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Beobachtungen:

Kopf-Sensor



Wer mit den Ohren wackeln kann, hat gute Voraussetzungen,
um feinstoffliche Strukturen spüren zu können.

  • Beim Anspannen von Muskeln werden gerichtete feinstoffliche Strukturen erzeugt,
      deren Reichweite mit der Intensität der Anspannung zunimmt.

  • Mit ihnen lassen sich feinstoffliche Strukturen von Objekten in der Umgebung abtasten,
       weil es eine Wechselwirkung zwischen beiden gibt.

  • Die dabei entstehenden "Signale" gelangen über die Nervenkanäle vom Gehirn
      zu den Muskeln (Hirnnerven) in umgekehrter Richtung zurück ins Gehirn.

  • Diese feinstofflichen Sensoren lassen sich über das Anspannen/Entspannen von Muskeln aktivieren/deaktivieren.

  • Bewegt man das zugehörige Körperteil im Raum, so kann man die räumlichen Ausdehnungen eines Objektes durch Abscannen erfassen.




0. Hirnnerven
1. feinstoffliche Strukturen am Kopf von Menschen
2. Feinstoffliche Strukturen bei Tieren
3. Mechanische Spannung (Kraft) ist mit feinstofflichen Strukturen gekoppelt.
4.  Mensch:  Kopf als Sensor
   4.1 Räumlicher Sensor

   4.2 Quantitativer/qualitativer Sensor
5. Anwendung
6. Geräte als Hilfsmittel



0. Hirnnerven



Der Mensch hat zwölf Ein-und Ausgabeschnittstellen im Gehirn. (Hirnnerven)


"12 paa­rige Hirn­nerven (I–­XII), die direkt aus Nervenzel­lan­samm­lungen im Gehirn (Hirn­nerven­kerne) ent­springen und durch mindestens 1 Durchtrittss­telle an der Schädel­basis ziehen. Die Hirn­nerven ver­sorgen Strukturen an Kopf und Hals so­wie ü­ber den N. va­gus auch in Thorax- und Bauch­höhle."  https://www.pschyrembel.de/Hirnnerven/K09UP

gehirn-nerven-a_g.jpg
Abb. 00-01: Modell des menschlichen Gehirns, aufgeklappt (FB)
hirnnerven.jpg
Abb. 00-02:
https://blog.lecturio.de/wp-content/uploads/2015/07/das-ist-eine-abbildung-der-hirnnerven.jpg






1. feinstoffliche Strukturen am Kopf von Menschen


bewusstsein+materie+technik-01-002-a_g.jpg
Abb. 01-01: Feinstoffliche Strukturen von natürlichen und technischen Objekten koppeln mit den feinstofflichen Elementen beim Menschen.  (schematisch)
                wbm-2017-teil04-high.pdf




Sensitive ("sehende") Beobachter können bei den folgenden Fotos feinstoffliche Strukturen wahrnehmen.
(Fotos aus den Glasplattensammlungen in Clausthal-Zellerfeld)

zum Verfahren:
Seite 29      wbm-2019-teil06-high.pdf

aus der Buchbesprechung keen-book-review-deutsch.pdf
Jeffrey S. Keen,
The Mind’s Interaction with the Laws of Physics and Cosmology
(Interaktion von Bewußtsein mit den Gesetzen von Physik und Kosmologie)
Sehr aufschlußreich ist das Kapitel über RemoteViewing oder Kartenmuten, in dem er zeigt, daß Abbildungen mit einem Informationsfeld verknüpft sein müssen. Ein geübter Betrachter kommt an die Eigenschaft des abgebildeten Objekts heran und kann sogar seine „Anfrage“ an das Informationsfeld mit einer Zeit verknüpfen („jetzt“; „zur Zeit der Aufnahme“).   (Chapter 13)


hb002840-a_g.jpg
Abb. 01-02:
feinstoffliche Strukturen sind wahrnehmbar: im oberen Drittel des Bildes, symmterisch zum Kopf über 80 % der Bildbreite wie eine liegende Acht. 
Bergrat Prof. Biewend (Fr. Zirkler) (Harzbibl.)
glas850-a_g.jpg
Abb. 01-03:
wahrnehmbar: etwa ab der Höhe der Augenbrauen nach links bis zum oberen Bildrand,
reicht nach rechts bis kurz hinter die Schläfe.

Dittmann, Heinrich, Konrektor, eh. Museumsleiter; 13x18; 1; (OBM Nr. 0850)
glas899-a_g.jpg
Abb. 01-04:
wahrnehmbar: in Höhe der Ohren zu beiden Seiten wie eine liegende Acht.insgesamt etwa 80% der Bildbreite.
Kuhhirte Heindorf in Berufstracht; 13x18; ZS, 1, 9; (OBM Nr. 0899)
glas925-a_g.jpg
Abb. 01-05:
wahrnehmbar: ausgehend von den Augen nach links bis zum Bildrand wie eine liegende Null.
Waldarbeiter in Berufstracht; 13x18; ZS, 1; (OBM Nr. 0925)





2. Feinstoffliche Strukturen bei Tieren

imm_8918-a_g.jpg
Abb. 02-01: Schädel und Ohren eines Elefanten
wahrnehmbar: von der Stirn nach links ausgehend bis zum Bildrand, Höhe: von der Mauerkante nach oben fast bis zum Bildrand
 (FB)
imm_8919-a_g.jpg
Abb. 02-02: Schädel und Ohren eines Elefanten
wahrnehmbar:
a) die Front über den beiden Augen bis zum linken Bildrand (etwa Quadrat mit Kantenlänge gleich Augenabstand) und
b) der rechte Rand des Ohres (bis etwa ein Drittel nach links)
(FB)
20161025_120332-b_g.jpg
Abb. 02-03: Hund fixiert das Frauchen
Vom Kopf ausgehend nach rechts gibt es eine mentale Struktur,
siehe Abbildung 56 von     wbm-2019-teil06-high.pdf (FB)
imj_9523-a_g.jpg
Abb. 02-04: Katze entspannt, aber doch wach und beobachtend.
Tasthaare links und rechts von der Nase (Schnurrbart) und über den Augen (Augenbrauen)

wahrnehmbar:
a) oberhalb von den Kniegelenken bis zum Bildrand
b) oberhalb der beiden Ohren, etwas V-förmig
c) vom Bereich der Schnurrbarthaare nach rechts bis zum Bildrand
(FB)
imk_6888-a_g.jpg
Abb. 02-05: Pferd
wahrnehmbar: nach oben das Quadrat oberhalb des Auges, nach links von der rechten Kante des Ohres. (FB)
imm_3516-a_g.jpg
Abb. 02-06: Pferd mit aufgestellten Ohren.
wahrnehmbar: nach oben das Quadrat oberhalb des im Bild rechten Auges, nach links von der rechten Kante des rechten Ohres. (FB)
dsco0946-a_g.jpg
Abb. 02-07: Kuh
wahrnehmbar:
Rechteck von oberhalb der Nase bis zur Oberkante des Schädels, nach links bis fast zum Bildrand, nach rechts etwa bis zum Schatten des Ohres. (FB)





3. Mechanische Spannung (Kraft) ist mit feinstofflichen Strukturen gekoppelt.


Die Größe der Strukturen bzw. deren spürbare Intensität nimmt mit der Kraft zu.


imp_9990_-v-g.jpg
Abb. 03-01:  Ein Aluminiumbalken ( 1 m lang) wird mit einer Schraube um wenige 1/100 mm nach oben gedrückt. Dabei entstehen feinstoffliche Strukturen.
Abb. 04-02: Meßuhr und Mikrometerschraube. Die Feder der Meßuhr drückt den Balken nach rechts auf die Schraube. Bei den Versuchen lag der Verstellbereich beim Experiment vom 8.2.2014 von -8 bis +15 Hundertstel mm bzw. vom 29.11.2013 von 0 bis 40 Hunderstel mm.
Die Konstruktion vom November 2013 war etwas primitiver und nicht so fein verstellen.
kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01 (FB)
alu-stab-biegung-00-001.jpg
Abb. 03-02: Feinstoffliche Strukturen beim gebogenen Balken, schematisch

Abb. 04-05:
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-04:Schematisch: Beim Biegen des Stabes bilden sich Zonen aus. Mit zunehmender Biegung steigt deren Anzahl und der Abstand der Knoten verringert sich. (FB)
alu-stab-biegung-02-002.jpg
Abb. 03-03:
Abb. 04-09: Schematisch: Veränderung der Strukturen bei zunehmender Durchbiegung.
aus kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-01
Abb. 02-01-07: Position der Knoten (maßstäblich) bei Durchbiegung von 5/100 mm (gelb), 10/100 mm, 15/100 mm und 18/100 mm (rot). Die Durchbiegung des Balkens ist hier stark überhöht.
Der Verlauf bei den äußersten Knoten am linken Ende ist nicht gesichert. (FB)




4.  Mensch:  Kopf als Sensor

4.1 Räumlicher Sensor

imk_8694-a_g.jpg
Abb. 04-01: Schaufensterpuppe (FB)
kopf-sensoren-003.jpg
Abb. 04-02: Einige ausgewählte Bereiche, von denen bei Anspannung von Muskeln feinstoffliche Strukturen ausgehen. (schematisch, hängt vom Individuum ab)
Kopf oben grün
Stirn (Hörner) blau
Augenbrauen
ocker
Ohren
rot
Wangen
lila
Schnurrbart
gelb
(FB)
kopf-sensoren-004_g.jpg
Abb. 04-03: Ausdehnung der feinstofflichen Strukturen = wirksamer Bereich der Sensoren

(schematisch, hängt vom Individuum ab)



Öffnungswinkel
Ausdehnung
Kopf obengrün
30°
> 3 m
Stirn (Hörner)blau
90°
1,5 m
Augenbrauen
ocker
10°
0,2 m
Ohren
rot
120°
0,7 m
Wangen
lila
120°
0,3 m
Schnurrbart
gelb
90°0,4 m



Nach ausreichendem Training lassen sich aus den Sinneseindrücken von jedem dieser Sensoren Informationen über die räumlichen (geometrischen) Eigenschaften von Objekten gewinnen. 
Hierzu bewegt man seinen Kopf in unterschiedliche Richtungen und zu unterschiedlichen Orten und rastert das Objekt damit ab.
Dabei ist es wichtig, daß man die Augen dabei offen hat, um die zugehörigen Positionen mit zu erfassen.
Der visuelle Cortex* erzeugt dann einen mehr oder weniger räumlichen Schatten von dem Objekt. Ränder oder Kanten lässen sich damit verfolgen und zu einem Ganzen zusammen bringen.
(Vergleichbar mit dem Abtasten von Gegenständen mit einem stumpfen Gegenstand z.B. Tennisball am Besenstiel.)

*Der visuelle Cortex (auch Sehrinde) ist derjenige Teil der Großhirnrinde, der zum visuellen System zählt,
welches wiederum die visuelle Wahrnehmung ermöglicht.  https://de.wikipedia.org/wiki/Visueller_Cortex



4.2 Quantitativer/qualitativer Sensor

Bei den Sinnen für Riechen, Schmecken, Hören, Sehen sind die Sensoren an unterschiedlichen Stellen zu finden.

Auch bei feinstofflichen Strukturen gibt es Unterscheidungsmerkmale wie Qualität ("Geschmack") und Quantität ("Stärke").
Einzelne Bereiche des Gehirns, z.B. der Trigeminus-Nerv im Bereich der Wangen, sprechen unterschiedlich auf diese Merkmale an.
So fühlt sich Elektrosmog in Verbindung mit Wasser anders an als Verwerfungen im Gestein oder ein rotierendes Teil einer Maschine.

Oft treten diese Empfindungen an unterschiedlichen Orten im Kopf auf, wie in der folgenden Abbildung angedeutet.

Mit Hilfe von "Geschmack", "Stärke" und "Ort" sowie räumlicher Verteilung sind feinstoffliche Strukturen
grundsätzlich unterscheidbar. Bei genügender Erfahrung sind sie daher identifizierbar.




kopf-sensibelpositionen.jpg
Abb. 04-04: Unterschiedliche Bereiche im Kopf, bei denen je nach äußerer Anregung ein Sinneseindruck entstehen kann. (FB)





5. Anwendung


agricola-biosensor-seite07-b_g.jpg
Abb. 04-05: Ein Beobachter verfolgt spürend den grauen Streifen zick-zack-förmig von links nach rechts. Die beiden roten und grünen Kreise sollen zwei räumlich verteilte Sensoren sein. Diese Sinne geben ihre Eindrücke an den visuellen Kortext weiter. Dort entsteht ein schemenhaftes räumliches Teilbild jeweils beim Überschreiten einer Kante. Der Beobachter überlagert diese Information mit dem, was er dabei mit seinen Augen sieht. Am Ende der Strecke dreht er sich um und kann die einzelnen Teilbilder zu einem Ganzen zusammenbauen: dem Streifen.
Im Nachfolgenden könnte er die spürbaren Kanten in feineren Schritten verfolgen und damit das Ergebnis verbessern.
Wenn die zu untersuchende Struktur von weiteren überlagert wird, dann sind weitere Informationen z.B. wie "Geschmack" wichtig.
 (FB)




6. Geräte als Hilfsmittel


aus handhabung.htm  und    grifflaenge.htm

imm_0480-a_g.jpg
Abb. 06-01: starke Muskelanspannung
aus grifflaenge.htm
Abb. 07: Kunststoff-Rute, die Draht-Länge von einer Hand bis zur Spitze der Rute ist die Grifflänge. (FB)



imk_6028-a_g.jpg
Abb. 06-02: leichte Muskelanspannung, Lecherantenne  links: H3-Antenne rechts: Schneider
aus grifflaenge.htm
Abb. 08: Aus der Wünschelrutenausstellung von Dr. Hans Dieter Langer.  Ausstellung  (FB)
imp_3820-b.jpg
Abb. 06-03: starke Muskelanspannung, H3-Lecherantenne (umgebaut)

aus grifflaenge.htm
Abb. 013: Die Taschenrechner-Rute im Einsatz. (FB)



imm_9580-a_g.jpg
Abb 06-04: starke Muskelspannung. Unterarm und Zeigefinger halten die Enden der Rute.
aus handhabung.htm
Abb. 04a: Die Hartmann-Rute wird zwischen zwei Fingerspitzen balanciert. Sie ist aus einer besonderer Messinglegierung hergestellt. Jede leichte Abweichung von der senkrechten Position beider Fingerspitzen übereinander erzeugt ein sichbares Drehmoment  und damit Auslenkung der Rute.
dsco6515-c_g.jpg
Abb. 06-05: mechanische Spannungen im Material
aus handhabung.htm
Abb. 04b: Hartmann-Rute, das Material ist gezogen und stark verformt. Daher sind beide Enden nicht gleichwertig.  aktive-elemente.htm#kapitel-01
Je nachdem, in welcher Hand man das eine oder andere Ende hält, kann es mehr oder weniger belastend für den Körper des Rutengängers sein, weil ein "Kreis" mit der Rute und dem Körper. (FB)
imn_6717-a_g.jpg

Abb. 05-06: starke Muskelanspannung der Hände
aus  handhabung.htm
Abb. 15: Erweiterung des Meßbereichs durch Abschwächer.  (FB)



imp_4294-b_g.jpg
Abb. 06-07:    Wünschel-Sonde nach Heinrich Appel
Ein Batteriebehälter (mit 60 Volt Gleichspannung) mit einer Stabantenne ist drehbar (kugelgelagert) auf dem grauen Handgriff (unten rechts) befestigt. Die Antenne ist in der Länge verstellbar.
Außer zum Halten des Gerätes ist keine Muskelanspannung nötig. Die eingebaute Spannungsquelle erzeugt in Achsenrichtung langreichweitige feinstoffliche Strukturen und dient damit zum gerichteten Abtasten der Objekte in der Umwelt. (FB)




Literatur:  b-literatur.htm

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