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Abb. 03-01-01: Zwei Scheiben aus 1
mm Plexiglasaus ostwind.htm#kapitel-03-07 |
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| Abb.
03-01-02:
Abb.07-01: siehe unten
doppel-strahl.htm#kapitel-07-01 |
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Abb. 03-01-03: Zwei Ringe aus
verformten Kupferdrähten. aus augenstrahl.htm#kapitel-03-11 |
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| Abb. 03-01-03: Zwei Trafospulen, die
Achsen schiefwinklig zueinander. rechts Ost, links
West es gibt einen Schnittpunkte der Strukturen bei dem grünen Stift. Der Doppelstrahl zeigt nach links. (FB) |
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| Abb. 03-01-04: bei größerem Differenzwinkel der Achsen, der Schnittpunkt ist dichter an die Spulen herangekommen (FB) |
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| Abb. 03-01-05: Das komplementäre Ende des Doppelstrahls zeigt nun nach rechts (FB) |
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Abb. 03-01-06:Aufbau im Freien,
Beobachtung bei Distanzen bis zu mehreren Metern
möglichaus ostwind.htm#kapitel-04-02-01 |
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| Abb. 03-02-01: Zur
Veranschaulichung der feinstofflichen Strukturen bei
der Drahtbrücke oben, links CCW, rechts CW Wendel, es gibt die Qualitäten gelb und pink. Deren Längen sind jeweils im Verhältnis 1:2 auf beiden Enden der Achse. aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 |
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Abb. 03-02-02:aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 |
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Abb. 03-02-03:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 |
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Abb. 03-02-04: Es gibt einen
Schnittpunkt der beiden Achsen in kurzer Entfernung.
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 |
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| Abb. 03-02-05: zwei Wendel aus Kupferkapillaren Nr. 5 CCW und Nr. 7 CW (FB) |
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Abb. 03-02-06:
aus ostwind.htm#kapitel-04-02-03 |
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Abb. 03-02-07:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 |
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Abb. 03-02-08: Stab-und-Spirale
angetrieben von einer Temperaturdifferenzaus ostwind.htm#kapitel-04-02-03 |
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Abb. 03-02-09:
aus kuehlwasser-vier-03.htm |
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Abb. 03-02-10: durch das rote
Kabel fließt ein Wechselstrom, Frequenz im Bereich
der Gehirnwellen.aus kuehlwasser-vier-03.htm |
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Abb. 03-02-11:aus kuehlwasser-vier-03.htm |
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Abb. 03-03-01: aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 |
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| Abb. 03-03-02: Korschelt, Band-2,
Seite 77 wbm-2016-teil01-high.pdf |
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| Abb. 03-03-03: Korschelt, gleiche
Drehrichtung CW in beiden Hälften Seite 167 /Korschelt 1921/ |
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| Abb. 03-03-04: Oskar Korschelt |
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| Abb. 03-03-05: Ziehrichtung und
Verdrillungsrichtung unterschiedlich Links Rechts, LL RR RL (FB) |
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| Abb. 03-03-06: Ziehrichtung
|| und U und
Verdrillungsrichtung R, L, RL ||R, ||L, ||RL , UR , UL , URL (FB) |
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| Abb. 03-03-09: verdrillte
Kupferstäbe, roh und weichgeglüht. wbm-2016-teil02-high.pdf |
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| Abb. 03-03-10: mit Kupferdraht umwickelte Kupferdrähte und axial verformter Kupferstab (FB) |
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| Abb. 03-03-11: axial verformte
Kupferstäbe, gegenläufig. Die Längen der spürbaren
Strukturen für beide Qualtitäten sind farbig
ausgelegt. Beide Ziehrichtungen zeigen nach links.
(FB) |
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| Abb. 03-03-12: Jeweils ein Stab
in einer Hand: rechts: Ziehrichtung zum Glas, links
zur Person Die Qualtität des Wasser ändert sich, wenn man sich mit jeweils einem Stab in einer Hand dem Glas nähert. linke Hand: nicht positiv, Qualtität N1 CCW rechte Hand: CW, Ziehrichtung zum Glas(FB) |
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| Abb. 03-03-13: nicht positiv,
Qualtität L1, linke
Hand CCW Ziehrichtung zum Glas rechte Hand CW , umgekehrte Ziehrichtung(FB) |
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| Abb. 03-03-14: Platz für einen Doppelwirbel: liegende "Acht" aus Messingblech (FB) |
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| Abb. 03-03-15: Die Qualitäten der Strukturen auf beiden Seiten sind unterschiedlich (spiegelbildlich) (FB) |
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Abb. 03-03-16: mechanisches Vorbild
aus der Küche, Rührgerät.aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 |
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| Abb. 03-03-20: nicht nur künstlerisch
sehr wertvoll sondern auch funktionell..... paarweise Anordnung aus formstrahler.htm#kapitel-03 |
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Abb. 03-03-21: innere Säulen
paarweise und äußere Säulen paarweise, dazu links
eine weitere ohne Partneraus formstrahler.htm#kapitel-03 |
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| Abb. 03-03-30: Stamm einer Esche,
gewürgt von einer rankenden anderen Pflanze (FB) |
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Abb. 03-03-31:aus rechts-links.htm#kapitel-01 |
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| Abb. 03-03-32: Hopfen, drei Ranken, CCW
gewendelt (FB) |
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Abb. 03-03-33: sehr stark
spürbare Strukturenaus maxwell-drei.htm#kapitel-07-05 |
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Abb. 03-03-34:aus formstrahler.htm |
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Abb. 03-03-35:
aus rechts-links.htm |
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Abb. 03-03-36:aus rechts-links.htm |
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| Abb. 03-03-37: zwei Stahlfedern,
lackiert CCW und CW
(FB) |
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Abb. 03-03-38:
aus eenergiesparlampe-gewendelt.htm#kapitel-05 |
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| Abb. 03-03-39: gewendelte
Energiesparlampe und ihr Spiegelbild (FB) |
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| Abb. 03-03-40: Burg Schlitz, Teterow,
Schmiede mit gewendeltem Schornstein Die CW Wendel erzeugt eine aufwärts gehende feinstoffliche Strömung . (FB) |
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Abb. 03-03-42: Anregung durch
fließenden Kraftstoff, Wechselwirkung ?aus bbewegte-materie.htm#kapitel-08-02 |
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Abb. 03-03-43: Anregung mit
Lichtbündel aus bbewegte-materie.htm#kapitel-08-02 |
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Abb. 03-03-44:
aus bbewegte-materie.htm#kapitel-08-02 |
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| Abb. 03-03-45: Wendelantennen,
für ME4 rot CW und GE3 rot
CW https://de.wikipedia.org/wiki/Wendelantenne#/media/File:Traqueur_acquisition.JPG |
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| Abb. 03-03-46: Bahndrehimpuls
bei Lichtwellen Schraube mit m = 0, 1 oder 2 Gewindegängen aus torkelnde-felder.htm |
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Abb. 03-03-47:
aus torkelnde-felder.htm |
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Abb. 03-04-01:
aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 |
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| Abb. 03-04-02: Zwei Holzstäbe mit Wendel aus hartem PE. links CW, rechts CCW linker Stab: Ziehrichtung zeigt nach unten im Bild, rechter Stab Ziehrichtung zeigt nach oben. Die von ihnen erzeugt gemeinsame Strömung (Doppel-Strahl) zeigt nach oben im Bild (FB) |
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| Abb. 03-04-03: Beide Stäbe vertauscht: links CCW, rechts CW linker Stab: Ziehrichtung zeigt nach unten im Bild, rechter Stab Ziehrichtung zeigt nach oben. Die von ihnen erzeugt gemeinsame Strömung (Doppel-Strahl) zeigt nach unten im Bild. (FB) |
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| Abb. 03-04-04: Zwei Stabmagnete ( Ferrit in Messing Rechteck-Rohr) mit entgegengesetzter Polung erzeugen einen Doppel-Strahl. Der Zimmermanns-Bleistift verbindet beide Enden feinstofflich. (FB) |
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| Abb. 03-04-05: Durch Schrägstellung läßt sich der Schnittpunkt der beiden Strahlen verschieben und dichter an die Magnete heranführen. (FB) |
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| Abb. 03-04-06: Zwei
Stab-und-Spirale, rechtsgewendelt (R) und
linksgewendelt (L). Über die Anschlußdrähte sind sie in Reihe geschaltet. (FB) |
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| Abb. 03-04-07: Die Anschlußdrähte sind bei beiden kurzgeschlossen (FB) |
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Abb. 03-04-08: Stab-und-Spirale haben
unterschiedliche Eigenschaften. Sie reagieren
halbjahresweise komplementär auf den "Ostwind" und
den "Nordwind". aus ostwind.htm#kapitel-04-02-03 |
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| Abb. 03-04-09: Zwei
Filament-LED-Lampen mit Akku, Betrieb bei
Spannung unter 4 Volt Bei antiparalleler Anordnung erzeugen sie einen Ringwirbel (Doppel-Strahl auf beiden Seiten, mit dem gegenüberliegenden verbunden). (FB) |
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| Abb. 03-04-10: antiparalleler nebeneinander angeordent, sorgt dafür, daß die feinstofflichen Strömungen der LEDs im Nahbereich bleiben. weniger LED-Stress led-stress.htm (FB) |
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| Abb. 03-04-11: Zwei kleine LEDs,
antiparallel angeordnet. Bei diesem Aufbau
vereinigen sich die im Betrieb von jeder LED
ausgehenden Strahlen und erzeugen einen
kurzreichweitigen Ringwirbel. (FB) |
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| Abb. 04-01-01: Elektromotore für
Modellboote. Die Höhe der Gleichspannung ist für
jeden Motor einstellbar. (FB) |
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| Abb. 04-01-02: die Propeller haben
gegenläufige Steigung und werden mit
entgegengesetzen Drehrichtungen betrieben. Der linke
Motor dreht CW, der rechte CCW. Die
Flügelspitzen bewegen sich auf der Mittellinie von
oben nach unten. Die Strömung zeigt in Richtung der
Kamera. (FB) |
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| Abb. 04-01-03: Die feinstofflichen
Strukturen reichen schon nach kurzer Einschaltdauer
( 20 s) bis zur Hecke. (FB) |
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| Abb. 04-01-04: Auch auf der
Hinterseite gibt es spürbare Strukturen, wenn die
Motore laufen. Diese sind auch nach dem Abschalten
für lange Zeit vorhanden. (FB) |
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| Abb. 04-01-05: Die Achsen der beiden
Motoren lassen sich gegeneinander verkippen. Etwa bei der Kamera gibt es einen Schnittpunkt der Achsen. (FB) |
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| Abb. 04-01-06: größerer
Differenzwinkel, die Entfernung bis zum Schnittpunkt
ist kleiner (FB) |
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| Abb. 04-01-07: Das Metall der Acht
aus Messing umschließt mit seinen Öffnungen jeweils
eine Achse und bietet alternative Wege für feinstoffliche Strömungen. (FB) |
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| Abb. 04-02-01: Zwei
unterschiedliche Ventilator-Systeme, Links: Aluminiumblech, rechts Kunststoff (FB) |
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| Abb. 04-02-02: Ventilatorflügel
aus Aluminiumblech (FB) |
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| Abb. 04-02-03: Ventilatorflügel aus
schwarzem Kunststoff (FB) |
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| Abb. 04-02-04: Ventilatorflügel aus schwarzem Kunststoff (FB) |
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| Abb. 04-02-05: beide Systeme
nebeneinander (FB) |
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| Abb. 04-02-06: Die Gleichspannung ist
im Bereich von 2 bis 5 Volt (FB) |
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| Abb. 04-02-07: bis zur Kamera
reichen die feinstofllichen Strukturen (FB) |
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| Abb. 04-02-08: Zwei kleinere
Ventitilatormotore (FB) |
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Abb. 04-03-01: Die beiden
Augenstrahlen haben unterschiedliche Eigenschaften
(Drehrichtung und Ausbreitungsrichtung). Ein
mechanisches Hindernis zwischen beiden Augen
verhindert die Wechselwirkung beider Strahlen. aus ostwind.htm#kapitel-03-08 |
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Abb. 04-03-02:aus augenstrahl.htm#kapitel-03-01 aus ostwind.htm#kapitel-03-08 |
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| Abb. 04-03-03: Durch eine DVD sind die Strömungen um die beiden Schrauben voneinander getrennt. (FB) |
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| Abb. 04-03-01: Eine Trennwand aus
Holz verhindert die "Kommunikation" zwischen beiden
Wirbeln. (FB) |
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| Abb. 04-03-02: Mit der Trennwand
reichen die Wirbel weniger weit. (FB) |
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| Abb. 04-03-03: Mit dieser
Klemmhalterung lassen sich Trennwände befestigen
(FB) |
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| Abb. 04-03-04: Plexiglas 1 mm
Ziehrichtung zeigt nach unten, gleiche Richtung wie
die Spitzen der Ventilatorflügel (der Pfeil
neben der "14" zeigt in die entgegengesetzte
Richtung) (FB) |
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| Abb. 04-03-05: Plexiglas 1
mm Ziehrichtung horizontal (der
Pfeil neben der "14" zeigt in die entgegengesetzte
Richtung) (FB) |
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| Abb. 04-03-06: Blei 1 mm,
Ziehrichtung zeigt nach unten (FB) |
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| Abb. 04-03-07: Blei 1 mm,
Ziehrichtung zeigt nach oben (FB) |
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| Abb. 04-03-08: Kupferblech 0,1
mm, Ziehrichtung zeigt nach oben?. (FB) |
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| Abb. 04-03-09: AluBlech (FB) |
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| Abb. 04-03-10: AluBlech, Ziehrichtung zeigt nach links (FB) |
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| Abb. 04-03-11: AluBlech, Ziehrichtung zeigt nach unten (FB) |
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| Abb. 04-03-12: AluBlech,
Ziehrichtung zeigt nach oben (FB) |
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| Abb. 04-03-13: Aluminium, Ziehrichtung zeigt nach rechts. (FB) |
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| Abb. 04-03-14: Eisenblech,
Ziehrichtung zeigt nach unten (FB) |
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| Abb. 04-03-15: Kunststoffplatte
3 mm PVC (FB) |
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| Abb. 04-03-16: Wärmepumpe mit
zwei gleichlaufenden Ventilatoren und einer
horizontalen Trennwand (FB) |
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| Abb. 04-03-17: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach rechts, senkrecht zur Flügelbewegung (FB) |
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| Abb. 04-03-18: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB) |
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| Abb. 04-03-19: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB) |
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| Abb. 04-03-20: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, senkrecht zur Flügelbewegung in Richtung der Luftströmung (FB) |
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| Abb. 04-03-21: Kupferblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, entgegen der Flügelbewegung (FB) |
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| Abb. 04-03-22: Titan-Zinkblech 0,7 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB) |
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| Abb. 04-03-23: Nickelblech 0,15 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB) |
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| Abb. 04-03-24: Wolfram Blech 0,06 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB) |
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| Abb. 04-03-25: Verzinktes Stahlblech 0,5 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB) |
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| Abb. 04-03-26: Tantalblech 0,25 mm, Ziehrichtung zeigt nach unten, in Richtung der Flügelbewegung (FB) |
| Material |
Ziehrichtung,
Pfeilrichtung |
||
| ohne Trennung |
m3c |
m3b |
|
| Kupfer |
Westen |
m3d |
m3a |
| Kupfer |
unten |
m3c |
m3b |
| verz. Stahlblech |
Westen |
m3b |
m3c |
| verz. Stahlblech |
unten |
m3c |
m3b |
| Titan-Zink |
Westen |
m3c |
m3b |
| Titan-Zink |
unten |
m3b |
m3c |
| Nickel |
unten |
m3d |
m3a |
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Abb. 04-04-01:
aus ostwind.htm#kapitel-04-02-03 |
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| Abb. 04-04-02: Mit Seide umsponnener Kupferdraht (FB) |
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| Abb. 04-04-03: Mit Seide umsponnener Kupferdraht, aktiviert durch Wärmestom vom warmen zum kalten Wasser (FB) |
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| Abb. 04-04-01-01: Plastikdraht (Ziehdraht für Kabelrohre), angeregt mit Wärmestrom von warmen zu kalten Wasser. (FB) |
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| Abb. 04-04-01-02:
Plastik-Lichtleiter, schwarz ummantelt, es fließt
ein Lichtstrom von der grünen LED, ähnliche Strukturen wie bei Wärmestrom im Kupferdraht (FB) |
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| Abb. 04-04-01-03:
Plastik-Lichtleiter, schwarz ummantelt, es fließt
ein Lichtstrom von der blauen LED ähnliche
Strukturen wie bei Wärmestrom im Kupferdraht (FB) |
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Abb. 04-04-02-01:
aus subtile-verbindung-zwei.htm#kapitel-06 |
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| Abb. 04-04-02-02: 10 µF Folienkondensator ohne Kunststoff-Umhüllung (FB) |
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| Abb. 04-04-02-03: Kondensator als
Anreger für die Drahtbrücke (Chi-Stabilisator) Polung und Ausrichtung (Kompasskurs) haben Einfluß auf die sich bildende Struktur. Bei dieser Nord-Süd-Ausrichtung ist die Struktur sehr stark spürbar. (FB) |
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| Abb. 04-04-02-04: Auch dieser Folienkondensator regt an. Der innere Aufbau ist nicht symmetrisch. Dies zeigen die Strukturen, wenn man ihn als Anreger für die Drahtbrücke benutzt. |
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Abb. 04-04-03-01: Links unten im Bild
ist der durchsichtige Kasten mit den beiden
Halbspulen und dem Kondensator.aus resonanz-strukturen.htm#kapitel-02 |
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Abb. 04-04-03-02: Auf den beiden
Halbspulen stehen drei Ampullen.aus resonanz-strukturen.htm#kapitel-02 |
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Abb. 04-04-03-04: zwei Halbspulen und
Kondensator, Erdungskabel an der Spulenmitteaus resonanz-strukturen.htm#kapitel-03 |
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Abb. 04-04-03-05: eine Halbspuleaus aschoff-test.htm |
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| Abb. 04-04-03-06: zwei Halbspulen in
Reihe, 2.4.2017, die eine ist rechtsgängig,
die andere linksgängig gewickelt (FB) |
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| Abb. 04-04-03-06a: komplette
Schaltung, Oberseite (FB) |
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| Abb. 04-04-03-07: Unterseite, der Kondensator (rot) ist nur lose (gesteckt) mit den Drähten verbunden. So kann man ihn leicht zu- und abschalten. (FB) |
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| Abb. 04-04-03-08: Blick auf die geklebten Spulenfüße, angerauhte Oberfläche (FB) |
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| Abb. 04-04-03-09: die beiden Spulen mit dem Mittelkontakt von oben gesehen (FB) |
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| Abb. 04-04-03-10: eingetrockneter
Blutstropfen auf der einen Halbspule (FB) |
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aus flachspule.htm#kapitel-01 |
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aus flachspule.htm#kapitel-01 |
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aus flachspule.htm |
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aus flachspule.htm#kapitel-05 |
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aus stroemung-zwei.htm#kapitel-01-08 |
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aus beschleunigte-ladungen.htm#kapitel-10 |
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| Abb. 04-05-01: Zwei gekoppelte
Zahnräder aus Plastik, sie stecken lose auf zwei M10
Gewindebolzen. Mit dem dritten kleinen Zahnrad
lassen sie sich antreiben, ohne sie mit den Händen
berühren zu müssen. (FB) |
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| Abb. 04-05-02: Auf die Sechskant-Schraubenköpfe sind bei gegensätzlicher Polung zwei Pinwand-Neodym-Magnete gesetzt. Mit ihnen läßt sich die Richtung der Strömungen bei beiden Zahnrädern einstellen (FB) |
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| Abb. 04-05-03: Auch können die beiden AA-Batterien mit entgegengesetzter Polung die Richtung der Strömung vorgeben. (FB) |
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| Abb. 04-05-04: Überstreicht man die Objekte mit einem Stück Wismut, dann sind die Strukturen nicht mehr vorhanden. wismut.htm (FB) |
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| Abb. 04-05-05: Statt mit Magneten
oder Batterien lassen sich auch schon mit einer sehr
kleinen Gleichspannung von einigen Millivolt (7.9
mV ) viele Dezimeter lange Strukturen in
Achsenrichtung erzeugen. (FB) |
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| Abb. 04-05-06: Gleichspannung an den Befestigungsschrauben. (FB) |
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| Abb. 04-05-07: Auch auf dieser Seite führt das Anbringen von Magneten zur Ausbildung von langen Strukturen (FB) |
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| Abb. 04-05-08: Zwei Gläser mit kaltem Wasser, gleiche Temperatur, die Zähne des rechten Rades sind nummeriert und dienen zur Bestimmung des Verdrehwinkels. (FB) |
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| Abb. 04-05-09: mechanisch mit Krokodilklemmen angeschlossen. (FB) |
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| Abb. 04-05-10: Beginnend mit der
Stellung 0 wurde die Ausdehnung der Struktur vom
südlichen Wasserglas bei verschiedenen
Winkelstellungen bestimmt. Zuvor wurden mit harten mechanischen Schlägen (Klopfen) bisherige Strukturen gelöscht. Die Kurve von 12 Uhr gehört zu einem Vorversuch mit möglicherweise anderen Randbedingungen (Gegenstände auf dem Tisch?) Die Kurve von 15 Uhr zeigt einen nahezu proportionalen Zusammenhang zwischen Drehwinkel und Ausdehnung (FB) |
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| Abb. 04-05-11: Ausdehnung der
Struktur nach Westen (FB) |
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| Abb. 04-05-12: in die
entgegengesetzte Richtung aufgestellt, Ausdehnung
der Struktur nach Osten (FB) |
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| Abb. 04-05-13: 10:30,
10:35 in Richtung Westen und
zurück, bei Hin- und Rückweg haben sich ähnliche Längen ergeben (schwarz und blau) 11:10 in Richtung Osten (rot) (FB) |
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Abb. 04-05-14: Spindel bei einer
Schraubzwingeaus maxwell-zwei.htm#kapitel-01-01 |
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| Abb.04-06-01: Antrieb über einen
Getriebemotor (Gleichstrom), Kopplung über Exzenter
und Schaschlik-Spieße (FB) |
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| Abb.04-06-02: Verstellbarer Exzenter,
Motor mit elastische Kupplung (FB) |
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| Abb.04-06-03: Meßlatte zeigt in
Richtung Osten (FB) |
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| Abb.04-06-04: Grenzen der Bewegung:
links Start, rechts Stop (FB) |
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| Abb.04-06-05: Motorkennlinie:
Spannung / Drehzahl (FB) |
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| Abb.04-06-06: Ausdehnung in Richtung
Osten Je schneller die Bewegung ist, um so länger werden die Strukturen. Bei 4 Umdrehungen pro Minute: 7,5 Sekunden pro Hub von 9° : Länge der Struktur 4,3 m (FB) |
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| Abb. 04-07-01: Zur Anregung einer Ringströmung im Wasserglas (Wirbel) durch nicht diametral angeordnete Verbindungen zu den Zahnradachsen. Hier geht die Strömung rechts vom Mittelpunkt des Glases vorbei. (FB) |
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| Abb. 04-07-02: die anregende Strömung
geht links vom Mittelpunkt des Glases
vorbei. Es entsteht CW-Wirbel, wenn der
untere Draht "drückt" und der obere "saugt". * * Je nach Drehrichtung der Zahnräder (FB) |
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| Abb. 04-07-03: die anregende Strömung
geht rechts vom Mittelpunkt des Glases
vorbei. Es entsteht CCW-Wirbel, wenn der untere Draht "drückt" und der obere "saugt" *. (FB) |
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| Abb. 04-08-01: Vier Zahnräder sind
starr miteinander gekoppelt. Auch hier gilt die Regel, daß die Länge der axialen Strukturen annähernd propotional zum Drehwinkel sind, wenn zu Beginn des Versuchs frühere Strukturen durch hartes Klopfen gelöscht wurden. Die Struktur besteht vermutlich aus vier zylindrischen Strömungen (2 CW und 2 CCW) (FB) |
| Ergebnisse. Wilhelm Weber hat gezeigt, dass jedes Molekül aus sehr vielen, sehr kleinen Theilchen besteht, den elektrischen Theilchen. Dieselben sind theils positiv, theils negativ und die ersteren umkreisen die letzteren. Jedes elektrische Theilchen oder jedes Aggregat elektrischer Theilchen in dem Molekül versetzt durch periodische Impulse, die sich mit jedem seiner Umläufe erneuern, den benachbarten Aether in Schwingungen, wobei zwischen Wellenlänge und Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Aether-Schwingungen und Amplitude und Umlaufsgeschwindigkeit der rotirenden elektrischen Theilchen eine einfache Beziehung besteht. Die Aggregate elektrischer Theilchen im Molekül, welche mehr oder weniger elektrische Theilchen enthalten, deren Zahl aber je nach der stofflichen Natur des Moleküls in einer gesetzmässigen Beziehung zu einander steht, veranlassen im Verhältniss zu der Zahl der in ihnen enthaltenen elektrischen Theilchen längere Wellen im Aether, als ein einzelnes elektrisches Theilchen. So gehen von jedem Molekül bei jeder Temperatur über dem absoluten Nullpunkt Aether-Schwingungen von verschiedener Wellenlänge aus, welche sich zu einander verhalten, wie die Grundtöne zu den Obertönen. Wächst die innere Bewegung an irgend einer Stelle eines Moleküls so weit, dass die Tangentialgeschwindigkeit eines rotirenden elektrischen Theilchens grösser wird, als die auf es wirkenden anziehenden Kräfte, so wird das elektrische Theilchen aus dem Moleküle emittirt und wird sich, falls dasselbe in einen widerstandslosen Raum einträte, geradlinig mit jener Tangentialgeschwindigkeit fortbewegen. Das elektrische Theilchen wird dann zu einem Aethertheilchen. Beide sind identisch. Ich nehme an, dass eine solche Emission elektrischer d. h. Aether-Theilchen von allen Molekülen stattfindet, deren Temperatur über dem absoluten Nullpunkt liegt und dass die Zahl der in der Zeiteinheit von der Masseneinheit emittirten Aethertheilchen der Temperatur direkt proportional ist. Mit diesem Emissionsprocess von Aethertheilchen muss ein Absorptionsprocess in das Molekül, nachdem diesem durch Emission Aethertheilchen verloren gegangen sind, Hand in Hand gehen. Im Innern der Himmelskörper werden hauptsächlich Aethertheilchen aus benachbarten Massentheilchen zur Absorption gelangen; an der Oberfläche der Himmelskörper aber Aethertheilchen aus den benachbarten Himmelskörpern, auf der Erde also vornehmlich solche aus der Sonne. Jedes freie negative Aethertheilchen enthaltende Molekül übt also auf die den Anziehungsbereich derselben passirenden positiven Aethertheilchen eine Anziehung aus, die je nach der Zahl der freien negativen Aethertheilchen im Molekül, also der Summe der Anziehungskräfte in demselben, des Abstandes der freien positiven Aethertheilchen und der Geschwindigkeit derselben eine grössere oder geringere Ablenkung derselben aus ihrer Bahn, ein Rotiren derselben um das Molekül oder eine Absorption derselben in das Molekül herbeiführt. Das Newtonische Gravitationsgesetz gilt für die Anziehung, welche zwischen positiven und negativen Aethertheilchen herrscht, nicht oder nicht allein; es lässt sich durch Rechnung nachweisen, dass diese Anziehung ungeheuer gross ist und noch auf viele Millimeter Abstand ein freies positives Aethertheilchen um ein freies negatives Aethertheilchen zum Rotiren bringen muss. Es muss mithin um alle festen Körper der Aether bis zu einem gewissen Abstände rotiren, der sich nicht nach der Masse des festen Körpers richtet, in welchem die freien negativen Aethertheilchen enthalten sind, sondern nach der Zahl der letzteren. Darüber hinaus aber muss der Aether eine Ablenkung aus seiner Bahn erfahren, die mit dem Abstände abnimmt, bis sie schliesslich Null wird. Aus diesen Betrachtungen folgt unmittelbar, dass es möglich sein muss, den diffus in der Atmosphäre sich bewegenden Aether zu verdichten und gleichzurichten, indem man ihn der Anziehung passend geformter fester Körper unterwirft, um die er zum Rotiren gelangt, um schliesslich verdichtet oder gleichgerichtet oder beides von denselben ausgestrahlt zu werden. Das ist das Princip meiner Erfindung. Die Apparate, durch welche ich die Verdichtung und Gleichrichtung des Aethers bewirke, nenne ich Aether-Strahlapparate. Dieselben können aus jedem beliebigen festen Materiale hergestellt werden, da jedes Material auf den Aether anziehend wirkt, doch ziehe ich Metalle vor, da diese am dauerhaftesten sind und am kräftigsten wirken, weil sie nämlich freie negative Aethertheilchen am zahlreichsten enthalten. Die Construction der Aether-Strahlapparate kann ungemein verschiedenartig sein. Die allgemeinen Grundsätze, nach denen die Aether-Strahlapparate construirt werden, gehen aus folgenden Betrachtungen hervor: 1. Ein gerader Draht wirkt auf die Aethertheilchen in der Weise anziehend, dass sie ihn in einer geschlossenen Curve umkreisen, wenn ihre Bahnrichtung senkrecht zum Drahte steht. Bildete die Bahnrichtung des geradlinig sich bewegenden Aethertheilchens einen Winkel mit dem Drahte, so wird es sich in einer Spirale um den Draht bewegen, die um so langgestreckter ist, je spitzer der Winkel der Bahnrichtung mit dem Drahte war. Je nach der Seite, von welcher die Aethertheilchen gegen den Draht sich bewegen und je nachdem sie über oder unter dem Drahte weggehen, hat die Spirale, in der sich die Aethertheilchen um den Draht, bewegen, entweder ein Linksgewinde oder ein Rechtsgewinde. Da eine Linie zwei Richtungen hat, so schieben sich die Aethertheilchen in vier Weisen durcheinander den Draht entlang: rechtsherum hin, linksherum hin; rechtsherum her, linksherum her. Wenn man daher die Aethertheilchen sehen könnte, so lange, als sie sich im Anziehungsbereiche des Drahtes befinden, so würde man sie als eine Wolke gewahren, die innen rasch, aussen langsam um den Draht wirbelte und wogte und an beiden Enden sich über den Draht hinaus fortsetzte, dabei allmählich sich ausbreitend und verlierend. Gegenstände in die Wolke am Drahte entlang oder vor die Drahtenden gebracht, werden von einer viel dichteren Aether-Atmosphäre umhüllt sein, als wenn der Draht nicht da wäre und, sofern der Aether auf Moleküle wirkt, diese Wirkungen entsprechend stärker erfahren. 2. Ist der Draht in sich zurücklaufend, geschlossen, so findet die Ausstrahlung des Aether-Wirbels, wie an den Enden eines Drahtes, nicht statt, sondern der Aether rotirt um den Draht in einer Spirale in vielfachen Umläufen. Da immer neue Aetherteilclien angezogen werden, so erhöht sich die Dichtigkeit der Aether-Wolke um den Draht, bis ein Gleichgewicht insofern erreicht wird, als ebensoviel Aethertheilchen in der Zeiteinheit durch gegenseitige Beschleunigung aus der Wolke abgeschleudert werden, wie neu in dieselbe eintreten. 3. Nimmt man statt eines einzelnen geraden Drahtes mehrere, die man in einer Ebene anordnet, z.B. parallel oder auf den Radien eines Kreises oder dergleichen; oder nimmt man ein Drahtbündel, das im Räume parallel zu einander oder als Radien einer Kugel, oder einen Kegel, bez. einen abgestumpften Kegel erfüllend und in ähnlicher Weise angeordnet ist, so hat man Aether-Strahlapparate, welche je nach der Anordnung eine Fläche, eine Linie oder einen Punkt mit Aethertheilchen bestrahlen. Je nach der Form, welche der zu bestrahlende Gegenstand hat, ist die passendste Anordnung der Drähte zu wählen und eine endlose Mannigfaltigkeit der Formen möglich. 4. Ebenso kann man anstatt eines in sich kreisförmig oder elliptisch u.s.w. zurücklaufenden Drahtes deren beliebig viele von gleichem Durchmesser oder von verschiedenem Durchmesser oder gleichzeitig beides anordnen und auf diese Weise wieder die mannigfachsten Zusammenstellungen erhalten. 5. Stellt man zwei Drähte einander parallel in einem Abstande, welcher kleiner ist, als der Durchmesser ihrer Wirkungssphäre auf Aethertheilchen, so werden die um jeden Draht strömenden Aetherwirbel sich zum Theil durchschneiden und es finden dann gegenseitige Bewegungsbeschleunigungen und Verlangsamungen statt, wodurch einzelne Aethertheilchen den Anziehungsbereich der Drähte in einer Senkrechten zu der Ebene, in der die Drähte liegen, verlassen. Dasselbe gilt für concentrische Drahtkreise. 6. Wickelt man einen Draht als Spirale um einen Cylinder oder einen Kegel, so wird ein Gegenstand, der in das Innere der Spirale gestellt wird, nicht nur von den die Drähte umfluthenden Aether-Wirbeln, so weit sie ihn erreichen, bespült, sondern auch von denjenigen Aethertheilchen geradlinig durchdrungen, welche von den Aetherwirbeln abgeschleudert werden, was, wie leicht einzusehen ist, häufiger nach dem Inneren der Spirale, als nach aussen geschehen wird und besonders häufig, wenn die Steigung der Spirale kleiner, als der Durchmesser der Wirkungssphäre des Drahtes ist. Man kann die Grundflächen des umwickelten Körpers ebenfalls spiralig bewickeln und so den zu bestrahlenden Gegenstand allseitig mit dem Strahlapparat umgeben. 7. Wickelt man einen Draht spiralförmig in einer Ebene, so werden die Aethertheilchen ebenfalls senkrecht zu der Wickelungsebene abgeschleudert. Nur wird der Strom der annähernd parallel den Strahlapparat verlassenden Aethertheilchen nach dem Mittelpunkte der Spirale zu dichter werden; eine Folge der nach innen stattfindenden Verengerung der Spiralgänge. 8. Aether-Strahlapparate, auf Grund der Betrachtungen in §§ 5 bis 7 construirt, geben die Aetherstrahlen besser gleichgerichtet, als wie die früher beschriebenen Anordnungen. Schaltet man zwischen die aus irgend einer der bis jetzt beschriebenen Anordnungen von Aether-Strahlapparaten, auch der im §§ 5 und 7 beschriebenen, ausgehenden Aetherstrahlen und den zu bestrahlenden Gegenstand ein Blech ein aus einem beliebigen Metalle — oder mehrere Lagen Blech von demselben oder von verschiedenen Metallen, so wirkt dieses Blech oder diese Bleche ebenfalls gleichrichtend auf die sie durchdringenden Aetherstrahlen. Ist der Strahlapparat schraubenförmig um einen Cylinder, einen Kegel oder dergleichen, (§ 6), gewickelt, so erhält das Blech die Form der umwickelten Körper und wird ebenfalls zwischen Strahlapparat und zu bestrahlenden Gegenstand angebracht. Es vermindert die Wirkung nicht, wenn Blech und Strahlapparat sich berühren. Zur Steigerung der Wirkung der Aether-Strahlapparate wende ich verschiedene Methoden an: 9. Ich verlängere thunlichst den Weg, welchen die Aether-Wirbel an den Drähten zurückzulegen haben, indem ich z.B. statt einfacher Drähte Kabel verwende; welche aus mehreren Drähten zusammengedreht sind, oder indem ich Drahtspiralen von möglichst geringem Durchmesser und geringer Neigung verwende. Sind grössere Gegenstände zu bestrahlen, so verlängere ich den Weg noch mehr, indem ich eine einfache Spirale wieder in eine Spirale von möglichst geringem Durchmesser und geringer Steigung wickle. Die Drahtspiralen können auch statt aus einfachen Drähten aus Drahtkabeln gedreht sein. Je länger der Weg der Aethertheilchen an dem oder den Drähten des Aether-Strahlapparates ist, desto dichter werden die Aetherwirbel oder desto mehr Aethertheilchen werden senkrecht zum Strahlapparat gleichgerichtet abgeschleudert. 10. Es ist nicht zweckmässig, Drähte oder Drahtsysteme in den Strahlapparaten geradlinig zu machen, ausser nach der Seite zu, die bestrahlt werden soll. Ein sehr zweckmässig angeordneter Strahlapparat besteht daher aus einer Drahtspirale, die in einer Ebene als Spirale gewickelt ist. Noch ist an einer solchen Anordnung aber der Mangel, dass der Strahlapparat aus einem, nicht unterbrochenen Drahte besteht. Die Zeit, in welcher die Aetherwirbel den Strahlapparat vom Anfang bis zum Ende des Drahtes durchströmen, steht in direktem Verhältniss zur Zahl der senkrecht zur Spiralebene abgeschleuderten Aethertheilchen. Um dieselbe möglichst gross zu machen und so die Wirkung des Strahlapparates zu vermehren, benutze ich gern folgende Anordnung. Ich unterbreche die Drahtspirale in bestimmten Zwischenräumen, d. h. ich nehme eine Kette, deren Glieder aus kurzen Spiralen bestehen und von denen je zwei benachbarte rechtwinkelig zu einander stehen. Mit Vorliebe gebe ich jedem Gliede genau drei Spiralumgänge. 11. Die Zahl der in der Zeiteinheit einem Aether-Strahlapparate zuströmenden Aetherteilchen, also auch die Zahl der ihn verdichtet oder gleichgerichtet verlassenden Aethertheilchen ist in jedem Falle eine constante Grösse. Soll diese Zahl ohne Vergrösserung des Aether-Strahlapparates vermehrt werden, so benutze ich Zufuhrapparate. Diese construire ich aus Drähten oder Drahtspiralen in der Art der Aether-Strahlapparate, nur gebe ich den Drähten oder Drahtspiralen in den Zufuhrapparaten einen solchen Abstand von einander, dass sich die Wirkungssphären der Drähte in denselben nicht oder wenig durchschneiden. Gewöhnlich wickele ich Drähte oder Drahtspiralen als Spirale in einer Ebene und führe den Draht aus dem inneren Ende der Spirale nach dem mit Aethertheilchen zu speisenden Aether-Strahlapparate. Der Draht des Zufuhrapparates wird irgendwo mit dem Draht des Strahlapparates verbunden. Solcher Zufuhrapparate können beliebig viele mit einem Strahlapparate verbunden werden. Ihre Verwendung ist besonders dann angezeigt, wenn frisch in den Sonnenstrahlen anlangende Aethertheilchen einen in diffusem Lichte, etwa in einem Zimmer stehenden Aether-Strahlapparate zugeführt werden sollen. 12. Das kräftigste Hilfsmittel zur Verstärkung der Wirkungen der Strahlapparate ist die Elektrizität. Nach Wilhelm Weber ist Elektrizität die Scheidung der positiven Aethertheilchen von den negativen unter Zerfall der Moleküle, welche sie bildeten und getrennte Ansammlung der Aethertheilchen mit verschiedenem Vorzeichen. Im elektrischen Strome fliessen die positiven und negativen Aethertheilchen in entgegengesetzter Richtung zur Stromschliessungsstelle, um sich da wieder zu vereinigen, wobei die durch die Verdichtung der Aethertheilchen zu Molekülen frei werdenden Kräfte bekanntlich als Licht, Wärme, Massenbewegung oder chemische Wirkung sich äussern. Ist der Strom dauernd geschlossen, so tritt nur Wärme im Leitungsdraht auf. Die Vereinigung der positiven und negativen Aethertheilchen geschieht nicht momentan und nicht an einer einzigen, kleinen Stelle des Schliessungsdrahtes, sondern in der ganzen Länge desselben und erfordert eine gewisse Zeit. Lasse ich also einen elektrischen Strom durch einen Strahlapparat gehen, so vermehre ich in demselben die freien negativen Aethertheilchen ungemein und zwar im direkten Verhältniss zur Stromstärke. Nach den früheren Betrachtungen folgt aber dann ohne Weiteres, dass auch der Radius der Anziehungssphäre und die Dichte der Aether-Wirbel um den Draht, sowie die Zahl der gleichgerichtet abgeschleuderten Aethertheilchen entsprechend vermehrt werden muss, d. h. Elektrische Ströme, welche durch die Aether-Strahlapparate gehen, vermehren deren Wirkung. Zur gleichmässigen Vertheilung der Elektrizität im Strahlapparate lasse ich den positiven und negativen Strom an entgegengesetzten Ecken des Strahlapparates oder, wenn derselbe aus einem fortlaufenden Stück Draht, Spirale oder Kette besteht, am Anfange und am Ende dieses Stückes eintreten und zwar zweckmässig in der Weise, dass der negative Strom auf der Seite des Strahlapparates eintritt, auf welcher der zu bestrahlende Gegenstand sich befindet. Ist zwischen den zu bestrahlenden Gegenstand und dem Strahlapparate eine Blechscheibe oder mehrere Blechscheiben nach § 8 eingeschaltet, so verbinde ich zweckmässig die äusserste Blechscheibe mit dem negativen Strome auf der einen Seite, auf der anderen Seite mit der nächsten Scheibe und so fort und die innerste Scheibe mit dem Strahlapparat. Es ist vortheilhaft, diese Verbindungsdrähte spiralförmig in mehreren Windungen anzuordnen, so dass der Durchmesser der Spiralgänge dem Durchmesser der Blechscheiben bez. des Strahlapparates gleich ist. Der positive Strom wird dann an der dem zu bestrahlenden Gegenstande entgegengesetzten Seite des Strahlapparates befestigt. Ordnet man die Pole an den Strahlapparaten umgekehrt an, so erzielt man Wirkungen, die sich in mancher Beziehung von denen der gewöhnlich von mir angewandten Anordnung unterscheiden. 13. Man kann einen Gegenstand, auf den die Aethertheilchen besonders kräftig wirken sollen, nicht nur der Bestrahlung eines, sondern auch mehrerer Strahlapparate aussetzen. Diese werden dann nebeneinander radial gegen den zu bestrahlenden Gegenstand oder auch hintereinander aufgestellt, wobei in Bezug auf gegenseitigen Abstand und Zahl der Strahlapparate keine Grenze gesteckt ist. 14. Will man hinter einander aufgestellte Strahlapparate durch den elektrischen Strom verstärken, so kann das in der früher beschriebenen Weise geschehen, indem man jeden Strahlapparat mit einem positiven und negativen Strome versieht. Man kann aber die Strahlapparate auch paarweise in der Art gruppiren, dass man den einen mit dem negativen, den anderen mit dem positiven Strome verbindet, wobei man zweckmässig wie früher den vorderen Strahlapparat, der also dem zu bestrahlenden Gegenstande am nächsten steht, dem negativen Strome, den hinteren dem positiven Strome anschliesst. Obgleich dann kein Stromschluss nach den heutigen Ansichten der Wissenschaft stattfindet, so ist er thatsächlich doch da. Der Strom wird verbraucht und die Wirkung der Strahlapparate verstärkt. Wechselt man den Abstand der Strahlapparate bei gleichbleibender Stromstärke, so wird die Wirkung der Aethertheilchen nicht nur dem Grade, sondern auch der Art nach verändert. 15. Die in den vorstehenden Paragraphen beschriebenen Kabel, Drahtspiralen und Spiralketten, auch die Strahlapparate, sofern sie als Spiralen in der Ebene oder dem Räume construirt sind, können als Rechtsgewinde oder als Linksgewinde gearbeitet werden. Es ist durchaus nicht gleichgültig, welches Gewinde man wählt und je nach dem Zwecke, welchen man mit einem Strahlapparate erreichen will, wird man ihn als Rechtsgewinde oder als Linksgewinde oder theils als das eine, theils als das andere construiren, wenn er selbst eine Spirale ist. Ebenso nimmt man bald rechts gewundene, bald links gewundene Kabel, Drahtspiralen und Spiralketten, bald auch von beiden Arten. Ich habe es vortheilhaft gefunden, zu gewissen Zwecken Strahlapparate als doppelte Spiralen zu construiren; dabei nehme ich gern die dem zu bestrahlenden Gegenstande zugewandte Spirale als Linksgewinde, die andere als Rechtsgewinde; die die Spirale bildenden Kabel, Drahtspiralen oder Spiralketten nehme ich in solchem Falle gern mit demselben Gewinde, das die Spirale selbst hat. Doch sind auch andere Combinationen wirksam und eine Unzahl von solchen ist möglich 16. In den vorstehenden Paragraphen habe ich immer nur von Drähten, in der verschiedensten Form verarbeitet als zur Herstellung von Strahlapparaten verwendbar gesprochen. Ich beschränke mich aber beim Bau der Strahlapparate auf Drähte nicht, sondern benutze die Metalle in jeder beliebigen Form, z.B. in jeder Art kantig ausgezogen, Bleche im Ganzen oder beliebig ausgestanzt, Blechstreifen, flach oder gedreht, mit einander verflochten, Niederschläge von Metallen aus Lösungen auf Papier, Holz oder andere Träger, die gleichmässig oder in regelmässigen Streifen im Träger abgelagert sind; Blechscheibchen, durch Drähte verbunden u.s.w. u.s.w.; schliesslich auch massive Gefässe aus Metallen, in welchen sich die zu bestrahlenden Gegenstände befinden. Letztere wirken allerdings nur in technisch verwerthbarer Weise, wenn gleichzeitig ein elektrischer Strom in sie hineingeleitet wird; wenigstens brauchen sie ohne denselben Wochen und Monate, ehe eine Wirkung bemerkbar wird. Auch combinire ich dieselben Metalle in den verschiedensten Formen zu Strahlapparaten, ebenso mehrere Metalle in gleichen oder verschiedenen Formen. 17. Es ist nicht gleichgültig, welche Metalle man beim Bau der Strahlapparate verwendet. Sie übertragen zwar alle lebendige Kraft in die bestrahlten Gegenstände; jedes Metall giebt aber den von ihm im Strahlapparate verdichteten oder gleichgerichteten Aethertheilchen eine specifische Wirkung mit, welche sehr merkbar ist. So rathe ich z.B. ab, Strahlapparate für irgend welche Zwecke aus Blei herzustellen, dagegen ist Gold für alle Zwecke gut verwendbar. Kupfer, Eisen, Zinn, Nickel, Silber, Gold, Zink oder Legirungen davon oder Drähte aus dem einen Metall mit einem Ueberzug aus einem andern Metall versehen, verwende ich vorzugsweise. 18. Es ist ferner nicht gleichgültig, welchen Ursprungs die Elektrizität ist, welcher man sich zur Erregung der Strahlapparate bedient. So wirkt ein Strahlapparat, der mit aus einem Dynamo stammender Elektrizität erregt wird, auf die Dauer anders, als ein anderer, bei dem man ein Chromsäure- oder ein Kupfervitriol-Element verwendet. Ich finde, dass Elemente mit Kohle-Polen im Allgemeinen am günstigsten wirken, und ziehe daher solche anderen für die Erregung von Strahlapparaten vor. Auch Elemente mit Gold- oder Silberplatten verwende ich sehr gern wegen ihrer milden und angenehmen Wirkung. 19. Um die schädlichen Nebenwirkungen elektrischer Ströme abzuschwächen, lasse ich die Drähte, ehe sie mit den Strahlapparaten verbunden sind, durch Wasser gehen, welches von Zeit zu Zeit erneuert werden muss. Auf diese Weise wird die Wirkung der Strahlapparate reiner, wahrscheinlich, weil vom elektrischen Strome in sehr geringer Menge aus den Elementen mitgerissene Substanzen sich im Wasser abscheiden. 20. Ich habe gefunden, dass das Wetter wesentlich die Strahlapparate beeinflusst. Namentlich ist Nebel oder Russ oder Staub in der Luft schädlich, ebenfalls schädlich ist Regen und bewölkter Himmel. Am günstigsten wirken die Strahlapparate bei hellem, klaren Wetter und Windstille oder gewissen Windrichtungen, die von lokalen Verhältnissen bestimmt werden. Ein Einfluss der Temperatur scheint weniger vorhanden zu sein, eher wirken die Strahlapparate aber bei kaltem Wetter besser. Das Wetter beeinflusst die Wirkungen der Strahlapparate so sehr, dass ich die Strahlapparate zur Erzielung gewisser Zwecke nur bei passendem Wetter verwenden kann. 21. Die Strahlapparate lassen sich überall da vortheilhaft verwenden, wo Lebensprozesse stattfinden. Doch muss der Begriff „Leben" weiter gefasst werden, um den Wirkungsbereich der Strahlapparate zu decken, als es gewöhnlich geschieht. Die Strahlapparate wirken nicht nur günstig auf lebende Pflanzen, Thiere und Menschen, indem sie das Wachsthum derselben beschleunigen, Krankheiten heilen, die Gesundheit fördern und daher verschönern und verjüngen, zu grossen Kraftausgaben befähigen oder geschehene rasch ersetzen, sondern sie beschleunigen auch die Krystallisation und befördern auch jene eigenthümlichen Lebensprocesse, welche in organisirten Stoffen stattfinden, nachdem sie von den Lebewesen abgetrennt sind, welche sie erzeugten, z.B. das Reifen des Obstes, das Altwerden alkoholischer Getränke, das Reifen des Tabaks u.s.w. Sie befördern ferner in gewissem Grade die Haltbarkeit von alkoholischen Getränken und machen den Geschmack aller Stoffe intensiver und angenehmer. |
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Abb. 06-01: 3D Vermessung mit
TRIGOMAT-Maßbandsystemaus ../vermessung/welcome-vermessung.htm |
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| Abb. 06-02: Spiralsymbole aus alten Zeiten, aus /H. Norden/2013 |
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| Abb. 06-03: Lord Kelvins
verknotete und verkettete Ringwirbel,
aus /H. Norden/2013 |
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Abb. 06-04:aus wendel.htm |
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Abb. 06-05:aus wendel.htm |
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Abb. 06-06:aus ostwind.htm#kapitel-03-13 |
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| Abb. 06-07: Nachbau aus Draht,
die Münzen sind gepolt. Bei dieser Anordnung geht
ein gerichteter (vierfacher? ) Strahl in
Richtung Kamera. Legt man die Münzen mit gleicher Polung aus oder entfernt sie, gibt es diesen Strahl nicht. Die vier Objekte wirken als Schaltelemente. "Schaltsteine" (FB) |
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| Abb. 06-08: |
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| Abb. 06-09: |
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| Abb. 07-01: Plexiglas 1 mm, es sind
zwei Platten auf den Schwenkarmen befestigt. (FB) |
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| Abb. 07-02: links Platte 13 (Pfeil zeigt nach oben), rechts Platte 14 (Pfeil zeigt nach oben) (FB) |
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| Abb. 07-03: gemessen wird der Abstand des "Schnittpunkts" der beiden reflektierten Strahlen in Richtung der Mittelsenkrechten (FB) |
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| Abb. 07-04: beide Arme in
Meßposition, Kamera blickt in Richtung Nord. (FB) |
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| Abb. 07-05: Ablesung des Differenzwinkels und gemessene Längen vom Schnittpunkt bis zum Drehpunkt (FB) |
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| Abb. 07-06: Der gefundene
Schnittpunkt rückt dichter an den Drehpunkt heran,
wenn der Differenzwinkel der Lote vergrößert wird
(die Arme sich aufeinander zu bewegen) Die graue Kurve wurde für parallele Lichtstrahlen entlang der Mittelachse und ideale Spiegel berechnet. (FB) |
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| Abb. 07-07: Orientierung in Richtung
OstSüdOst, Kamera blickt nach WestNordWest (FB) |
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| Abb. 07-08: links: Pfeil bei 13 zeigt nach unten rechts: Pfeil bei 14 zeigt nach oben |
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| Abb. 07-09: beide Pfeile zeigen nach
unten. |
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| Abb. 07-10: links: Pfeil bei 13
zeigt nach links, rechts: Pfeil
bei 14 zeigt nach oben Die Platten sind so angeordnet, daß keine Struktur zu spüren ist, wenn der Beobachter seinen Kopf normal hält (d.h. die Verbindungslinie zwischen den Augen ist horizontal). Neigt er jedoch seinen Kopf etwas nach links oder nach rechts, dann kann er wieder eine Struktur finden. "gekreuzte Polarisationsfilter" (FB) |
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| Abb. 07-11: beide Pfeile zeigen nach
oben, links ist die 13 spiegelverkehrt zu lesen (FB) |
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Abb. 08-01: Transversalwelleaus wellen.htm#kapitel-02 |
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Abb. 08-02:aus stehende-welle.htm |
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| Abb. 08-03: Schwingkreis https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5a/Schwingkreis.svg |
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Abb. 08-04: Lecherleitung:
hintereinander geschaltete gekoppelte Schwingkreise.aus wellen.htm#kapitel-02 |
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Abb. 08-05: aus wellen.htm#kapitel-02 |
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| Abb. 08-06: |
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| offen |
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| rot an plus |
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| übliches Fischgrätenmuster, wächst
permanent |
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| rot an minus |
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aus eenergiesparlampe-gewendelt.htm#01-01 |
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aus eenergiesparlampe-gewendelt.htm#02-01 |
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aus wasser-ader-drei.htm#kapitel-03-02 |
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