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| Abb. 00: bei Biblis 380 kV (FB) |
page 7RADIOSON siehe auch http://www.helenscarsdale.com/published/radioson.htm
II. Impact of electromagnetic fields on biological objects. The idea about the electromagnetic nature of biological radiation was rejected already in the 20s and 30s. However, studies on the impact of EM radiation on biological objects were continued and enlarged. Following the work of Michailovskiy and others from the 30s, it was found that the EM field, with certain parameters, can cause a variety of bio-physical and mental effects.
It can be assumed that the psycho-physiological effects of microwave emission were actively investigated during the NS regime in Germany [6], and after 1945 the technology was adopted by the countries-winners. According to another version, e.g. [62], the first mentioning of the fact that the pulsemodulated EM radiation can cause auditory hallucination was in 1956. Anyway, already in the 50s, the USSR and the USA had their own programs on studying the impact of EM fields on biological objects.
seite 9
The top-secret works were supervised by the twice Hero of the Soviet Union Marshal E.Y.Sawicki. It is said in one of the inquiries related to this invention, and stamped by the Institute of Radio Electronics of the USSR’s Academy of Sciences: ’In 1973, the military unit 71592 of the city Novosibirsk, established the first installation ’Radioson’ and conducted pretests.
The positive results are reflected in the act of tests of this military unit ...’.... according to calculations made in 1974, the generator ’Radioson’ can effectively ’treat’ the city of about a hundred of square kilometers, plunging its inhabitants into a deep sleep – and at a distance of up to 55 kilometers away from the transmitter’
6) aus Ольга Грейгь, Экстрасенсы и маги в спецслужбах Мира Алгоритм , 2012
0. Einführung
0.1 Magnetische
Wechselfelder im Bereich der Gehirnfrequenzen
0.2 Elektronische
Baugruppen erzeugen zusätzliche Frequenzen.
0.3 Das
physikalische Vakuum kann nicht leer sein.
2. Andere konventionelle Kraftwerke: Kohle, Kernkraft, Gasturbinen
3. Alternative Stromerzeugung
3.1 Brennstoffzelle
3.2
Stirlingmotor, Verbrennungsmotor, Blockheizkraftwerk
3.3 Biogasanlage
3.4 Fotovoltaik und Speichertechnologien
3.5 Windenergie
4. Hochspannungsbauelemente
4.1 Transformatoren
4.2 Freileitungen
4.3 Schaltanlagen
4.4 Erdkabel
5. Netze
5.1 Drehstrom und Bahnstrom
5.2 Leitungen in der Nähe von Wohnhäusern
6. Verunreinigungen der Sinusspannung durch getaktete
Verbraucher
6.1 erste
Versuche mit Aufnehmerspulen und Frequenzanalyse
6.2 Messungen im
Stadtgebiet
6.3 Messungen
neben einer Fotovoltaikanlage und einer 110 kV
Bahnstromleitung
6.4 Beobachtungen
bei einer Kreuzung von einer 380 kV Leitung und einer nicht
elektrifizierten Eisenbahnstrecke
6.5 Erdkabel in
Strassen, Sekundentakt
6.6
Fotovoltaikanlage auf Supermarkt
6.7 Tagesverlauf
der Spektren, Langzeitmessungen
7. Spürbare Reichweite von Leitungen
8.
Fortsetzung strom-netze-zwei
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Abb.00-01-01a und 01b: Observatorium in Tomsk
(Russland), Überwachung der magnetischen Wechselfelder bei Frequenzen von 0 bis 40 Hz. Aufgetragen ist der Bereich vom 26.11.18 00:00 bis 27.11.2018 14:130. Die breiten durchgehenden hellgrünen Streifen gehören zu den Schumann-Frequenzen 7,8 Hz und deren Harmonische. siehe auch z.B. magnetfeld-anregung.htm#kapitel-01-03-01 Daneben gibt es auch weiter horizontale Linien (schmalere Frequenzbereiche), in den ab und zu höhere Intensitäten vorkommen. Im unteren Bereich des oberen Diagramms 01a gibt es eine weitere schmale Linie mit Unterbrechungen bei exakt 25 Hz. Manchmal gibt es bei 25 Hz hohe Intensitäten im Bereich von bis zu einer Stunde. Neben den horizontalen Strukturen findet man auch vertikale z.B. bei 9:15, 14:20, bei denen zu diesem Zeitpunkt fast alle Frequenzen eine höhere Intensität aufweisen. 28.11.2018 (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7) |
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Abb. 00-01-02: Natürliche und möglicherweise
technische Ereignisse. Versuchsweise Einbindung der schmalen horizontalen Linien aus der Frequenanalyse in ein System mit einer von Harmonischen. Der ganzzahlige Index soll die Nummer der jeweiligen Harmonischen angeben. Eine lineare Anpassung gelingt bei einer Steigung von 0.24 Hz. Das wäre dann die Grundfrequenz der Grundschwingung mit der entsprechenden Periodendauer von rund 4 Sekunden. Dabei fehlen einige Harmonische z.B. 1, 2, 3, 5. Möglicherweise sind sie zu schwach. (FB) |
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| Abb. 01-01-03: Frequenz und Stärke von Magnetfeldern in unserer Umgebung sowie der Felder im Gehirn. Übliche technische Felder (gelb 50 Hz, und türkis 16,7 Hz) liegen im Bereich oberhalb von 100 picoTesla (pT) bis etwa 50 mikroTesla (µT). Mit handelsüblichen Neodym-Magneten erreicht man Magnetfelder von bis zu 1 T (blauer Strich). Die im Gehirn mit Meßverfahren wie MEG, MOG, MMG und MCG gefundenen magnetischen Wechselfelder sind äußerst schwach. Deren Frequenzen liegen etwa zwischen dem Doppelten der Netzfrequenz und einem Zehntel Hertz. Sie sind um viele 10-er Potenzen schwächer als das statische Erdmagnetfeld (roter Strich). Man kann sie nur mit besonderer Technik messen, da sie von vielen sehr viel stärkeren Störungen (Laborrauschen) überlagert werden. Eingezeichnet (lila) sind auch die Grenzdaten dieser hochempfindlichen Meßgeräte (SQUID) und das Rauschen in einem wenig abgeschirmten Labor (braun). Fernseh- und Radiofrequenzen von weit entfernten Sendern liegen weit rechts im grünen Bereich. Zusatz für 2018 und folgende Jahre: Die Feldstärken bei z.B. DECT und WLAN sind erheblich über bzw. neben dem grünen Bereich. Häufig wird das Gerät auch noch in der Nähe vom Kopf gehalten. In der Regel sind diese Funksignale gepulst mit Taktraten zwischen 1 und 100 Hz und wären damit signifikant für einen Einfluß im Gehirn. The frequency and strength of magnetic fields in our environment, as well as those in the brain. Common technical fields (yellow: 50 Hz, and turquoise: 16.7 Hz) range from 100 picoTesla (pT) to around 50 microTesla (µT). Commercially available neodymium magnets can generate magnetic fields of up to 1 T (blue line). The alternating magnetic fields detected in the brain using measurement techniques such as MEG, MOG, MMG and MCG are extremely weak. Their frequencies range from approximately twice the mains frequency to one-tenth of a hertz. They are many orders of magnitude weaker than the Earth’s static magnetic field (red line). They can only be measured using specialised equipment, as they are masked by many much stronger disturbances (laboratory noise). Also plotted (purple) are the limit values of these highly sensitive measuring devices (SQUID) and the noise in a poorly shielded laboratory (brown). Television and radio frequencies from distant transmitters lie far to the right in the green zone. Addendum for 2018 and subsequent years: The field strengths for e.g. DECT and Wi-Fi are considerably above or alongside the green range. Often, the device is also held close to the head. As a rule, these radio signals are pulsed with clock rates between 1 and 100 Hz and would therefore be significant in terms of their influence on the brain. Daten übernommen von /Crescentini 2005/ (FB) |
2.2 Patente
R. Sandyk /Patente: Sandyk 1995/ USA, Patent Number 5470846
For clinical purposes herein, it is preferred to employ magnetic fields strength in the range of 7.5-75 picotesla with an AC frequency in the range of 2 Hz-8 Hz, the optimum frequency depending on the specific disease. In the experience of the inventor higher amplitudes of the exposed magnetic fields above 75 picotesla and up to 1000 picotesla do not provide additional clinical benefit.
aus kuehlwasser-fuenf.htm
Das Magnetfeld der Spule am Ort des Probanden betrug etwa 1 picoTesla gerechnet siehe felder.htm#magnetfeld (das ist 40 Millionen mal schwächer als das statische Magnetfeld der Erde!)
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| Abb. 00-02-01: Wellenpaketsteuerung,
Taktung einer 50 Hz Sinusschwingung mit 4
Hz Je nach Anforderung läßt sich das Verhältnis von durchgelassenen zu gesperrten Wellen verändern. Somit kann man stufenweise die Leistung einstellen. Der zeitliche Mittelwert der Leistung Pm ist: Pm = n/k * P P= maximale Leistung n= Zahl der durchgelassenen Schwingungen z.B. 10 k= Zahl der möglichen Schwingungen z.B. 20 => Pm = 0,5 P (50%) Wellenpaketsteuerung läßt sich mit Hilfe von Solid-State-Relais erreichen, die nullspannungsschaltend* sind. * Sie schalten den Stromkreis durch Schließen ein, wenn die Spannung ihren Nulldurchgang hat, um eventuelle Störungen zu vermeiden. (FB) |
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| Abb. 00-02-02: Zerhacken einer 50
Hz Sinusschwingung mit 1000 Hz, (d.h.
10 Ereignisse pro Halbwelle). Verändert man nun jeweils die Breite der Unterbrechungen, dann spricht man von Pulsbreitenmodulation (PWM). Damit läßt sich die mittlere Leistung kontinuierlich verstellen. Der zeitliche Mittelwert der Leistung Pm ist: Pm = tein/(tein+taus) * P P= maximale Leistung tein = Zeitfenster für Zustand EIN taus = Zeitfenster für Zustand AUS im Beispiel gilt: tein = taus => P = 0,5 Pm (50%) Solche Impulse lassen sich mit IGBTs (Insulated-gate bipolar transistor) erreichen. Sie sind in der Lage auch fließende Ströme auszuschalten und müssen nicht wie bei den Solid-State-Relais auf den nächsten Nulldurchgang warten. (FB) |
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| Abb. 00-02-03: Die Taktfrequenz der
Pulsbreitenmodulation tritt sehr deutlich im
Spektrum auf. Bei der Frequenzanalyse des Signals in Abb. 00-04 findet man sowohl eine starke Linie bei 50 Hz (Peakhöhe 0,5) und ungeradzahlige Harmonische von 1000 Hz, die jeweils Nebenpeaks im Abstand von 100 Hz haben. (FB) |
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Abb. 00-03-01: Otto v. Guericke und die Magdeburger
Halbkugeln. Er schuf mit seinen Pumpversuchen die Grundlagen für die Vakuumphysik. Doch es ist kein Vakuum, sondern nur luftleer gepumpter Raum!(FB) |
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Abb. 00-03-02: Es gibt unsichtbare (feinstoffliche) Materie. Vor hundert Jahren hat man von Aether * gesprochen. aether.htm Bis noch vor wenigen Jahren erntete man unter Physikern Gelächter, wenn man das physikalische Vakuum in Frage stellte und einen Aether für existent hielt. Heutiges modifiziertes Weltbild: Das physikalische Vakuum ist nicht leer, sondern von unsichtbarer Materie angefüllt. In der Astrophysik nutzt man den Begriff Dunkle Materie. Nur wenige Prozent der Materie im Weltall ist überhaupt sichtbar. Alle ruhenden Körper sind von feinstofflichen Strukturen umgeben. wbm-2016-teil03-high.pdf Sind die Körper in Bewegung, dann kommen weitere Strukturen hinzu. Über diese Strukturen wechselwirkt die Technik mit dem Menschen. Beispiel: Bei bewegten festen Körpern, fließendem Wasser oder Luft, elektrischem Strom oder Licht finden sensitive Personen spürbare Strukturen, deren geometrischen Maße von Material, Menge und Geschwindigkeit abhängen. wbm-2018-teil05a-high.pdf There is invisible (subtle) matter. A hundred years ago, people spoke of the aether *. aether.htm Until just a few years ago, physicists would laugh at anyone who questioned the physical vacuum and believed the aether existed. Today’s revised world view: The physical vacuum is not empty, but filled with invisible matter. In astrophysics, the term ‘dark matter’ is used. Only a few per cent of the matter in the universe is visible at all. All stationary bodies are surrounded by subtle structures. If the bodies are in motion, further structures are added. It is through these structures that technology interacts with humans. Example: In the case of moving solid bodies, flowing water or air, electric current or light, sensitive individuals perceive tangible structures whose geometric dimensions depend on material, quantity and speed. |
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Abb. 00-03-03: Toroidspule mit 28 Windungen Bei einem Gleichstrom von 150 nA (0,000 000 150 A) entstehen Strukturen, die auch noch in einigen Metern Entfernung spürbar sind. Das Magnetfeld ist rechnerisch in fünf Metern Entfernung zur Spule etwa 13 Größenordnungen kleiner als das Magnetfeld der Erde. toroidspule-test.htm , Seite 6 in wbm-2016-teil01-high.pdf Toroidal coil with 28 turns At a direct current of 150 nA (0.000 000 150 A), structures are created that can still be felt several metres away. Mathematically, the magnetic field at a distance of five metres from the coil is approximately 13 orders of magnitude smaller than the Earth’s magnetic field. (FB) |
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Abb. 00-03-04: Dieses Verlängerungskabel besteht aus
drei verdrillten Kupferlitzen. Wenn man es an das 230 V Netz anschließt und zu einer Schlaufe verformt, dann entstehen rotierende Komponenten, die sich mit einem IGA-1 nachweisen lassen. Abb. 04-010 in torkelnde-felder.htm (FB) |
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Abb. 00-03-05: Rund 8
Meter Kupferlitze 2x0,75, ca. 45 Windungen auf
60 mm Kern. Der zweiadrige Draht ist am Ende kurzgeschlossen. Ein Strom fließt also hinein und in umgekehrter Drehrichtung wieder heraus. Nach den Regeln der Lehrbuchphysik sollten sich die Magnetfelder der beiden Drähte im Fernbereich aufheben. Bei einem Gleichstrom von einigen nanoAmpere entstehen spürbare Strukturen auch noch in vielen Metern Entfernung zur Spule. Abb. 06-02-01 in physik-neu-006.htm#06-02-02 (FB) |
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| Abb. 00-03-06: Neben den zwei
ineinander geschachtelten blauen Spulen
hängen rechts zwei parallele Messingstäbe, die unten
kurzgeschlossen sind. Ganz rechts ist ein
Thermoelement aufgeklebt mit zwei parallelen
Drähten aus unterschiedliche Materialien, die mit
Glasseide isoliert sind. Unten sind beide
Drähte miteinander verlötet. Abb.
06-02-10 in physik-neu-006.htm#06-02-02 Alle drei Objekte erzeugen weitreichende spürbare Strukturen, wenn ein kleiner Gleichstrom durch sie fließt. Im Haus üblich: Parallele Zuleitungen bei Halogenlampen 12 Volt kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-04 (FB) |
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| Abb. 00-03-07: Bifilarspule, zwei
baugleiche Flachspulen übereinander. Sie sind in der
Mitte leitend miteinander verbunden. Wenn Strom über
die äußeren Anschlüsse fließt, ist das Magnetfeld
der einen entgegengesetzt zu dem der anderen und die
Summe der beiden hat im Außenraum den Wert Null. Abb. 01-03 in flachspule.htm#kapitel-01 (FB) |
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| Abb. 00-03-08: Oberseite einer
Bifilarspule, trotz Auslöschung der Magnetfelder
sind die spürbaren Effekte noch in einigen Metern
Entfernung erheblich. Abb. 01-02 in flachspule.htm#kapitel-01
(FB) |
| Aharanov-Bohm-Effekt Werden zwei Magnetfelder so gegeneinander geschaltet, daß sie sich in ihrer Wirkung auslöschen, dann bleibt noch etwas übrig, welches das Verhalten von Ladungsträgern beeinflußt. https://de.wikipedia.org/wiki/Aharonov-Bohm-Effekt |
"Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden."
"The ostensibly empty vacuum of space, in other words, is not empty at all but full of "stuff". Its sympathetic motion when matter passes by changes the matter's properties slightly, just the way sympathetic motion of the electrons and atoms in a piece of window glass modifies the properties of light as it passes through, causing it to refract. The extreme reproducibility and reliability of these atomic experiments are thus crucially dependent on the uniformity of this "stuff", the cause of which is unknown. "
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"Stromlieferungsvertrag |
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| Abb. 01-01:
Walchenseekraftwerk, Modell in der Ausstellung dort
Das Kraftwerk ging 1924 in Betrieb. 47°37'48.51"N 11°20'17.29"E (FB) |
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| Abb. 01-02:
Rohrleitungen vom Walchensee (oben) zum Kochelsee
(unten) Creation Date (iptc): 2003-07-16T15:31:12 Für Remote-Viewer ist dieses Foto ein Übungsobjekt. remote-viewing Frage: "durch welche Leitung fließt Wasser?" Chapter Thirteen, Photographing Subtle Energies in J. Keen /2018/ S. 129 - 144 J. Keen The Mind's Interaction with the Laws of Physics and Cosmology, Cambridge scholars publishing (2018) ISBN 978-1-5275-1364-8 (FB) |
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| Abb. 01-03: Walchenseekraftwerk,
Pelton-Turbine für Bahnstrom (16,7 Hz)
16.7.2003 (FB) |
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| Abb. 01-04: Walchenseekraftwerk,
Drehstromgeneratoren 16.7.2003 (FB) |
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| Abb. 01-05: Pumpspeicherwerk
Geesthacht / Elbe 25.7.2006 53°25'9.75"N 10°23'38.09"E Leistung 120 MW, Speicherkapazität 600 MWh (FB) |
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| Abb. 01-06: Pumpspeicherwerk
Erzhausen 51°53'56.95"N 9°55'28.02"E Leistung 220 MW, Speicherkapazität 940 MWh (FB) |
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| Abb. 01-07: Schnecken, Spiralen,
Wasserkraftwerk Hannoversch Münden, 2 mal 75 kW 51°25'11.58"N 9°39'8.19"E (FB) |
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| Abb. 02-01: Ehemaliges Kraftwerk
Lübeck-Siems, errichtet 1942, vorne: neuer Block
(125 mW?), um 1969, 53°54'32.34"N
10°45'38.73"E (FB) |
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| Abb. 02-02: Niederdruckturbine, 320
MW Generator und Erregermaschine, Kraftwerk Farge / Bremen 53°12'6.79"N 8°30'58.12"E 24.7.2001 elektrische Leistung 350 MW (FB) |
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| Abb. 02-03: Kesselhaus mit
Rauchgasreinigung, Buschhaus / Helmstedt 52°10'15.86"N 10°58'38.25"E 4.7.2002, elektrische Leistung 290 MW (FB) |
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| Abb. 02-04: Schornstein 300 m,
Buschhaus / Helmstedt
52°10'15.86"N 10°58'38.25"E
4.7.2002 (FB) |
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| Abb. 02-05: Schornsteinabgase in den
Kühlturm geführt, Braunkohlekraftwerk Lippendorf 51°10'57.87"N 12°22'29.81"E 25.9.2005 zwei Blöcke mit elektrischer Leistung von je 930 kW, die Rauchgase gehen durch die Kühltürme ins Freie. Es gibt keinen extra Schornstein. (FB) |
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| Abb. 02-06: Braunkohlekraftwerk
Lippendorf 51°10'57.87"N
12°22'29.81"E (FB) |
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| Abb. 02-07:
Luftspeicher-Gasturbinenkraftwerk Huntorf
53°11'24.20"N 8°24'31.85"E Untertagespeicher in einem Salzstock, elektrische Leistung 320 MW (FB) |
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| Abb. 02-08: Luftspeicher-Gasturbinenkraftwerk Huntorf 24.7.2001 (FB) |
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| Abb. 02-09: Kernkraftwerk
Philippsburg bei Speyer
49°15'17.70"N 8°26'13.44"E
1.9.2003 elektrische Leistung 1470 MW (FB) |
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| Abb. 02-10: Kern-Kraftwerk Grohnde grohnde.htm
52° 2'4.86"N
9°24'41.82"E 9.7.2008 elektrische Leistung 1430 MW (FB) |
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| Abb. 02-11: Kern-Kraftwerk Grohnde,
Modell in der Ausstellung (FB) |
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| Abb. 02-12: Kernkraftwerk Krümmel
/Elbe kruemmel.htm
53°24'37.52"N 10°24'34.52"E 13.3.2011 elektrische Leistung 1400 MW (FB) |
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| Abb. 02-13: Kernkraftwerk Krümmel, am
linken Transformator hat es während Umbaumaßnahmen
am Reaktor einen Brand gegeben. Juli 2007 Seit 2011 ist das Kraftwerk endgültig abgeschaltet. (FB) |
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| Abb. 02-14: Kernkraftwerk Krümmel
wird zurückgebaut, Mai 2012 (FB) |
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| Abb. 03-15: 87 MW
Gasturbinenkraftwerk, Luftansaugseite, Heizöltank, Umspannwerk der E.ON, Audorf 54°17'25.48"N 9°43'21.53"E im April 2001 (FB) |
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| Abb. 03-01-01: Brennstoffzelle MTU,
hot module, 245 kW (2005) (FB) |
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| Abb. 03-01-02: Stapel mit
Brennstoffzellen, Meßwerterfassung, Solid Oxide Fuel Cell (SOFC) Brennstoffzelle (2005) (FB) |
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| Abb. 03-01-03: Schnitt durch ein
Sulzer-Hexis-Brennstoffzellensystem, 1kW elektrisch,
2,5 kW thermisch plus 20kW Zusatzbrenner, Hannover
Messe 2005 (FB) |
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| Abb. 03-02-01: Blockheizkraftwerk mit
Stirlingmotor, Solo, CUTEC (FB) www.cutec.de/de/component/spsimpleportfolio/item/3-energieversorgungstechnik.html#technische-daten |
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| Abb. 03-02-02: Blockheizkraftwerk
Dachs, CUTEC (FB) www.cutec.de/de/component/spsimpleportfolio/item/3-energieversorgungstechnik.html#technische-daten |
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| Abb. 03-02-03: Stromgeneratoren
460kW, Jenbacher Gasmotoren Typ JW 316 GS-NLC 16 Zylinder mit Abgasturbolader und Ladeluftkühler, Blockheizkraftwerk Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld, Juni 2001, mittlerweile abgebaut (FB) |
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| Abb. 03-03-01: Biogasanlage bei
Hardegsen, EON, N51 39.061 E9 48.996, Einspeisung des Gases in das Gasnetz (FB) http://www.c4energie.de/biogasanlagen/biogasanlage-hardegsen/ |
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| Abb. 03-03-02: Biogasanlage in
Hederper, N52 04.072 E10 40.902 550 kW thermisch 42 kW elektrisch (FB) http://www.gmk.info/referenzen.html |
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| Abb. 03-04-01: Fotovoltaikanlage am
Pumpspeicherwerk Geesthacht 53°25'11.73"N 10°23'37.25"E(FB) |
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| Abb. 03-04-02: Fotovoltaikanlage bei
Albertshof N49.82104 E11.26351 (FB) |
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| Abb. 03-04-03: drei
Wechselrichter (hier bei der RedoxFlow
Batterie eingebaut, Abb. 03-04-07) (FB) |
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| Abb. 03-04-04: Große Flächen mit
Bauelementen aus amorphem Silizium (FB) |
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| Abb. 03-04-05: Transformator für die
Gesamtanlage, über drei einzelne schwarze Kabel ist
er mit den drei Phasen an das Stromnetz
angeschlossen. (FB) |
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| Abb. 03-04-05: Batteriespeicher mit
Bleibatterien, Kapazität 120 kWh (FB) www.cutec.de/de/component/spsimpleportfolio/item/3-energieversorgungstechnik.html |
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| Abb. 03-04-06: Chemischer
Energiespeicher mit Flüssigkeiten, die umgepumpt
werden, Redox-Flow-Batterie im EFZN, Kapazität 100 kWh, Nennleistung 10 kW 28.6.2011(FB) |
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| Abb. 03-04-07: Chemischer Energiespeicher mit Flüssigkeiten, Redox-Flow-Batterie im EFZN, Kapazität 100 kWh, Nennleistung 10 kW (FB) |
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| Abb: 03-04-08: Elektrolysator für
Wasserstoff und Sauerstoff, NorskHydro, Hannnover
Messe 2005 Wasser wird elektrolytisch in Wasserstoff
und Sauerstoff zerlegt. Dabei läßt man zu, daß das Gas unter höherem Druck entsteht. Der Wirkungsgrad wird dadurch zwar geringer, aber man spart sich die Antriebsenergie für die Kompression. Es war ein Versuchsprojekt auf der Insel Utsira / Norwegen zur Speicherung von Strom aus Windenergie. (FB) http://www.solvind.com/en/wind-projects/utsira-1/ |
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| Abb. 03-04-09: Energiespeicher mit
einem Schwungrad von Piller für 40 kWh, 7kw
Antrieb August 2009 (FB) http://www.piller.com/en-GB/205/energy-storage |
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| Abb. 03-05-01: Windkraftanlage
Enercon E 70 bei Lüchow (FB) |
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| Abb. 03-05-02: Generator einer
Windkraftanlage mit Stator und Rotor (Enercon) Ausstellungsstück auf der Hannover Messe, April 2005 (FB) |
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| Abb. 03-05-03: Windkraftanlagen, bei
der Brücke über den großen Belt, Dänemark 2014 (FB) |
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| Abb. 03-05-04: Autobahn A9 von
Leipzig in Richtung München
51°11'11.13"N 12° 0'33.44"E (FB) |
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| Abb. 03-05-05: Die sichtbaren
periodischen Bewegungen der Rotoren können für
Autofahrer belastend sein. Die Frequenzen liegen im
Bereich von Gehirnfrequenzen. Durch die Bewegungen der Materie (Drehung der Rotorachse, Verwirbelung der Luft) gibt es weitere spürbare Strukturen auch in vielen hundert Metern. eenergiesparlampe-gewendelt.htm#kapitel-06 Zwei Minuten später, etwa bei 51° 9'16.31"N 11°58'55.21"E (FB) |
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| Abb. 03-05-06: Windpark an der
A9 51° 7'43.05"N
11°57'42.89"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 04-01-01: Transformator
110 kV auf 20 kV, Umspannwerk Thuisbrunn Das System ist mit Öl als nichtleitende Kühl- und Isolierflüssigkeit ausgestattet. Große Konvektoren sorgen für den Umlauf dieses Mediums. Oben das Ausdehnungsgefäß mit angebauten Luftentfeuchter. 49°41'1.16"N 11°16'12.53"E (FB) |
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| Abb. 04-01-01a: Transformator,
Oberspannung 115 kV, Unterspannung 21 kV,
Nennleistung 40 mVA Das Übersetzungsverhältnis ist
einstellbar. (FB) |
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| Abb. 04-01-02: Transformator für 110 kV auf 20 kV, Sammelschienen, Schalt- und Meßeinrichtungen, Umspannwerk Thuisbrunn (FB) |
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| Abb. 04-01-03: Transformator 380 kV
auf 110 kV, Umspannwerk der E.ON, Audorf, April 2001 Für die Kühlung des Trafoöls werden Ventilatoren eingesetzt. 54°17'25.48"N 9°43'21.53"E (FB) |
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| Abb. 04-01-03a: Zwei Transformatoren
für 380 kV am Kraftwerk Buschhaus, der Strom vom Generator kommt in der Mitte aus dem Gebäude heraus durch drei gasgefüllte Rohre. 52°10'15.86"N 10°58'38.25"E 2.7.2002 (FB) |
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| Abb. 04-01-04: Transformator am Mast
in Mittelschulenberg /Oberharz, LKH Mittelspannung auf Niederspannung, oben der Vorratsbehälter für das Kühlmittel Öl. (FB) |
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| Abb. 04-01-05: Mittelspannung -
Niederspannung, Dreiphasentransformator, Baujahr
1948 Umspannwerk Recklinghausen, der aktive Teil - Kern und Wicklungen- werden in einem ölgefüllten Kessel untergebracht. (FB) |
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| Abb. 04-01-06: Mittelspannung 10 kV -
Niederspannung 400 V, Dreiphasentransformator,
Baujahr 1948 Umspannwerk Recklinghausen (FB) |
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| Abb. 04-06-07: Transformator und
Schaltstation in einem Häuschen, mitten in einem
Wohngebiet. Hierhin führt ein 20 kV-Kabel, von dort gehen 400 / 230 V Kabel weg. (FB) |
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| Abb. 04-06-08: Transformator auf
Reisen als Schwertransport auf der Eisenbahn (FB) |
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| Abb. 04-02-01: Vier Seile für eine
Phase, innen jeweils Stahl außen Aluminium. (FB) |
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ABb. 04-02-01a: Spitzeneffekte
sichtbar gemachtaus stroemung-rotierend.htm#kapitel-01 Abb. 01-02: Zwischen zwei Spitzenelektroden liegt eine hohe Spannung an. Es fließt ein kleiner Entladungsstrom mit geladenen Teilchen durch die Luft. Die Kerzenflamme wird zur Seite bewegt, zum Minuspol. (FB) |
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Abb. 04-02-01a: mechanische Kräfte
bei Hochspannung an Spitzen aus stroemung-rotierend.htm#kapitel-01 |
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| Abb. 04-02-02: Blitzschutz,
Erdungsseil mit Nachrichtenkabeln/Fasern (FB) |
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| Abb. 04-02-03: Leitungen und
Schaltanlagen am Walchenseekraftwerk 47°37'48.51"N 11°20'17.29"E 16.7.2003 (FB) |
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| Abb: 04-02-04: Trassenbreite für
unterschiedliche Spannungsebenen, je höher die
Spannung um so weniger Platz wird für die gleiche
übertragene Leistung gebraucht. |
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| Abb. 04-02-05: Mast mit zwei 380 kV
und zwei 110 kV Systemen "Soda-Leitung", "steht nur so da" weil keine Anbindung an 380 kV-Netz vorhanden, Lübeck-Siems, Anschluß für Baltic-Cable, zwei Seile pro Phase auf den oberen Traversen. (FB) |
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| Abb. 04-02-06: Freileitungsmasten bei
Pfungstadt (Bahnstrom links und normales
Drehstromnetz) rechts: viel Seile pro Phase (FB) |
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| Abb. 04-02-07: Trasse mit mehreren
Freileitungssystemen am Neckar (FB) |
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| Abb. 04-02-08: vier Bahnstromsysteme
110 kV (oben), untere Traverse Übergänge auf Kabel
mit 15 kV bei Mühlacker/Schwarzwald (FB) |
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| Abb. 04-02-09: 110 kV, Mast mit
zwei Bahnstrom-Systemen (FB) |
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| Abb. 04-02-10: 110 kV Bahnstrom, Verdrillungsmast,
die beiden Leitungen eines Systems tauschen jeweils
ihre Plätze auf den Masten, gleicht Unsymmetrien bei
langen Leitungen aus. (FB) |
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| Abb. 04-02-11: Bei Ramsbeck, hier
ändert die Leitung ihre Richtung, Bahnstrom 110 kV.
Es gibt zwischen drei Sorten von Leiterpaaren mit unterschiedlichen Abstrahlfeldern, die Leiter zeigen nach hinten, nach links und nach unten. Es entstehen starke Wirbel in den Magnetfeldern. Nicht weit davon entfernt gibt es Wohnhäuser. 49° 6'42.27"N 10°55'30.52"E Mit diesem 90 Grad Winkel hat man die Leitung beim Bau des Großen Brombachsees verlegt. (FB) |
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| Abb. 04-02-12 20 kV Freileitungen
östlich von Thuisbrunn mit Mittelspannung. (FB) |
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| Abb. 04-02-13: kurz vor der
Bebauungsgrenze geht die 20 kV Freileitung über in
ein Erdkabel (FB) |
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Abb. 04-02-14: Freileitung ohne
Erdungsseilaus kabel-eigenschaft.htm |
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| Abb. 04-03-01: Mit
Sammelschienen und Schaltern lassen sich einzelne
Leitungen miteinander verbinden. Schalttafel
in der Netzleitstelle Karlsfeld, Juli 2003 Dort ist auch ein Bahnstromumrichter von 50 Hz auf 16,7 Hz, 100 MW + 132 MW, 48°12'57.42"N 11°26'6.99"E (FB) |
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| Abb. 04-03-02: Übergänge von
Freileitung 380 kV auf Leiter in SF6-gefüllten
Rohren, Lübeck-Siems (FB) |
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| Abb. 04-03-03: Leistungsschalter, mit
SF6-Gasgefüllt, Lübeck-Siems (FB) |
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| Abb. 04-03-04: Sammelschienen und
Trenner, Meßeinrichtungen für Strom und Spannung,
Audorf (FB) |
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| Abb. 04-03-05: Leistungs-Schalter und
Trenner im Umspannwerk Audorf (FB) |
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| Abb. 04-03-06: Umspannanlage
Pfungstadt N49°48'55.51", E 8°35'21.45"
(FB) |
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| Abb. 04-03-07: Drosselspulen und
Kondensatoren zur Glättung der Oberwellen priwall.htm (FB) |
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| Abb. 04-03-08: Strom-Meßwandler, 2400
A, 420 kV, Lübeck-Herrenwyk (FB) |
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| Abb. 04-03-09: Filter für 11.
Oberwelle, Kondensatoren und Spulen,
Bahnstromumrichter 50 Hz auf 50/3 Hz in
Karlsfeld, 100 MW + 132 MW, (FB) |
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| Abb. 04-03-10: TFH-Drossel zur
Auskopplung von Trägerfrequenzen aus der 110
kV-Leitung, ein Hochspannunskondensator
(gelber Fuß) koppelt die Sendeenergie ein, Bahnhof
Kreiensen (FB) |
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| Abb. 04-04-01: Vier Gruppen mit drei
Erdkabeln, für jede Phase ein Kabel, Umspannwerk
Clausthal-Zellerfeld (FB) |
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| Abb. 04-04-02: Transformator: vorne
links die Anschlüsse mit drei Erdkabeln. Umspannwerk bei Hardegsen 51°38'54.46"N 9°51'2.89"E (FB) |
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| Abb. 04-04-03: Drei Erdkabel zur
Verbindung zwischen den Abgängen der Schalter und
den Freileitungen, SF6-Schaltanlage 110 kV, E.ON,
Lübeck-Siems (FB) |
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| Abb. 04-04-04: Übergänge von den
Erdkabeln zur den Freileitungen beim Umspannwerk in
Thuisbrunn (FB) |
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| Abb. 04-04-05: das Kabel enthält drei
einzelne Adern (FB) |
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| Abb. 04-04-06: Hochspannungskabel,
250 kV 8 km lang, für Wind Project, mit Hohlrohren
(FB) |
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| Abb. 04-04-07: rechts im Bild beim
großen Isolator ist der Anschluß für das Seekabel in
der Ostsee, Baltic-Cable priwall.htm
(FB) |
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| Abb. 04-04-08: Baltic Cable
priwall.htm
(FB) |
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| Abb. 04-04-09: Niederspannungskabel
(Verbindungen vom Transformator zu den Strassen mit
den Hausanschlüssen) Schleswag Museum,
Rendsburg (FB) |
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| Abb. 04-04-10: 20kV Seekabel mit
Papierisolierung 60kV Kabel mit Papierisolierung und Gasaußendruck, Schleswag Museum, Rendsburg (FB) |
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Abb. 04-04-11: Blick in die Erde -
von links:
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| Abb. 04-04-12: Beim Verlegen von
Glasfaserkabeln sind Erdarbeiten erforderlich. Die Markierungen zeigen den Bauarbeitern die Lage von Kabeln an: 20 kV, Strom und Telefon (FB) |
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| Abb. 04-04-13: Mittelspannungsleitung
im Ort: Ein Bündel mit drei Erdkabeln für Drehstromnetz, jeweils für eine Phase zur Verlegung unter einer Straße, 150 mm², für 20 kV, Belastbarkeit etwa I=320 A Leistung P bei U= 20 kV: P = U * I * Wurzel(3) = 20 000 * 320 * 1.73 ~ 10 MW Bei der Reparatur am 04.12.2018 wurden drei neue Kabel in Form eines Dreiecks in ein Kunstoffrohr eingezogen, das vorher mit dem Spülbohrverfahren neben der alten Trasse eingespült worden war. Die neuen Kabel haben nun einen größeren Querschnitt von 240 mm². In einem luftgefüllten Rohr ist die Wärmeabfuhr schlechter als im feuchten Erdreich und das hätte die Strombelastbarkeit verringert. Die beste Wärmeabfuhr liegt vor, wenn die drei Kabel im Erdreich nebeneinander verlegt sind. Dann ist die Strombelastbarkeit um 30 % höher. Allerdings wird auch die Abstrahlfläche zwischen den Kabeln und damit der Einfluß der Magnetfelder im Außenraum größer. (FB)
http://www.bayerische-kabelwerke.de/Info_Service/Technische_Daten/Strombelastbarkeit_MS/ |
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| Abb. 04-04-13a: Drei Kabel kommen in
Form eines Dreiecks aus einem Kunststoffrohr
von vorne. Nach hinten sind sie an die neueren
stärkeren Kabel angemufft. Die liegen dort nebeneinander.
Im Hintergrund geht es weiter zum Kunststoffrohr der
Spülbohrung. Zusätzlich wurden noch zwei Leerrohre
mit eingezogen. (FB) |
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| Abb. 04-04-14: Vorbereitung für die
Repatur: Jedes Kabel hat innen einen Leiter aus 18
Aluminiumdrähten (linksgedreht), eine Isolierschicht
von 5 mm und außen 24 spiralig umlaufende
Kupferdrähte mit 1 mm Durchmesser (rechtsgedreht),
sowie einen entgegengesetzt umlaufenden 10 mm
Streifen aus 0.2 mm breiten Kupferblech. Für die
Verbindung sind schon Schrumpfschläuche darauf
gesteckt.(Kupfer 20 mm²) (FB) |
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| Abb. 04-04-15: Unter dieser Straße
verläuft die Strecke der Spühlbohrung. Die kleinen
blauen Kreise markieren Positionen, an denen man den
Bohrkopf während der Arbeit geortet und zum Steuern
dessen Richtung sowie Tiefe verfolgt hat. Im diesem Bereich hätte es beim Aufgraben große Hindernisse gegeben: unterirdischer Bach, Stromkabel, Telefonkabel, Wasser- und Abwasserleitungen. Für erfahrene Rutengänger sind diese Markierungen ein gutes Objekt, an dem man lernen kann, wie man unterschiedliche Objekte im Boden orten und unterscheiden kann. (FB) |
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| Abb. 05-01-01: Drehstromnetz 1930:
blau: 220 kV, rot: 110 kV, grün: 30 kV Kraftwerke und Überlandleitungen (Meyers Lexikon 1930, Überlandwerke) |
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| Abb. 05-01-01a: Deutsches Verbundnetz
1991 |
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| Abb. 05-01-03: Drehstromnetz in der
Mitte von Deutschland, unvollständig (Leitungen nach Luftbildern verfolgt, FB) |
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| Abb. 05-01-04: Bahnstromnetz in der
Mitte von Deutschland, unvollständig (Leitungen nach Luftbildern verfolgt, FB) |
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| Abb. 05-01-05: Normalnetz in Franken
380 kV, 100 kV und <= 20 kV (braun) Erdkabel (hellgrün) Das 20 kV-Netz besteht aus Freileitungen und Erdkabeln. (Verlauf der Leitungen nach Luftbildern verfolgt, FB) |
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| Abb. 05-01-06: in der Nähe des Umspannwerkes Thuisbrunn (Verlauf der Leitungen nach Luftbildern verfolgt, FB) |
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| Abb. 05-01-07: Normalnetz und
Bahnstrom in Mitteldeutschland. Häufig folgen beide
Systeme einer gemeinsamen Trasse oder benutzen sogar
die gleichen Masten. (Verlauf der Leitungen nach Luftbildern verfolgt, FB) |
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| Abb. 05-02-01: 49°29'17.17"N 10°47'39.51"E, Hochspannungsleitung in Langenzenn (FB) |
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| Abb. 05-02-02:
49°29'17.17"N
10°47'39.51"E, Hochspannungsleitung in
Langenzenn (FB) |
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| Abb. 05-02-03: Die
Hochspannungsleitung in Langenzenn und Cadolzburg
geht mitten durch besiedelte Gebiete
(opentopomap.org) |
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| 05-02-04: In der Nähe von Bad
Schwartau bei Ratekau hat man direkt unter
bestehenden Hochspannungsleitungen Wohnhäuser
gebaut. 53°56'29.94"N
10°43'40.09"E (FB) |
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| Abb.05-02-05: In der Nähe von Bad
Schwartau bei Ratekau gehen die Leitungen durch
Wohngebiete. 53°56'29.94"N 10°43'40.09"E (opentopomap.org) |
Übergang zum Erdkabel |
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| Abb. 05-02-06: Nordwestlich von
Lübeck gibt es ein Umspannwerk (Lübeck-Bargerbrück).
Über eine Leitung ist der ehemalige
Kraftwerksstandort Lübeck Siems damit verbunden. Im
westlichen Teil ist es eine Freileitung. An der
Bebauungsgrenze "Am Stockelsdorfer Weg"
53°54'33.13"N 10°39'47.13"E in Richtung Süden
verläuft sie weiter als Erdkabel. 110 kV
(in der unteren Bildmitte) (opentopmap.org) |
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| Abb. 05-02-06a: Luftlinie, Verbindung
zum Umspannwerk in Siems 53°54'35.39"N 10°45'41.74"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-07: Übergang von der
Freileitung zu zwei Erdkabeln "Am Stockelsdorfer
Weg" 53°54'33.13"N 10°39'47.13"E Die Kabel verlaufen im Hintergrund etwa in Blickrichtung der Kamera, im Vordergrund hinter dem Bordstein unter dem Grünstreifen. (FB) |
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| Abb. 05-02-07a: Anschluß an die
beiden Erdkabel mit jeweils drei Phasen (FB) |
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| Abb. 05-02-07b: Wasserdicht
verschraubt. (FB) |
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| Abb. 05-02-08: Die beiden Erdkabel
wurden in den Straßen verlegt. (vermutlicher
Verlauf: hellgrüne Linie) Der Abstand zu den Häusern
beträgt häufig nur wenige Meter. Der spürbare
Einfluß des Kabels ist stark. Es ist verwunderlich,
daß sich hier Menschen dauerhaft aufhalten. Hat man
sie nicht vor den möglichen Einflüssen auf ihren
Körper gewarnt? Unmittelbar rechts vom roten Pfeil entstehen gerade neue Häuser. (FB) |
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| Abb. 05-02-09: Uslar 51°39'4.86"N 9°38'5.13"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-10: Zapfendorf, Bahnstrom 50° 1'6.17"N 10°56'24.65"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-11: Obertraubling 48°58'4.14"N 12° 9'24.08"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-12: Oberdachstetten 49°25'12.75"N 10°25'24.65"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-13: Murnau 47°40'28.53"N 11°13'54.81"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-14: Murnau 47°41'10.94"N 11°12'15.12"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-15: Mainburg 48°38'45.63"N 11°47'48.00"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-16: Mainburg 48°38'59.22"N 11°46'32.34"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-17: Lenglern / Göttingen 51°35'7.45"N 9°52'38.04"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-18: Langenbach 48°26'3.03"N 11°50'24.01"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-19: Landshut 48°32'42.07"N 12° 4'58.18"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-20: Kochel am See 47°39'2.65"N 11°22'11.71"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-21: Hirschaid, Bahnstrom 49°49'25.12"N 10°59'40.69"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-22: Haunshofen 47°52'28.48"N 11°13'0.35"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-23: Hardegsen 51°38'49.93"N 9°50'0.87"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-24: Hamburg Jenfeld 53°34'19.60"N 10° 6'15.48"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-25: Hamburg Jenfeld 53°33'52.09"N 10° 6'25.85"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-26: Hamburg Jenfeld 53°34'34.11"N 10° 8'20.88"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-27: Hamburg, Bergedorfer
Strasse 53°32'33.58"N 10° 4'53.76"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-28: Göttingen 51°32'12.89"N 9°54'5.78"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-29: Freising 48°24'37.66"N 11°44'4.89"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-30: Forchheim, Umspannwerk
unmittelbar neben Wohnhäusern. Etwa 50 m Abstand Häuser - Starkstromleitungen der Sammelschienen. 49°42'39.89"N 11° 3'33.21"E (FB) |
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| Abb. 05-02-31: Forchheim,
Umspannwerk, Sammelschienen mit jeweils drei Leitern
aus Aluminiumrohren, 110 kV
49°42'39.89"N 11° 3'33.21"E (FB) |
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| Abb. 05-02-32: Forchheim, Umspannwerk
direkt neben Wohnhäusern. Von hier aus gehen mehrere Erdkabel in das Stadtgebiet. 49°42'39.89"N 11° 3'33.21"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-33: Forchheim, Baumarkt
direkt unter einer 380 kV-Leitung 49°41'54.85"N 11° 3'36.62"E 2018-11-20 14:24:47 Abstand der äußeren Seile voneinander: 30 m (FB) |
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| Abb. 05-02-33a: Forchheim, Baumarkt
direkt unter einer 380 kV-Leitung, Blick durch das
gläserne Dach auf die Leitung (FB) |
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| Abb. 05-02-34: Forchheim, Blick in
umgekehrte Richtung, Gewerbegebiet unter 380
kV-Leitung, die äußeren Seile haben einen Abstand von 30 m. 49°41'54.85"N 11° 3'36.62"E (FB) |
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| Abb. 05-02-34a: gemessene Feldstärken
etwa 30 m südlich von den rechten Seilen auf dem
Leitungen elektrisches Feld: rund 1000 V/m magnetisches Feld: rund 1000 nT Direkt unter den Leitungen zeigte das Gerät jeweils einen Wert über 1999 an (Overload). Zum Vergleich: vom Anfang Asphalt bis zum Ende der Betonfläche sind es jeweils etwa 15 Meter. (FB) |
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| Abb. 05-02-34b: Mit dem IGA-1 lassen
sich rotierende Felder nachweisen. torkelnde-felder.htm (FB) |
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| Abb. 05-02-34c: Frequenzanalyse
an diesem Ort. Auf dem Parkplatz gemessen: Es gibt viele scharfe Peaks im Abstand von 100 Hz (FB) |
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| Abb. 05-02-35: Forchheim, Baumarkt
unter einer 380 kV-Leitung 49°41'54.85"N 11° 3'36.62"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-36: Forchheim,
Hainstrasse, vierspurige Bahnstrecke und 110 kV
Bahnstrom unmittelbar neben Wohnhäusern. Verdrillungsmast,
durch den Wechsel der Phasen hat das Magnetfeld in
der Nähe des Mastes rotierende Komponenten. Beim
Phasenwechsel ändern sich die spürbaren
Eigenschaften der Strukturen Seite 4 in
wbm-2018-teil05a-high.pdf und resonanz-phase.htm 49°43'21.25"N 11° 4'8.74"E (FB) |
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| Abb. 05-02-37: Forchheim,
110kV-Bahnstrom direkt neben Wohnhäusern 49°43'21.25"N 11° 4'8.74"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 05-02-27a: Beim Verdrillungsmast
kreuzen die beiden Leiter ihre Position am Mast. In der linken Leiterschleife haben elektrisches und auch magnetisches Feld eine um 180° gedrehte Phase wie die Felder in der rechten. aus magnetfeld-anregung.htm |
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| Abb. 05-02-27b: Kreuzung von 50 Hz
Drehstrom und 16,7 Hz Bahnstrom. Der Bereich liegt
bei der Einfahrt zur Wasch/Tank-Anlage eines
Baumarktes und ist 1600 m weiter südlich vom Ort der
vorherigen Abbildung 27a. Die Parkplätze und
Zufahrtswege sind gut zugänglich, so daß man die
Wirkung der Kreuzung gut untersuchen kann. Besonders
bei den Staubsaugerplätzen ist es sehr unangenehm. Magnetfelder
mit rotierenden Komponenten? 49°42'29.19"N 11° 4'6.72"E (FB) Eine entsprechende Kreuzung mit 380 kV-Leitung und 110 kV Bahnstrom ist etwa 1200 m weiter südlich. Hier kreuzen sich die Leitung schiefwinklig. 49°41'53.08"N 11° 4'7.43"E |
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| Abb. 05-02-38: Forchheim,
Imkerstrasse/Am Augraben 110kV Bahnstrom 49°42'15.68"N 11° 4'4.09"E (FB) |
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| Abb. 05-02-39: Forchheim,
Imkerstrasse/Am Augraben, 49°42'15.68"N
11° 4'4.09"E Magnetfeld unter der Leitung, gemessen etwa 1200 nT (FB) |
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| Abb. 05-02-40: Forchheim,
Imkerstrasse/Am Augraben, 49°42'15.68"N
11° 4'4.09"E elektrisches Feld unter der Leitung, gemessen etwa 1000 V/m (FB) |
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| Abb. 05-02-40a: Frequenzanalyse
an diesem Ort, Abstand 2* 16,7 Hz (FB) |
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| Abb. 05-02-41: Forchheim,
Imkerstrasse/Am Augraben, Bahnstrom neben
Wohnhäusern 49°42'15.68"N 11° 4'4.09"E (opentopomap.org) |
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Abb. 05-02-42: Erlangen, Isarstrasseaus magnetfeld-anregung.htm |
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| Abb. 05-02-43: Erlangen, Eine
Bahnstrom führt mitten durch die Stadt 49°33'55.37"N 11° 0'9.96"E (opentopomap.org) |
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Abb. 05-02-44: aus magnetfeld-anregung.htm |
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| Abb. 05-02-45: Nürnberg, Bahnstrecke mit 110 kV Bahnstromleitung (blau) im Stadtbereich (openstreetmap.org) |
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| Abb. 05-02-46: Wolfsburg, Wohngebiet
zwischen zwei Eisenbahnstrecken, vier
Hochspannungsleitungen, eine Autobahn und ein großes
Automobilwerk in der Nähe 52°25'40.89"N 10°44'9.48"E (opentopomap.org) |
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| Abb. 06-00: Frequenzspektrum,
gemessen am Zuleitungskabel eines Hauses, Bereich 0 bis 6 kHz. Meßzeit 02.12.2018 00:00 bis 10 Uhr türkis: Maximum über alle Scans, schwarz aktueller Scan. Zu erwarten wäre eine hohe und schmale Linie bei 50 Hz. Hier gibt es viele Oberwellen von 100 Hz und einen intensiver Bereich bei 1,8 kHz. (FB) |
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| Abb. 06-01-01: Zwei
gegeneinandergeschaltete Kupferspulen mit Ferritkern
(in Differenzanordnung) dienten zur Aufnahme der
magnetischen Felder in der Nähe von Leitungen. Bei einem homogenen Wechselfeld ist die Spannung in beiden Spulen gleich und deren Differenz null. Allerdings gibt es ein von Null verschiedenes Signal in einem inhomogenen Feld. (FB) |
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| Abb. 06-01-02: Die beiden
Aufnehmerspulen befinden sich in einem Plastikrohr,
Abstand voneinander ca. 30 cm . Ein "Lausch-Verstärker LV 100" hat das Signal verstärkt. Zunächst wurde einer der beiden weißen Kopfhörer direkt vor das Mikrofon eines Smartphones gehalten. Eine App auf dem Smartphone übernimmt die Aufzeichnung und die Frequenzanalyse. Bei späteren Versuchen kam das Signal direkt über den Klinkenstecker an den Mikrofoneingang. Aufzeichnung und Frequenzanalyse geschah durch das Smartphone. Der Verstärker hat einen zuschaltbaren Hochpassfilter bei 130 Hz, der die niedrigen Frequenzen dämpft. Damit werden die Grundfrequenzen wie 50 Hz oder 16,7 Hz etwas unterdrückt, so daß die Oberwellen besser meßbar werden. Ein weiteres Filter, einTiefpass bei 7 kHz, dämpft die ganz hohen Frequenzen. (FB) |
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| Abb. 06-01-02a: Links eine der beiden
Aufnehmerspulen. Das Kabel führt zum Mikrofoneingang
des neueren Lauschverstärkers LV200. Der Y-Verbinder an dessen Ausgang speist sowohl den Kopfhörer und über die rosa Kupplung auch den Mikrofoneingang vom Smartphone. (Das Ausgangssignal ist in der Höhe begrenzt.) Das Programm (App) SoundAnalyser macht simultan die Analyse mit Darstellungen und auch die Aufzeichnung in einer .WAV-Datei. https://android-apk.org/com.zephyr.soundAnalyserPRO/35041830-droid-dev-sound-analyser/ (FB) |
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| Abb. 06-02-02b:
Übertragungsverhältnis einer Aufnehmerspule. Die Spule befand sich in der Mitte einer großen Helmholtzspule (H-Spule), die mit Wechselspannung betrieben wurde. Aufgetragen ist links über der Frequenz das Ausgangssignal in mV pro mA Wechselstrom in der H-Spule. Bei der rechten Achse wurde das Ausgangssignal pro magnetisches Wechselfeld in der H-Spule umgerechnet. (mVss pro µT) Wie man sieht, steigen beide Kurven mit der Fequenz. D.h. der obige Meßaufbau bevorzugt höhere Frequenzen. Die Grundschwingungen z.B. 50 Hz oder 16,7 Hz werden um den Faktor 100 schwächer übertragen als 5000 Hz bzw. 1670 Hz. Nach dem Induktionsgesetz bzw. nach der Transformatoren-Haupgleichung gilt für die Ausgangsspannung Ueff = Wurzel (2) * pi* Bmax * A * f * N A Fläche, f Frequenz, N Anzahl der Windungen, Bmax MAximalwert des Magnetfeldes. Der leichte Anstieg der Meßkurve bei höheren Frequenzen zeigt eine kleine Abweichung von der Formel. (Abnehmende Magnetisierung des Ferritkernes bei höheren Frequenzen?) Bei Schallplattenspielern mit magnetischem Tonabnehmersystem tritt der gleiche Effekt auf. Hohe Frequenzen kommen stärker als niedrige. Zum Ausgleich braucht man einen Entzerrvorverstärker. Die roten Punkte gehören zu einer kleineren Wicklung der Aufnehmerspule mit weniger Windungen. In einem separaten Versuch mit Gleichstrom und einem Magnetfeldmeßgerät ergab sich bei 136 mA Treibstrom in der H-Spule ein Magnetfeld von 13.3 µT. d.h. 136 mA/13.3 µT = 10.2 mA / µT oder ~ 0.1 µT / 1 mA Laut Ausgleichsgerade liefert die Spule 0.0033 mV / mA / Hz, umgerechnet 0.033 mV / µT / Hz bei 100 Hz gilt dann 100 Hz * 0.033 mV/ µT / Hz = 3.3 mV / µT bei 1000 Hz gilt dann 1000 Hz * 0.033 mV/ µT / Hz = 33 mV / µT bei 10000 Hz gilt dann 10000 Hz * 0.033 mV/ µT / Hz = 330 mV / µT In Abb. 06-00 liegen die gemessenen Spannungen im Bereich von 500 µV bei 100 Hz bis 50 µV bei 5 kHz Die zugehörigen Magnetfelder wären dann bei 100 Hz 500 µV/ 3.3 mV / uT = 500/3300 = 0.015 µT und bei 5 kHz 50 µV/ 165 mV / uT = 50/165000 = 0.00033 µT (FB) |
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| Abb. 06-01-03a und b: Bahnstrom 16,7
Hz 08.10.2018 12:28:24, Forchheim
Fußgängerbrücke Zwei unterschiedliche Auflösungen auf der Zeitachse. Bei der unteren Darstellung entspricht ein Teilstrich 0.002 s. bzw. einer Periodenlänge bei 500 Hz. Die kleinen Schwingungen sind etwa um den Faktor 5 schneller. Das Signal hat nicht die Form einer Sinusschwingung. (FB) |
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| Abb. 06-01-04: Bahnstrom 16,7
Hz 08.10.2018 12:28:24, Forchheim
Fußgängerbrücke Es gibt viel Intensität in den Frequenzbereichen bis 10 kHz durch die Taktung in den Fahrzeugantrieben.
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| Abb. 06-01-05: Bahnstrom 16,7
Hz 08.10.2018 12:28:24, Forchheim
Fußgängerbrücke andere Darstellung (FB) |
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| Abb. 06-01-06: Bahnstrom 16,7
Hz 08.10.2018 12:28:24, Forchheim
Fußgängerbrücke Das Signal ist stark verunreinigt. Es gibt periodische Strukturen im Bereich von wenigen Hz d.h. auch im Bereich der Gehirnfrequenzen. aus magnetfeld-anregung.htm |
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| Abb. 06-01-07: Wohnstrasse in
Forchheim, links hinter den Häusern befindet sich
das Umspannwerk 20.11.2018 15:29:51 (FB) |
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| Abb. 06-01-08: Signal von der
Wohnstrasse in Forchheim Das 50 Hz-Signal enthält sehr viele Oberwellen. Besonders auffallend ist der Bereich um 16000 Hz, der 320. Oberwelle von 50 Hz (50 * 320 = 16000) bzw. der 160. bei 100 Hz. Zeit der Aufnahme 20.11.2018 15:28, Induktionskochplatten als Ursache? (FB) |
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| Abb. 06-01-09: gleiches Signal,
andere Darstellung (FB) |
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| Abb. 06-01-10: Ausschnitt, die
Oberwellen treten im Abstand von 100 Hz auf Deutlich sind somit bei etwa 16 kHz Harmonische der Nummer 156, 157, 158, 159, 160, 161 162 und 163 zu erkennen. (FB) |
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| Abb. 06-01-11: zum Test. Eine der
beiden Spulen wurden mit dem Feld einer
Drahtschlaufe von einem Frequenzgenerator im Bereich
von 130 bis 250 Hz angeregt (blaue Linie). Das
Signal ist ein reiner Sinus. Davon gibt es keine
Oberwellen. Die überall im Raum vorhandenen 50 Hz bzw. 100 Hz und deren Oberwellen erscheinen als schwache rote Linien. (FB) |
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| Abb. 06-02-01:
Datum-Zeit 2018.11.30-15:19:44 Forchheim, Bayreuther Strasse 6, 49°43'1.62"N 11° 4'22.64"E (FB) |
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| Abb. 06-02-02:
Datum-Zeit 2018.11.30-15:19:22 Forchheim, Bayreuther Strasse 6, 49°43'1.62"N 11° 4'22.64"E Die beiden Frequenzen 50 Hz und 150 Hz sind im Signal noch gut zu erkennen. (FB) |
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| Abb. 06-02-03: Datum-Zeit
2018.11.30-15:19:22 Frequenzanalyse: Harmonische im Abstand von 100 Hz und 100/3 = 33,33 Hz (FB) |
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| Abb. 06-03-01: Das Kabel verläuft
etwa in Richtung der Kamerachse unter dem Zaun
hindurch. (Es ist die Anlage in Abb. 03-04-05) Rechts im Hintergrund ist eine 110 kV Bahnstromleitung. An dem Standort bei der Kamera ließen sich die Signale von der Fotovoltaik überlagert von denen des Bahnstroms registrieren. 27.11.2018 14:12:08 49°40'35.11"N 11° 3'18.04"E (FB) |
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| Abb. 06-03-02: Datum-Zeit
2018.11.27-13:54:09 Abschnitt von 0,04 s des Signals, es ist starkt verrauscht. |
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| Abb. 06-03-03: Datum-Zeit
2018.11.27-13:54:09 Überlagerung mit 16,7 Hz, 50 Hz und 150 Hz. Die drei Frequenzen sind im verrauschten Signal kaum zu erahnen. (FB) |
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| Abb. 06-03-04: Datum-Zeit
2018.11.27-13:54:09 Frequenzanalyse: Bei der Frequenzanalyse wird es deutlicher. Die vier Bereiche bei 6000, 9000, 12000 und 15000 Hz gehören zur Solaranlage (Taktfrequenz des Wechselrichters), der linke Bereich bis 6000 enhält Anteile vom Bahnstrom (FB) |
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| Abb. 06-03-05: Datum-Zeit
2018.11.27-13:54:09 Sehr scharfe Maxima im Abstand von 150 Hz im Ausschnitt 9000 bis 14000 Hz (FB) |
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| Abb. 06-03-06: Datum-Zeit
2018.11.27-13:54:09 Die Ausgleichsgerade zeigt: Die gefundenen Maxima sind Harmonische von 150 Hz. Die Solaranlage speist über drei um 120° versetzte Phasen in das Netz ein. Daher findet man im Magnetfeld über dem Kabel nicht 50 Hz sondern 150 Hz. (FB) |
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| Abb. 06-03-07: Datum-Zeit
2018.11.27-13:54:09 Die unteren Frequenzen gehören zum Bahnstrom in der benachbarten 110 kV Leitung. (FB) |
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| Abb. 06-03-08: Datum-Zeit
2018.11.27-13:54:09 Ausschnitt, scharfe Maxima in regelmäßigem Abstand von 33 Hz (2 * 16,7) Hz (FB) |
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| Abb. 06-03-09: Datum-Zeit
2018.11.27-13:54:09 Es sind überwiegend ungerade Harmonische von 16,70 Hz bzw. fast alle von 33 Hz. (FB) |
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| Abb. 06-04-01: 380 kV-Leitung kreuzt
Bahnstrecke zwischen Gosberg und Kirchehrenbach. 49°42'43.85"N 11° 7'31.65"E Die Magnetfelder koppeln sowohl in die Eisenbahnschienen als auch in die eiserne Leitplanke ein und sind noch einige hundert Meter weiter in dem Material nachzuweisen. (FB) |
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| Abb. 06-04-02:
49°42'52.55"N 11° 7'42.10"E
im Tal der Wiesent bei Forchheim. Dort verläuft die Bahnlinie Forchheim Ebermannstadt mit Haltepunkt Wiesenthau. Bei 49°42'43.86"N 11° 7'31.57"E kreuzt eine 380 kV-Leitung die Bahnlinie etwa mit 45 °. Ungefähr 200 m enfernt von der 380 kV-Leitung steht eine Strassenlaterne. Über dem Zuleitungskabel ließen sich periodische Signale etwa im Sekundentakt beobachten. (FB) |
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| Abb. 06-04-03: Etwa im Sekundentakt
gibt es über dem Kabel regelmäßige Impulsgruppen im
Frequenzbereich bis 2000 Hz. Diese Taktung liegt im
Bereich der unteren Gehirnfrequenzen. (FB) |
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| Abb. 06-04-04:
49°43'0.41"N 11° 7'47.33"E Noch in 600 m Entfernung zu der Stelle, wo die 380 kV-Leitung die Bahnschienen kreuzt, lassen sich die Wechselfelder an der Schiene messen. (FB) |
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| Abb. 06-04-06: in 600 m Entfernung
zur Leitung an der Schiene gemessen. Höhere Intensitäten etwas unterhalb von 5000 Hz. (FB) |
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| Abb. 06-04-07: Zwischen Gosberg
und Kirchehrenbach, Bis zum Bahnhof Kirchehrenbach sind es noch rund 1500 m, 49°43'15.67"N 11° 8'0.82"E (FB) |
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| Abb. 06-04-08: Datum-Zeit
2018.11.30-14:29:38 Die 50 Hz-Schwingung ist fast rein. Es gibt eine Überlagerung mit etwa 4500 Hz. (FB) |
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| Abb. 06-04-09: Rund 1500 m weiter ist
das Fremdsignal von 4500 Hz sehr viel stärker. Am Bahnhof Kirchehrenbach 2018.11.30_14:39:15 49°44'6.96"N 11° 8'29.43"E (FB) |
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| Abb. 06-04-09: Datum-Zeit
2018.11.30-14:38:57 Bei Kirchehrenbach ist die Verunreinigung mit 4500 Hz sehr viel intensiver. Großes Schaltnetzteil oder Wechselrichter? (FB) |
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| Abb. 06-04-10: Es gibt scharfe Peaks
im Abstand von 100 Hz und hohe Intensität bei 4500
Hz (FB) |
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| Abb. 06-04-11: Auf der Straße
vor dem Bahnhof Kirchehrenbach
2018.11.30 14:40:50 49°44'6.99"N 11° 8'31.48"E (FB) |
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| Abb.06-04-12: Ähnliches Signal wie an
der Eisenbahnschiene. (siehe Analyse vorher) Es gibt scharfe Peaks im Abstand von 100 Hz und hohe Intensität bei 4500 Hz (FB) |
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| Abb. 06-05-01: Dachstadt,
49°37'56.83"N 11°12'38.25"E 01.12.2018 15:35:28 (FB) |
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| Abb.
06-05-02: gleichmäßig
verteilter Untergrund, ungerade Harmonische von 50
Hz Dachstadt, 49°37'56.83"N 11°12'38.25"E 01.12.2018 15:33:35 01.12.2018 15:33:35 |
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| Abb. 06-05-03: Hier verläuft ein 20
kV Erdkabel zum Transformator (links an der
Bushaltestelle) 01.12.2018 15:25:26 Dachstadt, 49°37'53.86"N 11°12'56.39"E (FB) |
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| Abb. 06-05-04: Das Signal enthält
große Spitzen, die jede halbe Sekunde vorkommen, (2
Hz). 01.12.2018 15:25:05 Dachstadt, 49°37'53.86"N 11°12'56.39"E (FB) |
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| Abb. 06-05-05: Zehn Schwingungen in
einer fünftel Sekunde entspricht 50 Hz. Die Signalkurve ist weit entfernt von einer Sinusform. 01.12.2018 15:25:05 Dachstadt, 49°37'53.86"N 11°12'56.39"E (FB) |
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| Abb. 06-05-06: Viele Peaks im Abstand
von 50 Hz. 01.12.2018 15:25:05 Dachstadt, 49°37'53.86"N 11°12'56.39"E (FB) |
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| Abb. 06-05-07: Taktung etwa
mit 1 bzw. 2 Hz. Die Impulse müssen
sehr kurz sein, weil sie hohe Frequenzanteile
enthalten. 01.12.2018 15:25:05 Dachstadt, 49°37'53.86"N 11°12'56.39"E (FB) |
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| Abb. 06-05-08: Igensdorf, St.
Georgstrasse, 49°37'18.90"N
11°13'40.88"E 01.12.2018 14:56:53 (FB) |
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| Abb. 06-05-09: sehr hohe Intensität
im Bereich um 2800 Hz mit scharfen Peaks Igensdorf, St. Georgstrasse, 49°37'18.90"N 11°13'40.88"E 01.12.2018 14:56:30 (FB) |
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| Abb. 06-05-10: rund 30 m weiter
südlich vom Standort in Abb. 06-05-08 Igensdorf, St. Georgstrasse, 49°37'19.40"N 11°13'42.58"E 01.12.2018 14:54:27 (FB) |
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| Abb. 06-05-11:
Der Bereich bei 2800 Hz ist wenig ausgeprägt,
dafür gibt es mehrere breite Gruppen von 0 Hz bis
2000 Hz. Igensdorf, St. Georgstrasse, 49°37'19.40"N 11°13'42.58"E 01.12.2018 14:54:04 (FB) |
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| Abb. 06-06-01: |
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| Abb. 06-06-02: Supermarkt in
Igensdorf mit Fotovoltaik auf dem Dach.
49°37'10.70"N 11°13'58.66"E Die erste Kollektrogruppe ist über diese sechs Wechselrichter an das Netz angeschlossen . . . . (FB) |
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| Abb. 06-06-03: .... die zweite
Gruppe über diese beiden. (FB) |
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| Abb. 06-06-04: Fotovoltaik auf dem Dach, Messung am Hausanschlußkabel, Das Signal kommt nicht direkt von den Wechselrichtern in einigen Metern Entfernung, sondern nur in einem schmalen Bereich über den Betonplatten. Supermarkt in Igensdorf 49°37'10.70"N 11°13'58.66"E 2018.12.01 14:36:17 (FB) |
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| Abb. 06-06-05: Es gibt Oberwellen der
Netzfrequenz, eine sehr starke bei genau 5000 Hz
und drei weitere intensive Linien bei etwa 4000
Hz , 6000 Hz und 1000 Hz, vermutlich von den
Wechselrichtern der Fotovoltaikanlagen. 2018.12.01 14:36:17 Supermarkt in Igensdorf 49°37'10.70"N 11°13'58.66"E (FB) |
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| Abb. 06-06-06: Die Einhüllende des
Signals pulsiert etwa mit 5 Schwingungen in 2
Sekunden, 2,5 Hz. Es dürfte sich um die Differenz zweier sehr ähnlicher Frequenzen handeln, Schwebung durch
2018.12.01 14:36:17 Supermarkt in Igensdorf 49°37'10.70"N 11°13'58.66"E (FB) |
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| Abb. 06-06-07: Schwebungen: es gibt
zwei benachbarte mit 11 Hz Unterschied. 2018.12.01 14:36:17 Supermarkt in Igensdorf 49°37'10.70"N 11°13'58.66"E (FB) |
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| Abb. 06-06-08: Schwebungen: es gibt
zwei benachbarte mit 6 Hz Unterschied. 2018.12.01 14:36:17 Supermarkt in Igensdorf 49°37'10.70"N 11°13'58.66"E (FB) |
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| Abb. 06-06-09: Schwebungen?: es gibt
zwei benachbarte Peaks mit 10127-9875 Hz = 52 Hz
Differenz. 2018.12.01 14:36:17 Supermarkt in Igensdorf 49°37'10.70"N 11°13'58.66"E (FB) |
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| Abb. 06-06-10: Langzeitaufzeichnung
etwa während 3 Tagen, Dezember 2018 grün: aktueller Scan, rot: Maximalwerte über den Gesamtzeitraum. nach rechts: Frequenz in kHz bis 17 kHz, nach oben: Signalintensität Es gibt ausgeprägte Oberschwingungen von 100 Hz sowie mehrere intensive Bereiche, z.B. 4,5 kHz, 7 kHz, 12,5 kHz, 16 kHz, bei 14 kHz, die sehr schmal aber auch breit sein können. (FB) |
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| Abb. 06-06-11: Die Vertikalachse
zeigt einen Zeitraum von etwa 2 1/2 Tagen. 100 Hz Oberschwingungen und einzelne Ereignisse z.B. bei 16 kHz. (FB) |
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| Abb. 06-06-12: Die Vertikalachse
zeigt einen Zeitraum von etwa 2 1/2 Tagen. Breite Bänder sind in der oberen Bildhälfte bei 14 kHz, 9,5 kHz, 6 kHz, 4,5 kHz (FB) |
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| Abb. 07-01: Mittelspannungsleitung
bei Kasberg 30.9.2018 Sie führt von Thuisbrunn nach Neunkirchen am Brand. Entlang dieses Weges wurden spürbare Strukturen beobachtet und deren Entfernung zum Mast aufgemessen. 49°39'36.33"N 11°13'47.09"E (FB) |
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| Abb. 07-02: Der Mast mit drei Seilen,
darüber das Erdungsseil (Blitzschutz) (FB) |
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| Abb. 07-03: Bis zu einer Entfernung
von etwa 90 m reichen die spürbaren Strukturen. Es gibt Gruppen mit unterschiedlichen Qualitäten 49°39'36.33"N 11°13'47.09"E (FB) |
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| Abb. 07-04: 2.10.2018, 110 kV Leitung
bei Eckental 49°35'3.34"N
11°13'10.40"E (FB) |
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| Abb. 07-05: Die spürbaren Effekte der
110 kV- Leitung reichen im Norden bis etwa 200 m und
im Süden bis etwa 150 m, im kleinen Bild:
Leitungsverlauf - dünne horizontale Linie, markierte
Positionen ober- und unterhalb davon 49°35'3.34"N 11°13'10.40"E (FB) |
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| Abb. 07-06: 110 kV Leitung bei
Brand / Eckental an der Schwabach, 49°35'17.90"N 11°11'1.72"E (FB) |
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| Abb. 07-07: Die spürbaren Effekte der
Leitung reichen bis etwa 150 m weit. 49°35'17.90"N 11°11'1.72"E (FB) |
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| Abb. 07-08: Mittelspannungsleitung
mit Transformatorgebäude in Unterlindelbach 49°37'1.15"N 11°12'39.40"E (FB) |
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| Abb. 07-09: Zwischen Stöckach
und Unterlindelbach verläuft die Leitung als
Freileitung. 49°36'58.46"N 11°12'50.08"E (FB) |
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| Abb. 07-10: Die gefundenen Strukturen
(Zonen) reichen vom Transformator nach Westen bis
etwa 70 m (blaue Punkte). Auf der Strasse neben der Leitung in Richtung Osten gibt es regelmäßige Strukturen mit etwa 10 m Abstand zu spüren (rote Punkte). (FB) |
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| Abb. 07-11: Im Osten geht die Leitung
als Erdkabel weiter etwa entlang der Kamera-Achse.
(FB) |
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| Abb. 07-12: Dieser Mast mit dem
Erdkabel steht in unmittelbarer Nähe zu einem
Wohnhaus. (FB) |
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