350      

    091    01-MAI-09 11:43:57    N51 49 11.0 E10 20 51.8    592 m       220      90   am Mast  

    092    01-MAI-09 11:45:38    N51 49 10.0 E10 20 50.4    590 m       700     120      
    093    01-MAI-09 11:46:50    N51 49 09.9 E10 20 49.4    590 m       450      90    
    094    01-MAI-09 11:48:09    N51 49 09.5 E10 20 47.5    590 m       100      20     
    095    01-MAI-09 11:50:11    N51 49 09.1 E10 20 45.0    588 m       240     110      
    096    01-MAI-09 11:52:20    N51 49 08.4 E10 20 41.9    587 m        25       10    
    097    01-MAI-09 11:54:19    N51 49 05.4 E10 20 42.7    583 m       110      40     
    098    01-MAI-09 11:56:34    N51 49 03.2 E10 20 43.0    579 m        30       15 (freie Sicht)  
    099    01-MAI-09 11:58:03    N51 49 00.9 E10 20 42.3    577 m        15       10 (Häuser mit DECT)
    100    01-MAI-09 12:00:19    N51 48 58.1 E10 20 44.4    576 m        45       10 (Häuser mit DECT)
    101    01-MAI-09 12:02:36    N51 48 55.8 E10 20 41.4    569 m          6        4

Tabelle mit den Meßpositionen und den ermittelten Werten.  (FB)



3. Elektrosmog und Bäume in Erlangen.


Bäume sind keine Psychosomatiker: Hochfrequenzschäden in Erlangen - seit 2008 dokumentiert; Frau Dr. Waldmann-Selsam
http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/index.php/krankheitsbilder/97-elektromagnetischer-smog-feind-des-lebens

http://www.aerzte-und-mobilfunk.net/downloads/bamberger-aei-an-csu-200912.pdf

Als Vorlage für die Begehung am 7.7.2014 diente die Zusammenstellung von 13.10.2010:
Schwere Baumschäden unter Hochfrequenzexposition in Erlangen 2008-2010 Teil 2

Gesunde Bäume in funkarmen Nischen
http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/downloads/Erlangen_Zentrum_Teil_2_2008-2010.pdf


Kritikpunkt der Skeptiker:
Statistisch gesehen, können die nachfolgenden Beobachtungen zu keiner signifikanten Aussage führen, da die Anzahl der untersuchten Objekte viel zu klein ist. Auch sind die Bäume nicht gegen sonstige Umwelteinflüsse abgeschirmt.

Einzige gesicherte Aussage: "der Baum ist krank oder abgestorben".
mögliche Vermutung: Es liegt am Standort
mögliche Standorteinflüsse: Elektrosmog, geopathische Zonen oder die Kombination von beiden.



Bei einigen Bäumen ist vermutlich die Kombination von Elektrosmog mit unterirdisch fließendem Wasser die Ursache der Schäden.
Dies betrifft die Roteiche vor dem Kollegienhaus und die drei Hainbuchen am Bahnhofsvorplatz.
Alle vier Bäume auf den Fotos von 2010 gibt es nicht mehr. Von der Rotbuche sieht man nur noch einen kleinen Stumpf knapp über dem Erdboden. Bei den Hainbuchen steht jeweils nur noch ein Stück vom Stamm.

Die Strahlung am Hugenottenplatz ist so stark, daß das Meßgerät "Overload" anzeigt.
Die Zeit von 2010 bis 2014 haben dort jedoch die Platanen und die Menschen überlebt. Sind sie aber geschädigt worden?
Bei einer derartigen Belastung sollten Elektrosensible den Platz großräumig meiden, wenn sie denn wüßten, wie stark die Strahlung dort ist.

Im Folgenden beziehen sich die Nummern der Fotos auf den obigen Text.


erlangen-elektrosmog-001-a_g.jpg
Abb. 03-01: Bahnhofsvorplatz (147), Hugenottenplatz (148), Universitätsstrasse mit Kollegienhaus (149), Physiologie (151) und Eingang zur Strahlentherapie (152)
dscn1098-a_g.jpg
Abb. 03-02: Bahnhofsvorplatz (147), von drei Hainbuchen sind nur noch Reste erhalten.
Der hintere Baum hat Blitzspuren? Er steht auf zwei sich kreuzenden unterirdischen Wasserstrukturen.
("Wasseradern").    wasser-ader.htm
Der mittlere Baum steht im Bereich der Kreuzung von einer Wasserstruktur einem Rohr.
Der vordere Baum befindet sich über zwei sich kreuzenden unterirdischen Wasserstrukturen. (FB)
dscn1093_g.jpg
Abb. 03-03: Auf dem Stamm der Hainbuche gemessen, Mittelwert 126 µW/m² (FB)
dscn1099_g.jpg
Abb. 03-04: Hugenottenplatz (148), Mittelwert 1931 µW/m², die Anzeige liegt nur selten knapp unterhalb vom Maximalwert des Gerätes bei 1999 µW/m². Die Antennen sind über den Dächern in Sichtweite.
zu den Fotos 44 bis 48 vom 13.10.2010
Gemessen wurden damals ein etwa dreifacher Wert: 5870 µW/m². 
(andere Einstellung, Spitzenwerte statt Mittelwerte?)
(FB)
dscn1106-a_g.jpg
Abb. 03-05: Hugenottenplatz (148), zwei Antennenmasten überragen die Gebäude. (FB)
dscn1102_g.jpg
Abb. 03-06: Hugenottenplatz (148), Anzeige Mittelwert 1908 µW/m²
dscn1101-a_g.jpg
Abb. 03-07: Hugenottenplatz (148)  Einstellung: Mittelwert, Meßbereich überschritten  >2000 µW/m² (Overload). (FB)
dscn1107-a_g.jpg
Abb. 03-08: Hugenottenplatz (148), Platanen mit abgestorbenen Ästen vor der Sparkasse, 7.7.2014  zum Vergleich mit Foto 48 vom 13.10.2010 (FB)
dscn1111-a_g.jpg
Abb. 03-09: vor dem Kollegienhaus (149), Kastanienbaum, 7.7.2014
zu den Fotos 33 und 34 vom 13.10.2010  (FB)
dscn1112_g.jpg
Abb. 03-10: vor dem Kollegienhaus (149), Kastanienbaum, Mittelwert 247 µW/m²
dscn1116-a_g.jpg
Abb. 03-11: Kollegienhaus (149), Kastanienbaum, 7.7.2014
Der Baum wurde mehrfach zurückgeschnitten und hat sich nicht erholt. (FB)
dscn3467_g.jpg
Abb. 03-11a: etwa ein Jahr später 11.6.2015, jedoch einen Monat früher (FB)
dscn1120-a_g.jpg
Abb. 03-12: Auf dem Parkplatz vor dem Kollegienhaus (149). 
zum Foto 33 vom 13.10.2010, den Baum gibt es nicht mehr. Man hat ihn abgesägt.
Die Wurzel der Roteiche ist aber noch zu sehen. Mittelwert in 1 Meter über dem Boden: 067 µW/m²
An diesem Standort kreuzen sich zwei unterirdische Wasserstrukturen ("Wasseradern").
  wasser-ader.htm (FB)
dscn1115_g.jpg
Abb. 03-13: Auf dem Parkplatz vor der Physiologie (151) , Mittelwert 1,5 Meter über dem Boden:
 256 µW/m²
zum Foto 35 vom 13.10.2010 (FB)
dscn1128_g.jpg
Abb. 03-14: An der Einfahrt zur Strahlentherapie (152), 7.7.2014 (FB)
dscn1129-a_g.jpg
Abb. 03-15: An der Einfahrt zur Strahlentherapie (152), 7.7.2014, Mittelwert 060 µW/m²
Die drei Bäume stehen auf unterirdisch fließendem Wasser. Rechts vom Eingang des gegenüberliegenden Gebäude gibt es spürbare Effekte, die zu den Bäumen aus Richtung SSW kommen. (FB)
dscn3471-a_g.jpg
Abb. 03-15a:  ein Jahr später 11.6.2015, ein Monat früher (FB)
dscn1131_g.jpg
Abb. 03-16: Gebäude östlich von der Strahlentherapie (152), rechts zwei Robinien mit abgestorbenen Ästen, 7.7.2014 (FB)



3.1 Elektrosmog auf geologischen Störzonen

In der Nähe von Erlangen gibt es in Neunkirchen am Brand eine Privat-Brauerei, die hoch über den Häusern an einem Berghang liegt.
Damit erscheint das Gebäude gut geeignet für die Anbringung von Funkantennen. Man braucht keine extra Sendemasten aufzustellen.
Leider ist der Standort nicht glücklich gewählt. Vermutlich stehen die Antennen auf geologischen Störzonen mit fließendem Wasser.
Dadurch wird die "Information" der Funkwellen unterirdisch weitergeleitet und als besonders stark spürbarer Cocktail in die benachbarten Wohnhäuser verteilt.  siehe kapitel-01  und  /Balck 2014/  wbm-seminar-odenwald-2014-03-low.pdf

 

dscn6160-a_g.jpg
Abb. 03-17: Mehrere Antennen-Arrays bestrahlen die Umgebung. (FB)
dscn6158_g.jpg
Abb. 18: Die Antennenanlagen sind direkt über den Häusern des Wohngebietes. (FB)
dscn6159_g.jpg
Abb. 19: Auch in einer Entfernung von rund 200 Metern erreicht die mittlere Leistung (Mittelwerte) noch Werte von über 1000 μW/m², einige Streifen der geologischen Störzonen queren hier diese Anliegerstrasse diagonal.
Der Wert ist etwa vergleichbar mit dem in Erlangen auf dem Hugenottenplatz (siehe oben Abb. 03-04),
Foto vom  2016-05-12T15:17:53  (FB)



3.2  Richtfunkstrecken

Die Funkstrecken werden als Punkt-zu-Punkt-Verbindungen ausgelegt.
Der "Strahl" vom Sender zum Empfänger hat eine endliche Breite, die bei der Auslegung der Strecke zu berücksichtigen ist.
Da die elektromagnetischen Wellen mehr Platz als eine normale Sichtverbindung brauchen, können
Hindernisse auch außerhalb der Verbindungslinien die Übertragung beeinträchtigen (erste Fresnel-Zone).
https://de.wikipedia.org/wiki/Fresnelzone

Außerdem hängt die Bündelung des Strahls zusätzlich noch von der Geometrie der Antenne ab (z.B. Abweichung von einer idealen Parabel usw.).

Wer sich als Elektrosensibler im Bereich des "Strahls" aufhält, kann dadurch betroffen sein.


dscn6188-b_g.jpg
Abb. 20: N 49°33'38.67"  E 11°10'10.17"  östlich am Rande von Großgeschaidt.
Nur in wenigen Metern über Boden (etwa 25 Tritstufen, ca. 5 Meter) befinden sich diese Richtfunkantennen. Das Gelände dort bietet mit etwas über 400 mNN eine großartige Übersicht über die Fränkische Landschaft nördlich von Nürnberg. (FB)
dscn6188-a_g.jpg
Abb. 21: mehrere Parabolantennen senden und empfangen in unterschiedlichen Richtungen. Blick etwa nach Norden (FB)
dscn6189-a_g.jpg
Abb. 22: Die Nordseite des Mastes (FB)




4.  Technik im Haus
4.1 Funksender

Elektrosmog mit Leistungen unterhalb der thermischen Nachweisgrenze soll unschädlich sein, wird behauptet.
Es ist aber anders. Schon kleinste elektromagnetische Leistungen können wirken, wenn sie regelmäßig auftreten.

/L.v. Klitzing 2014/  
        Einfluss elektromagnetischer Felder auf kardiovaskuläre Erkrankungen.
        Umwelt-Medizin-Gesellschaft 27 (2014) 17-21

/L.v. Klitzing 2017/
        WLAN – Ein Trojanisches Pferd?
        Die Naturheilkunde 1/ (2017)  19-20

"Wer denkt schon im Alltag daran, dass permanent in unserem direkten Umfeld mit emittierter Hochfrequenz Energie übertragen wird?
Wird diese Energie von Materie absorbiert, erfolgt eine Umsetzung in Wärme. In Kenntnis des Ersten Hauptsatzes der Thermodynamik – des berühmten Energieerhaltungssatzes – und seiner möglichen biologischen Relevanz kam es zu den heutigen Grenzwerten für Hochfrequenzimmissionen. Alleiniges Ziel war und ist es, eine kritische Gewebserwärmung zu vermeiden. Zunächst wurde dafür an einem physikalischen Modell des menschlichen Körpers berechnet, welche elektromagnetische Energie bei einer vorgesehenen Expositionsdauer von 6 Minuten (!) zu einer Temperaturerhöhung von 0,5 K führt. Diese Ergebnisse führten dann zu Vorgaben in der DIN/VDE 0848, was 1996 in der 26. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (26. BImSchV) festgeschrieben wurde.1

Berechnungsgrundlage ist die hier gegebene maximale Sonneneinstrahlung mit etwa 500 W/m2. Von der Körperoberfläche des Menschen mit rund 2 m² ist eine Hälfte der Sonne ausgesetzt; daraus folgt: 500 W/m² ist hier die maximal zu erwartende Leistungsdichte.
In Kenntnis der biologischen Wirkung eines längeren Sonnenbads wurde bei der weiteren Bewertung eine Reduzierung auf 10 % als verträglich angesetzt. Dieser „Sicherheitswert“ von 50 W/m² wurde im Rahmen des Vorsorgegedankens nochmals auf 20 % reduziert, was letztlich zu einer zumutbaren Hochfrequenzbelastung von 10 W/m² führte. (Die geringen frequenzabhängigen Korrekturen sind hier ohne Relevanz).

In den Grenzwerten wird somit nur von einem möglichen thermischen Effekt ausgegangen. Nicht berücksichtigt ist aber bis heute ein nicht-thermischer Effekt auf das Biosystem bei Langzeitexpositionen unterhalb der Grenzwerte. Dass hier durchaus eine gesundheitliche Relevanz besteht, zeigt sich anhand der zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen zu diesem Thema.²

Tatsache ist aber auch, dass ein eindeutiges Wirkungsmodell der athermischen biologischen Wirkung fehlt und somit eine Basis der statistisch gesicherten Plausibilität nicht gegeben ist. Der erwünschte monokausale Zusammenhang zwischen Feldexposition und gesundheitlicher Beeinträchtigung lässt sich ohnehin nicht am komplexen Biosystem mit der Vielzahl letztlich unbekannter Eingangsvariablen darstellen. Erschwerend kommt hinzu, dass die teilweise sehr emotional geführte Berichterstattung zu möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen einer sachlichen Diskussion widerspricht.
Ein besonders schwerwiegender Kritikpunkt an den Grenzwerten ist der Umstand, dass die Modulation des Hochfrequenz-Emittenten nicht ausreichend berücksichtigt wird: Handelt es sich um kontinuierlich emittierende oder um gepulste Felder?

Dieses grundsätzliche Problem kann jeder schnell nachvollziehen beim elektromagnetischen Emittenten sichtbares Licht: Periodische Stroboskopblitze können bei entsprechender Disposition epileptische Anfälle auslösen (der sogenannte Bucha-Effekt). Obgleich diese Immissionen nicht im Geringsten im Bereich irgendwelcher Grenzwerte liegen, erfolgt eine biologische Reaktion. In Diskotheken sind periodische Blitzfolgen mittlerweile verboten. Es stellt sich hier ein grundsätzliches Problem dar: Periodische Reize haben eine Wirkung auf den biologischen Funktionsablauf. Dieses gilt übrigens nicht nur für elektromagnetische Signale, sondern auch für akustische und mechanische Reize.3-6 So wurde schon im Altertum die Praxis gepflegt, dass die streng periodische (!) Abfolge von Wassertropfen, sowohl akustisch als auch mechanisch (als Reiz auf der Haut) ein sehr wirkungsvolles Folterinstrument darstellt. Und jeder Mediziner weiß, dass eine starre Herzratenvariabilität (HRV), also eine streng periodische Abfolge der Herzaktionen, mit dem Leben nicht vereinbar ist."

hrv.htm

  1. von Klitzing L: Die Elektrosmogverordnung im Bundesimmisionsschutzgesetz. Ist damit alles erfasst?
    in: EMV und EMVU nach Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen (Hrsg. K. Scheibe) VDE-Verlag
    GmbH, Berlin. 1997; 333-344
  2. Tüngler A, von Klitzing L: Hypothesis on how to measure electromagnetic Hypersensitivity.
    Electromagnetic Biology and Medicine. 2013, 32; 218-290
  3. von Klitzing L: Werden periodisch evozierte Potentiale beim Menschen in statischen Magnetfeldern
    als Zeitfunktion gespei¬chert? Röntgenpraxis 1988 , 41(5); 162-165
  4. von Klitzing L: Low-Frequency pulsed electromagnetic fields influence EEG of man. Physica Medica,
    1995; 11, 77-80
  5. von Klitzing L: Low Frequency Magnetic Fields Influence Brain Activity and Blood Flow of Man. In: Biologic
    Effects of Light 1998 (Hrsg. Holick/Jung). Kluwer Academic Publ. USA-Norwell. 1999; 231-236
  6. Brestowsky M, von Klitzing L, Bruch H-P, Markert U: Wirkung niederfrequent gepulster Magnetfelder
    auf die Mikrozirkulation bei pAVK-Patienten. Gefäßchirurgie 2004; 111-116



4.1.1 Außenthermometer mit Funk



4.1.2 Heizkostenverteiler und Rauchmelder mit Funk


tec-hem_g.jpg
Abb. 04-01: Heizkostenverteiler (JU)

"Funkdatenübertragung: Verbrauchsdaten von 12 Monatsmitten und Monatsendwerten, Stichtagswert und Statusinformationen
Betriebsfrequenz: 868,95 MHz
Sendeleistung: 3...10 mW
Sendedauer: 7,9 ms"

"Die Funkheizkostenverteiler senden bis zu 3 Monate nach dem Stichtag der Abrechnungsperiode alle 30 Sekunden.
Danach sendet der Heizkostenverteiler, im Energiesparmodus, alle 4 Minuten."

Laut Angaben eines führenden Service-Anbieters.  (Techem)

Bei einer Wohnung mit mehreren Heizkörpern.......
               in einem Wohnhaus mit mehreren Wohneinheiten .....  
                   dann .....................     gibt es ständig Datensendungen.
Da nützt auch der Energiesparmodus wenig.
 

Seit 2016 sind Rauchmelder in einigen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben.
Als einfach zu wartende Lösung bieten sich bei Wohnanlagen Melder mit Funk an. 
Leider wirkt sich diese Technik für die Gesundheit einiger Mieter nicht positiv aus.
Jeder dieser "Funkrauchmelder" ist in das 898-MHz-Netz eingebunden und gibt häufig seine Funktionsfähigkeit durch. Wer in einer Mietwohnung lebt, kann vom Vermieter diesen Service zwangsweise bekommen. Entfernt der Mieter den Melder von seinem Platz,z.B. beim Tapezieren, gibt es eine Störmeldung in der Zentrale.


                                   Steter Tropfen höhlt den Stein.

Solange der Gesetzgeber sich hinter der Aussage einiger Wissenschaftler bedeckt hält, daß bei den vorhandenen Grenzwerten die Leistung der elektromagnetischen Strahlungen nicht ausreicht, um biologisches Gewebe thermisch zu verändern, wird sich nichts ändern.
Dabei sollte jeder wissen, daß ein tropfender Wasserhahn in einem Hotelzimmer genauso für schlechten Schlaf sorgen kann wie die Gebäudeerschütterungen durch LKWs oder eine U-Bahnstrecke in der Nähe. Mit der äußerst geringen mechanischen Leistung der Tropfen kann man keine Wasserkraftmaschinen betreiben.Auch läßt sich damit nicht der schlechte Schlaf erklären.
Jedoch kann die periodische Abfolge der Wassertropfen uns Menschen beeinflussen, wenn sie im Bereich der Gehirnfrequenzen liegt.
Beispiel tropfender Wasserhahn:



4.2  Hauselektrik-Verteiler,  Photovoltaik


imn_5533-a_g.jpg
Abb. 04-03:Der Elektroverteiler eines Hauses sollte nicht über geopatischen Strukturen angebracht werden. Gleiches gilt auch für den Wechselrichter (Solarregler) eine Photovoltaik-Anlage. (FB)

photovoltaik.htm








5. Feinstoffliche Wirkungen

Nach den Regeln der Lehrbuchphysik gibt es elektrische und magnetische Felder.
Man hat sie zunächst über die Kraftwirkung definiert, die auf einen geeigneten Probekörper ausgeübt wird.
In einem elektrischen Feld (z.B. zwischen den Platten eines geladenen Kondensators) wird ein geladenes Teilchen zu der einen Platte mit der anderen Ladung hingezogen.  felder.htm#kapitel-01
Ähnliches Verhalten findet man bei Magneten. Eine Kompaßnadel richtet sich so aus, daß sie von einem gleichnamigen Pol abgestoßen und von einem ungleichnamigen Pol abgestoßen wird.  felder.htm#kapitel-02

Nach dieser Definition sollte sich eine Kompaßnadel, die sich genau in Mitte zwischen zwei Stabmagneten befindet, nicht ausrichten, wenn die Magnete mit gleichnamigen Polen aufeinander gerichtet sind.
Dort ist "offensichtlich kein Magnetfeld vorhanden".

Ebenso würde auf ein elektrisch geladenes Teilchen zwischen zwei gleichnamig geladenen Platten keine Kraft ausgeübt.

Soweit zu klassischen Erfahrung.


Nimmt man nun Personen mit erweiterter Wahrnehmung zu diesen Experimenten hinzu, können sie beobachten, daß im Zwischenraum zwischen zwei gleichnamigen elektrischen Polen bzw. zwei gleichnamigen Magnetpolen Strukturen vorhanden sind, die sich mit deren Abstand verändern.
Offensichtlich handelt es sich um Wechselwirkungen mit "unsichtbarer Materie" (feinstofflicher Materie).

Sensitive Personen können diese Wirkungen bewußt wahrnehmen, die spürbaren Wirkungen der Technik zuordnen und - sofern möglich - ausweichen oder für Abhilfe sorgen.

Bei nichtsensitiven Personen kann der Körper zwar unbewußt reagieren, aber es wird zu keiner "Fluchtreaktion" kommen.
Spricht man die Personen daraufhin an, können sie sich nicht vorstellen, daß die Technik auf sie wirken könnte. Sie glauben nicht daran und fühlen sich sicher, weil sie nichts merken.

Jedoch kann sich eine permanente unbewußte Wahrnehmung (als andauernder Alarmzustand) negativ auf den Körper auswirken.

Beispiele ( siehe nachfolgende Abbildungen):
  • zwei gleichnamige Magnetpole
  • zwei gleichnamige Batteriepole
  • bifilar gewickelte Spule.
  • zwei ineinander verschlungene Spulen
  • zwei gegeneinander gekippte Spulen
  • Toroidspule
  • Strom durch Permanentmagnet
  • zwei schief zueinander stehende Sendeantennen.
  • geneigter Dipol rotiert exzentrisch
In vielen Elektro- und Elektronik-Geräten sind einige der aufgelisteten Konstellationen eingebaut, die spürbare Strukturen erzeugen können.

Für eine Serie von Mobiltelefonen verschiedener Hersteller und Modelle wurde der Einfluß von "Elektrosmog" mit Hilfe von Dunkelfeldmikroskopie mit Blutstropfen von Probanden getestet.

Hierbei gab es gravierende Unterschiede:    W. Heidrich, Darmstadt Geldrollen
Wenn das Mobiltelefon der Baureihe 1 von einem Hersteller sich spürbar anders verhält als das der Baureihe 2 des gleichen Herstellers, dann kann die Ursache nicht bei den Funkwellen sein, sondern es muß sich um Unterschiede in der Auswahl oder Anordnung der Bauelemente handeln.
aus hauptseite.htm#geldrollen
Einfluß von "Handy- Strahlung" auf rote Blutkörperchen
    Influence of mobil phones to red blood cells
M. Ritter, W. Wolski           Geldrollenbildung, Jugend Forscht 2005                               roll of coins
W. Heidrich, Darmstadt      Geldrollenbildung        Geldrollen
Bei jedem der großen Handy-Hersteller gibt es Modelle, die diesen Effekt auslösen und
andere Modelle vom gleichen Hersteller, die keinen Effekt zeigen.
Ultraschall-Effekte der SAW-Filter (Surface-Acoustic-Wave) ???
W. Maes   Geldrollen im Blut durch Handystrahlung /Maes 2005/

Mögliche Auslöser für einige spürbare Effekte:
Rotierende Komponenten in magnetischen oder elektrischen Feldern.
z.B.
  • sich gegenseitig "aufhebende" elektrische oder magnetische Felder
  • Magnetfelder mit rotierenden Komponenten
  • sich überlagernde Magnetfelder, die nicht zueinander parallel stehen
    (mechanisches Vorbild: mit zwei Kräften kann man ein Drehmoment erzeugen)
  • zum Kreis gebogener spiralförmig gewickelter Stromleiter
  • spiralförmige gewickelter Eisendraht mit Magnet
  • taumelnde Funkantennen
  

imj_3940-b_g.jpg
Abb. 05-01: Die Eisenfeilspäne zeigen die Richtung der Feldlinien an.
Zwischen den gleichnamigen grünen Polen und auch zwischen den beiden roten sind in der Mitte keine Feldlinien vorhanden. In diesem Bereich würde sich eine Magnetnadel nicht ausrichten.
aus felder.htm
Abb. 02-07: Magnetisches Feld von vier Magneten, Feldlinien, links-rechts: jeweils anziehend, oben-unten: jeweils abstoßende Pole (FB)
imp_3514-b_g.jpg
Abb. 05-02: Zwei Stapel mit Neodymmagneten.  10 mm Durchmesser
Hält man sie im Abstand von einigen Zentimetern so, daß sie eine gemeinsame Längsachse haben,
dann entstehen stark spürbare Strukturen. Diese ist bei Anordnung mit gleichnamigen bzw. ungleichnamigen Polen unterschiedlich.
aus   strom-sehen-009.htm
(FB)
imp_1580-a_g.jpg
Abb. 05-03: Spürbare Effekte bei Batteriepolen.
aus    physik-neu-008.htm
Abb. 08-2-04: zwei gleichnamige Batteriepole. Wenn sich bei Annäherung der beiden Pole die "Spiralen" treffen, entsteht ein "Feuerrad", das bei Kontakt verschwindet.

strom-sehen-009.htm

(FB)
imp_1677_g.jpg
Abb. 05-01: Bei Stromdurchfluß heben sich die Magnetfelder der beiden Drähte auf. Es entstehen dabei aber spürbare Strukturen.
aus physik-neu-006.htm
Abb. 06-02-01: rund 8 Meter Kupferlitze  2x0,75, ca. 45 Windungen auf 60 mm Kern.
Der zweiadrige Draht ist am Ende kurzgeschlossen. Der Strom fließt also hinein und in umgekehrter Drehrichtung wieder heraus. Nach den Regeln der Lehrbuchphysik sollten sich die Magnetfelder der beiden Drähte im Fernbereich aufheben. (FB)
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Abb. 05-02: Durch beide Spulenhälften fließt der gleiche Strom. Das dabei entstehende Magnetfeld enthält rotierende Komponenten. Es entstehen dabei spürbare Effekte.
aus physik-neu-006.htm
Abb. 06-02-09:  Zwei Spulen ineinander gewickelt. (FB)
dscn1852-a_g.jpg
Abb. 05-03:
aus  bbewegte-materie.htm#kapitel-05-02
Abb. 05-02-10b: Die beiden Hälften einer Magnetspule lassen sich gegeneinander verkippen (Teil der Laugenpumpe einer Waschmaschine). Fließt ein kleiner Gleichstrom, dann gibt es bei Schiefstellung stark spürbare Effekte, die bei Parallelstellung der Spulen wieder verschwinden. (FB)
imp_1490-a_g.jpg
Abb. 05-04: Toroidspule. Bei einem Gleichstrom von einige NanoAmpere entstehen spürbare Effekte. Das zugehörige Magnetfeld enthält rotierende Komponenten. Es ist um viele Größenordnungen kleiner als das Erdmagnetfeld.
aus physik-neu-006.htm
Abb. 06-01-20: Spule aus 0,3 mm Kupferdraht mit 57 Windungen, gewickelt auf einem 2,5 mm Dorn. (FB)

dscn6176_g.jpg
Abb. 05-05: Stahldraht und zwei kleine Neodym-Magnete in einem Kunststoffteil (Zubehör für Kinderspielzeug), ähnliche spürbare Strukturen wie bei der Toroidspule. (FB)
dscn6202_g.jpg
Abb. 05-06: Ähnliche "verdrillte" Magnetfelder erhält man mit einem Stahlseil und zwei kleinen Magneten. (FB)
imp_8082_g.jpg
Abb. 05-07: Magnetfelder mit rotierenden Komponenten.
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-05-02
Abb. 05-02-14: Eiserner Nagel und blanker(!) Kupferdraht. Es fließt ein Gleichstrom durch den Kupferdraht und anschließend durch das Eisen. Die Bewegungen der Ladungen im Draht und im Nagel stehen jeweils senkrecht zueinander.
Im Eisen sollten sich wie in einem Synchrotron auf Kreisbahnen bewegen.
Hans Coler hat ähnliche Elemente in seinem Magnetstromapparat verwendet. Magnete aus Eisen, Kupferwicklung, dazwischen eine Lage Papier zur Isolation
http://www.borderlands.de/energy.coler.php3 
Nach Einschalten eines Gleichstromes bauen sich langreichweitige spürbare Strukturen auf.
"Magnetflußbeschleuniger"?

siehe auch strom-sehen-012.htm

(FB)
imp_1497-a_g.jpg
Abb-05-08:
aus    physik-neu-011.htm#physik-neu-11
Abb. 11-01: Strom fließt durch einen Permanentmagneten. Es gibt weitreichende spürbare Strukturen, besonders in Achsenrichtung bereits bei einem Strom von einigen nA.
Die Klemmen bestehen teilweise aus ferromagnetischem Material.
Die Ladungsträger bewegen sich schraubenförmig wie in einem Zyklotron, also überwiegend auf Kreisbahnen.  (FB)
imp_6627_g.jpg
Abb. 05-09: Die Ausrichtung der Antennen ist entscheidend. Nicht parallele Anordnung ist spürbar ungünstig.
aus torkelnde-felder-zwei.htm
Abb. 02: Die Antennen stehen zueinander im rechten Winkel

und   bbewegte-materie.htm#kapitel-05-02
Abb. 05-02-10a: Die Antennen von zwei Walky-Talkys stehen senkrecht zueinander. Es gibt stark spürbare Effekte, die bei Parallelstellung der Antennen wieder verschwinden. (FB)
imp_4053-a_g.jpg
Abb. 05-10:  Dipol aus Messingdrähten, 56 Hz, 1 Volt ss.
Unter dem Holzteller ist ein langsamlaufender Motor. Der Teller dreht sich mit einigen Sekunden pro Umdrehung.  Die "torkelnden" Felder erzeugen spürbare Effekte. Dabei spielen Neigung des Dipols und Exzentrizität seiner Achse zur Motorachse eine wichtige Rolle.

aus torkelnde-felder.htm#kapitel-03
Abb. 03-01: Der Dipol rotiert mit einem Drehteller. Seine Achse läßt sich neigen.
Frequenzgenerator mit Batterie drehen sich mit. (FB)
vlcsnap-00119.jpg
Abb. 05-11: Auch ein 220 Volt Kabel erzeugt Effekte, die spürbar sind und sich auch mit dem IGA-1 nachweisen lassen. Hier ist es zu einer Schlaufe gebogen.
aus torkelnde-felder.htm#kapitel-04
Spannungsführendes Kabel, dreiadrig, 230 Volt Wechselstrom.
Wenn es linear ausliegt, findet man um das Kabel herum vier spürbare konzentrische Zonen. 
Die Radien sind   6 cm -13 cm;  24 cm - 33 cm; 050 cm - 58 cm; 78 cm - 87 cm.
In Längsrichtung sind die Zonen abschnittsweise (Länge 1,2 m)  eingeschnürt. (FB)





Literatur:  b-literatur.htm

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