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Beobachtungen:

Bewegte Materie, oszillierend



Bewegt sich reale (sichtbare) Materie, dann folgt die sie umgebende feinstoffliche Materie der Bewegung.
Durch die Wechselwirkung mit der übrigen (ruhenden) feinstofflichen Materie entstehen Strukturen (Wirbel usw.) deren Spuren von sensitiven Personen wahrgenommen werden können.
Meist sind es Edelgase in der Luft, die als Vermittler zwischen feinstofflicher und normaler Materie wirken.
Anschaulich lassen sich solche Vorgänge mit Hilfe von Bewegungen eines Objektes auf einer zweidimensionalen Wasseroberfläche nachstellen.
Dort hinterlassen selbst kleinste Bewegungen große Strukturen.




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Abb. 00-01: Ein Wasserläufer bewegt sich nach rechts, ein weiterer ist rechts oberhalb davon. (FB)
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Abb. 00-02: Bugwellen von zwei Enten (FB)
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Abb. 00:03: Große Heckwellen mit langer Reichweite und großer Lebensdauer hinter einer Fähre auf der glatten Ostsee. Selbst wenn das Schiff schon vor langer Zeit den Hintergrund verlassen hat, zeigen die Wellen dort noch ein Bild aus der Vergangheit.  (FB)
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Abb. 00-04: Eine Ente bewegt periodisch ihren Schnabel auf und ab. Dabei entstehen Kreiswellen (FB)
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Abb. 00-05: An einer  Lautsprechermembran ist ein Strohhalm befestigt. Dieser bewegt sich periodisch hin und her, wenn die Membrane von der Kombination aus Frequenzgenerator und Verstärker zum Schwingen angeregt wird. In der flachen Wanne befindet sich Wasser. Bei der Mitte des Halmes ist ein kleiner Haken angebracht, der ein kleines Stück in die Wasseroberfläche hineinreicht. (FB)
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Abb. 00-06: Schaltet man die Anregung ein, dann entstehen bei der Hin- und Herbewegung stehende Wellen. In dem hellgrün markierten Bereich findet man radiale Streifen. (FB)
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Abb. 00-07: Dieses Bild findet man bei Wasseroberflächen, wenn man zwei Tupfer periodisch auf die Wasseroberfläche drückt. Die Eintauchstellen sind jeweils im Mittelpunkt der beiden kleinen Ringe.
 aus ueberlagerung.htm
Abb. 05a bis 05e: Konstruktive Überlagerung von zwei Systemen konzentrischer Kreise.  Dort wo sich zwei Kreise exakt treffen, ist es heller und an anderen Stellen dunkler.
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Abb. 00-08: Beim Beschleunigen oder Abbremsen wirken Kräfte. Ungenügend befestigte Ladung kann sich dabei vom Fahrzeug trennen. (FB)
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Abb. 00:09: Chladnische Klangfiguren, diese Messingplatte war zunächst gleichförmig mit Sand belegt. Anschließend wurde sie eine Eigenschwingung versetzt. Da der Sand lose auf der Platte lag, konnte er den Schwingungen der Platte nur teilweise folgen. Bei der Aufwärtsbewegung wurde er mitgenommen, bei der Abwärtsbewegung aber nicht. Als Ergebnis ist dieses Muster entstanden, daß die Ruhezonen während der Schwingung markiert.  stehende-welle.htm   (FB)




1. Periodische Hin- und Herbewegung über einen Kurbelantrieb

Der Aufbau ist sehr primitiv. Es gibt Spiel in den Führungen, so daß die Richtungswechsel nicht ruckfrei sind.

Dabei konnen kurzzeitig höhere Beschleunigungen auftreten


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Abb. 01-01: Oszillierender Antrieb, Gleichstrommotor (für 12 Volt im Auto) und Kurbel
Umdrehungen/Minute  bei 2,4 Volt: 1,2;  4,84 Volt:  5,6 ; 7 Volt: 10; 12,7: 24   (FB)
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Abb. 01-02: Kennlinie des Motors, Abhängigkeit der Drehzahl von der Spannung (FB)
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Abb. 01-03: Kleiner Wagen aus Holz mit Querträger aus Holz zur Aufnahme von Probekörpern, Kabelkanäle sorgen für die seitliche Führung. Der Antrieb erfolgt über die runde Stange (unten im Bild). (FB)
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Abb. 01-04: Fahrzeug und Antriebseinheit: Zwei Sätze mit 4 Teelichtern. (FB)
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Abb. 01-05: Ein Satz mit 8 Teelichtern. (FB)
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Abb. 01-06: Ein Satz mit 8 Teelichtern. Im Hintergrund sind am Meßkreis mit Radius 4 m die spürbaren Strukturen ausgelegt. (FB)
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Abb. 01-07: Zwei Kupferstücke, je etwa 80 g schwer (FB)
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Abb. 01-08: Zwei Steine aus der Fränkischen Schweiz. (FB)
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Abb. 01-09: Stabmagnet aus Neodym (FB)
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Abb. 01-10: Mit Wismut kann man durch "Abreiben"  die spürbaren Strukturen um einen Stabmagneten entfernen.   wismut.htm (FB)
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Abb. 01-11: Zwei Wassergläser im Abstand von 60 cm. (FB)
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Abb. 01-12: 27.5.2018 Zwei Wassergläser (FB)
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Abb. 01-13: 27.5.2018 zwei Wassergläser und die dazugehörigen Strukturen bei unterschiedlichen Parametern:  Drehzahl, bzw. Abstand (FB)
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Abb. 01-14: Übersicht, Winkelmarkierungen am Meßkreis. (FB)
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Abb. 01-14a:Zwei Wassergläser auf dem Holzbrett (FB
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Abb. 01-15: Hohlkörper aus Kupfer, Achse vertikal (FB)
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Abb. 01-16: Hohlköper aus Kupfer, Achse horizontal (FB)





Batterie, Magnet und Wismut


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02-01: Zwei Baterien (AA-Zellen) antiparallel (FB)
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Abb. 02-02: Mit Wismut lassen sich die spürbaren Strukturen der Batterien reduzieren. wismut.htm (FB)
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Abb. 02-03: Stabmagnet, Achse horizontal
Bei periodischer Bewegung füllt sich nach kurzer Zeit der ganze Garten mit Strukturen. Sie wachsen ständig an.  Reibt man den Magneten vorher mit Wismut ab, dann wachsen die Strukturen nur sehr langsam, sie sind fast nicht vorhanden. (FB)
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Abb. 02-04: Stabmagnet mit zwei Nägeln aus Eisen (FB)
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Abb. 02-05: Kombination aus Batterie und Stabmagnet, in gleicher Achsenrichtung (FB)
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Abb. 02-06: Kombination aus Batterie und Stabmagnet, Achsen zueinander senkrecht. (FB)
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Abb. 02-07: Mit Wismut lassen sich die Strukturen reduzieren. wismut.htm (FB)
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Abb. 02-08: Stabmagnet in dem Hohlkörper aus Kupfer, 27.5.2018 (FB)
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Abb. 02-09: Der Dipol wird mit dem Fahrzeug bewegt. (FB)



Oszillierende Drehbewegung einer Pertinax-Scheibe

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Abb. 03-01: 1.6.2018, Eine Scheibe aus Pertinax wird bei gleicher Geschwindigkeit abwechselnd links- und rechtsherum gedreht. Ein Taktgenerator schaltet über ein Relais die Drehrichtung um.
Frequenz: 0.166 Hz  (n= 10/min), 50% DutyCylcle, Bewegung jeweils etwa eine halbe Umdrehung.  (FB)
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Abb. 03-02: 1.6.2018 Scheibe aus Pertinax und Synchronmotor mit schaltbarem Getriebe. (FB)
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Abb. 03-03: nicht mit dem Motor sondern mit einer Schubstange wird die Scheibe periodisch gedreht (Kurbelantrieb) (FB)
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Abb. 03-04: Periodischer Antrieb mit Schubstange (FB)




Für die Aufmessung der Strukturen war ein Meßkreis mit 4 m Radius ausgelegt.
Dort wurden die Richtung von beobachteten mit Hilfe von Holzstäben, Wäscheklammern usw.  markiert
Mit Hilfe von zwei Maßbändern, die am Umfang des Kreises befestigt waren, konnte der jeweilige Winkel für diese Richtung aus der Strecke am Umfang errechnet werden.
Positive  Winkel bzw. Strecken: Richtung Osten,    
negative Winkel bzw. Strecken: Richtung Westen.


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Abb.04-01: 25.5.2018, Bewegung Süd-Nord, Null der Winkelskala bei Nord.
Vier plus vier Teelichter im Abstand von 21 cm werden bei unterschiedlichen Drehzahlen oszillierend  bewegt. Links und rechts von der Bewegungsachse findet man auf dem Maßkreis jeweils Strukturen in unterschiedlichen Richtungen.
Bei mittlerer Drehzahl liegen die einzelnen Richtungen dicht zusammen, bei niedriger und hoher Drehzahl weiter auseinander.  Noch Forschungsbedarf.
Mittlerer Winkelabstand von 7.4 ° bis 20.9 °
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Abb. 04-02: Bewegung Süd-Nord, Null der Winkelskala bei Nord.
Vier plus vier Teelichter m variablen Abstand werden beigleicher Drehzahl  oszillierend  bewegt. Links und rechts von der Bewegungsachse findet man jeweils Strukturen in unterschiedlichen Richtungen.
Bei geringem Abstand liegen die Richtungen dicht zusammen, bei großem weit auseinander.
Mittlerer Winkelabstand von 8.7 ° bis 21.7 °.
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Abb. 04-03: 25.5.2018 Acht Teelichter übereinander bei unterschiedlichen Drehzahlen.
Der Winkelabstand der einzelnen Richtungen ist unabhängig von der Drehzahl, die Hauptrichtung ändert sich aber um etwa 20 Grad nach Osten. Mittlerer Winkelabstand: 14 °
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Abb. 04-04: 26.5.2018 Zwei Kupferstücke bei unterschiedlichem Abstand.
Der größte Winkelabstand der Richtungen ergibt sich, wenn beide in der Mitte übereinander liegen.
Liegen die Stücke weit auseinander, ergeben sich kleine Winkelabstände von 6 ° bis 21 °, 
Drehzahl 6 U/min
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Abb. 04-05: 27.05.2018 Zwei Teegläser mit Wasser, Bewegung Nord-Süd, Beobachtung Nord-Süd
Drehzahl 6 U/min, Winkelpositionen der spürbaren Minima in Abhängigkeit vom Abstand der beiden Teegläser. Mittlerer Winkelabstand zwischen 14 ° und 20.6 °.
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Abb. 04-06: Simulation: Überlagerung von zwei Kreisring-Systemen mit variablem Abstand.
Bestimmung der Richtungen der Minima bei unterschiedlichen Abständen.
Der mittlere Winkelabstand verändert sich von 12 ° bis 23.5 °.
Gerechnet für eine Wellenlänge (Abstand der Kreisradien) von 20 cm.
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Abb. 04-07: Simulation: Überlagerung von zwei Kreisring-Systemen mit variablem Abstand.
Bestimmung der Richtungen der Minima.
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Abb. 04-08: 26.5.2018 Zwei Steine aus der Fränkischen Schweiz (Jura?) im Abstand von 40 cm
Bewegung Nord-Süd, Beobachtung Nord-Süd. Drehzahl des Motors: 6 U/min
Mittlerer Winkelabstand der einzelnen Richtungen: 12 °.
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Abb. 04-09: 4.6.2018, Wagen mit einem Wasserglas, oszilliert Ost-West, Beobachtung senkrecht dazu.
Es gibt ringförmige Strukturen, die mit der Zeit nach außen wandern.
Zur Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit wurde jeweils ein Ring verfolgt und dabei alle 30 Sekunden dessen Position protokolliert. Zwischen den beiden Meßreihen liegen etwa drei Stunden.
Drehzahl des Motors: 5.66 U/min
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Abb. 04-10: Rotierende Scheibe aus Pertinax, oszillierende Bewegung (7 cm Hub am Umfang).
Acht Segmente (oder neun?)   0.1666 Hz, 10 Hin- und Herbewegungen des Motors/Minute




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Abb. 04-11: 5.7.2018,  kreisender Eisenzylinder, (die Scheibe mit der Pleuelstange liegt rechts ohne Wirkung) (FB)





23.06.2018,  Experimente mit verbesserter Bewegungseinrichtung (nahezu ruckfrei)

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Abb. 05-01:  23.06.2018, Motorwelle kugelgelagert, einfache Bohrungen in der hölzernen Pleuelstange (FB)
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Abb. 05-02: 29.06.2018, Getriebe 1:7 (Schleifstein mit Handkurbel) (FB)
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Abb. 05-03:  04.07.2018, Kugellager in der Pleuelstange, bessere seitliche Führung, Holzstab als Bremse an der Pertinax-Scheibe (FB)
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Abb. 05-03a: Schubladenführung für das Pleuel
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Abb. 05-04:   26.07.2018  Über einen grünen Zahriemen wird die Bewegung des Tisches vom einem Winkelgeber aufgezeichnet. Mit dieser Anordnung läßt sich jegliches Spiel im Antrieb quantitativ ermitteln. (FB)
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Abb. 05-04a: 24.7.2018 Zahnriemen und Winkelgeber, oben eine Lichtschranke (nicht tauglich für die Messung) (FB)
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Abb. 05-05: Bewegung des Tisches (schwarz) (Hub: 7 cm) und Motorspannung (rot)
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Abb. 05-06: Bewegung des Tisches (schwarz) und Motorspannung (rot)
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Abb. 05-07: Bewegung des Tisches (schwarz) und Motorspannung (rot) mit eingeblendeten Meßpunkten. Innerhalb der Auflösung des Systems ist kein Spiel im Antrieb zu beobachten  (FB)
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Abb. 05-08:   26.07.2018, neuer Getriebemotor und mit Zahnriemen angesteuerter Winkelgeber (FB)
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Abb. 05-08:   26.07.2018  Winkelgetriebe, Winkelgeber unten an der Abtriebswelle (FB)
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Abb. 05-09: 5.7.2018, Versuch mit einem Drehzahlregler (FB)
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Ab. 05-10: 23.06.2018  Der Meßkreis hat einen Radius von 4 m. (FB)
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Abb. 05-11: 23.06.2018 Die Breite der Streifen ist jeweils mit zwei Hölzern markiert (FB)
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Abb. 05-12: 24.06.2018, 4,1 kg Blei auf dem Verfahrtisch (FB)
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Abb. 05-13:   24.06.2018,   grüne Gurke (FB)
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Abb. 05-14:  24.06.2018,    1639g Wismut (FB)



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Abb. 05-15: beobachtete Winkelpositionen am Meßkreis mit 4 m Radius für die unterschiedlichen Materialien. (FB)


Motordrehzahl und Antriebsspannung

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Abb. 05-16: Motordrehzahl gegen Motorspannung  28.6.2018
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Abb. 05-17: Motordrehzahl als Frequenz am Winkelgeber über Motorspannung (FB)
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Abb. 05-18: Motordrehzahl gegen Motorspannung 26.7.2018
Auslesung der Winkelgeber über CASSY Impulseingang




6. Orbital und Resonanzlinien bei periodischer Bewegung des Objektes

28.6.2018  und 26.7.2018


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Abb. 06-01:  26.7.2018, Orbital schematisch: bei jedem Hub vergrößert sich der Radius des Orbitals. (FB)
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Abb. 06-02: 28.6.2018. Bestimmung der Anregung des Orbitals. Die Ausdehnung wurde sowohl in Nord-Süd als auch in Richtung Nord-Ost  (rechts von der Eibe) gemessen. (FB)
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Abb. 06-03: Orbital, bei jedem Hub vergrößert sich der Radius bis zur ausgelegten Position (Frequenz f1: rote Häringe, f2: grüne Marken, f3: rosa Marken  usw.  (FB)
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Abb. 06-04: Resonanz in Blickrichtung zwischen beiden Eisenzylindern, der hintere bewegt sich vor und zurück. Die Hölzer markieren die Ränder der vier Resonanzlinien (FB)
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Abb. 06-05:  Resonanzlinien, links: bei Anregung erweitern sich die Abstände, rechts: normal, (FB)
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Abb. 06-06: Resonanzlinien, im Hintergrund die Positionen ohne Anregung, die roten Häringe zeigen die Position der äußeren Linie nach jedem Hub bei Anregung mit passender Frequenz. (FB)
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Abb. 06-07: Orbital und Resonanzlinien bei periodischer Bewegung des Eisenzylinders.
Es gibt Frequenzen, bei denen bei jedem Hub kräftige Zuwächse zu beobachten sind.
Erstaunlicherweise verhalten sich Resonanzlinien und Orbital invers zueinander. Ist die Änderung beim Orbital groß, so ist sie bei den Linien klein. (FB)
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Abb. 06-08: Die Lage der Resonanzlinien ist in frischem Schnee getrampelt. Offensichtlich gibt es links ein Hindernis, denn die Linien sind etwas unsymmetrisch nach rechts verschoben (FB)
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Abb. 06-09: Anregung über eine Kupferspule mit Ferritkern, Frequenzen: 2,0 Hz, Strom  (~ 1 mA)aus der Kopfhörerbuchse eines SmartPhones. (FB)
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Abb. 06-10: Bei Anregung hat sich die vordere Linie sehr weit nach außen (nach vorne im Bild) geöffnet.  Das Grundstück war zu klein, um den gesamten Verlauf im Schnee zu markieren.

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 (FB)



7. PsiTrack zu einem oszillierendem Objekt

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Abb. 07-01: Der Eisenzylinder war Zielobjekt für einen rund 5 km langen PsiTrack. Der Track kam von Süden zum Objekt (im Foto von links), senkrecht zur Blick- und Bewegungsrichtung des Tisches (Ost-West-Richtung).
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(FB)
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Abb. 07-02: Der PsiTrack wurde von Eckental zum Eisenzylinder in Letten gelegt. (FB)






Literatur:  b-literatur.htm

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