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Beobachtungen:

Kabel-Eigenschaften


Bei der Beurteilung von elektrischen Kabeln werden bisher nur elektrische und magnetische Abstrahlungen berücksichtigt.

Es gibt aber auch noch andere Gesichtspunkte. Dies sind Effekte, die sensitive Personen spüren können aber auch möglicherweise von anderen Menschen im Unterbewußtsein wahrgenommen werden und langfristig für gesundheitliche Probleme sorgen könnten.

Hierbei spielt die Materialzusammenstellung und die geometrische Anordnung eine wichtige Rolle.
Weiterhin sind es Resonanzeffekte. Es ist bekannt, daß sich zwischen ähnlichen Objekte Resonanzstrukturen ausbilden können.


Zwei Beispiele von unterirdischen Stromleitungen, deren Auswirkungen noch in vielen Metern zu spüren sind:

  1. Hochspannungsleitung Deutschland-Schweden, Unterwasserkabel,  Baltic-Cable    priwall.htm
  2. 20 kV Kabel im Erdreich   stromkabel.htm


1. Kabel, Leitungen, in der Luft und unter der Erde

2. Spürbare Effekte, Versuche im Labor
2.1.  Draht, Verformung des Materials
2.2 Strom-Sehen
2.3 Resonanzeffekte
2.4. parallele Leiter, Leiterschleife, Resonanzeffekte
2.5. weitere spürbare Effekte, unterschiedliche Materialien
2.6 "Orgon" und "DOR"
2.7 Erdkabel als Antennen für elektromagnetische und akustische "Einstrahlungen"



1. Kabel, Leitungen, in der Luft und unter der Erde

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Abb. 01-01: Visionen des elektrotechnischen Zeitalters aus dem Jahr 1891, Frankfurter Kleine Presse
(S. 7  in Jochim Varchmin, Matthias Schubert, Stromerzeugung und Elektrizitätswirtschaft, Museumspädagogischer Dienst Berlin, 1988, Bausteine für das Museum für Verkehr und Technik)
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Abb. 01-01a: Stromleitungen am Dietzelhaus in Zellerfeld.
Es gab Gleichstrom mit zwei "Phasen", jeweils mit 110 Volt passend für Bogenlampen.
Die Summe aus beiden ergab 220 Volt. (Oberharzer Bergwerksmuseum, Ausschnitt von  glas716)
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Abb. 01-02: Leitungsmast in der Schulstraße in Clausthal, Telefonleitungen über den Dächern, Stromleitung neben den Häusern. Anfang des 20. Jahrhunderts. (Oberharzer Bergwerksmuseum, glas593)
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Abb. 01-02a: Bildausschnitt, Verteiler auf einem Holzmast.
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Abb. 01-02b: Kaiserliches Postamt in Clausthal, die Telefonleitungen werden über die Dächer geführt.
(Oberharzer Bergwerksmuseum, Ausschnitt von glas635)
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Abb. 01-03: Telegraphenleitung und modernes Telefonkabel an einer Eisenbahnstrecke (FB)
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Abb. 01-04: offene Verkabelung im Wohnraum, Museum Osterwiek (FB)
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ABb. 01-05: Hausinstallation um 1900, Schleswag Museum, Rendsburg (FB)
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Abb. 01-06: Elektromotor, Kupferdraht, Isolierung durch Umwicklung mit Fäden und Fasern. (FB)
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Abb. 01-07: Umwicklung des Kupferdrahtes mit Seide - Übernahme einer Technik, die man bei der Verzierung von Uniformen verwendet hat.  (FB)
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Abb. 01-08: geflochtene Kabelummantelung, Anschlüsse für den Vorwiderstand eines Elektromotors. Fördermaschine Ottiliae-Schacht, Clausthal (FB)
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Abb. 01-09: Freileitung für 400 Volt, drei Phasen und der Null-Leiter,
nach rechts ein Abgang für ein Haus mit Draht-Sicherungen (FB)
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Abb. 01-10: 400 Volt Versorgung verlegt an der Hauswand, Mallorca 2013
Die Adern sind verdrillt. (FB)
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Abb. 01-11: flexibles Verlängerungskabel (Litze). Die Adern sind verdrillt.
Diese Anordnung erzeugt "torkelnde" Felder, d.h. elektrische oder magnetische Felder mit Wirbeln, die sich auch messtechnisch nachweisen lassen.  torkelnde-felder.htm  (FB)
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Abb. 01-12: Niederspannungskabel (400 Volt), Schleswag Museum, Rendsburg (FB)
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Abb. 01-13: Blick in das Erdreich: Telefonkabel, Gasleitung Stromkabel.
Die drei roten dicht nebeneinander sind Hochspannungskabel und zwar für jede Phase des Drehstromnetzes jeweils getrennt.
Von der geometrischen Struktur dieser parallelen Leitungen dürfte ein spezielles spürbares Muster ausgehen (Resonanz?). (FB)
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Abb. 01-14: Kabel für Hochspannung, drei Phasen
20kV Seekabel mit Papierisolierung
60kV Kabel mit Papierisolierung und Gasaußendruck
Schleswag Museum, Rendsburg (FB (FB)
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Abb. 01-15: zwei Seile parallel, Aluminium mit Stahleinlage, außen dreilagig, innen zweilagig.
 E.ON-Ausstellung Lübeck (2001) (FB)
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Abb. 01-16: Isolator mit jeweils vier Seilen pro Phase für 380 kV, Electrum, HEW,  HH-Barmbek (FB)
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Abb. 01-17: zwei Leitungen pro System eine davon auf Erdpotenial ab Ostseeküste.
Hochspannungsgleichstromübertragung  HGÜ  in Lübeck, baltic-cable
im Vordergrund links die Leitung auf Erdpotential, die zur Elektrode im Ostseewasser führt,
Im Hintergrund beim großen Isolator beginnt das Hochspannungskabel.
priwall.htm (FB)
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Abb. 01-18: zwei Leitungen pro System plus eine Leitung auf Erdpotential
Bahnstrom 110 kV mit zwei Systemen, Erdungsseil in der Mitte oben.
Reparaturarbeiten: die Seile werden über Rollen geführt. Bahnstromleitungen verlaufen häufig unmittelbar in der Nähe von Wohnhäusern. (FB)
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Abb. 01-19: zwei Leitungen pro System plus eine Leitung auf Erdpotential
Einphasen-Wechselstrom für die Deutsche Bahn (Bahnstrom), jeweils zwei Leitungen pro System, an der Mastspitze eine Erdleitung. Einspeisung in ein Umspannwerk bei Kreiensen. (FB)
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Abb. 01-20: zwei Leitungen pro System, eine davon auf Erdpotential
Bei der Bahn fließt der Strom durch die Oberleitung und durch die Eisenschienen im Boden. Bahnhof Tübingen, Oberleitung mit 15 000 Volt und 16 2/3 Hertz (FB)
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Abb. 01-21: zwei Leitungen pro System, eine davon auf Erdpotential

 ähnlich ist es bei der Straßenbahn.
magnetfeld-anregung.htm
Abb. 15: Zwischen Oberleitung und Schiene gibt es eine große Fläche, die als langgezogene Leiterschleife wirkt und ein Magnetfeld erzeugt. In regelmäßigen Abständen wird der Strom über ein Erdkabel in Oberleitung und Schiene eingespeist. Straßenbahn in Erfurt.(FB)
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Abb. 01-22: drei Leitungen pro System plus Leitung auf Erdpotential
Freileitung Drehstrom,
ganz oben: zwei Leitungen auf Erdpotential (außen: Blitzschutz, innen: Telekommunikation /Glasfaser)
oben: zwei Systeme mit jeweils drei Phasen 380 kV,  drei Seile pro Phase
unten:  zwei Systeme mit jeweils drei Phasen 110 kV (FB)
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Abb. 01-23: Hochspannungsleitung 110 kV ohne Erdungsseil im Hochharz.
Wegen der Gefahr durch Schäden bei Eisbehang ist die Leitung bei Bedarf heizbar, das Erdungsseil aber nicht, daher hat man es hier weggelassen. (FB)
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Abb. 01-24: Hochspannung, Übergang von drei Freileitungen auf drei Erdkabel (FB)
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Abb. 01-25: 100 kV Gasaußendruck-Kabel 400mm²  Cu, E.On Lübeck (2001) (FB)
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Abb. 01-26: 100 kV VPE-Hochspannungskabel, E.On Lübeck (2001) (FB)
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Ab. 01-27: Hochspannungskabel, 25 kV 8 km lang für Wind Projekt, mit Hohlrohren (FB)
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Abb. 01-28: Baltic-Cable, HochspannnungsGleichstromÜbertragung  HGÜ-Seekabel
Der Kupferkern besteht aus mehreren Lagen gegeinander verdrillten Kupfersträngen.
priwall.htm   (FB)








2. Spürbare Effekte, Versuche im Labor

 
Bei einem Strom-Leiter gibt es spür- und "sicht"-bare Strukturen:   Strom-Sehen  strom-sehen-002.htm#kapitel-02

Diese Strukturen unterliegen verschiedenen Einflüssen:
  • Form und Verhalten hängt von der Art des Stromleiters ab.
    z.B. Draht blank, mit Lackisolierung, mit Kunststoffisolierung,
    Eisendraht, Kupferdraht
    (Wechsel der elektrischen und magnetischen Eigenschaften /  Permeabilität)

  • Bei bewegter Materie entstehen spürbare Strukturen.  bewegte-materie.htm
    Fließender elektrischer Strom ist bewegte Materie und hat daher entsprechende Strukturen im Außenbereich.
    Kreuzungen von Leitern verhalten sich ähnlich wie die von Wasserschläuchen.
    Gewendelte Leiterführungen erzeugen zusätzliche Effekte.
    torkelnde-felder.htm     energiesparlampe-gewendelt.htm

  • Auch bei elektrischer Spannung treten spürbare Strukturen auf.  batterien.htm

  • Wenn Material unter mechanischer Spannung steht sind auch spürbare Strukturen zu beobachten.
    Dies gilt sowohl bei elastischer als auch bei plastischer Verformung.                LINK ?????????  fehlt noch
    Nach Glühen verschwinden die spürbaren Strukturen, sofern das Material mechanisch unbelastet ist.
    Drahtmaterial ist in der Regel stark verformt (gezogen, verdrillt).
    Ein Stromkabel hat also durch die Herstellung bedingt bereits mechanische Spannungen eingebaut.

  • Man beobachtet Resonanzeffekte, wenn gleichartige Objekte nebeneinander angeordnet sind.
    Es geht hierbei nicht um die in der Physik bekannte Resonanz zwischen zwei Resonatoren  resonanz.htm,
    sondern um andere Effekte wie Formenresonanz  formstrahler.htm  oder das
    Nebeneinander von gleichen Objekten   kuehlwasser-dreizehn.htm#resonanz
    Stromleitungen d.h. Kabel oder Freileitungen bestehen in der Regel aus zwei oder mehr gleichartigen Drähten.

  • Befindet sich ein Stromleiter über einer geopathischen Struktur, dann kann diese wie ein Wellenleiter wirken und die spürbaren Effekte des Leiters über lange Strecken weiterführen.
    Beispielsweise gibt es eine Wechselwirkung zwischen fließendem Wasser und wechselnden Magnetfeldern.
    kuehlwasser-vier.htm

Fazit:
Bei mehradrigen Stromleitungen bestimmen Material, Aufbau, Anordnung und Aufstellort, welche spürbaren Einflüsse auftreten.



2.1.  Draht, Verformung des Materials

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Abb. 02-01-01:  Drahtzieher (1568)
Der am Anfang angespitze Draht wird zunächst durch eine Düse gefädelt und dann auf voller Länge durchgezogen. Dabei nimmt sein Durchmesser ab.
Aus Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüder-Stiftung  (Geschichte der Technik S. 156)
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Abb. 02-01-02: Drahtziehen, schematisch
Ziehstein (grün) und Draht (gelb). Im Bereich der Verjüngung gibt es zusätzliche Reibung, die die Geschwindigkeit außen verringert. Nach dem Ziehen ist das Material am Rand stärker verformt als innen. Aus parallelen Ebenen unten werden oben solche mit parabelförmigen Querschnitten. Dort am Rand richten sie sich etwa wie die Schuppen auf einem Fisch aus. Dadurch läßt sie nachträglich die Ziehrichtung bestimmen. (FB)
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Abb. 02-01-03: Litze, mehrere dünnere Drähte sind zu einem dickeren verdrillt. (FB)
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Abb. 02-01-04: Ein Stab ist um seine Längsachse verdrillt. (FB)
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Abb. 02-01-05: Kupferstäbe nach der Verdrillung mit einem Akkuschrauber. 
Vor dem Tordieren wurden sie mit zwei parallelen Farbstreifen versehen. Der eine Stab ist ccw, der andere cw verdrillt. Bei diesen Stäben gibt es stark spürbare Effekte im Aussenraum.
Nach Ausglühen verschwinden diese wieder.  (FB)
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Abb. 02-01-06: besondere spürbare Eigenschaften ergeben sich aus zwei miteinander verdrillten Drähten als Spirale oder Schraube, das Drahtmaterial wurde bei der Bearbeitung stark verformt. (FB)


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Abb. 02-01-07: Isolierung mit einer Faser (in der Anfangszeit der Elektrizitätswirtschaft mit Seide) (FB)
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Abb. 02-01-08: Isolierung mit einem temperaturbeständigen Lack (Lackdraht) (FB)
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Abb. 02-01-09: Isolierung mit einem Überzeug aus Kunststoff (FB)



2.2 Strom-Sehen

Elektrischer Strom verhält sich wie bewegte Materie, denn um ihn herum entstehen spürbare Strukturen.


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Abb. 02-02-01: Lichtleiter, Wasserschlauch und stromdurchflossener Draht erzeugen ähnliche spürbare Strukturen (FB)
bewegte-materie.htm
Abb. 05-02-01: Lichtleiter, Wasserschlauch und stromdurchflossener Draht erzeugen ähnliche spürbare Strukturen

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Abb. 02-02-02: Ein dünner Kupferlackdraht hängt von oben herab. Durch ihn fließt eine Gleichstrom von einigen Nanoampere. A. Schumacher kann um den Draht herum bewegt Objekte "sehen".
Hier verfolgt er mit seinen beiden Händen die Bewegung von zweien.
strom-sehen-002.htm#kapitel-02
Abb. 02-05: MOV03F.mpg 1:08
Er zeigt den Abstand der sich nach unten bewegenden Strukturen, Zeit im Videofilm 1:08 (FB)

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Abb. 02-02-03: Beobachtungen durch Andreas S. und seine Skizze.
strom-sehen-002.htm#kapitel-02
Abb. 02-23: Notizen von Andreas S. gezeichnet,  Videoaufzeichnung  MOV040.mpg
siehe Textniederschrift

Die für ihn wahrnehmbaren Objekte haben je nach Stärke des Stromes unterschiedliche Abstände.
langsam: 30 bis 35 cm  und schneller:  15 bis 20 cm
Die Objekte sind durchsichtig und haben ein pilzförmiges Aussehen (wie bei einer Qualle?).
Bei größerer Geschwindigkeit werden sie flacher und ihr Durchmesser nimmt zu.

"von innen her gebremst"  im Video MOV040.mpg  Zeit 02:38
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Abb. 02-02-04:  Vergleich mit den Objekten bei einer mechanischer Bewegung von Luft in einem ruhenden Medium (Luft).
Mit einem Rauchröhrchen wird eine Luftströmung sichtbar gemacht.
Links aus der Düse kommt periodisch ein Luftstrom mit Rauch. Bei jedem Stoß entsteht ein Rauchring.
strom-sehen-002.htm#kapitel-02
Abb. 02-32: Kamera um 90 Grad gedreht, links die Spitze vom Rauchröhrchen. Die Wirbel weiten sich glockenartig auf. (FB)



2.3 Resonanzeffekte


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Abb. 02-03-01: Nebeneinander liegende Messer erzeugen spürbare Resonanzen. Je nach Abstand ist die Intensität der Resonanz mehr oder weniger stark. (FB)
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Abb. 02-03-02: Bei diesen regelmäßig angeordneten Granitpfosten reichen die Resonanzstrukturen viele Meter weit. (FB)
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Abb. 02-03-03: In einem Laborversuch getestet: Einfluß von Abstand und Anzahl der Ziegelsteine auf die Geometrie der Resonanzstruktur  kuehlwasser-zwoelf.htm  (FB)
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Abb. 02-03-04: Einfacher Aufbau: zwei Rosenblüten.  kuehlwasser-dreizehn.htm#resonanz  (FB)




2.4. parallele Leiter, Leiterschleife, Resonanzeffekte


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Abb. 02-04-01: Leiterschleife, parallele Zuleitung mit geringem Abstand (Aufbau im Forschungshaus Geobiologie e.V., Waldkatzenbach) (FB)
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Abb. 02-04-02: ... mit  größerem Abstand (FB)
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Abb. 02-04-03: drei parallele Messingstäbe, Resonanz (FB)
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Abb. 02-04-04: Leitung mit drei Drähten.
Sonderfall: durch die beiden unteren Drähte fließt ein Strom, zum oberen Draht liegt eine Spannung an. Das elektrische Feld und das magnetische Feld haben (bis auf das Vorzeichen) gleiche Richtung.
Wie wirkt die Resonanz zwischen den Drähten mit den spürbaren Effekten um den fließenden Strom herum und denen, die sich aus der angelegten Spannung ergeben?
(FB)




 2.5. weitere spürbare Effekte, unterschiedliche Materialien

Bisher nicht berücksichtigte akustische Eigenschaften von präzise geformten Körpern, Hohlkörpern (Resonatoren) in Zusammenhang mit elektrischen und magnetischen Feldern.


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Abb. 02-05-01: Neodym-Magnet und Kupferrohr erzeugt stark spürbare Effekte.

physik-neu-008.htm#physik-neu-08
physik-neu-012.htm#physik-neu-12   (FB)
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Abb. 02-05-02: Messing- und Eisenzylinder ineinander. Spürbare Effekte lassen sich durch einen elektrischen Kurzschluß (hier mit Aluminiumfolie) unterbinden.  Ofensichtlich kommt es hier auf die Kontaktspannung zwischen den unterschiedlichen Elementen an.  physik-neu-008.htm#kapitel-08  (FB)
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Abb. 02-05-03: Messing- und Eisenzylinder ineinander. Spürbare Effekte lassen sich durch Anlegen einer elektrischen Gleichspannung verändern. Die Größe der spürbaren Objekte hängt von der Höhe der angelegten Spannung ab. (schon im Bereich von  + - wenigen Volt) physik-neu-008.htm#kapitel-08  (FB)
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Abb. 02-05-04:     (Abb. 05-01-12:) Simulation einer Batterie: zwei konzentrische Elektroden mit angelegter Gleichspannung. Es entstehen ähnliche Strukturen wie bei einer Batterie. batterien.htm (FB)
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Abb. 02-05-05: Präzise geformtes Kunststoffrohr aus PE. In dieser Anordnung (Resonanz) gibt es stark spürbare Effekte, insbesondere in Verbindung mit fließendem Wasser und magnetischen Wechselfeldern.
kuehlwasser.htm (FB)




2.6 "Orgon" und "DOR"

siehe auch    bbewegte-materie.htm#kapitel-06-02


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Abb. 02-06-01: Aufbau nach Dr. Ing. Hans Hasenjäger, Radiästhetische Untersuchungen an Orgongeneratoren.  http://www.ufo.at/orgon/orgon1.htm 
Diese primitive Anordnung aus verzinktem Stahlrohr, weichem Toilettenpapier und Baumwoll-Lappen wirkt als "Orgongenerator".
Sie besteht aus Hohlräumen mit unterschiedlichen Materialien (unterschiedliche elektrische und magnetische Permeabilität). Die lose gewickelte Papierrolle besitzt viele Grenzflächen mit einem Luftzwischenraum. (FB)
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Abb. 02-06-02: Verschließt man das eine Ende mit einem Baumwolltuch, lassen sich an beiden Rohrenden unterschiedliche "Strömungen" spüren.
Vermutlich  "Orgon" auf der einen Seite und "DOR" (deadly-orgon) auf der anderen.
Ohne "Stopfen" kommt an beiden Enden sowohl rechts- als auch linksdrehende "Strömung" heraus.
Mit dem "Stopfen" gibt es nur noch eine Drehrichtung, die auf dem einen Ende als links- und am anderen Ende als rechtsdrehend zu beobachten ist. (Dies ist so wie bei jeder drehenden Welle, wobei das eine Ende links- das andere rechtsdrehend erscheint, wenn man jeweils auf das Wellenende schaut. Entsprechend gilt bei einer Förderschnecke, daß das Gut auf der einen Seite angesaugt und auf der anderen ausgestoßen wird.)
Die Fasern im Tuch scheinen wie ein Zirkularpolarisator zu wirken, der nur eine Rotationsrichtung durchläßt. (FB)
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Abb. 02-06-03: Eine ähnliche Konstruktion mit Küchenpapier und einem Ofenrohr aus Eisen.
Auch hier spürbar "kommt etwas heraus". (FB)



2.7 Erdkabel als Antennen für elektromagnetische und akustische "Einstrahlungen"

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Abb. 02-07-01: Putzwolle aus Edelstahlspänen. (FB)
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Abb. 02-07-02: Putzwolle am Hausanschluß der Telefonleitung (FB)
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Abb. 02-07-03: Kupferstab, umwickelt mit Glasfasermatten in einem Rohr aus Quarzglas, außen schraubenförmig geätzt. (FB)
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Abb. 02-07-04: Durch dieses Gerät wird jeder Draht des Stromanschlusses einzeln geführt.
Handelsname F o s t a c  (FB)



Literatur:  b-literatur.htm

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