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Beobachtungen:

Doppelstrahl



3.  Zwei  Anreger nebeneinander
3.1 Plexiglas-Scheiben und Kupferspulen
3.2  CW und CCW Wendel nebeneinander
3.3 Verformte Materialien
3.4 zwei Wendel

4. Doppelschrauben mechanisch angeregt: zwei Ventilatoren, zwei Schiffsschrauben
4.1 Schiffsschrauben
4.2 Ventilatoren
4.3 Einfluß von Trennwänden
4.4  Doppelstrahl
4.4.1 Andere Materialien, Plastikdraht, Lichtleiter
4.4.2 Anregung mit Kondensator
4.4.3 Aschoff-Test
4.5 Zwei gekoppelte Zahnräder, Anregung einer Doppelströmung durch Magnete, Batterien und elektrischen
   Spannung


4.6 Einfluß der Geschwindigkeit auf die Ausbildung der Strukturen
4.7 Exzentrische Durchströmung bei nur einem Wasserglas
4.8 Vier gekoppelte Zahnräder         
      
5. Strömungen, Beobachtungen von Oskar Korschelt
6.  Strömungen bei mehrfachen Windungen, Spiralen
7. Zwei Spiegel und Augenstrahl

8. paarweise gekoppelte Transversalwellen, Hertz-Wellen




3.  Zwei  Anreger nebeneinander


3.1 Plexiglas-Scheiben und Kupferspulen

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Abb. 03-01-01: Zwei Scheiben aus 1 mm Plexiglas

aus ostwind.htm#kapitel-03-07
Abb. 03-07-06:  Tafeln 11 und 12 aus 2 mm Plexiglas   (25 cm x 25 cm)
Öffnungswinkel 35° (FB)
20251224_121854_g.jpg
Abb. 03-01-02:         Abb.07-01:  siehe unten    doppel-strahl.htm#kapitel-07-01


20251214_152033_g.jpg
Abb. 03-01-03: Zwei Ringe aus verformten Kupferdrähten.
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-11
Abb. 03-01-11: Zwei Schleifen aus verdrilltem Doppeldraht: links CW und rechts CCW
Aus jeder Schleife kommt eine Strömung in Achsenrichtung heraus, die sich bei dieser Anordnung an einem Punkt am unteren Bildrand in der Mitte treffen  (fokussiert sind).  (FB



20251129_184245_g.jpg
Abb. 03-01-03: Zwei Trafospulen, die Achsen schiefwinklig zueinander. rechts Ost, links West
es gibt einen Schnittpunkte der Strukturen bei dem grünen Stift.
Der Doppelstrahl zeigt nach links. (FB) 
20251129_184318_g.jpg
Abb. 03-01-04: bei größerem Differenzwinkel der Achsen, der Schnittpunkt ist dichter an die Spulen herangekommen (FB)
20251129_184439_g.jpg
Abb. 03-01-05: Das komplementäre Ende des Doppelstrahls zeigt nun nach rechts (FB)
20251202_103853_g.jpg
Abb. 03-01-06:Aufbau im Freien, Beobachtung bei Distanzen bis zu mehreren Metern möglich
aus ostwind.htm#kapitel-04-02-01
Abb. 04-02-01-09: Fokussierung der beiden Strömungen (FB)





3.2  CW und CCW Wendel nebeneinander


20251214_075452-a_g.jpg
Abb. 03-02-01:  Zur Veranschaulichung der feinstofflichen Strukturen bei der Drahtbrücke oben,
links CCW, rechts CW Wendel, es gibt die Qualitäten gelb und pink. Deren Längen sind jeweils im Verhältnis 1:2 auf beiden Enden der Achse.
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
(FB)
doppeltorus-doppelt-plexiglas-12-005-a_g.jpg   20251214_075452-a_g.jpg
Abb. 03-02-02:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-22: links: schematisch: Überlagerung der Strukturen der spiegelbildlich angeordneten Spulen mit jeweils zwei Windungen (rot).
Da sich beim Spiegeln auch die jeweilige Drehrichtung einer Struktur umkehrt, gibt es hier unterschiedliche Qualitäten auf beiden Seiten mit unterschiedlichen Drehrichtungen der Wirbel.

rechts: in Originalgröße   eine CCW-Spule links und eine CW-Spule rechts
 (FB)
doppeltorus-doppelt-plexiglas-14-003-a_g.jpg
Abb. 03-02-03:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-14: schematisch, Ergänzung durch die angedeuteten Drehrichtungen der zylindrischen Wirbel in den axialen Elementen (FB)
doppeltorus-doppelt-plexiglas-15-001-a_g.jpg
Abb. 03-02-04: Es gibt einen Schnittpunkt der beiden Achsen in kurzer Entfernung.
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-15: sind die Achsen nicht parallel, lassen sich die Strömungen auf einen Bereich fokussieren. (FB)




20251216_091224_g.jpg
Abb. 03-02-05: zwei Wendel aus Kupferkapillaren  Nr. 5 CCW und Nr. 7 CW (FB)
20251210_170721-a_g.jpg
Abb. 03-02-06:
aus ostwind.htm#kapitel-04-02-03
Abb. 04-02-03-21: Kupferkapillare  links: CCW, rechts CW
Antrieb einer Strömung mit kaltem (links) und warmem (rechts) Wasser 
20251211_131123_g.jpg
Abb. 03-02-07:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-18: jeweils 31 Windungen, links und rechts gewendelt
hier fließt Wasser durch die Spulen   (FB)

aus ostwind.htm#kapitel-04-02-05
Abb. 04-02-05-02: Das Wasser strömt von rechts nach links, folgt damit der Ziehrichtung der Kapillaren. (FB)

20251209_094544-a_g.jpg
Abb. 03-02-08: Stab-und-Spirale  angetrieben von einer Temperaturdifferenz
aus ostwind.htm#kapitel-04-02-03
Abb. 04-02-03-26:  links: CW, rechts CCW
Antrieb einer Strömung mit kaltem (links) und warmem (rechts) Wasser


imn_2639_g.jpg
Abb. 03-02-09:
aus kuehlwasser-vier-03.htm
Abb. 75: Jeweils ein Messinghaken taucht in das Wasser ein und rührt es. (FB)
imn_2650_g.jpg
Abb. 03-02-10:  durch das rote Kabel fließt ein Wechselstrom, Frequenz im Bereich der Gehirnwellen.
aus kuehlwasser-vier-03.htm
Abb. 76: Die Motoren laufen in entgegengesetzter Richtung, Modulation 6,7 Hz, 3mA mit schwachen Wechselfeldern über den roten Draht. (FB)
imn_2651_g.jpg
Abb. 03-02-11:
aus  kuehlwasser-vier-03.htm
Abb. 77: Skizze der gespürten Muster als Funktion der Drehrichtung. Hier besteht noch viel Handlungsbedarf für ein nutzbare Aussage.

Motordaten: 1,16 Volt und Gesamtstrom für beide 1,4 A (FB)


20251214_152033_g.jpg

20251214_151723-a_g.jpg     20251214_151652-a_g.jpg








3.3 Verformte Materialien


20251218_153034-a_g.jpg
Abb. 03-03-01:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-06: Drei verschiedene Schleifen, das Vorzeichen der "Gewindesteigung" läßt sich durch Verbiegen leicht verändern.
einfacher Draht, Draht mit Griff, und verdrillter Doppeldraht (FB)

teil-01-seite-07_g.jpg
Abb. 03-03-02: Korschelt, Band-2, Seite 77      wbm-2016-teil01-high.pdf
korschelt-nutzbarmachung-figur-12-13.jpg
Abb. 03-03-03: Korschelt, gleiche Drehrichtung CW in beiden Hälften
Seite 167 /Korschelt 1921/
20251219_113604_g.jpg
Abb. 03-03-04: Oskar Korschelt
20251227_102541_g.jpg
Abb. 03-03-05: Ziehrichtung und Verdrillungsrichtung unterschiedlich
Links  Rechts,    LL RR  RL  (FB)
20251226_190218_g.jpg
Abb. 03-03-06: Ziehrichtung  ||  und U   und Verdrillungsrichtung   R, L,  RL
||R,   ||L,    ||RL ,  UR , UL , URL
(FB)





teil-02-seite-17_g.jpg
Abb. 03-03-09: verdrillte Kupferstäbe, roh und weichgeglüht.  wbm-2016-teil02-high.pdf
20251219_114039-b_g.jpg
Abb. 03-03-10: mit Kupferdraht umwickelte Kupferdrähte und axial verformter Kupferstab (FB)
20251219_114314_g.jpg
Abb. 03-03-11: axial verformte Kupferstäbe, gegenläufig. Die Längen der spürbaren Strukturen für beide Qualtitäten sind farbig ausgelegt. Beide Ziehrichtungen zeigen nach links. (FB)
20251224_174734-a_g.jpg
Abb. 03-03-12:  Jeweils ein Stab in einer Hand: rechts: Ziehrichtung zum Glas, links zur Person

Die Qualtität des Wasser ändert sich, wenn man sich mit jeweils einem Stab in einer Hand dem Glas nähert.
linke Hand:   nicht positiv, Qualtität N1  CCW            rechte Hand:  CW, Ziehrichtung zum Glas(FB)
20251224_174756-a_g.jpg
Abb. 03-03-13:  nicht positiv, Qualtität L1,    linke Hand   CCW  Ziehrichtung zum Glas
     rechte Hand  CW , umgekehrte Ziehrichtung(FB)



20251217_181228_g.jpg
Abb. 03-03-14:  Platz für einen Doppelwirbel: liegende "Acht" aus Messingblech (FB)
20251217_181504_g.jpg
Abb. 03-03-15: Die Qualitäten der Strukturen auf beiden Seiten sind unterschiedlich (spiegelbildlich) (FB)





20251216_085745_g.jpg
Abb. 03-03-16: mechanisches Vorbild aus der Küche, Rührgerät.
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-25:  Rührgerät aus der Küche, gegenläufige Drehrichtung (FB)





20230930_100202-a_g.jpg
Abb. 03-03-20: nicht nur künstlerisch sehr wertvoll sondern auch funktionell.....
paarweise Anordnung
aus formstrahler.htm#kapitel-03
Abb. 03-07: gedrehte Säulen, Drehrichtung spiegelbildlich (FB)       
20230930_115558-b_g.jpg
Abb. 03-03-21:  innere Säulen paarweise und äußere Säulen paarweise, dazu links eine weitere ohne Partner
aus formstrahler.htm#kapitel-03
Abb. 03-05: gedrehte Säulen, Basilika, Waldsassen, unterschiedliche Drehrichtungen auf beiden Seiten (FB)



20190712_180418-b_g.jpg
Abb. 03-03-30: Stamm einer Esche, gewürgt von einer rankenden anderen Pflanze (FB)
imp_8197-a_g.jpg
Abb. 03-03-31:
aus rechts-links.htm#kapitel-01
Abb. 01-04: Die Ranken des Hopfens wachsen in einer Schraube nach oben entlang der gespannten Eisendrähte. Dabei habe alle Ranken die gleiche Drehrichtung wie beim Linksgewinde. CCW (FB)
dscn6771_g.jpg
Abb. 03-03-32: Hopfen, drei Ranken, CCW gewendelt (FB)
20240224_092750_g.jpg
Abb. 03-03-33:  sehr stark spürbare Strukturen
aus maxwell-drei.htm#kapitel-07-05
Abb. 07-05-08: stark verformte Kupfer Doppel Wendel, mit AA-Batterie (FB)
imp_8614_g.jpg
Abb. 03-03-34:
aus formstrahler.htm
Abb. 01-18: verdrillter (sehr stark verformter) Kupferdraht mit Quarzkristall.
Beide sind sehr intensive "aktive Elemente".
kabel-eigenschaft.htm#kapitel-02-01
kuehlwasser-zwanzig.htm#kapitel-02-03
(FB)
imk_8286_g.jpg
Abb. 03-03-35:
aus rechts-links.htm
Abb. 01-06: Drehwuchs, wie beim Rechtsgewinde (FB)
imk_6315_g.jpg
Abb. 03-03-36:
aus rechts-links.htm
Abb. 01-07: Drehwuchs bei einer Buche, wie beim Linksgewinde (FB)
imp_0886-b_g.jpg
Abb. 03-03-37: zwei Stahlfedern, lackiert   CCW und CW  (FB)
imp_8523-a_g.jpg
Abb. 03-03-38:
aus eenergiesparlampe-gewendelt.htm#kapitel-05
Abb. 05-01: Energiesparlampe 12 Watt mit  Fassung E27
Bauform ähnlich wie bei der Yin-Yang-Wasserspule Abb. 01-01
Die doppelt gewendelte Form erzeugt elektrische und magnetische Felder mit rotierenden Komponenten.    elektrosmog.htm#rotierende  (FB)
imp_8595-a_g.jpg
Abb. 03-03-39:  gewendelte Energiesparlampe und ihr Spiegelbild (FB)
dscn3429-a_g.jpg
Abb. 03-03-40: Burg Schlitz, Teterow, Schmiede mit gewendeltem Schornstein
Die CW Wendel erzeugt eine aufwärts gehende feinstoffliche Strömung  . (FB)
imp_7344_g.jpg
Abb. 03-03-42: Anregung durch fließenden Kraftstoff, Wechselwirkung ?
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-16: Kupferwendel mit zweiter Wendel aus dünnem Kupferdraht. Hier umgibt sie die Zuleitung für eine Ölheizung. Es wird vermutet, daß die "Strahlung" die Eigenschaften des Heizöls für die Verbrennung beeinflußt. (FB)
imp_7834_g.jpg
Abb. 03-03-43: Anregung mit Lichtbündel
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-15: Ein Lichtstrahl geht durch die Wendel aus Kupferdraht mit zusätzlicher Drahtwendel, die spürbare Wirkung der Wendel verstärkt sich dadurch. (FB)
imp_8934_g.jpg
Abb. 03-03-44:
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-08-02
Abb. 08-02-00: Möglicherweise nicht nur Kunstobjekt: gewendelte Säulen in Valldemossa (FB)


wendelantenne-800px-traqueur_acquisition-a_g.jpg
Abb. 03-03-45:  Wendelantennen,    für  ME4 rot CW  und GE3 rot CW
https://de.wikipedia.org/wiki/Wendelantenne#/media/File:Traqueur_acquisition.JPG


helix_oam-a.png
Abb. 03-03-46:  Bahndrehimpuls bei Lichtwellen
Schraube mit m = 0,  1 oder 2  Gewindegängen
aus torkelnde-felder.htm
Abb. 00-00: Orbital angular momentum,
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/35/Helix_oam.png
550px-hologram_generation.png
Abb. 03-03-47:
aus torkelnde-felder.htm
Abb. 00-00a:
"A more convenient approach for generating OAM is based on using diffraction on a fork-like or pitchfork hologram (see figure). Holograms can be also generated dynamically under the control of a computer by using a spatial light modulator." 
Erzeugung z.B. durch eine steuerbare (durchlässige) Schicht mit Flüssigkristallen.
https://en.wikipedia.org/wiki/File:Hologram_generation.png

Ein bequemerer Ansatz zur Erzeugung von OAM basiert auf der Nutzung der Beugung an einem gabelförmigen oder pitchfork-förmigen Hologramm (siehe Abbildung). Hologramme können auch dynamisch unter der Steuerung eines Computers mithilfe eines räumlichen Lichtmodulators erzeugt werden.






3.4 zwei Wendel


20241214_084347_g.jpg
Abb. 03-04-01:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-32: Zwei Holzstäbe mit Wendel aus hartem PE. links CCW, rechts CW
Die Markierungen für die Ziehrichtung sind am hinteren Ende.

aus wasser-ader-drei-02.htm#kapitel-06-02
Abb. 06-02-08:
aus wendel.htm
Abb. 01-08: Zwei Wendel, die linke CCW, die rechte CW (FB)
20251223_082957_g.jpg
Abb. 03-04-02:
Zwei Holzstäbe mit Wendel aus hartem PE. links CW, rechts CCW
linker Stab: Ziehrichtung zeigt nach unten im Bild, rechter Stab Ziehrichtung zeigt nach oben.

Die von ihnen erzeugt gemeinsame Strömung (Doppel-Strahl)  zeigt nach oben im Bild (FB)
20251223_083017_g.jpg
Abb. 03-04-03:
Beide Stäbe vertauscht: links CCW, rechts CW
 
linker Stab: Ziehrichtung zeigt nach unten im Bild, rechter Stab Ziehrichtung zeigt nach oben.

Die von ihnen erzeugt gemeinsame Strömung (Doppel-Strahl)  zeigt nach unten im Bild. (FB)
20251223_072153_g.jpg
Abb. 03-04-04: Zwei Stabmagnete  ( Ferrit in Messing Rechteck-Rohr)  mit entgegengesetzter Polung erzeugen einen Doppel-Strahl. Der Zimmermanns-Bleistift verbindet beide Enden feinstofflich. (FB)
20251223_072237_g.jpg
Abb. 03-04-05: Durch Schrägstellung läßt sich der Schnittpunkt der beiden Strahlen verschieben und dichter an die Magnete heranführen. (FB)
20251223_073125_g.jpg
Abb. 03-04-06: Zwei Stab-und-Spirale,  rechtsgewendelt (R) und linksgewendelt (L).
Über die Anschlußdrähte sind sie in Reihe geschaltet. (FB)
20251223_073337_g.jpg
Abb. 03-04-07: Die Anschlußdrähte sind bei beiden kurzgeschlossen (FB)
20251209_093900_g.jpg
Abb. 03-04-08: Stab-und-Spirale haben unterschiedliche Eigenschaften. Sie reagieren halbjahresweise komplementär auf den "Ostwind" und den "Nordwind".
aus ostwind.htm#kapitel-04-02-03
Abb. 04-02-03-25:   links: CW, rechts CCW
20251222_180753_g.jpg
Abb. 03-04-09: Zwei Filament-LED-Lampen  mit Akku, Betrieb bei Spannung unter 4 Volt
Bei antiparalleler Anordnung erzeugen sie einen Ringwirbel  (Doppel-Strahl auf beiden Seiten, mit dem gegenüberliegenden verbunden). (FB)
20251222_173212-a_g.jpg
Abb. 03-04-10: antiparalleler nebeneinander angeordent, sorgt dafür, daß die feinstofflichen Strömungen der LEDs im Nahbereich bleiben.    weniger  LED-Stress   led-stress.htm  (FB)


20251220_090211_g.jpg
Abb. 03-04-11: Zwei kleine LEDs, antiparallel angeordnet. Bei diesem Aufbau vereinigen sich die im Betrieb von jeder LED ausgehenden Strahlen und erzeugen einen kurzreichweitigen Ringwirbel.
 (FB)




4. Doppelschrauben mechanisch angeregt:   zwei  Ventilatoren, zwei Schiffsschrauben

4.1 Schiffsschrauben

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Abb. 04-01-01: Elektromotore für Modellboote. Die Höhe der Gleichspannung ist für jeden Motor einstellbar. (FB)
20251221_100826_g.jpg
Abb. 04-01-02: die Propeller haben gegenläufige Steigung und werden mit entgegengesetzen Drehrichtungen betrieben. Der linke Motor dreht CW, der rechte CCW. Die Flügelspitzen bewegen sich auf der Mittellinie von oben nach unten. Die Strömung zeigt in Richtung der Kamera. (FB)
20251221_100738-a_g.jpg
Abb. 04-01-03: Die feinstofflichen Strukturen reichen schon nach kurzer Einschaltdauer ( 20 s) bis zur Hecke. (FB)
20251221_100749_g.jpg
Abb. 04-01-04:  Auch auf der Hinterseite gibt es spürbare Strukturen, wenn die Motore laufen. Diese sind auch nach dem Abschalten für lange Zeit vorhanden. (FB)
20251219_171448_g.jpg
Abb. 04-01-05: Die Achsen der beiden Motoren lassen sich gegeneinander verkippen.
Etwa bei der Kamera gibt es einen Schnittpunkt der Achsen. (FB)
20251219_171407_g.jpg
Abb. 04-01-06: größerer Differenzwinkel, die Entfernung bis zum Schnittpunkt ist kleiner (FB)




20251219_231552_g.jpg
Abb. 04-01-07: Das Metall der Acht aus Messing umschließt mit seinen Öffnungen jeweils eine Achse
und bietet alternative Wege für feinstoffliche Strömungen. (FB)





4.2 Ventilatoren





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Abb. 04-02-01:  Zwei unterschiedliche Ventilator-Systeme,
Links:  Aluminiumblech, rechts Kunststoff (FB)
20251224_101826_g.jpg
Abb. 04-02-02:  Ventilatorflügel aus Aluminiumblech (FB)
20251224_101832_g.jpg
Abb. 04-02-03: Ventilatorflügel aus schwarzem Kunststoff (FB)
20251224_101841-a_g.jpg
Abb. 04-02-04: Ventilatorflügel aus schwarzem Kunststoff (FB)
20251224_102222-a_g.jpg
Abb. 04-02-05:  beide Systeme nebeneinander (FB)
20251224_103531-a_g.jpg
Abb. 04-02-06: Die Gleichspannung ist im Bereich von 2 bis 5 Volt (FB)
20251224_102249-a_g.jpg
Abb. 04-02-07:  bis zur Kamera reichen die feinstofllichen Strukturen (FB)
20260103_173248_g.jpg
Abb. 04-02-08: Zwei kleinere Ventitilatormotore (FB)










4.3 Einfluß von Trennwänden



dscn5062-f_g.jpg
Abb. 04-03-01: Die beiden Augenstrahlen haben unterschiedliche Eigenschaften (Drehrichtung und Ausbreitungsrichtung). Ein mechanisches Hindernis zwischen beiden Augen verhindert die Wechselwirkung beider Strahlen.
aus ostwind.htm#kapitel-03-08
Abb. 03-08-01:  Laborbuch Eintrag vom 18.11.2015, Handschrift von GE
aus  kopf-sensor.htm#kapitel-04
Abb. 04-12: Eine Person fokussiert ihre Augen auf ein Objekt (Rosenblüte),
Sikzze: Beobachtungen von einem sensitiven Beobachter.
aus kuehlwasser-zwanzig-drei.htm#kapitel-09
Abb. 09-01: Es gibt zwei "Strahlen" (spürbare Strukturen), die von den Augen ausgehen (FB)
imk_8694-bbbbb.jpg
Abb. 04-03-02:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01
Abb. 03-01-05:  Unterbrechung des Augenstrahls mit einem Hindernis an der Nasenwurzel, 
"das habe ich schon als Kind gewußt, daß man mit einem Finger an der Nasenwurzel das "Sehen" beeinflussen kann." (L.S.)
aus ostwind.htm#kapitel-03-08
Abb. 03-08-04a:  Bringt man einen Gegenstand in den Zwischenbereich, wird die Verbindung unterbrochen.   Damit verschwindet die Möglichkeit, einen Augenstrahl zu senden, bzw. damit die Umgebung zu "beleuchten" und so feinstoffliche Strukturen wahrzunehmen  "sehen".?????? (FB)

20251219_195900_g.jpg
Abb. 04-03-03:  Durch eine DVD sind die Strömungen um die beiden Schrauben voneinander getrennt. (FB)






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Abb. 04-03-01: Eine Trennwand aus Holz verhindert die "Kommunikation" zwischen beiden Wirbeln. (FB)
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Abb. 04-03-02: Mit der Trennwand reichen die Wirbel weniger weit. (FB)
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Abb. 04-03-03:  Mit dieser Klemmhalterung lassen sich Trennwände befestigen (FB)
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Abb. 04-03-04:  Plexiglas 1 mm Ziehrichtung zeigt nach unten, gleiche Richtung wie die Spitzen der Ventilatorflügel  (der Pfeil neben der "14" zeigt in die entgegengesetzte Richtung) (FB)
20251228_095040-a_g.jpg
Abb. 04-03-05:  Plexiglas 1 mm   Ziehrichtung horizontal  (der Pfeil neben der "14" zeigt in die entgegengesetzte Richtung) (FB)
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Abb. 04-03-06:  Blei 1 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten (FB)
20251228_100859_g.jpg
Abb. 04-03-07:  Blei 1 mm, Ziehrichtung zeigt nach oben (FB)
20251228_100744_g.jpg
Abb. 04-03-08:  Kupferblech 0,1 mm, Ziehrichtung zeigt nach oben?. (FB)
20251228_095352_g.jpg
Abb. 04-03-09: AluBlech (FB)
20251228_100433-a_g.jpg
Abb. 04-03-10: AluBlech, Ziehrichtung zeigt nach links (FB)
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Abb. 04-03-11: AluBlech, Ziehrichtung zeigt nach unten (FB)
20251228_100523_g.jpg
Abb. 04-03-12:  AluBlech, Ziehrichtung zeigt nach oben (FB)
20251228_101255_g.jpg
Abb. 04-03-13:  Aluminium, Ziehrichtung zeigt nach rechts. (FB)
20251228_095449-a_g.jpg
Abb. 04-03-14:  Eisenblech, Ziehrichtung zeigt nach unten (FB)
20251228_095639_g.jpg
Abb. 04-03-15:  Kunststoffplatte 3 mm  PVC (FB)
20251228_100223-b_g.jpg
Abb. 04-03-16:  Wärmepumpe mit zwei gleichlaufenden Ventilatoren und einer horizontalen Trennwand (FB)





Die Kamera blickt nach Westen. Die Pfeile auf den Blechen geben die Ziehrichtung an.
Der Motor links im Bild dreht aus Sicht der Kamera CW, der andere CCW.

20251229_172946_g.jpg
Abb. 04-03-17: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach rechts, senkrecht zur Flügelbewegung (FB)
20251229_163828_g.jpg
Abb. 04-03-18: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB)
20251229_163848_g.jpg
Abb. 04-03-19: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB)
20251229_163904_g.jpg
Abb. 04-03-20: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, senkrecht zur Flügelbewegung in Richtung der Luftströmung (FB)
20251229_163922_g.jpg
Abb. 04-03-21: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, entgegen der Flügelbewegung (FB)
20251229_164001_g.jpg
Abb. 04-03-22: Titan-Zinkblech 0,7 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB)
20251229_164027_g.jpg
Abb. 04-03-23: Nickelblech 0,15 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB)
20251229_164101_g.jpg
Abb. 04-03-24: Wolfram Blech 0,06 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB)
20251229_164128_g.jpg
Abb. 04-03-25: Verzinktes Stahlblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB)
20251229_164152_g.jpg
Abb. 04-03-26: Tantalblech 0,25 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB)





Material
Ziehrichtung, Pfeilrichtung


ohne Trennung

m3c
m3b
Kupfer
Westen
m3d
m3a
Kupfer
unten
m3c
m3b
verz. Stahlblech
Westen
m3b
m3c
verz. Stahlblech
unten
m3c
m3b
Titan-Zink
Westen
m3c
m3b
Titan-Zink
unten
m3b
m3c
Nickel
unten
m3d
m3a






4.4  Doppelstrahl


doppelspule-001_g.jpg
Abb. 04-04-01:
aus ostwind.htm#kapitel-04-02-03
Abb. 04-02-03-18: schematisch: zwei gegeneinander geschaltete Spulen mit jeweils vier Windungen
siehe Augenst..... (FB)
20260102_165939_g.jpg
Abb. 04-04-02: Mit Seide umsponnener Kupferdraht (FB)
20260102_164745_g.jpg
Abb. 04-04-03: Mit Seide umsponnener Kupferdraht, aktiviert durch Wärmestom vom warmen zum kalten Wasser (FB)





4.4.1 Andere Materialien, Plastikdraht, Lichtleiter



20260102_163753_g.jpg
Abb. 04-04-01-01: Plastikdraht  (Ziehdraht für Kabelrohre), angeregt mit Wärmestrom von warmen zu kalten Wasser. (FB)
20260102_172123_g.jpg
Abb. 04-04-01-02:  Plastik-Lichtleiter, schwarz ummantelt, es fließt ein Lichtstrom von der grünen LED,
ähnliche Strukturen wie bei Wärmestrom im Kupferdraht (FB)
20260102_172318_g.jpg
Abb. 04-04-01-03:  Plastik-Lichtleiter, schwarz ummantelt, es fließt ein Lichtstrom von der blauen LED ähnliche Strukturen wie bei Wärmestrom im Kupferdraht (FB)




4.4.2 Anregung mit Kondensator

imn_4553-b_g.jpg
Abb. 04-04-02-01:
aus subtile-verbindung-zwei.htm#kapitel-06
Abb. 06-00a: Anleitung von E. Schumacher und Nachbau des Autors
 Instructions by E. Schumacher and replica by the author (FB)



Schumacher, Erwin:
Forschungsberichte    Bremen : Donat,1992
Erzeugung eines weitreichenden Magnetoidstrahles, der Wände durchdringt.
Hochempfindliche Kondensator-Biosensoren
ISBN 3-924444-26-90


4.7.2. Physikalische Messung. des Kondensatoreffektes
Nehmen Sie einen Vielschichtkondensator ohne Kunststoffumhüllung mit einer Kapazität
von 2 bis 10 μ F und einer Gleichspannungsgrenze von 100 V. Zum Beispiel Typ Siemens MKT ohne Umhüllung in Schichttechnologie

a)    Löten Sie gemäß Bild I 1 mm starke Messingdrähte an die Kondensatorpole.
b)    Hängen Sie in die obere Drahtöse eine ca. 15 cm lange Pendelkette.
c)    Dann entladen Sie den Kondensator durch kurzzeitiges Kurzschließen ganz.
d)    Suchen Sie über einer Störzone in Seite und Höhe eine Zone, in der der Kondensator
       besonders starke Rechtskreise ausführt.
e)    Wenn der Kondensator keine Rechtskreise mehr ausführt (er ist dann aufgeladen),
       legen Sie ihn
vorsichtig auf ein sauberes Blatt Schreibmaschinenpapier, das sich auf
       einem Holztisch befindet. V
orsicht, damit durch die Kette kein Entladekurzschluß
       entsteht.

f)     Messen Sie mit einem digitalen Millivoltmeter mit ca. 10 MOhm Eingangswiderstand
       die Kondensatorladespannung.
       Sie werden dann je nach Experimentbedingungen eine Ladespannung von 1 bis 80 mV
       feststellen. 
Sie können bei der Messung auf dem Instrument verfolgen, wie durch die
       Stromentnahme durch 
das Meßinstrument die Kondensatorladespannung nach einer
       Exponentialkurve langsam auf 
0 Millivolt absinkt.
g)    Dieses Aufladeexperiment können Sie beliebig oft wiederholen.
h)    Es ist jedoch wichtig, daß Sie über den Störzonen in Seite und Höhe die
       optimalen Strahlungszonen finden.
20260102_181132_g.jpg
Abb. 04-04-02-02: 10 µF  Folienkondensator ohne Kunststoff-Umhüllung (FB)
20260102_181035_g.jpg
Abb. 04-04-02-03: Kondensator als Anreger für die Drahtbrücke (Chi-Stabilisator)
Polung und Ausrichtung (Kompasskurs) haben Einfluß auf die sich bildende Struktur.
Bei dieser Nord-Süd-Ausrichtung ist die Struktur sehr stark spürbar. (FB)
20260103_163612_g.jpg
Abb. 04-04-02-04: Auch dieser Folienkondensator regt an. Der innere Aufbau ist nicht symmetrisch. Dies zeigen die Strukturen, wenn man ihn als Anreger für die Drahtbrücke benutzt.






4.4.3 Aschoff-Test

vlcsnap-00250_g.jpg
Abb. 04-04-03-01: Links unten im Bild ist der durchsichtige Kasten mit den beiden Halbspulen und dem Kondensator.
aus resonanz-strukturen.htm#kapitel-02
Abb. 02-03: Filterpapier mit Blut eines Patienten liegt über dem Kondensator ( Position für "elektrisches" Blut)
Das Aschoff-Gerät mißt den Widerstand zwischen einer Gegenelektrode an den Füßen und der Meßspitze.
Hauptsächlich werden Akupunkturbereiche im Nagelbett der einzelnen Finger benutzt.
vlcsnap-00238_g.jpg
Abb. 04-04-03-02: Auf den beiden Halbspulen stehen drei Ampullen.
aus resonanz-strukturen.htm#kapitel-02
Abb. 02-13: Test: hat der Patient eine bösartige Veränderung in der Schilddrüse?
auf der linken Spule eine "Kopie" des Blutes, auf der hinteren Spule zwei Ampullen mit Schilddrüsen-Informationen einer gutartigen Veränderung
dscn8471-a_g.jpg
Abb. 04-04-03-04: zwei Halbspulen und Kondensator, Erdungskabel an der Spulenmitte
aus resonanz-strukturen.htm#kapitel-03
Abb. 03-01: Schwingkreis nach D. Aschoff, links vorne ein Kondensator mit 1 uF, rechts zwei in Reihe geschaltete Spulen mit Ferritkern. Die verbindende Drähte bilden eine großflächige Leiterschleife. Kurzgeschlossen , wenn die beiden linken Buchsen miteinander verbunden sind. (FB)
dscn8529_g.jpg
Abb. 04-04-03-05: eine Halbspule
aus aschoff-test.htm
Abb. 03-03: Jede der beiden Spulen ist mit Kupferdraht (mit Seide umsponnen) gewickelt, in der Bohrung ist ein Ferritkern. Die eine Spule ist links, die andere rechtsgängig. (FB)
dscn8926-a_g.jpg

dscn8926-b.jpg
Abb. 04-04-03-06: zwei Halbspulen in Reihe, 2.4.2017, die eine ist rechtsgängig, die andere linksgängig gewickelt  (FB)
dscn8937_g.jpg
Abb. 04-04-03-06a: komplette Schaltung,  Oberseite (FB)
20260102_094244_g.jpg
Abb. 04-04-03-07: Unterseite, der Kondensator (rot) ist nur lose (gesteckt) mit den Drähten verbunden. So kann man ihn leicht zu- und abschalten. (FB)
20260102_094253-a_g.jpg
Abb. 04-04-03-08: Blick auf die geklebten Spulenfüße, angerauhte Oberfläche (FB)
20260102_094308-a_g.jpg
Abb. 04-04-03-09: die beiden Spulen mit dem Mittelkontakt von oben gesehen (FB)
20260102_094540_g.jpg
Abb. 04-04-03-10: eingetrockneter Blutstropfen auf der einen Halbspule (FB)


Wenn der Spender des Blutstropfens um das Gerät herumgeht, kann er eine feinstoffliche Verbindung zwischen ihm und dem Tropfen beobachten. Der Tropfen ist mit der Person verschränkt.  subtile-verbindung-zwei.htm#kapitel-05

Diese Verbindung hat eine "saugende"  oder "gebende" Qualtität, je nachdem der Tropfen auf der einen oder anderen Halbspule angebracht ist.



    paarweise gekoppelte Transversalwellen, Hertz-Wellen    weiter in kapitel-08



imp_5280-a_g.jpg

aus  flachspule.htm#kapitel-01
Abb. 01-02: Kleine Bifilarspule, Fa. Schwille   Abb. 12 in    tesla.htm
(FB)
flachspule-01-001_g.jpg

aus flachspule.htm#kapitel-01
Abb. 01-03: Beide Windungen sind in der Mitte verbunden. (FB)

flachspule-03-007_g.jpg

aus flachspule.htm
Abb. 00-06: Aus den Meßdaten abgeleiteter Feldverlauf einer Flachspule.
Bei der Bifilarspule mit zwei baugleichen aber entgegengesetzt durchflossene Spulen sieht das Restfeld ähnlich aus. Allerdings verlaufen die Feldlinien im unteren Teil umgekehrt (links blau rechts rot). Das angedeutete Einschnüren der Feldlinien am Außenrand gibt es nur bei der Bifilarspule? (FB)
flachspule-03-008_g.jpg

aus flachspule.htm#kapitel-05
Abb. 05-06a: Schnitt durch die Mitte einer einzelnen Spule.
Rote und blaue Feldlinien haben entgegengesetzes Vorzeichen.

Der Verlauf des Restfeldes bei einer Bifilarspule unterscheidet sich davon.
Die Richtungen (Farben) der Feldlinien im unteren Teil sind vertauscht.

Aus den drei Meßkurven (blaue, schwarze und rote Gerade) der Horizontalkomponente im Bild (Abb. 05-06 und Abb. 05-6a) und aus den Messungen der Vertikalkomponente (gelbe Gerade, Abb. 05-01) läßt sich der Verlauf vermuten. 

1. Geraden blau, schwarz und rot: Beim Überqueren der Mittelachse wechselt das Vorzeichen
2. Gerade rot: am Außenrand der Spule beulen sich die inneren Feldlinien ein (negative Steigung)
3. Gerade rot: bei der Mittelachse und am Außenrand ändert sich das Feld sehr stark, Gerade blau: sehr viel schwächer.

Der Vorzeichenwechsel der Vertikalkomponente im Außenbereich (Abb. 05-02) bedeutet, daß die Feldlinien nach außen hin in Richtung Null gehen.
 (FB)


imp_1678_g.jpg

aus stroemung-zwei.htm#kapitel-01-08
Abb. 01-08-01: Eine zweiadrige Litze ist am Ende kurzgeschlossen. Der Strom fließt in der einen Ader hin und in der anderen zurück. Die Magnetfelder beider Stromwege sind entgegengesetzt und heben sich auf. Im Aussenraum dürfte nichts zu finden sein.
aus physik-neu-006.htm#06-02-02
Abb. 06-02-02: Die Spule ist ein Hohlkörper mit 60 mm Durchmesser für den Innenraum (FB)
dsco6017_g.jpg

aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-10
Abb. 10-09: Lakhovsky-Spule , sehr intensiv nach oben, mit Wismut "entschärft", mit Handauflegen keinen "Wiederbelebung" möglich. (FB)
imp_4004_g.jpg













4.5 Zwei gekoppelte Zahnräder, Anregung einer Doppelströmung durch Magnete, Batterien und elektrischen Spannung

20251230_180754_g.jpg
Abb. 04-05-01: Zwei gekoppelte Zahnräder aus Plastik, sie stecken lose auf zwei M10 Gewindebolzen. Mit dem dritten kleinen Zahnrad lassen sie sich antreiben, ohne sie mit den Händen berühren zu müssen.  (FB)
20251230_180759_g.jpg
Abb. 04-05-02: Auf die Sechskant-Schraubenköpfe sind bei gegensätzlicher Polung zwei Pinwand-Neodym-Magnete gesetzt. Mit ihnen läßt sich die Richtung der Strömungen bei beiden Zahnrädern einstellen (FB)
20251230_181301_g.jpg
Abb. 04-05-03: Auch können die beiden AA-Batterien mit entgegengesetzter Polung die Richtung der Strömung vorgeben. (FB)
20251230_181420_g.jpg
Abb. 04-05-04: Überstreicht man die Objekte mit einem Stück Wismut, dann sind die Strukturen nicht mehr vorhanden.  wismut.htm  (FB)
20251230_191105_g.jpg
Abb. 04-05-05: Statt mit Magneten oder Batterien lassen sich auch schon mit einer sehr kleinen Gleichspannung von einigen Millivolt  (7.9 mV ) viele Dezimeter lange Strukturen in Achsenrichtung erzeugen. (FB)
20251230_191117_g.jpg
Abb. 04-05-06: Gleichspannung an den Befestigungsschrauben. (FB)
20251230_191351_g.jpg
Abb. 04-05-07: Auch auf dieser Seite führt das Anbringen von Magneten zur Ausbildung von langen Strukturen (FB)





Strukturen bei Wassergläsern als Detektor

20251231_120639_g.jpg
Abb. 04-05-08: Zwei Gläser mit kaltem Wasser, gleiche Temperatur, die Zähne des rechten Rades sind nummeriert und dienen zur Bestimmung des Verdrehwinkels.  (FB)
20251231_120858_g.jpg
Abb. 04-05-09:  mechanisch mit Krokodilklemmen angeschlossen. (FB)
augenstrahl-anregung-diag16-001.jpg
Abb. 04-05-10: Beginnend mit der Stellung 0 wurde die Ausdehnung der Struktur vom südlichen Wasserglas bei verschiedenen Winkelstellungen bestimmt.
Zuvor wurden mit harten mechanischen Schlägen (Klopfen) bisherige Strukturen gelöscht.
Die Kurve von 12 Uhr gehört zu einem Vorversuch mit möglicherweise anderen Randbedingungen (Gegenstände auf dem Tisch?)
Die Kurve von 15 Uhr zeigt einen nahezu proportionalen Zusammenhang zwischen Drehwinkel und Ausdehnung (FB)


Strukturen entlang der Achsen als Detektor

20260104_105642_g.jpg
Abb. 04-05-11:  Ausdehnung der Struktur nach Westen  (FB)
20260104_111148_g.jpg
Abb. 04-05-12:  in die entgegengesetzte Richtung aufgestellt, Ausdehnung der Struktur nach Osten  (FB)
augenstrahl-anregung-diag17-001.jpg
Abb. 04-05-13:  10:30, 10:35  in Richtung Westen und zurück, 
bei Hin- und Rückweg haben sich ähnliche Längen ergeben (schwarz und blau)
11:10 in Richtung Osten (rot)  (FB)
dscn5292_g.jpg
Abb. 04-05-14: Spindel bei einer Schraubzwinge
aus maxwell-zwei.htm#kapitel-01-01
Abb. 01-01-17: Mechanisches Modell für zwei zueinander senkrecht stehende Bewegungen, die miteinander gekoppelt sind.
Unter der Voraussetzung, daß es an der Spindel keine Reibung gibt, läßt sich mit jeder Bewegung von einer die der anderen erzielen.
Somit bestimmt die Bewegungsrichtung der einen die Richtung der anderen und umgekehrt.

Die Achse der Drehbewegung ist parallel zur Linearbewegung.
Bei kleiner Steigung bewegen sich die tangential drehenden Elemente nahezu senkrecht zur Linearbewegung.

Zwei Vorgaben definieren die Kopplung der Bewegung:
  • Geometrie, Form der Schraube  
  • Drehimpuls, Rotation



4.6 Einfluß der Geschwindigkeit auf die Ausbildung der Strukturen



20260110_122657_g.jpg
Abb.04-06-01: Antrieb über einen Getriebemotor (Gleichstrom), Kopplung über Exzenter und Schaschlik-Spieße  (FB)
20260110_122652-a_g.jpg
Abb.04-06-02: Verstellbarer Exzenter, Motor mit elastische Kupplung (FB)

20260110_160139_g.jpg
Abb.04-06-03: Meßlatte zeigt in Richtung Osten (FB)
20260110_160208-a_g.jpg 20260110_160230-a_g.jpg
Abb.04-06-04: Grenzen der Bewegung: links Start, rechts Stop (FB)
augenstrahl-anregung-diag19-001.jpg
Abb.04-06-05: Motorkennlinie:  Spannung / Drehzahl (FB)
augenstrahl-anregung-diag18-001.jpg
Abb.04-06-06: Ausdehnung in Richtung Osten
Je schneller die Bewegung ist, um so länger werden die Strukturen.
Bei 4 Umdrehungen pro Minute:  7,5  Sekunden pro Hub von 9°  : Länge der Struktur 4,3 m  (FB)

















4.7 Exzentrische Durchströmung bei nur einem Wasserglas

20251231_152711_g.jpg
Abb. 04-07-01: Zur Anregung einer Ringströmung im Wasserglas (Wirbel) durch nicht diametral angeordnete Verbindungen zu den Zahnradachsen. Hier geht die Strömung rechts vom Mittelpunkt des Glases vorbei.   (FB)
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Abb. 04-07-02: die anregende Strömung geht links vom Mittelpunkt des Glases vorbei. Es entsteht CW-Wirbel, wenn der untere Draht "drückt" und der obere "saugt". *

* Je nach Drehrichtung der Zahnräder (FB)
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Abb. 04-07-03: die anregende Strömung geht rechts vom Mittelpunkt des Glases vorbei.
Es entsteht CCW-Wirbel, wenn der untere Draht "drückt" und der obere "saugt" *. (FB)




4.8 Vier gekoppelte Zahnräder


20260103_094404_g.jpg
Abb. 04-08-01: Vier Zahnräder sind starr miteinander gekoppelt.
Auch hier gilt die Regel, daß die Länge der axialen Strukturen annähernd propotional zum Drehwinkel sind, wenn zu Beginn des Versuchs frühere Strukturen durch hartes Klopfen gelöscht wurden.
Die Struktur besteht  vermutlich aus vier zylindrischen Strömungen  (2 CW und 2 CCW) (FB)






5. Strömungen, Beobachtungen von Oskar Korschelt


aus korschelt 1892  Seite 258


Ergebnisse.
Wilhelm Weber hat gezeigt, dass jedes Molekül aus sehr vielen, sehr kleinen Theilchen besteht, den elektrischen Theilchen. Dieselben sind theils positiv, theils negativ und die ersteren umkreisen die letzteren.
Jedes elektrische Theilchen oder jedes Aggregat elektrischer Theilchen in dem Molekül versetzt durch periodische Impulse, die sich mit jedem seiner Umläufe erneuern, den benachbarten Aether in Schwingungen, wobei zwischen Wellenlänge und Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Aether-Schwingungen und Amplitude und Umlaufsgeschwindigkeit der rotirenden elektrischen Theilchen eine einfache Beziehung besteht.
Die Aggregate elektrischer Theilchen im Molekül, welche mehr oder weniger elektrische Theilchen enthalten, deren Zahl aber je nach der stofflichen Natur des Moleküls in einer gesetzmässigen Beziehung zu einander steht, veranlassen im Verhältniss zu der Zahl der in ihnen enthaltenen elektrischen Theilchen längere Wellen im Aether, als ein einzelnes elektrisches Theilchen. So gehen von jedem Molekül bei jeder Temperatur über dem absoluten Nullpunkt Aether-Schwingungen von verschiedener Wellenlänge aus, welche sich zu einander verhalten, wie die Grundtöne zu den Obertönen.
Wächst die innere Bewegung an irgend einer Stelle eines Moleküls so weit, dass die Tangentialgeschwindigkeit eines rotirenden elektrischen Theilchens grösser wird, als die auf es wirkenden anziehenden Kräfte, so wird das elektrische Theilchen aus dem Moleküle emittirt und wird sich, falls dasselbe in einen widerstandslosen Raum einträte, geradlinig mit jener Tangentialgeschwindigkeit fortbewegen.
Das elektrische Theilchen wird dann zu einem Aethertheilchen. Beide sind identisch.
Ich nehme an, dass eine solche Emission elektrischer d. h. Aether-Theilchen von allen Molekülen stattfindet, deren Temperatur über dem absoluten Nullpunkt liegt und dass die Zahl der in der Zeiteinheit von der Masseneinheit emittirten Aethertheilchen der Temperatur direkt proportional ist.
Mit diesem Emissionsprocess von Aethertheilchen muss ein Absorptionsprocess in das Molekül, nachdem diesem durch Emission Aethertheilchen verloren gegangen sind, Hand in Hand gehen.
Im Innern der Himmelskörper werden hauptsächlich Aethertheilchen aus benachbarten Massentheilchen zur Absorption gelangen; an der Oberfläche der Himmelskörper aber Aethertheilchen aus den benachbarten Himmelskörpern, auf der Erde also vornehmlich solche aus der Sonne.
Jedes freie negative Aethertheilchen enthaltende Molekül übt also auf die den Anziehungsbereich derselben passirenden positiven Aethertheilchen eine Anziehung aus, die je nach der Zahl der freien negativen Aethertheilchen im Molekül, also der Summe der Anziehungskräfte in demselben, des Abstandes der freien positiven Aethertheilchen und der Geschwindigkeit derselben eine grössere oder geringere Ablenkung derselben aus ihrer Bahn, ein Rotiren derselben um das  Molekül oder eine Absorption derselben in das Molekül herbeiführt.
Das Newtonische Gravitationsgesetz gilt für die Anziehung, welche zwischen positiven und negativen Aethertheilchen herrscht, nicht oder nicht allein; es lässt sich durch Rechnung nachweisen, dass diese Anziehung ungeheuer gross ist und noch auf viele Millimeter Abstand ein freies positives Aethertheilchen um ein freies negatives Aethertheilchen zum Rotiren bringen muss. Es muss mithin um alle festen Körper der Aether bis zu einem gewissen Abstände rotiren, der sich nicht nach der Masse des festen Körpers richtet, in welchem die freien negativen Aethertheilchen enthalten sind, sondern nach der Zahl der letzteren. Darüber hinaus aber muss der Aether eine Ablenkung aus seiner Bahn erfahren, die mit dem Abstände abnimmt, bis sie schliesslich Null wird.
Aus diesen Betrachtungen folgt unmittelbar, dass es möglich sein muss, den diffus in der Atmosphäre sich bewegenden Aether zu verdichten und gleichzurichten, indem man ihn der  Anziehung passend geformter fester Körper unterwirft, um die er zum Rotiren gelangt, um schliesslich verdichtet oder gleichgerichtet oder beides von denselben ausgestrahlt zu werden.

Das ist das Princip meiner Erfindung.
Die Apparate, durch welche ich die Verdichtung und Gleichrichtung des Aethers bewirke, nenne ich Aether-Strahlapparate. Dieselben können aus jedem beliebigen festen Materiale hergestellt werden, da jedes Material auf den Aether anziehend wirkt, doch ziehe ich Metalle vor, da diese am dauerhaftesten sind und am kräftigsten wirken, weil sie nämlich freie negative Aethertheilchen am zahlreichsten enthalten.
Die Construction der Aether-Strahlapparate kann ungemein verschiedenartig sein. Die allgemeinen Grundsätze, nach denen die Aether-Strahlapparate construirt werden, gehen aus folgenden Betrachtungen hervor:

1. Ein gerader Draht wirkt auf die Aethertheilchen in der Weise anziehend, dass sie ihn in einer geschlossenen Curve umkreisen, wenn ihre Bahnrichtung senkrecht zum Drahte steht. Bildete die Bahnrichtung des geradlinig sich bewegenden Aethertheilchens einen Winkel mit dem Drahte, so wird es sich in einer Spirale um den Draht bewegen, die um so langgestreckter ist, je spitzer der Winkel der Bahnrichtung mit dem Drahte war.

Je nach der Seite, von welcher die Aethertheilchen gegen den Draht sich bewegen und je nachdem sie über oder unter dem Drahte weggehen, hat die Spirale, in der sich die Aethertheilchen um den Draht, bewegen, entweder ein Linksgewinde oder ein Rechtsgewinde.

Da eine Linie zwei Richtungen hat, so schieben sich die Aethertheilchen in vier Weisen durcheinander den Draht entlang: rechtsherum hin,  linksherum hin; rechtsherum her, linksherum her.

Wenn man daher die Aethertheilchen sehen könnte, so lange, als sie sich im Anziehungsbereiche des Drahtes befinden, so würde man sie als eine Wolke gewahren, die innen rasch, aussen langsam um den Draht wirbelte und wogte und an beiden Enden sich über den Draht hinaus fortsetzte, dabei allmählich sich ausbreitend und verlierend.

Gegenstände in die Wolke am Drahte entlang oder vor die Drahtenden gebracht, werden von einer viel dichteren Aether-Atmosphäre umhüllt sein, als wenn der Draht nicht da wäre und, sofern der Aether auf Moleküle wirkt, diese Wirkungen entsprechend stärker erfahren.

2. Ist der Draht in sich zurücklaufend, geschlossen, so findet die Ausstrahlung des Aether-Wirbels, wie an den Enden eines Drahtes, nicht statt, sondern der Aether rotirt um den Draht in einer Spirale in vielfachen Umläufen. Da immer neue Aetherteilclien angezogen werden, so erhöht sich die Dichtigkeit der Aether-Wolke um den Draht, bis ein Gleichgewicht insofern erreicht wird, als ebensoviel Aethertheilchen in der Zeiteinheit durch gegenseitige Beschleunigung aus der Wolke abgeschleudert werden, wie neu in dieselbe eintreten.

3. Nimmt man statt eines einzelnen geraden Drahtes mehrere, die man in einer Ebene anordnet, z.B. parallel oder auf den Radien eines Kreises oder dergleichen; oder nimmt man ein Drahtbündel, das im Räume parallel zu einander oder als Radien einer Kugel, oder einen Kegel, bez. einen abgestumpften Kegel erfüllend und in ähnlicher Weise angeordnet ist, so hat man Aether-Strahlapparate, welche je nach der Anordnung eine Fläche, eine Linie oder einen Punkt mit Aethertheilchen bestrahlen. Je nach der Form, welche der zu bestrahlende Gegenstand hat, ist die passendste Anordnung der Drähte zu wählen und eine endlose Mannigfaltigkeit der Formen möglich.

4. Ebenso kann man anstatt eines in sich kreisförmig oder elliptisch u.s.w. zurücklaufenden Drahtes deren beliebig viele von gleichem Durchmesser oder von verschiedenem Durchmesser oder gleichzeitig beides anordnen und auf diese Weise wieder die mannigfachsten Zusammenstellungen erhalten.

5. Stellt man zwei Drähte einander parallel in einem Abstande, welcher kleiner ist, als der Durchmesser ihrer Wirkungssphäre auf Aethertheilchen, so werden die um jeden Draht strömenden Aetherwirbel sich zum Theil durchschneiden und es finden dann gegenseitige Bewegungsbeschleunigungen und Verlangsamungen statt, wodurch einzelne Aethertheilchen den Anziehungsbereich der Drähte in einer Senkrechten zu der Ebene, in der die Drähte liegen, verlassen. Dasselbe gilt für concentrische Drahtkreise.

6. Wickelt man einen Draht als Spirale um einen Cylinder oder einen Kegel, so wird ein Gegenstand, der in das Innere der Spirale gestellt wird, nicht nur von den die Drähte umfluthenden Aether-Wirbeln, so weit sie ihn erreichen, bespült, sondern auch von denjenigen Aethertheilchen geradlinig durchdrungen, welche von den Aetherwirbeln abgeschleudert werden, was, wie leicht einzusehen ist, häufiger nach dem Inneren der Spirale, als nach aussen geschehen wird und besonders häufig, wenn die Steigung der Spirale kleiner, als der Durchmesser der Wirkungssphäre des Drahtes ist.
Man kann die Grundflächen des umwickelten Körpers ebenfalls spiralig bewickeln und so den zu bestrahlenden Gegenstand allseitig mit dem Strahlapparat umgeben.

7. Wickelt man einen Draht spiralförmig in einer Ebene, so werden die Aethertheilchen ebenfalls senkrecht zu der Wickelungsebene abgeschleudert.
Nur wird der Strom der annähernd parallel den Strahlapparat verlassenden Aethertheilchen nach dem Mittelpunkte der Spirale zu dichter werden; eine Folge der nach innen stattfindenden Verengerung der Spiralgänge.

8. Aether-Strahlapparate, auf Grund der Betrachtungen in §§ 5 bis 7 construirt, geben die Aetherstrahlen besser gleichgerichtet, als wie die früher beschriebenen Anordnungen. Schaltet man zwischen die aus irgend einer der bis jetzt beschriebenen Anordnungen von Aether-Strahlapparaten, auch der im §§ 5 und 7 beschriebenen, ausgehenden Aetherstrahlen und den zu bestrahlenden Gegenstand ein Blech ein aus einem beliebigen Metalle — oder mehrere Lagen Blech von demselben oder von verschiedenen Metallen, so wirkt dieses Blech oder diese Bleche ebenfalls gleichrichtend auf die sie durchdringenden Aetherstrahlen.
Ist der Strahlapparat schraubenförmig um einen Cylinder, einen Kegel oder dergleichen, (§ 6), gewickelt, so erhält das Blech die Form der umwickelten Körper und wird ebenfalls zwischen Strahlapparat und zu bestrahlenden Gegenstand angebracht. Es vermindert die Wirkung nicht, wenn Blech und Strahlapparat sich berühren.
Zur Steigerung der Wirkung der Aether-Strahlapparate wende ich verschiedene Methoden an:

9. Ich verlängere thunlichst den Weg, welchen die Aether-Wirbel an den Drähten zurückzulegen haben, indem ich z.B. statt einfacher Drähte Kabel verwende; welche aus mehreren Drähten zusammengedreht sind, oder indem ich Drahtspiralen von möglichst geringem Durchmesser und geringer Neigung verwende.
Sind grössere Gegenstände zu bestrahlen, so verlängere ich den Weg noch mehr, indem ich eine einfache Spirale wieder in eine Spirale von möglichst geringem Durchmesser und geringer Steigung wickle. Die Drahtspiralen können auch statt aus einfachen Drähten aus Drahtkabeln gedreht sein. Je länger der Weg der Aethertheilchen an dem oder den Drähten des Aether-Strahlapparates ist, desto dichter werden die Aetherwirbel oder desto mehr Aethertheilchen werden senkrecht zum Strahlapparat gleichgerichtet abgeschleudert.

10. Es ist nicht zweckmässig, Drähte oder Drahtsysteme in den Strahlapparaten geradlinig zu machen, ausser nach der Seite zu, die bestrahlt werden soll.
Ein sehr zweckmässig angeordneter Strahlapparat besteht daher aus einer Drahtspirale, die in einer Ebene als Spirale gewickelt ist. Noch ist an einer solchen Anordnung aber der Mangel, dass der Strahlapparat aus einem, nicht unterbrochenen Drahte besteht. Die Zeit, in welcher die Aetherwirbel den Strahlapparat vom Anfang bis zum Ende des Drahtes durchströmen, steht in direktem Verhältniss zur Zahl der senkrecht zur Spiralebene abgeschleuderten Aethertheilchen.
Um dieselbe möglichst gross zu machen und so die Wirkung des Strahlapparates zu vermehren, benutze ich gern folgende Anordnung.
Ich unterbreche die Drahtspirale in bestimmten Zwischenräumen, d. h. ich nehme eine Kette, deren Glieder aus kurzen Spiralen bestehen und von denen je zwei benachbarte rechtwinkelig zu einander stehen.
Mit Vorliebe gebe ich jedem Gliede genau drei Spiralumgänge.

11. Die Zahl der in der Zeiteinheit einem Aether-Strahlapparate zuströmenden Aetherteilchen, also auch die Zahl der ihn verdichtet oder gleichgerichtet verlassenden Aethertheilchen ist in jedem Falle eine constante Grösse. Soll diese Zahl ohne Vergrösserung des Aether-Strahlapparates vermehrt werden, so benutze ich Zufuhrapparate. Diese construire ich aus Drähten oder Drahtspiralen in der Art der Aether-Strahlapparate, nur gebe ich den Drähten oder Drahtspiralen in den Zufuhrapparaten einen solchen Abstand von einander, dass sich die Wirkungssphären der Drähte in denselben nicht oder wenig durchschneiden. Gewöhnlich wickele ich Drähte oder Drahtspiralen als Spirale in einer Ebene und führe den Draht aus dem inneren Ende der Spirale nach dem mit Aethertheilchen zu speisenden Aether-Strahlapparate. Der Draht des Zufuhrapparates wird irgendwo mit dem Draht des Strahlapparates verbunden.
Solcher Zufuhrapparate können beliebig viele mit einem Strahlapparate verbunden werden. Ihre Verwendung ist besonders dann angezeigt, wenn frisch in den Sonnenstrahlen anlangende Aethertheilchen einen in diffusem Lichte, etwa in einem Zimmer stehenden Aether-Strahlapparate zugeführt werden sollen.

12. Das kräftigste Hilfsmittel zur Verstärkung der Wirkungen der Strahlapparate ist die Elektrizität.
Nach Wilhelm Weber ist Elektrizität die Scheidung der positiven Aethertheilchen von den negativen unter Zerfall der Moleküle, welche sie bildeten und getrennte Ansammlung der Aethertheilchen mit verschiedenem Vorzeichen. Im elektrischen Strome fliessen die positiven und negativen Aethertheilchen in entgegengesetzter Richtung zur Stromschliessungsstelle, um sich da wieder zu vereinigen, wobei die durch die Verdichtung der Aethertheilchen zu Molekülen frei werdenden Kräfte bekanntlich als Licht, Wärme, Massenbewegung oder chemische Wirkung sich äussern. Ist der Strom dauernd geschlossen, so tritt nur Wärme im Leitungsdraht auf.
Die Vereinigung der positiven und negativen Aethertheilchen geschieht nicht momentan und nicht an einer einzigen, kleinen Stelle des Schliessungsdrahtes, sondern in der ganzen Länge desselben und erfordert eine gewisse Zeit. Lasse ich also einen elektrischen Strom durch einen Strahlapparat gehen, so vermehre ich in demselben die freien negativen Aethertheilchen ungemein und zwar im direkten Verhältniss zur Stromstärke.
Nach den früheren Betrachtungen folgt aber dann ohne Weiteres, dass auch der Radius der Anziehungssphäre und die Dichte der Aether-Wirbel um den Draht, sowie die Zahl der gleichgerichtet abgeschleuderten Aethertheilchen entsprechend vermehrt werden muss, d. h. Elektrische Ströme, welche durch die Aether-Strahlapparate gehen, vermehren deren Wirkung. Zur gleichmässigen Vertheilung der Elektrizität im Strahlapparate lasse ich den positiven und negativen Strom an entgegengesetzten Ecken des Strahlapparates oder, wenn derselbe aus einem fortlaufenden Stück Draht, Spirale oder Kette besteht, am Anfange und am Ende dieses Stückes eintreten und zwar zweckmässig in der Weise, dass der negative Strom auf der Seite des Strahlapparates eintritt, auf welcher der zu bestrahlende Gegenstand sich befindet.
Ist zwischen den zu bestrahlenden Gegenstand und dem Strahlapparate eine Blechscheibe oder mehrere Blechscheiben nach § 8 eingeschaltet, so verbinde ich zweckmässig die äusserste Blechscheibe mit dem negativen Strome auf der einen Seite, auf der anderen Seite mit der nächsten Scheibe und so fort und die innerste Scheibe mit dem Strahlapparat. Es ist vortheilhaft, diese Verbindungsdrähte spiralförmig in mehreren Windungen anzuordnen, so dass der Durchmesser der Spiralgänge dem Durchmesser der Blechscheiben bez. des Strahlapparates gleich ist. Der positive Strom wird dann an der dem zu bestrahlenden Gegenstande entgegengesetzten Seite des Strahlapparates befestigt. Ordnet man die Pole an den Strahlapparaten umgekehrt an, so erzielt man Wirkungen, die sich in mancher Beziehung von denen der gewöhnlich von mir angewandten Anordnung unterscheiden.

13. Man kann einen Gegenstand, auf den die Aethertheilchen besonders kräftig wirken sollen, nicht nur der Bestrahlung eines, sondern auch mehrerer Strahlapparate aussetzen. Diese werden dann nebeneinander radial gegen den zu bestrahlenden Gegenstand oder auch hintereinander aufgestellt, wobei in Bezug auf gegenseitigen Abstand und Zahl der Strahlapparate keine Grenze gesteckt ist.

14. Will man hinter einander aufgestellte Strahlapparate durch den elektrischen Strom verstärken, so kann das in der früher beschriebenen Weise geschehen, indem man jeden Strahlapparat mit einem positiven und negativen Strome versieht. Man kann aber die Strahlapparate auch paarweise in der Art gruppiren, dass man den einen mit dem negativen, den anderen mit dem positiven Strome verbindet, wobei man zweckmässig wie früher den vorderen Strahlapparat, der also dem zu bestrahlenden Gegenstande am nächsten steht, dem negativen Strome, den hinteren dem positiven Strome anschliesst. Obgleich dann kein Stromschluss nach den heutigen Ansichten der Wissenschaft stattfindet, so ist er thatsächlich doch da. Der Strom wird verbraucht und die Wirkung der Strahlapparate verstärkt. Wechselt man den Abstand der Strahlapparate bei gleichbleibender Stromstärke, so wird die Wirkung der Aethertheilchen nicht nur dem Grade, sondern auch der Art nach verändert.

15. Die in den vorstehenden Paragraphen beschriebenen Kabel, Drahtspiralen und Spiralketten, auch die Strahlapparate, sofern sie als Spiralen in der Ebene oder dem Räume construirt sind, können als Rechtsgewinde oder als Linksgewinde gearbeitet werden. Es ist durchaus nicht gleichgültig, welches Gewinde man wählt und je nach dem Zwecke, welchen man mit einem Strahlapparate erreichen will, wird man ihn als Rechtsgewinde oder als Linksgewinde oder theils als das eine, theils als das andere construiren, wenn er selbst eine Spirale ist. Ebenso nimmt man bald rechts gewundene, bald links gewundene Kabel, Drahtspiralen und Spiralketten, bald auch von beiden Arten. Ich habe es vortheilhaft gefunden, zu gewissen Zwecken Strahlapparate als doppelte Spiralen zu construiren; dabei nehme ich gern die dem zu bestrahlenden Gegenstande zugewandte Spirale als Linksgewinde, die andere als Rechtsgewinde; die die Spirale bildenden Kabel, Drahtspiralen oder Spiralketten nehme ich in solchem Falle gern mit demselben Gewinde, das die Spirale selbst hat. Doch sind auch andere Combinationen wirksam und eine Unzahl von solchen ist möglich

16. In den vorstehenden Paragraphen habe ich immer nur von Drähten, in der verschiedensten Form verarbeitet als zur Herstellung von Strahlapparaten verwendbar gesprochen. Ich beschränke mich aber beim Bau der Strahlapparate auf Drähte nicht, sondern benutze die Metalle in jeder beliebigen Form, z.B. in jeder Art kantig ausgezogen, Bleche im Ganzen oder beliebig ausgestanzt, Blechstreifen, flach oder gedreht, mit einander verflochten, Niederschläge von Metallen aus Lösungen auf Papier, Holz oder andere Träger, die gleichmässig oder in regelmässigen Streifen im Träger abgelagert sind; Blechscheibchen, durch Drähte verbunden u.s.w. u.s.w.; schliesslich auch massive Gefässe aus Metallen, in welchen sich die zu bestrahlenden Gegenstände befinden. Letztere wirken allerdings nur in technisch verwerthbarer Weise, wenn gleichzeitig ein elektrischer Strom in sie hineingeleitet wird; wenigstens brauchen sie ohne denselben Wochen und Monate, ehe eine Wirkung bemerkbar wird.
Auch combinire ich dieselben Metalle in den verschiedensten Formen zu Strahlapparaten, ebenso mehrere Metalle in gleichen oder verschiedenen Formen.

17. Es ist nicht gleichgültig, welche Metalle man beim Bau der Strahlapparate verwendet. Sie übertragen zwar alle lebendige Kraft in die bestrahlten Gegenstände; jedes Metall giebt aber den von ihm im Strahlapparate verdichteten oder gleichgerichteten Aethertheilchen eine specifische Wirkung mit, welche sehr merkbar ist. So rathe ich z.B. ab, Strahlapparate für irgend welche Zwecke aus Blei herzustellen, dagegen ist Gold für alle Zwecke gut verwendbar.
Kupfer, Eisen, Zinn, Nickel, Silber, Gold, Zink oder Legirungen davon oder Drähte aus dem einen Metall mit einem Ueberzug aus einem andern Metall versehen, verwende ich vorzugsweise.

18. Es ist ferner nicht gleichgültig, welchen Ursprungs die Elektrizität ist, welcher man sich zur Erregung der Strahlapparate bedient. So wirkt ein Strahlapparat, der mit aus einem Dynamo stammender Elektrizität erregt wird, auf die Dauer anders, als ein anderer, bei dem man ein Chromsäure- oder ein Kupfervitriol-Element verwendet. Ich finde, dass Elemente mit Kohle-Polen im Allgemeinen am günstigsten wirken, und ziehe daher solche anderen für die Erregung von Strahlapparaten vor. Auch Elemente mit Gold- oder Silberplatten verwende ich sehr gern wegen ihrer milden und angenehmen Wirkung.

19. Um die schädlichen Nebenwirkungen elektrischer Ströme abzuschwächen, lasse ich die Drähte, ehe sie mit den Strahlapparaten verbunden sind, durch Wasser gehen, welches von Zeit zu Zeit erneuert werden muss. Auf diese Weise wird die Wirkung der Strahlapparate reiner, wahrscheinlich, weil vom elektrischen Strome in sehr geringer Menge aus den Elementen mitgerissene Substanzen sich im Wasser abscheiden.

20. Ich habe gefunden, dass das Wetter wesentlich die Strahlapparate beeinflusst. Namentlich ist Nebel oder Russ oder Staub in der Luft schädlich, ebenfalls schädlich ist Regen und bewölkter Himmel. Am günstigsten wirken die Strahlapparate bei hellem, klaren Wetter und Windstille oder gewissen Windrichtungen, die von lokalen Verhältnissen bestimmt werden. Ein Einfluss der Temperatur scheint weniger vorhanden zu sein, eher wirken die Strahlapparate aber bei kaltem Wetter besser. Das Wetter beeinflusst die Wirkungen der Strahlapparate so sehr, dass ich die Strahlapparate zur Erzielung gewisser Zwecke nur bei passendem Wetter verwenden kann.

21. Die Strahlapparate lassen sich überall da vortheilhaft verwenden, wo Lebensprozesse stattfinden.
Doch muss der Begriff „Leben" weiter gefasst werden, um den Wirkungsbereich der Strahlapparate zu decken, als es gewöhnlich geschieht. Die Strahlapparate wirken nicht nur günstig auf lebende Pflanzen, Thiere und Menschen, indem sie das Wachsthum derselben beschleunigen, Krankheiten heilen, die Gesundheit fördern und daher verschönern und verjüngen, zu grossen Kraftausgaben befähigen oder geschehene rasch ersetzen, sondern sie beschleunigen auch die Krystallisation und befördern auch jene eigenthümlichen Lebensprocesse, welche in organisirten Stoffen stattfinden, nachdem sie von den Lebewesen abgetrennt sind, welche sie erzeugten, z.B. das Reifen des Obstes, das Altwerden alkoholischer Getränke, das Reifen des Tabaks  u.s.w. Sie befördern ferner in gewissem Grade die Haltbarkeit von alkoholischen Getränken und machen den Geschmack aller Stoffe intensiver und angenehmer.






6.  Strömungen bei mehrfachen Windungen, Spiralen


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Abb. 06-01:  3D Vermessung mit TRIGOMAT-Maßbandsystem
aus ../vermessung/welcome-vermessung.htm
Abb. 01-23: 3D- Vermessung einer Malerei auf Steinen in Costa Rica, die
Stative sind aus Baumstämmen.  (K-U. V.)
hartmut-norden-509-001.jpg
Abb. 06-02: Spiralsymbole aus alten Zeiten,   aus  /H. Norden/2013
hartmut-norden-517-001.jpg
Abb. 06-03:    Lord Kelvins verknotete und verkettete Ringwirbel,  aus  /H. Norden/2013
20230503_162943-b.jpg
Abb. 06-04:
aus wendel.htm
Abb. 01-05: ein weiterer wichtiger Hinweis auf die Methoden der Bergleute ist diese Steinplatte mit einer schematischer Anordnung von Schnüren und Steinen.
dscn3184_g.jpg
Abb. 06-05:
aus wendel.htm
Abb. 01-06:  Es könnte sich um eine Skizze eines Generators für feinstoffliche Strömungen mit linearen und rotierenden Elementen ("Torsions...")  handeln.

Das Seil soll die Möglichkeit einer Strömung im Seil von CW und/oder CCW - Umläufen symbolisieren. Die vier Steine dienen je nach Polung zum jeweiligen Antrieb der Strömungen in den Schlaufen.
Im "Betrieb" könnte so ein System von mehreren Strömungen mit unterschiedlichen Richtungen entstehen (ähnlich wie ein Quadrupol)   steinkreise.htm#kapitel00
Wie der Kreuzungsverlauf im Detail in der Bildmitte aussieht, ist auf der Steinplatte nicht zu erkennen.
Dort dürfte aber ein Drehrichtungswechsel zu vermuten sein.

siehe auch beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-09-01  (FB)
nordwind-dvd-09c-locking-glasses-f-001_g.jpg
Abb. 06-06:
aus ostwind.htm#kapitel-03-13
Abb. 03-13-05:  Durchlaß  für Wellen von außen zu den Augen
Ziehrichtung von links nach rechts. (FB)
20260101_162829_g.jpg
Abb. 06-07:  Nachbau aus Draht, die Münzen sind gepolt. Bei dieser Anordnung geht ein gerichteter (vierfacher? ) Strahl  in Richtung Kamera.
Legt man die Münzen mit gleicher Polung aus oder entfernt sie, gibt es diesen Strahl nicht.
Die vier Objekte wirken als Schaltelemente.  "Schaltsteine" (FB)





20251229_184138_g.jpg
Abb. 06-08:
20251229_184119_g.jpg
Abb. 06-09:








7. Zwei Spiegel und Augenstrahl




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Abb. 07-01: Plexiglas 1 mm, es sind zwei Platten auf den Schwenkarmen befestigt. (FB)
20251224_121902_g.jpg
Abb. 07-02: links Platte 13 (Pfeil zeigt nach oben), rechts Platte 14 (Pfeil zeigt nach oben) (FB)
20251224_160043_g.jpg
Abb. 07-03: gemessen wird der Abstand des "Schnittpunkts" der beiden reflektierten Strahlen in Richtung der Mittelsenkrechten (FB)
20251224_161024_g.jpg
Abb. 07-04: beide Arme in Meßposition, Kamera blickt in Richtung Nord. (FB)
20251224_161027_g.jpg
Abb. 07-05: Ablesung des Differenzwinkels und gemessene Längen vom Schnittpunkt bis zum Drehpunkt (FB)
augenstrahl-anregung-diag15-001.jpg
Abb. 07-06: Der gefundene Schnittpunkt rückt dichter an den Drehpunkt heran, wenn der Differenzwinkel der Lote vergrößert wird (die Arme sich aufeinander zu bewegen)
Die graue Kurve wurde für parallele Lichtstrahlen entlang der Mittelachse und ideale Spiegel berechnet. (FB)
20251227_154608-a_g.jpg
Abb. 07-07: Orientierung in Richtung OstSüdOst, Kamera blickt nach WestNordWest (FB)
20251227_154338_g.jpg
Abb. 07-08: links:  Pfeil bei 13 zeigt nach unten     rechts: Pfeil bei 14 zeigt nach oben
20251227_154508_g.jpg
Abb. 07-09: beide Pfeile zeigen nach unten.
20251227_154254_g.jpg
Abb. 07-10: links:  Pfeil bei 13 zeigt nach links,    rechts: Pfeil bei 14 zeigt nach oben
Die Platten sind so angeordnet, daß keine Struktur zu spüren ist, wenn der Beobachter seinen Kopf normal hält (d.h. die Verbindungslinie zwischen den Augen ist horizontal). Neigt er jedoch seinen Kopf etwas nach links oder nach rechts, dann kann er wieder eine Struktur finden.
"gekreuzte Polarisationsfilter" (FB) 
20251227_154706_g.jpg
Abb. 07-11: beide Pfeile zeigen nach oben, links ist die 13 spiegelverkehrt zu lesen (FB)



8. paarweise gekoppelte Transversalwellen, Hertz-Wellen




Periodischer Wechsel von zwei Energiearten

Federenergie und Bewegungsenergie

resultiert aus Federkraft und Geschwindigkeit

imm_3542-b_g.jpg
Abb. 08-01: Transversalwelle
aus wellen.htm#kapitel-02
Abb. 02-09: seitlich angestoßenes Wellenpaket auf dem Seil eines Skiliftes (FB)
dsco7511-a_g.jpg
Abb. 08-02:
aus stehende-welle.htm
Abb. 03c: kleiner Gleichstrom-Motor, Wechselspannung aus dem Frequenzgenerator (FB)




Wechselstrom und Wechselspannung  in Leitungen


schwingkreis-003.jpg
Abb. 08-03: Schwingkreis
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5a/Schwingkreis.svg
imi_0467_g.jpg
Abb. 08-04: Lecherleitung: hintereinander geschaltete gekoppelte Schwingkreise.
aus wellen.htm#kapitel-02
Abb. 02-20: Spulen:  1 mH, Kondensatoren: 1,95 nF  (FB)
imj_1683_g.jpg
Abb. 08-05:
aus wellen.htm#kapitel-02
Abb. 02-21: Zwei parallele Drähte bilden eine Lecherleitung.
Wenn man sie von außen mit Mikrowellen (einige Zentimeter Wellenlänge) bestrahlt, können sich auf dieser Leitung stehende Wellen ausbilden. Die kleine vergoldete Hochfrequenzdiode dient als Detektor, mit dem man Knoten und Bäuche entlang der Leitung nachweisen kann.






dscn8925_g.jpg
Abb. 08-06:
teil-05-seite-04-a.jpg


Wechselstrom und Wechselspannung im Vakuum

elektromagnetische-welle-004_g.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/40/EM-Wave_noGIF.svg/960px-EM-Wave_noGIF.svg.png



9. Bifilarspulen

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20260212_111022-a_g.jpg

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offen
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20260212_112055-a_g.jpg




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20260212_110031_g.jpg
rot an plus
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20260212_110210_g.jpg
übliches Fischgrätenmuster, wächst permanent
20260212_110553_g.jpg
rot an minus



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imp_7849-a_g.jpg

aus eenergiesparlampe-gewendelt.htm#01-01
Abb. 01-01: Flachspule aus Kupferkapillarrohr. Die Wendeschlaufe in der Mitte hat Ähnlichkeit mit dem YinYang-Symbol. Wenn man sie mit 2 bar Wasserdruck betreibt, sprüht der Strahl steil nach oben. (FB)
imp_8548_g.jpg
aus eenergiesparlampe-gewendelt.htm#02-01
Abb. 02-01: YinYang, Spule aus einem Kunststoff-Lichtleiter. Oben wird aus einer "Rotlichtquelle" Laserlicht eingespeist. Die dabei zu beobachtenden Strukturen haben Ähnlichkeit mit denen der obigen Wasserspule. (FB)
20240920_100628_g.jpg

aus  wasser-ader-drei.htm#kapitel-03-02
Abb. 03-02-06: Sonne von rechts,
linker Fuß in der CCW-Schlaufe, die körpereigene Strömung im linken Fuß ist CW
rechter Fuß in der CW-Schlaufe, die körpereigene Strömung im rechten Fuß ist CCW
beide körpereigenen Strömungen werden dadurch abgeschwächt. ?????           (FB)






Literatur:  b-literatur.htm

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